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	<title>Aktuelles Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Kulturveranstaltungen für alle Menschen in Flensburg &#8211; Eine neue Leitung in der Jugendkirche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 10:54:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Am 18. April um 18:30 Uhr öffnet die Jugendkirche in Flensburg ihre Türen für ein Open Mic[rophone]. Also eine offene Bühne mit Mikrofon und Instrumenten, die allen zur Verfügung steht, die etwas präsentieren wollen. So sorgen die Menschen vor Ort selbst für ein fantastisches, vielfältiges Programm an diesem Abend. Eine Veranstaltung zum Mitmachen oder einfach [&#8230;]</p>
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<p>Am 18. April um 18:30 Uhr öffnet die Jugendkirche in Flensburg ihre Türen für ein Open Mic[rophone]. Also eine offene Bühne mit Mikrofon und Instrumenten, die allen zur Verfügung steht, die etwas präsentieren wollen. So sorgen die Menschen vor Ort selbst für ein fantastisches, vielfältiges Programm an diesem Abend. Eine Veranstaltung zum Mitmachen oder einfach aus dem Publikum heraus genießen! Der Eintritt ist frei.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="1000" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Open-Mic-18.04.2026-Sharepic.jpg" alt="Kulturveranstaltungen für alle Menschen in Flensburg - Eine neue Leitung in der Jugendkirche" class="wp-image-86350" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Open-Mic-18.04.2026-Sharepic.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Open-Mic-18.04.2026-Sharepic-240x300.jpg 240w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Open-Mic-18.04.2026-Sharepic-768x960.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Open-Mic-18.04.2026-Sharepic-336x420.jpg 336w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Open-Mic-18.04.2026-Sharepic-696x870.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Die Jugendkirche ist seit der Gründung 2014 ein Ort der Gemeinschaft, vor allem für Jugendliche und junge Erwachsene. Diese können sich einbringen, ihre eigenen Projekte umsetzen oder zu den Veranstaltungen der Jugendkirche kommen. Dazu zählen nicht nur religiöse Veranstaltungen, sondern auch Fortbildungen für Jugendliche oder ein kulturelles Angebot, das ganz bewusst die ganze Stadtgesellschaft ansprechen soll, unabhängig von Glauben und Alter.</p>



<p>Seit Januar hat die Jugendkirche in Flensburg mit Mirko Schomerus eine neue Leitung. „Ich will die Jugendkirche mit Kultur beleben, aber das kann ich nicht alleine“, sagt Schomerus. Vernetzung ist für ihn essentiell. Die Jugendkirche sieht er nicht als Konkurrenz zu anderen Angeboten, sondern als Ergänzung. Er hofft auf Synergien, die auch über die Stadt Flensburg ins Kreisgebiet strahlen. „Nur gemeinsam können wir diesen Ort als Raum für Jugendliche, aber auch für alle Menschen in Flensburg, stärken“, sagt Schomerus.</p>



<p><em><strong>Veranstaltung: Open Mic<br>Einlass: 18:00 Uhr<br>Beginn: 18:30 Uhr<br>Ort: Jugendkirche Flensburg, Am Ochsenmarkt 40, 24937 Flensburg<br>Der Eintritt ist frei. Getränke gegen Spende<br>Offen für jedes Alter</strong></em></p>



<p><em>Text: Anja Ahrens &amp; Mirko Schomerus <br>Foto: Anja Ahrens</em></p>
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		<title>Das Nachbarschaftszentrum – beliebter Veranstaltungsort in Mürwik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 22:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarschaftszentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nunmehr bald 20 Jahren gibt es das Malteserstift St. Klara. Es liegt im Nordosten Flensburgs im Stadtteil Mürwik in unmittelbarer Nähe zum Twedter Plack, am Marrensdamm 19. In dieser stationären Pflegeeinrichtung wird nach dem Wohngruppenkonzept gelebt und gearbeitet. In sieben eigenständigen, familien­ähnlichen Wohngemeinschaften leben jeweils zwölf pflegebedürftige Menschen. Anfangs gab es zudem im Hause [&#8230;]</p>
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<p>Seit nunmehr bald 20 Jahren gibt es das Malteserstift St. Klara. Es liegt im Nordosten Flensburgs im Stadtteil Mürwik in unmittelbarer Nähe zum Twedter Plack, am Marrensdamm 19. In dieser stationären Pflegeeinrichtung wird nach dem Wohngruppenkonzept gelebt und gearbeitet. In sieben eigenständigen, familien­ähnlichen Wohngemeinschaften leben jeweils zwölf pflegebedürftige Menschen. Anfangs gab es zudem im Hause ein Café, das auch von allen Außenstehenden besucht werden konnte. Und – so war es bereits in der Planung der Anlage vereinbart – ein Nachbarschaftszentrum, das in die Einrichtung integriert ist. Darauf hatte seinerzeit die Stadtverwaltung Flensburgs großen Wert gelegt.</p>



<p>Heute kann man mit Fug und Recht feststellen: Das Nachbarschaftszentrum stellt eine Bereicherung für das soziale Miteinander im Stadtteil Mürwik dar. Schnell wurde die Einrichtung akzeptiert und angebotene Veranstaltungen gut besucht. Das hat sich über die vielen Jahre seit der Einweihung des Hauses im Jahr 2007 nicht sehr verändert – die große Ausnahme bildete allerdings die Zeit der Corona-Pandemie, in der Einrichtungen für Ältere als besonders schützenswert galten und keinerlei öffentliche Veranstaltungen erlaubt waren. Einige besonders beliebte Veranstaltungen wurden in andere Häuser verlagert, so wurde etwa das Zeitungsfrühstück eine Zeitlang im SBV-Haus unter den damaligen Schutzmaßnahmen durchgeführt.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Veranstaltungen im Nachbarschaftszentrum</h2>



<p>Die Räumlichkeiten des Nachbarschaftszentrums liegen inmitten der Pflegeeinrichtung, werden deshalb auch oft für hausinterne Events genutzt – sofern keine andere Nutzung angesetzt ist. Um die Terminvergabe und das Drumherum kümmert sich die Leiterin des Nachbarschaftszentrums, die daneben auch in der Verwaltungsabteilung des St. Klara tätig ist. Seit gut vier Jahren hat Frau Karen Immler-Diedrichsen die Leitung der Einrichtung inne. Eine große Schautafel vor dem Haus weist auf künftige Veranstaltungen hin, die sehr vielfältig sind und gern von den Menschen der weiträumigen Nachbarschaft besucht werden.</p>



<p>Im Nachbarschaftszentrum werden diese Veranstaltungen regelmäßig angeboten: Bingo-Nachmittage, Mandala-Malen, Chorsingen, ein Repair-Café, eine Harfen-Gruppe, regelmäßig trifft sich dort zudem stets am 1. Donnerstag des Monats das „Form Mürwik“ zu seinen Sitzungen und Veranstaltungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Zeitungsfrühstück</h2>



<p>Das Zeitungsfrühstück in Flensburg-Mürwik ist im Nachbarschaftszentrum eine liebgewonnene Tradition als ein Projekt „Nachbarn treffen sich zum Meinungsaustausch“. Seit mehr als mittlerweile 14 Jahren treffen sich immer am dritten Mittwoch eines jeden Monats interessierte Mitbürger und Mitbürgerinnen zu diesem morgendlichen Ritual.</p>



<p>Rund zwölf(!) Jahre lang hatte Herr Jürgen Berghold ehrenamtlich die Moderation der Veranstaltung übernommen. Als er aus persönlichen Gründen nicht mehr für diese Aufgabe zur Verfügung stand, ist nach kurzer Vakanz Herr Peter Feuerschütz als Ehrenamtler für diese Aufgabe eingesprungen, leitet seit rund eineinhalb Jahren dieses Gespräch.</p>



<p>Das Zeitungsfrühstück ist konzipiert als ein ehrenamtliches Angebot zum persönlichen Austausch bei Frühstück und Zeitungslektüre. Es bietet eine gute Gelegenheit für die Anwohner des Stadtteils, aber auch für andere Interessierte, die teilweise sogar einen längeren Anfahrtsweg auf sich nehmen. Es werden insbesondere aktuelle Themen besprochen, die meist zuvor in den Tageszeitungen behandelt oder veröffentlicht wurden, stets kombiniert mit dem Einnehmen einer Frühstücksmahlzeit.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="802" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-1024x802.jpg" alt="Das Nachbarschaftszentrum – beliebter Veranstaltungsort in Mürwik" class="wp-image-86265" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-1024x802.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-300x235.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-768x602.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-536x420.jpg 536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-696x545.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744-1068x837.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_6744.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Besuch von Experten</h2>



<p>Manchmal nehmen Gäste an einem dieser monatlichen Zeitungsfrühstücke teil, tragen bei der Gelegenheit ihre jeweiligen Anliegen vor, geben Auskunft über spezielle Themen, für die sie sich einsetzen, oder stehen einfach für Fragen der Teilnehmer zur Verfügung.</p>



<p>So sind als Gäste und auf vorab erfolgter Einladung in den letzten zwölf Monaten unter anderem Andreas Zech und Kirsten Jordt vom städtischen Seniorenbeirat dabei gewesen, auch Gerhard Pastor als Vertreter der „Senioren im Net“ berichtete von seiner ehrenamtlichen Tätigkeit, ebenso wie Anne Marken vom hiesigen Fuss e. V. Für die nähere Zukunft ist geplant, in unregelmäßiger Reihenfolge Vertreter aus der Flensburger Stadtverwaltung bzw. der hiesigen Parteienlandschaft einzuladen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Teilnehmer</h2>



<p>Einige der mehr oder weniger regelmäßigen Teilnehmer – also „Stammgäste“ &#8211; sind bereits seit Jahren gern dabei, genießen beim „Zeitungsfrühstück“ nicht nur die angebotenen belegten Brötchen samt dazugehörigem Kaffee oder Tee, sondern beteiligen sich auch genauso gern an den lockeren, teils intensiven Gesprächen, die in entspannter Atmosphäre rund um den großen Tisch stattfinden. Um die Speisen und Getränke kümmert sich im Vorfeld die Leitung des Nachbarschaftszentrums. Sie besorgt auch die aktuelle Tageszeitung, die ja letztlich die Grundlage für das „Zeitungsfrühstück“ darstellt. Die Frühstücksteilnehmer leisten für den angebotenen „Speis und Trank“ einen kleinen Obolus – denn das dargebotene Frühstück hat ja auch in der Anschaffung etwas gekostet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Termine</h2>



<p>Jeweils am dritten Mittwoch eines Monats, im April ist das der 15., findet das Zeitungsfrühstück statt, von 10 Uhr bis 12 Uhr.</p>



<p><em>Das Nachbarschaftszentrum besuchte Peter Feuerschütz<br>Fotos: Malteserstift St. Klara  </em></p>
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		<title>Der ADFC Flensburg startet in neue Fahrradtouren-Saison mit E-Bike-Kursen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 22:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[ADFC]]></category>
		<category><![CDATA[E-Bike-Kurs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor der ersten geführten Fahrradtour am 19.4 bietet der ADFC Flensburg zwei zweistündige Termine an, bei denen Teilnehmende den Umgang bzw. die Bedienung ihres E-Bikes verbessern können. In der vergangenen Saison konnten wir beobachten, dass der Gebrauch der Schaltung, der elektrischen Unterstützung, Anfahrhilfe etc. bei vielen Radelnden verbessert werden könnte.Dafür bietet der ADFC am Samstag, [&#8230;]</p>
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<p>Vor der ersten geführten Fahrradtour am 19.4 bietet der ADFC Flensburg zwei zweistündige Termine an, bei denen Teilnehmende den Umgang bzw. die Bedienung ihres E-Bikes verbessern können. In der vergangenen Saison konnten wir beobachten, dass der Gebrauch der Schaltung, der elektrischen Unterstützung, Anfahrhilfe etc. bei vielen Radelnden verbessert werden könnte.<br>Dafür bietet der ADFC am Samstag, dem 11. April, zwei Termine an: 10 – 12 Uhr und 13 – 15 Uhr.<br>Die Schulung findet auf dem Parkplatz der Uni Flensburg hinter dem Gebäude „Helsinki“ (Auf dem Campus 1a) statt.<br>Der Besuch des Kurses ist kostenlos, es wird aber um Anmeldung gebeten unter <a href="https://touren-termine.adfc.de">https://touren-termine.adfc.de</a> oder jurk.fl@gmail.com .<br>Bei Dauerregen wird die Veranstaltung auf einen späteren Termin verschoben.</p>



<p><em>Pressemitteilung ADFC Flensburg</em></p>
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		<title>100 Jahre FTC</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 22:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Tennisclub]]></category>
		<category><![CDATA[FTC]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der „Flensburger Tennisclub an der Marienhölzung e.V.“, kurz FTC, wird am 9. April 2026 100 Jahre jung und feiert sein Jubiläum ganzjährig unter dem Motto „SPIEL, SATZ UND SPASS seit 1926“ mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten. Zum zentralen Festakt am 16.&#160;Mai 2026 erwartet der Traditionsclub auf seiner idyllisch gelegenen Anlage an der Marienhölzung seine Mitglieder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/100-jahre-ftc/">100 Jahre FTC</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Der „Flensburger Tennisclub an der Marienhölzung e.V.“, kurz FTC, wird am 9. April 2026 100 Jahre jung und feiert sein Jubiläum ganzjährig unter dem Motto „SPIEL, SATZ UND SPASS seit 1926“ mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktivitäten.</p>



<p>Zum zentralen Festakt am 16.&nbsp;Mai 2026 erwartet der Traditionsclub auf seiner idyllisch gelegenen Anlage an der Marienhölzung seine Mitglieder sowie geladene und interessierte Gäste ab 13.30 Uhr mit einem bunten Programm und wird dabei auf eine interessante und abwechslungsreiche Vereinsgeschichte mit wenigen Tiefen und vielen Höhen zurückblicken.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="541" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949.jpg" alt="100 Jahre FTC" class="wp-image-86156" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-300x203.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-768x519.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-621x420.jpg 621w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Damen-und-Herrenmannschaft-1949-696x471.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Damen- und Herrenmannschaft 1949</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Geburtsstunde</h2>



<p>Die Geschichte des FTC begann am 9.&nbsp;April 1926 mit der Vereinsgründung durch Otto Weide sen., dessen Verdienste um den Tennissport im Jahre 1959 mit einer Auszeichnung, der Goldenen Ehrennadel des Verbandes, gewürdigt wurden. Die erste Anlage mit sechs Plätzen entstand auf einem gepachteten Gelände oberhalb der Waldstraße. Im Jahre 1938/39 wurde dem Verein dort allerdings gekündigt, weil an gleicher Stelle ein Offizierskasino errichtet werden sollte. Als Ausgleich dafür bot man eine geeignete Fläche an der Marienhölzung an, die seitdem zur Heimat des „Flensburger Tennisclub an der Marienhölzung e.V.“ geworden ist, wie der Traditionsverein seit langem offiziell heißt. Nach den Kriegsjahren, in denen im Winter die Tennisplätze stets geflutet wurden und sich viele Jugendliche auf dem dortigen Eis tummelten, wurde dem FTC im Jahre 1948 die besondere Ehre zuteil, die erste Tennislandesmeisterschaft auf seiner Anlage ausrichten zu dürfen – 24 weitere Meisterschaften sollten anschließend noch folgen, bis Anfang der 1970er Jahre die Kapazitäten dafür nicht mehr ausreichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Heute ein moderner Verein</h2>



<p>Heutzutage verfügt die moderne Anlage über ein komfortables Clubhaus mit großer Terrasse sowie mit 9&nbsp;Rotsandplätzen und einer grundsanierten Tennishalle mit zwei gelenkschonenden Spielfeldern über ein großes Platz- und Spielangebot. In Folge des damaligen „Graf-Becker-Booms“ stieg die Mitgliederzahl Ende der 80er Jahre auf fast 600, zeitweilig gab es sogar Aufnahmesperren. Davon kann der heutige Vorstand zwar nur noch träumen, aber dennoch ist der aktuelle Vorsitzende Thomas Mehlert über den Aufwärtstrend der letzten Jahre und den aktuellen Mitgliederbestand sehr zufrieden. Aktuell schwingen etwa 360 Aktive, darunter 132 Jugendliche, von denen die meisten am Vereinstraining um Headcoach Christoph Niemeyer und weitere Trainer mit B- oder C-Lizenz teilnehmen, ihren Schläger auf der größten Tennisanlage Flensburgs.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Landesweit anerkannt</h2>



<p>Beim FTC, der seit jeher in Schleswig-Holstein als Talentschmiede einen guten Ruf genießt, finden Leistungs- und Breitensportler in gleichem Maße ein gemütliches Zuhause und ein breites Angebot an sportlichen Herausforderungen und geselligen Aktivitäten. Am Punktspielbetrieb in Schleswig-Holstein nehmen im Sommer wie im Winter über die Altersklassen verteilt gut ein Dutzend Mannschaften im Erwachsenenbereich teil. Bei den Jugendlichen waren es im Sommer 2025 acht Teams. Besonders stolz ist der Traditionsclub auf seine zwei Damen- und seine vier Herrenteams, von denen die erste Mannschaft im Sommer 2025 in der Nordliga spielte. Gleiches gilt aktuell für die Mannschaft „Damen 30“.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616.jpg" alt="100 Jahre FTC" class="wp-image-86157" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DJI_0616-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Kooperation mit dem SønderborgTennisklub</h2>



<p>Im Damenbereich hat sich jüngst eine Kooperation zwischen den beiden Traditionsclubs aus Sonderburg und Flensburg entwickelt. Zum Verständnis lohnt es sich ein paar Jahre zurückzublicken. Im Zuge des Aufbaus von möglichst starken Damen- und auch Herrenmannschaften wurden die Kontakte in Richtung Dänemark intensiviert. So konnte auch der Trainer und ehemalige FTC-Spieler Frank Petersen aus Sonderburg für einige Stunden Engagement im Verein gewonnen werden.</p>



<p>Hierüber ergaben sich weitere Kontakte, die Ende 2025 in ein größeres Damen-Event in Sonderburg mündeten, das von Anne Pattberg organisiert und vom Borgerfonden/EU-Interreg-Projekt finanziell unterstützt wurde.</p>



<p>Wie zu erwarten war, gibt es menschlich diesseits wie jenseits der Grenze viele Gemeinsamkeiten und vor allem die gemeinsame Freude am Tennissport.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Hundert Jahre FTC sind weit mehr als „nur“ ein Jubiläum. Es bedeutet ein Jahrhundert gelebter Gemeinschaft, sportlicher Leidenschaft und gesellschaftlicher Verantwortung. Seit seiner Gründung im Jahre 1926 ist der Flensburger Tennisclub weit mehr gewesen als ein Ort für Vorhand und Rückhand: Er war und ist ein Spiegel seiner Zeit.</p>



<p>Wer sich über den Flensburger Tennis­club näher informieren möchte, ist zu den vielen Feierlichkeiten und Aktivitäten im Jubiläumsjahr 2026 und auch sonst jederzeit auf der Anlage im Marienhölzungsweg 64 herzlich willkommen.</p>



<p>Nähere Informationen bietet die Website www.ftc-flensburg.de.</p>



<p><em>Text: Hannes Fuhrig<br>Fotos: FTC </em>  </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/100-jahre-ftc/">100 Jahre FTC</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<title>Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 22:57:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bahnhof]]></category>
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		<category><![CDATA[Nahverkehrsplan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Landesweiter Nahverkehrsplan 2027 bis 2031: Was bringt er Flensburg? Die Reaktionen reichen von Euphorie über Optimismus und Skepsis bis hin zu Ablehnung. Im Januar wurde ein Entwurf des neuen landesweiten Nahverkehrsplans (LNVP) veröffentlicht, der in Februar und März das Flensburger Rathaus und die politischen Gremien beschäftigte. Vom vielseitigen Papier, das für den Zeitraum von 2027 [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Landesweiter Nahverkehrsplan 2027 bis 2031: Was bringt er Flensburg?</h2>



<p>Die Reaktionen reichen von Euphorie über Optimismus und Skepsis bis hin zu Ablehnung. Im Januar wurde ein Entwurf des neuen landesweiten Nahverkehrsplans (LNVP) veröffentlicht, der in Februar und März das Flensburger Rathaus und die politischen Gremien beschäftigte. Vom vielseitigen Papier, das für den Zeitraum von 2027 bis 2031 aufgelegt wird, versprechen sich Bahnfreunde den großen Wurf. Ein Innenstadtbahnhof, ein Knotenpunkt in Weiche und weitere Haltepunkte in der Fördestadt sind mehr als eine Utopie. Erste Kostenschätzungen schwanken zwischen 27 und 70 Millionen Euro – je nach Ausbaustufe. Es ist auch von bis zu 100 Millionen Euro zu lesen, die aus dem vielzitierten Sondervermögen des Bundes fließen könnten.</p>



<p>Im Dezember vermeldete der SSW erstmals, dass das Land bis 2031 insgesamt 20 Millionen Euro aus Bundesmitteln für den „Eisenbahnknoten Flensburg“ bereitstellen würde. „Als SSW-Landtagsfraktion haben wir lange und intensiv dafür gearbeitet, dass Flensburg endlich wieder eine zeitgemäße Schienenanbindung bekommt“, teilte die Landtagsabgeordnete Sybilla Nitsch mit. Ende Februar tauchte dann auf einer Liste des Kieler Wirtschafts- und Verkehrsministeriums ein Posten „Knoten Flensburg“ auf, der sogar mit einem Finanzierungsvolumen in Höhe von 100 Millionen Euro veröffentlicht wurde. „Ein echter Meilenstein, der der drittgrößten Stadt des Landes sehr gut zu Gesicht steht“, war daraufhin aus den Kreisen der Koalitionspartner CDU und Grüne zu hören. Da kursierte bereits der LNVP im Rathaus und in den Fraktionen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2007.jpg" alt="Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?" class="wp-image-86223" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2007.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2007-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2007-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2007-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2007-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ist-Zustand: Ein stillgelegter Bahndamm</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Reaktivierung innerstädtischer Gleise?</h3>



<p>Ein Satz in der Bestandsaufnahme wirkt wie ein Fundament für einen bunten Projekte-Kanon. Dieser lautet: „Der Schienenverkehr in Flensburg als Oberzentrum der deutsch-dänischen Grenzregion wird unterdurchschnittlich genutzt.“ Die Attraktivität müsste unbedingt gesteigert werden. Als wichtigste Maßnahme wird ein neuer Bahnhof im Zentrum der Fördestadt skizziert. Es heißt: „Sämtliche in Flensburg endenden Fahrten von Kiel, Hamburg und Dänemark können zum innerstädtischen Halt am ZOB geführt werden.“ Dafür müsste das vorhandene, aber zum Teil zugewachsene Gleis für den Personenverkehr reaktiviert und genug Platz für die Bahnhofsinfrastruktur gefunden werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9261.jpg" alt="Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?" class="wp-image-86220" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9261.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9261-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9261-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9261-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9261-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Letztmals hielt im Dezember 2014 fahrplanmäßig ein Zug in Weiche Bahnhof</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Ist ein Fernbahnhof in Weiche machbar?</h3>



<p>Eine große Bedeutung wird auch einem Vorhaben im Südwesten der Grenzstadt zugeschrieben. Im LNVP kann man lesen: „Ein weiteres Element zur Verbesserung des Nah- und Fernverkehrsangebots in Flensburg ist die Wiedereröffnung des Bahnhofs Flensburg-Weiche.“ Bis 2014 hatte der Regionalexpress in Weiche gehalten. Bereits Ende 2023 gab es ein einhelliges Votum in der Ratsversammlung für einen Haltepunkt an den Ferngleisen – damit die Züge der Jütland-Route nicht an Flensburg vorbeirauschen. Da es sich nicht um ein Nahverkehrsprojekt handelt, ist die Finanzierung noch unklar. Im Rathaus geht man davon aus, dass die Gelder für die beiden Bahnsteige aus der Stadtkasse gezogen werden müssten. Zugleich hofft man, dass das Land bei einer zu schaffenden Fußgänger-Überquerung über die Gleiskörper oder bei einem Fahrstuhl zur Seite springt. So zumindest lässt sich diese Formulierung im LNVP interpretieren: „Der Fernbahnhof könnte in einem Gesamtkonzept mit einem Regionalbahnhof verknüpft und realisiert werden.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2743.jpg" alt="Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?" class="wp-image-86219" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2743.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2743-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2743-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2743-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2743-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Haltepunkt am Fördepark?</figcaption></figure></div>


<p>Eine spannende Frage bleibt, ob der Stadtteil Weiche überhaupt die Kapazitäten für mehr als einen Haltepunkt hat. Die Eisenbahnunterführung des Ochsenweges ist schon jetzt ein Nadelöhr. Deshalb gedeihen immer wieder Vorschläge für einen Fernbahnhof in direkter Nachbarschaft der Bundesstraße 199 und dem Flugplatz „Schäferhaus“. Im LNVP taucht immerhin ein Haltepunkt „Citti-Park“ auf. Auch weitere Stationen an der Exe, am zukünftigen Zentralkrankenhaus, am Fördepark, in Tarup und in Harrislee sind in einer Skizze erfasst. Die Stadt wirbt zudem für Haltepunkte am Deutschen Haus und am Wohngebiet „Hochfeld“. Das gedankliche Gerüst für eine Art Flensburger S-Bahn ist vorhanden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verbesserungen auf bestehenden Verbindungen</h3>



<p>Wem das alles zu sehr nach Zukunftsmusik klingt, kann im neuen LNVP auch einige Angaben zu den bestehenden Verbindungen finden. Aus dem Süden sollen wesentlich mehr Schienenfahrzeuge heranrollen. In Jübek etwa sollen sich Züge aus Kiel und Husum teilen oder vereinen, um Flensburg auf zusätzlichen Routen anzufahren. Auch die Strecke von Flensburg in die Landeshauptstadt soll aufgewertet werden. Die neue Brücke in Lindaunis lässt aber noch etwas auf sich warten, sodass derzeit eine Behelfsquerung für Fußgänger über die Schlei eingerichtet ist. Zudem wird auch die neue Levensauer Hochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal demnächst eine mehrmonatige Sperrung des Schienenweges auslösen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2736.jpg" alt="Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?" class="wp-image-86218" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2736.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2736-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2736-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2736-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_2736-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Haltepunkt im Wilhelminental?</figcaption></figure></div>


<p>Im LNVP nicht mehr enthalten ist die Reaktivierung der Bahnstrecke von Flensburg nach Niebüll. Die meisten Anrainer-Gemeinden setzen auf die größere Flexibilität und engere Taktung von Buslinien. Vielerorts sind bereits die Bahnübergänge beseitigt worden. Der LNVP empfiehlt allerdings eine „Sicherung“ der Strecke für die weitere Zukunft. Auch die Stadt Flensburg hat die seit 45 Jahren stillgelegte Trasse noch nicht abgeschrieben und spricht von einer „zu untersuchenden Angebotsmaßnahme“.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Seit 30 Jahren Ideen für eine verbesserte Bahninfrastruktur</h3>



<p>Insgesamt sieht man sich in der Fördestadt mit dem LNVP bestätigt. Fast alle Eckwerte eines letztjährigen fraktionsübergreifenden Antrages wurden berücksichtigt. Sein Titel: „Weichenstellung für die Zukunft: Neustart Bahninfrastruktur Flensburg“. Einige Kommunalpolitiker sehen langjährige Bemühungen endlich fruchten. Vor rund einer Dekade hatte es etwa eine deutsch-dänische Arbeitsgruppe gegeben, die sich für die Jütland-Route stark machte und Konzepte andachte. Es ist sogar schon 30 Jahre her, dass der Fahrgastverband „Pro Bahn“ diverse Haltepunkte am Rathaus, im Zentrum, auf der Rude, in Weiche und in Harrislee ins Gespräch brachte. Plakativ forderte dieser: „Mit der Bahn von Hamburg direkt in die Flensburger Innenstadt.“ Im Juli 2000 fand der Kongress „Der Norden hält Anschluss“ statt. Am Rande kündigte der damalige Oberbürgermeister Hermann Stell an, per Gutachten den besten Standort für einen neuen Fernbahnhof klären zu lassen. Die lange Schleife im Süden der Stadt galt damals schon als Hemmnis. Ein Vorschlag kam auf den Tisch, landete aber schnell wieder in der Schublade: ein Fernbahnhof in Weiche.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9361.jpg" alt="Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?" class="wp-image-86221" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9361.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9361-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9361-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9361-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/DSC_9361-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ein Biotop in Gefahr: das Scherrebektal</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Was wird aus Scherrebektal und dem heutigen Bahnhof?</h3>



<p>Jetzt scheint mehr Elan und vor allem finanzielles Futter hinter den Plänen zu stecken. Allerdings sind noch viele Dinge zu konkretisieren, die weit über Details hinausgehen. Am ZOB gab es bislang erst eine Begehung des Bahndammes. Mit klaren Ergebnissen wird nicht vor Herbst gerechnet. Ein Knackpunkt könnten auch einige zu bauende Verbindungskurven darstellen. Eine würde das schützenswerte Biotop „Scherrebektal“ mit seinen urtümlich wirkenden Fischteichen zerstören. Zum Teil müssten auf kurzer Distanz so große Höhenunterschiede gemeistert werden, dass Spötter anmerken: „Wollt ihr eine Zahnradbahn bauen?“ Klar ist: Es wird nicht ohne Informationsveranstaltungen und Planfeststellungsverfahren funktionieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="556" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2.jpeg" alt="Hat der bisherige Bahnhof bald ausgedient?" class="wp-image-86222" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2.jpeg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2-300x209.jpeg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2-768x534.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2-604x420.jpeg 604w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2-696x484.jpeg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Bahnhof1928-2-100x70.jpeg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Im Dezember 1927 erhielt Flensburg diesen Bahnhof</figcaption></figure></div>


<p>Und dann ist da noch der bestehende Bahnhof, der seit Dezember 1927 das Herz der hiesigen Eisenbahninfrastruktur bildet. Ein Jahrhundert später scheint seine Zeit abzulaufen. Im LNVP heißt es: „Langfristig würde der Bestandsbahnhof in Flensburg für den Bahnbetrieb stillgelegt und könnte nachgenutzt werden. Durch Verbindungskurven wäre eine Umfahrung des Bahnhofs möglich.“ Die Stadt Flensburg hat ihr Sanierungsgebiet „Bahnhofsumfeld“ im Blick und möchte an dieser Stelle zumindest einen Haltepunkt erhalten.</p>



<p><em>Text und Fotos: Jan Kirschner   </em></p>
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		<title>Osterfeuer am Flensburger Hafen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[hafenspitze]]></category>
		<category><![CDATA[Osterfeuer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu Ostern kommen Familie und Freunde zusammen, um Zeit miteinander zu verbringen, gemütlich essen zu gehen und an der Förde Ostereier zu suchen. Die Tourismus Agentur Flensburger Förde GmbH nimmt das Osterfest wieder zum Anlass, um gemeinsam mit Urlaubsgästen und Einheimischen die schöne Tradition des Osterfeuers direkt am Meer zu genießen. Am Karsamstag, 04. April [&#8230;]</p>
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<p>Zu Ostern kommen Familie und Freunde zusammen, um Zeit miteinander zu verbringen, gemütlich essen zu gehen und an der Förde Ostereier zu suchen. Die Tourismus Agentur Flensburger Förde GmbH nimmt das Osterfest wieder zum Anlass, um gemeinsam mit Urlaubsgästen und Einheimischen die schöne Tradition des Osterfeuers direkt am Meer zu genießen. Am Karsamstag, 04. April 2026, sind alle herzlich zum Osterfeuer an die Hafenspitze eingeladen!</p>



<p>Ab 14:00 Uhr öffnen die Stände ihre Türen und halten kulinarische Leckerbissen von süß bis herzhaft bereit. Auch die Freiwillige Feuerwehr Flensburg-Jürgensby samt Jugendfeuerwehr ist wieder tatkräftig mit Spielaktionen, Feuerwache und Grillwurst vor Ort. Zudem wartet ein buntes Spaß- und Mitmach-Programm auf Groß und Klein, um die Wartezeit bis zum Entzünden des Osterfeuers zu verkürzen. Auf dem Stundenplan der kleinen Osterhasen-SchülerInnen stehen ab 14:00 Uhr kreative Bastelaktionen. Wenn es dann später langsam schummrig wird, können die Kleinen an der offenen Feuerstelle ihr eigenes Stockbrot backen und genießen.</p>



<p>Auch der Osterhase lässt sich das besondere Ereignis nicht entgehen und legt mit seinem Boot gegen 15:00 Uhr an der Hafenspitze an. Er freut sich schon darauf, mit großem Hallo und freudigem Jubel von den Besuchern am Ufer empfangen zu werden.</p>



<p>Um 16:00 Uhr startet dann auf der Bühne das vielfältige Lineup für Groß und Klein mit stimmungsvoller Livemusik von verschiedensten regionalen KünstlerInnen. Den Auftakt macht Stefan Schauer mit einem Mitmach-Konzert für Kinder, bevor sich um 18:00 Uhr alle BesucherInnen um das geschichtete Holz inmitten des Platzes versammeln – dann ist es Zeit für das Entzünden des Osterfeuers. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Flensburg-Jürgensby und ihrer Jugendfeuerwehr wird das Osterfeuer feierlich entfacht und die wohlige Wärme bei der einen oder anderen Leckerei sowie Livemusik genossen.</p>



<p>Ab 18:30 Uhr sorgen die Band „Niemals“ und Friedrich Jr. für die passende Livemusik auf der Bühne. Bei gemütlicher Atmosphäre und harmonischen Klängen wird der Abend unter freiem Himmel am Feuer musikalisch abgerundet, bis die Veranstaltung um 22:00 Uhr endet.</p>



<p><em>Pressemitteilung Tourismus Agentur Flensburger Förde GmbH<br>Foto: Martin Ziemer</em></p>



<p></p>
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		<title>Osterschmuck selbstgemacht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Mar 2026 22:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Basteln]]></category>
		<category><![CDATA[Osterschmuck]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bald ist es wieder so weit: Mit dem Frühling beginnt die Osterzeit. Krokusse und Osterglocken blühen, die Temperaturen werden milder und die Kinder freuen sich schon auf die Ostereiersuche im Garten. Passend zu den sanften Farben des Frühlings etabliert sich auch in Deutschland immer mehr der sogenannte Skandi-Look: Helle Möbel, Holz, Kerzen, frische Blumen von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/osterschmuck-selbstgemacht/">Osterschmuck selbstgemacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bald ist es wieder so weit: Mit dem Frühling beginnt die Osterzeit. Krokusse und Osterglocken blühen, die Temperaturen werden milder und die Kinder freuen sich schon auf die Ostereiersuche im Garten. Passend zu den sanften Farben des Frühlings etabliert sich auch in Deutschland immer mehr der sogenannte Skandi-Look: Helle Möbel, Holz, Kerzen, frische Blumen von der Wiese. </p>



<p>Und auch bei Deko-Elementen wird sich am Einrichtungsstil der Skandinavier orientiert. Für die trendige Shabby-Chic-Optik hat sich bei Bastelarbeiten mit Holz die Kombination von Kreidefarbe  und Veredlungswachs (beides von Bondex) bewährt. So entstehen mit wenigen Pinselstrichen stylische Oster­hasen. Die Verarbeitung ist denkbar einfach: Das unbehandelte Holz einfach mit Bondex Kreidefarbe vollständig anmalen und trocknen lassen. Anschließend folgt eine zweite Schicht in einem anderen Farbton. Nachdem auch diese Farbschicht komplett getrocknet ist, werden Ecken, Kanten und Oberfläche des Holzhasen sanft mit Schleifpapier bearbeitet. So entstehen die beliebten „Used-Look“-Effekte, bei der die untere Farbschicht leicht durchschimmert. Im letzten Schritt wird nun das Veredlungs-Wachs aufgetragen, um den Effekt zu betonen und das Holz gleichzeitig langfristig zu schützen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-1024x683.jpg" alt="Osterschmuck selbstgemacht" class="wp-image-86235" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/3793-3_4C.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Selbstgemachte Eierbecher mit Perlmutt-Effekt sorgen bereits am Frühstückstisch für festliche Osterstimmung.</figcaption></figure></div>


<p>Eierbecher aus Holzkugeln? Wer über etwas Kreativität, Muße und die richtigen Materialien verfügt, kann damit Familie und Freunden zum Osterfest eine Freude machen. Benötigt werden Holzkugeln mit einem Durchmesser von 20 mm, Pinsel, Kordel sowie Bondex Perl­mutt-Effekt in verschiedenen Farben. Zunächst werden acht Holzkugeln nach Belieben mit Perlmutt-Effekt (von Bondex) bemalt. Wichtig: Die Farbe vor dem Auftragen gründlich umrühren, damit sich die Pigmente gut verteilen. Um keine Fingerabdrücke auf den Kugeln zu hinterlassen, helfen lange Holzstäbchen bzw. Schasch­likspieße. Einfach Kugel auffädeln, bemalen und nach dem Trocknen (ca. vier Stunden) weder herunternehmen. Halbbemalte Kugeln gelingen am besten, wenn sie vorher zur Hälfte mit dünnem Klebeband abgeklebt werden. Nachdem die Kugeln getrocknet sind, werden sie auf ein Stück Kordel aufgefädelt, deren beiden Enden anschließend miteinander verknotet werden. Fertig ist der kreative Eierbrecher für das Osterfrühstück.</p>



<p>Die ausführliche Anleitung mit Bildern sowie weitere Basteltipps gibt es unter <a href="http://www.bondex.de">www.bondex.de</a>.</p>



<p><em>Fotos: Bondex/txn</em></p>
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		<title>Ferienwerk 2026: Kinder- und Jugendbüro fördert Ferienfahrten</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/ferienwerk-2026-kinder-und-jugendbuero-foerdert-ferienfahrten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 11:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienwerk]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder- und Jugendbüro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Abenteuer in den Sommerferien Segeln, am Lagerfeuer sitzen, sich bei Gruppenspielen austoben oder Theaterstücke aufführen: Es gibt viele aufregende Arten, die Sommerferien zu verbringen. Doch nicht alle Kinder und Jugendlichen kommen in den Genuss solcher Erlebnisse, nicht alle Familien können ihren Kindern solche Ferien ermöglichen. Deshalb fördert das Kinder- und Jugendbüro Flensburg im Rahmen des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/ferienwerk-2026-kinder-und-jugendbuero-foerdert-ferienfahrten/">Ferienwerk 2026: Kinder- und Jugendbüro fördert Ferienfahrten</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Abenteuer in den Sommerferien</h2>



<p>Segeln, am Lagerfeuer sitzen, sich bei Gruppenspielen austoben oder Theaterstücke aufführen: Es gibt viele aufregende Arten, die Sommerferien zu verbringen. Doch nicht alle Kinder und Jugendlichen kommen in den Genuss solcher Erlebnisse, nicht alle Familien können ihren Kindern solche Ferien ermöglichen.</p>



<p>Deshalb fördert das Kinder- und Jugendbüro Flensburg im Rahmen des Jugendferienwerkes Ferienfahrten, die Jugendzentren, Vereine und kirchliche Einrichtungen durchführen.&nbsp;</p>



<p>Anspruchsberechtigt sind Flensburger Kinder und Jugendliche aus Familien, die Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II oder XII beziehungsweise Wohngeld oder Kinderzuschlag nach dem Bundeskindergeldgesetz oder Asylbewerbergesetz erhalten. Einen Anspruch haben auch Familien, deren regelmäßiges Nettoeinkommen die Einkommensgrenze nicht übersteigt. Diese Einkommensgrenze wird auf 180 beziehungsweise 230 Prozent der in Schleswig-Holstein geltenden Sozialhilferegelsätze festgesetzt. Der jeweilige Leistungsbezug ist mit dem entsprechenden Bescheid nachzuweisen.</p>



<p>Übrigens: Auch wenn das Familieneinkommen knapp über den Sozialhilferegelsätzen liegen sollte, lohnt es sich, in Kontakt mit dem Kinder- und Jugendbüro zu treten. Denn im Einzelfall kann eine Vermittlung dennoch möglich sein. In der Regel übernimmt das Kinder- und Jugendbüro zwei Drittel der entstehenden Fahrtkosten, die Familie muss rund ein Drittel der Kosten sowie das Taschengeld beitragen.</p>



<p>Anmeldungen sind ab sofort möglich: telefonisch beim Kinder- und Jugendbüro der Stadt Flensburg unter 0461-852750 oder per E-Mail an: ferienwerk@flensburg.de (Janina Hein).</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadt Flensburg <br>Foto: Envato.com</em><br></p>
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		<item>
		<title>Flensburg statt Großstadtstress: Warum die Förde für junge Leute plötzlich richtig spannend wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 10:54:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Studieren, Ausbildung machen oder direkt gründen? In Flensburg musst du dich nicht auf nur einen Weg festlegen. Zwischen Campus, Hafen und Förde entsteht gerade ein Umfeld, das jungen Menschen echte Chancen bietet – mit kurzen Wegen, direktem Praxisbezug und deutlich mehr Lebensqualität als in vielen Großstädten. Flensburg ist längst mehr als Grenzstadt, Rumgeschichte und Förde [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><em>Studieren, Ausbildung machen oder direkt gründen?</em></h2>



<p>In Flensburg musst du dich nicht auf nur einen Weg festlegen. Zwischen Campus, Hafen und Förde entsteht gerade ein Umfeld, das jungen Menschen echte Chancen bietet – mit kurzen Wegen, direktem Praxisbezug und deutlich mehr Lebensqualität als in vielen Großstädten.</p>



<p>Flensburg ist längst mehr als Grenzstadt, Rumgeschichte und Förde Blick. Wer hier nach der Schule oder während des Studiums startet, findet gute Bedingungen für Ausbildung, Studium und erste Gründungsideen. Genau das macht den Standort für viele junge Menschen spannend: Man kann hier etwas aufbauen, ohne in der Anonymität einer Metropole unterzugehen.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Ausbildung, aber mit Perspektive</h1>



<p>Wer in Flensburg eine Ausbildung macht, landet nicht irgendwo im System, sondern oft direkt in Teams, in denen Verantwortung früh übertragen wird. Gerade im Handwerk, in der Logistik, in Technikbetrieben und <a href="https://historischer-hafen.de/rund-um-den-hafen/">rund um den Hafen</a> werden motivierte Nachwuchskräfte gesucht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was für Flensburg spricht:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>kurze Wege im Arbeitsalltag</li>



<li>persönliche Betreuung statt anonymer Konzernstrukturen</li>



<li>gute Chancen auf Übernahme</li>



<li>Arbeiten in maritimen und technischen Zukunftsbereichen</li>



<li><a href="https://flensburg100.de/lebensqualitaet">hohe Lebensqualität</a> direkt an der Förde</li>
</ul>



<p>Besonders rund um Harrislee und den Hafen zeigt sich, wie nah Ausbildung und Praxis hier beieinanderliegen. In Werften, Technikunternehmen und der Hafenlogistik entstehen Berufsbilder, die direkt mit der Region verbunden sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Typische Berufe mit Perspektive:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schiffsbauer/in</li>



<li>Mechatroniker/in</li>



<li>Elektroniker/in für Energie- und Gebäudetechnik</li>



<li>Fachkraft für Lagerlogistik</li>
</ul>



<h1 class="wp-block-heading">Studium und trotzdem nicht nur Theorie</h1>



<p>Auch die <a href="https://www.uni-flensburg.de/">Europa-Universität Flensburg</a> und die <a href="https://hs-flensburg.de/">Hochschule Flensburg</a> sind für viele längst mehr als reine Studienorte. Der Campus ist heute für viele eine Art Testfeld für Ideen. Zwischen Vorlesung, Projektarbeit und Prüfungsphase entstehen erste Konzepte, Prototypen und manchmal sogar kleine Geschäftsmodelle.</p>



<p>Vor allem Themen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>nachhaltige Energien</li>



<li>maritime Technologien</li>



<li>Logistik</li>



<li>Tourismus</li>



<li>digitale Dienstleistungen</li>
</ul>



<p>passen gut zum Standort. Wer im Studium merkt, dass aus einer Idee mehr werden könnte, findet in Flensburg oft schnell Unterstützung. Hilfreich ist dabei auch ein <a href="https://www.lexware.de/tools/gruenden-im-studium/">Überblick zum Gründen im Studium</a>, der zeigt, welche ersten Schritte wichtig sind und worauf Studierende bei Themen wie Anmeldung, Finanzierung und Organisation achten sollten.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Gründen an der Förde? Klingt kleiner, kann aber smarter sein</h1>



<p>Nicht jede gute Idee braucht Berlin oder Hamburg. Flensburg wird für junge Gründer zunehmend interessanter, weil hier mehrere Dinge zusammenkommen: moderate Lebenshaltungskosten, ein gut erreichbares Netzwerk, regionale Förderung und die Nähe zu Dänemark.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum das für junge Gründer spannend ist:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>weniger finanzieller Druck als in Großstädten</li>



<li>schnellere Kontakte zu Unterstützern und Netzwerken</li>



<li>gute Bedingungen für erste Tests und kleine Teams</li>



<li>internationale Perspektive durch die Grenznähe</li>



<li>mehr Fokus, weniger Großstadtlärm</li>
</ul>



<p>Gerade für Studierende oder Absolventen, die mit einer ersten Idee spielen, kann das ein echter Vorteil sein. Statt sich direkt in einem überhitzten Umfeld behaupten zu müssen, lässt sich in Flensburg oft strukturierter und realistischer starten.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Wer hilft beim Start?</h1>



<p>Wer in Flensburg seine ersten Schritte plant, findet mehrere Anlaufstellen, die Orientierung geben und beim nächsten Schritt unterstützen:</p>







<h1 class="wp-block-heading">Nicht mehr entweder oder</h1>



<p>Was Flensburg für junge Leute besonders interessant macht: Hier muss der Weg nicht komplett vorgezeichnet sein. Ausbildung, Studium, Selbstständigkeit und Spezialisierung lassen sich heute viel flexibler kombinieren als früher.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mögliche Wege sehen zum Beispiel so aus:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ausbildung und später Meister</li>



<li>Studium und nebenbei erste Gründungsidee</li>



<li><a href="https://marwilo.de/berufe/ausbildungsberufe/">Ausbildung plus duales Studium</a></li>



<li>Quereinstieg in neue Branchen</li>



<li>direkter Berufseinstieg mit früher Verantwortung</li>
</ul>



<p>Gerade in Bereichen wie nachhaltige Energie, Medizintechnik, Kommunikationstechnologie oder maritime Digitalisierung entstehen neue Aufgabenfelder. Der Einstieg ins Berufsleben ist deshalb heute oft kein fixer Endpunkt, sondern eher der Start in einen flexiblen Entwicklungsweg.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Flensburg vs. Großstadt: der Unterschied ist spürbar</h1>



<p>Natürlich ist Flensburg keine Metropole. Genau das kann aber ein Vorteil sein. Wer hier lebt und arbeitet, profitiert häufig von mehr Übersicht, kürzeren Wegen und einem Alltag, der sich nicht nur um Miete, Pendeln und Warteschleifen dreht.</p>







<h1 class="wp-block-heading">Warum das für junge Menschen zählt</h1>



<p>Für viele aus der Gen Z und für Studierende geht es heute um mehr als nur um einen Job. Wichtiger werden auch Fragen wie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Habe ich Zeit für mein Leben neben der Arbeit?</li>



<li>Kann ich mich entwickeln, ohne sofort unterzugehen?</li>



<li>Finde ich hier Anschluss, Austausch und echte Chancen?</li>



<li>Passt der Ort zu meinem Alltag – nicht nur zu <a href="https://lebenslauf.com/">meinem Lebenslauf</a>?</li>
</ul>



<p>Flensburg liefert auf viele dieser Fragen eine ziemlich starke Antwort. Die Stadt ist überschaubar genug, um schnell Anschluss zu finden, und gleichzeitig offen genug, damit aus ersten Ideen etwas Größeres entstehen kann.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Flensburg ist kein Plan B</h1>



<p>Für junge Talente ist Flensburg längst nicht mehr die kleine Alternative zur Großstadt. Die Region bietet heute echte Chancen für alle, die nach der Schule, im Studium oder beim Berufseinstieg ihren eigenen Weg suchen. Ausbildung, Studium und Gründergeist treffen hier aufeinander – mit Förde Blick statt Großstadtstress.</p>



<p><strong><em>Kurz gesagt:</em></strong><em><br>Flensburg ist kein Endpunkt. Für viele ist die Stadt gerade erst der Anfang.</em></p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Schönes Licht mit guter Ökobilanz</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/schoenes-licht-mit-guter-oekobilanz-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Licht]]></category>
		<category><![CDATA[Ökobilanz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stromsparende und langlebige LED-Lampen sind schon lange in unsere Wohnräume eingezogen. Doch nicht immer leuchten darin auch die perfekten Lichtquellen. Der Grund: Den lichttechnischen Angaben auf der Verpackung wird zuweilen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sind sie essenziell für eine angenehme Raumatmosphäre, betont die Brancheninitiative licht.de. Etwa die Lichtfarbe in Kelvin (K): Warmweißes, gemütliches Licht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/schoenes-licht-mit-guter-oekobilanz-2/">Schönes Licht mit guter Ökobilanz</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Stromsparende und langlebige LED-Lampen sind schon lange in unsere Wohnräume eingezogen. Doch nicht immer leuchten darin auch die perfekten Lichtquellen. Der Grund: Den lichttechnischen Angaben auf der Verpackung wird zuweilen nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt. Dabei sind sie essenziell für eine angenehme Raumatmosphäre, betont die Brancheninitiative licht.de. Etwa die Lichtfarbe in Kelvin (K): Warmweißes, gemütliches Licht geben im Wohnbereich Retrofitlampen mit 2.700 bis 3.300 K; tageslichtweiße Leuchtmittel mit mehr als 5.300 K liefern ein kühleres Arbeitslicht. Auch die Farbwiedergabe spielt eine große Rolle dabei, wie ein Raum wirkt: Der Wert gibt an, wie natürlich das Licht einer Lampe Farben wiedergibt – er sollte mindestens bei Ra&nbsp;80 oder mehr liegen. Ein höherer Wert ist vor allem am Spiegel im Bad, in der Küche und am Esstisch sinnvoll &#8211; dann wirken Gesichter ganz natürlich und Speisen appetitlich.</p>



<p>Wie hell ein Leuchtmittel ist, sagt heute der Lumen-Wert aus, nicht wie früher die Watt-Angabe. Zum Beispiel entsprechen 700 bis 750 Lumen der Helligkeit einer 60-Watt-Glühlampe. Wie effizient eine Lichtquelle ist, verrät das Energielabel. Einige Qualitätsprodukte erreichen heute sogar schon die Energieeffizienzklasse A. Unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit ist es besser, ein sehr effizientes Leuchtmittel zu verwenden. Die meisten CO2-Emissionen entstehen im Betrieb, die Produktion schlägt dagegen kaum zu Buche.</p>



<p>Auf der Verpackung finden sich noch weitere Angaben, etwa zur Lebensdauer oder ob ein Leuchtmittel dimmbar ist. Sind im Haus Dimmer vorhanden, sollte anhand der Hersteller-Webseiten geprüft werden, ob sie mit der Lichtquelle kompatibel sind.</p>



<p>Nicht nur zu Hause, auch in vielen Firmen steht ein Lichtwechsel an. Denn oft sind noch Leuchtstoffröhren im Einsatz, die jedoch Auslaufmodelle sind. Wer sich eine Umrüstung alter Leuchten sparen und lieber eine neue Beleuchtung installieren möchte, kann mit einer Lichtsteuerung und guter Planung den Energieverbrauch noch weiter senken und meist die Anzahl der Leuchten reduzieren, was wiederum Ressourcen schont.</p>



<p><em>txn-Foto: licht.de/Artemide</em></p>
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