Irgendwann ist es so weit: Das Dach ist alt, an einigen Stellen schadhaft und bei Sturm pfeift es aus allen Ritzen. Spätestens dann wächst die Gewissheit, dass eine umfassende Dachsanierung ansteht. Meist wird das mit einer Verbesserung der Wärmedämmung verknüpft. Das Dach sieht dann nicht nur besser aus, sondern lässt auch viel weniger Heizenergie entweichen. Und weil das gut für die Umwelt ist, wird die Baumaßnahme vom Staat finanziell unterstützt. Wichtig: Die Arbeiten müssen von einem Fachbetrieb ausgeführt werden, um Fördergelder beanspruchen zu können. Die Profis kennen sich aber nicht nur mit den Vorgaben für staatliche Unterstützung aus, sondern auch mit den geltenden Bauvorschriften. Sie wissen um regionale Vorgaben und beraten bei der Auswahl des Materials für die Neudeckung des Daches. Bewährt haben sich Komplettsysteme renommierter Dachspezialisten wie Creaton. Hier werden die Dachziegel oder Dachsteine durch ein abgestimmtes Zubehörprogramm ergänzt. Das sichert die Schutzfunktion für viele Generationen und sieht dauerhaft gut aus. Um Bauherren die Entscheidung für Material, Oberfläche und Farbe zu erleichtern, bietet der Ziegelspezialist einen kostenlosen Visualisierungsservice an. Immobilienbesitzer laden auf der Website ein Foto vom Haus hoch, wählen das Ziegelmodell und die Farbe, auch eine Photovoltaik-Anlage kann optional hinzugefügt werden. Wenige Tage später kommt die Visualisierung per E-Mail. Zusätzlich können Baufamilien und sanierungswillige Eigenheimbesitzer unter www.creaton.de/sanierung ein Dachziegelmuster anfordern oder sich Musterständer ansehen und sich anhand dessen entscheiden. Dann bleibt nur noch, einen Termin zu finden, damit der Traum vom neuen Dach Wirklichkeit wird.

flj
Foto: Creaton/txn

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