<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Flensburg Journal September 2020 Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/flensburg-journal-september-2020/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/flensburg-journal-september-2020/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2020 06:35:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Start bei der SG Flensburg-Handewitt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/start-bei-der-sg-flensburg-handewitt/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/start-bei-der-sg-flensburg-handewitt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2020 07:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SG Flensburg Handewitt]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal September 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Handball]]></category>
		<category><![CDATA[SG Flensburg-Handewitt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=64721</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Sommersonne glitzert durch die Baumkronen. Trotz ihrer Wucht dringt sie an vielen Stellen nicht bis zum Boden durch. Die Flensburger Marienhölzung bietet viel Schatten. Spaziergänger genießen die „grüne Lunge“. Dann rasen mehrere Sportler den Weg hinunter, durchbrechen mit weiten Schritten die Stille. Plötzlich ertönt ein Pfiff – und die Laufbewegungen gehen in einen entspannten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/start-bei-der-sg-flensburg-handewitt/">Start bei der SG Flensburg-Handewitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Sommersonne glitzert durch die Baumkronen. Trotz ihrer Wucht dringt sie an vielen Stellen nicht bis zum Boden durch. Die Flensburger Marienhölzung bietet viel Schatten. Spaziergänger genießen die „grüne Lunge“. Dann rasen mehrere Sportler den Weg hinunter, durchbrechen mit weiten Schritten die Stille. Plötzlich ertönt ein Pfiff – und die Laufbewegungen gehen in einen entspannten Gang über. Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt haben den Wald erobert, ihr Trainer Maik Machulla achtet genau darauf, dass sich Phasen der Belastung und der Regeneration abwechseln.<br>Alles gut ist allerdings nicht. Die heimische Idylle wurde bereits von ersten Sorgen gestört. Johannes Golla fehlte bei der Laufeinheit in der Marienhölzung. Der Kreisläufer hatte sich wenige Stunden zuvor in der Duburghalle verletzt – bei einem Zweikampf. Die Diagnose: ein Mittelfußbruch, drei Monate Pause. „So ein Mist“, ärgerte sich SG Geschäftsführer Dierk Schmäschke. „Johannes hat sich zu einem Eckpfeiler in unserem Kader entwickelt und war mit viel Power aus der Pause zurückgekehrt.“ Am Kreis zwickt es kräftig: Anders Zachariassen wechselte nach Gudme, Simon Hald muss sich nach langwieriger Verletzung wieder herantasten, und Jacob Heinl spielte seit gefühlter Ewigkeit nicht mehr im Angriff.<br>Überhaupt ist es keine Vorbereitung wie sonst. Das zeigt ein Blick in die Duburghalle, in der wegen der Corona-Restriktionen fünf Monate nicht trainiert werden konnte. Richtungspfeile als Wegweiser, Interviews mit Mund-Nasen-Schutz und Desinfektionsmittel im Eingangsbereich kennzeichnen den derzeitigen Alltag. Ebenso Corona-Tests, die alle Teammitglieder und das direkte Umfeld regelmäßig absolvieren. Derweil arbeiten Geschäftsstelle und Beirat für die Heimspiele an diversen Modellen. Für „alle Eventualitäten“ sollen die Rahmenbedingungen für Geisterspiele oder Partien mit 500 bis zu 3000 Zuschauern fixiert werden. Bevor im Oktober die Bundesliga beginnt, soll die SG bereits im September zwei Mal in der europäischen Champions League antreten und gegen den THW Kiel in Düsseldorf um den Super Cup buhlen.<br>Ob es wirklich losgeht, kann niemand definitiv sagen. „Als erstes hoffen wir, dass wir wieder Handball spielen können“, sagt Mads Mensah Larsen. „Wir haben sicherlich eine sehr gute Mannschaft beisammen. Wenn wir uns voll auf uns fokussieren, können wir jedes Spiel gewinnen. Und dann ergibt sich automatisch auch das Ziel, einen Titel zu gewinnen. Das sehen der Rest der Mannschaft und der Verein sicherlich ähnlich.“<br>Der Däne ist einer von drei Neuzugängen im SG Kader – und mit Sicherheit der erfahrenste. Das Rückraumass bejubelte schon Olympia-Gold sowie WM-Titel und spielte die letzten sechs Jahre bei den Rhein-Neckar Löwen. Im rechten Rückraum ist die SG buchstäblich in den Jungbrunnen gefallen. Der 37-jährige Holger Glandorf hörte auf, der 23-jährige Magnus Rød wird nun vom gleichaltrigen Franz Semper unterstützt. „Die ersten Tage brachten bereits viele neue Erfahrungen und neue Eindrücke“, sagte der Ex-Leipziger. Der Zwei-Meter-Mann Lasse Møller hat für den Bundesliga-Traum seinen Stammverein GOG Gudme verlassen und bringt alle Voraussetzungen mit für eine große Karriere. „Bei der SG gab es schon einige sehr lange dänische Karrieren“, sagt der 24-Jährige. „Eine langfristige Perspektive ist für mich ein Ziel.“<br>Maik Machulla musste improvisieren wie noch nie. „Wir befinden uns in einer Gewöhnungsphase“, sagte der Coach anfangs. Gerade die Schultern der Spieler sollen langsam an die zuletzt wenig praktizierten Würfe gewöhnt werden. Zweikämpfe waren zunächst noch verpönt, zeitweise simulierten mehrere „Dummys“ die Abwehrreihe. Erst für den 25. August war das erste Testspiel terminiert. Und danach das Trainingslager in Juelsminde. Dänische Ostsee statt Schweden – es ist eben eine etwas andere Vorbereitung als sonst.<br><br><em>Bericht und Fotos: Jan Kirschner</em></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="645" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-1024x645.jpg" alt="" data-id="64755" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3705/" class="wp-image-64755" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-1024x645.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-300x189.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-768x484.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-1536x968.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-2048x1291.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-696x439.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-1068x673.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3705-666x420.jpg 666w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="861" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-1024x861.jpg" alt="" data-id="64754" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3665/" class="wp-image-64754" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-1024x861.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-300x252.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-768x646.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-1536x1292.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-2048x1722.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-696x585.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-1068x898.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3665-499x420.jpg 499w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="700" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-1024x700.jpg" alt="" data-id="64753" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3656/" class="wp-image-64753" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-1024x700.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-300x205.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-768x525.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-1536x1050.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-2048x1400.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-218x150.jpg 218w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-696x476.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-1068x730.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3656-615x420.jpg 615w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="853" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-1024x853.jpg" alt="" data-id="64752" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3636/" class="wp-image-64752" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-1024x853.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-300x250.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-768x640.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-1536x1280.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-2048x1706.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-696x580.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-1068x890.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3636-504x420.jpg 504w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="676" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-1024x676.jpg" alt="" data-id="64751" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3631/" class="wp-image-64751" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-1024x676.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-300x198.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-768x507.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-1536x1014.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-2048x1351.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-696x459.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-1068x705.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3631-636x420.jpg 636w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="721" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-1024x721.jpg" alt="" data-id="64750" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3414/" class="wp-image-64750" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-1024x721.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-300x211.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-768x541.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-1536x1082.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-2048x1443.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-696x490.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-1068x752.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-596x420.jpg 596w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3414-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="638" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-1024x638.jpg" alt="" data-id="64749" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3378/" class="wp-image-64749" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-1024x638.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-300x187.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-768x479.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-1536x957.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-2048x1276.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-696x434.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-1068x666.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3378-674x420.jpg 674w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="591" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-591x1024.jpg" alt="" data-id="64748" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3362/" class="wp-image-64748" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-591x1024.jpg 591w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-173x300.jpg 173w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-768x1331.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-887x1536.jpg 887w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-1182x2048.jpg 1182w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-696x1206.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-1068x1850.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-242x420.jpg 242w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3362-scaled.jpg 1478w" sizes="auto, (max-width: 591px) 100vw, 591px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="762" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-1024x762.jpg" alt="" data-id="64747" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_3348/" class="wp-image-64747" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-1024x762.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-300x223.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-768x572.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-1536x1143.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-2048x1524.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-696x518.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-1068x795.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-564x420.jpg 564w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/DSC_3348-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/start-bei-der-sg-flensburg-handewitt/">Start bei der SG Flensburg-Handewitt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/start-bei-der-sg-flensburg-handewitt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flensburger Wirtschaft: Reparieren &#8211; Investieren</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburger-wirtschaft-reparieren-investieren/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/flensburger-wirtschaft-reparieren-investieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal 216]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal September 2020]]></category>
		<category><![CDATA[politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=64688</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gespräch mit Dr. Fabian Geyer 9/11 steht als Symbol für den Anschlag auf die Twin-Towers in New York am September 2001. Die Welt erstarrte vor einem nie für möglich gehaltenen Terroranschlag.Für Dr. Fabian Geyer wird darüber hinaus der 10. und 11. März 2020 für immer in Erinnerung bleiben. An diesen Tagen erfuhr der Geschäftsführer des [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-wirtschaft-reparieren-investieren/">Flensburger Wirtschaft: Reparieren &#8211; Investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gespräch mit Dr. Fabian Geyer</h2>



<p>9/11 steht als Symbol für den Anschlag auf die Twin-Towers in New York am September 2001. Die Welt erstarrte vor einem nie für möglich gehaltenen Terroranschlag.<br>Für Dr. Fabian Geyer wird darüber hinaus der 10. und 11. März 2020 für immer in Erinnerung bleiben. An diesen Tagen erfuhr der Geschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Flensburg, Schleswig, Eckernförde im Urlaub in Leipzig vom „Lockdown“ der Wirtschaft. Von einem auf den anderen Tag standen in vielen Betrieben die Räder still, wurden Beschäftigte in Kurzarbeit geschickt, Schulen geschlossen, stockte der gewerbliche Verkehr. Seitdem stand sein Telefon nicht mehr still. Betriebe waren verwirrt, verzweifelt, bangten um ihre Existenz und die ihrer Beschäftigten. Kaum ein Betrieb, ein Gewerbe, eine Familie, die nicht betroffen war und noch ist. Das hatte es in der Nachkriegsgeschichte noch nie gegeben. Ein Schock, von dem sich viele Betriebe bis heute nicht erholt haben. Schlimmer noch! Bei wachsenden Infektionszahlen droht eine erneute Schockwelle, die weitere Opfer in der Wirtschaft kosten wird. Nicht nur Betriebe, so Fabian Geyer, auch die städtische Verwaltung wie die des Landes schlossen die Türen, schickten ihre Beschäftigten in häusliche Quarantäne. Anträge, Genehmigungen, Beschwerden wurden nicht bearbeitet, Bau- und Investitionsmaßnahmen stockten, wichtige Termine verstrichen. Die Wirtschaft hielt den Atem an, verfiel in eine Schockstarre!</p>



<h2 class="wp-block-heading">The days after</h2>



<p>Fast ein halbes Jahr ist seitdem vergangen, doch von Normalität keine Spur. Jetzt tauchen die ersten Zweifel auf, auch beim Arbeitgebervertreter, ob alle Maßnahmen in diesem Ausmaße angemessen und gerechtfertigt waren. Fabian Geyer ist nicht der Auffassung, dass die Politik grundsätzlich falsch gehandelt hat, notwendige Maßnahmen versäumt oder die Unternehmen im Stich gelassen hat. Doch ihm fehlt eines: Eine kritische, konzertierte Aufarbeitung dessen, was in den vergangenen Monaten unter dem Mantel der Notmaßnahmen veranlasst wurde. Dabei hat man, was kaum jemand weiß, ein solches Szenario vor 15 Jahren geübt, den Ausbruch einer Seuche mit einem vergleichbaren Erreger, ihre Auswirkungen und die Hilfsmaßnahmen simuliert. Doch wo ist die Auswertung? Dr. Fabian Geyer vermisst sie. Katastrophen geschehen, auch unvorhersehbare. Entscheidend sei was man daraus lernt, wie man die Erfahrungen für die nächste Krise nutzt. Eine Aufgabe, die er als nicht erfüllt sieht. In dem vorliegenden Bericht der damaligen Simulation ging man von einer Dauer der Epidemie von drei Jahren aus! Keine guten Aussichten, wenn das für die aktuelle Pandemie zutreffen würde. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Teure Hilfen</h2>



<p>Der Staat hat dank der zurückliegenden Hochkonjunktur Rücklagen bilden können und streut jetzt Milliarden Unterstützungsgelder in alle Bereiche der Wirtschaft, verlorene Zuschüsse, also ohne Rückzahlung, aber auch Kredite und Steuererleichterungen. <br>Kredite jedoch, so der Arbeitgebervertreter, müssen zurückgezahlt werden. Das jedoch ist nur möglich, wenn die Wirtschaft in den  nächsten Jahren wieder auf die Beine kommt, Gewinne erwirtschaftet und die Verluste ausgleichen kann. Viele Betriebe werden damit Probleme haben. Zum einen fehlen ihnen die Einnahmen aus mehreren Monaten des „Lockdowns“. Verluste, die etwa in der Gastronomie, auch bei gutem Herbstgeschäft nicht ausgeglichen werden können. Dazu kommt dann die Belastung durch Kreditschulden. Dies wird, so Dr. Geyer, in naher Zukunft weitere Opfer kosten. Opfer nicht nur in Form von Insolvenzen und  Betriebsschließungen, sondern auch durch Anstieg der Arbeitslosenzahlen. Eine zweistellige Zahl von Arbeitslosen bis zum Ende des nächsten Jahres hält er für nicht ausgeschlossen. Dies wiederum mindert die Kaufkraft und führt zu weiteren Einnahmeausfällen. Ein Teufelskreis, der seiner Meinung nach nur durchbrochen werden kann, wenn die politischen Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verbessert werden. Steuererleichterungen helfen erst dann, wenn wieder Gewinne gemacht werden. <br>Damit kehrt Dr. Geyer zu einer Forderung zurück, die er seit Jahren vehement vertritt: Mehr Wirtschaftsverstand in Politik und Verwaltung und das im Dialog mit den Vertretern der Wirtschaft. Die werden zwar angehört, doch politisches, zuweilen auch ideologisches Kalkül verhindert oft ein der Situation angemessenes Ringen um Lösungen. Ein „Weiter so!“ ist seiner Meinung nach nicht genug. Die staatlichen Fördermaßnahmen, die jetzt Milliarden verschlingen, stützen auch Unternehmen, deren Struktur und Nachhaltigkeit in Frage stehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen in die Zukunft</h2>



<p>Nicht nur die Arbeitgebervertreter fordern jetzt in zukunftssichere, nachhaltige Entwicklungen zu investieren. Das wäre auch für die  norddeutsche Wirtschaft eine Chance, nicht nur das Bestehende zu bewahren, sondern nachhaltig zu investieren. Auch wenn die Elektromobilität historisch nur eine Übergangslösung darstellen wird, fordert Dr. Geyer eine massive Förderung, vor allem aber Erleichterungen für Investitionen und Betriebsführung.<br>„Es geht nicht nur um das Auto, das jetzt im Fokus ist, sondern in Innovationen bei Bahn, Bus, bis hin zu Kleingeräten.“ <br>Der Strom ist da, die Windkraftwerke und Solarpanels liefern Strom, mehr als das Netz verträgt und die Industrie in manchen Zeiten abnehmen kann. Dabei gibt es gerade im Norden oft junge Unternehmen, die an technischen Lösungen etwa zur Wasserstoffproduktion und -speicherung arbeiten. Diese müssten massiv entlastet werden, von Abgaben, Steuern und behindernden Genehmigungsverfahren. Was die deutsche Automobilindustrie bei der Elektromobilität verschlafen hat, kann sich bei der Brennstofftechnik wiederholen, wenn nicht unkomplizierter, zielorientierter und schneller gehandelt wird. Es gab Entwicklungen, das wird jetzt in der Krise deutlich, die überzogen waren, einen falschen Kurs steuerten, etwa die überbordende Entwicklung von Kreuzfahrtschiffen. Die liegen jetzt und vermutlich noch für lange Zeit vor Anker. Im Schiffbau gibt es andere, zukunftsträchtigere<br>Entwicklungen, von denen auch die ins Schlingern geratene Flensburger Werft profitieren kann. Hier sieht Dr. Geyer Licht am Ende des Tunnels, eine Neuausrichtung, die hunderte von Arbeitsplätzen in Flensburg und der Region retten könnte. <br>Und es gibt erfolgreiche Betriebe, die von der Krise fast unberührt, sich im Aufschwung befinden, voran die FFG, die von vermehrten Aufträgen nicht nur der Bundeswehr, sondern gleichfalls von denen befreundeter Staaten profitieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel darf, wie viel soll der Staat?</h2>



<p>Wie sehr darf sich der Staat in die Wirtschaft einmischen, ohne den freien Wettbewerb und deren Unabhängigkeit zu gefährden? Diese Frage stellen wir dem Arbeitgebervertreter im Hinblick auf die massiven staatlichen Hilfen und Einmischungen während der Corona-Krise.<br>Die Versuchung ist groß, mit der Vergabe von Mitteln auch Einfluss auf die Geschäftsführung zu nehmen. Bei den Stützungsmaßnahmen für die Lufthansa ist das deutlich geworden. Hier hat die Politik letztendlich nach langem Ringen darauf verzichtet, beschränkt sich auf die Rückforderung der Kredite. Was die Wirtschaft fordert, sind jedoch Rahmenbedingungen, unter denen sie langfristig, über Legislaturperioden der Politiker hinaus, planen kann.<br>Ein herausragendes Beispiel ist die Digitalisierung. Wer, wie der Autor, in den letzten Wochen durch die Republik gereist ist, erfährt  einen Flickenteppich schwacher bis nicht vorhandener Netzabdeckung. Und das nicht in abgelegenen Bergtälern, sondern mitten im industrialisierten Norden und der Mitte des Landes. Das „E“ oder „H“ auf der Mobilfunknetzanzeige ist zum Symbol für eine rückständige digitale Infrastruktur des Landes geworden. Hier müssen Milliarden fließen, vor allem bindende Vorgaben der Politik an die wenigen Betreiber der Netze. Anstatt Milliarden für die Vergabe von Netzlizenzen zu verlangen, sollten die Gelder in den flächendeckenden Ausbau der Netze investiert werden. Digitales Netz und Straßenbaunetz sind mindestens gleichbedeutend für<br>eine erfolgreiche Gesellschaft.<br>Viele Maßnahmen, so kritisiert Fabian Geyer, sind nicht zu Ende gedacht. Beispiel ist die Digitalisierung von Schulen. Was nützen Mittel für Tablet- PCs, wenn es keine Mittel für die professionelle Erstellung von Anwendungen gibt, jeder Schule freigestellt ist, mit welchem Betriebssystem sie arbeiten will. Oftmals fehlen grundlegende Kenntnisse bei den Pädagogen. Für nicht wenige war, vielleicht auch noch ist, die digitale Welt „Teufelszeug“. Es fehlen Betreuer, die die Geräte warten, die Lehrer beraten und weiterbilden und eine Plattform für die Entwicklung während der nächsten Jahre schaffen. Auch hier gilt das Gleiche wie für die Wirtschaft. Wichtig sind Rahmenbedingungen, an denen sich die Akteure ausrichten können.<br>Das erfordert, so schließt sich der Kreis, nach Dr. Geyers Einschätzung, einen intensiven Dialog der Beteiligten, der verantwortlichen Politiker, der Betroffenen und der Wirtschaft.</p>



<p><strong><br></strong><em>Bericht und Foto: Dieter Wilhelmy</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-wirtschaft-reparieren-investieren/">Flensburger Wirtschaft: Reparieren &#8211; Investieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/flensburger-wirtschaft-reparieren-investieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flensburger Jugendring –mehr als nur ein Verein!</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburger-jugendring-mehr-als-nur-ein-verein/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/flensburger-jugendring-mehr-als-nur-ein-verein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 07:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Exxe Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal September 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Jugendring]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=64690</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was verbindet die Arche-Jugend, die Deutsche Waldjugend, die Jugendfeuerwehren Flensburgs und die Monsterkicker? Nun, sie sind allesamt im Flensburger Jugendring organisiert! … und wer oder was ist der Flensburger Jugendring?!?Der Flensburger Jugendring e. V. wurde 1949 gegründet und nimmt nun schon seit über 70 Jahren seine satzungsgemäßen Aufgaben sehr gewissenhaft wahr. Immer wieder werden allerdings [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-jugendring-mehr-als-nur-ein-verein/">Flensburger Jugendring –mehr als nur ein Verein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was verbindet die Arche-Jugend, die Deutsche Waldjugend, die Jugendfeuerwehren Flensburgs und die Monsterkicker? Nun, sie sind allesamt im Flensburger Jugendring organisiert! … und wer oder was ist der Flensburger Jugendring?!?<br>Der Flensburger Jugendring e. V. wurde 1949 gegründet und nimmt nun schon seit über 70 Jahren seine satzungsgemäßen Aufgaben sehr gewissenhaft wahr. Immer wieder werden allerdings auch in Flensburg die Fragen zur Zukunft der Jugendverbandsarbeit, zu ihrer Ausrichtung und zu ihrer Alltagsqualität laut.<br>Das Deutsche Jugendinstitut spricht in einer Studie mit dem Titel „Jugendringe – Kristallisationskern der örtlichen Jugendarbeit“ lediglich von einem einzigen Kriterium, das alle Jugendringe in Deutschland in ihrer Aufgabenstellung eint. Jugendringe „haben die Aufgabe, die Interessen ihrer Mitgliedsorganisationen und die der Kinder und Jugendlichen in ihrer Region zu bündeln und gegenüber anderen zu vertreten“. Dieses, da sind sich der ehrenamtliche Vorstand, die Geschäftsführung und die Mitglieder des Flensburger Jugendrings (kurz FJR) sicher, geschieht in Flensburg vorbildlich. Das Verbandsleben ist bunt und vielfältig, und die gelebte Vielfalt wird durch die ideelle, beratende und auch finanzielle Begleitung der Verbände durch den Flensburger Jugendring unterstützt, gefördert und getragen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kam es eigentlich zur Gründung des FJR?</h2>



<p>Nach den Ausführungen des langjährigen Geschäftsführers des FJR, Helge Affeldt, gehen die Gründungen der Jugendringe auf die damaligen Besatzungsmächte – in Schleswig-Holstein war es Großbritannien &#8211; zurück. Die Briten fanden es erforderlich, dass für die deutsche Nachkriegsjugend eine übergeordnete Jugendorganisation etabliert werden sollte, eingesetzt und verantwortlich betreut von staatlichen Stellen der noch ganz jungen Bundesrepublik Deutschland.<br>Der Landesjugendring Schleswig-Holstein e. V. wurde 1949 gegründet und hat heute 23 Mitgliedsverbände und zahlreiche Anschlussverbände mit mehr als 500.000 Mitgliedern. Die Mitglieder des Landesjugendrings, die Jugendverbände, verfügen über ca. 20.000 ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und sind die Hauptanbieter von Ferien-, Freizeit- und Jugendbildungsmaßnahmen im Lande. Dem Landesjugendring sind die Kreisjugendringe in den 15 Kreisen und kreisfreien Städten des Landes angegliedert. Der Landesjugendring ist die Interessenvertretung der Jugendverbände und der jungen Menschen in Schleswig-Holstein.<br>Das oberste Gremium des Landesjugendrings ist die Vollversammlung, die einmal jährlich stattfindet. Zwischen den Vollversammlungen berät und beschließt der Hauptausschuss über wichtige Vorhaben des Landesjugendrings. Der Vorstand führt die Geschäfte und bereitet die Beratungen und Beschlüsse der anderen Organe vor. Auf Bundesebene ist der Landesjugendring Schleswig-Holstein Mitglied im deutschen Bundesjugendring und gehört der zweimal im Jahr tagenden Konferenz der Landesjugendringe an.<br>Finanziert wird der Landesjugendring durch Beiträge der Mitgliedsverbände, Zuschüsse des Landes Schleswig-Holstein, durch die Jugendsammlung und Spenden.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer gehört dem FJR an?</h2>



<p>Die Anzahl der im FJR angeschlossenen Mitgliedsverbände lag in den letzten Jahren durchgängig bei 22 bis 25 Vereinen und Verbänden mit insgesamt weit über 5.000 Mitgliedern. Die Sportjugend Flensburg und die DGB-Jugend haben sich ebenfalls dem FJR angeschlossen, werden aber in der Mitgliederstatistik nicht berücksichtigt. Der FJR organisiert Lehrgänge zur Ausbildung von Jugendgruppenleitern/innen, Bildungsseminare und Workshops, er ist verantwortlich für den jährlich stattfindenden trilateralen Jugendaustausch der Partnerstädte Flensburgs und vertritt die Interessen der Jugend Flensburgs in verschiedenen Gremien.<br>Nach wie vor ist die Zusammenarbeit des FJR mit der Kommunalpolitik und der Verwaltung der Stadt Flensburg von gegenseitigem Vertrauen geprägt. Mit seinem Sitz im Jugendhilfeausschuss (Sarah Kietz aus dem Vorstand, Helge Affeldt als Vertreter) hat der FJR einen direkten Draht zu vielen Kommunalpolitikern und einen Einblick in die kinder- und jugendrelevanten Themen Flensburgs. Daneben sind die Kontakte zur Oberbürgermeisterin und zum Stadtpräsidenten sehr persönlich und niedrigschwellig. Zudem gibt es zu allen Fraktionen von Offenheit geprägte persönliche Kontakte.<br>Naturgemäß ist die Verbindung zum Dezernat Jugend, Soziales und Gesundheit sehr intensiv. Hier gab und gibt es immer wieder Arbeitsfelder, bei denen es zu Überschneidungen kommt.<br>In den letzten Jahren hat sich der wertschätzende Umgang miteinander stets bewährt.<br>Der Flensburger Jugendring ist außerdem der Träger des Jugendtreffs „exxe“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Jugendtreff „exxe“ – Geschichte des Gebäudes Zur Exe 25</h2>



<p>Die frühesten Unterlagen für eine Bebauung tragen das Datum 09.08.1940. Auf einem Lageplan ist im Bereich des südwestlichen Teils des „Kleinen Exerzierplatzes“ (der heute noch vorhandenen „Exe“) eine aus drei Baracken bestehende Baugruppe zu erkennen. Westlich dieser Baugruppe ist ein alleinstehendes Gebäude, der spätere Jugendtreff „exxe“, eingezeichnet, bezeichnet als „Garage“ mit vier Pfeilen, die wohl Zufahrten für vier Fahrzeuge darstellen sollten. Der Plan ist ausweislich des Schriftfeldes von der „Bauleitung der Luftwaffe Flensburg“ erstellt worden. Vermutlich im Jahr 1942 wurden die Pläne in die Tat umgesetzt, und die Gebäude schließlich gebaut.<br>Aus einem Vermerk vom 23.04.1946 geht hervor, dass die Stadt die Gebäude gemietet hat mit dem Ziel, sie für die Unterbringung von Menschen brauchbar zu machen. Die Gebäude wurden seit 1947 teils als Altersheim von der Stadt Flensburg genutzt, aber auch für städtische Dienststellen, u. a. war das Kulturamt dort untergebracht.<br>Am 16.09.1960 wurde ein Umbau und eine Erweiterung des ursprünglichen Lager- und Garagengebäudes des Luftwaffenbauamtes zu einem „Clubhaus der Jugend“ nach einer Planung des Architekten Kurt Richter, Flensburg, vom Kreisjugendring beantragt. Der Bauantrag wurde noch 1960 genehmigt, das Gebäude dann im März 1962 fertiggestellt.<br>So fand der FJR hier seine endgültige Heimat, die er nach wie vor schätzt und ausgiebig für seine Belange nutzt.<br>1990 erfolgte eine Sanierung des „Jugendtreffs exxe“ nach der Planung des Flensburger Architekten Gunnar Carlsson. Das einstige Altersheim wurde im Jahr 2011 zu einem Hostel umgebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Heimat des FJR ist die „exxe“</h2>



<p>Das eben beschriebene Gebäude beherbergt nicht nur die Geschäftsstelle des FJR. Hier laufen viele Kommunikationsfäden zusammen, hier wird auch der Geschäftsbereich der „exxe“ bewirtschaftet, das Budget und der Zahlungsverkehr werden verwaltet, Berichte und Anträge werden geschrieben, Personalfragen geklärt… Auch die Vorstandssitzungen und die von der Satzung vorgegebenen Versammlungen werden von hier aus gesteuert und vor Ort durchgeführt, zudem ist auch immer der anschließende gesellige Teil mit gemeinsamem Tagesausklang, gemeinsamem Essen und gemeinsamen Pausen wichtig für das vertrauensvolle Miteinander aller Beteiligten …<br>Mindestens genauso wichtig ist das Haus als zentrale Anlaufstelle – mit seinen vielfältigen räumlichen Möglichkeiten, die es bietet: Vom separaten Kleinraum bis hin zum großen Saal. Die spezielle Lage vor Ort macht es möglich, dass man keine direkten Nachbarn mit den zahlreichen Aktivitäten stören kann, gerade bei den vielen Kindern und Jugendlichen, die täglich das Haus „bevölkern“, ein echter Pluspunkt für das Areal. Die „exxe“ ist im wahrsten Sinne des Wortes ein „Haus der offenen Tür“, das sich seit 1962 den Herausforderungen der offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen stellt.<br>„Konzeptionen entwickeln sich weiter, und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen wechseln regelmäßig. Unser Anspruch, zum Wohle der nachwachsenden Generationen ein Haus zur Verfügung zu stellen, das als Ort des Vertrauens, der Freude sowie der Kreativität und als Freiraum, sich zu erproben, zur Verfügung steht, hat Bestand“, benennt der engagierte Geschäftsführer den hohen Stellenwert des Hauses …<br>In der Kinder- und Jugendarbeit der „exxe“ arbeiten neben hauptamtlichen Erziehern/-innen eine Vielzahl von Honorar- und Hilfskräften. Eingebunden in das sozialraumorientierte Konzept der Flensburger Jugendarbeit, ist „die exxe“ in unserer Heimatstadt ein „Haus der offenen Tür“, das sich an Kinder und Jugendliche im Alter von acht bis achtzehn Jahren wendet. Das Gebäude ist zwar schon ein wenig „in die Jahre gekommen“, ist aber nach wie vor ein Anziehungspunkt für eine breite Zielgruppe. „Unsere jungen Gäste begegnen uns oft das erste Mal als kleine Kinder, und wir begleiten sie dann manchmal noch weit über den Schulabschluss hinaus“, weiß Helge Affeldt aus eigener Erfahrung zu berichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">In der „exxe“ brummt es</h2>



<p>In der „exxe“ ist (fast) immer was los! Über die Grenzen des Stadtteils hinaus wirkt ihre Breakdance-Kultur, und immer mal wieder Konzerte mit Flensburger Schülerbands bieten auch ganz jungen Künstlern die Chance, das erste Mal auf der Bühne zu stehen. Besondere Beachtung findet in den letzten Jahren die Aktion „Flensburger Stromfarben“, die Flensburg wirklich bunter macht. In diesem Fall arbeitet der FJR sogar generationsübergreifend, denn auch die Großeltern und ihr Enkelkinder können hier gemeinsam eine Stromkasten gestalten. Weitere Infos, insbesondere viele gelungene Fotos der schon verschönerten Stromkästen, sind unter www.flensburger-stromfarben.de nachzulesen.<br>„In den letzten Jahren liegt zunehmend ein Fokus unserer Arbeit auch auf jungen Menschen mit Fluchthintergrund. Für sie ist die „exxe“ ein zweites Zuhause geworden. Miteinander reden, spielen, basteln, feiern, oder sogar in den exxe-Urlaub fahren! Unsere neuen Gäste kommen in unserer Gesellschaft und Kultur an. Damit leisten wir einen erheblichen Beitrag zur Integration dieser Kinder und Jugendlichen“, ist Helge vom Mehrwert dieser Hilfe überzeugt.<br>So strömen ab 12:00 Uhr viele Kinder und Jugendliche in die „exxe“ und nutzen ihre Frei- und Angebotsräume. Sie fühlen sich hier wohl, erleben sich hier anders, als es zu Hause möglich ist. Ein Besuch der Exxe-Tanke bedeutet einfach: Freiheit und Freizeit tanken. Das funktioniert! „Wir sind davon überzeugt, dass unsere zielgruppenorientierten, attraktiven, pädagogisch betreuten, niederschwelligen und offenen Angebote, Projekte und Maßnahmen bei unseren Besucherinnen und Besuchern ankommen und geschätzt werden, dass wir unserer Aufgabe neben Schule und Elternhaus als „Dritte Sozialisationsinstanz“ mehr als gerecht werden. Bei uns geht was ab! Unsere Angebote sind passgenau. Alle finden ihren Platz, die nötige Zuwendung und Anreize – die „exxe“ bietet wirklich den Raum und die Zeit, sich zu erproben und zu spüren: Wir begrüßen Gruppen wie: Die Ernährungsprofis, Die Pizza-, Nudel- und Pommesfraktion, Die akustischen Bewegungsfreaks, Die Wettkämpfer*innen, Die Bildungshungrigen und und und …“<br>2019 wurde die „exxe“ von vielen unterschiedlichen Gruppen gebucht. Das Spektrum ist breit und sehr unterschiedlich. So gibt es einige Nutzungsanlässe, die direkt mit der Verbandsarbeit des FJR, wie Vorstandssitzungen, Vollversammlung und Arbeitskreise zusammenhingen. Zu den Mischformen aus Offener Jugend- und Jugendverbandsarbeit gehören z. B. das ein 14tägiges Medien-Workcamp in den Sommerferien oder die Trilatreffen sowie die Begrüßungsfete der Gewerkschaften für die neuen Azubis. Nutzungen, die eindeutig der Jugendarbeit zuzuordnen sind, sind das Training der Breakdance und Ninjutsu-Gruppe außerhalb des OG-Angebots, der Kennenlernabend der Pampelmusen-Ferienfahrt, sowie Angebote des Kinder- und Jugendbüros in unserem Haus wie Lifecheck.<br>Unter „Diverse“ können Deutschkurse, Selbstschulung des Spielmobilteams, Feste und Feiern, die „Fußball- und Grillengruppe“, die Afrikanisch-Deutsche Eltern-Kind-Jugendlichen-Gruppe, die „Friday for Future Eltern-Krabbelkind-Initiative“ genannt werden.<br>Helge Affeldt ergänzt: „Besonders freuen wir uns darüber, dass wir seit Januar 2020 eine hochwertige neue Küche installieren lassen konnten. Planung, Akquise von Zuschüssen (Nospa-Zuschuss) und vor allem Abrissarbeiten der 30 Jahre alten „Exxeküche“ liefen in Eigenleistung bereits 2019. Das Exxe-Team kann (beinahe) alles! So wurde auch im Herbst 2019 vom Team tatkräftig Hand angelegt und unser Begegnungsbereich Café saniert. Insgesamt ein tolles Ergebnis. Weitere Sanierungsmaßnahmen von unserer Seite werden folgen!“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Westkurs</h2>



<p>Die „exxe“ ist Kooperationspartner der Gemeinschaftsschule West und ist tätig im sogenannten „Offenen Ganztag“. Es werden verschiedene Kurse von Kochen bis Tanzen angeboten. Zudem steht die „exxe“ für alle Schüler und Schülerinnen als Pausen-, Spiel- und Aufenthaltsort zur Verfügung.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Flensburger Stromfarben</h2>



<p>Wie in den letzten zehn Jahren erfolgreich praktiziert, dürfen Stromkästen der Stadtwerke durch Kinder, Jugendliche, Eltern, Großeltern – also alle interessierten Bürgerinnen und Bürger der Stadt – so gestaltet werden, dass Flensburg noch bunter und vielfältiger wird. Im Vorjahr 2019 standen die Kästen auf dem Friesischen Berg, der Westlichen Höhe und der Altstadt besonders im Visier der Akteure. Ein angepasstes Corona-Konzept sichert auch 2020 die Durchführung, denn die Stromfarben finden zum 10. Mal in Folge statt. Die angehenden Straßenkünstler<em>innen werden dabei jedoch nicht sich selbst überlassen. Um den Teilnehmer</em>innen visionäre Impulse zu geben und ihnen bei der Ideenfindung und Gestaltung zur Seite zu stehen, begleitet und unterstützt ein Künstlerinnen- und Pädagog<em>innenteam des Jugendtreffs „die exxe“ die Arbeit der freien Künstler</em>innen während des gesamten Projektzeitraums.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Waldwuchs Flensburg – Wir pflanzen Bäume für die Zukunft</h2>



<p>Die Idee stammt von einem Flensburger Schüler: Der 11-jährige Jannis Ide wollte etwas Konkretes für den Klimaschutz tun &#8211; Bäume pflanzen für den Klimaschutz! In seiner Familie wurde die Idee leidenschaftlich diskutiert. Der erste große Schritt folgte: Die Familie kaufte ein 6.000 qm großes Wiesengrundstück vor den Toren Flensburgs, das aufgeforstet werden sollte. Der Flensburger Jugendring übernahm die Trägerschaft, Oberbürgermeisterin Simone Lange ist Schirmherrin.<br>Im November 2019 nahmen rund 120 Fünftklässler<em>innen der Goetheschule an Themenworkshops zu „Klimawandel, Klimaschutz und Wald“ teil und pflanzten an den folgenden zwei Tagen 2.000 Bäume auf dem Wiesengrundstück. Das Projekt Waldwuchs hat inzwischen Fahrt aufgenommen. Viele Fachleute und Sponsoren unterstützen ideell und finanziell das neu gesetzte Ziel: „1.000 Bäume für Flensburg!“ Bereits&nbsp;im&nbsp;März&nbsp;2020&nbsp;fand&nbsp;eine&nbsp;weitere&nbsp;viel&nbsp;beachtete&nbsp;Aktion&nbsp;statt: Über 50 Kinder und Jugendliche aus Jugendzentren nahmen wiederum an einem Klimaworkshop teil und wurden dann praktisch in das Pflanzen von Bäumen eingewiesen. Sie erhielten Baumsetzlinge, die sie im Anschluss auf dem Außengelände ihrer Jugendhäuser einpflanzten. Das waren die ersten 130 der angestrebten „1.000 Bäume für Flensburg“. Unter dem Motto „Pflanzpaten</em> gesucht – Bäume suchen ein neues Zuhause mit Familienanschluss“ werden mittlerweile Grundstücksbesitzer<em>innen gefunden, die in ihren Privatgärten Bäume pflanzen. Sie werden beraten, erhalten die Setzlinge kostenlos, und auch ihnen wird ein kompakter Klimaworkshop angeboten. Alle Beteiligten werden im Laufe der nächsten Jahre an der Entwicklung der gepflanzten Bäume sehen, was sie zum Wohle des Klimaschutzes geleistet haben. Jannis appelliert an alle Flensburger</em>innen: „Ganz viele Bäume pflanzen – das hilft unserem Klima und sieht in der Stadt gut aus.“<br>Waldwuchs&nbsp;entwickelt&nbsp;stetig&nbsp;neue&nbsp;Ideen!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rechtliche und finanzielle Grundlagen</h2>



<p>Sowohl die Arbeit des Jugendtreffs „exxe“ als auch die des Jugendrings wird zu einem großen Teil durch die Stadt Flensburg gegenfinanziert. Da der FJR als gemeinnütziger Verein in der Lage ist, Fördergelder und Spenden entgegenzunehmen, ergeben sich hier allerdings unbürokratische Projekt- und Akquise-Kooperationen, in denen der FJR mit seiner Expertise als Projektträger fungiert und sehr eng inhaltlich mit den Projektpartnern zusammenarbeitet. Bei folgenden Projekten sind das Kinder- und Jugendbüro und der FJR beispielhaft gemeinsame Akteure:<br>Freizeitoffensive: Einwerben von Fördergeldern aus der Sparkassenstiftung. Zusammenarbeit mit ADS und Evangelischem Jugendwerk. Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, um ihnen eine Ferienfreizeit zu ermöglichen.<br>Bekleidungsoffensive: Einwerben von Fördergeldern aus der Sparkassenstiftung. Zusammenarbeit mit ADS und Evangelischem Jugendwerk. Unterstützung von Kindern und Jugendlichen, die Bekleidungsdefizite haben. Bedarfsanmeldung über Lehrer<em>, Schulleitungen und Schulsozialarbeit. Waldwuchs Flensburg: Einwerben von Spenden, Fördergeldern, Teilnahme an Umwelt orientierten Ausschreibungen usw. Zusammenarbeit mit verschiedenen Behörden (u. a. Kinder- und Jugendbüro, TBZ, Bürgermeisterin, Stadtpräsident, Untere Naturschutzbehörde), Vereinen, Einzelpersonen und Institutionen. Entwicklung verschiedener Formate, um durch Baumpflanzaktionen einen umweltpädagogischen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten Medien-Security: Einwerben von Fördergeldern. Sponsoren sind die Stadtwerke Flensburg und ein Werbeunternehmen. In Zusammenarbeit mit Schulen und der Schulsozialarbeit werden Schüler</em>innen in Seminaren als „Peer-To-Peer-Expertinnen“ ausgebildet. Sie schulen dann ihre Mitschüler*innen mit dem Ziel eines verantwortungsbewussten, reflektierten Umgangs mit der sich rasant entwickelnden digitalen Welt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ausblick</h2>



<p>Sämtliche im Artikel genannten Aktivitäten beschreiben die Vielfältigkeit sowie die unzähligen Aufgaben des FJR nicht in ihrem gesamten und vollen Umfang; zur weiteren Information über den Flensburger Jugendring e. V. empfehlen wir unbedingt den Besuch der vereinseigenen Homepage www.flensburger-jugendring.de. Hier werden auch die Vorstandsmitglieder persönlich vorgestellt, die in diesem Bericht aus Platzgründen leider etwas zu kurz gekommen sind.<br>Dort findet der interessierte Leser auch die Förderungsrichtlinien des Flensburger Jugendring e. V. – diese dürften für den einen oder anderen in der Jugendarbeit tätigen Ehrenamtler durchaus von Interesse sein!</p>



<p><em>Text: Peter Feuerschütz<br>Fotos: Benjamin Nolte</em></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="706" height="606" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/FJR_-gross.jpg" alt="" data-id="64711" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/FJR_-gross.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/fjr_-gross/" class="wp-image-64711" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/FJR_-gross.jpg 706w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/FJR_-gross-300x258.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/FJR_-gross-696x597.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/FJR_-gross-489x420.jpg 489w" sizes="auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-1024x683.jpg" alt="" data-id="64704" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/exxe_001/" class="wp-image-64704" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-1536x1025.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-2048x1366.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-1068x713.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_001-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">v.l.n.r. Jorana Stecher, Helge Affeldt, Samuel Thiesen, Jannik Grube</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-1024x1024.jpg" alt="" data-id="64717" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/?attachment_id=64717" class="wp-image-64717" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-1024x1024.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-300x300.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-150x150.jpg 150w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-768x768.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-1536x1536.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-2048x2048.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-696x696.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-1068x1068.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/20200804_161004-420x420.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-1024x683.jpg" alt="" data-id="64709" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/exxe_028/" class="wp-image-64709" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-1536x1024.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-2048x1365.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_028-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-1024x683.jpg" alt="" data-id="64708" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/exxe_024/" class="wp-image-64708" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-1536x1024.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-2048x1365.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_024-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-683x1024.jpg" alt="" data-id="64706" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/exxe_022/" class="wp-image-64706" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-683x1024.jpg 683w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-200x300.jpg 200w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-768x1152.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-1024x1536.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-1365x2048.jpg 1365w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-696x1044.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-1068x1602.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-280x420.jpg 280w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_022-scaled.jpg 1707w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-1024x1024.jpg" alt="" data-id="64712" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/exxe_005/" class="wp-image-64712" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-1024x1024.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-300x300.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-150x150.jpg 150w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-768x768.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-1536x1536.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-2048x2048.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-696x696.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-1068x1068.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_005-420x420.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-1024x683.jpg" alt="" data-id="64705" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/exxe_008/" class="wp-image-64705" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-1024x683.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-1536x1024.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-2048x1366.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/EXXE_008-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-jugendring-mehr-als-nur-ein-verein/">Flensburger Jugendring –mehr als nur ein Verein!</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/flensburger-jugendring-mehr-als-nur-ein-verein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Stadtführungen im September 2020</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/stadtfuehrungen-im-september-2020/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/stadtfuehrungen-im-september-2020/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2020 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Freizeittipps]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal September 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtführungen September]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=64737</guid>

					<description><![CDATA[<p>FlensburgAltstadt: Geschichte &#38; Geschichten Altstadt, Architektur und die einzigartigen Kaufmannshöfe mit allerlei Geschichten und Anekdoten über sich und ihre Bewohner. Was war der Westindienhandel? Und warum wird Flensburg als RUMstadt bezeichnet? Begleiten Sie uns auf einen Spaziergang durch die Altstadt – vom Nordermarkt bis Südermarkt – und erkunden Sie mit unseren erfahrenen Gästeführern die Altstadt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/stadtfuehrungen-im-september-2020/">Stadtführungen im September 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading"><span class="td_text_columns_two_cols"><strong>Flensburg</strong></span>Altstadt: Geschichte &amp; Geschichten</h3>



<p>Altstadt, Architektur und die einzigartigen Kaufmannshöfe mit allerlei Geschichten und Anekdoten über sich und ihre Bewohner. Was war der Westindienhandel? Und warum wird Flensburg als RUMstadt bezeichnet? Begleiten Sie uns auf einen Spaziergang durch die Altstadt – vom Nordermarkt bis Südermarkt – und erkunden Sie mit unseren erfahrenen Gästeführern die Altstadt mit all ihren Facetten!<br><em>Treffpunkt:</em> Nordermarkt/Neptunbrunnen<br>kostenpfl.<br><strong>Termine: 05./19. September, 14.30 &#8211; 16.00 Uhr<br>01./30. September, 15.00 &#8211; 16.30 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Höfe, Rum &amp; alte Schiffe</strong></h3>



<p>Die klassische Führung durch die nördliche Altstadt Flensburgs: Erkunden Sie den historischen Hafen und seine Höhepunkte. Entdecken Sie alte Kaufmannshöfe, die kuriosen Schuhleinen über der Norderstraße und das Rumhaus Johannsen im historischen Speicher.<br><em>Treffpunkt:</em> Anker vor dem Schifffahrtsmuseum,<br>kostenpfl.<br><strong>Termine: 03./10./17./24. September 11.30 &#8211; 13.00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><br><strong>Dämmerungsbummel</strong></h3>



<p>Erleben Sie Flensburg in besonderer Stimmung zwischen Tag und Nacht! Erkunden Sie Flensburgs Hafen sowie seine Kaufmannshöfe und die malerischen Gassen. Im Anschluss der Führung genießen Sie in der Gruppe einen kleinen Snack in einem beliebten Lokal am Nordermarkt.<br><em>Treffpunkt:</em> Nordermarkt/Neptunbrunnen<br>kostenpfl.<br><strong>Termine: 03./10./17./24. September 19.30 &#8211; 21.00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Rum- &amp; Zucker-Tour</strong></h3>



<p>Sie lernen Flensburg als Rumstadt kennen. Erleben Sie Orte aus der Zeit des Westindienhandels mit alten Speichern, malerischen Kaufmannshöfen und dem Rumhaus Johannsen Rum.<br><em>Treffpunkt:</em> Holmpassage/Wasserrad am ZOB<br>(Navigation: Süderhofenden)<br>kostenpfl.<br><strong>Termine: 04./11./18./25. September 14.30 &#8211; 16.00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mönche, Heilige &amp; Rummacher</strong></h3>



<p>Spüren Sie die Geheimtipps der südlichen Altstadt auf! Erkunden Sie die einzigartigen Kaufmannshöfe der Roten Straße. Sie sehen das Rumhaus Braasch, schlendern über den Südermarkt mit der Kirche St. Nikolai und durch anliegende Gassen.<br><em>Treffpunkt:</em> Südermarkt/Kirche St. Nikolai<br>kostenpfl.<br><strong>Termine: 05./12./19./26. September 11.30 &#8211; 13.00 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Flensburgs Geheimnisse –fernab der Altstadt</strong></h3>



<p>Entdecken Sie die Fördestadt von einer anderen Seite! Folgen Sie uns auf einen Spaziergang über den Museumsberg, vorbei am Idstedt-Löwen bis zur Parkanlage Alter Friedhof und zum Christiansen-Park. U. a. sehen Sie die beeindruckenden Bauwerke Spiegel-Grotte und Bundsen-Kapelle. Auf der Westlichen Höhe liegen so einige geheimnisvolle Geschichten im Verborgenen!<br><em>Treffpunkt:</em> Südermarkt/Kirche St. Nikolai<br><strong>Termine: 07./13./21./27. September 14.00 &#8211; 15.30 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mit Petuh-Tante „Emmi Hansen“ auf Altstadttour</strong></h3>



<p>Mit Petuh-Tante Emilie Hansen, stets gekleidet mit Hut und Parapluie, spazieren Sie durch die südlichen Altstadtgassen und werfen einen Blick in die Höfe der malerischen Roten Straße. Sie kehren u. a. im Marzipanspeicher ein, wo Sie eine kleine Köstlichkeit des Hauses erwartet und erfahren spannende Anekdoten über Flensburger Originale wie Abbi Cremschnitt, Johann Hunnengrieper und den Swatten Jakob. Zum Ende der Tour lassen Sie sich in der Fischmanufaktur mit drei kleinen Gaumenfreuden verwöhnen.<br><em>Treffpunkt:</em> Käte-Lassen-Hof/Holm Nr. 49–51<br>kostenpfl.<br><strong>Termin: 22. September, 14.00 &#8211; 15.30 Uhr</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Glücksburg</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Reise in die Vergangenheit – Glücksburg im 16. Jahrhundert</strong></h3>



<p>Begeben Sie sich gemeinsam mit Gästeführerin Martina Maaß auf eine Reise in längst vergangene Zeiten. Als reiche Kaufmannswitwe und Hoflieferantin „Drude tor Schmeden“ führt sie interessierte Gäste durch das historische Ostseebad Gücksburg. Erfahren Sie auf dem Rundgang spannende Geschichten und Anekdoten über das Leben der Mönche und wie die Gesellschaft im <br>16.Jahrhundert in dem royalen Örtchen an der Förde lebte. Foltermethoden, die Reformation und welche Rolle das Schloss dabei spielte, erleben Sie auf dem Weg über den Schinderdam, vorbei am Schlosssee und der Gedenkstätte der Mönche von 1210. Das berühmte Wasserschloss entdecken Sie dabei von einer ganz neuen Seite. <br><em>Treffpunkt:</em> Touristinformation/Rathaus<br>kostenpfl.<br><strong>Termin: 09. September, 11.00 &#8211; 12.30 Uhr</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Glücksburger Geschichten – von maritim bis königlich</strong></h3>



<p>Erfahren Sie interessante Anekdoten über die Entstehung des Ostseebades Glücksburg. Begleiten Sie uns vom Strand und Kurzentrum Sandwig auf historischen Pfaden am Schlosssee entlang, vorbei an herrschaftlichen Villen zum wunderschönen Wasserschloss Glücksburg. Zurück zur Seebrücke Sandwig gelangen Sie zu Fuß oder per Bus in Eigenregie.<br><strong>Termin: 23. September, 10.30 &#8211; 12.00 Uhr</strong></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/stadtfuehrungen-im-september-2020/">Stadtführungen im September 2020</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/stadtfuehrungen-im-september-2020/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flensburger Köpfe: Jürgen Möller</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburger-koepfe-juergen-moeller/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/flensburger-koepfe-juergen-moeller/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2020 08:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburger Köpfe]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal September 2020]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Möller]]></category>
		<category><![CDATA[SBV]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=64694</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Herzlich willkommen beim SBV!“, steht auf der Besucherkarte. Doch der Hauptsitz der Wohnungsgenossenschaft am Willi-Sander-Platz wirkt in jenen Tagen wie eine Festung. Vier Personen warten vor dem Eingang, tragen alle den obligatorischen Nasen-Mundschutz und werden einzeln eingelassen. Der Publikumsverkehr spielt sich im Erdgeschoss ab. In den Fahrstuhl steigen nur Mitarbeiter oder Gäste des Vorstandes. Im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-koepfe-juergen-moeller/">Flensburger Köpfe: Jürgen Möller</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Herzlich willkommen beim SBV!“, steht auf der Besucherkarte. Doch der Hauptsitz der Wohnungsgenossenschaft am Willi-Sander-Platz wirkt in jenen Tagen wie eine Festung. Vier Personen warten vor dem Eingang, tragen alle den obligatorischen Nasen-Mundschutz und werden einzeln eingelassen. Der Publikumsverkehr spielt sich im Erdgeschoss ab. In den Fahrstuhl steigen nur Mitarbeiter oder Gäste des Vorstandes. Im Einzel-Transfer geht es nach oben – bis in den vierten Stock.<br>Dort hat der Vorstandsvorsitzende sein Büro: Jürgen Möller. Der 56-Jährige sitzt ganz oben in der SBV-Hierarchie, wirkt aber völlig bodenständig. Das hat sicherlich damit zu tun, dass er den Volkssport Nummer eins, den Fußball, liebt und sich im Alltag mit einer Grunddaseinsfunktion der Menschheit beschäftigt: dem Wohnen. „Der SBV“, betont er, „steht für eine große Gemeinschaft und Zusammenhalt.“ Der Selbsthilfe-Bauverein – so der volle Name – verfügt über 7300 Wohnungen in Flensburg, hat 11.000 Mitglieder sowie 120 Mitarbeiter. „Es geht nicht nur darum, seine vier Wände zu finden, sondern auch darum, sich mit den Nachbarn auszutauschen und sich gegenseitig zu helfen“, erklärt Jürgen Möller. Besondere Aktionen wie das obligatorische Juli-Frühstück vor den Haustüren sollen eine kalte Anonymität in den Wohnblöcken verhindern.<br>Gemeinschaft ist auch das Stichwort für die eigene Kindheit: Jürgen Möller lebte unter einem Dach mit fünf Geschwistern. „Gegenüber der jüngeren Generation“, schmunzelt er, „kann ich damit prahlen, dass ich zu Hause geboren wurde.“ Das war am 5. März 1964 in Norderbrarup. Aufgewachsen ist er aber nicht in Angeln, sondern in Harrislee. Die Familie bewohnte zunächst ein Haus in zweiter Reihe der Süderstraße, dann zog sie um in die Werkstraße, wo damals nicht der Grenzhandel regierte, sondern die grüne Wiese. Es gab nur ein weiteres Gebäude, das dem Klebeband-Hersteller „Nopi“ gehörte. Dort arbeitete der Vater als Einkaufsleiter. Die Eltern ließen sich allerdings scheiden. Die Kinder blieben bei der Mutter.<br>Jürgen Möller sah seinen Vater weiterhin ständig. Als verbindendes Band fungierte der Fußball. Der Senior brachte als Ligaobmann den Lokal­matador TSV Nord immer weiter nach oben – bis in die höchste Spielklasse Schleswig-Holsteins. Der Filius lernte das Kicker-ABC, stürmte für die Nachwuchsteams des TSV Nord und tauchte bei den Punktspielen der Männer hinter dem Tor auf. „Dort hatte mein Vater seinen Stammplatz“, erzählt er. „Uns hat es trotz der Scheidung an nichts gefehlt. Finanziell ist unser Vater immer allen Verpflichtungen nachgekommen.“<br>Jürgen Möller hatte durchaus Talent, wechselte mit 17 Jahren zum TSB Flensburg, um in einer starken A-Jugend weiter zu reifen. Was er nicht ahnte: Damit waren die Weichen für die berufliche Laufbahn gestellt. Der Jugendtrainer sprach mit den Jungen auch über ihre beruflichen Vorstellungen und deutete an: „Wir hätten da etwas für euch.“ Helmut Schumann, Motor der Fußballsparte im TSB, war zugleich so etwas wie die SBV-Ikone. Jürgen Möller war diese Genossenschaft noch gar kein Begriff, hatte bis dahin nie etwas mit Mietern oder Mietwohnungen zu tun gehabt. Doch eine Ausbildung zum Kaufmann der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, dem heutigen Immobilienkaufmann, schien ihm der richtige Weg zu sein.<br>1982 war das. Die Zeit am Alten Gymnasium war beendet. „Die Schule bot mir nichts Neues mehr, aber beim SBV ging ich auf, lernte immer wieder etwas Interessantes kennen“, erinnert sich Jürgen Möller. Beim Blick aus dem Fenster erkennt er, wie sich der Hauptsitz seiner Genossenschaft in den letzten 38 Jahren verändert hat. Die gegenüberliegenden Hochhäuser aus den 60er Jahren glänzen inzwischen mit neuer Fassade. Der Mühlenhof mutierte zum Parkplatz. Die alte Waschküche für die Mieter ist längst verschwunden. Ebenso ein ehemaliges Sparkassen-Gebäude, das der SBV-Expansion zum Opfer fiel. 1982 genügte der Wohnungsgenossenschaft Erdgeschoss und erste Etage, heute ragt ein modernes Verwaltungsgebäude bis zum fünften Stock auf.<br>Der „Azubi“ von damals musste häufiger sechswöchige Blockunterrichte am Ausbildungszentrum Malente einschieben. Bei dem Ort schlug das Fußballer-Herz hoch. Es war noch nicht lange her, dass die DFB-Kicker in Ostholstein an ihrem WM-Triumph 1974 gearbeitet hatten. „Die Sportschule Malente lag auf der anderen Seite der Stadt“, erzählt Jürgen Möller. „Wir trafen uns aber in einer Kneipe und hatten das Gefühl an einem besonderen Ort zu sein. Und wir wurden genauso kaserniert wie einst die Nationalmannschaft und mussten bereits um 22.30 Uhr auf unseren Zimmern sein.“ Dennoch lernte er in Malente seine erste Ehefrau kennen: eine Kollegin vom „Flensburger Arbeiter-Bauverein“.<br>In die eigene Fußball-Laufbahn stellten sich Hindernisse. Ein Kreuzbandriss bedeutete eine lange Pause. Der Vater vermittelte eine Behandlung beim Mannschaftsarzt des Hamburger SV, der sogar das Karriereende empfahl. „Ich war aber total fußballverrückt und kämpfte mich zurück“, berichtet Jürgen Möller. Dann rief die Bundeswehr. Sein Vater hatte es irgendwie geschafft, die Spieler des TSV Nord in der Grenzlandkaserne unterzubringen. Beim TSB hatte allerdings Helmut Schumann das Sagen. Ein gutes Geschick bei den Gesprächen mit dem Kreiswehrersatzamt hatte er offenbar nicht: Jürgen Möller musste für drei Monate ins pfälzische Idar-Oberstein.<br>Dort wurde er zum Vermesser ausgebildet. Dann landete er in der Briesenkaserne im Raketen-Bataillon und verbrachte dort zwölf eher langweilige Monate. „Die Zeit wurde abgesessen – und ich trinke leider keinen Kaffee“, schmunzelt der heutige SBV-Vorstandsvorsitzende. Immerhin konnte er wieder Fußball spielen und sich ins Flensburger Nachtleben stürzen. Das „Domizil“ in der Apenrader Straße und das „Pony“ in der Engelsbyer Straße standen bei den Sportlern hoch im Kurs.<br>Auf dem Fußballfeld ging es in den 80er Jahren immer weiter nach hinten. Schließlich war Jürgen Möller „Libero“, der „letzte Mann“ in einer klassischen Abwehrtaktik. Holger Sohrweide war sein erster Trainer bei den Männern, heute übernimmt der Rentner Botendienste für den SBV. „Damals scheuchte er mich, heute ich ihn“, witzelt der Chef. Mit den Übungsleitern Walter Markmann und Jürgen Lück ging es bis in die Verbandsliga.<br>Der Wechsel zum Bezirksligisten DGF hatte ein Kalkül. „Beim TSB versuchte Helmut Schumann immer, Jobs im Umfeld der Fußballabteilung zu vermitteln“, verrät Jürgen Möller. „Ich wollte aber kein Funktionär werden.“ Mit 30 Jahren war Schluss. Außer einem kurzen „Nachbarschaftsdienst“ beim TSV Nordmark Satrup kickte er nur noch in der TSB-Altliga. Heute fungiert der SBV als Sponsor beim größten Sportverein der Stadt Flensburg. Ebenso bei den SG-Handballern. „Sie sind das größte Aushängeschild für die Region“, sagt Jürgen Möller, der in seiner Jugend Handball-Torwart war. Heute schafft er es „zu 75 Prozent“ zu den Heimspielen – wenn es die beruflichen Termine zulassen.<br>Nach der Bundeswehr war eine Rückkehr zum SBV vereinbart, aber plötzlich gar nicht mehr so selbstverständlich. Mitte der 80er Jahre herrschte Wohnungsleerstand, Flensburg schrumpfte auf nur noch 80.000 Einwohner. Letztendlich sprang eine Halbtagsstelle heraus. Außerdem schickte das Arbeitsamt den jungen Mann zum „Institut Freund für Fortbildung und Umschulung“.<br>Dabei kam er mit Computern in Berührung, was beim SBV damals noch niemand hatte. Heute stehen zwei bis drei Monitore auf einem Arbeitsplatz. Jürgen Möller wurde dank seiner Zusatz-Qualifikation auch IT-Verantwortlicher, kümmerte sich hauptsächlich um Wohnungsverwaltungen und Eigentümergemeinschaften. Zur Jahrtausendwende stieg er zum Leiter des Rechnungswesens auf und führte das Qualitätsmanagement nach ISO-Norm ein. „Später wurden wir nicht wieder zertifiziert, wir arbeiten aber immer noch nach diesen Prinzipien“, erklärt der heutige Vorstandsvorsitzende.<br>Auch das Privatleben regelte sich über den SBV. Praktisch im Büro lernte Jürgen Möller die Kollegin Petra, seine zweite Ehefrau, mit der er inzwischen seit 23 Jahren verheiratet ist, kennen. Tochter Carolin und Sohn Torben komplettieren längst die Familie. Mit Timo und Yannick, den beiden Söhnen aus erster Ehe, pflegt der Vater weiterhin einen guten Kontakt und schaut häufiger bei ihnen vorbei – in der Region Aachen. Dann geht es auch gerne nach Mönchengladbach zum Fußball. „Als ich klein war, gab es zwei Top-Vereine: Bayern München und die Borussia“, erzählt Jürgen Möller. Ein altes Trikot mit dem Schriftzug des damaligen Sponsors „Erdgas“ gehört noch immer zu seinem Fundus.<br>Beruflich tat sich im Herbst 2006 Grundlegendes: Die Genossenschaft SBV kaufte die kommunale Wohnungsgesellschaft „WoBau“ – samt 4800 Wohnungen. Die neuen, internen Strukturen verlangten von den Führungskräften Kreativität. Da auch die „WoBau“ einen Chef für das Rechnungswesen hatte, übernahm Jürgen Möller den Bereich „Personal, Büro und IT“. Damit rückte er inhaltlich erstmals in die Nähe von Aufsichtsrat und Vorstand. Und er feilte weiter an seinem Profil und ließ sich zum Geschäftsleiter für Spareinrichtungen ausbilden. Schon Jahre zuvor hatte ihm jemand ins Ohr geflüstert: „Wenn du weiter so viel arbeitest, bist du irgendwann im Vorstand.“ Prokura hatte er schon. Als der neuformierte SBV nach zwei Jahren am Sender an den Willi-Sander-Platz zurückkehrte, bewarb sich Jürgen Möller tatsächlich für den Vorstand – mit Erfolg. Seit 2010 sitzt er im höchsten SBV-Gremium.<br>Mit der neuen Funktion kamen weitere Ämter. 2010 wurde der SBV Gründungsmitglied des „Klimapaktes Flensburg“. Jürgen Möller arbeitete lange im Projektsteuerungsausschuss des neuen Konstrukts mit, inzwischen ist er Vorsitzender. „Wir sind nicht übermäßig finanziell ausgestattet, aber wollen Dinge anstoßen“, betont er. „Viele Unternehmen haben sich verpflichtet, das Klima in ihren Handlungen nach oben zu stellen.“ Elektro-Mobilität und Alternativen zum Auto sind gelebte Themenfelder.<br>Der Bereich „Energetische Sanierung“ genießt beim SBV hohe Priorität. „In den Energieausweisen sind im Wesentlichen gute Kennwerte verzeichnet“, berichtet Jürgen Möller. „Das wollen wir noch besser hinbekommen. Aber auch früher wurde gut gebaut – mit dicken Wänden, die im Winter vor Kälte schützen und im Sommer gegen Hitze isolieren.“ Dennoch sind in den nächsten fünf Jahren 175 Millionen Euro eingeplant für Neubau, Modernisierung und Instandsetzung.<br>Als sich Raimund Dankowski 2017 in den Ruhestand verabschiedete, wurde Jürgen Möller zum Vorstandsvorsitzenden gekürt und erst im letzten Jahr bis 2025 bestätigt. Er genießt eine große Gestaltungsfreiheit. „Die Richtlinien werden mit dem Aufsichtsrat abgestimmt“, erklärt er. „Ein guter Vorstand boxt nicht alles allein durch, sondern zusammen mit dem Aufsichtsrat und dem Votum der Mitglieder.“<br>Zugleich übernahm Jürgen Möller den Vorsitz der Stiftung, die zu Ehren von Helmut Schumann initiiert wurde und jährlich ein Volumen von 70.000 Euro ausschüttet – für Aktionen wie „Grundschule bunter stiften“ oder Ferien-Freizeiten für Kinder aus nicht so gutsituierten Familien. Aktiv ist der SBV-Chef auch im wohnungswirtschaftlichen Netzwerk. Er steht der Bezirks-Arbeitsgemeinschaft vor und arbeitet im Vorstand auf Landesebene mit. Der Austausch mit der Politik auf Bundes- und Landesebene soll als Grundlage für Gesetze dienen, die sich auf kommunaler Ebene auswirken. „Es werden immer größere Anforderungen an die Wohnungen beim Klimaschutz gestellt“, findet Jürgen Möller. „Aber man muss auch bedenken, dass Menschen die Mieten aufbringen müssen.“<br>Nach einer Unterbrechung hat er seine Sportader wiederentdeckt und vom einstigen Höchstgewicht 40 Kilogramm abtrainiert. Heute läuft er 30 Kilometer in der Woche – in Engelsby am Stadtrand oder im Weeser Wald. Im Winter zieht es den 56-Jährigen auch ins Fitness-Studio. Beim Fußballer-Stammtisch mit TSB- und DGF-Bekannten fragte jemand: „Wer hat Lust auf einen Golfkurs der Volkshochschule?“ Vier Hände gingen hoch, eine gehörte zu Jürgen Möller. „Es hat gefruchtet“, sagt er heute. „Golf ist ein toller Ausgleich an der frischen Luft.“<br>Alle zwei Wochen schätzt er die Gemeinschaft beim Lions-Club „Flensburger Schiffbrücke“. Er war schon Sekretär und Stellvertreter gewesen, als er seine Präsidentschaft unter das Motto „Klimaschutz in der Region“ stellte. Der Lions-Club unterstützt das Katharinenhospiz am Park oder Kinder, die in Not geraten sind.<br>Trotz der vielen Verpflichtungen bekam Jürgen Möller zuletzt von seiner Frau zu hören: „Das einzige Gute an Corona ist, dass du mehr zu Hause bist.“ Die beruflichen Reisen fielen zuletzt weg. Auch für den Vorstandsvorsitzenden verliefen die letzten Wochen und Monate etwas ruhiger. Man sagt: Er hat den „SBV im Blut“. Bis auf Technik und Außendienst hat Jürgen Möller in den letzten 38 Jahren alle Bereiche durchwandert. „Ich wollte die Bestätigung, dass immer noch etwas mehr geht“, sagt er zu seinem ständigen Antrieb. „Und ich möchte mitgestalten und mitentscheiden können.“</p>



<p><br><em>Text: Jan Kirschner</em><br><em>Fotos: Jan Kirschner, privat</em></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-1024x1024.jpg" alt="" data-id="64736" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/weihnachten_1964/" class="wp-image-64736" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-1024x1024.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-300x300.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-150x150.jpg 150w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-768x767.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-1536x1534.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-2048x2045.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-696x695.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Weihnachten_1964-421x420.jpg 421w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Weihnachten 1964</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="721" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-721x1024.jpg" alt="" data-id="64735" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/urlaub_o%cc%82sterreich_2001/" class="wp-image-64735" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-721x1024.jpg 721w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-211x300.jpg 211w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-768x1091.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-1081x1536.jpg 1081w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-1442x2048.jpg 1442w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-696x989.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-1068x1517.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-296x420.jpg 296w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Urlaub_ôsterreich_2001-scaled.jpg 1802w" sizes="auto, (max-width: 721px) 100vw, 721px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="704" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-1024x704.jpg" alt="" data-id="64732" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/sbv_betriebsausflug_1988_berlin/" class="wp-image-64732" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-1024x704.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-300x206.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-768x528.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-1536x1056.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-2048x1409.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-218x150.jpg 218w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-696x479.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-1068x735.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-611x420.jpg 611w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Betriebsausflug_1988_Berlin-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">1988: SBV-Betriebsausflug nach Berlin</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="658" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-1024x658.jpg" alt="" data-id="64734" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/tsb_flensburg_mitte80er/" class="wp-image-64734" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-1024x658.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-300x193.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-768x493.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-1536x986.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-2048x1315.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-696x447.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-1068x686.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/TSB_Flensburg_Mitte80er-654x420.jpg 654w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">TSB Flensburg Ligamannschaft Mitte der 80er</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="674" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-1024x674.jpg" alt="" data-id="64730" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/karl_may_segeberg_1997/" class="wp-image-64730" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-1024x674.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-300x197.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-768x505.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-1536x1011.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-2048x1347.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-696x458.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-1068x703.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Karl_May_Segeberg_1997-638x420.jpg 638w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Karl-May-Festspiele am Kalkberg in den 90ern</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="696" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-696x1024.jpg" alt="" data-id="64728" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/heino_parodie/" class="wp-image-64728" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-696x1024.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-204x300.jpg 204w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-768x1130.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-1044x1536.jpg 1044w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-1392x2048.jpg 1392w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-1068x1571.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-285x420.jpg 285w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Heino_Parodie-scaled.jpg 1740w" sizes="auto, (max-width: 696px) 100vw, 696px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Jürgen als Heino-Double</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="801" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-1024x801.jpg" alt="" data-id="64726" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/flensburgs-klimaschu%cc%88tzer-momo-1/" class="wp-image-64726" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-1024x801.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-300x235.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-768x601.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-1536x1201.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-2048x1602.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-696x544.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-1068x835.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Flensburgs-Klimaschützer-MOMO-1-537x420.jpg 537w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Flensburgs Klimaschützer</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="498" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-1024x498.jpg" alt="" data-id="64731" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/sbv_2018_abstimmung-mit-rathausspitze/" class="wp-image-64731" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-1024x498.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-300x146.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-768x373.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-1536x747.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-2048x996.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-696x338.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-1068x519.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_2018_Abstimmung-mit-Rathausspitze-864x420.jpg 864w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">SBV 2018: Abstimmung mit Rathausspitze</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-1024x768.jpg" alt="" data-id="64733" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/sbv_rudern_la%cc%8abeck_2019/" class="wp-image-64733" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-1024x768.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-1536x1152.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-1068x801.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019-265x198.jpg 265w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/SBV_Rudern_LÅbeck_2019.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">2019: SBV-Rudern in Lübeck</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="485" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-1024x485.jpg" alt="" data-id="64727" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/gardasee_mit_familie_2019/" class="wp-image-64727" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-1024x485.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-300x142.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-768x363.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-1536x727.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-2048x969.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-696x329.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-1068x505.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2020/08/Gardasee_mit_Familie_2019-888x420.jpg 888w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">2019: Mit der Familie am Gardasee</figcaption></figure></li></ul></figure>



<p>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburger-koepfe-juergen-moeller/">Flensburger Köpfe: Jürgen Möller</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/flensburger-koepfe-juergen-moeller/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>September-Ausgabe jetzt online!</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/september-ausgabe-jetzt-online/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/september-ausgabe-jetzt-online/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 02:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal 216]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg Journal September 2020]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=64673</guid>

					<description><![CDATA[<p>Liebe Leserin, lieber Leser, einen beträchtlichen Teil des „Corona-Sommers“ 2020 haben wir bereits erlebt, die (in diesem Jahr etwas andere) Normalität ist eingekehrt. Schule, Beruf, und KiTa bestimmen den Tagesablauf. Nach einem durchwachsenen Juli hat uns der August wochenlang sehr schöne Hochsommertage beschert, so hoffen wir jetzt auf einen ähnlich angenehmen Spätsommer im September. Dennoch: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/september-ausgabe-jetzt-online/">September-Ausgabe jetzt online!</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Liebe Leserin, lieber Leser,</p>



<p>einen beträchtlichen Teil des „Corona-Sommers“ 2020 haben wir bereits erlebt, die (in diesem Jahr etwas andere) Normalität ist eingekehrt. Schule, Beruf, und KiTa bestimmen den Tagesablauf. Nach einem durchwachsenen Juli hat uns der August wochenlang sehr schöne Hochsommertage beschert, so hoffen wir jetzt auf einen ähnlich angenehmen Spätsommer im September. Dennoch: In diesem Jahr ist vieles anders, wir haben wegen der Pandemie spürbar mehr Urlauber hierzulande, die Innenstädte, Shopping- und Flaniermeilen sind oft überfüllt, an einigen Stränden wurde der Zugang sogar mit Strandampeln gesteuert. Die meisten Mitbürger  halten sich an die Abstandsregeln und Beschränkungen, die leider nötig sind, doch gerade an unseren Flensburger Stränden sieht es abends und nachts oft anders aus: Es werden wilde Partys gefeiert, keinerlei Rücksicht auf Mitbürger genommen, Abstandsregeln ignoriert, sogar die Strandaufsicht angepöbelt, und dermaßen viel Müll und Chaos zurückgelassen, dass die Stadt Flensburg jetzt gefordert ist, schnell Abhilfe zu schaffen – immerhin wurde bereits ein Grillverbot für die Strände Ostseebad und Solitüde verhängt.<br>Die Weltlage bleibt unruhig, jeder hat wohl noch die schlimmen Bilder der verheerenden Explosionskatastrophe in Beirut vor Augen, in Belarus lehnt sich zunehmend das Volk gegen den langjährigen Diktator Lukaschenko auf, in Afrika gärt es (Mali und Libyen), Russlands Präsident Putin ist vorgeprescht und präsentierte einen ersten Impfstoff gegen Corona, die Pandemie ist weltweit auf dem Vormarsch – wie auch leider wieder bei uns. Laut Expertenaussagen sind Reiserückkehrer und größere Familienfeiern  Hauptverursacher der Neuinfektionen, der Schulstart in fast allen Bundesländern birgt ein weiteres Risiko der Weiterverbreitung des Virus in sich.<br>In den USA nimmt der Wahlkampf immer mehr Fahrt auf: Der Herausforderer Biden soll wohl gute Aussichten haben, doch das Wahlsystem in den Staaten ist kompliziert – wir müssen uns bis in den November hinein gedulden, ob der Demokrat es tatsächlich<br>schaffen könnte, den amtierenden Präsidenten abzulösen. Hierzulande nehmen die Reisewarnungen für europäische Urlaubsziele  zu, für große Teile Spaniens, Kroatiens, selbst Belgiens gelten sie bereits, viele Bürger, die noch vor Urlaubsantritt stehen überlegen, ob sie diesen überhaupt antreten oder lieber absagen sollen.<br>Kommt eine Beschränkung für Familienfeiern? Die hiesige Politik will unbedingt einen weiteren Lockdown vermeiden, doch kommt man wohl um Verschärfung einiger Beschränkungen nicht herum. Die nächste Bundestagswahl in 2021 (voraussichtlich im Herbst) ist noch in weiter Ferne, doch die möglichen Kanzlerkandidaten bringen sich in Stellung, die SPD hat mit Olaf Scholz schon ihren Kandidaten gekürt. Wann wird es wieder Profi-Fußball und -Handball mit Zuschauern geben? Stand jetzt noch völlig offen, wohl – wenn überhaupt – erst ab Ende Oktober.<br>Die Amateursportler freuen sich über Lockerungen, können wohl bald ihre Saison starten. Einen Neustart gibt es auch für die Flensburger Werft, bei Halbierung des Personalbestands. <br>Kommt demnächst für Hundebesitzer die „Gassigeh-Pflicht“? Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft überrascht die Bürger mal wieder mit einer zumindest diskussionswürdigen Ankündigung – manch ein Bürger fragt sich, ob die Verantwortlichen keine anderen Probleme und Baustellen haben.<br>Nutzen Sie den hoffentlich schönen Spätsommer mit dem kalendarischen Herbstanfang am 22. September für Frischluftaktivitäten,  bevor dann ab Monat Oktober die kältere und dunklere Jahreszeit Einzug hält. Das Flensburg Journal wünscht Ihnen einen erbaulichen September 2020, genießen Sie die Zeit, bleiben Sie gesund und immer gut drauf!</p>



<p><br>Ihr Redaktionsteam</p>



<p>Zur <a href="https://flensburgjournal.de/das-magazin/">Online-Ausgabe</a><br>Zum <a href="https://flensburgjournal.de/magazin-archiv/">Magazin-Archiv</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/september-ausgabe-jetzt-online/">September-Ausgabe jetzt online!</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/september-ausgabe-jetzt-online/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
