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	<title>Aus der Region Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>160 Jahre alt und voller Leben – Stiftung Natur im Norden und Kirchengemeinde retten prächtige Esskastanie in Munkbrarup</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Esskastanie]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Schatz der Artenvielfalt bleibt erhalten: Im Pastoratsgarten von Munkbrarup im Kreis Schleswig-Flensburg steht einer der prächtigsten Bäume Angelns – eine rund 160 Jahre alte Esskastanie. Doch tiefe Fäule und ausbrechende Äste machten den markanten Charakterbaum zunehmend zum zum Risiko – besonders für die vielen spielenden Kinder im Garten. Jetzt haben erfahrene Baumpfleger*innen der Firma [&#8230;]</p>
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<p>Ein Schatz der Artenvielfalt bleibt erhalten: Im Pastoratsgarten von Munkbrarup im Kreis Schleswig-Flensburg steht einer der prächtigsten Bäume Angelns – eine rund 160 Jahre alte Esskastanie. Doch tiefe Fäule und ausbrechende Äste machten den markanten Charakterbaum zunehmend zum zum Risiko – besonders für die vielen spielenden Kinder im Garten.</p>



<p>Jetzt haben erfahrene Baumpfleger*innen der Firma silvaconcept den Baumriesen dank des gemeinsamen Einsatzes von Kirchengemeinde Munkbrarup und Stiftung Natur im Norden gerettet – und damit einen wertvollen Lebensraum für Vögel, Fledermäuse und Insekten bewahrt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zweifache Kronensicherung und behutsame Kronenpflege</h2>



<p>Viel Fingerspitzengefühl der Fachleute und modernste Technik waren gefragt, um den Baum zu retten: die alte Kronensicherung wurde durch eine neue, statische Konstruktion in zwei Ebenen – wie ein unsichtbares Gerüst, das den Baum stabil hält – ersetzt.  Zudem erhielt die Krone einen behutsamen Rückschnitt – immer mit dem Ziel, möglichst viel Blattmasse für den Baum zu erhalten. Neue Stahlseile mit 18 Millimetern Durchmesser stabilisieren nun die Kronenbereiche und verhindern weitere Ausbrüche. „Alte Bäume wie dieser bilden viele kleine Mini-Lebensräume. Sie zu retten, bedeutet ganze Lebensgemeinschaften zu bewahren – von Spechten über Fledermäuse bis zu unzähligen Insekten“, erklärt Arne Petersen, Baumexperte der Firma silvaconcept.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="577" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-577x1024.jpg" alt="" class="wp-image-85167" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-577x1024.jpg 577w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-169x300.jpg 169w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-768x1364.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-865x1536.jpg 865w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-1153x2048.jpg 1153w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-236x420.jpg 236w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-696x1236.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-1068x1897.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/12/Esskastanie_Munkrarup_02-scaled.jpg 1441w" sizes="(max-width: 577px) 100vw, 577px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Ein Zuhause für zahlreiche Arten</h2>



<p>Esskastanien können über 500 Jahre alt werden – dieser Märchenbaum ist also noch lange nicht am Ende seiner Kräfte. Seine Risse, Spalten und Spechtlöcher bieten Vögeln, Fledermäusen und unzähligen Insekten ein Zuhause. „Alte Bäume wie dieser sind belebte Wohngemeinschaften der Natur. Jeder Ast ein Stockwerk, jede Höhle ein Versteck – je älter sie sind, desto lauter zwitschert und summt es in und um sie herum“, betont Petersen noch einmal die Relevanz der Rettung dieser Uralt-Bäume. Die Stiftung Natur im Norden unterstützt seit Jahren den Erhalt solcher Lebensraum-Bäume und hat die Hälfte der Maßnahmen aus dem Silvaconcept-Fonds, finanziert. Dieser widmet sich der Rettung alter Bäume auf öffentlichem Grund in Angeln. Der Fonds der Stiftung wirkt so dem Problem vieler öffentlicher Träger entgegen, alte Bäume fällen zu müssen, da ganze Teile der Baumkrone oder einzelne dicke Äste herunterzustürzen drohen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund: Warum alte Bäume so wertvoll sind</h2>



<p>Alte Bäume sind nicht nur imposant, sondern auch Lebensspender für zahlreiche Tiere. Sie wachsen über Jahrhunderte heran, prägen unsere Landschaft und schützen zudem unser Klima – denn sie speichern große Mengen des klimaschädlichen CO<sub>2. </sub>Sie werden zu grünen Riesen, die ganze Generationen überdauern. „Sie zu erhalten ist aktiver Naturschutz – und ein Geschenk an die Zukunft“, sagt Annica Spieß, Stiftungsmanagerin bei der Stiftung Natur im Norden. Deshalb setzt die Stiftung Natur im Norden und der Silvaconcept-Fonds sich mit aller Kraft für ihren Erhalt ein.</p>



<p>Sie möchten helfen weitere Baumriesen wie diese Esskastanie zu retten? Mit ihrer Spende können wir auch künftig wertvolle Lebensräume in Angeln und ganz Schleswig-Holstein bewahren. Alle Informationen unter: <a href="https://www.nano-stiftung.de/spenden-und-zuwendungen">https://www.nano-stiftung.de/spenden-und-zuwendungen</a></p>



<p><em>Pressemitteilung: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein</em></p>



<p></p>
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		<title>Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit nunmehr 20 Jahren verwandelt sich Wanderup immer wieder am ersten Adventswochenende des Jahres in ein wahres „Weihnachtsmärchen“. Der 1.&#160;Advent fällt in 2025 auf das Wochenende vom 28. bis 30. November. Aus der Idee einiger engagierter Dorfbewohner ist in mittlerweile zwei Jahrzehnten ein Herzensprojekt gewachsen, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus strahlt. Auch in diesem [&#8230;]</p>
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<p>Seit nunmehr 20 Jahren verwandelt sich Wanderup immer wieder am ersten Adventswochenende des Jahres in ein wahres „Weihnachtsmärchen“. Der 1.&nbsp;Advent fällt in 2025 auf das Wochenende vom 28. bis 30. November. Aus der Idee einiger engagierter Dorfbewohner ist in mittlerweile zwei Jahrzehnten ein Herzensprojekt gewachsen, das weit über die Gemeindegrenzen hinaus strahlt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/27.jpg" alt="Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten" class="wp-image-84691" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/27.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/27-300x169.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/27-768x432.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/27-747x420.jpg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/27-696x392.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Auch in diesem Jahr 2025 wird also erneut der Dörpsplatz in weihnachtlich-festlichem Glanz erstrahlen. Der große Weihnachtsbaum taucht den Platz in warmes Licht – ein Symbol für Freude, Gemeinschaft und gelebte Nächstenliebe. Denn jeder geschmückte Zweig steht für unseren gemeinsamen Einsatz: Mit dem Weihnachtsdorf Wanderup unterstützt die Gemeinde erneut die Kinderhospize in Schleswig-Holstein. Gemeinsam setzen die Wanderuper damit ein Zeichen für Hoffnung, Zusammenhalt und Mitgefühl.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/21.jpg" alt="Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten" class="wp-image-84690" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/21.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/21-300x169.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/21-768x432.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/21-747x420.jpg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/21-696x392.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Ein besonderes Highlight erwartet die Anwesenden gleich am Freitagabend, wenn man gemeinsam mit den Schirmherren – der norddeutschen Band Godewind – um 18&nbsp;Uhr das traditionelle „Licht an!“ auf dem Dörpsplatz feiern wird.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/19.jpg" alt="Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten" class="wp-image-84689" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/19.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/19-300x169.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/19-768x432.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/19-747x420.jpg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/19-696x392.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Gleich im Anschluss geht es so richtig los: Zum Jubiläum warten zahlreiche Neuerungen und Höhepunkte. Die Wichtelbahn, eine sehr liebevoll geschmückte Bimmelbahn, fährt am Sonnabend und Sonntag durch das Weihnachtsdorf und verbindet dabei drei zentrale Haltestellen im Ort. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/2.jpg" alt="Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten" class="wp-image-84685" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/2.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/2-300x169.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/2-768x432.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/2-747x420.jpg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/2-696x392.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Das neue Ausstellerzelt bei den Amtswerken  Eggebek erweitert das Dorf um eine zusätzliche große Station – mit noch mehr Platz für Kunsthandwerk, Kreatives und Geschenk­ideen. Und auf dem Parkplatz bei nah &amp; frisch feiern die Wanderuper mit ihren Gästen erstmals eine Weihnachtsdorf-Party – mit Live-Acts, DJ-Sets und ausgelassener Stimmung. Über 120 Aussteller an 18 Stationen werden dafür sorgen, dass das 20-jährige Jubiläum zu einem unvergesslichen Erlebnis werden wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="574" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/8-2.jpg" alt="Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten" class="wp-image-84687" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/8-2.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/8-2-300x215.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/8-2-768x551.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/8-2-585x420.jpg 585w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/8-2-696x499.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Liebe Freunde und Fans des Weihnachtsdorfes Wanderup: Kommen Sie vorbei und feiern Sie gemeinsam mit allen Anwesenden den Beginn der Adventszeit 2025 im Weihnachtsdorf Wanderup!</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/6.jpg" alt="Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten" class="wp-image-84686" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/6.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/6-300x169.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/6-768x432.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/6-747x420.jpg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/6-696x392.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div><p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/das-weihnachtsdorf-wanderup-oeffnet-seine-pforten/">Das Weihnachtsdorf Wanderup öffnet seine Pforten</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<title>Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaus]]></category>
		<category><![CDATA[handewitt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein weiterer Mosaikstein bereichert das Handewitter Ortszentrum. Zwar befindet sich ein Nachbargebäude noch im Bau und mit dem zukünftigen Marktplatz wurde noch nicht einmal angefangen, aber das neue Bürgerhaus ist inzwischen bezogen. Seit dem 15. Juli residiert die Gemeindeverwaltung nicht mehr in der Hauptstraße, sondern am Wiesharder Platz. Die zahlreichen Besprechungsräume und die Dachterrasse dürfen [&#8230;]</p>
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<p>Ein weiterer Mosaikstein bereichert das Handewitter Ortszentrum. Zwar befindet sich ein Nachbargebäude noch im Bau und mit dem zukünftigen Marktplatz wurde noch nicht einmal angefangen, aber das neue Bürgerhaus ist inzwischen bezogen. Seit dem 15. Juli residiert die Gemeindeverwaltung nicht mehr in der Hauptstraße, sondern am Wiesharder Platz. Die zahlreichen Besprechungsräume und die Dachterrasse dürfen auch die örtlichen Vereine und Institutionen nutzen. Von außen zu erreichen ist eine öffentliche Toilette.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626-683x1024.jpg" alt="Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz" class="wp-image-84117" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626-683x1024.jpg 683w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626-200x300.jpg 200w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626-768x1152.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626-280x420.jpg 280w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626-696x1044.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2626.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bürgermeister Thomas Rasmussen und Jörg Pantel, der büroleitende Beamte, zeigen das Bürgerhaus</figcaption></figure></div>


<p>Beim Inventar musste die letzten Wochen noch etwas improvisiert werden. Aber das war nur ein Problemchen. Den Verantwortlichen sind mehrere Steine von den Herzen gefallen, dass dieses Mammut-Projekt endlich ausklingt. Schon 2008 waren die Raiffeisenbank Handewitt und die Gemeinde gemeinsam darangegangen, ein Areal mit einem ehemaligen Warenlager und einem alten landwirtschaftlichen Hof in ein Zentrum mit Dienstleistungen und Wohnungen zu verwandeln. Nach einigen Abrissen herrschte plötzlich Stillstand. Unterschiedliche Vorstellungen und Widerstand der Anwohner lähmten den Elan. Bürgermeister und Gemeinderäte wechselten, ebenso die Personen im Vorstand der Raiffeisenbank, deren Einzugsbereich sich bis an die Westküste ausdehnte.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2389.jpg" alt="Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz" class="wp-image-84114" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2389.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2389-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2389-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2389-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2389-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Außenbereich ist noch Baustelle</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Der lange Weg zu einer Erfolgsstory</h2>



<p>Schließlich wurde der „Handewitter Knoten“ durchstochen. Seit Sommer 2022 wird in Handewitt-City an diversen Objekten gebaut. Für das Bürgerhaus setzte man eine Investoren-Vergabe mit mehreren Wettbewerbsrunden in Gang. Die Gemeinde mietet es für 30 Jahre an und soll danach die Option erhalten, die Immobilie weiterzumieten oder zu erwerben. Investor ist die „AH KommInvest“, hinter der die Flensburger Familien Aye und Höft stehen. Kostenpunkt: 5,5 Millionen Euro.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2611.jpg" alt="Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz" class="wp-image-84115" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2611.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2611-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2611-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2611-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2611-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Empfangsbereich im Erdgeschoss</figcaption></figure></div>


<p>Im Frühling 2024 rollten die Baumaschinen an. Vertraglich war der September als Einzugstermin festgehalten. Es wurde ein paar Wochen früher. Fünf Tage vor dem anvisierten Premierentag schloss die alte Gemeindeverwaltung in der Hauptstraße. Handwerker und auch der hauseigene IT-Systemkoordinator Patric Hehne waren während der kurzen Übergangszeit fast durchgängig am neuen Standort aktiv. Die Kollegen waren dabei, ihre Büros einzurichten. Der Publikumsverkehr lief sofort reibungslos. Fertig war aber nicht alles. Vereinzelt fehlten Möbel. Auch die große LED-Wand, die im großen Sitzungssaal für Filme und Präsentationen aufgebaut werden sollte, war noch unterwegs. Dennoch konnten bereits die Gremien der Wirtschaftsentwicklungsgemeinschaft Flensburg-Handewitt tagen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_3307.jpg" alt="Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz" class="wp-image-84119" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_3307.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_3307-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_3307-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_3307-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_3307-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die erste Sitzung im neuen Saal: die WEG Flensburg-Handewitt</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Rundgang durch das neue Bürgerhaus</h2>



<p>Insgesamt gibt es 2080 Quadratmeter Nutzfläche: Büros für 37 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und acht Besprechungsräume. „Hinter diesem Bürgerhaus steht eine klare Strategie und ein Konzept“, erklärt Bürgermeister Thomas Rasmussen. „Wir wollen Transparenz und Offenheit zeigen.“ Viel Glas bietet Einsichten von der Straße aus und von den Fluren in die Büros. Einwohnermeldeamt, Ordnungsamt und Flüchtlingshilfe befinden sich im Erdgeschoss. „Die Bereiche mit viel Publikumsverkehr haben wir gut erreichbar platziert“, betont der büroleitende Beamte Jörg Pantel. „Sonst ging es bei der Zuordnung um die funktionale Beziehung zueinander.“ Technik, Bauamt und Liegenschaften bilden Büro-Nachbarschaften. Dazwischen ein paar Puffer-Räume: Niemand weiß, wie die Verwaltungswelt in 20 oder 30 Jahren aussehen wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2619.jpg" alt="Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz" class="wp-image-84116" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2619.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2619-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2619-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2619-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2619-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Touchscreen-Schilder an jedem Büro</figcaption></figure></div>


<p>Im neuen Gebäude ist vieles digital. Es gibt ein offenes Internet, ein Leitsystem und eine Info-Stele mit Tipps und Veranstaltungshinweisen, aber kaum Aktenschränke. Vor jedem Büro hängt ein kleiner Bildschirm, der die Belegung des Raumes anzeigt und in entsprechender Farbe – grün für anwesend, rot für abwesend – die Präsenz des Kollegen signalisiert. Ein Fahrstuhl zwischen den Etagen schafft eine große Barrierefreiheit.  36 Parkplätze vor der Tür, 500 weitere im Umkreis und eine Fahrrad-Garage sollen eine sehr gute Erreichbarkeit garantieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2660.jpg" alt="Das neue Bürgerhaus am Wiesharder Platz" class="wp-image-84118" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2660.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2660-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2660-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2660-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/08/DSC_2660-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ausflug auf die Dachterrasse: Jörg Pantel und Thomas Rasmussen</figcaption></figure></div>


<p>Ein Clou ist sicherlich die Dachterrasse mit Rundtischen und eine nette Übersicht über Handewitt-City. Direkt daran schließt eine Küche mit Bistro-Mobiliar an. Das Ambiente wirkt wie ein Clubraum. Das Gefühl trügt nicht: Hier können sich auch Vereine treffen. Ebenfalls sehr ansprechend: das neue Trauzimmer. Das Brautpaar sitzt – den Stuhlreihen der Gäste zugewandt – auf einer Sofa-Garnitur und blickt in viele wohlvertraute Gesichter. Ein Nebeneingang führt noch auf eine Baustelle. Bald geht es direkt auf einen Marktplatz mit Wasser-Fontänen und einen Park. Viel Fantasie braucht es nicht mehr…</p>



<p><em>Text + Fotos: Jan Kirschner</em> </p>
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		<title>Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Das Seenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Rasmussen, der Bürgermeister von Handewitt, war kürzlich privat in Brandenburg unterwegs. In der Lausitz gibt es ein riesiges Braunkohlerevier. Die zahlreichen Überbleibsel des Tagebaus werden in eine große Seenlandschaft verwandelt. Das Nordlicht sah, wie eine riesige Mulde gerade mit Wasser geflutet wurde. Bei dieser Beobachtung gingen die Gedanken in Richtung Heimat, wo Radfahrer und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Thomas Rasmussen, der Bürgermeister von Handewitt, war kürzlich privat in Brandenburg unterwegs. In der Lausitz gibt es ein riesiges Braunkohlerevier. Die zahlreichen Überbleibsel des Tagebaus werden in eine große Seenlandschaft verwandelt. Das Nordlicht sah, wie eine riesige Mulde gerade mit Wasser geflutet wurde. Bei dieser Beobachtung gingen die Gedanken in Richtung Heimat, wo Radfahrer und Spaziergänger die Wanderwege bei Hüllerup und Haurup nutzen oder sich der neue Badesee in Wanderup alljährlich zum sommerlichen „Hot Spot“ mausert. „Wie weit die Gemeinden Handewitt und Wanderup doch vorangekommen sind“, meint Thomas Rasmussen. „Der Kiesabbau läuft noch, aber wir haben schon viel für den Naturschutz und den sanften Tourismus umgesetzt.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82993" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Kiesabbau geht weiter</figcaption></figure></div>


<p>Das Projekt heißt „Seenland um Flensburg“. Es erstreckt sich vom Südrand des großen Handewitter Waldes über Hüllerup, Haurup und Haurup-Hoffnung bis nach Wanderup. Es umfasst neun stille Gewässer mit einer Wasserfläche von 250 Hektar. Das gesamte Areal wird in den kommenden Jahren weiter florieren, da der Kiesabbau längst nicht abgeschlossen ist. Wenn irgendwann alle potenziellen Kiesgruben ausgebeutet sein werden, ist die Gesamtoberfläche der Stillgewässer auf rund 450 Hektar angewachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Badesee und angedachter Campingplatz</h2>



<p>Auf der Geest gibt es mehrere Nachbarschaften von Überbleibseln des Kiesabbaus, aktiver Förderung und ruhender Naturoasen. Den bunten Landschaftsteppich bereichert die Infrastruktur der Naherholung. Das prominenteste Beispiel ist der neue Badesee in Wanderup – mit Sandstrand. Vor einigen Jahren wurde ein Multifunktionsgebäude errichtet. Unter dem Dach befinden sich nicht nur Toiletten, sondern auch ein Schulungsraum. In Wanderup hat sich sogar ein DLRG-Stützpunkt gegründet, der vereinsrechtlich zur Selektion Jarplund-Weding gehört. Zwischen Mitte Juni und Anfang September wird der Badesee am Wochenende bewacht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82988" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Badesee in Wanderup</figcaption></figure></div>


<p>Auf dem Gemeindegebiet Handewitt galt einige Jahre lang eine Swingolf-Anlage als Freizeit-Highlight. Inzwischen ist der Betrieb eingestellt. Es blieb nur die „Golfstube“ als gemütlicher Treffpunkt und Veranstaltungsort. Ein Campingplatz bei Haurup wurde bislang nicht realisiert. Eine Investoren-Idee mit über 100 Stellplätzen widersprach den Grundsätzen eines sanften Tourismus. Das Vorhaben wurde deshalb auf einige Wohnmobil-Plätze und einige Ferienhäuser geschrumpft. Nach dem Aufstellungsbeschluss für das nötige Bauleitverfahren ist das Vorhaben allerdings in einen Dornröschenschlaf gefallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wanderwege und Lehrpfad</h2>



<p>Sieben beschilderte Wanderwege, benannt nach typischen Vogelarten, durchziehen das „Seenland um Flensburg“. Einige Aussichtsplattformen zieren schon Sichtfenster. Die jüngste wurde am Radweg zwischen Hüllerup und Neuholzkrug aufgestellt. Schutzhütten garantieren spontanen Unterschlupf, Info-Tafeln bieten Wissenswertes über den Naturraum. Am östlichen Ende des Hügelwegs in Haurup wurde ein weiterer Park- und Rastplatz angelegt, der sich mit seiner Lage an einem Hünengrab zur Schnittstelle zwischen Natur und Kultur gemausert hat.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82991" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Präsentation des Konzeptes: Thomas Rasmussen (links) und Jörg Pantel</figcaption></figure></div>


<p>Die zahlreichen Info-Tafeln ergeben in ihrer Summe einen Lehrpfad, der vor allem die jüngere Generation ansprechen soll. Deshalb wurden auch zwei Sympathie-Figuren kreiert: der Riese „Hawi“, der auf eine alte Handewitter Sage zurückgeht, und der Zwerg „Waru“, der für das „Wichteldorf“ Wanderup steht. Ihre Abenteuer füllen inzwischen einige Hefte. Zudem wurde mit der Fachschaft Biologie für den Unterricht an der Siegfried-Lenz-Schule eine Kooperation geschlossen. Für alle anderen werden gelegentlich Radtouren und Exkursionen in Begleitung von Naturführern angeboten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82992" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine neue Aussichtsplattform</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Ein langer Anlauf, ein langer Atem</h2>



<p>Gerade in den letzten Jahren hat sich im „Seenland um Flensburg“ eine Menge getan. Erste Konzepte und Anregungen lagen aber schon vor fast einem Vierteljahrhundert auf den Schreibtischen diverser Amtsstuben. Die Beteiligten hatten eine echte Geduldsprobe zu meistern. Viele Verhandlungen waren nötig mit den Landeigentümern aus Kies­produktion oder Landwirtschaft. Als Instrument waren Enteignungsverfahren ausgeschlossen, Überzeugungsarbeit und Verständnis mussten Verkaufsbereitschaft oder eine langfristige Verpachtung auslösen. Schritt für Schritt ging es voran, aktuell kann ein Lückenschluss als Meilenstein gefeiert werden: Von Wanderup bis nach Handewitt kann in Kürze durchgängig geradelt oder gewandert werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="579" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82989" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-300x217.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-768x556.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-580x420.jpg 580w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-696x504.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-324x235.jpg 324w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Lenkungsgruppe</figcaption></figure></div>


<p>Das „Seenland um Flensburg“ fußt auf einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen zwei Gemeinden. Es existiert kein Zweckverband, aber eine Lenkungsgruppe, in der Verwaltung, Bürgermeister und Kommunalpolitik sitzen. Zehn Personen, je fünf aus den beiden Kommunen. „Die Zusammenarbeit mit den Wanderuper Kollegen ist hervorragend und befruchtend“, sagt Jörg Pantel, der Büroleitende Beamte in Handewitt. Die Projektführung ist vor einigen Jahren vom Amt Eggebek auf Handewitt übergegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen und Image</h2>



<p>Insgesamt 650.000 Euro wurden bislang in die Hand genommen, die zu gut der Hälfte dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ entsprangen. Etliche Antragsformulare und Nachweise mussten ausgefüllt und bearbeitet werden. Zwei Drittel der Eigenmittel flossen bislang aus Wanderup. Das „Wichteldorf“ wird mehr belastet als der „Finanzriese“ Handewitt? Ja, weil die meisten Investitionen, speziell am Badesee, in Wanderup getätigt wurden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="853" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82994" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-281x300.jpg 281w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-768x819.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-394x420.jpg 394w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-696x742.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">In Wanderup gibt es einen neuen DLRG-Stützpunkt</figcaption></figure></div>


<p>Das Projekt wird von einer Agentur begleitet. Bereits 2018 entstand ein siebenminütiger Image-Film, der mit bunten Sequenzen, etlichen Lokalmatadoren und pointierten Aussagen das Interesse für das „Seenland um Flensburg“ wecken soll – bei Bürgern, potenziellen Investoren und Touristen. Fast zeitgleich setzte die Universität Kiel zusammen mit einigen Kindergärten etwa 10.000 Larven des in freier Wildbahn vom Aussterben bedrohten Edelkrebses in einem der Seen aus. Es sieht so aus, dass sich eine feste Population gebildet hat. „Das zeigt, dass das Gewässer sauber ist“, sagt Jörg Pantel. Dabei lächelt er. Die Mixtur aus Natur und Erholung scheint im „Seenland um Flensburg“ zu funktionieren.</p>



<p>Weitere Infos unter <a href="https://seenland-um-flensburg.de/">https://seenland-um-flensburg.de/</a></p>



<p><em>Text: Jan Kirschner<br>Fotos: „Seelandschaft um Flensburg“  und Jan Kirschner   </em></p>
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		<title>Große Entdeckung in ganz klein: imposante Stierkäfer sind zurück im Stiftungsland Joldelund</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 10:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Joldelund]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Stierkäfer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie konnte ihren Augen kaum glauben, als sie die fingerdicken Bohrlöcher im Boden der wildbunten Wiese nahe Joldelund im Kreis Schleswig-Flensburg entdeckte: Gudrun Beuck, zuständige Flächenmanagerin, fand die glasklaren Hinweise für die Existenz des Stierkäfers. Ein kleines Highlight, denn hier bei uns in Schleswig-Holstein ist die Art selten – auf der Roten Liste in Schleswig-Holstein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie konnte ihren Augen kaum glauben, als sie die fingerdicken Bohrlöcher im Boden der wildbunten Wiese nahe Joldelund im Kreis Schleswig-Flensburg entdeckte: Gudrun Beuck, zuständige Flächenmanagerin, fand die glasklaren Hinweise für die Existenz des Stierkäfers. Ein kleines Highlight, denn hier bei uns in Schleswig-Holstein ist die Art selten – auf der Roten Liste in Schleswig-Holstein steht der Käfer mit dem kleinen Stirn-Geweih in der „Kategorie 3“, das bedeutet „gefährdet“. Dass er dort jetzt wieder aufgetaucht ist, freut Beuck: „Wir haben diese Fläche – die früher einmal eine intakte Binnendüne war – vor gut sechs  Jahren wieder von dem dort angepflanzten Fichtenforst in eine bunte Düne mit Heide und Magerrasen, mit gelb-blühenden Arnika-Pflanzen, Besenginster und leuchtend-pink blühender Heide zurückverwandelt. Der sandige Boden mit vielen kahlen, sandigen Stellen bietet dem lichtliebenden Stierkäfer perfekte Lebens- und Überlebensbedingungen.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Brutroehren.jpg" alt="Große Entdeckung in ganz klein: imposante Stierkäfer sind zurück im Stiftungsland Joldelund" class="wp-image-82625" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Brutroehren.jpg 640w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Brutroehren-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Brutroehren-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Brutroehren-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Brutroehren-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure></div>


<p>Nur so könne er seine Brutkammern in den Boden baggern und ein sicheres Kinderzimmer für seinen Nachwuchs unter der Erde anlegen, ergänzt Detlef Kolligs, Biologe und Insekten-Experte bei der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein. Und auch die immer-hungrigen Rinder, die seit der Verwandlung wieder auf der Düne grasen, sorgen, dafür, dass der Stierkäfer hier perfekte Bedingungen vorfindet. Der Stierkäfer forme aus der Rinder-Hinterlassenschaft – den sogenannten „Dung“ – kleine Kugeln und arbeitet diese in seinem im Boden angelegten Brutkammern ein. Das wiederum wirke wie Dünger für die hoch-sensiblen und stark angepassten heimischen Wildpflanzen wie die Arnika, so Kolligs weiter.</p>



<p>„Das funktioniert nur, wenn die Rinder nicht prophylaktisch mit Entwurmungs-Mitteln oder Antibiotika behandelt werden, denn Rückstände dieser Medikamente finden sich auch im Dung wieder und töten den empfindlichen Stierkäfer und auch viele weitere Dungkäferarten, wenn sie sich durch die Hinterlassenschaft wühlen“, sagt Kolligs.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-1024x768.jpg" alt="Große Entdeckung in ganz klein: imposante Stierkäfer sind zurück im Stiftungsland Joldelund" class="wp-image-82627" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-1024x768.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-1068x801.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand-265x198.jpg 265w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/04/Stierkaefer-auf-Hand.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p>In diesen Tagen sind die Käfer schon nicht mehr anzutreffen, sie sind vorwiegend an frostfreien Spätwintertagen aktiv. „Damit nutzen die kleinen tiefschwarzen Käfer eine clevere Nische, denn den Winter überdauern die meisten anderen Insekten, so hat der Stierkäfer den ganzen Dung für sich alleine. Zudem überwintern ihre Fressfeinde, wie der Neuntöter, noch im Süden und werden ihnen auch nicht gefährlich“, sagt Kolligs.</p>



<p>Auch wenn die Versuchung groß ist, möchten wir alle Naturfreund*innen bitten nicht auf den Flächen zu gehen. Weder Käfer noch Arnika dürfen dort entnommen werden. Die Fläche ist ein sensibler Lebensraum.</p>



<p><em>Pressemitteilung Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein</em></p>
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		<title>Einmal vorgestellt: Das Regionskontor Sønderjylland-Schleswig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Dec 2024 23:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Regionskontor Sønderjylland-Schleswig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Padborg garniert der dänische Zollbeamte das Durchwinken mit einem freundlichen Gruß, auf der Rückfahrt über die Autobahn gibt es keine Kontrolle. Der Ausflug verläuft ohne Probleme. Die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland ist aber nicht immer so „nett“, trennt sie doch zwei Staatssysteme mit zum Teil völlig unterschiedlichen Gesetzen. Deshalb gibt es in Pattburg, [&#8230;]</p>
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<p>In Padborg garniert der dänische Zollbeamte das Durchwinken mit einem freundlichen Gruß, auf der Rückfahrt über die Autobahn gibt es keine Kontrolle. Der Ausflug verläuft ohne Probleme. Die Grenze zwischen Dänemark und Deutschland ist aber nicht immer so „nett“, trennt sie doch zwei Staatssysteme mit zum Teil völlig unterschiedlichen Gesetzen. Deshalb gibt es in Pattburg, unweit der E45, auch ein Kontor mit angeschlossenem Infocenter für die Euroregion Sønderjylland-Schleswig. Das Motto lautet: „Wir helfen, Grenzen zu überwinden.“</p>



<p>Dass dieses lobenswerte Ansinnen nicht immer ganz einfach ist, suggeriert schon ein Blick auf die Karte. Zur Euroregion zählen tatsächlich nur die vier großflächigen, dänischen Gemeinden Tønder, Aabenraa, Sønderborg und Haderslev. Gleichzeitig müssten für ein Meeting eigentlich über 300 Bürgermeister einberufen werden. Das ist natürlich nicht möglich, sodass die grenz­überschreitende Zusammenarbeit eine administrative Schiene höherrutscht und die Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland sowie die Stadt Flensburg beschäftigt.</p>



<p>Dieses organisatorische Ungleichgewicht paart sich mit vielen scheinbaren Kleinigkeiten des Alltags, das in seiner Summe immer wieder neue Herausforderungen schafft. Mögen es nur die Sommerferien sein, die beiderseits der Grenze zu völlig verschiedenen Zeiten terminiert sind. Aber das hat Einfluss auf Tourismus, Verkehrsströme und das Einkaufsverhalten. Und dann kann man sich vorstellen, dass bei Steuer- und Versicherungsfragen für pendelnde Arbeitnehmer so manch dickes Brett gebohrt werden muss.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="602" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7.jpg" alt="Einmal vorgestellt: Das Regionskontor Sønderjylland-Schleswig" class="wp-image-81167" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7-300x226.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7-768x578.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7-558x420.jpg 558w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7-696x524.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/Beratung-7-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beratung auf Deutsch und Dänisch;
</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die schwere Geburt der hiesigen Euroregion</h2>



<p>Um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zu stärken, entstanden bereits vor über 50 Jahren die ersten Euroregionen mit Gebieten zweier oder dreier Nationen. An der deutsch-dänischen Grenze dauerte es etwas länger. Erst am 16. September 1997 wurde in Aabenraa die Region Sønderjylland-Schleswig gegründet. Zu einer Zeit, als bereits rege über das Schengener Abkommen und den Wegfall der Grenzkontrollen diskutiert wurde, wurde eine formelle Zusammenarbeit auf dänischer Seite teilweise strikt abgelehnt. Deutsche dürften das Leben in Dänemark nicht beeinflussen, meinten Gegner. Einige verschickten sogar Drohbriefe und verursachten Sachbeschädigungen.</p>



<p>Der Kooperation haben die einst wüsten Proteste nicht geschadet. Heute wird die Region Sønderjylland-Schleswig von einem elfköpfigen Vorstand gelenkt. Als Vorsitzender fungiert derzeit der Däne Jens Wistoft aus Vejle. Die zwei Jahre zuvor hatte Kreispräsident Walter Behrens aus Handewitt das Amt inne. Es handelt sich um ein ehrenamtliches Gremium, das hauptamtliche Unterstützung benötigt. Zunächst gab es ein kleines Sekretariat in Bov – zwischen Kirche und Krug. 2004 erfolgte dann der Umzug nach Padborg in das Gebäude eines größeren Dienstleistungsunternehmens. Die Geburtsstunde für das Regionskontor mit dem angeschlossenen Infocenter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Struktur des Regionskontor</h2>



<p>Peter Hansen stieg damals ein und nach wenigen Jahren auf zum Leiter. Er ist einer von 14 Mitarbeitenden und selbst ein Kind der Grenzregion. Der 55-Jährige lebt in Glücksburg, machte einst in Flensburg sein Abitur und landete während seines Bundeswehr-Dienstes im NATO-Hauptquartier Karup. Dort verfestigten sich seine Dänisch-Kenntnisse. Zweisprachig sind auch die Kolleginnen und Kollegen unterwegs. Dänische und deutsche Staatsbürgerschaften sind bunt gemischt, die Wohnsitze befinden sich nördlich und südlich der Grenze. Alle kennen den Grundkanon der Grenze, einige verfügen aber auch über sehr tiefe Einblicke in den Arbeitsmarkt, beackern mit Vorliebe kulturelle Felder oder bewegen sich in anderen Spezialgebieten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hilfe für Grenzpendler</h2>



<p>Schon vor 20 Jahren erkannte man: Grenzpendler haben einen schwierigen Stand. Arbeitsvertrag, Krankenversicherung, Pflegeversicherung oder Renten-System verursachten häufig eine Behörden-Odyssee. Am neuen Sitz in Padborg startete das Regionskontor im August 2004 mit speziellen Beratungen. Man hatte sich auf 1000 in drei Jahren eingestellt, aber schon am ersten Tag standen die Menschen Schlange. Schließlich waren 8400 Gespräche registriert, der Service wurde zum Dauerbrenner. Inzwischen erreichen die Informationen hauptsächlich via Internet und Videos die Adressaten. „Einzelberatungen sind selten geworden“, weiß Peter Hansen. Heute läuft das meiste per Mail und Telefon oder über Informationsveranstaltungen bei Verbänden und Wirtschaftsbetrieben. Der Bedarf ist weiterhin vorhanden: Derzeit sind 1500 Pendler regelmäßig über die Grenze unterwegs. Zu 95 Prozent leben sie in Deutschland und arbeiten in Dänemark.</p>



<p>Das Regionskontor ist hauptsächlich mit den Sonderfällen und den Änderungen beschäftigt. „Wenn Anfragen kommen“, erklärt Peter Hansen, „filtern wir zunächst: Besteht nur ein Informationsdefizit oder ein echtes Problem?“ Das verbreitete Home-Office hat einige Berufsfelder modifiziert. Neuen Input dürfte auch eine deutsch-dänische Arbeitsgruppe abwerfen, die sich mit Mobilitätsbarrieren beschäftigt hat und als Gremium weiter bestehen soll. Entwicklungen im Sozialrecht standen auf der Agenda, ebenso Hindernisse in der Forschungsarbeit oder Abstimmungen im Grenzhandel. Als die Bundesaußenministerin Annalena Baerbock im Sommer Flensburg besuchte, tauschte sie sich in der dänischen Zentralbibliothek auch mit dieser Arbeitsgruppe aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurze Drähte in die Hauptstädte</h2>



<p>Das Regionskontor muss nicht nur auf zwei Arbeitsmärkten bewandert sein, sondern auch einen kurzen Draht nach Kopenhagen und Berlin in die Fachministerien pflegen. Da Peter Hansen zugleich als Koordinator einer deutschen Euroregionen-Arbeitsgruppe fungiert, kennt er weitere Wege, sich Verhör zu verschaffen. Manchmal sind die Erkenntnisse dennoch ernüchternd. „Deutschland hat Grenzen zu neun anderen europäischen Staaten, unsere gehört nicht zu den acht wichtigsten“, sagt das Nordlicht mit einer Prise Sarkasmus.</p>



<p>Seit 2018 registriert man im Info-Center ein zunehmendes Interesse an einer Auswanderung – gerade von Deutschland ins dänische Königreich. Die Pioniere hatten noch keine konkreten Vorstellungen. „Ich könnte mir vorstellen, in Dänemark zu leben“, hieß es. Inzwischen werde aber wesentlich gezielter gefragt, berichtet Peter Hansen. Zunächst erwies sich die Möglichkeit des Home-Schoolings in Dänemark als Pull-Faktor, dann wollten viele der vermeintlich strengeren, deutschen Corona-Politik entfliehen. Inzwischen hat die Wanderungsbewegung ein solches Volumen erreicht, dass Folgen für den Immobilienmarkt und das Leben in einigen dänischen Dörfern zu spüren sind. Deutsche Schulen sind vollbesetzt – und das Regionskontor hat neue Fragestellungen auf dem Tisch: Wie läuft es mit der deutschen Rente in Dänemark? Oder wie funktioniert ein Erbe, wenn ein älteres Ehepaar ein Haus in Dänemark kauft, die Familie aber in Deutschland lebt?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Standing der Kultur</h2>



<p>Ein großes Aufgabenspektrum des Regionskontors umfasst die Kultur. Gerade wurde eine Broschüre mit Tipps für das Erlernen der jeweils anderen Sprache veröffentlicht. Ein sogenannter Bürger-Projekte-Fonds, der mit einem jährlichen Volumen von gut 500.000 Euro bis 2029 aufgelegt wurde, unterstützt Klassenfahrten, Jugendaustausch oder Sportbegegnungen mit Akteuren auf beiden Seiten der Grenze – und das auf möglichst unbürokratische Weise. Peter Hansen nennt ein Beispiel: „Ein Lehrer mit einer elften Klasse aus Flensburg möchte ein Gymnasium in Haderslev und danach ein Museum besuchen. Dann sollte er sich drei Wochen vorher melden, einen einfachen Antrag bei uns stellen und das Treffen später mit einem Foto belegen.“</p>



<p>Überdies existiert seit 2013 eine deutsch-dänische Kulturvereinbarung, die ab 2025 in ihre vierte Generation gehen soll. Höchstwahrscheinlich mit veränderten Vorzeichen, da zu hören ist, dass die dänische Seite ein paar neue Akzente setzen möchte. Überhaupt ist das Standing von Kultur und Sport&nbsp; in Dänemark ein anderes. Beide Bereiche gehören zu den Pflichtaufgaben der Politik, in Deutschland diktiert die Freiwilligkeit den Diskurs. Experten glauben, dass sich auf der deutschen Seite die Standards verbessern könnten, wenn sich die südlichen Partner an den nördlichen Nachbarn orientieren.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/DSC_9163.jpg" alt="Einmal vorgestellt: Das Regionskontor Sønderjylland-Schleswig" class="wp-image-81168" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/DSC_9163.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/DSC_9163-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/DSC_9163-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/DSC_9163-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/11/DSC_9163-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Peter Hansen</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Unterschiede der Digitalisierung, neue Aufgaben des Alltags</h2>



<p>Mit rund einer Million Euro – brüderlich geteilt – wird das Regionskontor jährlich finanziert. Organisatorisch und technisch ist es an die Kommune Abenraa angebunden, was eine hundertprozentige Digitalisierung mit sich bringt. Die deutsche Amtsstube ist da etwas konservativer, wie Peter Hansen anschaulich beschreibt: „Es soll in Dänemark drei Fax-Geräte geben. Eines hat die deutsche Minderheit, ein zweites steht im technischen Museum, und das dritte haben wir.“ Es ist in ein Mail- und Telefon-System integriert und ruft nur deutsche Behörden-Nummern an.</p>



<p>In unruhigen Zeiten verschafft die Tagespolitik kontinuierlich Arbeit für das Regionskontor. Da möchte der Vorstand auf den dänischen Wildschweinzaun eine Reaktion. Oder er wünscht sich, dass die zunehmenden Grenzkontrollen auf beiden Seiten auch grüne Ampeln kennen, um die Grenzpendler möglichst selten in den Stau zu zwingen. „Die Dynamik ist groß, und für uns wird es nicht ruhig“, weiß Peter Hansen. Und so ganz nebenbei wird derzeit ein deutsch-dänisches Katastrophenschutz-Hilfsabkommen erneuert. Es stammt von 1985 und braucht ein paar neue Inhalte.</p>



<p>Wichtige Fragen gibt es genug. Manchmal ist es aber eher die Bagatelle, die den Medien-Hype auslöst. Vor einigen Monaten ploppte hoch, dass dänische Parkscheiben in Flensburg nicht anerkannt werden, während in Autos mit deutschen Nummernschildern auch in Dänemark eine deutsche Version gelegt werden darf. Noch immer trudeln Presseanfragen im Regionskontor ein. „Dabei ist dieses Problem doch mit zwei Stücken Papier ganz einfach zu lösen“, grinst Peter Hansen und zeigt auf eine beidseitige Hy­brid-Parkscheibe. Er schüttelt mit dem Kopf: „Es gibt doch ganz andere Themen, mit denen wir die Grenze möglichst wenig spürbar machen wollen.“ Das  Motto: „Wir helfen, Grenzen zu überwinden.“</p>



<p><em>Text und Fotos: Jan Kirschner   </em></p>
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		<title>Klinik Husum: Lena Jessen wird neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Sep 2024 15:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Chefärztin]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Michael Glaubitz]]></category>
		<category><![CDATA[Gynäkologie und Geburtshilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Klinik Husum]]></category>
		<category><![CDATA[Klinikum Nordfriesland]]></category>
		<category><![CDATA[Lena Jessen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Lena Jessen hat am 2. September 2024 eine hochqualifizierte Fachärztin mit einem umfangreichen Erfahrungsschatz die Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Klinik Husum übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Michael Glaubitz an, der im Frühjahr dieses Jahres überraschend verstorben war. „Wir freuen uns sehr, so schnell eine so qualifizierte neue Chefärztin für [&#8230;]</p>
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<p>Mit Lena Jessen hat am 2. September 2024 eine hochqualifizierte Fachärztin mit einem umfangreichen Erfahrungsschatz die Leitung der Gynäkologie und Geburtshilfe in der Klinik Husum übernommen. Sie tritt die Nachfolge von Dr. Michael Glaubitz an, der im Frühjahr dieses Jahres überraschend verstorben war.</p>



<p>„Wir freuen uns sehr, so schnell eine so qualifizierte neue Chefärztin für unsere Frauenklinik gefunden zu haben“, gibt Stephan W. Unger, Geschäftsführer des Klinikums Nordfriesland zu Protokoll. „Die gesamte Klinik &#8211; aber natürlich besonders die Abteilung &#8211; freut sich auf Lena Jessen. Sie bringt neben umfassenden Fachkenntnissen viel Erfahrung und vor allem auch sehr viel Empathie mit.“</p>



<p>Lena Jessen ist eine waschechte Schleswig-Holsteinerin. Sie ist vor 43 Jahren in Flensburg auf die Welt gekommen, hat in Kiel Medizin studiert und kommt jetzt aus einem Nachbarkrankenhaus nach Husum. Zwischenzeitlich war sie 13 Jahre lang an Kliniken im Rhein-Main-Raum tätig – unter anderem an einer großen städtischen Klinik mit einem Perinatalzentrum der höchsten Stufe. In verschiedenen Einsätzen für „German Doctors“ hat sie in Kenia und Sierra Leone in kleinen ländlichen Krankenhäusern unter zum Teil sehr schwierigen Bedingungen die „Ärmsten der Armen“ medizinisch versorgt – eine, wie sie selbst sagt, fachlich herausfordernde Zeit.</p>



<p>So ist über die Jahre ein gewaltiger Erfahrungsschatz entstanden, mit dem sie in Zukunft den Schwangeren und den erkrankten Frauen in Nordfriesland zur Seite stehen will. „Ich war mit Husum immer eng verbunden – schon als Kind und besonders in meiner Zeit in Hessen sind wir viel nach Husum gefahren und haben die Stadt und die Fischbrötchen genossen“, freut sich Chefärztin Lena Jessen darüber, nun in ihrer Lieblingsregion auch beruflich „anzukommen“.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Chefa╠erztin-Lena-Jessen-rechts-mit-einem-Teil-Ihres-Husumer-Teams.-Alles-Fotos-von-Reinhard-Witt.jpg" alt="Lena Jessen wird neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe" class="wp-image-80486" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Chefa╠erztin-Lena-Jessen-rechts-mit-einem-Teil-Ihres-Husumer-Teams.-Alles-Fotos-von-Reinhard-Witt.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Chefa╠erztin-Lena-Jessen-rechts-mit-einem-Teil-Ihres-Husumer-Teams.-Alles-Fotos-von-Reinhard-Witt-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Chefa╠erztin-Lena-Jessen-rechts-mit-einem-Teil-Ihres-Husumer-Teams.-Alles-Fotos-von-Reinhard-Witt-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Chefa╠erztin-Lena-Jessen-rechts-mit-einem-Teil-Ihres-Husumer-Teams.-Alles-Fotos-von-Reinhard-Witt-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Chefa╠erztin-Lena-Jessen-rechts-mit-einem-Teil-Ihres-Husumer-Teams.-Alles-Fotos-von-Reinhard-Witt-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Chefärztin Lena Jessen (rechts) mit einem Teil ihres Husumer Teams</figcaption></figure></div>


<p>Sie wird gemeinsam mit dem bestehenden Team um den übergangweise in der Leitungsfunktion tätigen Oberarzt Dr. Thorsten Oesterle alle bisherigen Schwerpunkte der Abteilung fortführen und weiterentwickeln: Von der familienorientierten Geburtshilfe über die vollumfängliche Versorgung aller Erkrankungen der weiblichen Organe bis hin zur Begleitung von an Krebs erkrankten Frauen. Dabei werden alle Facetten der Diagnostik, der (operativen) Therapie und der nachklinischen onkologischen Versorgung in der vorhandenen  Tagesklinik angeboten.</p>



<p>Mit Lena Jessen kommt nun zudem eine zweite versierte Fachärztin an die Klinik, die sich mit Dr. Oesterle schwerpunktmäßig der Uro-Gynäkologie widmen wird.</p>



<p>„Mir ist eine gute und nahbare Medizin wichtig, die auf unsere Patientinnen auf Augenhöhe und mit viel Empathie eingeht“, formuliert die neue Chefärztin ihr Credo für die Versorgung der Schwangeren und erkrankten Frauen an der Klinik Husum.</p>



<p>Mit Lena Jessen wird die Klinik Husum zukünftig über eine dritte Chefärztin verfügen – neben Andrea Magaard, Anästhesie und Intensivmedizin, und PD Dr. Caroline Jung, Radiologie.</p>



<p><em>Fotos: Reinhard Witt    </em></p>



<p><strong><em>Kontakt: <br>Klinikum Nordfriesland<br>Gynäkologie &amp; Geburtshilfe<br>Erichsenweg 16 &#8211; 25813 Husum<br>Tel. 04841 660 - 1285 (Geburtshilfe)<br>Tel. 04841 660 - 1278 (Gynäkologie)<br><a href="http://www.klinikum-nf.de">www.klinikum-nf.de</a></em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/klinik-husum-lena-jessen-wird-neue-chefaerztin-der-gynaekologie-und-geburtshilfe/">Klinik Husum: Lena Jessen wird neue Chefärztin der Gynäkologie und Geburtshilfe</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<item>
		<title>De Danske Årsmøder &#8211; Die dänischen Jahrestreffen in Südschleswig 2024</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/de-danske-arsmoder-die-daenischen-jahrestreffen-in-suedschleswig-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jun 2024 22:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[De Danske Årsmøder]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrestreffen]]></category>
		<category><![CDATA[Südschleswig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die dänische Minderheit in der Region bilden die Jahrestreffen, „Årsmøderne“, seit Jahrzehnten den festlichen Höhepunkt des Jahres. Die Treffen finden jedes Jahr im Frühsommer – in diesem Jahr vom 07. bis 09. Juni &#8211; unter einem wechselnden Motto statt. Das Motto in 2024 lautet: “Sydslesvig kommer i mål“ („Südschleswig trifft ins Ziel“). Das bezieht [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/de-danske-arsmoder-die-daenischen-jahrestreffen-in-suedschleswig-2024/">De Danske Årsmøder &#8211; Die dänischen Jahrestreffen in Südschleswig 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Für die dänische Minderheit in der Region bilden die Jahrestreffen, „Årsmøderne“, seit Jahrzehnten den festlichen Höhepunkt des Jahres. Die Treffen finden jedes Jahr im Frühsommer – in diesem Jahr vom 07. bis 09. Juni &#8211; unter einem wechselnden Motto statt. Das Motto in 2024 lautet: “Sydslesvig kommer i mål“ („Südschleswig trifft ins Ziel“). Das bezieht sich auf das Fußballturnier Europeada, die Europameisterschaft für Mannschaften der nationalen Minderheiten. Sie wird im Sommer 2024 im deutsch-dänischen Grenzland ausgetragen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_2948-kopi.jpg" alt="De Danske Årsmøder Die dänischen Jahrestreffen in Südschleswig 2024" class="wp-image-79183" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_2948-kopi.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_2948-kopi-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_2948-kopi-768x513.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_2948-kopi-696x465.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_2948-kopi-629x420.jpg 629w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Mit den Jahrestreffen, die sich über drei Tage erstrecken, pflegen die Angehörigen der Minderheit ihren Zusammenhalt und die Verbundenheit mit Dänemark. Jährlich nehmen etwa 20.000 Menschen an den lokalen und regionalen Treffen zwischen Kiel und Flensburg teil. Unter den Gästen sind auch zahlreiche Besucher aus Dänemark – darunter hochrangige Regierungsvertreter und Abgeordnete aus Kopenhagen. 2024 nehmen unter anderem der dänische Bildungsminister Mattias Tefaye, die dänische Botschafterin in Berlin Susanne Hyldelund, sowie Mitglieder des dänischen Parlaments (Folketing) teil. Aber auch von deutscher Seite nehmen Mitglieder des Landtages Schleswig-Holstein, z. B. die Vizepräsidentin Eka von Kalben und der Minderheitenbeauftragte Johannes Callsen sowie Flensburgs Stadtpräsidentin Susanne Schäfer-Quäck und der Oberbürgermeister Dr. Fabian Geyer teil.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1400.jpg" alt="De Danske Årsmøder Die dänischen Jahrestreffen in Südschleswig 2024" class="wp-image-79186" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1400.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1400-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1400-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1400-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1400-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Die Jahrestreffen finden an über 40 Orten, an dänischen Schulen, Versammlungshäusern und Sportplätzen statt. Die Veranstaltungen haben eine große Spannbreite und reichen von traditionellen Abendveranstaltungen mit Reden, Kaffeetafeln und traditioneller musikalischer Unterhaltung bis hin zu Familienfesten mit Grill und umfangreichem Programm für Kinder. Sehr häufig sind es Mischungen aus beidem, und vielerorts werden sie mit einem Festumzug durch den Ort begonnen. Bei allen spielt das gemeinsame Singen eine wichtige Rolle. </p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="534" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_3192-kopi.jpg" alt="De Danske Årsmøder Die dänischen Jahrestreffen in Südschleswig 2024" class="wp-image-79184" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_3192-kopi.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_3192-kopi-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_3192-kopi-768x513.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_3192-kopi-696x465.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSC_3192-kopi-629x420.jpg 629w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Höhepunkte des Årsmøde-Wochenendes sind drei große Freilichtveranstaltungen in Flensburg, Schleswig und Friedrichstadt am Sonntag (9. Juni) mit tausenden von Gästen. Nach großen Festumzügen mit Fahnen, Spielmannszug, Kind und Kegel werden auf den Festplätzen Reden gehalten und Grußworte überbracht. Turngruppen, Orchester und Bands tragen zur Unterhaltung ebenso bei, wie Kinder und Jugendliche aus den dänischen Einrichtungen. Außerdem gibt es neben diesem Hauptprogramm noch vielfältige Spielangebote für Kinder und zahlreiche Aktivitäten für alle Generationen. </p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1438.jpg" alt="De Danske Årsmøder Die dänischen Jahrestreffen in Südschleswig 2024" class="wp-image-79187" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1438.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1438-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1438-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1438-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/05/DSCF1438-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>In Flensburg findet zudem am Sonntagabend ein Umzug aller beteiligten Orchester durch die Fußgängerzone zum Südermarkt statt, wo das Jahresfest um 18.30 Uhr mit einem Bläserkonzert für alle ausklingt.</p>
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		<title>Gesellschaftsspiel über Flensburg und Glücksburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftsspiel]]></category>
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		<category><![CDATA[Städter Spiele UG]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesellschaftsspiele erleben gerade eine Renaissance – und nun gibt es auch Spielspaß rund um Flensburg und Glücksburg: Mit optURBISima Flensburg &#38; Glücksburg veröffentlichte Städter Spiele am 22. März 2024 ein Brettspiel zu den beiden Städten an der malerisch gelegenen Flensburger Förde. Darin wetteifern zwei bis vier Spieler ab acht Jahren um „Die beste Stadtführung aller [&#8230;]</p>
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<p>Gesellschaftsspiele erleben gerade eine Renaissance – und nun gibt es auch Spielspaß rund um Flensburg und Glücksburg: Mit optURBISima Flensburg &amp; Glücksburg veröffentlichte Städter Spiele am 22. März 2024 ein Brettspiel zu den beiden Städten an der malerisch gelegenen Flensburger Förde. Darin wetteifern zwei bis vier Spieler ab acht Jahren um „Die beste Stadtführung aller Zeiten“.</p>



<p>Bei einer Spieldauer von circa 45 Minuten schlüpfen die Spieler jeweils in die Rolle eines Stadtführers: Sie konkurrieren um die tollsten Sehenswürdigkeiten, interessantesten historischen Ereignisse und besten Geschichten zu den Städten, ihren historischen Persönlichkeiten, Sagen und Legenden. Der Clou: Vorwissen zu den beiden Städten ist nicht erforderlich und man entdeckt spielend gemeinsam mit seinen Mitspielern die beiden attraktiven Hafenstädte. Auch eine Kurzspiel-Variante ist inklusive.</p>



<p>In der ersten Phase von optURBISima Flensburg &amp; Glücksburg versuchen die Spieler die besten Stadtkarten zu bekommen &#8211; beziehungsweise sie ihren Mitspielern abzujagen. Haben sie ausreichend Stadtkarten gesammelt, beginnt die zweite Phase des Spiels: Jeder stellt mit diesen nun seine persönliche Stadtführung zusammen. Zum Abschluss präsentieren die Spieler jeweils ihre Stadtführung, ermitteln die erreichten Punkte und küren den Sieger.</p>



<p>In optURBISima Flensburg &amp; Glücksburg gleicht durch die vielen möglichen Kombinationen an Stadtkarten und Spielsituationen kein Spiel dem vorherigen, und es bietet so immer wieder neuen Spielspaß. Dieses Gesellschaftsspiel ist somit bestens geeignet, gemeinsam mit Freunden und Gästen immer wieder aufs Neue die beiden Städte zu erkunden.</p>



<p><strong>Zum Autor:</strong> Robert Städter wurde 1976 in Halle (Saale) geboren. Nach Abschluss seines Studiums der Betriebswirtschaftslehre in Halle zog er nach Flensburg, wo er inzwischen seit rund 23 Jahren lebt und arbeitet. Schon immer ein Fan von Gesellschaftsspielen, widmet er sich mit Vorliebe auch der Spieleentwicklung und veröffentlicht mit optURBISima Flensburg &amp; Glücksburg nun sein erstes Gesellschaftsspiel. Der 48-Jährige ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.</p>



<p>Seit dem 22. März 2024 ist optURBISima Flensburg &amp; Glücksburg im lokalen Handel erhältlich. Alle Informationen zum Spiel und welche Händler es anbieten, gibt es unter <a href="http://www.staedterspiele.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.staedterspiele.de</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung Städter Spiele UG</em></p>
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		<title>Bundesweite Aus­zeichnung für artefact als „Leuchtturm im nachhaltigen Tourismus“</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/bundesweite-auszeichnung-fuer-artefact-als-leuchtturm-im-nachhaltigen-tourismus/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 22:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Artefact Glücksburg]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimapark Glücksburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Hätte ich das mal früher gewusst! Das ist ja viel zu spannend hier zum Gleich-Weiterfahren!“ meint die sportliche Mittfünfzigerin beim Aufbruch, denn die nächste Fahrradetappe bis Kappeln ist schon fest geplant. Im Anschluss an das Frühstück mit regionalen Besonderheiten wie selbst gemachtem Apfelsaft hatte sie noch eine Runde gedreht im Klimapark Glücksburg, der gleich vor [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/bundesweite-auszeichnung-fuer-artefact-als-leuchtturm-im-nachhaltigen-tourismus/">Bundesweite Aus­zeichnung für artefact als „Leuchtturm im nachhaltigen Tourismus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>„Hätte ich das mal früher gewusst! Das ist ja viel zu spannend hier zum Gleich-Weiterfahren!“ meint die sportliche Mittfünfzigerin beim Aufbruch, denn die nächste Fahrradetappe bis Kappeln ist schon fest geplant. Im Anschluss an das Frühstück mit regionalen Besonderheiten wie selbst gemachtem Apfelsaft hatte sie noch eine Runde gedreht im Klimapark Glücksburg, der gleich vor ihrer Zimmertür beginnt. „Ich muss nochmal mit mehr Zeit wiederkommen!“ Wie viele Durchreisende war die Bochumerin eher per Zufall im artefact Gästehaus gelandet, weil Radwanderer für nur eine Nacht anderswo selten eine Unterkunft finden. artefact ist die einzige Bed&amp;Bike-Adresse in Glücksburg, bietet Werk- und Flickzeug, Abstellmöglichkeiten und mehr. Doch dies ist nur ein Mosaikstein der Auswahlkriterien, die nun zur einer besonderen Auszeichung des artefact-Zentrums für nachhaltige Entwicklung führten.</p>



<p>Das Zentrum wurde nun von der durch Beschluss des Deutschen Bundestages gestarteten Kampagne „Katzensprung“ als „Leuchtturm im nachhaltigen Deutschlandtourismus“ ausgezeichnet.<br>Die ausgewählten Leuchttürme „bieten ein besonderes Urlaubserlebnis, leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, kommunizieren das Thema Klimaschutz/Nachhaltigkeit nach außen und sensibilisieren Gäste, Mitarbeiter und Öffentlichkeit. Sie sind motiviert, ein Vorbild für andere Unternehmen zu sein und bieten eine Inspiration für eine an Nachhaltigkeit interessierte Zielgruppe“, heißt es in der Begründung der Auszeichnung.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1.jpg" alt="" class="wp-image-75661" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>„Tatsächlich trifft das sehr gut unser Betriebskonzept“, freut sich Werner Kiwitt, Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH, über die neuerliche Auszeichnung. Den Europäischen Solarpreis erhielt der Vorgängerverein 1998 für seine erneuerbare Energieversorgung – zu einer Zeit, als es noch keine kostendeckende Vergütung für den Solarstrom gab. Mit Empfehlungsschreiben der Stadt Glücksburg bewarb sich der gemeinnützige Bildungsträger im Jahr 2000 als Expo-Projekt „zur Entwicklung des nachhaltigen Tourismus in Glücksburg und investierte selber in Deutschlands ersten Energieerlebnispark und Unterkünfte mit damals exotisch anmutenden Baukonzepten: Seegrasdämmung im Dachstuhl, lokaler Lehm verbaut in interkultureller Architektur, 100000 leere „Flens“-Flaschen als betonsparender Fussbodenaufbau – längst haben mehrere Start-ups die Ideen übernommen und weiterentwickelt.<br>Das artefact-Team entwickelte und testete seitdem immer wieder Neues. Bildungsangebote für Schulklassen und Fachleute etwa zu Solarenergie und Lehmbau führten nicht nur zu zahllosen Projekttagen und der beruflichen Fortbildung zur Fachkraft Lehmbau, sondern auch zu Ferienpass-Angeboten für Urlaubskinder. Die CO2-neutrale „Tour de Flens“ bringt seit zehn Jahren im deutsch-dänischen Grenzgebiet Pioniere und Neulinge der Elektromobilität zusammen. Seit vier Jahren bietet artefact seinen und anderen Urlaubsgästen zwei Elektro-Fahrzeuge für tageweise Ausleihe an und gibt bei Zuganreise und mindestens sieben Übernachtungen 10 % Ermäßigung. Kooperationspartner wie Renatour beteiligen sich an der Finanzierung, die dazu beiträgt, dass inzwischen etwa die Hälfte der artefact-Gäste ohne eigenen Verbrenner nach Glücksburg kommt. „Dank der verbesserten Busanbindung an den Flensburger Bahnhof und des Fahrradverleihs in Glücksburg können wir nun fast eine Mobilitätsgarantie geben“, resümiert Kiwitt. „Nun fehlt noch das E-Car-sharing der Einheimischen, um das Verkehrsaufkommen zu reduzieren.“<br>„Das schönste Feedback nach den allwöchentlichen Führungen für Hausgäste ist, wenn Jugendliche sagen, dass ihnen Lernen bei uns Spaß und Mut zur Zukunft gemacht hat und Eltern verraten, vor Jahrzehnten mal auf Klassenfahrt bei uns gewesen zu sein“, ergänzt der gelernte Sozialpädagoge. „Das motiviert uns mindestens genauso wie die jetzige schöne Auszeichnung.“</p>



<p>Weitere Infos zum artefact Zentrum und dem Klimapark Glücksburg gibt es unter <a href="http://www.artefact.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.artefact.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/bundesweite-auszeichnung-fuer-artefact-als-leuchtturm-im-nachhaltigen-tourismus/">Bundesweite Aus­zeichnung für artefact als „Leuchtturm im nachhaltigen Tourismus“</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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