Das passende Wohnkonzept finden

Das Zuhause muss heute viel leisten: Wohnen, Kochen, Arbeiten, Spielen und Entspannen finden oft unter einem Dach statt. Laut der Studie „Funktionswandel des Wohnens“ des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung wünscht sich etwa ein Drittel der Befragten ein zusätzliches Zimmer. Gleichzeitig würden zwei Drittel eine Wohnung mit einem großen zentralen Aufenthaltsraum gegenüber kleineren Zimmern bevorzugen – und das unabhängig davon, wie viele Personen aktuell im Haushalt leben.

Auch wenn die Vorlieben unterschiedlich sind: Wichtig ist vor allem ein Grundriss, der zum Alltag passt. Offene Grundrisse wirken großzügig und fördern das Miteinander. Wer kocht, bleibt mit Familie oder Gästen im Gespräch. Auch Tageslicht kann sich besser verteilen. Allerdings breiten sich Gerüche und Geräusche leichter aus. Zudem fehlt manchmal ein Rückzugsort, wenn mehrere Personen gleichzeitig zu Hause sind.

Geschlossene Küchen und klar getrennte Räume bieten dagegen mehr Ruhe, Ordnung und Privatsphäre. Das ist besonders praktisch, wenn im Haushalt gearbeitet, gelernt oder gespielt wird. Auch die jeweilige Lebensphase spielt eine wichtige Rolle: Ein zusätzliches Zimmer kann als Homeoffice, Kinderzimmer, Gästezimmer oder Hobbyraum genutzt werden. Auf der anderen Seite wirken kleine Räume mitunter enger und das Familienleben verteilt sich stärker.

„Bei unseren Reihenhäusern lassen wir bewusst Gestaltungsmöglichkeiten: Käuferinnen und Käufer können zwischen vier oder fünf Zimmern sowie zwischen offener und geschlossener Küche wählen“, sagt Martin Dornieden, geschäftsführender Gesellschafter der Dornieden Gruppe. „Die Erfahrung zeigt, dass die Präferenzen hier ganz unterschiedlich sind und sich im Laufe des Lebens verändern können.“

Weitere Informationen zu Wohnprojekten online unter www.dornieden-gruppe.com.

Foto: txn/Dornieden Gruppe

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