Über die Hälfte der Heizungen in Deutschland sind zu alt – sie arbeiten energetisch ineffizient und belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel ihrer Besitzer.
Denn die Kosten für Heizöl und Gas sind sehr deutlich gestiegen. Und dann gibt es auch noch das Ziel der Bundesregierung, den Gebäudebestand möglichst umweltschonend zu beheizen, um die Klimaziele zu erreichen.
Da dafür sogar finanzielle Förderungen möglich sind, lohnt es sich für Hausbesitzer gleich mehrfach, die alte Heizungsanlage auszutauschen. Die Umstellung auf regenerative Energiequellen ist demnach sowohl finanziell attraktiv als auch ökologisch sinnvoll.
Die CO2-Einsparung durch Holzpellets gegenüber fossil betriebenen Heizungen beträgt durchschnittlich 92,5 Prozent. Denn Holz gilt als klimaneutral, weil es nur so viel Kohlendioxid freisetzt, wie der Baum bei seinem Wachstum aufgenommen hat. Was viele nicht wissen:
Für die Herstellung von Holzpellets werden in Deutschland nur Reste aus der Holzverarbeitung verwendet. Bei der Auswahl des Pelletkessels lohnt es sich, genau hinzusehen. Denn es kommt auch auf den Feinstaub-Ausstoß an.
Wer beispielsweise seine alte Ölheizung gegen einen besonders emissionsarmen Pelletkessel wie den Peleo Optima 32 von Paradigma austauscht, bekommt bis zu 55 % der förderfähigen Kosten erstattet.
Dazu zählt auch die Entsorgung alter Öltanks oder Umbaumaßnahmen für das Pelletlager.
Ein weiterer Bonus: Durch den geringeren Brennstoffpreis kann sich das neue Heizsystem oft schon nach wenigen Jahren amortisieren.
Weitere Informationen online unter www.paradigma.de

Foto: Paradigma/txn

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