Vor allem junge Familien mit Kindern möchten sich den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen. Wer sich für den Neubau eines Eigenheimes entscheidet, muss viele Kriterien berücksichtigen – etwa bei der Wahl des passenden Baustoffs. Auch die Nachhaltigkeit der verwendeten Materialien spielt dabei eine immer wichtigere Rolle: Regionalität, Energieeinsparung und Recyclingfähigkeit sind dabei für viele entscheidende Kriterien.

Für den langlebigen Traditionsbaustoff Beton sprechen dabei viele Gründe. So sind die Baukosten vergleichsweise niedrig, da Beton sehr wirtschaftlich verarbeitet werden kann. Gleichzeitig kann die Massivbauweise mit Beton auch bei vielen Nachhaltigkeitsfaktoren punkten. Denn Beton – Baustoff und Gestaltungselement zugleich – besteht aus natürlichen, heimischen Rohstoffen: Zement aus Kalkstein und Ton sowie aus Sand, Kies oder Splitt und schließlich Wasser. Zumeist in lokalen Lagerstätten oder aus recycelten Materialien gewonnen, ist er auch ein ressourcenschonender Baustoff der kurzen Wege. Die durchschnittliche LKW-Transportdistanz für die Rohstoffe von Zement und Beton sind gerade einmal 36 Kilometer, für den deutschen Güterverkehr im Allgemeinen sind es hingegen 101 Kilometer.

Doch nicht nur der Bau eines Hauses sollte wirtschaftlich sein, sondern auch sein Betrieb. Dank seiner hohen Wärmespeicherfähigkeit trägt Beton dazu bei, den Energiebedarf von Gebäuden zu reduzieren. Die Wärmespeicherfähigkeit ist besonders vorteilhaft bei sommerlichen Temperaturen, um das Aufheizen der Räume in Grenzen zu halten. Bauteile aus Beton können auch gezielt zum effizienten Heizen und Kühlen eingesetzt werden – und das mit erneuerbarer Energie. Unter anderem deshalb wird das Material auch für den Bau energieeffizienter Passivhäuser verwendet, die sich durch minimale Nebenkosten auszeichnen. Das schont Geldbeutel und Umwelt zugleich. Weitere Informationen unter www.beton.org

Foto: txn/betonbild

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