Nur allzu gern geben wir der Verlockung nach, uns für die Strapazen des Tages mit einer Entspannungseinheit auf dem Sofa zu belohnen. Auch wenn Entspannung und Stressbewältigung wichtig für unsere Gesundheit sind, so entpuppt sich leider das vermeintlich gesundheitsfördernde Lümmeln auf dem Sofa de facto als Gesundheitsfalle. Denn längst sind sich Bewegungsmediziner einig und können das auch durch Studien belegen: Sitzen ist eine der schlechtesten Haltungen für den menschlichen Körper überhaupt. Und birgt teilweise ernstzunehmende Folgen:

• Eine nicht aufrechte Sitzposition ist schlecht für die Bauchmuskulatur. Unregelmäßige Belastung der Bandscheiben
und Verkürzungen wichtiger Muskulatur sind gekoppelt mit Schmerzen, die Folge
• Beschwerden wie Kopf- und Rückenschmerzen
• Verkrampftes Sitzen oder einer falsche Körperhaltung kann eine zu kurze und flache Atmung hervorrufen. Dadurch verminderte Sauerstoffaufnahme zur Folge und verursacht Konzentrationsschwäche, Müdigkeit und Kreislaufstörungen
• Schwere Beine und Stauungen, geschwollene Füße
• Risiko für Bluthochdruck, Diabetes, Arteriosklerose, Thrombosen und manche Krebsarten steigt rasant

Die gute Nachricht ist: Wer Sport treibt oder mit Sport anfängt, zum Beispiel bei uns im Seidon, wirkt diesen Effekten nicht nur entgegen, sondern gestaltet seinen Alltag langfristig gesundheitsorientiert. Denn Training macht nicht nur selbstbewusst, glücklich und zufrieden. Sport birgt jede Menge positiver Effekte:

• hilft gegen psychische Belastungen, weil er stressreduzierend wirkt
• lässt Fettpolster verschwinden
• baut kräftige Muskeln auf und schützt Knochen, Gelenke
• die beste Anti-Aging-Methode
• putzt Gefäße durch
• stärkt das Herz, beugt Diabetes und sogar Krebs vor und unterstützt Krebspatienten bei deren Genesung

Kurzum: Sport und Bewegung sind Gesundheits- und Lebensquelle.

Frust vermeiden – Muskeln richtig aufbauen

Man trainiert, aber die Muskeln wollen nicht so richtig werden? Wem das bekannt vorkommt, ein kleiner Trost: Das Phänomen vom ausbleibenden Effekt, die Muskeln endlich so wachsen zu sehen, wie man möchte, ist kein Einzelfall, sondern dürfte den meisten Kraftsportlern bekannt sein. Mit diesen fünf Tipps klappt es aber bestimmt.

  1. Häufigkeit des Trainings beachten
    Hier gilt die Devise: Nicht alles auf einmal! Ein Training sollte so vom Trainer erstellt werden, dass die Intensität und Vielfalt der trainingswirksamen Reize vor Überanstrengung schützt, aber auch die Regenerationszeit ausreichend ist. Achtung: Zuviel Ruhezeit ist ebenfalls nicht gut.
  2. Verletzungen vermeiden
    Eine aufgewärmte Muskulatur ist deutlich weniger anfällig für Verletzungen. Aber unbedingt auch die richtige Technik beim Durchführen der
    Übungen beachten. Daher ist Aufwärmen Pflicht!
  3. Richtig regenerieren
    Insbesondere beim Muskelaufbautraining ist die Regeneration besonders wichtig. Am besten man gibt dem Muskel zwei bis drei Tage Zeit, bis man ihn wieder trainiert.
  4. Die richtige Ernährung
    Hier spielt die ausreichende Zufuhr von Nährstoffen, Proteinen und Mikronährstoffen, Vitaminen und Mineralien ein wichtige Rolle. Allerdings
    sind Proteine nicht gleich Proteine! Ein bis zwei Gramm pro Kilo Körpergewicht sind täglich notwendig, um gezielt Muskulatur aufbauen und halten zu können.
  5. Ausdauersport dosieren
    In der intensiven Muskelaufbauphase, wo es darum geht, Muskelvolumen zu erzielen, kann es bremsend wirken. Anders wiederum hilft es in der „Definitionszeit“ den Körper zu straffen. Ausdauersport sollte also dosiert angewendet werden und zum richtigen Zeitpunkt richtig dosiert sein.

Am besten lässt du dich von deinem Expertenteam hier bei uns im Seidon dazu einmal beraten.

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