Was braucht ein engagiertes Miteinander in Flensburg?

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Flensburg. Wie möchten Flensburgs Einwohnerinnen und Einwohner miteinander leben? Was macht eine Gesellschaft aus, die offen, streitbar und engagiert ist und in der die Menschen bereit sind, füreinander einzustehen?
Zur Diskussion dieser und ähnlicher Fragen lädt das Team der Engagierten Stadt alle interessierten Flensburgerinnen und Flensburger am  Montag, 26. März um 17 Uhr in den Kulturhof, Große Str. 42 – 44 ein.
Bei der Veranstaltung mit dem Titel „Zivilgesellschaft in Flensburg“ handelt es sich um den Auftakt einer Reihe von insgesamt fünf Veranstaltungen, bei denen – jeweils unter der Beteiligung möglichst vieler Einwohner*innen – eine Strategie entwickelt werden soll, die das Ehrenamt in Flensburg weiter stärken und voranbringen soll. Alle Veranstaltungen stehen unter einem anderen Fokus und können auch separat besucht werden.
Anfang nächsten Jahres werden dann im Rahmen einer großen Engagement-Konferenz alle Ergebnisse zusammengeführt, vorgestellt und anschließend der Politik vorgelegt.
Weitere Informationen dazu finden Sie auf www.engagiert-in-flensburg.de.  Fragen zum Thema beantwortet auch Svenja Mix von der Stadt Flensburg unter 0461 852825.

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Matzkait Volker
23. März 2018 10:33

Ganz einfach weniger Kriminalität

Holger Maier
23. März 2018 10:39

Genau richtig!

Helmi Evers
23. März 2018 10:42

tolleranz

Gerd Möbius
23. März 2018 12:25

Und entsprechend verfolgte Kriminalität, genau so wie bei einem Falschparker.

Sascha Breitenfeld
23. März 2018 14:00
Reply to  Gerd Möbius

Da geht es ums gute Geld! Nicht’s ist mehr wert als Geld in diesem unseren Land…

Michael Richdale
23. März 2018 14:27

ZU viel Korruption bei den Entscheidungsträgern. Würde man diese Kriminalität bekämpfen, würde es weniger andere Kriminalität geben.
Leider muss ich davon ausgehen, daß die die so etwas ermitteln sollten, selbst zum Lager der Korruption gehören …

Torben Schalkefcn Lade
23. März 2018 16:50

in Flense brauchste Eier!!!gegen diese ewig nörgelnden AFDler

Hauke Stammer
24. März 2018 8:39

Toleranz bedeutet ERDULDEN. Nicht „sich alles bieten lassen“ und „die eigenen Werte vergessen“. Nur um sicher zu gehen, wir reden hier von den selben Dingen. 😉

Nele Dbk
24. März 2018 9:58

Eltern die ihre Kinder in den Griff bekommen sollten und allgemein benötigt der Deutsche eine andere Mentalität! Im Laufe der Zeit ist eine extrem Egoistische – Gesellschaft herangewachsen.

Matthias Koch
28. März 2018 19:41
Reply to  Nele Dbk

Die Eltern sollen doch arbeiten, erziehen die Erzieher und Lehrer. Der Staat ersetzt doch die Familie. Das ist ja auch die Botschaft der Sozial- speziell der Rentenversicherung. „Der Staat sorgt für alle“ Eine andere Mentalität? gucken Sie mal zu den Amischen in USA, von denen sollten wir uns eine kleine Scheibe abschneiden. Ob wir es können?

Lars Maassen
24. März 2018 10:00

Toleranz ist immer gut, die Meinung anderer tolerieren können, auch wenn sie einem nicht passt. Toleranz ist die Basis für jeden demokratischen Dialog.

Helmi Evers
24. März 2018 10:04
Reply to  Lars Maassen

so Ist das

Wolf Odins
27. März 2018 15:03

Moin nun Norder besagt es ja schon abgesehen von Königreiche das Einigkeit stärkt, daran hapert’s an der Einigkeit, wenn’s mann Perspektiven schaft wäre das einfacher für alle und manches wäre nicht so aus Ruder gelaufen, das Problem sind nur die verwaltungs Pfeiffen aber die hatten wir ja immer also nix neues 🍺👍