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	<title>Mittendrin Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Wie ich mein Gehirn trainiere</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 10:28:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirntraining]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sein Gehirn zu trainieren, geht auch durch körperliche Bewegung, habe ich in den letzten Monaten festgestellt. Deshalb versuche ich, mehr Aktivität in meinen Alltag einzubringen und so mein Bewegungszentrum regelmäßig zu beanspruchen. Koordinationstraining ist ganz offensichtlich eine gute Möglichkeit, das Zusammenspiel von Sinnesorganen, der Muskulatur und dem peripheren sowie zentralen Nervensystem zu fördern. Egal, ob [&#8230;]</p>
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<p>Sein Gehirn zu trainieren, geht auch durch körperliche Bewegung, habe ich in den letzten Monaten festgestellt. Deshalb versuche ich, mehr Aktivität in meinen Alltag einzubringen und so mein Bewegungszentrum regelmäßig zu beanspruchen. Koordinationstraining ist ganz offensichtlich eine gute Möglichkeit, das Zusammenspiel von Sinnesorganen, der Muskulatur und dem peripheren sowie zentralen Nervensystem zu fördern.</p>



<p>Egal, ob durch Liegestütze oder etwa Hanteltraining: Wer seine Muskeln stärken will, findet schnell wirkungsvolle Übungen. Will man jedoch sein Gehirn trainieren, ist das etwas komplizierter. Man versteht ja selbst in der Gehirnforschung immer noch nicht wirklich, was genau im Gehirn passiert, wenn wir eine bestimmte Gehirnleistung trainieren. Im Grunde ist nicht mal bekannt, wo genau welche Prozesse ablaufen.</p>



<p>Was unstrittig ist, aber in aller Regel gut funktioniert: Das Trainieren einer bestimmten Fertigkeit: Zum Beispiel, sich Telefonnummern zu merken. Wie sich das aber auf andere Prozesse oder Teile des Gehirns auswirkt, ist noch weitgehend unklar. Die Forschung hat sich daher zum Ziel gesetzt, herausfinden, was die Gehirnleistung generell trainieren könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gedächtnistraining mit kleinen Tricks</h2>



<p>Es gibt bereits zahlreiche Trainingsprogramme für das Gehirn auf dem Markt, auch wenn die Wissenschaft immer noch viele offene Fragen sieht. Doch steht auch fest: Man kann nichts falsch machen, wenn man das Gehirn stimuliert. Und es muss gar nicht kompliziert sein. Schon vor vielen Jahren haben Ärzte Patienten mit Gedächtnisproblemen den Tipp gegeben: Erzähle jeden Abend daheim, wen du so alles am selben Tag getroffen hast. Das hat den betroffenen Patienten durchaus geholfen, die eigene Gedächtnisleistung zu verbessern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wir das Gehirn aufwecken können</h2>



<p>„Das Kurzzeitgedächtnis kann man trainieren, das Langzeitgedächtnis nicht“, wissen die Gehirnforscher. „Doch geht Gehirntraining über reine Gedächtnisübungen hinaus &#8211; wie etwa das Merken von Telefonnummern.“ Unstrittig ist heute: Modernes Gehirntraining erhöht und stabilisiert die Grundfunktionen der mentalen Leistungsfähigkeit. Zumindest bis zum Alter von 80 bis 85 Jahren sei das durch Studien belegt. Demenz werde mit Gehirntraining zwar nicht aufgehalten, aber die verbleibenden Strukturen im Gehirn würden gestärkt.</p>



<p>Und wie genau gelingt das? „Alles Neue regt das Gehirn an“, sagen Psychologen. „Man sollte deshalb simple Dinge des Alltags einfach mal ein bisschen anders durchführen.“ Versuchen Sie zum Beispiel einmal, einen Text zu lesen, wenn Sie ihn falsch herum halten. Oder einen Textabsatz daraufhin durchzugucken, wie oft etwa der Buchstabe „n“ auf ein „e“ folgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewegung und Abweichen von Routinen</h2>



<p>„Das Gehirn mag keine Routine“, wissen längst die Fachleute. Neue Wege zu erkunden fordert heraus &#8211; auch ganz wörtlich in einer ungewohnten Umgebung, einer fremden Stadt oder beim Waldspaziergang.</p>



<p>Und überhaupt scheint Bewegung für das Gehirn wesentlich zu sein. „Die körperliche Anstrengung, verbunden mit neuen Impulsen, ist ein wichtiger Anreiz für den Kopf.“ Wichtig ist aber auch ein langer Atem beim Gehirntraining. Genau wie beim Sport bringt es nichts, an vielen Tagen hintereinander im Fitnessstudio exzessiv zu trainieren. Der Körper braucht stets seine Erholungsphasen, die braucht unser Gehirn aber auch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neugier als wichtiger Faktor</h2>



<p>„Wer generell neugierig und wissbegierig ist, braucht im Grunde kein Gehirntraining“, wissen Fachleute. „Gehirntraining ist aber eine gute Hilfe, wenn man im Alltag zu wenig gefordert ist.“ Das kann gerade jene Menschen betreffen, die länger in eine Reha müssen, oder ältere Mitbürger, die nicht mehr so mobil sind.</p>



<p>Für ältere Menschen eignen sich Übungen mit einem großen Blatt Papier und einem Stift sehr gut. Allein schon durch das Schreiben wird bereits die Durchblutung des Gehirns angeregt.</p>



<p>Ein Beispiel: Auf einem Blatt verteilt stehen viele Buchstaben, diese müssen in alphabetischer Reihenfolge durchgestrichen werden. Mit solchen einfachen Übungen sollte man beginnen. Danach darf es auch etwas anstrengender werden, wenn etwa eine einfache Skizze aus dem Gedächtnis nachgezeichnet wird. Der Spaß kommt mit der Übung. Auch einfache Spiele wie etwa „Memory“ können sehr hilfreich sein.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Interessantes Gespräch: Bestes Gehirntraining!</h2>



<p>Auch zwischenmenschlicher und gegenseitiger Kontakt aktiviert das Gehirn. So ist ein interessantes Gespräch eigentlich schon das beste Gehirntraining. Man hört nämlich zu, und reagiert auf das Gesagte. Das erfordert bereits Kreativität, Flexibilität und Merkfähigkeit. Das kann man auch mit Leuten machen, die stark eingeschränkt sind. Man beginnt mit einfachen Fragen, die der Andere mit Ja oder Nein beantworten kann.</p>



<p>Wir können unser Gehirn trainieren wie einen Muskel. Ein paar einfache Übungen, in den Alltag integriert, verbessern merklich unsere Aufmerksamkeitsspanne oder unser Erinnerungsvermögen. Ob Kurzzeit- oder Langzeitgedächtnis: Je mehr wir trainieren, desto besser werden auch unsere Fähigkeiten in anderen Bereichen. Denn im Gehirn funktioniert nichts vollständig voneinander isoliert. Rechte und linke Hirnhälfte arbeiten zusammen, ebenso wie Sprach- und Rechenzentrum. Und genau so sollte das auch sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Einige Übungsvorschläge</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Konzentrationsübungen</h3>



<p>Buchstaben streichen: Nimm einen Artikel in einer Zeitung oder in einem Magazin zur Hand, entscheide dich vorab für einen Buchstaben und beginne jetzt, diesen aus dem kompletten Text zu streichen. Tipp: Der im Deutschen statistisch häufigste Buchstabe ist das „E“, der am seltensten gebrauchte das „Q“.</p>



<p>Fingerübung: Geht auch nebenbei im Bus oder beim Warten in der Schlange im Supermarkt: Mit Daumen und Finger der Hand – also Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleinem Finger – nacheinander ein „O“ bilden. Erst mit einer Hand, dann mit beiden parallel, dann die Steigerungsform: mit beiden Händen gegen die Richtung der jeweils anderen Hand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kraft- und Kombinationsübungen</h3>



<p>Lückenfüller: Wo auch immer das Gehirn Leerräume selbstständig füllen muss, ist seine Kombinationsfähigkeit gefragt. Dafür gibt es spezielle „Lückentexte“, aber auch unvollständige Zahlenreihen oder grafische Muster eignen sich gut dafür.</p>



<p>Seitenverkehrt: Du bist Rechtshänder? Dann mache eine Woche lang zumindest eine Tätigkeit deiner Morgenroutine mit der anderen Hand! Wenn du dich beim Zähneputzen, Haare kämmen oder Whats-App-Tippen plötzlich unbeholfen fühlst wie ein Kleinkind, kannst du dir sicher sein, dass die Übung wirkt: Dein Hirn ist gerade mächtig gefordert.</p>



<p>Spieglein, Spieglein an der Wand: In einen Spiegel schauen wir fast täglich. Aber spiegelverkehrt schreiben oder zeichnen? Eine andere Liga! Nimm dir eine Vorlage – das kann ein Satz oder eine Zeichnung sein – und versuche, sie händisch spiegelverkehrt zu kopieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Erinnerungsübungen</h3>



<p>Was war nochmal gestern? Rufe dir Alltagssituationen ins Gedächtnis, indem du banale Fragen aus deiner Vergangenheit beantwortest: „Was habe ich vorgestern gefrühstückt?“ oder „Was war das Geburtstagsgeschenk meines Partners vor zwei Jahren?“ Versuche, immer schneller auf die Information zuzugreifen und sie in deiner Erinnerung noch einmal zu verbildlichen.</p>



<p>Schon mal eine Treppe rückwärts hinaufgestiegen? Oder versucht, dich an deine Termine des Tages zu erinnern, bevor du im Kalender nachgeschaut hast? Der Alltag ist voller kleiner Herausforderungen – wenn wir bereit sind, unsere Gewohnheiten zu durchbrechen.&nbsp;Die kleinste Veränderung unserer Routinen hilft uns dabei, einen frischen Blick auf die Dinge zu entwickeln. Und mit diesem – immer noch kindlichen Verhaltensmuster – kann unser Hirn viel, viel mehr leisten, als wir ihm jetzt zutrauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Merke</h2>



<p>Denke stets daran, auch Dein Gehirn zu trainieren. Wenn Du das nicht ständig wieder vergessen haben solltest, hast Du schon den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht! Übrigens: Das sollten auch schon jüngere Menschen beherzigen – den Körper trainieren jene Altersgruppen ja schließlich auch, warum also nicht das Gehirn? In dem Sinne … sei kreativ und starte Dein eigenes und persönliches Gehirn-Fitness-Programm: Dein persönliches Fitness-Studio ist dann überall dort, wo Du Dich gerade aufhältst!</p>
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		<title>Sektion Flensburg DAV</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 22:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[DAV]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist einer der größten Sportvereine in Flensburg, aber trotzdem vielen Bürgern der Stadt immer noch unbekannt. Natürlich vermutet man den Deutschen Alpenverein (DAV) nicht unbedingt mit einer so starken Präsenz im nördlichsten Mittelzentrum Deutschlands. Denn die Sektion Flensburg des DAV hat mittlerweile deutlich über 1000 Mitglieder und liegt damit in der Rangliste der Flensburger [&#8230;]</p>
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<p>Er ist einer der größten Sportvereine in Flensburg, aber trotzdem vielen Bürgern der Stadt immer noch unbekannt. Natürlich vermutet man den Deutschen Alpenverein (DAV) nicht unbedingt mit einer so starken Präsenz im nördlichsten Mittelzentrum Deutschlands. Denn die Sektion Flensburg des DAV hat mittlerweile deutlich über 1000 Mitglieder und liegt damit in der Rangliste der Flensburger Sportvereine hinter dem TSB und nur knapp hinter dem Polizei SV auf Platz 3. Doch was ist das für ein Verein? Und was machen die Mitglieder hier im norddeutschen Flachland, in dem es keine Berge gibt &#8211; 1000 Kilometer von den Alpen entfernt? Wir sprachen mit beiden Vorsitzenden der Sektion und baten um Aufklärung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl.jpeg" alt="Sektion Flensburg DAV" class="wp-image-86258" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl.jpeg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl-300x225.jpeg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl-768x576.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl-560x420.jpeg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl-80x60.jpeg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl-696x522.jpeg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Eine-sommerliche-Wanderung-der-DAV-Sektion-Flensburg-im-Tal-der-Vejle-Au_Joachim-Pohl-265x198.jpeg 265w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine sommerliche Wanderung der DAV-Sektion Flensburg im Tal der Vejle Au; Foto: Joachim Pohl</figcaption></figure></div>


<p>„Wir haben derzeit rund 1200 Mitglieder“, sagt Torben Karges, seit 2022 Erster Vorsitzender. „Jedes Jahr steigt die Mitgliederzahl um rund vier Prozent. Das ist ein ziemlich guter Wert.“ Karges, 43, Professor an der Europa-Universität Flensburg, stammt aus Goslar im Harz und ist seit 2010 Mitglied im Alpenverein. „Ich wollte klettern“, sagt er zu seiner Motivation zu dieser Mitgliedschaft. Heute ist er viel mit dem Mountainbike in den Alpen unterwegs, jedes Jahr unternimmt er dort eine mehrtägige Alpenüberquerung mit Freunden. Aber auch Hochtouren und Wanderungen in den Alpen begeistern ihn seit Jugendtagen.</p>



<p>Zusammen mit Kai Vermehren bildet er seit vier Jahren eine Art Doppelspitze der Sektion. Der 65-jährige Zollbeamte ist Spezialist für hochalpine Bergwanderungen, leitet aber auch regelmäßig mittlere bis längere Wanderungen in der Region um Flensburg. Diese sind gewissermaßen das Herzstück im Spektrum der Aktivitäten der Flensburger Sektion. An jedem zweiten Sonntag im Jahr steht eine Wanderung auf dem Programm &#8211; bei nahezu jedem Wetter! Vom üblichen Treffpunkt Mauseloch geht es entweder mit Fahrgemeinschaften oder mit dem Bus zum Startpunkt der mehrstündigen Wanderung.</p>



<p>Der Start kann im städtischen Umfeld &#8211; zum Beispiel in der Gartenstadt Weiche &#8211; sein oder auch in größerer Entfernung von Flensburg, wie etwa auf einem Parkplatz am Rande des Tals der Vejle Au in Dänemark oder am Bahnhof Westerland auf Sylt. Die sonntäglichen Wanderungen können kurz (10 Kilometer), aber auch deutlich länger bis hin zu 30 Kilometer sein. Eine Faustregel besagt: Je länger die Tour ist, desto geringer die Teilnehmerzahl. Kai Vermehren betont die soziale, kommunikative Bedeutung dieser Wanderungen, die durchaus sportlich sind, aber immer auch Raum für ausführliche Gespräche lassen. „Das Miteinander, die sozialen Kontakte haben hier einen großen Stellenwert.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Flensburger-Alpinisten-bei-einer-Bergwanderung-im-Rosengarten-Suedtirol_Gerhild-Schiller-768x1024.jpeg" alt="Sektion Flensburg DAV" class="wp-image-86259" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Flensburger-Alpinisten-bei-einer-Bergwanderung-im-Rosengarten-Suedtirol_Gerhild-Schiller-768x1024.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Flensburger-Alpinisten-bei-einer-Bergwanderung-im-Rosengarten-Suedtirol_Gerhild-Schiller-225x300.jpeg 225w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Flensburger-Alpinisten-bei-einer-Bergwanderung-im-Rosengarten-Suedtirol_Gerhild-Schiller-315x420.jpeg 315w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Flensburger-Alpinisten-bei-einer-Bergwanderung-im-Rosengarten-Suedtirol_Gerhild-Schiller-696x928.jpeg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/Flensburger-Alpinisten-bei-einer-Bergwanderung-im-Rosengarten-Suedtirol_Gerhild-Schiller.jpeg 800w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Flensburger Alpinisten bei einer Bergwanderung im Rosengarten (Südtirol); Foto: Gerhild Schiller</figcaption></figure></div>


<p>Als der Vorstand im Jahr 2024 das 100-jährige Jubiläum der Sektion organisierte, wurde natürlich auch in der Geschichte der Sektion recherchiert. Dabei stellte sich heraus, dass es schon sehr früh die lokalen Wanderungen gab &#8211; und zwar zum Teil auf den gleichen Routen wie heute. So gehören Wanderungen in den Fröruper Bergen, auf der Halbinsel Holnis, auf dem Gendarmsti und rund um den Winderatter See zu den „Klassikern“ im Wanderangebot.</p>



<p>Wandern im norddeutschen Tiefland ist das eine, Hüttentouren im Gebirge in über 3000 Metern Höhe mit Bewältigung von Klettersteigen das andere. 325 Berg- und Schutzhütten hat der Deutsche Alpenverein derzeit, die meisten werden von den Sektionen betrieben. Auch Flensburg wollte mal eine bauen, doch das scheiterte damals am Geld. Jedes Jahr bietet die Sektion Bergwanderungen mit unterschiedlichen Ansprüchen an. Dabei wird meistens in den Hütten übernachtet &#8211; sehr naturnah, mit sehr wenig Platz für den Einzelnen, aber viel Raum für gemeinsames Erleben.</p>



<p>Auch in diesem Jahr stehen wieder alpine Wanderungen auf der Agenda der Sektion, so etwa eine Wanderung vom Achensee zur Zugspitze. In der Vergangenheit wurden auch Fernreisen ins Himalaya oder etwa ins Atlasgebirge in Marokko organisiert. Oft arbeitet die Sektion dann mit dem Summit Club zusammen, das ist das DAV-eigene Reiseunternehmen, das Kletter-, Wander- und Fahrradtouren in der ganzen Welt anbietet. Die Flensburger Sektion bietet auch schon mal eine Wanderung rund um Berlin, durch das frühlingshafte Hamburg oder auf dem Moselstieg an &#8211; oder auch ins Ruhrgebiet, wo in diesem Jahr der Industriepark Nord in Duisburg erkundet und die neue Ausstellung im Gasometer Oberhausen besucht wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115.jpeg" alt="Sektion Flensburg DAV" class="wp-image-86257" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115.jpeg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115-300x225.jpeg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115-768x576.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115-560x420.jpeg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115-80x60.jpeg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115-696x522.jpeg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0115-265x198.jpeg 265w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">„Nordlichter“ bei der Alpenüberquerung im hochalpinen Gelände am Hochjoch (2.861 m) im Vinschgau; Foto: Birte Oldenburg</figcaption></figure></div>


<p>Wie viele Vereine nicht nur in Flensburg ist auch die Flensburger DAV-Sektion bemüht, auch jüngeren Menschen etwas zu bieten. Das funktioniert vor allem über das Sportklettern. Hier ist seit einigen Jahren der Jugendreferent der Sektion Marvin Lieske sehr aktiv und erfolgreich. Geklettert wird in der Sporthalle der Waldorfschule. Hier hat sich die Sektion an der Verbesserung und Modernisierung der vorhandenen Kletterwand beteiligt, derzeit ist eine weitere Erneuerung in Planung.</p>



<p>Denn mit Wandern in den Bergen lockt man Kinder und Jugendliche eher nicht. Kai Vermehren erinnert sich: „Als ich 13 war, haben meine Eltern mich im Urlaub mit in die Alpen geschleift. Es war fürchterlich.“ Später hatte er Spaß am Kajakfahren auf alpinen Wildbächen. Über eine Freundin kam er erst vor einigen Jahren zum DAV. Heute verbringt er zusammen mit seiner Partnerin Gerhild Schiller, die ebenfalls in der Sektion stark engagiert ist, nahezu jeden Urlaub in den Bergen.</p>



<p>Kai Vermehren hat in der Sektion das Thema Ausbildung stark forciert und im Angebot fest verankert. Ein regelmäßig angebotener Kurs ist „Fit für den Berg“, in welchem den Teilnehmern grundsätzliche Fertigkeiten und Kenntnisse für das Wandern in den Bergen vermittelt werden. Wie bewege ich mich bergauf und bergab, auch in unwegsamem Gelände und auf steinigen Pfaden? Wie kann ich mich für eine Bergtour vorbereiten? Welche Ausrüstung ist erforderlich? Welche Bedeutung hat das Wetter in den Bergen?</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0113.jpeg" alt="Sektion Flensburg DAV" class="wp-image-86256" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0113.jpeg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0113-300x169.jpeg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0113-768x432.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0113-747x420.jpeg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0113-696x392.jpeg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auf dem Eggersteig im Kaisergebirge; Foto: Kai Vermehren</figcaption></figure></div>


<p>„Für die Ausbildungsangebote gibt es eine sehr große Nachfrage“, weiß auch Torben Karges. Einzelne Mitglieder der Sektion lassen sich in zeitaufwendigen Kursen beim DAV zu Wanderleitern und Trainern ausbilden. Innerhalb der Sektion gibt es niedrigschwelligere Angebote – so wird z. B. im Frühjahr am Westensee ein Wochenendseminar angeboten.</p>



<p>Zum Portfolio der Sektion gehören seit Jahren auch Vorträge, die bis zu zehn Mal pro Jahr monatlich stattfinden, derzeit im Vortragsraum der Volkshochschule in der Flensburg Galerie. Hier berichten meist Mitglieder der Sektion von ihren Reisen. Doch es gab auch schon hochkarätige Gastreferenten wie im Oktober 2025 der Geowissenschaftler Christian Klepp oder vor einigen Jahren die Bergsteiger Hans Kammerlander und Stefan Glowacz sowie die Extremwanderin Ana Zirner, die bei der Jubiläumsveranstaltung der Sektion über ihre abenteuerlichen Fernwanderungen referierte.</p>



<p>Seit vielen Jahren schon gibt die Sektion zweimal im Jahr ihr Mitteilungsblatt „Bergblick“ heraus. Darin werden die Mitglieder über alle wichtigen Neuerungen in der Sektion, im Landesverband Nord und im Bundesverband informiert. Hier werden aber vor allem sämtliche Veranstaltungen des Halbjahrs &#8211; Wanderungen, Vorträge, Radtouren, Workshops und Reisen &#8211; mit den genauen Terminen und Inhalten angekündigt.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0109.jpeg" alt="Sektion Flensburg DAV" class="wp-image-86255" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0109.jpeg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0109-300x169.jpeg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0109-768x432.jpeg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0109-747x420.jpeg 747w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_0109-696x392.jpeg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Flensburger Schneeschuhwanderer auf dem Weg zur Piz Lavér (2.984 m) oberhalb von Ischgl; Foto: Kai Vermehren</figcaption></figure></div>


<p>Ganz neu sind die Familienangebote, die von Gerhild Schiller und Bettina Jirsak organisiert werden. Letztere ist auch für die Vorträge verantwortlich. Mit Aktivitäten in der Natur, bei der Bewegung und Erkundungen spielerisch kombiniert werden, möchte man Familien gemeinsam mit ihren Kindern für Unternehmungen in der Natur und vor allem in den Bergen begeistern.</p>



<p>Der Deutsche Alpenverein ist die größte nationale Bergsteigervereinigung der Welt und der viertgrößte nationale Sportfachverband Deutschlands. In ihm sind 355 rechtlich selbständige Sektionen mit insgesamt 1,6 Millionen Mitgliedern organisiert. Der DAV ist Mitglied im Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und dort der zuständige Fachverband für das Sport- und Wettkampfklettern, das Bergwandern und Bergsteigen, Hochtourengehen, Eisklettern und Expeditionsbergsteigen sowie das Skibergsteigen.&nbsp; Innerhalb des DAV gibt es eine eigene Jugendorganisation, die Jugend des Deutschen Alpenvereins (JDAV). Präsident des DAV ist seit November 2022 Roland Stierle. Das Signet des Deutschen Alpenvereins ist das Edelweiß.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><em>Joachim Pohl</em></p>
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		<title>Hausnotruf: Neue App für Angehörige sorgt für mehr Sicherheit und Komfort</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:53:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer App für Angehörige machen die Malteser den Hausnotruf jetzt noch sicherer:&#160; über das Smartphone lassen sich Gesundheitsdaten wie Medikamentenpläne einfach pflegen und wichtige Patienteninformationen sicher mit den Maltesern teilen. Die App informiert die Angehörigen außerdem per Push-Benachrichtigung, wenn ihre Lieben einen Hilferuf oder einen Einsatz ausgelöst haben, und ermöglicht eine Kontaktaufnahme mit dem [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit einer App für Angehörige machen die Malteser den Hausnotruf jetzt noch sicherer:&nbsp; über das Smartphone lassen sich Gesundheitsdaten wie Medikamentenpläne einfach pflegen und wichtige Patienteninformationen sicher mit den Maltesern teilen. Die App informiert die Angehörigen außerdem per Push-Benachrichtigung, wenn ihre Lieben einen Hilferuf oder einen Einsatz ausgelöst haben, und ermöglicht eine Kontaktaufnahme mit dem Hausnotrufteam der Malteser.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Unterstützung für Angehörige</h2>



<p>Thomas Kawlowski von den Maltesern sieht einen großen Fortschritt: „Insgesamt ermöglicht die Malteser ‚Hausnotruf +‘-App, jederzeit informiert und eingebunden zu sein, auch wenn man nicht vor Ort ist. Das ist sowohl für die Senioren als auch für Angehörige, Freunde und Nachbarn ein gutes Gefühl“.</p>



<p>Nachrichten und Zugriff erhalten nur Personen, die vom Hausnotruf-Kunden dazu berechtigt werden. So können zum Beispiel Nachbarn über eine Alarmierung „nur Mitlesen“, nahe Angehörige aber auch Vertragsdaten einsehen und ändern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bewährter Hausnotruf-Service bleibt bestehen</h2>



<p>Der eigentliche Hausnotruf-Service funktioniert weiterhin uneingeschränkt auch ohne die App, betont der Hausnotrufverantwortliche der Malteser in Flensburg. „Im Kern kümmern wir Malteser uns um schnelle und professionelle Hilfe für unsere Hausnotruf-Kunden, nehmen auf Knopfdruck rund um die Uhr Sprechkontakt auf, informieren die hinterlegten Kontaktpersonen oder fahren mit unserem Bereitschaftsdienst persönlich vorbei und alarmieren – sofern es nötig ist – den Rettungsdienst.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aktionswochen der Malteser</h2>



<p>Wer das Angebot der Malteser testen will, kann in den Aktionswochen bis zum 28.02.2026 von einem Neukunden-Rabatt profitieren. Mehr Informationen unter: <a href="http://www.malteser-im-norden.de">www.malteser-im-norden.de</a> oder <a href="http://www.malteser.de/hausnotruf-app.html">www.malteser.de/hausnotruf-app.html</a></p>



<p><em>Foto: Lena Kirchner/Malteser</em></p>



<p></p>
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		<title>Urlaub trotz Demenz: Das sollten Pflegepersonen wissen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/urlaub-trotz-demenz-das-sollten-pflegepersonen-wissen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 23:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für Pflegepersonen von Menschen mit Demenz ist die Urlaubsplanung oft ein Dilemma: Einerseits würde eine Auszeit guttun, andererseits trägt man die Verantwortung für einen Menschen, den man nicht für Tage oder Wochen allein lassen kann. Klar ist: Jeder braucht einmal eine Pause, ganz besonders, wenn man sich um einen pflegebedürftigen Menschen kümmert. Die gemeinnützige Alzheimer [&#8230;]</p>
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<p>Für Pflegepersonen von Menschen mit Demenz ist die Urlaubsplanung oft ein Dilemma: Einerseits würde eine Auszeit guttun, andererseits trägt man die Verantwortung für einen Menschen, den man nicht für Tage oder Wochen allein lassen kann. Klar ist: Jeder braucht einmal eine Pause, ganz besonders, wenn man sich um einen pflegebedürftigen Menschen kümmert. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) hat Informationen zusammengestellt, wie eine Auszeit ermöglicht werden kann und welche finanziellen Hilfen in Anspruch genommen werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sich als Pflegeperson allein eine Auszeit nehmen</strong></h2>



<p>Pflegepersonen, die sich eine Auszeit nehmen möchten, können die Betreuung des pflegebedürftigen Menschen in dieser Zeit sicherstellen lassen. Möglich ist sowohl eine zeitweise stationäre Versorgung in einer Pflegeeinrichtung als auch eine Betreuung im eigenen Zuhause. Für diese Entlastungsangebote übernimmt die Pflegeversicherung einen Teil der Kosten.</p>



<p>Für eine stationäre Betreuung gibt es Kurzzeitpflegeplätze in Pflegeeinrichtungen. Pflegebedürftige Menschen können dort für einen begrenzten Zeitraum von bis zu acht Wochen betreut werden. Die Pflegeversicherung beteiligt sich an den Kosten. Da freie Plätze vielerorts knapp sind, ist eine frühzeitige Planung sinnvoll.</p>



<p>Eine Auszeit kann auch über die Verhinderungspflege organisiert werden. In diesem Fall bleibt die pflegebedürftige Person in der gewohnten Umgebung und wird stunden- oder tageweise von anderen Personen betreut. Diese Betreuung kann durch Angehörige, Bekannte oder professionelle Pflegekräfte übernommen werden.</p>



<p>Für Kurzzeit- und Verhinderungspflege steht Pflegepersonen ein gemeinsames Jahresbudget von bis zu 3.539 Euro zur Verfügung. Beide Leistungen können flexibel genutzt werden. Die Verhinderungspflege kann für bis zu acht Wochen pro Jahr in Anspruch genommen werden und ist ab Pflegegrad 2 möglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit dem erkrankten Menschen gemeinsam in den Urlaub fahren</strong></h2>



<p>Gemeinsam in den Urlaub zu fahren, bietet sich vor allem im frühen bis mittleren Krankheitsstadium an. Voraussetzung ist, dass die erkrankte Person gut mit einem Ortswechsel und mit den damit verbundenen Abweichungen von der gewohnten Routine zurechtkommt. Eine gute Vorbereitung ist hilfreich, um bei Unterkunft und Anreise passende Bedingungen zu schaffen.</p>



<p>Gemeinsame Reisen können überaus positive Effekte haben: Sie können die Nähe zueinander stärken und neue, gemeinsame Erlebnisse ermöglichen. Viele Menschen mit Demenz erfahren dabei, dass trotz Einschränkungen weiterhin schöne Erfahrungen möglich sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bei der Planung helfen kann</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>An frühere Vorlieben anknüpfen</strong></h3>



<p>Pflegepersonen wissen am besten, welches Reiseziel geeignet sein könnte und welche Aktivitäten noch gut machbar sind. Frühere Urlaube und persönliche Vorlieben können dabei als Orientierung dienen. Wo war es im Urlaub immer besonders schön? Was hat man gern zusammen unternommen? Ob Campingurlaub am Meer oder Wandern in den Bergen &#8211; entscheidend ist, dass sich möglichst alle wohlfühlen und gut zurechtkommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Mögliche Schwierigkeiten einplanen</strong></h3>



<p>Mit Demenz gleicht kein Tag dem anderen. Neue Umgebungen, fremde Menschen und ungewohnte Abläufe können überfordern. Wichtig ist, möglichst flexibel zu bleiben. Auch wenn der Urlaub anders verläuft als geplant oder früher beendet werden muss, kann die gemeinsame Zeit dennoch wertvoll sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Neues mit Gewohntem kombinieren</strong></h3>



<p>Routinen geben Menschen mit Demenz Sicherheit. Gewohnte Abläufe, etwa beim Anziehen, bei Mahlzeiten oder Ruhezeiten, sollten auch auf Reisen möglichst beibehalten werden. Vertraute Gegenstände von zu Hause, wie die Lieblingstasse, der Kissenbezug oder Familienfotos, können in einer ungewohnten Umgebung zu vertrauten Ankerpunkten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tagesausflüge als Einstieg nutzen</strong></h3>



<p>Tagesausflüge eignen sich gut, um gemeinsames Unterwegssein zu testen. Sie sind einfacher zu organisieren und weniger belastend als längere Reisen. Um positive Erinnerungen aufleben zu lassen, eignen sich auch hier Ausflüge mit persönlichem Bezug, zum Beispiel zu früheren Wohn- oder Urlaubsorten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unterstützung annehmen</strong></h3>



<p>Ist die Betreuung im Urlaub allein zu anstrengend, kann Unterstützung hilfreich sein. Es gibt Angebote, die speziell auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen zugeschnitten sind. Während der pflegebedürftige Mensch zeitweise betreut wird, entstehen für die Pflegeperson Freiräume zur Erholung.</p>



<p><em>Pressemitteilung Alzheimer Forschung Initiative e. V.<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Gesund durch die Grippesaison für mehr Sicherheit und Komfort</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Grippesaison]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter und bei bestimmten Krankheiten lassen die Selbstheilungskräfte des Körpers und die Abwehrkräfte nach: Wunden verheilen langsamer, das Immunsystem schwächelt, Viren und Bakterien werden nicht mehr so zuverlässig abgewehrt. Deswegen brauchen Ältere und Vorerkrankte einen besonderen Schutz. Für sie ist eine Grippeimpfung ratsam. Aber damit allein ist es nicht getan. Um lange fit und [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Im Alter und bei bestimmten Krankheiten lassen die Selbstheilungskräfte des Körpers und die Abwehrkräfte nach: Wunden verheilen langsamer, das Immunsystem schwächelt, Viren und Bakterien werden nicht mehr so zuverlässig abgewehrt. Deswegen brauchen Ältere und Vorerkrankte einen besonderen Schutz. Für sie ist eine Grippeimpfung ratsam.</p>



<p>Aber damit allein ist es nicht getan. Um lange fit und gesund zu bleiben, sind ausreichend Schlaf, Bewegung, genügend Flüssigkeit und eine ausgewogene, nährstoffreiche Kost besonders wichtig. Denn ein guter Ernährungszustand trägt dazu bei, dass das Immunsystem den Kampf mit Krankheitserregern gewinnt. Allerdings stellt die Nahrungsaufnahme häufig eine Herausforderung dar – zum Beispiel nach einer Erkrankung oder durch Schluckbeschwerden oder einfach nur durch alterstypische Appetitlosigkeit. Hier hilft hochkalorische Trinknahrung aus der Apotheke. Der flüssige Energiespender enthält viele wichtige Nährstoffe und kann zwischen den Mahlzeiten in kleineren Mengen getrunken werden. Das beugt Mangelernährung vor und verbessert den Gesundheitszustand. Unter bestimmten Voraussetzungen werden die Kosten für medizinische Trinknahrung sogar von der Krankenkasse übernommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Mangelernährung in der Corona-Pandemie</h2>



<p>Aus berechtigter Angst vor einer Ansteckung gingen viele Senioren und Angehörige von Risikogruppen kaum noch aus dem Haus, kauften weniger ein und beschränkten die sozialen Kontakte. Wer zu Mangelernährung neigte, war besonders gefährdet. Hinzu kommt in solchen Fällen, dass die fehlenden Nährstoffe und Vitamine das Immunsystem schwächen, was bei einer Infektion unerwünschte Folgen haben kann. Für Menschen, die sich nicht ausreichend ernähren können, steht mit Trinknahrung aus der Apotheke ein erprobtes Mittel gegen die drohende Unterversorgung zur Verfügung. Angehörige können damit die Gesundheit der Betroffenen aktiv unterstützen.</p>



<p>Informationen rund um das Thema Mangelernährung gibt es im Internet unter <a href="http://www.trinknahrung.pro">www.trinknahrung.pro</a>.</p>



<p><em>Foto: ammentorp/123rf.com</em></p>



<p></p>
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		<title>Neue Kraft schöpfen dank Yoga</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jan 2026 23:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sich selbst wieder spüren, neue Energie tanken und achtsam in Bewegung kommen: Der Workshop „Zurück zu mir – Yogatherapie zur Stärkung und Regeneration“ der Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e. V. richtet sich an Krebspatient*innen, die nach belastenden Zeiten sanft in ihre Kraft zurückfinden möchten. Start ist am 4.&#160;Februar in Flensburg. An insgesamt sechs Terminen, immer mittwochs von 12.30 [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Sich selbst wieder spüren, neue Energie tanken und achtsam in Bewegung kommen: Der Workshop „Zurück zu mir – Yogatherapie zur Stärkung und Regeneration“ der Schleswig-Holsteinische Krebsgesellschaft e. V. richtet sich an Krebspatient*innen, die nach belastenden Zeiten sanft in ihre Kraft zurückfinden möchten. Start ist am 4.&nbsp;Februar in Flensburg.</p>



<p>An insgesamt sechs Terminen, immer mittwochs von 12.30 bis 13.30 Uhr, treffen sich die Teilnehmenden im Flensburger Gesundheitsverein e. V., Bismarckstraße 52a, in Flensburg zur Yogatherapie. Der Kurs unter Leitung von Susanne Giebler, simply yoga, zertifizierte Yogalehrerin (BDY), ausgebildet in Yogatherapie, Traumasensibles Yoga (TSY) und Gestalttherapie, schafft einen geschützten Raum für Menschen, die sich nach einer körperlich und seelisch belastenden Zeit neu ausrichten möchten. Sanfte Bewegungen, ein fließender Atem, tiefe Entspannung und achtsame Selbstfürsorge stehen im Mittelpunkt. Ziel ist es, die Selbstregulation zu stärken, Kraft zu gewinnen und mit Mitgefühl den eigenen Weg zurück zur inneren Balance zu finden – ganz im eigenen Tempo.</p>



<p>Die Teilnahme ist kostenfrei. Krebs­patient*innen können sich online unter <a href="http://www.krebsgesellschaft-sh.de/termine">www.krebsgesellschaft-sh.de/termine</a>  anmelden.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Weihnachten mit Demenzerkrankten: Gemeinsame Momente genießen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/weihnachten-mit-demenzerkrankten-gemeinsame-momente-geniessen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[demenz]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachten ist für viele Menschen das Fest der Familie. Ist eine Angehörige oder ein Angehöriger an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt, kann das die Familie an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Einerseits wünscht man sich ein Weihnachten &#8222;wie immer&#8220;. Andererseits ist da ein kranker Mensch mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen. Die gemeinnützige Alzheimer [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Weihnachten ist für viele Menschen das Fest der Familie. Ist eine Angehörige oder ein Angehöriger an Alzheimer oder einer anderen Demenz erkrankt, kann das die Familie an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Einerseits wünscht man sich ein Weihnachten &#8222;wie immer&#8220;. Andererseits ist da ein kranker Mensch mit seinen ganz eigenen Bedürfnissen. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) gibt Tipps und Anregungen für die Feiertage.</p>



<p>&#8222;Die stimmungsvolle Advents- und Weihnachtszeit bietet viele Gelegenheiten, schöne Stunden miteinander zu verbringen. Menschen mit Alzheimer können sich zwar immer weniger an aktuelle Erlebnisse erinnern, aber alte Erinnerungen sind oft noch lange lebendig&#8220;, erklärt Astrid Marxen von der Alzheimer Forschung Initiative.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Positive Erinnerungen wecken</strong></h2>



<p>Deshalb kommt alles gut an, was alte, positive Erinnerungen weckt: Lieder singen, Musik hören, ein Fotoalbum anschauen oder gemeinsam von früher erzählen zum Beispiel. Auch bei den Weihnachtsvorbereitungen, etwa beim Plätzchenbacken oder Dekorieren, lassen sich oft schöne Momente erleben. Wenn möglich sollte die erkrankte Person bei den Vorbereitungen so weit wie möglich mit einbezogen werden, weil es guttut, etwas Sinnvolles beitragen zu können. &#8222;Als Geschenke eignen sich Musik-CDs von früher, Bildbände von früheren Wohn- oder Urlaubsorten oder gerahmte Familienfotos. Freude bereiten auch Präsente, die die Sinne ansprechen, wie zum Beispiel Fühlbücher, Nesteldecken, Klangspiele oder angenehm duftende ätherische Öle&#8220;, führt Marxen aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Weihnachtsfest im Voraus planen</strong></h2>



<p>Pflegende Angehörige kennen die erkrankte Person am besten. Was an Weihnachten möglich ist oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, zum Beispiel wie fit jemand noch ist oder wie gut sie oder er mit veränderten Routinen zurechtkommt. Deshalb ist es immer hilfreich, sich vorher Gedanken um den groben Rahmen zu machen und dabei die Bedürfnisse der erkrankten Person im Blick zu behalten. &#8222;Weniger ist oft mehr. Ein Nachmittagskaffee in kleinem Kreis kann entspannter sein als ein spätes Abendessen in großer Runde. Gerade große Familienfeste können schnell zu viel werden. Es kann deshalb sinnvoll sein, Besuche zeitlich zu staffeln und Gäste nacheinander, statt gleichzeitig einzuladen.&#8220;</p>



<p>Um Überforderung und Reizüberflutung zu vermeiden, sollte auf eine ruhige Atmosphäre ohne zu viele gleichzeitige Gespräche oder laute Musik geachtet werden. Rückzugsmöglichkeiten können Entlastung schaffen und sollten eingeplant werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vertrautes und Routinen erleichtern die Festtage</strong></h2>



<p>An den Feiertagen selbst ist es am besten, auf Vertrautes zu setzen, zum Beispiel eine Feier zu Hause oder in einem bekannten Restaurant. Lebt die erkrankte Person in einem Pflegeheim, verbringen Sie am besten ein paar schöne Stunden dort. &#8222;Von Fahrten ins alte Zuhause raten wir ab, auch wenn sie nur kurz sind. Denn oft vergessen Menschen mit Demenz, dass sie in einer Einrichtung leben und verstehen dann nicht, warum sie wieder zurückgebracht werden&#8220;, betont Marxen.</p>



<p>Neben der gewohnten Umgebung sind auch Routinen sehr wichtig. Wiederkehrende Abläufe wie Duschen, Anziehen oder Mahlzeiten geben Orientierung und Halt im Tagesablauf. Gewohnte Routinen sollten beibehalten werden, denn das gibt Sicherheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umgang mit schwierigen Momenten</strong></h2>



<p>Es kann passieren, dass die erkrankte Person verwirrt ist, unruhig wird, nach verstorbenen Angehörigen fragt oder plötzlich das Bedürfnis hat, wegzugehen. Korrigieren hilft hier selten und verunsichert eher. Besser ist es, Verständnis zu zeigen, beruhigend zu sprechen und gegebenenfalls auf etwas Angenehmes umzulenken, zum Beispiel ein ruhiges Gespräch, Musik oder einen kurzen Spaziergang.</p>



<p>Kinder sollten auf die Begegnung mit Oma oder Opa vorbereitet werden. Hilfreich ist, vorher zu erklären, warum sich die oder der Erkrankte manchmal ungewöhnlich verhält. Auch der Hinweis, langsam zu sprechen und geduldig auf Antworten zu warten, kann Kindern die Begegnung erleichtern&#8220;, sagt Marxen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gemeinsame Momente genießen</strong></h2>



<p>Am besten sollte man das Weihnachtsfest entspannt angehen und die Erwartungen nicht zu hoch setzen. Es geht nicht darum, ein perfektes Weihnachtfest zu feiern. &#8222;Pflegende Angehörige dürfen auch auf sich selbst achten und Aufgaben abgeben und Pausen einplanen. Entscheidend ist, sich über die kleinen gemeinsamen Augenblicke zu freuen, in denen der erkrankte Mensch präsent ist und die schönen gemeinsamen Momente im Kreise der Lieben zu genießen.&#8220;</p>



<p><em>Text Alzheimer Forschung Initiative e. V.<br>Foto: Envato.com</em></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine rechtzeitige Lebensplanung ermöglicht später „glücklich sein“</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/eine-rechtzeitige-lebensplanung-ermoeglicht-spaeter-gluecklich-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2025 23:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensplanung]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Leben ist etwas Wunderbares, es kann den Menschen durchaus ausfüllen und glücklich machen. Doch wissen viele etwas älter gewordene Mitbürger längst, dass einem das Glück, die Zufriedenheit, nicht unbedingt ohne eigenes Zutun in den Schoß fällt. Je mehr Lebenserfahrung ein Mensch bereits erfahren/mitbekommen hat, desto eher weiß der- oder diejenige, dass sich ein Leben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Leben ist etwas Wunderbares, es kann den Menschen durchaus ausfüllen und glücklich machen. Doch wissen viele etwas älter gewordene Mitbürger längst, dass einem das Glück, die Zufriedenheit, nicht unbedingt ohne eigenes Zutun in den Schoß fällt. Je mehr Lebenserfahrung ein Mensch bereits erfahren/mitbekommen hat, desto eher weiß der- oder diejenige, dass sich ein Leben gewöhnlich in diverse Lebensabschnitte unterteilt.</p>



<p>In der ersten Lebenshälfte (bis etwa zum 40. Lebensjahr) ist man üblicherweise neugierig aufs Leben, durchlebt die Phasen Kindheit, Pubertät, Jugendzeit, junges Erwachsenendasein weitgehend ohne Langeweile; man ist stark damit beschäftigt, sich um Bildung, Weiterbildung, Lehre, Studium, Freunde, Sport Beziehung zu kümmern. Mit dem Eintritt ins „Mittelalter“ (etwa mit 30 Jahren) hat man oft bereits seinen persönlichen Lebensweg gefunden, hat eine feste Anstellung im Beruf, bereits ein kleine Familie gegründet, vielleicht schon eine Eigenheim gebaut oder eine passende Wohnung angemietet.</p>



<p>Vielleicht gehören Sie auch noch zu den vielen Menschen, die denken, dass das Leben nach dem 50. Geburtstag schnurgerade auf das „Altsein“ zusteuert. Die Realität belehrt uns jedoch eines Besseren, nicht ohne Grund heißt es heute schon mal frech formuliert: „50 ist das neue 35!“</p>



<p>Denn ab 50 spielen viele Faktoren in unserem Leben eine Rolle, die uns beim Erfüllen unserer Lebenswünsche bestens unterstützen könnten. Während Sie vielleicht mit Mitte/Ende 20 mit vollem Tatendrang dabei waren, im Beruf Karriere zu machen, nimmt der Erfolgsdruck meistens ab Mitte 50 kontinuierlich ab. Ihre Kinder haben wahrscheinlich schon das Haus verlassen und Sie erhalten endlich wieder ein großes Stück Freiheit zurück. Mit 50 haben Sie sich wahrscheinlich auch finanziell schon ein wenig abgesichert, sodass ein etwas kostspieligerer Lebenstraum durchaus in Erfüllung gehen kann. Es hindert Sie also nichts daran, etwa auf Reisen zu gehen, ein neues Hobby auszuprobieren oder einen lang gehegten Traum wahr werden zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lebenswünsche erfüllen – Grenzen existieren nur im Kopf</h2>



<p>In Wirklichkeit hat das Alter nur wenig damit zu tun, ob man sich seinen Lebenstraum erfüllen kann oder nicht. Denn Grenzen beginnen im Kopf. Das bedeutet, dass Sie zuerst etwas für möglich halten müssen, um es anschließend umzusetzen. Die Lebenswünsche der Menschen im Alter 50+, die häufig aufkommen, sind:</p>



<p>• Mehr Zeit für sich und die Familie haben</p>



<p>• Weniger arbeiten müssen</p>



<p>• Finanzielle Unabhängigkeit erlangen</p>



<p>• Aufs Land ziehen</p>



<p>• Ein passendes Haus bauen/erwerben</p>



<p>• Nie wieder umziehen müssen</p>



<p>• Sich beruflich zu verändern</p>



<p>• Nach einer gescheiterten Beziehung die Liebe fürs Leben finden</p>



<h2 class="wp-block-heading">Körperliche und geistige Fitness begünstigen die Erfüllung der Lebenswünsche</h2>



<p>Man weiß längst, dass die Menschen im Alter heutzutage viel fitter sind als früher. Eine Frau mit 50 wirkt insgesamt jünger und gesünder, einfach, weil das Thema „gesunder Lebensstil“ an Bedeutung zugenommen hat. Männer und Frauen achten im Alter darauf, sich gesund zu ernähren und sich regelmäßig zu bewegen. Denn all diese genannten Maßnahmen verlangsamen den Alterungsprozess und sorgen für ein lang anhaltendes Wohlbefinden. Das führt beispielsweise dazu, dass ein 70-jähriger Mann früher bereits alt war, heute jedoch eher über den Gesundheitszustand eines ehemals 60-Jährigen verfügt. Außerdem sind ältere Menschen geduldiger und die kleinen Dinge im Leben werden mehr geschätzt. Das sorgt dafür, dass man im Leben nach 50 allgemein glücklicher ist. Wer so motiviert durchs Leben schreitet, wird sich bestimmt nicht daran hindern lassen, einen Lebenswunsch in die Tat umzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps für ein lebenswertes Leben nach 50</h2>



<p>Damit Sie Ihre Lebensträume mit 50plus endlich erfüllen, können kleine Checklisten helfen. Schreiben Sie auf, was Sie noch alles erleben und erreichen möchten und machen Sie sich einen guten Plan, wie Sie Ihre Ziele umsetzen. Beginnen Sie jedoch zuerst mit den kleinen Dingen, bevor Sie sich an die großen Vorhaben wagen. Manchmal erhält man durch diese kleinen Maßnahmen einen Ansporn, um sich für vermeintliche große Taten zu motivieren. Und manchmal muss man sich zuerst einmal aus der eigenen Komfortzone bewegen und die Routine verlassen, um etwas Großes in Angriff zu nehmen. Hier ein paar Anregungen dazu:</p>



<p>• Gehen Sie mit der besten Freundin/dem besten Freund auf ein Rock-Konzert</p>



<p>• Rufen Sie alte Freunde an und organisieren Sie ein Treffen</p>



<p>• Trennen Sie sich endlich von Nein-Sagern und schlechten Freunden</p>



<p>• Reisen Sie für ein Shopping-Wochen­ende nach Hamburg/Berlin/Paris</p>



<p>•Lassen Sie sich ein Tattoo stechen</p>



<p>• Machen Sie einfach etwas kindisches, wie in Pfützen springen oder Steine über die Wasseroberfläche hüpfen lassen</p>



<p>• Gehen Sie Campen</p>



<p>• Schreiben Sie ein Gedicht oder ein Buch</p>



<p>• Drehen Sie für eine Woche lang das Smartphone ab</p>



<p>Oder, oder, oder &#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hat die Lebenszufriedenheit Einfluss auf die Erfüllung unserer Lebensträume?</h2>



<p>Tatsächlich ist es so, dass glückliche Menschen viel eher ein Leben nach den eigenen Wünschen leben. Allgemein zu sehen ist, dass die Glückskurve Mitte 20 abnimmt, aber Mitte 50 wieder zurückkommt. Diese Lebenszufriedenheit ist quasi das Grundgerüst für ein gutes Leben und hilft Ihnen dabei, Ihre Situation in beruflichen, privaten und existentiellen Dingen nach Ihren Vorstellungen auszurichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie Sie sich Ihren Lebenstraum erfüllen können</h2>



<p>Auf dem Weg zur Erfüllung Ihrer Lebenswünsche benötigen Sie zuerst Mut. Denn jedes neue Projekt bedeutet auch Veränderung. Einmal dazu entschieden, können Sie Ihren Lebenstraum zum Ziel machen. Nehmen Sie sich dabei selbst ernst und lassen Sie sich nicht von anderen abbringen. Vergessen Sie jedoch nicht auf eine gesunde Portion Gelassenheit und üben Sie keine falsche Zurückhaltung. Dann gelingt Ihr Vorhaben bestimmt!</p>



<p></p>
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		<title>Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Oct 2025 22:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
		<category><![CDATA[wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Älterwerden bringt neue Lebensphasen mit sich – doch der Wunsch nach einem selbstbestimmten und sicheren Zuhause bleibt bestehen, eingebunden in eine starke Gemeinschaft, aber auch immer mit der Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Als Wohnungsbaugenossenschaft setzt sich der SBV dafür ein, dass seine Mitglieder in allen Lebenslagen gut wohnen können. Deshalb baut und saniert der SBV [&#8230;]</p>
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<p>Das Älterwerden bringt neue Lebensphasen mit sich – doch der Wunsch nach einem selbstbestimmten und sicheren Zuhause bleibt bestehen, eingebunden in eine starke Gemeinschaft, aber auch immer mit der Möglichkeit, sich zurückzuziehen. Als Wohnungsbaugenossenschaft setzt sich der SBV dafür ein, dass seine Mitglieder in allen Lebenslagen gut wohnen können.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Fruerlund_spielen.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84444" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Fruerlund_spielen.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Fruerlund_spielen-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Fruerlund_spielen-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Fruerlund_spielen-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Fruerlund_spielen-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Deshalb baut und saniert der SBV seinen Bestand so, dass barrierearmes und altersgerechtes Wohnen möglich ist. Darüber hinaus bietet die Genossenschaft spezielle Wohnmodelle, die auf die Bedürfnisse älterer Menschen zugeschnitten sind, zum Beispiel je nach Pflegegrad und Selbstständigkeit: Servicehäuser, Wohnen mit Service und Wohnen für Menschen mit Demenz.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="514" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/muerwiker_garten-3-Kopie.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84447" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/muerwiker_garten-3-Kopie.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/muerwiker_garten-3-Kopie-300x193.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/muerwiker_garten-3-Kopie-768x493.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/muerwiker_garten-3-Kopie-654x420.jpg 654w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/muerwiker_garten-3-Kopie-696x447.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mürwiker Garten; Foto: Marcus Dewanger</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Servicehäuser – eigenständig und sicher</h2>



<p>Die Servicehäuser verbinden barrierearme Appartements mit umfassenden Versorgungs- und Pflegeangeboten. Selbst bei hohem Pflegegrad können Bewohnerinnen und Bewohner in den eigenen vier Wänden bleiben, da spezialisierte Pflegekräfte täglich vor Ort im Einsatz sind.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="414" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84442" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund-300x155.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund-768x397.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund-696x360.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Servicehaus Fruerlund</figcaption></figure></div>


<p>Ein starker Partner steht dabei zur Seite: die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Wer in ein Servicehaus zieht, erhält automatisch Grunddienstleistungen durch die AWO. Wahl-Dienstleistungen aus der medizinischen und pflegerischen Versorgung sowie hauswirtschaftliche Leistungen können je nach Bedarf dazu gebucht werden. Es besteht außerdem eine direkt angebundene Wohnpflege-Station. Die Servicehäuser bieten zahlreiche Gelegenheiten für gemeinschaftliche Aktivitäten: An Spieleabenden in den Gemeinschaftsräumen sowie auf Ausflügen und Festen kommen die Bewohnerinnen und Bewohner in Kontakt, und es entsteht eine lebendige Nachbarschaft.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="560" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84446" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse-300x210.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse-768x538.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse-600x420.jpg 600w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse-696x487.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/mathildenstrasse-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Servicehaus Friesischer Berg</figcaption></figure></div>


<p>In Flensburg gibt es drei dieser Servicehäuser: in der Schulze-Delitzsch-Straße 21, in der Mathildenstraße 22 und in der Mürwiker Straße 81.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84445" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Marrensdamm-25_-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Wohnen mit Service am Twedter Plack</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wohnen mit Service – aktiv und selbstbestimmt</h2>



<p>Für Seniorinnen und Senioren, die ihr Leben weiterhin aktiv gestalten möchten, ist das „Wohnen mit Service“ ideal. Barrierearme, voll ausgestattete Wohnungen bilden die Grundlage, ergänzt um ein Grundservicepaket. Weitere Dienstleistungen können individuell hinzugebucht werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="684" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund_innen.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84443" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund_innen.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund_innen-300x257.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund_innen-768x657.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund_innen-491x420.jpg 491w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/fruerlund_innen-696x595.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Mit dem „Mürwiker Garten“ (Wasserlooser Weg 2) und der „Wohnanlage Marrensdamm“ (Marrensdamm 25) stehen zwei attraktive Einrichtungen zur Verfügung. Die sozialen Dienstleistungen übernehmen die Ambulanten Dienste St. Elisabeth. So ist Sicherheit gegeben, ohne auf Eigenständigkeit verzichten zu müssen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Demenz_WG.jpg" alt="Wohnen im Alter – Selbstbestimmt, komfortabel und in Gemeinschaft" class="wp-image-84441" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Demenz_WG.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Demenz_WG-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Demenz_WG-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Demenz_WG-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Demenz_WG-696x464.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Wohnen mit Demenz – geborgen leben in einer WG</h2>



<p>Menschen mit Demenz benötigen besondere Unterstützung. Gemeinsam mit der AWO hat der SBV eine Demenz-WG (Travestraße 28) in Flensburg etabliert. Sie bietet eine familienähnliche Lebensstruktur mit persönlichen Rückzugsbereichen, 24-Stunden-Assistenz sowie weiteren individuell buchbaren Pflegeleistungen. Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein weitgehend selbstbestimmtes Leben in Gemeinschaft zu ermöglichen – im Regelfall bis zum Lebensende. Dieses Angebot richtet sich an Menschen mit mindestens Pflegegrad 2 aus Flensburg und Umgebung. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>Auf der Webseite <a href="http://sbv-flensburg.de/fuer-wohnungssuchende/wohnen-im-alter">sbv-flensburg.de/fuer-wohnungssuchende/wohnen-im-alter</a> finden sich weitere Informationen zu den Wohneinheiten und Wohnungsgrößen, den Kosten und Dienstleistungen. </p>
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		<title>Der Sportverband Flensburg empfiehlt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2025 10:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Sportverband Flensburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=84470</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Wie und wo können sich interessierte 50+Sportler und Sportlerinnen informieren, wo sie/er Sport für Senioren betreiben können?“ Diese Frage wird immer mal wieder an unsere Redaktion herangetragen – mit der Bitte um eine möglichst konkrete Antwort. Das „Flensburg Journal“ sprach diesbezüglich mit Sönke Wisnewski, vom hiesigen Sportverband Flensburg, und bat um entsprechende Tipps und Informationen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/der-sportverband-flensburg-empfiehlt/">Der Sportverband Flensburg empfiehlt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Wie und wo können sich interessierte 50+Sportler und Sportlerinnen informieren, wo sie/er Sport für Senioren betreiben können?“ Diese Frage wird immer mal wieder an unsere Redaktion herangetragen – mit der Bitte um eine möglichst konkrete Antwort. Das „Flensburg Journal“ sprach diesbezüglich mit Sönke Wisnewski, vom hiesigen Sportverband Flensburg, und bat um entsprechende Tipps und Informationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sönke Wisnewski dazu:</h2>



<p>„Auf der Homepage des Sport­verbands Flensburg e. V.“ unter www.svfl.de befindet sich unter dem Punkt „Sportverband“ ein Menüpunkt „Senioren“. Dort sind für alle Interessierten unter anderem die Informationen zum Thema „Seniorensport im Verein“ aufgelistet. Hier finden Sie die Webauftritte der Vereine, die regulären Seniorensport anbieten.“ Und er ergänzt:</p>



<p>„Nicht alle Sportangebote sind speziell für Senioren ausgewiesen und können dennoch von Senioren und Seniorinnen ausgeübt und/oder erlernt werden. Ich denke da unter anderem an Angeln (z.&nbsp;B. beim ASV Petri Heil) oder Kajaksport (z.&nbsp;B. Erster Flensburger Kanu Klub). Dies nur stellvertretend für alle anderen Sportarten.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="874" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Soenke-Wisnewski.jpg" alt="Der Sportverband Flensburg empfiehlt" class="wp-image-84466" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Soenke-Wisnewski.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Soenke-Wisnewski-275x300.jpg 275w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Soenke-Wisnewski-768x839.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Soenke-Wisnewski-384x420.jpg 384w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/Soenke-Wisnewski-696x760.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Sönke Wisnewski</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Außerdem ist er sich sicher:&nbsp;</h2>



<p>„Für eingesessene Flensburger ist es sicherlich nicht schwer herauszufinden, wo die Vereine angesiedelt sind und wo die verschiedenen Angebote zu finden sind. Für Neu-Flensburger und/oder alle, die sich nicht ganz sicher sind, die vielleicht einen Sport für sich in ihrem Stadtteil finden möchten, empfehle ich die Kontaktaufnahme direkt mit mir (meine Kontaktdaten stehen auch auf unserer Homepage bzw. am Ende dieses Artikels). Es ist auch möglich, jeweils am Montag-, Dienstag- oder Donnerstagvormittag in unserer Geschäftsstelle anzurufen oder vorstellig zu werden. Frau Kurz oder Frau Prehn-Lenz helfen dann gerne weiter.“</p>



<p>„Ein weiteres Projekt, das ich zusammen mit meiner Vorstandskollegin Frau Doris Kempe betreue, ist das Projekt Verbund für den Stadtteil Mürwik. Um es ganz einfach zu erklären, versuchen wir hier im Auftrag der Gesundheitsplanung der Stadt Flensburg ältere Menschen in die Bewegung und zum Sport zu bringen. Hier arbeiten wir mit niederschwelligen Bewegungsangeboten, wie Spaziergängen, Hockergymnastik, Tanzen (Wackelparty) und angeleiteten Sportstunden in einem der schönen Bewegungsparks in unserer Stadt. Ein gutes Beispiel ist hier eine Seniorengruppe, die sich einmal wöchentlich im Bewegungspark Twedt (in Engelsby direkt gegenüber des LIDL-Marktes) trifft und unter Anleitung eines hauptamtlichen Übungsleiters des TSB Flensburg Sport treibt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/links-Andrea-Kurz-rechts-Stefanie-Prehn-Lenz-768x1024.jpg" alt="Der Sportverband Flensburg empfiehlt" class="wp-image-84467" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/links-Andrea-Kurz-rechts-Stefanie-Prehn-Lenz-768x1024.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/links-Andrea-Kurz-rechts-Stefanie-Prehn-Lenz-225x300.jpg 225w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/links-Andrea-Kurz-rechts-Stefanie-Prehn-Lenz-315x420.jpg 315w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/links-Andrea-Kurz-rechts-Stefanie-Prehn-Lenz-696x928.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/09/links-Andrea-Kurz-rechts-Stefanie-Prehn-Lenz.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Andrea Kurz (links) und Stefanie Prehn-Lenz</figcaption></figure></div>


<p>Ich hoffe Ihnen hiermit einige Informationen gegeben zu haben. Sollten Sie weitere Fragen haben, scheuen Sie sich nicht mich zu kontaktieren. Am besten am späten Nachmittag. Vormittags bin ich beruflich verhindert.“</p>



<p>Das Flensburg Journal bedankt sich bei Sönke Wisnewski, dem Stellvertretenden Vorsitzenden für den Bereich Senioren!</p>



<p><em><strong>Kontakt</strong><br>Sportverband Flensburg e. V.<br>Arndtstraße 5, 24943 Flensburg<br>Tel: 0461 &#8211; 312 404<br>Mobil: +49 160 5518401<br>E-Mail: info@svfl.de oder soenke.wisnewski@svfl.de<br>Homepage: <a href="http://www.svfl.de">www.svfl.de</a></em></p>



<p></p>
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