Früher war alles besser? Nicht erst seit der Corona-Pandemie erinnern wir uns gern an die „guten alten Zeiten”. Keine Frage: Nostalgie liegt im Trend. Dieser spiegelt sich nicht nur in der Mode oder der Musik wider. Von Shabby Chic über Vintage bis Cottagecore – der „anno dazumal“-Look ist auch aus der Gartengestaltung nicht mehr wegzudenken. Dazu gehören verwitterte Accessoires, Blumenkästen an den Fenstern und Zäune in verblichenen Naturtönen. Auch historische Metall-Pavillons erfreuen sich steigender Beliebtheit. Trendsetter treten damit in die Fußstapfen der alten Ägypter und Griechen. In deren Gärten durften Lauben und bepflanzte Unterstände nicht fehlen. Hierzulande erreichte die Pavillon-Kunst ihren Höhepunkt im Barock: Als Ruheoase, Vergnügungszelt sowie Unterschlupf bei Wind und Wetter gehörten die kleinen, luftigen Häuschen in jeden Garten. Und natürlich machte sie ihre filigrane Bauweise zum dekorativen Blickfang. Nicht zuletzt dank dieser Vorzüge erleben Metall-Pavillons ihr wohlverdientes Revival. Damals wie heute kommt es dabei vor allem auf die individuellen Vorstellungen an. Deswegen hat der Mechaniker Udo Noller mit seinem Unternehmen „Garten & Design“ ein intelligentes Baukastenprinzip entwickelt: Von der Farbe bis zur Verglasung, von den Fenstergriffen bis hin zur Dachkonstruktion – alle Elemente des Pavillons können nach Wunsch und Geschmack des Kunden gestaltet werden. Zum Einsatz kommen beispielsweise oft antike oder originalgetreue Fenstergriffe. Auch die Dachspitzen werden nach historischen Vorbildern aus Zinkblech handgearbeitet. Tradition und Moderne – die Pavillons von Garten & Design verbinden das Beste aus beiden Welten. Denn wer in seinem Ruhesitz im heimischen Garten nicht auf Steckdose oder elektrische Heizung verzichten möchte, kann sich beides in seinen Pavillon einbauen lassen. So kann der romantische Unterstand auch in der Übergangszeit genutzt werden. Weitere Informationen gibt es online unter www.metall-pavillon.com

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