Die Deutschen wollen vor allem eines: Einen Job, der auch in Zukunft nicht in Gefahr ist. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Randstad Employer Brand Research”, die jährlich in 34 Ländern weltweit durchgeführt wird. In Deutschland betrachten 68 Prozent der 3.900 Befragten – und damit rund zehn Prozent mehr als im Vorjahr – die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes als wichtigstes Kriterium für die Wahl eines Arbeitgebers.
Aber der Vorsprung ist nur hauchdünn: Denn ein attraktives Gehalt mit entsprechenden Sozialleistungen ist für 67 Prozent am wichtigsten. „Insbesondere für Frauen und Arbeitnehmer über 35 Jahren spielen diese Kriterien eine große Rolle
und stehen seit Jahren unangefochten an der Spitze“, weiß Petra Timm, Pressesprecherin des Personaldienstleisters Randstad Deutschland, der die empirische Erhebung jährlich in Auftrag gibt. Der Wunsch nach flexiblen Vereinbarungen hat hingegen an Priorität verloren. Stattdessen ist bei den Männern finanzielle Stabilität in den Vordergrund gerückt, bei den Frauen sind eine gute Work-Life-Balance und eine angenehme Arbeitsatmosphäre wichtiger geworden. 18- bis 24-Jährigen lassen sich am besten mit spannenden Karrierechancen im Unternehmen motivieren. Auch Diversität und Inklusion am Arbeitsplatz sowie eine coronasichere Umgebung sind wichtige Pull-Faktoren für diese Gruppe. Weitere Infos online unter www.randstad.de/hr-portal.

flj
Bild: txn-Foto: racorn/123rf/randstad

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