Sie sind der Inbegriff für gemütliches Wohnen: Holzböden im Eigenheim, als Parkett oder als Dielen verlegt. Um die elegante Schönheit des natürlichen Materials zu bewahren, sollte es regelmäßig gepflegt werden. Gleichzeitig empfiehlt es sich, das Holz immer mal wieder auf Schadstellen zu kontrollieren. Denn im Laufe der Zeit können verschiedene Faktoren den Holzboden beeinträchtigen.

Feuchtigkeit, Sonnenlicht und Abnutzung hinterlassen ihre Spuren. „Hier heißt es rechtzeitig handeln, denn eine proaktive Pflege hilft langfristig den wertvollen Boden zu erhalten und Kosten zu sparen“, weiß Kelly Sundov von Bona, dem schwedischen Spezialisten für die Pflege von Holzböden. Neben speziellen pH-neutralen Holzbodenreinigern empfiehlt die Bodenexpertin bei lackierten Böden regelmäßig ein Parkett-Polish aufzutragen. Das erneuert die Schutzschicht des Bodens und gleicht mikrokleine Kratzer wieder aus. Auf geölten Böden hingegen kommt ein sogenannter Öl-Refresher zum Einsatz.

Tipps zum Schutz von Holzböden

Kleine Dellen, Fugen oder andere Beschädigungen im versiegelten Parkett sollten möglichst gleich mit einem speziellen Repair-Set beseitigt werden. Und falls der Boden sehr gelitten hat, zeigt er eine seiner größten Stärken: Holzböden haben mehrere Leben. Werden sie professionell renoviert, sehen sie danach aus wie neu. Das schont das Budget und die Umwelt. Die von Bona geschulten und empfohlenen Handwerker können den Boden in wenigen Stunden upcyceln – staubfrei schleifen oder bürsten und neu ölen oder lackieren. So wandeln sie verlebte Dielenböden in einen wunderschön-modernen Holzboden um. Gleichzeitig entsteht ohne großen Aufwand oder hohe Kosten ein völlig neues Wohnraum-Erlebnis.

Weitere Informationen zu Holzboden-Pflege und Upcycling finden sich online unter www.bona.com.

Fotos: txn/Bona

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