Flensburg (ots) – Am Montagabend des 12. März 2018 starb eine 17-jährige Flensburgerin durch Messerstiche in ihrer Wohnung. Am darauffolgenden Tag wurde ein 18-jähriger Bekannter wegen der Tat in Untersuchungshaft genommen. Das Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Flensburg (Mordkommission) ermittelt seit diesem Montagabend in dem Fall und konnte nun den Heimweg des Opfers vor der Tat in Teilen rekonstruieren. Den vorliegenden Erkenntnissen nach ist die 17-jährige gegen 17:30 Uhr mit einem Bus am Flensburger Bahnhof angekommen. Sie hat dann vom Bahnhof aus ihren Heimweg zur Wohnung an der Exe angetreten und ist gegen 18:00 Uhr an ihrer Wohnanschrift an der Exe eingetroffen.
Die Mordkommission bittet die Bevölkerung um Mithilfe und fragt:
Wer hat eine Frau mit der hier dargestellten auffälligen Bekleidung am Montag den 12.03.2018 im Zeitraum von ca. 17:30 Uhr bis ca. 18:00 Uhr auf ihrem Heimweg gesehen? Gibt es Beobachtungen, dass diese Frau auf diesem Weg (Bahnhof – Zur Exe) in Kontakt mit anderen Personen getreten / in Begleitung gewesen ist?
Gibt es auf den möglichen Wegstrecken Videoaufzeichnungen / Fotomaterial, die hierüber Aufschluss geben könnten? Sind durch Zufall Video- oder Fotoaufnahmen auf Smartphones oder anderen technischen Einrichtungen vorhanden?
Die Polizei setzt dringend auf die Mithilfe aus der Bevölkerung! Jeder Hinweis kann helfen. Zeugen und Hinweisgeber melden sich bitte unverzüglich unter 0461/484-0 bei der BKI Flensburg. Foto oder Videoaufnahmen können der Polizei auch mit dem Hinweis „Exe.Flensburg“ auf sh.hinweisportal.de übermittelt werden.

Die Bekleidung des Opfers. Wer hat die junge Frau mit der dargestellten Bekleidung auf ihrem Heimweg gesehen? Quellenangabe Polizeidirektion Flensburg

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22 Kommentare

  1. kein Kommentar mehr ? So schnell stirbt ein Mensch , wird ein Mensch vergessen, und die Umstände… Wegwerfgesellschaft, Kapitalismus im Endstadium, bloss die Klappe halten…. ihr tut mir nur leid…. sie hat jetzt hoffentich endlich ihren Frieden….R:I:P. <3

  2. der Täter war ein Migrant, was bedeutet, dass sofort die „Nazikeule“ geschwungen wird – in aller Regel von Polit-correctness-deutschen, die ideologisch so angepisst, äh, angepasst sind, und nicht merkeln, daß ihnen der Verstand abhanden. Deshalb schreibt hier keiner (außer mir gerade) Auf das Gesülze „is doch egal, woher der Täter kam“ hat auch niemand Lust, denn darauf hinzuweisen, dass das junge Mädchen noch leben würde, wäre der Afghane NICHT hier, ist ebenfalls sinnlos —>Nazikeule. Wer hat schon Interesse, sich diesem geistigen Stuss auszusetzen, anstatt endlich den Mut aufzubringen und Frau Merkel (Nein, nicht „Mama Merkel“, denn sie ist überhaupt keine Mutter, dafür fehlen ihr auch sämtliche Merkmale) für ihren Kurs der offenen Grenzen mitverantwortlich zu machen. Vor Allem! Tut mir leid für das junge Ding.

  3. Wurde doch oft genug jetzt von dummen Menschen, Migranten, klugen Menschen, also wirklich jeder Form von Mensch kommentiert, in unzähligen Posts…
    Du hast dir für deinen „Ich werde ein super Thread- Ersteller“ leider ewas falsches ausgesucht.
    Moin

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