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	<title>Flensburgjournal</title>
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		<title>Wenn die Ferienwohnung gar nicht existiert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 22:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ferienwohnung]]></category>
		<category><![CDATA[R + V Infocenter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus &#8211; mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen. Auf den ersten Blick wirkt alles professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ob Ferienhaus am Meer oder Apartment in den Bergen: Viele Menschen buchen ihre Urlaubsunterkunft online. Das nutzen Betrüger aus &#8211; mit täuschend echt aussehenden Angeboten. Das Infocenter der R+V Versicherung rät deshalb, die Website bei der Buchung kritisch zu prüfen.</strong></p>



<p>Auf den ersten Blick wirkt alles professionell: Die Internetseite zeigt hochwertige Fotos, ausführliche Beschreibungen und sogar Bewertungen oder Siegel. Dennoch kann es sein, dass die Unterkunft gar nicht existiert. Manchmal werden dafür sogar Bilder und Daten echter Objekte kopiert und für gefälschte Angebote verwendet. &#8222;Urlauber sollten grundsätzlich vorsichtig sein, wenn sie online eine Ferienunterkunft buchen. Leider tummeln sich auf diesem Gebiet einige Betrüger, und ihre Maschen werden immer raffinierter&#8220;, sagt Michael Urban, Schadenexperte bei der R+V Versicherung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf Warnzeichen achten</strong></h2>



<p>Ein Alarmsignal ist ein Preis, der deutlich unter dem Niveau vergleichbarer Angebote liegt. Auch fehlende oder unvollständige Angaben zum Anbieter sollten misstrauisch machen &#8211; etwa wenn nur eine Handy-Nummer angegeben ist, aber keine Anschrift. &#8222;Wer auf der Website kein Impressum findet, sollte lieber die Finger von dem Angebot lassen&#8220;, warnt R+V-Experte Urban. Doch selbst ein vollständiges Impressum ist keine Garantie für einen seriösen Anbieter. Betrüger kopieren oft Daten anderer Websites.</p>



<p>Wer einen Verdacht hat, sollte Namen und Adresse genau prüfen oder sich bei Verbänden und örtlichen Tourismusstellen erkundigen. Auch etablierte Buchungsplattformen bieten mehr Sicherheit. Einige prüfen die Anbieter vorab und zahlen das Geld erst nach der Ankunft der Gäste aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorsicht bei der Bezahlung</strong></h2>



<p>Besonders kritisch wird es bei der Bezahlung. Misstrauisch sollten Urlauber werden, wenn Anbieter auf schnelle Zahlung drängen oder den gesamten Reisepreis im Voraus verlangen. Wer die Buchung außerhalb der Plattform abwickelt, verliert oft auch deren Schutzmechanismen. Sicherer sind Zahlungsarten wie Kreditkarte oder Lastschrift, da sich Buchungen im Betrugsfall unter Umständen zurückholen lassen.</p>



<p>Auch Barzahlung vor Ort kann Teil einer Betrugsmasche sein: In manchen Fällen treffen sich Betrüger mit ihren Opfern, kassieren die Miete bar und übergeben einen Schlüssel, der später nicht passt. &#8222;Durch den persönlichen Kontakt wiegen sie die Urlauber in Sicherheit&#8220;, sagt Michael Urban. Der Betrug fliegt dann erst vor der Ferienwohnung auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Tipps des R+V-Infocenters</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Angebote vergleichen und Bewertungen genau lesen: Auffällig ähnliche oder übertrieben positive Kommentare können auf Fälschungen hindeuten. Bei privaten Anbietern hilft manchmal der telefonische Kontakt bei der Beurteilung.</li>



<li>Bilder der Unterkunft per Rückwärtssuche prüfen &#8211; sie können Hinweise auf kopierte Inhalte geben. Branchenverbände veröffentlichen teilweise Listen mit betrügerischen Portalen.</li>



<li>Qualitätssiegel können einfach auf die Seite kopiert werden. Gut zu wissen: Echte Siegel sind in der Regel anklickbar und führen auf die Internetseite des jeweiligen Anbieters.</li>



<li>Vor der Buchung einen Screenshot oder Ausdruck des Angebots speichern. Nach der Buchung auch Bestätigung, Zahlungsbelege und Schriftwechsel aufbewahren.</li>
</ul>



<p><em>Text: R+V Infocenter<br>Foto: <a href="https://pixabay.com/de/users/eddie_lee_kr-8272482/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4786769">EDDIE_LEE_KR</a> auf <a href="https://pixabay.com/de//?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=4786769">Pixabay</a></em></p>



<p></p>
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		<title>Pfingstmarkt auf Gut Oestergaard 2026</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Gut Oestergaard]]></category>
		<category><![CDATA[Pfingstmarkt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fest für die Sinne im Norden! Steinberg.&#160;Wenn die Kulturscheune ihre Tore öffnet und das weitläufige Gutsgelände in frühlingshaftem Glanz erstrahlt, ist es wieder Zeit für eines der Highlights in der Region: Vom&#160;23. bis 25. Mai 2026&#160;lädt Gut Oestergaard jeweils von&#160;10 bis 18 Uhr&#160;zum großen Pfingstmarkt ein. Rund&#160;140 ausgewählte Aussteller&#160;präsentieren eine bunte Mischung aus hochwertigem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Fest für die Sinne im Norden!</strong></h2>



<p><strong>Steinberg.</strong>&nbsp;Wenn die Kulturscheune ihre Tore öffnet und das weitläufige Gutsgelände in frühlingshaftem Glanz erstrahlt, ist es wieder Zeit für eines der Highlights in der Region: Vom&nbsp;<strong>23. bis 25. Mai 2026</strong>&nbsp;lädt Gut Oestergaard jeweils von&nbsp;<strong>10 bis 18 Uhr</strong>&nbsp;zum großen Pfingstmarkt ein.</p>



<p>Rund&nbsp;<strong>140 ausgewählte Aussteller</strong>&nbsp;präsentieren eine bunte Mischung aus hochwertigem Kunsthandwerk, stilvollen Inspirationen für Haus und Garten sowie regionalen Spezialitäten direkt vom Erzeuger. Ob Unikate für das eigene Heim oder kulinarische Schätze aus der Nachbarschaft – die Vielfalt lädt zum ausgiebigen Stöbern und Verweilen ein.</p>



<p>Auch das Rahmenprogramm verspricht beste Unterhaltung für die ganze Familie. Während das bewährte&nbsp;<strong>Oldtime-Jazztrio</strong>&nbsp;an allen drei Tagen für die passende musikalische Untermalung sorgt, dürfen sich die kleinen Gäste auf&nbsp;<strong>Ponyreiten</strong>, spannende Mitmachaktionen auf dem Rasen und Stockbrot am Lagerfeuer freuen. Ein besonderes Highlight erwartet Hundefreunde am Pfingstmontag: Der Deutsche Teckelclub aus Schleswig präsentiert eine beeindruckende Hundevorführung.</p>



<p>Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt: Neben herzhaften Speisen verschiedenster Anbieter lockt das „Bootshaus-Café“ mit duftendem Kaffee und hausgemachten Torten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-1024x576.jpeg" alt="" class="wp-image-86308" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-1024x576.jpeg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-300x169.jpeg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-768x432.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-1536x864.jpeg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-2048x1152.jpeg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-747x420.jpeg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-696x392.jpeg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Pfingstmarkt-Scheune-1068x601.jpeg 1068w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p><strong>Service-Infos:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eintritt:</strong> 7,- € (für Personen ab 16 Jahren).</li>



<li><strong>Parken:</strong> Ausreichend kostenlose Parkplätze sind vorhanden (Behindertenparkplätze direkt an der Hofeinfahrt).</li>



<li><strong>Anreise:</strong> Auch per Bus (Linie 800, Haltestelle Abzw. Steinberghaff) erreichbar.</li>



<li><strong>Hunde:</strong> Angeleinte Vierbeiner sind auf dem Gelände herzlich willkommen.</li>
</ul>



<p>Genießen Sie die besondere Atmosphäre dieses „Tages des offenen Hofes“ und erleben Sie Pfingsten von seiner schönsten Seite auf Gut Oestergaard.</p>



<p>Der Pfingstmarkt ist die Auftaktveranstaltung einer ganzen Reihe von unterschiedlichsten Angeboten auf Gut Oestergaard. Die 1870 erbaute Kornscheune mit einer gemütlich rustikalen Atmosphäre ist mittlerweile zur Kulturscheune geworden und bietet Musik &amp; mehr an einem historisch geprägten Ort. Vom Pfingstmarkt, über das große Kinder-Sommerfest, der Oldtimer &amp; Kunst bis hin zu verschiedensten Konzerten und dem Weihnachtsbaumverkauf wird jedes Jahr eine große Vielfalt an Veranstaltungen angeboten.</p>



<p>Programme sind im Internet unter <a href="http://www.gut-oestergaard.de/">www.gut-oestergaard.de</a> zu erhalten.</p>



<p>Außerdem gibt es auf dem Gutsgelände die Möglichkeit Räumlichkeiten im Bootshaus und der Kulturscheune für private Feiern und Firmenevents zu mieten.</p>



<p>Sie finden Gut Oestergaard nördlich der B 199 Flensburg-Kappeln zwischen Steinbergkirche und Gelting. Abzweigung von der B 199 Richtung Norgaardholz/Steinberghaff, nach ca. 100 m rechts abbiegen, von dort liegt Gut Oestergaard etwa 500 m entfernt auf der rechten Seite der Straße.</p>



<p><em>Pressemitteilung Gut Oestergaard</em><br><em>Fotos: Jörg Lempelius</em></p>
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		<title>Tipps für eine durchdachte Küchenbeleuchtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 22:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Küche ändern sich die Anforderungen schnell: Wo eben noch mit scharfen Messern und heißen Pfannen hantiert wurde, soll es im nächsten Moment atmosphärisch gemütlich sein. Das gilt vor allem bei den sogenannten Wohnküchen. Sie öffnen sich in den Raum, als strukturierendes Element dient meist eine Kücheninsel. Um schnell zwischen funktionaler und emotionaler Atmosphäre [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In der Küche ändern sich die Anforderungen schnell: Wo eben noch mit scharfen Messern und heißen Pfannen hantiert wurde, soll es im nächsten Moment atmosphärisch gemütlich sein.</p>



<p>Das gilt vor allem bei den sogenannten Wohnküchen. Sie öffnen sich in den Raum, als strukturierendes Element dient meist eine Kücheninsel. Um schnell zwischen funktionaler und emotionaler Atmosphäre wechseln zu können, kommt es vor allem auf die Beleuchtung an.</p>



<p>Im Arbeitsbereich ist besonders gute Sicht gefordert, hier sollte es möglichst wenig Schatten geben. Die normale Deckenlampe reicht deswegen nicht aus. Eine blendfreie und gleichzeitig dimmbare Beleuchtung ist ideal. Im zweiten Schritt wird dann über das passende Licht für den Küchentisch oder die Kücheninsel nachgedacht. Besonders harmonisch wirkt es, wenn alle Leuchten aufeinander abgestimmt sind.</p>



<p>Wie das bis ins Detail funktioniert, zeigt der Küchenspezialist Novy mit seinen drei edlen Designleuchten, die an der Wand oder über der Kücheninsel eingesetzt werden. Das Highlight ist die Gestensteuerung, die neue Maßstäbe in puncto Komfort und Bedienung setzt. Das Licht mit einer Handbewegung zu steuern hat große Vorteile. Denn in der Küche sind die Hände oft fettig, die Gestensteuerung ist dann eine beeindruckende Erleichterung. Mit einer Handbewegung lässt sich das Licht ein- und ausschalten, dimmen und sogar in der Farbstimmung anpassen.</p>



<p>Wer sich die Gestensteuerung live ansehen möchte, kann das bei einem Küchenfachhändler vor Ort.</p>



<p>Adressen finden sich online unter <a href="http://www.novy.com/de-de">www.novy.com/de-de</a>.</p>



<p><em>Foto: txn/Novy</em></p>



<p></p>
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		<title>Wenn es in Flensburg auf dem Kopf juckt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wenn-es-in-flensburg-auf-dem-kopf-juckt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Läuse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Anti-Läusemittel Ausbreitung verhindern Der Kopf juckt, es wird gekratzt und die kleinen Stellen können sich entzünden: In Flensburg krabbelten im vergangenen Jahr wieder viele Läuse auf den Kinderköpfen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. So wurden allein bei den AOK-Versicherten im vergangenen Jahr insgesamt 109 Packungen Anti-Läusemittel von niedergelassenen Ärztinnen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mit Anti-Läusemittel Ausbreitung verhindern</h2>



<p>Der Kopf juckt, es wird gekratzt und die kleinen Stellen können sich entzünden: In Flensburg krabbelten im vergangenen Jahr wieder viele Läuse auf den Kinderköpfen. Das geht aus einer aktuellen Auswertung der AOK NordWest hervor. So wurden allein bei den AOK-Versicherten im vergangenen Jahr insgesamt 109 Packungen Anti-Läusemittel von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in Flensburg verordnet. Im Jahr 2024 waren es 211 Packungen. „Läuse sind zwar lästig und krabbeln ungebeten in den Haaren, doch sie sind ungefährlich und verbreiten üblicherweise keine Krankheiten. Trotzdem sollten sie schnell behandelt werden, um eine Ausbreitung zu vermeiden&#8220;, sagt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lästige Plagegeister vor allem im Kinderhaar</h3>



<p>Die Kopflaus (Pediculus humanus capitis) ist ein zwei bis drei Millimeter großes Insekt, das im Kopfhaar des Menschen lebt und sich von Blut ernährt. Beim Stich in die Kopfhaut bringt der Parasit Speichel in die Wunde ein, der starken Juckreiz verursacht. Die Biss- und Einstichstellen werden durch das häufige Kratzen wund und können sich entzünden. Die weiblichen Tiere heften kleine ovale Eier nahe der Kopfhaut an die Haare. Sie benutzen dabei einen Klebstoff, der nicht wasserlöslich ist – durch Haarewaschen sind die Eier daher nicht zu entfernen. Die leeren Eihüllen (Nissen) können auch weiter außen am Haar zu finden sein. Sie sind durchscheinend weißlich gefärbt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-1024x683.jpg" alt="Wenn es in Flensburg auf dem Kopf juckt" class="wp-image-86594" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU1_Kopflaeuse-2026.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tummelwiese Kinderhaare: Kindergarten- und Grundschulkinder sind besonders von Kopfläusen betroffen. Durch Anti-Läusemittel und Auskämmen kann eine Ausbreitung verhindert werden. Foto: AOK/Colourbox/hfr</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Von Kopf zu Kopf</h3>



<p>Kopfläuse kommen selten allein und vermehren sich rasend schnell. Sie leben vor allem in Kinderhaaren. Kopfläuse können weder springen noch fliegen und sind somit in ihren Bewegungen stark eingeschränkt. Zur Übertragung müssen sie von einem Kopf auf den anderen krabbeln. Dazu ist ein Kopf-an-Kopf-Kontakt, genauer ein Haar-an-Haar-Kontakt notwendig, also wenn eine infizierte und eine nicht infizierte Person buchstäblich die Köpfe zusammenstecken. Besonders betroffen sind daher Schulklassen und Kindergartengruppen. Denn dort haben Kinder den ganzen Tag über engen Kontakt beim Spielen in der Gruppe oder auf dem Pausenhof. Das erleichtert es Kopfläusen, sich zu verbreiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Anti-Läusemittel helfen</h3>



<p>Um eine Ausbreitung zu vermeiden, sind Anti-Läusemittel das Mittel der Wahl. Das Robert-Koch-Institut (RKI) empfiehlt als optimale Therapie eine Kombination wiederholter Behandlungen mit geeigneten Kopfläuse abtötenden Mitteln und häufigem Auskämmen. Denn mit einer einmaligen Behandlung ist es nicht getan: Die Läusemittel müssen nach neun oder zehn Tagen erneut aufgetragen werden, zudem steht das nasse Auskämmen von Läusen und Nissen zwei Wochen lang alle drei bis vier Tage auf dem Programm. Weitere Kämmtermine verbessern die Wirksamkeit der kombinierten Behandlung. In der Apotheke gibt es verschiedene Produkte, die von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.</p>



<p>Von dem Versuch, Läuse und Eier mit heißer Luft (Fön oder Sauna) abzutöten, wird explizit abgeraten. Dies kann die Kopfhaut erheblich schädigen. Auch Hausmittel wie Essigwasser sind zur Abtötung der Läuse ungeeignet. Als unterstützende Maßnahmen können Kämme, Haarbürsten, -spangen und -gummis laut RKI in heißer Seifenlauge gereinigt werden. Wäsche, Schlafanzüge, Bettwäsche und Handtücher sollten gewechselt werden. Kopfbedeckungen, Schals und andere potenziell befallene Gegenstände sollten für drei Tage luftdicht in einer Plastiktüte verpackt werden. Insektizidsprays sind nicht notwendig.</p>



<p>Bei einem Läusebefall ist es wichtig, die Schule oder KiTa sofort zu informieren, wenn ein Kind betroffen ist.</p>



<p>Weitere Informationen zum Thema im Internet unter <a href="http://aok.de">aok.de</a> im Gesundheitsmagazin.</p>



<p><em>Text: AOK NordWest<br>Fotos: AOK/Colourbox/hfr</em></p>
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		<title>Flensburg wächst – aber wo?</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburg-waechst-aber-wo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 22:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bauprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem altehrwürdigen Gebäude am Pferdewasser, nur einen Sprung vom Rathaus entfernt, hat man die Zukunft Flensburgs im Blick. Prognosen, Potenziale und Planungen vereinen sich zu einem Gesamtbild. Konzepte, Bauprojekte und die Verfügbarkeit von Grundstücken sind stetige Wegbegleiter der Stadt­entwicklung. Das können der frischgebackene Fachbereichsleiter Jonas Römer sowie Malte Gräve, Ingenieur in der Stabstelle „Urbanes [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In einem altehrwürdigen Gebäude am Pferdewasser, nur einen Sprung vom Rathaus entfernt, hat man die Zukunft Flensburgs im Blick. Prognosen, Potenziale und Planungen vereinen sich zu einem Gesamtbild. Konzepte, Bauprojekte und die Verfügbarkeit von Grundstücken sind stetige Wegbegleiter der Stadt­entwicklung. Das können der frischgebackene Fachbereichsleiter Jonas Römer sowie Malte Gräve, Ingenieur in der Stabstelle „Urbanes Wohnen“, nur bestätigen. Ebenso eine Erkenntnis, die seit 2010 wie ein lokales Gesetz wirkt: „Flensburg schrumpft nicht, sondern wächst.“ Das heißt: Die Stadt Flensburg braucht einen stetigen Netto-Zuwachs an Wohngebäuden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3543a.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86396" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3543a.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3543a-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3543a-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3543a-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_3543a-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Digitale Planungsübersicht: Jonas Römer (links) und Malte Gräve</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Faktoren der Wohnbedarfsrechnung</h2>



<p>Derzeit bewegt sich die Fördestadt knapp unterhalb der Marke von 100.000 Einwohnern. Der Trend sagt: Es geht in nicht allzu ferner Zukunft über diese Schallmauer hinaus. Experten wissen: Eine Wohnbedarfsrechnung sollte man nicht allein anhand einer Bevölkerungsprognose aufstellen. Ein Beispiel: Nach der Jahrtausendwende erlebte die Universität einen Boom, was einen starken Zuzug von Studenten zur Folge hatte. Der lokale Wohnungsmarkt war plötzlich mit zahlreichen Single-Haushalten und Wohngemeinschaften konfrontiert.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4131.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86397" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4131.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4131-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4131-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4131-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4131-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der SBV baut im Schwarzen Weg</figcaption></figure></div>


<p>Zudem sind einige externe Faktoren, die gravierende Wanderungsbewegungen auslösen, stets schwer vorherzusagen. Um 2015 registrierte die Stadt einen beträchtlichen Zustrom an Flüchtlingen, der inzwischen abgeebbt ist. Dafür entdecken nun Menschen, die sich kurz vor dem Ruhestand befinden oder ihn gerade angetreten haben, verstärkt die Lebensqualität Flensburgs. Zudem ermöglicht es der Trend zum Home- Office, einen lukrativen Job in einer größeren Stadt mit einem Zuhause in Flensburg zu verbinden. Auch der Wegzug ins Umland – das sagen die Erhebungen – hat abgenommen. Aus allen Beobachtungen ergibt sich eine Prämisse der Flensburger Stadt­entwicklung. „Es besteht vor allem ein Bedarf an einem Geschossbau mit Mietwohnungen“, erklärt Jonas Römer. „Es gibt aber nur wenige Freiflächen, und die sind meist mit Auflagen für den Naturschutz und anderen schwierigen Anforderungen verbunden.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Netto 300 Wohneinheiten im Jahr</h2>



<p>Für den Zeitraum von 2026 bis 2040 liegt eine Berechnung vor: Insgesamt wird von 5100 neuen Wohneinheiten ausgegangen. In der kommenden halben Dekade sollen jährlich sogar 440 umgesetzt werden. Das wäre ein Netto-Zuwachs von rund 300 Wohneinheiten im Jahr, da im Schnitt etwa 150 dem Abrissbagger zum Opfer fallen. „Wir haben einen Nachholbedarf, um den engen Wohnungsmarkt zu entspannen“, weiß Malte Gräve.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4135.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86398" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4135.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4135-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4135-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4135-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4135-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sonderburger Straße: Dort, wo einst ein Discounter stand, werden Wohnungen geschaffen</figcaption></figure></div>


<p>2024 und 2025 lag man mit 122 und 286 neuen Einheiten deutlich unter den eigenen Vorgaben. Marktwirtschaftliche Gründe wie Baukosten und Zinsen hätten die Realität bestimmt. „Es ist die Crux“, betont Malte Gräve, „dass bei ungünstigen Parametern keine Mieten mehr möglich sind, die die erhoffte Nachfrage erzeugen.“ Für 2026 soll es besser aussehen. Die Bauaktivitäten werden mit großer Sicherheit dichter an den Sollwert heranrücken.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktive Baustellen</h2>



<p>Auf dem großen Bildschirm wird die konkrete Fachplanung gezeigt. Auf dem Tisch ist eine noch größere Karte mit dem gesamten Stadtgebiet entrollt. Es lässt sich genau erkennen, was dieses oder spätestens im nächsten Jahr fertiggestellt sein wird. Der SBV rechnet damit, dass im September 66 Wohneinheiten im Schwarzen Weg bezugsfertig sein werden. Ein privater Investor baut im Albert-Schweitzer-Hof die Dachgeschosse aus. Das bringt 31 neue Wohneinheiten. Auf der Mumm´schen Koppel werden sogar 170 Wohneinheiten vermarktet – rund die Hälfte davon hat der FAB übernommen. Aktuell entstehen auf der Fläche des ehemaligen Aldi-Marktes in der Sonderburger Straße einige Reihenhäuser. Auch in der Duburger Straße wird saniert. Die Stadtplaner kommen mit einer einfachen Überschlagsrechnung auf 320 Wohneinheiten.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4139.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86399" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4139.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4139-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4139-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4139-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4139-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Großprojekt der Gewoba Nord eG: das Schwarzenbachtal</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Nur ein Bauantrag für 1000 weitere Wohneinheiten</h2>



<p>In der Pipeline befinden sich weitere Projekte, die die Baureife erreicht haben. „Der Vorhabenträger muss nur zu uns kommen und den Bauantrag stellen“, betont Jonas Römer. „Er würde schnell die Genehmigung erhalten.“ Denn für über 1000 Wohneinheiten ist der nötige Planungsstand erreicht. Teilweise ist das Kartenwerk sogar schon überholt. An der Osterallee, unweit der Nordstraße, wurde im Winter der Altbestand abgerissen. Nun ist die Erschließung im Gang. Die „Gewoba“ aus Schleswig steht im Schwarzenbachtal in den Startlöchern. Das Gelände zwischen Eckener Straße und Neustadt birgt das Potenzial von 480 Wohneinheiten. Der SBV bringt am innerstädtischen Bahndamm sein Projekt „Victoriahöfe“ voran und bebaut im ersten Schritt einen ehemaligen Parkplatz an der Heinrichstraße.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4168.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86402" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4168.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4168-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4168-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4168-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4168-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wann geht es „Am Gleisbachtal“ weiter?</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Bauleitverfahren in Gang</h2>



<p>Für weitere Flächen verwenden die Stadtplaner die Signalfarbe „rot“. Das heißt so viel wie: Achtung, das Bauleitverfahren läuft noch! „Da haben Vorhabenträger, Ingenieurbüros und Verwaltung am meisten zu tun“, betont Jonas Römer. Dabei handelt es sich um Areale an der Friedenskirche in Flensburg-Weiche (knapp 400 Wohneinheiten) und am Wasserturm im Volkspark (350 bis 400 Einheiten) sowie um das Quartier „Am Gleisbachtal“ (350 Einheiten). Es sind allesamt Mammut-Projekte wie auch das Sanierungsgebiet an der Walzenmühle, das bis zu 200 weitere Wohnungen bringen könnte. Was ziemlich sicher ist: Vor 2028 wird es bei den genannten Vorhaben mit der Umsetzung nichts werden. „Sie werden auch nicht alle auf einen Schlag auf den Markt kommen, damit sich die Vorhaben nicht gegenseitig kannibalisieren“, erklärt Malte Gräve.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4141.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86400" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4141.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4141-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4141-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4141-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4141-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Stillstand im Sanierungsgebiet an der Walzenmühle</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Weitere Perspektiven</h2>



<p>Das informative Kartenwerk enthält noch eine weitere Rubrik: zukünftige Perspektivflächen. Wenn beispielsweise das neue Krankenhaus am Stadtrand den Betrieb aufnimmt, werden die Altstandorte im Zentrum zum Wohnungspotenzial. Auch der „Hafen-Ost“ oder das ehemalige Marinelazarett in Mürwik tauchen auf der Agenda auf. Was fehlt sind Verflechtungen mit dem Umland. So wird gerade die mit Handewitt betriebene Wirtschaftsentwicklungsgemeinschaft über ökonomische Aspekte hinaus ausgedehnt. So wird in der Nähe vom Scandinavian Park in Kürze mit einem Geschosswohnungsbau gestartet. Außerdem wollen die Stadtrandgemeinde und Flensburg an der Flensburger Straße in Weding ein zehn Hektar großes Areal gemeinsam entwickeln.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4178.jpg" alt="Flensburg wächst – aber wo?" class="wp-image-86403" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4178.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4178-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4178-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4178-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4178-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rund 400 Wohneinheiten an der Friedenskirche in Weiche</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Eine kommunale Wohnungsgesellschaft?</h2>



<p>Eine Idee, die in der Stadtpolitik immer mal wieder aufploppt, ist die Gründung einer kommunalen Wohnungsgesellschaft. Mehr als ein paar Diskussionen scheinen angesichts von hohen Investitionssummen und Personalkosten nicht drin zu sein. In der Stadtverwaltung erinnert man daran, dass Flensburg einst seinen eigenen Wohnungsbestand hauptsächlich an Genossenschaften verkauft hat. Zum Glück, so ist zu hören, nicht an rein privatwirtschaftliche Unternehmen, die sich in ganz anderen Städten tummeln. In der Fördestadt dominieren vier Genossenschaften, allen voran der SBV und der FAB, die den erzielten Gewinn hauptsächlich in den Wohnungsbestand reinvestieren.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><em>Text und Fotos: Jan Kirschner   </em></p>
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		<title>Geheimnisse des Mückenwaldes, Teil 8</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mückenwald]]></category>
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<p>Für einige Zeitgenossen mag der Mückenwald nicht mehr als eine Ansammlung von Bäumen sein, die sich zwischen Alter Ochsenweg und Alter Husumer Weg auf immerhin 25 Hektar erstreckt. Wer aber dort spazieren geht und vielleicht auf einem Weg stehen bleibt, um entspannt durchzuatmen, wird den Aufenthalt in der grünen Lunge von Flensburg-Weiche sicherlich genießen. Keine Frage: Der Mückenwald hat eine wichtige Naherholungsfunktion für den Stadtteil, er birgt aber auch manche Geheimnisse und vergessene Geschichten, die es wert sind, ans Tageslicht geholt zu werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild-043.jpg" alt="Geheimnisse des Mückenwaldes, Teil 8" class="wp-image-86421" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild-043.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild-043-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild-043-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild-043-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Bild-043-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">2009: Waldkindergarten-Gruppe im Mückenwald; Foto: Jan Kirschner</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Naturgruppe</h2>



<p>2009 beflügelten drei Faktoren die Gründung einer Waldkindergarten-Gruppe in der städtisch-integrativen Kindertagestätte Weiche: die Nachfrage aus der Elternschaft, die knappen Kapazitäten im Gebäudekomplex an der Bahnstraße und schließlich die sinnvolle Verknüpfung mit dem Kneipp-Konzept, für das sich die Kindertagesstätte schon vorher entschieden hatte. Das morgendliche Ziel der Kleinen war ab sofort der Mückenwald. Die Naturgruppe existiert noch heute.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zäune und Kahlschlag</h2>



<p>2012 näherte sich das wachsende Neubaugebiet der Gartenstadt immer mehr dem Mückenwald, der zeitgleich eine kräftige Durchforstung erfuhr. Einige Wege waren nur schwer passierbar, im Gelände blieben einige Baumstämme und Asthaufen zurück, um so die Ansiedlung von Kleintieren zu fördern. Die Stadtverwaltung beschloss, einen neuen Zaun zu setzen, um die Abgrenzung zwischen der Gartenstadt und dem Mückenwald zu betonen. Eine Absprache mit den neuen Haus- und Grundstücksbesitzern schlug allerdings fehl. In Unkenntnis dieser Maßnahme hatten die Anwohner zuvor selbst die Initiative ergriffen und einen Zaun errichtet, um die Tiere des Mückenwaldes fernzuhalten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645.jpg" alt="Geheimnisse des Mückenwaldes, Teil 8" class="wp-image-86419" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/019-Mueckenwald-20140226-P1040645-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sturmfolgen: 2 2009: Waldkindergarten-Gruppe im Mückenwald 014 fiel sehr viel Holz an; Foto: Horst Otte</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Kräftige Herbststürme</h2>



<p>Orkan „Christian“ erreichte am 28. Oktober 2013 bis zu 169 Stundenkilometer. Kurz darauf folgte der fast genauso kräftige Orkan „Xaver“. In Weiche war das Freibad besonders gebeutelt. Einige Bäume hatten sich quergelegt. Ein Koloss beschädigte das Dusch- und Umkleidegebäude sowie einige Zäune. Im Mückenwald stand ein Schild: „Städtische Wälder dürfen nicht betreten werden.“ Als das Betretungsverbot wieder aufgehoben wurde, zeigte sich das Ausmaß der Verwüstung. Nördlich des Freibades hatte das Unwetter eine größere Lichtung geschlagen, die wieder aufgeforstet werden musste. Nach den Aufräumarbeiten lagen viele Baumstämme am Wegesrand.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umgestaltung</h2>



<p>Im Herbst 2018 war so mancher Spaziergänger schockiert. An vielen Stellen des Mückenwaldes lagen Stämme und glänzten frische Baumstucken. Einige Ecken waren regelrecht abgeholzt worden. Michael Gräf, damals der zuständige Förster beim Technischen Betriebszentrum Flensburgs, erklärte, dass der Mückenwald langfristig „umgestaltet“ werden sollte – vom Nadelwald zu einem standortgerechten Laubwald, aufgelockert durch wenige Nadelbäume. Da in jener Zeit der Grundwasserspiegel stark angestiegen war, hatten sich zudem in einigen Bereichen des Waldes die Zweifel an der Standfestigkeit der Bäume gemehrt. Der Abtransport des Holzes verzögerte sich aufgrund eines durchnässten Bodens. Inzwischen sind im Mückenwald Eiche, Aspe, Ahorn, Birke und Edelkastanie heimisch geworden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_7062.jpg" alt="Geheimnisse des Mückenwaldes, Teil 8" class="wp-image-86422" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_7062.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_7062-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_7062-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_7062-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_7062-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Mückenwald ist ein Rückzugsgebiet für die Tierwelt; Foto: Jan Kirschner</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Drainage</h2>



<p>Um 2018 herum stand auch der Rundweg um den Mückenteich längere Zeit unter Wasser. Eine Art „Drainage“ sollte Abhilfe schaffen. Es wurde ein Überlauf für das Wasser angelegt – um die Nässe in andere Ecken des Mückenwaldes umzuleiten, wo sie dann versickern sollte. Dadurch war gewährleistet, dass man den Rundweg um den Teich wieder nutzen konnte. Im Uferbereich wurden einige Bäume geopfert, um eine Moorbildung zu fördern. Heute gilt das Areal als ein ökologisch besonders wertvolles Biotop, das Reptilien, Amphibien und auch Vögel anlockt. Jährlich werden Wintervogelzählungen durchgeführt, wobei Waldkauz, Graureiher, Dom­pfaff oder Kleiber beobachtet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Freizeit-Tipp</h2>



<p>Der Mückenwald hat eine wichtige Naherholungsfunktion für Weiche. Wer ihn durchschreitet, trifft immer wieder auf andere Spaziergänger, Hunde mit Herrchen oder Frauchen sowie Radfahrer. Es gibt mehrere Eingänge: am Alten Husumer Weg, an der Dialyse-Station im Ochsenweg und im Stiftungsland. Der Mückenwald ist auch Teil eines Flensburger Radwanderweges, was einige Informationstafeln bekunden. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><em>Text: Jan Kirschner    </em></p>
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		<title>Mit dem E-Auto in den Campingurlaub: So gelingt das Ziehen des Wohnwagens</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/mit-dem-e-auto-in-den-campingurlaub-so-gelingt-das-ziehen-des-wohnwagens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 22:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Campingurlaub]]></category>
		<category><![CDATA[E-Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnwagen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reichweite, Ladeplanung und Gewichte: Der ACV erklärt, worauf es vor der Reise mit Anhänger ankommt Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reichweite, Ladeplanung und Gewichte: Der ACV erklärt, worauf es vor der Reise mit Anhänger ankommt</strong></h2>



<p>Wer jahrelang mit dem Verbrenner und Wohnwagen unterwegs war, steht beim Umstieg auf ein Elektroauto vor neuen Fragen: Funktioniert der gewohnte Campingurlaub genauso? Wie weit komme ich mit Anhänger und wo kann ich mit Gespann laden? Der Anhängerbetrieb stellt andere Anforderungen als im Alltag. Reichweite, zulässige Gewichte und passende Lademöglichkeiten rücken in den Mittelpunkt. Der ACV Automobil-Club Verkehr erklärt, welche E-Autos sich eignen, wie man die Route sinnvoll plant und worauf es bei Gewichten, Laden und Fahrpraxis wirklich ankommt<strong>.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welches E-Auto kann einen Wohnwagen ziehen?</strong></h3>



<p>Ein Blick in die Fahrzeugpapiere ist entscheidend. In der Zulassungsbescheinigung Teil I geben die Punkte O.1 und O.2 Auskunft über die technisch zulässige Anhängelast für gebremste und ungebremste Anhänger. Ist keine Anhängelast ausgewiesen oder freigegeben, darf das Fahrzeug keinen Anhänger ziehen.</p>



<p>Gerade bei älteren E-Autos kann dies der Fall sein. Sie eignen sich dann zwar unter Umständen für Transportlösungen wie Fahrradträger oder Heckboxen, jedoch nicht zum Ziehen eines Anhängers. Viele aktuelle Modelle sind dagegen für den Anhängerbetrieb ausgelegt. Je nach Modell und Ausführung reichen die zulässigen Anhängelasten von niedrigen Werten um 750 Kilogramm bis in den wohnwagentauglichen Bereich von etwa 1.500 bis 2.000 Kilogramm, bei größeren Fahrzeugen auch darüber.</p>



<p>Eine Nachrüstung der Anhängerkupplung ist nur zulässig, wenn sie für den jeweiligen Fahrzeugtyp freigegeben ist, fachgerecht erfolgt und die Kupplung über eine entsprechende Genehmigung, etwa nach ECE-R55, verfügt. Abweichungen von Herstellervorgaben können zu Problemen bei Garantie oder Gewährleistung führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Worauf es beim Kauf ankommt</strong></h3>



<p>Bei der Anschaffung eines E-Autos für den Wohnwagenbetrieb sollten nicht primär Prospektwerte wie Leistung oder WLTP-Reichweite im Vordergrund stehen. Entscheidend sind vielmehr die Anforderungen des Anhängers.</p>



<p>Wichtige Kriterien sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Passung zwischen Anhängelast des Fahrzeugs und Wohnwagen</li>



<li>ausreichende Stützlast</li>



<li>genügend Zuladungsreserven für Insassen, Gepäck und Stützlast</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie stark sinkt die Reichweite mit Wohnwagen?</strong></h3>



<p>Beim Ziehen eines Wohnwagens wirkt sich nicht nur das zusätzliche Gewicht aus. In der Praxis spielt die Kombination aus Gewicht und Aerodynamik eine zentrale Rolle. Besonders große und breite Wohnwagen erhöhen den Luftwiderstand deutlich und werden damit zum entscheidenden Faktor für die Reichweite.</p>



<p>Während kleinere Anhänger kaum Einfluss haben, kann sich die Reichweite mit einem großen Wohnwagen unter ungünstigen Bedingungen etwa halbieren. Für die Praxis bedeutet das: kürzere Etappen, häufigere Ladepausen und angepasste Reisegeschwindigkeiten erhöhen Effizienz und Fahrstabilität.</p>



<p>Wer einen neuen Wohnwagen anschafft, ist mit leichteren und aerodynamisch günstigeren Modellen langfristig im Vorteil.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert Laden mit Wohnwagen unterwegs?</strong></h3>



<p>Die eigentliche Herausforderung beginnt auf längeren Strecken oft nicht auf der Straße, sondern an der Ladesäule. Viele Schnellladepunkte sind baulich auf einzelne Pkw ausgelegt, die rückwärts oder seitlich einparken. Mit angekuppeltem Anhänger reicht der Platz dann oft nicht aus, sodass nur Rangieren oder sogar Abkoppeln bleibt. Wer mit Wohnwagen oder größerem Anhänger unterwegs ist, sollte seine Route deshalb vorab nicht nur nach Ladeleistung, sondern auch nach Platzangebot auswählen.</p>



<p>Größere Ladeparks und Standorte mit Durchfahrtslösung sind klar im Vorteil. Hilfreich sind außerdem Kartenansichten, Fotos und Bewertungen in Lade-Apps, weil sich so oft schon im Vorfeld erkennen lässt, ob ein Standort für ein Gespann taugt oder nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Gewichtsangaben sind beim Wohnwagen entscheidend?</strong></h3>



<p>Maßgeblich ist das tatsächliche Gewicht des Wohnwagens im Reisezustand, also Leergewicht plus Zuladung. Dieses darf die zulässige Anhängelast des Fahrzeugs nicht überschreiten. Zusätzlich kann ein maximal zulässiges Gesamtgewicht des Gespanns vorgegeben sein.</p>



<p>Für Wohnwagen ist in der Regel die gebremste Anhängelast relevant, da Pkw-Anhänger über 750 Kilogramm zulässiger Gesamtmasse in Deutschland eine eigene Bremse benötigen. Für die Fahrzeugwahl empfiehlt es sich, neben dem Leergewicht auch die zulässige Gesamtmasse und den realistischen Beladungszustand zu berücksichtigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum sind Stützlast und Achslast so wichtig?</strong></h3>



<p>Besonders oft unterschätzt wird die Stützlast, also die Last, mit der der Anhänger von oben auf die Kupplung drückt. Sie findet sich in den Papieren des Fahrzeugs unter Punkt 13, zusätzlich auf den Typenschildern von Kupplung und Anhänger. Maßgeblich ist immer der kleinste angegebene Wert.</p>



<p>Für eine stabile Straßenlage sollte die zulässige Stützlast möglichst weit ausgeschöpft, aber niemals überschritten werden. Gleichzeitig zählt diese Stützlast auf Seiten des Zugfahrzeugs zur Zuladung dazu. Das heißt: Sie verringert die verfügbaren Reserven für Gepäck und Passagiere und belastet die Hinterachse zusätzlich.</p>



<p>Genau deshalb muss bei einem beladenen Gespann aus Auto und Anhänger auch die Achslast im Blick bleiben; sie beschreibt, wie stark die Räder einer Achse auf die Fahrbahn drücken, und die zulässigen Werte für Vorder- und Hinterachse sind in der Zulassungsbescheinigung Teil I bei den Achslastangaben aufgeführt. Gerade mit Wohnwagen kann die Hinterachse des Zugfahrzeugs schneller zum limitierenden Faktor werden als die reine Anhängelast.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Welche Führerscheinregeln gelten für Gespanne?</strong></h3>



<p>Neben der Fahrzeugtechnik spielt die Fahrerlaubnis eine entscheidende Rolle. Maßgeblich ist dabei die zulässige Gesamtmasse der Kombination laut Fahrzeugpapieren.</p>



<p>Mit der Klasse B darf ein Zugfahrzeug bis 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse gefahren werden. Dazu kommt entweder ein Anhänger bis 750 Kilogramm oder ein schwererer Anhänger, sofern die Kombination insgesamt 3,5 Tonnen nicht überschreitet.</p>



<p>Reicht das nicht, kommt für viele Camper die Schlüsselzahl B96 infrage. Sie gilt für Kombinationen über 3,5 Tonnen bis maximal 4,25 Tonnen. Noch darüber liegt die Klasse BE, mit der Anhänger bis 3,5 Tonnen gezogen werden dürfen.</p>



<p>Wichtig ist dabei: Wer mit der falschen Klasse fährt, macht sich wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafbar. Die Regeln gelten unabhängig davon, ob ein E-Auto oder ein Verbrenner als Zugfahrzeug genutzt wird. Durch das höhere Gewicht vieler E-Autos werden die Grenzen jedoch schneller erreicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie fährt sich ein Wohnwagen mit E-Auto?</strong></h3>



<p>Selbst die beste Kombination aus E-Auto und Anhänger bleibt nur dann sicher, wenn der Fahrer mit dem Gespann umgehen kann. Wer länger nicht mit Anhänger gefahren ist, sollte Rangieren, Rückwärtsfahren und Bremsen am besten vor der Reise auf einer freien Fläche oder einem Verkehrsübungsplatz üben.</p>



<p>Gerade das Rückwärtsfahren erfordert etwas Umgewöhnung, weil der Anhänger auf Lenkeinschläge entgegengesetzt reagiert. Gespanne reagieren zudem empfindlicher auf Seitenwind, Brücken und hastige Lenkbewegungen.</p>



<p>Sollte der Anhänger ins Schlingern geraten, hilft kein hektisches Gegenlenken, sondern nur, die Geschwindigkeit zu reduzieren. Erfahrung, Ruhe und sauberes Beladen sind deshalb beim Ziehen mit dem E-Auto mindestens so wichtig wie eine hohe Motorleistung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Gute Planung macht den Unterschied</strong></h3>



<p>Der Anhängerbetrieb mit dem E-Auto ist heute deutlich alltagstauglicher als noch vor wenigen Jahren, erfordert jedoch eine sorgfältige Vorbereitung. Besonders bei regelmäßigem Einsatz oder bei der gezielten Fahrzeuganschaffung ist ein systematisches Vorgehen sinnvoll.</p>



<p>Dazu gehören die Prüfung der Anhängerdaten, der Abgleich mit Anhängelast, Stützlast und Achslast des Fahrzeugs sowie eine realistische Einschätzung der Reichweite unter Last und eine durchdachte Ladeplanung.</p>



<p><em>Text: ACV Automobil-Club Verkehr</em><br><em>Bildrechte: ACV Automobil-Club Verkehr; Fotograf: ACV Automobil-Club Verkehr</em></p>
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		<title>Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 May 2026 10:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Ballastbrücke]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ballast“ ist ein Begriff aus der Seefahrt. Er stammt ursprünglich aus dem Niederdeutschen: Ballast (von „bare Last“). Als Ballast bezeichnet man das Gewicht, das tief im Schiffsrumpf platziert wird, um dessen Schwerpunkt zu senken und so die Stabilität zu erhöhen (genauer gesagt, um ein aufrichtendes Moment zu erzeugen, das der Krängung des Rumpfes entgegenwirkt). Unzureichend [&#8230;]</p>
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<p>„Ballast“ ist ein Begriff aus der Seefahrt. Er stammt ursprünglich aus dem Niederdeutschen: Ballast (von „bare Last“). Als Ballast bezeichnet man das Gewicht, das tief im Schiffsrumpf platziert wird, um dessen Schwerpunkt zu senken und so die Stabilität zu erhöhen (genauer gesagt, um ein aufrichtendes Moment zu erzeugen, das der Krängung des Rumpfes entgegenwirkt). Unzureichend mit Ballast beladene Schiffe neigen bei starkem Wind zum Kentern oder übermäßigen Krängen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86472" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/Balastbruecke-10-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ballastbrücke heute</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wo befindet sich die „Ballastbrücke“?</h2>



<p>Die heute noch gleichnamige Straße liegt fördenah auf dem Ostufer der Binnenförde zwischen der Abzweigung zur Nordstraße und der zur Straße „Am Industriehafen“.</p>



<p>An der Ballastbrücke wurden im Mittelalter ohne Ladung in See gehende Schiffe (sogenannte „Leerfahrer“) zur Erhöhung der Stabilität mit Sand als Ballast beladen. Seit 1581 wurde der Sand dafür aus dem zum Hospital „Zum Heiligen Geist“ gehörigen Sandberg von St. Jürgen entnommen. Für diesen „Ballast-Sand“ entrichteten die Schiffer einmal jährlich zur Fastnachtzeit einen Obolus von „12 Mark lübsch“. Der Sandhügel und die Schiffsanleger erhielten dadurch ihre Namen. Der ehemalige „Ballastberg“ ist heute übrigens ein gern genutzter Aussichtspunkt im Volkspark, dessen steiler Abbruch wahrscheinlich vom früheren Abbau des Ballastsandes stammt. Der heute noch aktuelle Straßenname „Blasberg“ kennzeichnet in etwa seine damalige Lage.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="559" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86478" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760-300x210.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760-768x537.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760-601x420.jpg 601w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760-696x486.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00760-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Wenn die Segelschiffe keine Fracht geladen hatten, wurde zur Sicherung ihrer Stabilität „Ballast“ geladen, also ersatzweise ein Ausgleichgewicht in den Schiffsladeraum eingebracht. Dazu nahm man in Flensburg den vor Ort reichlich vorhandenen Sand. Dieser fand sich in rauen Mengen auf dem Ostufer der Förde am sogenannten Ballastberg, heute Blasberg, nördlich des Lautrupsbachs. Hier luden die Schiffe seit jenem erwähnten und belegten Jahr 1581 den Sand an einer besonderen Ballastbrücke, an die bis heute der gleichlautende Straßenname erinnert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Eine anstrengende Handarbeit</h2>



<p>Die Übernahme des Ballastes war eine sehr mühselige und langwierige Schufterei, die sowohl von Männern und auch von Frauen verrichtet wurde. So ist überliefert, dass im Jahre 1808 immerhin 17 Frauen bei dieser „Plackerei“ mitarbeiteten. Der Sand wurde zunächst in Schubkarren geschaufelt, anschließend auf einer mit Holz belegten Rampe an Bord des Schiffes gefahren und dort in den Laderaum gekippt. Dabei wanderte der schwere Karren in einer Kette von Teilstrecken von Hand zu Hand. Im Laufe der Jahrhunderte sind so Tausende von Schiffen mit Ballast beladen worden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="557" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86470" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867-300x209.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867-768x535.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867-603x420.jpg 603w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867-696x485.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08867-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Schwere Arbeit!</figcaption></figure></div>


<p>Die Karren gehörten dem Flensburger Schiffergelag, welches durch den Sandverkauf gute Einnahmen erzielte. In der Satzung des Gelags war festgelegt: „Es soll keinem, weder einheimischen noch ausländischen Schiffern verstattet werden, an anderen Örtern als allein an der Ballastbrücke sein Schiff zu ballasten.“ Ebenso war es in den Hafen einlaufenden Schiffen verboten, mitgeführten Ballast im Fahrwasser der Flensburger Förde zu versenken. Er musste vielmehr zur Ballastbrücke gebracht werden und dort ausgeladen werden, damit er dort wieder zur Verfügung stand und die Flensburger Förde nicht versandete. Etwaige Zuwiderhandlungen wurden mit Geldstrafen geahndet. Im 18. und 19. Jahrhundert, als Flensburg insbesondere durch den regen Handel mit den Westindischen Inseln reich wurde, war die Ballastbrücke ein wichtiger Umschlagplatz. Die Schiffe brachten Rohrzucker und Rum aus der Karibik und luden hier Ballast ein oder aus.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="589" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86471" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288-300x221.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288-768x565.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288-570x420.jpg 570w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-09288-696x512.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Segler bei Ballastübernahme</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Bebauung an der Ballastbrücke</h2>



<p>Die Häuser und Gebäude an der Straße Ballastbrücke wurden zu einem großen Teil im 19.&nbsp;Jahrhundert sowie zu Beginn des 20.&nbsp;Jahrhunderts errichtet. Etwa zur Mitte des 19.&nbsp;Jahrhunderts kam es auf dem Ostufer der Förde zu ersten Ansiedlungen von Gewerbetreibenden. Noch ziemlich unabhängig von der innerstädtischen Entwicklung des Handels wuchsen nach und nach diese Ansiedlungen auf, insbesondere an der heutigen Johannisstraße sowie der St.-Jürgen-Straße – wenngleich die Verlandung der Innenförde stets zunahm. Hier waren nun neben den Fischern und den dazugehörigen Handwerksbetrieben (wie z. B. eine kleine Fischereiwerft) auch die Schnapsbrenner (St. Johannis) und die Leineweber (St. Jürgen) zuhause, später kamen dann auch die Kapitäne der Handelsschifffahrt (St. Jürgen) hinzu, die meist nah am Wasser wohnten. Der Weg in die eigentliche Stadt Flensburg blieb aber dennoch weit, da das innere Fördetal hauptsächlich sumpfig war, deshalb jahrzehntelang ohne befestigte Wege und ohne Bebauung blieb.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="594" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86468" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079-300x223.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079-768x570.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079-566x420.jpg 566w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079-696x517.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08079-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick auf den Fischereihafen, um 1900</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Ballastbrücke verlor den direkten Anschluss an die Stadt</h2>



<p>Der gerade erst entstandene Siedlungsbereich im Lautrupsbachtal und entlang der Ballastbrücke verlor vorerst durch die Eisenbahnlinie den Anschluss an das städtische Siedlungsgefüge. Bezugspunkte blieben jedoch der Ballastabbau und der Kiesabbau, die Ziegelei, zeitweilig der Seglerhafen, später dann die der Ballastbrücke vorgelagerten Kohleanlagen und der Freihafen. Die eben­erdigen Stadterweiterungsflächen entlang des schmalen Fördetales wurden somit von gewerblichen Einrichtungen „besetzt“.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="574" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08436.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86469" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08436.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08436-300x215.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08436-768x551.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08436-585x420.jpg 585w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-08436-696x499.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Blick auf die Westseite, 1900</figcaption></figure></div>


<p>Außerhalb des Stadtkerns der Stadt Flensburg vollzog sich um die Jahrhundertwende (1880-1900) die Siedlungstätigkeit auf die Hangkronen. So war der Siedlungsbereich „auf Duburg“ im Zusammenhang mit der dortigen Kasernenanlage zu sehen, die westliche Höhe galt dagegen eher als ein privilegierter Standort für die einheimischen Kaufleute, während die östliche Hangkrone mehr für gutbürgerliches Wohnen stand. Der Bereich um die Voigtstraße und die Schreiberstraße, zugänglich über den Sandberg (Marmeladenfabrik), wurde schließlich zum Siedlungsbereich für den ersten Flensburger Arbeiterbauverein.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="764" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792-764x1024.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86473" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792-764x1024.jpg 764w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792-224x300.jpg 224w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792-768x1029.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792-313x420.jpg 313w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792-696x933.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-B-05792.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 764px) 100vw, 764px" /><figcaption class="wp-element-caption">Segler „Aeren“ an Ballastbrücke, 1890</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Fördespitze im Wandel der Zeiten</h2>



<p>Bei nachlassender gewerblicher Nutzung wurde die Fördespitze nach und nach umstrukturiert: Die Hafentreppe, die Promenade sowie der Spiel- und Grillbereich stellten den Beginn einer städtischen Freiflächennutzung dar. Große Probleme bereiteten nach wie vor die Umklammerung durch den Verkehr (Bahndamm, die Straßenzüge, sowie die vielen PKW-Park- und Stellflächen) und die dadurch schlechte Anbindung an die angrenzenden Gebiete.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="724" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-1024x724.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86474" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-1024x724.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-300x212.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-768x543.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-594x420.jpg 594w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-696x492.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-1068x755.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090-100x70.jpg 100w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00090.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">St. Jürgen: Private Sanierung, Anbindungsprobleme</h2>



<p>Die Abtrennung des Kapitäns- und Fischerviertels St. Jürgen vom Hafen wurde durch den vierspurigen Ausbau des Hafendammes weiter verstärkt, die Verkehrsbelastung stieg und steigt weiter an. Private Initiativen seit Mitte der 70er Jahre führten zur Einrichtung eines nicht-kommerziellen Fußgängerbereiches in der St.-Jürgen-Straße, begleitet von Modernisierungen. Hiervon unberührt blieben die Probleme im sogenannten „Gänge-Viertel“ und zum Hafendamm hin bestehen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="585" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86475" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720-300x219.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720-768x562.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720-574x420.jpg 574w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00720-696x509.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ballastbrücke, vor dem Umbau, 1972</figcaption></figure></div>


<p>Nach der Stilllegung der Eisenbahnlinien wurden die vorhandenen Trassen für den Straßenbau genutzt. Mit dem Bau der Nordstraße und der ausgebauten Straße Am Lautrupsbach blieb die doppelte Trennlinie in West-Ost Richtung erhalten, die Ballastbrücke und die Bismarckstraße riegelten die kleine Siedlung in Nord-Süd Richtung ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Johannisviertel: Baulicher Torso, Nutzungskonflikte</h2>



<p>Im Johannisviertel häuften sich alsbald die negativen Folgewirkungen. Das alteingesessene Gewerbe wanderte nach und nach ab, bei nachlassendem Investitionsdruck blieben die abgeräumten Flächen unbebaut. Innenstadtbesucher und Einkäufer drängten in das Quartier und „besetzten“ das Viertel nahezu flächendeckend für Parkplatznutzung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="563" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86477" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740-300x211.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740-768x540.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740-597x420.jpg 597w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740-696x490.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00740-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">1968</figcaption></figure></div>


<p>Gleichzeitig breiteten sich zentrale Einrichtungen der Verwaltung räumlich aus. Neubauten ohne Rücksicht auf die historischen Strukturen, eine nochmals erhöhte Verkehrsbelastung, Ver- und Bedrängung der Wohnnutzung sind die Folgen. Heute ist die Gegend um die Ballastbrücke ein Teil des maritimen Flairs am Flensburger Hafen und ein Ort, der an die Blütezeit des Segelschiffszeitalters erinnert.&nbsp;</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="548" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721.jpg" alt="Die Ballastbrücke – Flensburger Geschichte" class="wp-image-86476" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721-300x206.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721-768x526.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721-613x420.jpg 613w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721-218x150.jpg 218w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721-696x477.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/XIV-Foto-C-00721-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Ballastbrücke und Fischereihafen, 1890</figcaption></figure></div>


<p>Die Ballastbrücke ist somit auch ein Zeugnis für die Entwicklung Flensburgs vom Hafen zur Handelsmetropole. Auf dem höchsten Punkt des Ballastberges steht übrigens heute der weithin sichtbare Mürwiker Wasserturm. Die Straße „Ballastbrücke“ erhielt ihren Namen im Jahr 1923. In den 1980er-Jahren wurde ein Teil der Straße in Harniskai umbenannt.</p>



<p><em>Text: Peter Feuerschütz<br>Fotos: Bodo Nitsch, Stadtarchiv   </em></p>
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		<title>Die 45. Rum-Regatta am Himmelfahrtswochenende in Flensburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 May 2026 10:21:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Himmelfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Rum-Regatta]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was wäre die Rum-Regatta ohne ihre Gastschiffe? Die kommen zum Teil von weit angereist, und alles was aus dem Süden kommt macht erst einmal in Kappeln Pause. Die Schiffe aus Kappeln haben daraus eine Tugend gemacht und seit 1986 am Himmelfahrtstag für die Anreise die Heringsregatta von Kappeln nach Sønderborg ins Leben gerufen. 2026 hat [&#8230;]</p>
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<p>Was wäre die Rum-Regatta ohne ihre Gastschiffe? Die kommen zum Teil von weit angereist, und alles was aus dem Süden kommt macht erst einmal in Kappeln Pause. Die Schiffe aus Kappeln haben daraus eine Tugend gemacht und seit 1986 am Himmelfahrtstag für die Anreise die Heringsregatta von Kappeln nach Sønderborg ins Leben gerufen. 2026 hat die Heringsregatta nun bereits ihren 40. Jahrestag! Gratulation! Wer also an Himmelfahrt im späten Nachmittagsbereich in Sønderborg Hafenflair mit bis zu 60 großen einlaufenden Traditionsschiffen erleben möchte, der kommt dort garantiert auf seine Kosten.</p>



<p>Der Museumshafen Flensburg hat dann vor 18 Jahren für alle Traditionsschiffe auf dem Weg von Sønderborg nach Flensburg die Fjordregatta auf Kurs gebracht. Dort gibt es am Freitag um 9:00&nbsp;Uhr vor Beginn die Skipperbesprechung, wo dann wetterbedingt Start- und Zielpunkt festgelegt werden, so dass voraussichtlich am Spätnachmittag alle Schiffe im Flensburger Hafen ankommen werden. Für interessierte „Sehleute“ gibt es hier dann von der dänischen Seite vom Küstenweg, vor den Ochseninseln, die Möglichkeit das Schauspiel der einlaufenden Schiffe zu verfolgen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="525" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat.jpg" alt="Die 45. Rum-Regatta am Himmelfahrtswochenende in Flensburg" class="wp-image-86446" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat-300x197.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat-768x504.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat-640x420.jpg 640w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat-696x457.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/P2230809_-Kurs-Heimat-741x486.jpg 741w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Im Flensburger Hafen</h2>



<p>Eigentlich sollte es ja bereits die 47. Rum-Regatta sein aber der zweimalige Corona-bedingte Ausfall ergab nun die Nummer 45. Die Rumregatta wird zum 3. Mal unter den eingeschränkten Möglichkeiten für Liegeplätze im Flensburger Hafen ausgerichtet. Die großen Schiffe sind an der Nordertor-Pier untergebracht. Davor findet dann der Gaffelmarkt mit heimischen Spezialitäten und natürlich auch dem Rumstand des letzten Flensburger Rumhauses, der Fa. Johannsen, statt. Das traditionelle Rumhaus sorgt seit nunmehr 26 Jahren für den Regatta-Rum! Die etwas kleineren Schiffe sind dann alle im Museumshafen zu finden. Die Stadtpier im südlichen Hafenbereich sieht leider immer noch schlimm aus und ist mit einem Bauzaun abgesperrt. Dieser Zustand wird wohl noch ein paar Jahre so bleiben! Die hoffnungsvolle Prognose, dass die Pier vielleicht zur 50.&nbsp;Rum-Regatta im Jahr 2031 bereit ist, bleibt abzuwarten. Wie war das mit der Hoffnung … ?</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Lüttfischer</h2>



<p>Aber nun zu unseren Gästen. Die kommen ja meist auf eigenem Kiel von weit her. Ausnahmen sind die Lüttfischer, die wenn sie von weiter weg angereist sind, ihre Schiffe über eine Slip-Bahn einsetzen müssen. Das ging früher einmal problemlos über die Slip-Anlage der Werft, aber die ist seit 4 Jahren ebenfalls marode und nicht einsatzfähig. Die guten Kontakte nach Fahrensodde haben hier in den letzten Jahren immerhin eine machbare Einsetzmöglichkeit auch für die Gastschiffe geboten. Das beachtenswerte Lüttfischer-Spektakel im Innenhafen startet am Freitag dem 15. Mai um 12:00 Uhr.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="527" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/1000118991_CLAUDIA-ein-Boerdeboot.jpg" alt="Die 45. Rum-Regatta am Himmelfahrtswochenende in Flensburg" class="wp-image-86445" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/1000118991_CLAUDIA-ein-Boerdeboot.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/1000118991_CLAUDIA-ein-Boerdeboot-300x198.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/1000118991_CLAUDIA-ein-Boerdeboot-768x506.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/1000118991_CLAUDIA-ein-Boerdeboot-638x420.jpg 638w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/1000118991_CLAUDIA-ein-Boerdeboot-696x458.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bördeboot „Claudia“</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Das Besondere des Events</h2>



<p>Weiter im Ablauf mit den größeren Teilnehmerschiffen, die auf eigenem Kiel zur Rumregatta kommen. Die Rum-Regatta ist seit 1980 das bedeutende kulturelle Ereignis, und zudem das internationale Traditionsschiffstreffen im Norden. Was alle Regatten, Heringsregatta, Fjordregatta und letztendlich die Rum-Regatta auszeichnet: Es sind keine Regatten im Regattasportsinne, sondern unernste Geschwaderfahrten mit Spaß und Freude! Und es gilt für alle das Credo der Rum-Regatta: lieber heil und zweiter als kaputt und breiter!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chance zum Mitsegeln</h2>



<p>Wir rechnen zur 45. Rum-Regatta in diesem Jahr mit etwa 70 Schiffen, die als Teilnehmer am Regatta­spektakel beteiligt sind, davon ca. ein Viertel aus Dänemark! Wer auf einem Traditionsschiff mitsegeln möchte, hat die Möglichkeit sich im Hafenbüro bei Heidi Breuer Tel: 0461/18 29 18 01 zu melden. Es gibt noch freie Plätze. Als Besonderheit haben sich zur Rumregatta diesmal sechs spezielle Gastschiffe ohne Segel angesagt: Helgoländer Bördeboote, die ab Kappeln als Begleitschiffe die Regatten mitfahren. Die Bördeboote sind die seegängigen offenen Schiffe, mit denen die Besucher Helgolands viele Jahrzehnte von den großen Fahrgastschiffen auf die Insel transportiert wurden. Auch auf diesen Bördebooten kann man Kurztrips von etwa 2 Stunden buchen, zum Beispiel den Start der Rum-Regatta verfolgen oder die Zieleinläufe gegen Spende mitfahren. Hier kann man sich direkt anmelden: Rainer Hattecke 0171-7453891 oder  Harald Hintz 0160-95593252.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="564" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard.jpg" alt="Die 45. Rum-Regatta am Himmelfahrtswochenende in Flensburg" class="wp-image-86443" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard-300x212.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard-768x541.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard-596x420.jpg 596w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard-696x491.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/PICT0307_Auf-solch-ein-Bild-im-Flensburger-Hafen-werden-wir-wohl-noch-lange-warten-muessen.-Foto-Staugaard-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Termine im Einzelnen</h2>



<p>Die Feierlichkeiten zur 45. Rum-Regatta finden vom 14.05. &#8211; 17.05.2026 statt. Die Rum-Regatta selbst beginnt, wie auch im letzten Jahr, am Samstag um 10:00 Uhr mit dem Ablegen im Hafen, um 11:00 Uhr folgt der Start in der Wasserslebener Bucht, über die gesamte Fördebreite. Das Start- und Zielschiff soll in diesem Jahr wieder der Schlepper „Flensburg“ sein. Das Regattaende gegen 17:00 Uhr mit der anschließenden Preisvergeudung ca. 18:30 Uhr wird auf der „Gesine“ zelebriert. Im Anschluss dann eines der Highlights der Rum-Regatta: Das Gaffelorchester spielt auf der Bühne der „Gesine“ auf – unverstärkt und real – dazu sind alle Gäste herzlich willkommen.</p>



<p>Kleiner Nachsatz: Wir hoffen auf gutes Wetter mit mäßigem Wind aus SW oder NO und natürlich auf reichlich Sonnenschein! Der Wind hat im letzten Jahr leider etwas gefehlt! Wir schauen nach vorn …</p>



<p><em>Text und Fotos: Achim Staugaard, Regattaleitung&nbsp;&nbsp;&nbsp;</em></p>
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		<title>Sicherheit und Geborgenheit mit Smart Home</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 15:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Clevere Steuerung für die gesamte Haustechnik Endlich zuhause angekommen – und alles läuft wie von selbst: Die Außenbeleuchtung schaltet sich ein, bei Bedarf öffnet sich das Garagentor, die Alarmanlage wird deaktiviert und die Haustür geht auf. Je nach Tageszeit fahren die Rollläden in die richtige Position, behagliches Licht beleuchtet die Wohnräume und aus der Küche [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Clevere Steuerung für die gesamte Haustechnik</h2>



<p>Endlich zuhause angekommen – und alles läuft wie von selbst: Die Außenbeleuchtung schaltet sich ein, bei Bedarf öffnet sich das Garagentor, die Alarmanlage wird deaktiviert und die Haustür geht auf. Je nach Tageszeit fahren die Rollläden in die richtige Position, behagliches Licht beleuchtet die Wohnräume und aus der Küche duftet ein frisch gebrühter Kaffee, obwohl zuvor niemand zuhause war. Was nach Zukunftsmusik klingt, ist dank der intelligenten Haussteuerung „Smart Home“ längst Realität.</p>



<p>Die Fachbetriebe des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (R+S-Fachbetriebe) sowie die sie beliefernden Hersteller gehören zu den Vorreitern in der Nutzung von Smart-Home-Technik. Sonnenschutzprodukte wie Rollläden, Markisen, Screens, Raffstoren und Sonnensegel lassen sich daher in der Regel in vorhandene Smart-Home-Systeme integrieren. Dann schafft der Sonnenschutz gemeinsam mit der übrigen Haustechnik für die Bewohner in jeder Situation automatisch eine komfortable Wohlfühlatmosphäre – zum Beispiel beim Nachhausekommen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-1024x684.jpg" alt="Sicherheit und Geborgenheit mit Smart Home" class="wp-image-86547" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-1024x684.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-768x513.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-629x420.jpg 629w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-696x465.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C-1068x713.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/04/4213-10a_4C.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sicherheit und Geborgenheit</h2>



<p>Die von den R+S-Fachbetrieben verwendete Antriebs- und Steuerungstechnik kann auch später jederzeit in eine Haussteuerung eingebunden werden. „Man muss nicht gleich das komplette Zuhause mit einem Smart-Home-System automatisieren. Bereits kleinere Anpassungen vermitteln Geborgenheit und Sicherheit“, sagt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen- + Sonnenschutz e.V. (BVRS). Für viele Hausbesitzer markiert der automatisierte Sonnenschutz den Einstieg in eine vernetzte Haussteuerung. Rollläden fahren dann morgens zur gewünschten Zeit hoch und lassen das Tageslicht hinein, während sie sich automatisch schließen, wenn die Sonneneinstrahlung zu intensiv wird. Das ist nicht nur sehr komfortabel, es spart auch Energie. Mit automatisiertem Außen- und Innensonnenschutz lassen sich übers Jahr bis zu 30 Prozent Energie sparen: Im Sommer sorgt der Sonnenschutz für kühlenden Schatten und ersetzt die Klimaanlage, im Winter hält er die teuer bezahlte Heizungswärme im Haus. Das so eingesparte Geld kann in weitere komfortable und energiesparende Technik investiert werden.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es auf dem Rollladen- und Sonnenschutzportal unter <a href="http://www.rollladen-sonnenschutz.de">www.rollladen-sonnenschutz.de</a> oder beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter  Tel.: 0228 95210-500</p>



<p><em>Fotos: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS)</em></p>
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