Die meisten Hausbesitzer ächzen unter drastisch gestiegenen Energiepreisen. Wer jetzt noch bauen will, muss mit höheren Zinsen und Handwerkerkosten kalkulieren. Am Versicherungsschutz sollte man in dieser Situation nicht sparen: Denn im Schadensfall können unüberschaubare Kosten drohen.

Für Hausbesitzer und Bauherren: Versicherung gegen Naturgewalten

Gegen das Starkregenrisiko können Hausbesitzer und Bauherren ihr Eigentum mit einer Police schützen, die früher Elementarschadenversicherung hieß, heute treffender als Naturgefahrenversicherung bezeichnet wird: Sie springt bei Starkregen, Überschwemmung, Rückstau nach Starkregen oder auch nach einem Erdrutsch ein. Der Abschluss erfolgt in der Regel als Ergänzung einer Gebäude- oder Hausratversicherung.

Für Bauherren: Die wichtigsten Policen

  1. Rohbauversicherung
    Sie schützt als Ergänzung der Wohngebäudeversicherung das Bauvorhaben gerade in der Ausbauphase gegen Schäden durch Brand, Blitzschlag und Explosion.
  2. Bauleistungsversicherung
    Sie gibt zusätzlich zu den Leistungen aus der Rohbau-Versicherung weiteren finanziellen Schutz für Verluste oder Beschädigungen bei Unwetter, Diebstahl, Vandalismus, Glasbruch oder Deckeneinsturz.
  3. Bauherren-Haftpflichtversicherung
    Mit ihr versichert man sich gegen Schäden, die Dritte wegen unzureichender Sorgfalt auf dem Baugelände erleiden: Stürze vom ungesicherten Balkon, in nicht ausreichend gesicherte Gruben oder Schäden durch herabfallendes Baumaterial. Einige Versicherer bündeln diese drei genannten wichtigen Policen in einem Paket, beispielsweise zusammengefasst in einer „Bauversicherung“.
  4. Bauhelfer-Unfallversicherung
    Finanzielle Entlastung durch die Unterstützung von Freunden, Verwandten und Nachbarn ist willkommener denn je. Der Gesetzgeber hat auch sie unter den Schutz der gesetzlichen Unfallversicherung gestellt.
    Mehr Infos gibt es unter www.dolleruper.de.
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