Schlagfertigkeitsqueen Nicole Staudinger verrät die besten Tipps für die Feiertage

In wenigen Tagen ist es so weit: Weihnachten steht tatsächlich wieder vor unseren Türen. Aus allen Himmelsrichtungen reist man in diesen Tagen zu seinen Liebsten, um gemeinsam bei Vanillekipferln und Punsch ein besinnliches und ruhiges Fest zu verbringen. Doch seien wir Mal ehrlich: Die friedliche Ruhe ist gern und schnell vorbei, sobald von Familienmitgliedern oder auch Freunden die ersten, beiläufigen Bemerkungen gemacht werden. Da hört man häufig so Dinge, wie „Der Baum deiner Schwester war letztes Jahr aber schöner“, „Schon wieder Raclette?“ oder „Na, bist du endlich schwanger?“. In solchen Momenten sind nicht nur viele unter uns sprachlos, sondern die gute Weihnachtslaune ist von jetzt auf gleich meistens dahin.

Doch wie kann man sich auf solche Situationen am besten vorbereiten, sodass die Stimmung im besten Fall gut bleibt und man auch noch Silvester miteinander feiern kann?

DIE Schlagfertigkeitsqueen Deutschlands Nicole Staudinger (Bestsellerautorin & Trainerin) hat dazu ihre 5 weihnachtlich-goldenen Basis-Tipps zusammengefasst:

  1. Sie sind genug: Schrauben Sie für die Weihnachtsfeiertage die Erwartungen an sich selbst und Ihr Umfeld ein wenig herunter. Der Perfektionismus auf allen Ebenen kann gut und gerne in der kitschigen TV-Werbung bleiben. Alles, was Sie für die Tage vorbereiten, machen und tun, ist gut so, wie es ist – ganz sicher sogar!
  2. Was ist ihr „Was will ich?“ Definieren Sie genau, was Sie sich für die Festtage wünschen. Ist es eine ruhige und liebevolle Zeit mit der Familie? Dann konzentrieren Sie sich genau darauf am allermeisten und versuchen Sie auch über schwierige Situationen die gedankliche Überschrift „Liebe“ zu setzen. Das hilft oftmals schon, manche Bemerkungen einfach zu überhören.
  3. Apropos überhören: Nicht jede Bemerkung oder jeder Spruch ist unbedingt für einen bestimmt bzw. eine Reaktion wert. Entscheiden Sie immer genau, ob Sie auf ein saloppes „Die Kekse sind aber trocken!“ überhaupt reagieren müssen, oder ob Sie so manches Paar Schuhe einfach im Raum stehen lassen.
  4. Sollte eine Äußerung es in Ihrer Wahrnehmung doch mal zu einem verbalen Angriff schaffen: Im Zweifel hilft hier die 2-Silben-Antwort. Reagieren Sie auf das Gesagte innerhalb von maximal drei Sekunden mit einem galanten „Ach was“, „Potz Blitz“ oder „Du Fuchs“. Diese vor allem schnelle Reaktion rettet einen meist vor der Sprachlosigkeit hinein in eine passende und schlagfertige Follow-up-Antwort.
  5. Der Ton macht bekanntlich die Musik. Egal, wie man solchen Situationen begegnet, bedenken Sie immer: Im richtigen Tonfall kann man alles sagen, im falschen eben leider nichts.

Pressemitteilung: Yupik PR GmbH
Original-Content: Autorin Nicole Staudinger
Foto: Envato.com

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