Reihenhäuser sind für viele Familien eine attraktive Möglichkeit, Wohneigentum zu erwerben. Denn sie vereinen überschaubare Kosten, durchdachte Grundrisse und einen eigenen Garten. Die kompakte Fläche bietet viel Potenzial für einen schönen Aufenthaltsbereich im Freien.

Am Anfang steht die Frage: Welche Funktionen soll der Garten erfüllen? Soll er vor allem Rückzugsort sein, Platz zum Essen bieten, Spielfläche für Kinder schaffen oder Raum für Kräuter und Gemüse ermöglichen? Wer diese Wünsche früh klärt, kann Terrasse, Beete, Sichtschutz und Möbel passend planen.

Gerade bei schmalen Reihenhausgärten lohnt es sich, mit Perspektiven zu arbeiten. Versetzte Terrassen, quer angelegte Beete oder ein Blickfang am Ende des Gartens unterbrechen die Länge und schaffen Tiefe. Sichtschutzelemente aus Holz, Hecken oder Kletterpflanzen sorgen für Privatsphäre, sollten aber nicht zu massiv wirken. Luftige Lösungen lassen den Garten offener erscheinen.

„Der eigene Garten ist für viele Käufer ein wichtiges Argument für das Reihenhaus“, sagt Martin Dornieden, geschäftsführender Gesellschafter der Dornieden Gruppe. „Auch kleine Gärten können den Wohnwert deutlich erhöhen, wenn sie praktisch, schön und nachhaltig gestaltet sind.“

Mit klappbaren Möbeln, Stauraum unter Sitzbänken, Hochbeeten und pflegeleichten Pflanzen wird der Garten schnell zum Lieblingsplatz. So lässt sich auf kleiner Fläche groß wohnen – drinnen wie draußen.

Weitere Informationen zu vielen Themen rund um das Wohneigentum gibt es online unter www.dornieden-gruppe.com.

Foto: iStock/A.H.Bialosiewicz/Dornieden Gruppe

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