Worauf es beim Wischroboter ankommt

Den Boden wischen, ohne selbst zum Eimer zu greifen: ein Wischroboter macht das möglich. Er fährt selbstständig durch die Wohnung und reinigt dabei Raum für Raum. Rund 20 % der Deutschen nutzen bereits entsprechende Technologien. Wenn der Wischroboter jedoch auf einem Holzboden zum Einsatz kommt, gibt es einiges zu beachten, denn das Naturmaterial reagiert empfindlicher als Fliese oder Vinyl.

Holz verträgt keine stehende Nässe. Dringt zu viel Feuchtigkeit ein, quillt das Material und die Oberfläche leidet, auch scharfe Reiniger setzen einem geölten oder lackierten Holzboden zu. Ein Wischroboter arbeitet zwar mit wenig Wasser – entscheidend ist aber, was er aus seinem Tank auf die Dielen bringt. Denn ein Roboter reinigt nur so gut wie die Lösung, mit der er arbeitet. Wer den Tank allein mit Wasser füllt, wischt lediglich losen Staub fort. Zurück bleibt ein feiner Schmutzfilm aus Fett und Abrieb, der sich später als matter Schleier oder als Streifen zeigt. Eine geeignete Reinigungslösung nimmt diesen Film auf, ohne das Holz anzugreifen. Deswegen lohnt es sich, auf spezielle Produkte wie den Bona Holzbodenreiniger für Wischroboter zu setzen. Der pH-neutrale Bodenreiniger auf pflanzlicher Basis trocknet schnell und streifenfrei. Angereichert mit ätherischen Ölen, sorgt der Reiniger für angenehmen Duft. Er eignet sich für versiegeltes sowie geöltes Holz und verbessert die Leistung des Wischroboters. 

Der Roboter übernimmt dann zuverlässig die laufende Pflege und schont dabei das Holz. Der überschaubare Aufwand zahlt sich aus: Ein gepflegter Holzboden gibt jedem Raum eine warme, natürliche Ausstrahlung und fühlt sich unter den Füßen angenehm sanft und warm an. Ob Dielenboden oder Massivholzparkett, regelmäßige Reinigung und Pflege sind wichtig, damit ein Holzboden viele Jahrzehnte halten kann. 

Weitere Hinweise zur Pflege gibt es unter www.bona.com.

txn-Foto: KI generiert/Bona

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