Steigende Energiepreise, wachsendes Klimabewusstsein, veraltete Technik: Es gibt viele Gründe, den Austausch der alten Heizungsanlage anzugehen. Am Anfang sollte immer eine ausführliche Beratung stehen, denn es gibt neue attraktive Fördermöglichkeiten für den Heizungstausch. Klimafreundliche Pelletheizungen werden beispielsweise mit bis zu 23.500 € bezuschusst.

Regionale Heizungsfachbetriebe sind die ersten Ansprechpartner für die Planung. Das ist auch eine wichtige Voraussetzung, um eine staatliche Förderung über die KfW-Bank in Anspruch nehmen zu können. Für den Austausch der alten fossilen Heizung durch eine moderne Holzheizung gibt es interessante Fördermodule für Eigenheimbesitzer. Zum Beispiel den Klima-Geschwindigkeitsbonus: Wer zeitnah eine moderne Holz- oder Pelletheizung einbaut und mit einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage oder einer Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung kombiniert, kann 20 Prozent zusätzlich zur Grundförderung erhalten und somit bereits 50 Prozent der Kosten abdecken. Einkommensschwache Haushalte erhalten einen zusätzlichen Bonus.

Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut: „Wer alle Fördermodule für sich in Anspruch nehmen kann, erhält vom Staat bis zu 
70 Prozent der förderfähigen Einbaukosten erstattet.“ Der Rest kann dann dank eines zinsgünstigen Ergänzungskredits der KfW-Förderbank zu guten Bedingungen finanziert werden.

Weitere Informationen gibt es online unter www.depi.de. Hier finden sich auch die Adressen von Pelletfachbetrieben vor Ort.

Foto: txn/DEPI

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