Der Jahresbeginn ist längst vorbei und damit sind auch die guten Vorsätze dahin geschmolzen. Der Wunsch nach mehr Fitness ist aber bei vielen Menschen immer noch vorhanden und nicht immer scheitert es am guten Willen.
Im stressigen Alltag ist es schwierig, plötzlich mehr Sport zu machen und dann ist da noch der innere Schweinehund, der seine ganz eigenen Vorstellungen hat. Die richtige Struktur und kleine Motivationshilfen ermöglichen den Einstieg in eine sportliche Routine aber auch noch Mitte des Jahres.
Einen festen Plan mit Zielen erstellen
Um wirklich aktiver zu werden, braucht es einen strukturierten Plan, denn sonst geht die Orientierung verloren. Hilfreich sind kleine, messbare Zwischenziele, die man wöchentlich überprüfen kann, anstatt sich sofort utopische Traummaße oder Ausdauerziele zu setzen.
Eine weitere Rolle spielen die Rahmenbedingen, denn sie beeinflussen die Psyche. So kann die richtige Gym Kleidung Damen motivieren, das Fitness-Abo auch wirklich zu nutzen, weil man sich darin rundum wohlfühlt.
Wenn der Look passt und das Outfit einladend bereitliegt, sinkt die Hemmschwelle, den Gang ins Studio wirklich anzutreten.
Passende Kleidung beim Sport tragen
Der eigene Komfort während eines Workouts trägt dazu bei, die Übungen sauber auszuführen. Wenn Slips kneifen oder Stoffe rutschen, leidet die Konzentration bei der Bewegung. Jedes Kleidungsstück, angefangen bei der untersten Schicht, muss für die sportliche Belastung ausgelegt sein.
Gerade wenn man enge Tights oder Laufhosen trägt, spielt hochwertige Unterwäsche eine wichtige Rolle für ein angenehmes Hautgefühl. Atmungsaktive Funktionsfasern transportieren die Feuchtigkeit schnell nach außen und verhindern den schmerzhaften Wolf an den Beinen.
Gemeinsam mit Freunden trainieren
Einzeltraining ist zwar hilfreich, erfahrungsgemäß macht Sport gemeinsam aber fitter. Der Mensch ist generell ein gesellschaftliches Wesen und das gilt auch beim Sport. Wenn man sich nach einem langen Arbeitstag noch aufraffen muss, während das Sofa einladend winkt, findet man schnell Ausreden, um es heute doch zu verschieden.
Eine feste Verabredung mit Gleichgesinnten sorgt hingegen für eine gesunde Verbindlichkeit, die auch an regnerischen und anstrengenden Tagen vor die Tür treibt.
Das gegenseitige Unterstützen auf dem Weg zu den Zielen schweißt Menschen zusammen und sorgt dafür, dass die Anstrengung in den Hintergrund rutscht. Macht man Sport gemeinsam, weckt das den spielerischen Ehrgeiz und die Trainingseinheiten wirken durch Gespräche und Lachen viel kurzweiliger. Geteilte Freude über Fortschritte sorgt außerdem für mehr Motivation beim nächsten Mal.
Gemeinschaftssport statt Solomodus bevorzugen
Wenn man nicht einsam auf dem Laufband joggen oder Gewichte stemmen möchte, gibt es viele Alternativen. In Fitnessstudios werden Kurse im Verein angeboten, aber auch Teamsportarten und Trainingsgruppen im Park bieten Abwechslung und gemeinsames Vergnügen.
Das Training in der Gruppe stärkt das Gefühl der Zugehörigkeit und sorgt dafür, dass Sport zu einem festen Bestandteil des sozialen Lebens wird. Wenn man zusammen funktionell im Freien trainiert, einen Yogakurs absolviert oder beim Ballsport neue Rekorde aufstellt, wird man schnell in einen Sog gezogen und hat mehr Freude an der Bewegung.
Wer allerdings lieber für sich alleine trainiert, profitiert davon, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören. Menschen sind verschieden und wer für sich die richtige Sportart findet, hat den meisten Spaß.
Foto: Envato.com















