Im tiefsten Flensburger Winter 2026 – an einem verschneiten Februarmorgen, trafen wir uns auf der Westlichen Höhe unserer Stadt zum Interview – Annelie und Dieter Sexstro und wir vom „Flensburg Journal“. In ihrem gemütlichen und sehr liebevoll eingerichteten Wohnhaus im Fritz-Reuter-Weg haben wir schnell das graue Wetter abgehakt, und uns umgehend ins Wohnzimmer gesetzt und das Plaudern angefangen. „Wir sind jeweils das zweite Mal verheiratet, und wir sind uns einig, dass wir jetzt den für uns beide idealen Partner fürs Leben gefunden haben“, schmunzeln beide Eheleute und schauen lächelnd den geliebten Partner an. Neugierig gemacht, bat ich dann Annelie und Dieter, doch einfach mal aus ihrem recht abwechslungsreichen Leben zu erzählen.

Ehepaar Sexstro – In Flensburg zuhause, doch auch gern auf Reisen

Annelie, als junges Mädchen vom Lande nach Flensburg gezogen

Geboren wurde Annelie 1952 in Faulück, nahe Kappeln, im ländlichen Angeln. „Als 13jähriges Mädchen kam ich nach Flensburg, genauer gesagt nach Trögelsbyhof. Eingeschult wurde ich aber in Fruerlund – in Engelsby gab es seinerzeit noch keine Schule.“ Nach erfolgreichem Schulabschluss erlernte sie ab 1968 den Beruf der Krankenschwester, seinerzeit in der DIAKO in Flensburg. „Ich war ein sogenanntes Ata-Girl“, erinnert sich Annelie. Dieser soziale Beruf war genau das Richtige für sie, entsprach er doch exakt ihrem Naturell, gern mit Menschen zu tun zu haben, überhaupt Hilfsbedürftigen helfen zu können. Deshalb ist sie auch dieser Tätigkeit praktisch ihr gesamtes Berufsleben hindurch treu geblieben. „Immerhin war ich ab 1970 knapp 35 Jahre lang als Krankenschwester tätig, die allermeiste Zeit davon in der „alten“ Frauenklinik der DIAKO.“

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Der junge Dieter

Die erste Lebenshälfte

Mit gerade einmal 18 Jahren heiratete sie 1970 ihren (ersten) Ehemann, die ältere Tochter kam noch im gleichen Jahr zur Welt. „Wir wohnten weiterhin im Trögelsbyhof nahe Engelsby, und meine Welt war damals durchaus in Ordnung für mich. 1976 bekamen wir unsere zweite Tochter – jetzt waren wir eine komplette Familie.“ Doch der Alltag holte irgendwann die Eheleute ein, ihre Beziehung zerbrach: „Wir gingen ab Anfang 1992 getrennte Wege, wurden letztlich im September 1992 geschieden.“ Eine Zeitlang wohnte Annelie fortan im Schwesternheim der DIAKO im Marienhölzungsweg. Mittlerweile waren die beiden Töchter längst flügge geworden, standen inzwischen auf eigenen Beinen. Dann traf sie unvermittelt ein Schicksalsschlag: „Nach dem Verlust meiner jüngeren Tochter, sie erlitt einen tödlichen Autounfall, brauchte ich nun neben der gewohnten Arbeit als Krankenschwester noch eine zweite sinnvolle und ausfüllende Tätigkeit für mich, und so begab ich mich bald auf die Suche nach einer solchen.“

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Annelie in Angeliter Tracht

Annelie wird Stewardess

Diese passende und auf ihre Persönlichkeit zugeschnittene Tätigkeit fand sie schließlich beim Reisedienst Bölck aus Schuby. „Die suchten damals Reisebegleiter, insbesondere für sogenannte Kurreisen“, erklärt uns Annelie. Die Firma Bölck stellte sie ein, und hat das offensichtlich nie bereut. „Sehr schnell stellte ich fest, dass eine solche Tätigkeit mir wie auf den Leib geschneidert war. Ich habe schon immer gern Menschen um mich herumgehabt, bin sehr kommunikativ, und Service anzubieten war ich aus meiner jahrzehntelangen Arbeit in der DIAKO sowieso gewohnt.“ Im Jahr 1999 begann ihre Laufbahn in den komfortablen Reisebussen von Bölck: Sie war nun mehrfach im Jahr für eine oder zwei Wochen als Stewardess auf Reisen. „Auf einer unserer Reisen – es ging nach St. Petersburg – lernte ich schließlich meinen Dieter kennen. Das war damals in einem Hotel in Danzig, wo wir uns das erste Mal begegneten.“ Doch dazu später mehr …

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Dieter mit „Klute“ auf Reisen

Dieter Sexstro, erste Lebenshälfte in Osnabrück zu Hause

Dieter ist ein waschechter Niedersachse, er verbrachte die erste Hälfte seines Lebens im Raum Osnabrück. Geboren ist er 1948 in Bramsche, wo er auch seine Kindheit und Jugend verbrachte. Im April 1963 begann er eine Lehre zum Großhandelskaufmann, arbeitete im erlernten Beruf bis 1972 in Osnabrück. In jenem Jahr sattelte er allerdings beruflich um, ließ sich jetzt zum Beamten in einer Verwaltungslaufbahn ausbilden. Er verbrachte anschließend den größten Teil seines weiteren Berufslebens bei der Innungs-Krankenkasse in Osnabrück. Auch er war in erster Ehe fast 25 Jahre verheiratet, mit zwei Kindern aus jener Beziehung. Dieters Ehe wurde 1994 geschieden. Wie auch Annelie suchte er sich neben seiner Haupttätigkeit zusätzlich ein zweites Standbein, machte deshalb im Februar 1996 seinen Busführerschein. Mit dieser Lizenz bewarb er sich beim Busunternehmen Klute in Osnabrück, die ihn gleich als Fahrer anstellten. So ergab es sich, dass er nun mehrfach im Jahr als Busfahrer längere Reisen durch ganz Europa als einer von zwei Fahrern begleitete. 

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Gemeinsame Jahre bei Bölck

Annelie und Dieter finden zueinander

Auf einer dieser Auslandsreisen lernten Annelie und Dieter sich kennen. „Es war im Juli 2000“, weiß Dieter noch wie heute. „Auch mein Bus-Unternehmen, „Klute“ aus Osnabrück, war mal wieder auf der Reise nach St. Petersburg, als ich bei einem Zwischenaufenthalt in einem Danziger Hotel, das von vielen Reiseveranstaltern regelmäßig zur Zwischenübernachtung genutzt wurde, die sympathische und lebenslustige Annelie Asmussen aus Flensburg kennenlernte.“

Matthias Bölck vom Reisedienst Bölck fungierte gewissermaßen als Vermittler zwischen den beiden: Er fragte nämlich seine Stewardess Annelie, ob sie bereits den sympathischen Dieter aus Osnabrück kennengelernt hätte: „Der wäre doch was für Dich, ein ganz sympathischer und netter Kerl!“

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Frühlingsfest bei Bölck

Mathias Bölck sollte Recht behalten: Es funkte ziemlich schnell zwischen den beiden! Zu ihrem Glück hatten ihre jeweiligen Busgesellschaften nahezu die gleiche Reiseroute auf dieser besonderen Tour, so dass die beiden sich mehrmals unterwegs wiedertrafen, sich dann irgendwann eines geselligen Abends tief in die Augen blickten …, und ein baldiges privates Treffen in Flensburg verabredeten. „Wir waren uns vor unserem Kennenlernen eigentlich beide einig, nach einer gescheiterten ersten Ehe nie wieder zu heiraten“, schmunzeln die Sexstros. Doch das erste Treffen in Flensburg war der erhoffte Anfang für eine bis heute sehr glückliche und harmonische Beziehung. „Wir trafen uns nun bald jedes Wochenende bei Annelie in Flensburg.“

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Annelies Töchter

Das zweite Eheglück

„Wir waren uns schnell sicher: Mit ihr bzw. mit ihm möchte ich mein künftiges weiteres Leben verbringen!“ Gesagt, getan: „Die passenden Eheringe haben wir zeitnah bei Juwelier Mahlberg geordert, und am 2. März 2001 war es soweit: Wir haben im Standesamt Flensburg geheiratet, hießen ab sofort Annelie und Dieter Sexstro!“ Dieter war inzwischen nach Flensburg gezogen, hatte natürlich zuvor bei seinen beiden Arbeitgebern in Osnabrück, der Krankenkasse und dem Busunternehmen, jeweils um die vorzeitige Pensionierung gebeten, und diese auch umgehend erhalten. 

Annelie hatte bereits im Jahr 2000 für sich allein ein Reihenhaus in Engelsby gekauft, im Ernst-Jessen-Weg. Das kam den beiden frisch getrauten Eheleuten Sexstro gut zupass, nach einigen Baumaßnahmen und kosmetischen Veränderungen zog Dieter im Jahr 2002 endgültig zu seiner Annelie ins nun gemeinsam bewohnte Eigenheim in Engelsby. Gern erinnern sich beide noch an die schönen, aber auch arbeitsintensiven Anfangszeiten ihrer Ehe. Bald, im Jahr 2004, bekam Annelie auf Antrag ihre ersehnte Rente zugesprochen. Die vielen und langen Jahre im Beruf als Krankenschwester an der DIAKO waren somit Geschichte.

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Hochzeit am 02. März 2001

Gemeinsame Jahre bei Bölck

Dieter und Annelie hatten nun das Glück, dass die Firma Bölck die Eheleute Sexstro gemeinsam unter Vertrag nahm. „Wir erlebten ab 2004 sehr viele gemeinsame Busreisen durch ganz Europa“, so Annelie. „Wir waren unter anderem am Nordkap, in Italien, aber auch sehr oft in Spanien, in Portugal, und sehr, sehr häufig im benachbarten Polen.“ Besonders nach Polen wurden und werden auch heute noch viele sogenannte Kurreisen veranstaltet. Gerade Kuraufenthalte in Polen, hier insbesondere in Bad Polzin, werden ganzjährig angeboten, übrigens auch entlang der polnischen Ostseeküste (Swinemünde, Kolberg, Misdroy). Die Angebote beinhalten oft ein Komplett-Paket mit Transport, Unterkunft, Verpflegung und Anwendungen. Längst haben sich viele Anbieter wie Bus-Touristik-Unternehmen auf diese bequemen Anreise- und Kurmöglichkeiten spezialisiert.

„Überhaupt sind und waren unsere Busreisen wesentlich mehr als nur das bloße Fahren von Ort zu Ort. Im Gegenteil: Wir haben uns auf unsere Fahnen geschrieben, den Gästen und Mitreisenden ein Komplett-Paket an Service und Unterhaltung während der Fahrt und auch vor Ort, etwa bei den Hotelaufenthalten und Übernachtungen, zu bieten. Das fängt an bei der Tasse Kaffee unterwegs, Gesprächen mit den Gästen, das Sich-Kümmern um kleine Problemfälle, bis hin zum abwechslungsreichen Show-Programm abends im Hotel.“ Von ihren einstigen Berufen her (sie als Krankenschwester und er als Experte einer Krankenkasse) waren Annelie und Dieter sogar besonders gut geeignet für die Kurreisen!

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Dieters alter Mercedes

Ein tolles Gespann

Schnell hatten die beiden Sexstros sich einen guten Namen bei den Reisenden gemacht. Viele wurden sogar richtige Fans der beiden! Dieter war der besonnene und stets gut gelaunte „Pilot“, doch insbesondere Annelie war bald bekannt für ihre originellen und mitreißenden Abend-Shows, die sie regelmäßig unterwegs bei Hotelabenden anbot. „Ich hatte viel Spaß an diesen Shows“, versichert sie glaubhaft. Ob sie als dänische Sängerin Gitte die Bühne „eroberte“, die Urlauber zum Tanzen animierte, einen Bingo-Abend schwungvoll moderierte, oder zum gemeinsamen Singen bat – sie hatte immer ein attraktives Programm in petto. „Man glaubt es kaum, aber wir erhielten sogar oft nach den Reisen von vielen Teilnehmern liebevolle Dankesbriefe – das waren dann schöne Bestätigungen für uns, auf dem eingeschlagenen Weg weiterzumachen!“ Bis 2015 waren Annelie und Dieter Sexstro für den Reisedienst Bölck auf Europas Straßen unterwegs, und haben dabei unzähligen Mitfahrern viel Freude und schöne Aufenthalte bieten können – sowohl während der manchmal recht langen Fahrten als auch an den vielen Abenden in den jeweils Hotels oder Ferienanlagen.

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„Im Jahr 2015 haben wir uns gemeinsam in den Ruhestand verabschiedet – jedenfalls was das gemeinsame berufliche Reisen mit Bölck angeht“, erzählen die Sexstros.

Der vermeintliche Ruhestand

Rund zwei Jahre vorher hatten sie sich wohnlich noch einmal verändert. „Uns wurde unser jetziges Haus im Fritz-Reuter-Weg zum Kauf angeboten – und wir haben den Erwerb und den Umzug von Engelsby auf die Westliche Höhe bisher keine Sekunde bereut“, sind die beiden sich – mal wieder – einig. Beim beruflichen Ausstieg beim Reisedienst Bölck waren sie 67 und 63 Jahre alt. Sie wollten zwar nicht mehr beruflich in der Pflicht stehen, doch in einen Ruhestand – im Sinne des Wortes – sind Dieter und Annelie damit keineswegs gewechselt.

Dieter konnte sich nun vermehrt um seine sportlichen Aktivitäten wie etwa Laufen, Handball, Judo und Triathlon beim Polizei SV Flensburg kümmern. Annelie intensivierte dagegen ihre Teilnahmen bei der Angeliter Trachtengruppe, spielte wieder mehr niederdeutsches Theater – wie schon seit vielen Jahrzehnten, kümmerte sich zuhause um ihre Hüte-Sammlung, und schwang bei jeder Gelegenheit das Tanzbein. 

Daneben haben sich beide entschlossen, Polnisch zu lernen. „In meiner Busfahrerzeit habe ich mir wegen der vielen Reisen nach Spanien nach und nach spanische Sprachkenntnisse angeeignet, und gemerkt, wie vorteilhaft es auf Reisen ist, wenn man die Landessprache verstehen und einigermaßen passabel sprechen kann“, hat Dieter schon früh entsprechende Erfahrungen sammeln können. „Wir werden in den nächsten Jahren sicher noch einige Male ins benachbarte Polen verreisen, dort wollen wir uns dann auch in der Landessprache unterhalten können!“, ergänzt Annelie. Und Dieter ergänzt: „Bereits Mitte Mai 2026 werden wir wieder mit der Deutsch-Polnischen Gesellschaft für eine Woche nach Polen reisen!“

Ehepaar Sexstro – In Flensburg zuhause, doch auch gern auf Reisen
Die Sexstros feiern standesgemäß ihr Ehejubiläum

Doch auch zuhause in Flensburg haben die beiden Sexstros eigentlich ständig etwas vor. „Wir sind schon länger regelmäßige Teilnehmer an Veranstaltungen des Senioren-Nets Flensburg in der Sankt-Jürgen-Straße, sind auch Mitglieder in der Offiziersheimgesellschaft (OHG) Flensburg in der Swinemünder Straße, auch in der Maritimen Vereinigung Flensburger Förde (MVFF) sind wir Mitglieder und oft dabei, wenn getagt oder gefeiert wird.“

Nach wie vor gerne im Urlaub

Wen wundert es noch – nach den geschilderten Lebensläufen? Annelie und Dieter fahren nach wie vor gern in den Urlaub, haben das Reisen stets genossen und werden es auch weiterhin so handhaben. „Wir hatten sogar 8 Jahre lang einen Camping-Stellplatz in Westerholz. Den haben wir aber inzwischen wieder aufgegeben. Wir sind lieber unterwegs, haben uns konsequenterweise ein Wohnmobil gekauft, mit dem wir schon etliche Reisekilometer absolviert haben“, erzählt Dieter. Und Annelie ergänzt: „Wir wollen im Frühsommer 2026 mit dem Wohnmobil nach Swinemünde – in Polen gefällt es uns ausgesprochen gut, und es ist dabei besonders schön, wenn man sogar teilweise die dortige Landessprache spricht!“

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Eine unvergessliche Silberhochzeit!

Annelie und Dieter haben viele Freunde, erwachsene Kinder und Enkel, und auf ihren vielen Reisen zahlreiche nette Menschen kennengelernt, zu denen sie teilweise heute noch Kontakt haben. Doch bevor sie noch weitere Projekte starten und Pläne schmieden, stand ein wichtiger Familientermin an: Am 02.03.2026 waren sie auf den Tag genau 25 Jahre miteinander verheiratet! Und wie wurde die eigene Silberhochzeit gefeiert? Natürlich mit einer Tagestour mit einem Reisebus!! Als Busfahrer fungierte Dieters Sohn, der im Hauptberuf ein eigenes Busunternehmen in Neumünster betreibt. Die Kosten dafür trug zwar das Silberne Brautpaar – doch die gesamte Organisation, das ganze Drumherum mit Ausschmücken des Busses, dem ganztägigen Service unterwegs, die nötigen Bestellungen im Vorwege – das haben alles die Kinder und Enkelkinder der beiden Brautleute geregelt. Annelie und Dieter waren hellauf begeistert von dieser einmaligen Aktion, schwärmten noch Tage später von jener unvergesslichen Tagestour am Sonnabend, den 07.03., mit vielen Freunden und Verwandten auf die Halbinsel Eiderstedt!

Das „Flensburg Journal“ bedankt sich bei Annelie und Dieter Sexstro für ein spannendes, unterhaltsames und sehr informatives Gespräch, und wünscht den beiden noch viele und gemeinsame gute Jahre bei entsprechender Gesundheit und mit vielen tollen Urlaubsreisen nach nah und fern!

Mit den Sexstros sprach Peter Feuerschütz
Fotos: Benjamin Nolte, privat  

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