Wer heute eine gebrauchte Immobilie kauft, sollte einen genauen Blick auf deren Historie werfen.
Denn Ein- und Zweifamilienhäuser, die vor dem 1. Februar 2002 bewohnt waren, müssen vom neuen Eigentümer energetisch saniert werden. Der Gesetzgeber gibt zwei Jahre Zeit, damit die im Gebäudeenergie-Gesetz geforderten Werte erreicht werden. Hierfür wird meist die Wärmedämmung verbessert und das Heizsystem ausgetauscht. Um die Finanzierung zu erleichtern, stehen staatliche Förderprogramme zur Auswahl, die durch Zuschüsse oder zinsgünstige Kredite unter anderem bei der Wärmedämmung unterstützen.
Aber eine energetische Sanierung lohnt sich oft nicht nur finanziell. Denn ein gut gedämmtes Zuhause trägt maßgeblich zum Wohlbefinden bei, steigert den Immobilienwert und ist gut für das Wohnklima. Im Winter verhindert eine leistungsfähige Wärmedämmung das Entweichen der Raumwärme nach außen.
Und an heißen Sommertagen bleibt die Hitze draußen. Aber das ist nicht alles. Georg J. Kolbe vom Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber: „Eine fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung hat weitere positive Effekte. Sie verhindert beispielsweise die Bildung von Wärmebrücken und damit die Ansammlung von Feuchtigkeit.
Das wirkt ungesunder Schimmelbildung aktiv entgegen.“ Den gewünschten Mehrfachnutzen bieten vor allem umfangreichere Maßnahmen wie eine Fassadendämmung. Hierfür empfehlen sich vollmineralische Wärmedämm-Verbundsysteme der Baustoffklasse A1, die nicht brennbar sind und so einen aktiven Beitrag zum vorbeugenden Brandschutz leisten.
Die Systeme weber.therm A 100 und A 200 sowie weber.therm circle des Baustoffherstellers Saint-Gobain Weber tragen darüber
hinaus das bekannte Umweltzeichen „Blauer Engel“. Sie gleichen ganzjährig das Raumklima aus, Wohnkomfort und Wohngesundheit verbessern sich spürbar. Optimal kombiniert werden die hochwertigen WDV-Systeme mit AquaBalance-Putzen, die ohne auswaschbare Biozide dem Algenwachstum an verputzten Fassaden entgegenwirken. Weitere Informationen zur Fassadendämmung finden Hausbesitzer unter www.de.weber.

Foto: Saint-Gobain Weber/txn

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