<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Mittendrin-Generation Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/mittendrin-generation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/mittendrin-generation/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Mon, 06 Feb 2023 07:47:28 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2023 23:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Malteser]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Patientenverfügung]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorgevollmacht]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=73831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Malteser integrieren neues Recht in ihre Vorlagen Mit neuen kostenlosen Vorlagen für die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht oder die Betreuungsverfügung helfen die Malteser, die gesundheitliche Vorsorge auf den neuen Stand zu bringen. Trotz der neuen Regelung des Notvertretungsrechts für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften betonen die Malteser die Wichtigkeit der Vorsorgevollmacht. &#8222;Seit Jahresbeginn greifen grundlegende Änderungen im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/">Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Malteser integrieren neues Recht in ihre Vorlagen</h2>



<p><strong>Mit neuen kostenlosen Vorlagen für die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht oder die Betreuungsverfügung helfen die Malteser, die gesundheitliche Vorsorge auf den neuen Stand zu bringen. Trotz der neuen Regelung des Notvertretungsrechts für Ehepaare und eingetragene Lebenspartnerschaften betonen die Malteser die Wichtigkeit der Vorsorgevollmacht.</strong></p>



<p>&#8222;Seit Jahresbeginn greifen grundlegende Änderungen im deutschen Betreuungsrecht. &#8222;Es ist einiges verbessert worden. So geht es beispielsweise um &#8218;Unterstützung vor Stellvertretung&#8216; einer Person. Auch wird nicht mehr vom &#8218;Wohl&#8216; gesprochen, sondern von den &#8218;Wünschen&#8216; des Menschen &#8211; das ist Ausdruck einer höheren Sensibilität für die tatsächlichen Bedürfnisse der Menschen und will sie so gut und solange selbst entscheiden lassen&#8220;, sagt Karin Gollan, Leiterin der Malteser Fachstelle Ethik. Die neue Broschüre &#8222;Patientenverfügung&#8220; der Malteser, in der die einzelnen Vorlagen für eine Patientenverfügung, eine Vorsorgevollmacht und eine Betreuungsverfügung enthalten sind, steht unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.malteser.de/patientenverfuegung">www.malteser.de/patientenverfuegung</a> zum Download oder zur Bestellung bereit.</p>



<p>In der neuen Malteser Patientenverfügung wird nun auch die Situation von insbesondere hochaltrigen Patientinnen und Patienten, die von mehreren Krankheiten betroffen sind, berücksichtigt. Einzeln betrachtet sind diese oft nicht lebensbedrohlich, aber in der Summe lassen sie einen Heilungsprozess unmöglich erscheinen. Jeder kann individuell bestimmen, ob die Patientenverfügung auch für diese Situation gelten soll.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Klare Formulierung zu künstlicher Beatmung und Schmerzbehandlung</strong></h3>



<p>Die Punkte &#8222;Künstliche Beatmung&#8220; und &#8222;Schmerz- und Symptombehandlung&#8220; sind überarbeitet worden und nun noch klarer und aussagekräftiger formuliert. So kann etwa zwischen invasiver und nicht-invasiver Beatmung unterschieden werden.</p>



<p>In einem eigenen Punkt wird nun auch die Organspende behandelt. Wer die Patientenverfügung erstellt, kann nun angeben, ob er einen Organspendeausweis besitzt und im Falle eines sich abzeichnenden Hirntodes zeitlich begrenzt abweichend intensivmedizinische Maßnahmen für die Hirntoddiagnostik und die Organentnahme zu Transplantationszwecken zulässt.Die Erstellerinnen und Ersteller einer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht können mittels der Malteser Broschüre leicht sowohl verschiedene Orte auswählen, an denen sie untergebracht und begleitet werden wollen, als auch Personen benennen, die sie begleiten sollen. Zusätzlich besteht die Möglichkeit für persönliche Ergänzungen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Neues Ehegattennotvertretungsrecht</strong></h3>



<p>Kann ein Ehepartner im Fall von Bewusstlosigkeit oder Krankheit, typischerweise nach einem plötzlich eintretenden Ereignis wie einem Unfall oder Schlaganfall, keine verbindlichen Entscheidungen zu seiner Gesundheit treffen, greift seit dem 1. Januar das Ehegattennotvertretungsrecht. Die Vertretung des Ehegatten umfasst Angelegenheiten der Gesundheitssorge, den Abschluss von Verträgen im Zusammenhang mit Behandlung, Rehabilitation und Pflege und freiheitsentziehenden Maßnahmen. Sie gilt so lange, bis der erkrankte Ehegatte wieder selbst einwilligungsfähig ist, längstens aber für sechs Monate. Wenn nach sechs Monaten weiterhin eine Vertretung erforderlich ist, muss ein Betreuer bestellt werden. Das Ehegattennotvertretungsrecht wird durch den behandelnden Arzt bestätigt, sofern keine Ausschlussgründe vorliegen (z. B. Trennung der Ehepartner, Existenz einer Vorsorgevollmacht, Ablehnung einer Vertretung durch den Ehegatten).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorsorgevollmacht sorgt für beste Vertretung</strong></h3>



<p>Die Malteser empfehlen trotz des Ehegattennotvertretungsrechts weiterhin das Erstellen einer Vorsorgevollmacht. &#8222;Die Vorsorgevollmacht sorgt für eine eindeutige Vertretung, ist aber weder zeitlich auf maximal sechs Monate noch auf die allein gesundheitlichen Angelegenheiten beschränkt&#8220;, sagt Karin Gollan.</p>



<p>Die Malteser Dokumente zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung stehen mit weitergehenden Erläuterungen zum Download bereit: <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.malteser.de/patientenverfuegung" target="_blank">www.malteser.de/patientenverfuegung</a></p>



<p><em>Pressemitteilung Malteser in Deutschland<br>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/">Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/patientenverfuegung-und-vorsorgevollmacht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Krafttraining und Magnesium den Muskeln Gutes tun</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/mit-krafttraining-und-magnesium-den-muskeln-gutes-tun/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/mit-krafttraining-und-magnesium-den-muskeln-gutes-tun/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2022 00:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit .]]></category>
		<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelschwund]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=69542</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was gegen Muskelschwund im Alter hilft Im Durchschnitt halbiert sich unsere Muskelmasse im Alter zwischen 50 und 80 Jahren.(1) Alltägliche Aufgaben werden immer mühseliger, und auch die Gefahr von Stürzen steigt. Besonders effektiv können Senioren dem Muskelabbau mit Krafttraining entgegenwirken. Wichtig dabei ist, auch auf eine gute Magnesiumversorgung zu achten. Unkompliziert ergänzen lässt sich das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mit-krafttraining-und-magnesium-den-muskeln-gutes-tun/">Mit Krafttraining und Magnesium den Muskeln Gutes tun</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was gegen Muskelschwund im Alter hilft</h2>



<p>Im Durchschnitt halbiert sich unsere Muskelmasse im Alter zwischen 50 und 80 Jahren.(1) Alltägliche Aufgaben werden immer mühseliger, und auch die Gefahr von Stürzen steigt. Besonders effektiv können Senioren dem Muskelabbau mit Krafttraining entgegenwirken. Wichtig dabei ist, auch auf eine gute Magnesiumversorgung zu achten. Unkompliziert ergänzen lässt sich das Muskelmineral mit Biolectra Magnesium aus der Apotheke.</p>



<p>Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab &#8211; zwischen 50 und 80 Jahren im Durchschnitt etwa um die Hälfte.(1) Als Folge davon werden körperliche Aktivitäten wie Aufstehen, Gehen, Einkaufstaschen tragen oder Treppensteigen immer mühseliger. Mit nachlassender Kraft verschlechtern sich auch Koordinationsvermögen und Gangsicherheit, sodass die Gefahr von Stürzen und Verletzungen steigt. Doch dagegen lässt sich etwas tun: Wie Studien zeigen,(2) kann Krafttraining dem Muskelabbau und damit verbundenen Einschränkungen entgegenwirken.</p>



<p>Allerdings gilt Krafttraining noch immer als Sport für junge Menschen. Tatsächlich wagen sich nur 10 bis 15 Prozent der Älteren an Hanteln und Fitnessgeräte &#8211; dabei reagieren ihre Muskeln ebenso gut auf das Training wie die Muskeln jüngerer Menschen und Nebenwirkungen wie chronische Überlastungen oder Verletzungen sind kaum zu erwarten.(2) Einziges Gebot: Das richtige, auf die persönliche Konstitution abgestimmte Trainingsprogramm wählen und sich dazu &#8211; nach einem Checkup beim Hausarzt &#8211; am besten von einem erfahrenen Trainer beraten lassen. Gesunden Älteren reichen drei bis vier 20- bis 30-minütige Trainingseinheiten pro Woche, um messbaren Muskelaufbau innerhalb von sechs bis neun Wochen zu erzielen.</p>



<p>Dazu zählen schon einfache Übungen wie etwa Bizepstraining mit einer Wasserflasche oder elastischen Bändern, Kniebeugen und längeres Stehen auf einem Bein Im Trainingsverlauf lässt sich die Intensität der Übungen durch eine höhere Anzahl der Wiederholungen und schwerere Gewichte steigern.</p>



<p>Dabei sollte immer auch auf eine ausreichende Versorgung mit Magnesium geachtet werden. Denn das Mineral ist für die Muskelarbeit unerlässlich, kann aber vom Körper nicht selbst gebildet werden. Mit ausgewogener Ernährung lässt sich zwar einiges für den Magnesiumhaushalt tun, doch gerade im Alter können sogenannte &#8222;Magnesiumräuber&#8220; wie Grunderkrankungen (wie Diabetes), die Einnahme bestimmter Medikamente (Diuretika, Cortison) oder starkes Schwitzen (Klimakterium) den Bedarf erhöhen. Dann ist die Ergänzung mit einem ausreichend hoch dosierten Magnesiumpräparat angeraten.</p>



<p>Mit Biolectra Magnesium aus der Apotheke gelingt dies besonders gut, schließlich bietet es für jeden Bedarf die passende Dosierung und Darreichungsform. Wie beispielsweise Biolectra Magnesium 400 mg ultra Kapseln, mit denen selbst bei erhöhtem Bedarf eine ausreichende Magnesiumversorgung ganz einfach ist: Nur eine kleine Kapsel täglich sorgt für volle Magnesiumkraft und hilft, die körpereigenen Magnesiumspeicher aufgefüllt zu halten. Mehr unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.biolectra.de">www.biolectra.de</a></p>



<p>Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Verzehrsempfehlung: 1x täglich 1 Kapsel mit reichlich Flüssigkeit schlucken. Stand: Juli 2021</p>



<p><em>(1) Faulkner JA, Larkin LM, Claflin DR, Brooks SV. Age-related changes in the structure and function of skeletal muscles. Clin Exp Pharmacol Physiol. 2007 Nov;34(11):1091-6. doi: 10.1111/j.1440-1681.2007.04752.x. PMID: 17880359. <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17880359/">https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17880359/</a></em></p>



<p><em>(2) Mayer F, Scharhag-Rosenberger F, Carlsohn A, et al.: The intensity and effects of strength training in the elderly. Dtsch Arztebl Int 2011; 108(21): 359-64. DOI: 10.3238/arztebl.2011.0359, <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/90696/Intensitaet-und-Effekte-von-Krafttraining-bei-Aelteren">www.aerzteblatt.de/archiv/90696/Intensitaet-und-Effekte-von-Krafttraining-bei-Aelteren</a></em></p>



<p><em>Pressemitteilung Hermes Arzneimittel GmbH<br>Bild: Shutterstock / Prostock-studio; Fotograf: Hermes Arzneimittel GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mit-krafttraining-und-magnesium-den-muskeln-gutes-tun/">Mit Krafttraining und Magnesium den Muskeln Gutes tun</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/mit-krafttraining-und-magnesium-den-muskeln-gutes-tun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>In der Warteschleife gefangen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/in-der-warteschleife-gefangen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/in-der-warteschleife-gefangen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jan 2022 00:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Warteschleife]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=69206</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sicher kennen Sie das auch: Sie brauchen eine Auskunft von Ihrer Versicherung oder Krankenkasse, die immer schreiben, dass sie jederzeit für Fragen zur Verfügung stehen. Und was passiert, wenn Sie dort anrufen? Ein besprochenes Tonband leiert Ihnen unentwegt vor, Sie mögen etwas Geduld haben, „der nächste freie Mitarbeiter ist gleich persönlich für Sie da!“Ich habe [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/in-der-warteschleife-gefangen/">In der Warteschleife gefangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sicher kennen Sie das auch: Sie brauchen eine Auskunft von Ihrer Versicherung oder Krankenkasse, die immer schreiben, dass sie  jederzeit für Fragen zur Verfügung stehen. Und was passiert, wenn Sie dort anrufen? Ein besprochenes Tonband leiert Ihnen unentwegt vor, Sie mögen etwas Geduld haben, „der nächste freie Mitarbeiter ist gleich persönlich für Sie da!“<br>Ich habe mir einmal – als Test – fünf Minuten „Geduld“ verordnet und dabei die obige Aufforderung mindestens 15 Mal hören  dürfen!<br>Eine Arztpraxis am Montag erreichen zu wollen, habe ich mir längst abgewöhnt. Dass dort dann immer besetzt ist, liegt aber wohl  an den Patienten. Alle ab Freitagmittag aufgetretenen Wehwehchen müssen natürlich gleich am Montag besprochen werden …<br>Wenn mein Wochenende allerdings durch den Erhalt von Rechnungen getrübt wurde, ist eine Anfrage bei dem Geldinstitut nach  meinen Kontoständen am Montag unumgänglich. Dort erzählt mir das Sprachband allerdings erst einmal, dass Schleswig-Holstein zwischen zwei Meeren liegt! Wie ich mein Geld günstig anlegen kann, muss ich mir auch anhören. Aber bitte: Dazu brauche ich  auch meine Kontostände!! In das „Online-Banking“ lasse ich mich durch diese Machenschaften nicht treiben!<br>Ein Versandhaus für weihnachtliche Süßigkeiten nimmt angeblich täglich zwischen 08.00 und 22.00 Uhr Bestellungen entgegen. Vier (4) Tage hat es gedauert, bis ich morgens um 08.00 Uhr meine Wünsche äußern konnte. Ergebnis: Von den sechs Artikeln  waren mittlerweile vier ausverkauft!<br>Also: Zur Bank fahre ich neuerdings vormittags mit dem Taxi: Geld holen, Kontoauszüge ziehen. Dann spart die Bank  Personalaufwand und die Kundin bezahlt das Taxi. Tolles System! Das Taxi muss ich übrigens immer am Abend zuvor vorbestellen,  denn morgens früh hänge ich gleich wieder in der telefonischen Warteschleife.</p>



<p><em>Ingeborg Asmußen-Müller</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/in-der-warteschleife-gefangen/">In der Warteschleife gefangen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/in-der-warteschleife-gefangen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der geheimnisvolle Brief</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/der-geheimnisvolle-brief/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/der-geheimnisvolle-brief/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jan 2022 00:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[geheimnisvoller Brief]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=69210</guid>

					<description><![CDATA[<p>Irgendwann musste im Haus meiner Freundin dringend renoviert werden. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht. Bevor die schweren Bücherborde von der Wand gezogen werden konnten, sollten erst einmal die Bücher raus gepackt und auf dem großen Esstisch gestapelt werden. Das Procedere ging dann später wieder rückwärts. Jedes Buch wurde einzeln in die Hand genommen, entstaubt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/der-geheimnisvolle-brief/">Der geheimnisvolle Brief</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Irgendwann musste im Haus meiner Freundin dringend renoviert werden. Das gestaltete sich schwieriger als gedacht. Bevor die  schweren Bücherborde von der Wand gezogen werden konnten, sollten erst einmal die Bücher raus gepackt und auf dem großen  Esstisch gestapelt werden. Das Procedere ging dann später wieder rückwärts. Jedes Buch wurde einzeln in die Hand genommen,  entstaubt und in manchen auch noch wenigstens ein wenig gespökert. Bei dieser Aktion fiel ein geheimnisvoller Brief, der lange in  einem der Bücher geschlummert hatte, auf den Boden. Ein Feldpostbrief an: Röntgenassistentin Annemarie Hansen, Westerland-Sylt – Luftwaffenlazarett. Absender Anna Hils, Stuttgart. Innendrin eine sehr schöne Bildkarte, „Der Schöpfer“ rückseitig private  Zeilen mit der Unterschrift „Ihre Anna“. Da ich selber 40 Jahre mit meiner Familie auf Sylt gelebt und gearbeitet habe, fand meine  Freundin, ich sollte das Fundstück haben. Sicherlich hatte sie den Hintergedanken, dass ich über diese spannende Geschichte  schreiben werde. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Feldpost_1-686x1024.jpg" alt="" class="wp-image-69212" width="441" height="657" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Feldpost_1-686x1024.jpg 686w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Feldpost_1-201x300.jpg 201w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/01/Feldpost_1-281x420.jpg 281w" sizes="(max-width: 441px) 100vw, 441px" /></figure></div>



<p>So weit, so gut. Mein Spürsinn war geweckt. Ich spannte meinen großen Bruder ein, ein Ass am Computer (er ist ja erst 87 Jahre  alt). Ich wusste nicht so recht, wie ich einen Zugang zu meinen Fragen herstellen konnte. Erstaunlicherweise ging das Telefon schon nach kurzer Zeit und sichtlich berührt teilte er mir das Ergebnis mit: „Habe den Empfänger in Wikipedia gefunden!“ Carl, ich könnte dich küssen. Geht ja leider nicht, zu weit weg und in diesen Zeiten leider gar nicht. Ich habe dann die Webadresse geöffnet und siehe da, es ist die Annemarie Hansen, Künstlerin und zu Kriegszeiten Röntgenfotografin im Lazarett in Westerland auf Sylt.<br>Ich habe Kontakt mit dem sylter-archiv@gemeinde-sylt.de aufgenommen. Auf meine Anfrage hat mir Frau Kraßmann folgende  Auskunft gegeben: „Das ehemalige Luftwaffenlazarett war die Einrichtung in der Norderstraße in Westerland, die 1945 von der  Arbeiterwohlfahrt Landesverband Hamburg e. V. übernommen wurde, ab dieser Zeit zunächst Nordseesanatorium Westerland/Sylt und seit 1991/92 die Asklepios Nordseeklinik Westerland unter Trägerschaft Asklepios Kliniken GmbH.“ Später ist Annemarie Hansen dann aber nach Dänemark, Fanö übergesiedelt. Ihre Bilder und/oder Linolschnitte sind in Flensburg, Kiel und Fanö zu sehen.<br>Ich habe mir fest vorgenommen, sobald die Zeiten wieder besser sind, diese Museen zu besuchen.</p>



<p><em>Text: Brigitte Wolff</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/der-geheimnisvolle-brief/">Der geheimnisvolle Brief</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/der-geheimnisvolle-brief/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flensburgs Stadtwappen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburgs-stadtwappen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/flensburgs-stadtwappen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jan 2022 00:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Stadtwappen]]></category>
		<category><![CDATA[Hedda Maue]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=69173</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Friede ernährt, Unfriede verzehrt!“ Das ist die Inschrift am Flensburger Nordertor, dem Wahrzeichen unserer Heimatstadt, die jeder lesen kann, der die Stadt in Richtung Norden gen Dänemark verlässt. Bereits 1345 war im Zuge der Stadtbefestigung in die errichtete Stadtmauer dieses Tor zwischen zwei Häusern in der Norderstraße eingefügt worden. Wie es einst vor dem Abriss [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburgs-stadtwappen/">Flensburgs Stadtwappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">„Friede ernährt, Unfriede verzehrt!“</h2>



<p>Das ist die Inschrift am Flensburger Nordertor, dem Wahrzeichen unserer Heimatstadt, die jeder lesen kann, der die Stadt in  Richtung Norden gen Dänemark verlässt. Bereits 1345 war im Zuge der Stadtbefestigung in die errichtete Stadtmauer dieses Tor  zwischen zwei Häusern in der Norderstraße eingefügt worden. Wie es einst vor dem Abriss ausgesehen hat ist unbekannt, denn es sind weder Baupläne noch Ansichten überliefert.<br>Das im Jahr 1596 neu errichtete zweite Nordertor wurde im Stil eines sogenannten „Treppengiebel“ projektiert und errichtet. Auf  dem nördlichen Giebelteil sind zwei alte Wandtafeln erhalten, von denen das rechte das Stadtwappen ziert, während das linke dem  dänischen König Christian VII. mit der besagten Inschrift huldigt. Das ist nicht zufällig so, denn zur Erbauungszeit des neuen Nordertores gehörte Flensburg, wie wir alle wissen, zum Königreich Danmark. Die mittig im Tor platzierte Durchfahrt mit einem  Rundbogen wurde, als die Stadtbefestigung noch in Funktion war und wenn es geboten erschien, mit schweren Holztüren  verschlossen. Das war nicht nur bei Gefahr der Fall, sondern auch bei der Abwehr von grassierenden Seuchen, um fremde  Einreisende zu kontrollieren und gegebenenfalls den Zutritt zu verweigern. Das wäre gewiss auch der Fall gewesen, wenn bereits in früheren Zeiten, das pandemische Corona-Virus sein Unwesen getrieben hätte. Heute markiert das Nordertor nicht mehr die  nördliche Stadtgrenze, sondern nur noch das Ende der Norderstraße und den Beginn der Neustadt. Im Jahre 1795 wurde das lange bestehende Bauverbot vor der Stadt endlich aufgehoben, und die Stadt konnte sich ins Umland erweitern.<br>Damit wurde die Neustadt in das seit 1284 bestehende Flensburger Stadtrecht aufgenommen, wie dem „Flexikon“ zu entnehmen  ist. Leider ist diese vor 737 errichtete Rechtsurkunde verschollen. Aber ihre Existenz ist urkundlich belegt, denn sie ist nach  historischen Quellen am 29. Dezember 1284 in Tondern dem Herzog Waldemar IV. von Schleswig zur Beurteilung und  Inkraftsetzung vorgelegt worden.<br>Auch das Flensburger Wappen, symbolisiert mit einem roten Burgturm vor dem ein Bachlauf eingezeichnet ist, kennzeichnet mit dem beigefügten Schleswiger Löwen Flensburg als Teil des Herzogtums Schleswig. Zusätzlich findet sich in diesem Wappen ein  Nesselblatt, das Wappenmerkmal des Herzogtums Holstein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Bedeutungen können aus den Wappenelementen herausgelesen werden?</h2>



<p>Der Turm stehe nach Auskunft der Historiker für eine Turmburg, die als erste Befestigung beim Dammhofareal ihren Platz gefunden hatte. Sie ist als sechs- bis achteckiger Bau auch der Namensgeber der Stadt. Er stand direkt am Hafen am Ende der Neuen Straße.<br>Dieser rote Turm besaß einen Durchmesser von immerhin zehn Metern und diente dem Stadtvogt, als Vertreter des Königs, als  Wohnsitz mit grandiosem Rundblick über die Stadt und die Förde.<br>Die offizielle Wappenbeschreibung laut Kommunaler Wappenrolle Schleswig-Holsteins lautet: „In Gold über blauem Wellenschildfuß  ein sechseckiger roter Turm mit blauem Spitzdach, aus dem übereinander zwei herschauende, rot gezungte blaue Löwen  hervorbrechen; oben ein roter Schild mit silbernem Nesselblatt.“<br>Die Wappensymbole tragen nach historischen Quellen folgende Bedeutung: Die Schleswigschen Löwen und das holsteinische  Nesselblatt deuten auf überliefert, dass Flensburg bereits im 12. Jahrhundert eine Burganlage besessen habe, was auch in der Stadtrechturkunde von 1284 verbürgt ist. Der Turm in dem Wappen weist darauf hin, dass die Stadt zeitweise als Residenz de Landesherren aus dem Hause der Schauenburger Grafen diente. Sie hatte übrigens 1495 das Nesselblatt in das bereits bestehende  Wappen eingefügt. Nach heraldischen, also wappenkundlichen Vorarbeiten von Max Kirmis aus Neumünster, entwarf Heinrich  Sauermann, der Direktor des Flensburger Museums, gemeinsam mit wappenkundigen Fachleuten im Jahre 1901 ein neues  Wappenbild für unsere schöne Stadt.</p>



<p><em>Text: Hedda Maue</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensburgs-stadtwappen/">Flensburgs Stadtwappen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/flensburgs-stadtwappen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flensaaburg</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensaaburg/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/flensaaburg/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jan 2022 00:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Historisches]]></category>
		<category><![CDATA[Flensaaburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Tomaschewski]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=69167</guid>

					<description><![CDATA[<p>Diese Bezeichnung findet man in der „Stadtrechturkunde“ der Stadt Flensburg vom 29. Dezember 1284. Der Name Flensaaburg war ein gemeinsamer Name für die damaligen Siedlungen St. Johannis, St. Marien, St. Nikolai und St. Gertrud (Ramsharde). Der Name Flensaaburg soll von einer Turmburg stammen, die auf einem Landvorsprung in der Nähe dieser Siedlungen gestanden haben soll. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensaaburg/">Flensaaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Diese Bezeichnung findet man in der „Stadtrechturkunde“ der Stadt Flensburg vom 29. Dezember 1284. <br>Der Name Flensaaburg war ein gemeinsamer Name für die damaligen Siedlungen St. Johannis, St. Marien, St. Nikolai und St. Gertrud (Ramsharde). Der Name Flensaaburg soll von einer Turmburg stammen, die auf einem Landvorsprung in der Nähe dieser  Siedlungen gestanden haben soll. Im Jahr 900 besiedelten dänische Einwanderer das Land um Flensburg.<br>Als Keimzelle Flensburgs gilt St. Johannis. St. Johannis lag verkehrsgünstig an Land- und Wasserwegen um Flensburg. Im Bereich der heutigen Angelburger Straße (Angelbur Strate) führten Wege in das heutige Nord-Schleswig-Holstein und südliche Dänemark. An der Fördespitze liefen auch die Handelswege nach Tondern, Mögeltondern und Leck zusammen. Vor der Gründung Flensburgs  war die Hafenspitze ein Handelsplatz.<br>Im 17. Jahrhundert spielte der Flensburger Hafen eine große Rolle für den Westindienhandel, unter anderem für den Zuckerrohr-  und Rumhandel. Flensburger Kapitäne und Schiffsbesitzer betrieben auch Sklavenhandel.<br>Der Hafen reichte bis zur Angelburger Straße. Vom Mittelalter bis ins 19. Jahrhundert war der Ochsenweg für den Ochsenhandel  und auch den übrigen Handel ein wichtiger Verbindungsweg in Nord-Süd und Ost-West-Richtung.<br>Die erste gepflasterte Straße wurde von 1832 bis 1840 zwischen Flensburg und Schleswig gebaut. Mit Aufkommen der Dampfmaschine für den Antrieb von Zügen entstanden auch Bahnhöfe. Der erste Bahnhof in Flensburg entstand in Höhe der  Angelburger Straße. Er wurde am 25.Oktober 1854 vom dänischen König eingeweiht.<br>1881 wurde der Kieler Bahnhof am Hafendamm in Betrieb genommen. Er verband Flensburg mit Kiel und bestand bis 1936.<br>Im Jahr 1885 wurde am heutigen ZOB der Staatsbahnhof mit den roten Gebäuden mit kirchturmartigen Dachspitzen in Betrieb genommen. Von diesem Bahnhof fuhr auch die Kreisbahn (Kleinbahn) nach Kappeln. Im Jahr 1902 bekam die Kreisbahn die Genehmigung zum Bau des Kreisbahnhofs bei der heutigen Einmündung der Nordstraße. Der Bahnhof am ZOB wurde bald zu klein.  Im Jahr 1911 wurde der Bau des Flensburger Bahnhofs für den Personen- und Eilgüterverkehr genehmigt und mit dem Bau begonnen. Der Bau wurde durch den Ersten Weltkrieg unterbrochen und danach wieder aufgenommen.<br>Am 1. Dezember 1927 erfolgte die Eröffnung des Bahnhofs. Die Gebäude des alten Bahnhofs am ZOB wurden zum Bedauern der Flensburger abgebrochen und durch schmucklose andere Gebäude ersetzt. Es gibt noch viel Interessantes über Flensburg zu  berichten – vielleicht ein anderes Mal. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Noch mehr Historisches</h2>



<p>Vor 100 Jahren fand man im Fördeschlick ca. 10 000 Jahre alte Rentiergeweihstangen, die früher von Fischern, Sammlern und  Jägern benutzt worden waren. Man fand außerdem Äxte, Beile und Tongefäße aus der Mittelsteinzeit (10 000 bis 3000 v. Chr.). Die Funde wurden auf dem zu der Zeit trockenen Fördegrund gemacht. Durch den Anstieg des Meeresspiegels wurden die Menschen an die Förde verdrängt. Es begann die Jungsteinzeit (3000 bis 1800 v. Chr.). Die Menschen fingen an, sesshaft zu werden. Funde von  Getreidekörnern zeugen von beginnendem Ackerbau. Funde von Waffen, Werkzeugen, Stoffen und verzierten Tongefäßen zeugen von Sesshaftigkeit. <br>So viel in kurzer Form zur Flensburger antiken Zeit.<br><br><em>Text: Kurt Tomaschewski</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/flensaaburg/">Flensaaburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/flensaaburg/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erinnerungen schenken: Weihnachten feiern mit Alzheimer-Patientinnen und -Patienten</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/erinnerungen-schenken-weihnachten-feiern-mit-alzheimer-patientinnen-und-patienten/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/erinnerungen-schenken-weihnachten-feiern-mit-alzheimer-patientinnen-und-patienten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 00:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer Forschung Initiative e. V.]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten feiern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=68987</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weihnachten ist für viele das Fest der Familie. Ist ein Angehöriger oder eine Angehörige an Alzheimer erkrankt, kann das die Familie an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Auf der einen Seite soll das Weihnachtsfest so sein, wie immer. Auf der anderen Seite muss auf den Alzheimer-Patienten oder die Alzheimer-Patientin Rücksicht genommen werden. Die gemeinnützige [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/erinnerungen-schenken-weihnachten-feiern-mit-alzheimer-patientinnen-und-patienten/">Erinnerungen schenken: Weihnachten feiern mit Alzheimer-Patientinnen und -Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Weihnachten ist für viele das Fest der Familie. Ist ein Angehöriger oder eine Angehörige an Alzheimer erkrankt, kann das die Familie an den Feiertagen vor besondere Herausforderungen stellen. Auf der einen Seite soll das Weihnachtsfest so sein, wie immer. Auf der anderen Seite muss auf den Alzheimer-Patienten oder die Alzheimer-Patientin Rücksicht genommen werden. Die gemeinnützige Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) bietet Tipps und Anregungen für die Feiertage.</p>



<p>Mit der feierlichen Atmosphäre und den stimmungsvollen Ritualen bieten die Weihnachtstage viele Gelegenheiten, Menschen mit Alzheimer einzubeziehen und schöne gemeinsame Stunden zu verbringen. Während aktuelle Bezüge und Erfahrungen bei Alzheimer-Patienten und Patientinnen immer mehr verloren gehen, bleiben die Gefühle erhalten. Auch alte Erinnerungen sind oft noch lebendig.</p>



<p>Altbekannte Rituale und sinnliche Eindrücke können schöne Erinnerungen beim Erkrankten wecken. Gemeinsam Weihnachtslieder singen, der Duft von Weihnachtsplätzchen, das traditionelle Festtagsessen oder der Gottesdienstbesuch schenken ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Wenn möglich, kann der Angehörige auch in die Vorbereitungen einbezogen werden, zum Beispiel beim Plätzchen backen, Tisch decken oder Tannenbaum schmücken.</p>



<p>Die Feiertage sollten ruhig und ohne überladenes Programm gestaltet und nach Möglichkeit in einem kleinen, vertrauten Kreis begangen werden. Zu viel Hektik und unbekannte Gesichter überfordern Alzheimer-Patienten und Patientinnen. Die Erkrankung führt dazu, dass akustische und visuelle Reize nicht mehr ausreichend gefiltert werden können.</p>



<p>Menschen mit Alzheimer freuen sich besonders über Geschenke, die ihre Sinne, Gefühle oder alte Erinnerungen ansprechen, wie zum Beispiel das frühere Lieblingsparfüm, CDs mit alten Schlagern oder Volksliedern, eine kuschlige Decke, ein Massageball oder ein einfaches Steckspiel. Auch ein Fotoalbum, ein gerahmtes Familienfoto oder ein Bildband von der Heimat können ein passendes Geschenk sein.</p>



<p><em>Pressemitteilung Alzheimer Forschung Initiative e. V.<br>Bild: envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/erinnerungen-schenken-weihnachten-feiern-mit-alzheimer-patientinnen-und-patienten/">Erinnerungen schenken: Weihnachten feiern mit Alzheimer-Patientinnen und -Patienten</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/erinnerungen-schenken-weihnachten-feiern-mit-alzheimer-patientinnen-und-patienten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Herzpflaster&#8220; heilen Herz und Seele</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/herzpflaster-heilen-herz-und-seele/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/herzpflaster-heilen-herz-und-seele/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 00:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Haus Ilse]]></category>
		<category><![CDATA[Herzpflaster]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=68592</guid>

					<description><![CDATA[<p>Was wünscht sich jeder Mensch für sein Leben? Nun, da gibt es sicher viele Wünsche, doch unbestritten möchte man stets geachtet werden, anerkannt, das Gefühl haben stolz und wertvoll zu sein, man möchte verstanden und geschätzt werden. Doch wenn der Mensch erst einmal ein gewisses Alter erreicht hat, wohl schon im Herbst oder gar Winteranfang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/herzpflaster-heilen-herz-und-seele/">„Herzpflaster&#8220; heilen Herz und Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Was wünscht sich jeder Mensch für sein Leben? Nun, da gibt es sicher viele Wünsche, doch unbestritten möchte man stets geachtet werden, anerkannt, das Gefühl haben stolz und wertvoll zu sein, man möchte verstanden und geschätzt werden. Doch wenn der  Mensch erst einmal ein gewisses Alter erreicht hat, wohl schon im Herbst oder gar Winteranfang seines Daseins angelangt ist, ist das oft gar nicht mehr so selbstverständlich, wenn nämlich Müdigkeit, Gebrechlichkeit, Altwerden das Leben bestimmen und häufig genug erste dementielle Symptome auftreten. Der Prozess des Altwerdens ist oftmals ein schleichender, den die Partner,  erwachsenen Kinder und Enkel oft noch ein ganzes Stück begleiten, die Senioren auf diesem Wege zu Hause pflegen, passen und behüten.<br>Das Pflegen von Angehörigen ist Arbeit, anstrengend und kraft- und zeitraubend, deshalb brauchen Pflegende hin und wieder eine  Auszeit, um sich zu entspannen und neue Kraft zu sammeln. Doch die Entscheidung, den Betreuungsbedürftigen zur Kurzzeitpflege ins Heim abzugeben, ist nicht immer ganz einfach. Im Pflegeauszeit-Konzept von „Haus Ilse“ gibt es keine heimtypischen Organisationsstrukturen: Die Gäste genießen das Maximum an Freiheit und Selbstbestimmung. Die integrierte „Haus Ilse  Tagespflege“ öffnet den Gästen in der Wohngemeinschaft viele Türen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gast sein bei „Ilse“</h2>



<p>„Bei uns und den angebotenen Aktivitäten funktionieren die Menschen oft wieder – das wollen Demenzkranke ja gern  zurückerlangen. Wenn sie dann jedoch wieder zu Hause sind bei ihren Angehörigen, sind sie häufig nur noch erschöpft und erledigt. Das liegt mit an der Abwechslung, die ihnen die Zeit in der Tagespflege gibt“, weiß Andre David, examinierter Altenpfleger, Initiator und Geschäftsführer von „Haus Ilse“.<br>„Ilse“ bietet eine echte Alternative zu den stationären Pflegeheimen, zur klassischen Kurzzeitpflege und zu anderen Betreuten  Wohnformen, bedeutet eine kooperative Ergänzung zu den Ambulanten Pflegediensten und bringt eine spürbare Entlastung für die Angehörigen zu Hause mit sich. Für die Gäste ist sie wie ein persönlicher Wegbegleiter. „Wir sind ihre Alltagsbegleiter, mit viel  Herzpflaster für jeden Einzelnen im Gepäck“, ist Heinke Pries vom Konzept des Hauses überzeugt. „Wir gehen auf jede und jeden  individuell ein, bieten Einzelbetreuung, aber auch eine solche in Kleingruppen oder auch größeren Gruppen an. Wir nennen das unser Baukastensystem – wird ein „Mehr“ benötigt, gibt es das eben, umgekehrt genauso.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das „Pflegenativ“-Büro </h2>



<p>Seit dem 1. August 2021 gibt es eine echte Bereicherung sowohl für das „Ilse“-Personal als auch für Angehörige der  Leistungsempfänger: den „Pflegenativ“- Verwaltungsbereich, mit einem hellen und freundlichen Herzpflaster vor dem  Empfangstresen, einer großzügigen Empfangslounge mit gemütlicher Sitzecke, sowie einigen angrenzenden Büroräumen für die notwendigen Verwaltungstätigkeiten. Hier werden die Fäden für das Gesamtkonzept der „Haus-Ilse-Philosophie“ gesponnen, das „Pflegenativ“-Büro ist die zentrale Anlaufstelle für alle Angelegenheiten.<br>Dieser Bereich liegt unmittelbar am Wiesharder Markt, gleich um die Ecke – von Haus „Ilse“ gesehen. In diesen Räumlichkeiten  werden Gespräche mit Angehörigen geführt, können ungestört vom Alltagsbetrieb im Haus „Ilse“ Fragen geklärt, Probleme erörtert  und Vorschläge zur weiteren Betreuung eines Angehörigen diskutiert werden. Gern steht Gyde Hicks am Empfangstresen für alle möglichen Informationen bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">David und Goliath</h2>



<p>Andre David war Begründer der Institution, fing im Jahre 2005 ganz klein als Einzelkämpfer an, begann in der Flensburger  Wrangelstraße in den Räumlichkeiten einer einstigen Villa, vergrößerte nach und nach seinen Wirkungskreis. Im Jahr 2017<br>gelang ihm dann der Quantensprung: Er erwarb und bezog in Wees ein zuvor als Drogeriemarkt („Schlecker“) genutztes Ladenlokal, und wandelte dieses in sein erstes Haus „Ilse“ um. Sein eigens für Haus „Ilse“ entwickeltes Konzept funktionierte, so  dass er im Jahr darauf, in 2018, sich erneut vergrößerte: Es kam Handewitt dazu, sein zweites Standbein mit dem Haus „Ilse“.<br>Die im März 2020 beginnende „Corona“-Pandemie machte ihm anfangs stark zu schaffen – sämtliche Aktivitäten mussten  runtergefahren werden, doch bot ihm die Pandemie kurze Zeit eine Chance die er beim Schopf ergriff. Die zahlreichen  pflegebedürftigen Menschen, die noch ohne Unterstützung zu Hause lebten, durften nun von ambulanten Alltagsbegleitern betreut  und gepasst werden. Andre David schickte sämtliche Mitarbeiter in die betroffenen Haushalte – so entstand gewissermaßen durch die widrigen Umstände die ambulante Alltagsbegleitung. Um es mit dem naheliegenden Wortspiel zu beschreiben: So konnte David schließlich zum Goliath werden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Schnelle Entscheidungsfindungen und kurze Wege</h2>



<p>Mittlerweile sind etwa 40 Betreuungskräfte für „Haus Ilse“ im Einsatz, immerhin 15 Betreuungskräfte wirken im Bereich  „Pflegenativ“. „Haus Ilse“ agiert eigenständig, ist dadurch sehr flexibel, kann sofort auf behördliche Maßnahmen, gesellschaftliche Wandlungen reagieren – ist nicht auf Anordnungen „von oben“ – aus einer anonymen Firmenzentrale – angewiesen. So klappt die  Zusammenarbeit mit Betreuungsbüros und ähnlichen Institutionen hervorragend, spontane Anfragen etwa zu Arztbegleitungen  können sofort bedient werden. Das wissen längst auch die Kommunen, die sich gern auch in einzelnen Fällen melden.<br>„Wir sind jedoch nicht die Versorger“, ergänzt Andre David zu diesem Punkt. „Das ist und bleibt Aufgabe der Pflegedienste. Wir  sehen uns nicht als deren Konkurrenz, sondern als wichtige Unterstützer der Pflegetätigkeiten! Wir streben ein Kooperation zu diesen Diensten, sind gewissermaßen „ziemliche beste Freunde“, wie es treffend in dem gleichnamigen Spielfilm dargestellt wurde.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das „Herzpflaster“</h2>



<p>Unsere Gäste genießen ein Maximum an Freiheit und Selbstbestimmung. Sie können wählen zwischen täglichen Ausflugsfahrten,  abwechslungsreichen Veranstaltungen im Hause „Ilse“, oder individuellen Rückzugsmöglichkeiten.<br>Buchen beispielweise die Angehörigen eine Auszeit, wird der Tagesgast nicht wie sonst üblich nach Hause gefahren; er übernachtet in seiner „Koje“. So heißen die gemütlich eingerichteten Einzelzimmer mit TV im Haus „Ilse“, die zusätzlich über eine Rufanlage  verfügen und mit dekorativen Erinnerungsmerkmalen ausgestattet sind. Was will man mehr als pflegender Angehöriger? Und was hat es mit dem erwähnten „Herzpflaster“ auf sich? Damit ist ein weiteres Angebot von „Pflegenativ“ des Hauses „Ilse“ umschrieben, das insbesondere seit Beginn der Corona-Pandemie vor anderthalb Jahren bestens bei Angehörigen und ihren Pflegebedürftigen ankommt und sehr gern gebucht wird. Die stundenweise Betreuung nach Bedarf: Gewissermaßen als ein „Herzpflaster“ bietet „Pflegenativ“ im Zusammenspiel mit Haus „Ilse“ eine 1:1-Betreuung für eine oder auch mehrere Stunden ganz nach den  Bedürfnissen auch bei den zu Betreuenden zu Hause an.<br>Als staatlich anerkannte systemrelevante Einrichtung hat Haus „Ilse“ durchgehend geöffnet, es dient laut unserer  Landesverordnung zur allgemeinen Alltagssicherung!</p>



<p><em>Text: Peter Feuerschütz<br>Fotos: Benjamin Nolte, Haus „Ilse“</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/herzpflaster-heilen-herz-und-seele/">„Herzpflaster&#8220; heilen Herz und Seele</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/herzpflaster-heilen-herz-und-seele/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Barriere-Check</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/mittendrin-barriere-check/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/mittendrin-barriere-check/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 00:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierecheck in Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=68013</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seniorenbeirat Flensburg auch beim vierten Barriere-Check mit von der Partie Wie gut kommt man mit Rollator, Rollstuhl oder mit Sehbehinderung vom Nordermarkt zum Nordertor? Am 6. Juli 2021 fand der vierte Barriere-Check statt. Der Flensburger Seniorenbeirat war wie immer neben VCD, VdK und Aktionsgruppe Klima mit von der Partie. Ein gutes Dutzend Mitwirkende prüfte abschnittweise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mittendrin-barriere-check/">Barriere-Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Seniorenbeirat Flensburg auch beim vierten Barriere-Check mit von der Partie</h2>



<p>Wie gut kommt man mit Rollator, Rollstuhl oder mit Sehbehinderung vom Nordermarkt zum Nordertor? Am 6. Juli 2021 fand der vierte Barriere-Check statt. Der Flensburger Seniorenbeirat war wie immer neben VCD, VdK und Aktionsgruppe Klima mit von der Partie. Ein gutes Dutzend Mitwirkende prüfte abschnittweise die Strecke. „Gute Ansätze – und einiger Nachbesserungsbedarf, ganz besonders was das Kopfsteinpflaster betrifft“, lautet das Fazit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Aus den Ergebnissen: Blindenleitlinie als positive Errungenschaft</h2>



<p>Die Blindenleitlinie, die durch die gesamte Fußgängerzone führt, ist eine großartige Errungenschaft in Flensburg. Sie bietet eine wichtige Orientierung für Sehbehinderte. Damit man dort mit dem Blindenstock entlanggehen kann, sollen rechts 0,75 Meter freigehalten werden. Doch Fakt ist: Viele kennen die Bedeutung nicht und halten die Leitlinie für eine Verzierung. Deshalb findet man immer wieder an oder auf der Leitlinie abgestellte Werbeaufsteller, Restaurantmöbel und anderes. Laut Sondernutzungssatzung der Stadt Flensburg soll seitlich der Blindenleitlinie ein Abstand von 0,75 Metern eingehalten werden. Wir würden uns wünschen, dass darüber besser informiert wird. Die Blindenleitlinie führt durch die gesamte Fußgängerzone und ermöglicht Sehbehinderten, sich hier selbständig zu bewegen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912.jpg" alt="" class="wp-image-68348" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_092912-265x198.jpg 265w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption>Die Blindenleitlinie führt durch die gesamte Fußgängerzone und ermöglicht Sehbehinderten, sich selbständig zu bewegen</figcaption></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Problem Kopfsteinpflaster</h2>



<p>„Das Problem mit Kopfsteinpflaster wird unterschätzt. Für Menschen mit Rollator, Rollstuhl, Kinderwagen oder Trolley ist es eine echte Hürde”, bemerkt Bernd Wittke, Vorsitzender des Seniorenbeirates bei der Schlussrunde am Nordertor.<br>„In der Norderstraße fällt einem besonders auf, wie schwierig es ist, den wichtigen Spagat zwischen Erhaltung historischer Bausubstanz und Barrierefreiheit erfolgreich zu meistern und dabei auch noch jeder Form von Handicap möglichst gerecht zu werden”, stimmt Regina Bunge, Stellvertretende Landesvorsitzende des Sozialverbands VdK, zu.<br>„Nicht nur mobilitätseingeschränkte Personen, auch Radfahrende, Menschen mit Rollkoffer oder Kinderwagen haben ihre liebe Mühe mit dem schön anzusehenden Kopfsteinpflaster, das der Straße ohne Zweifel ein besonderes Flair gibt. Furten im Kopfsteinpflaster stellen für mich einen anzustrebenden Kompromiss dar.” Furten, also Wegbereiche mit flachen Platten in ausreichender Breite, ermöglichen es dem Fuß- und Radverkehr, gut unterwegs zu sein. Ansatzweise sind sie bereits vorhanden und sollten systematisch ausgebaut werden.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754.jpg" alt="" data-id="68350" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/20210709_142754/" class="wp-image-68350" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/20210709_142754-265x198.jpg 265w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Vor dem Nordertor, in Richtung Eingang zur Phänomenta, Wer den Platz überqueren will, muss das Kopfsteinpflaster bewältigen</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="578" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048-578x1024.jpg" alt="" data-id="68349" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/dsc_1048/" class="wp-image-68349" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048-578x1024.jpg 578w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048-169x300.jpg 169w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048-768x1361.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048-696x1234.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048-237x420.jpg 237w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/09/DSC_1048.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 578px) 100vw, 578px" /></figure></li></ul></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Viel zu tun!</h2>



<p>Das Fazit dieser Begehung: Es gibt noch eine Menge zu tun, damit auch Menschen, die mit Einschränkungen leben, in Flensburg gut unterwegs sein können. „Wir müssen lernen, die andere Perspektive mitzudenken”, lautete eine Erkenntnis in der Schlussrunde. Und: Vorgaben und Standards bilden die Grundlage für gute Straßen- und Wegeplanung. Doch sie müssen auch eingehalten, kommuniziert und überwacht werden. Dafür setzen wir uns ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erforderliche Verbesserungen:</h2>



<p>Freihalten der Blindenleitlinie, Furten im Kopfsteinpflaster, angemessene Gehsteigbreiten und ausreichend lange Grünphasen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sorgfältige Dokumentation – Meldemöglichkeit in Vorbereitung</h2>



<p>Wie bereits zuvor wurden auch diesmal die kritischen Punkte sorgfältig dokumentiert. Neu: Für jeden der vier Abschnitte gibt es jetzt eine „Wunschliste” mit Verbesserungsvorschlägen. Diese wurden an Stadtplanung und TBZ weitergegeben, damit sie bei der anstehenden Neugestaltung der Norderstraße einbezogen werden.<br>Bleibt der Wunsch nach einer nachhaltigen Meldemöglichkeit für Hürden und Verbesserungsmöglichkeiten: Auf einer Online-Straßenkarte sollte man kritische Stellen eintragen können, so dass sie bei anfallenden Arbeiten oder Reparaturen berücksichtigt und schrittweise abgearbeitet werden. Eine solche Karte soll dem Vernehmen nach bei der Stadtverwaltung eingerichtet werden. Darauf freuen wir uns. Mit einem Dank an alle Teilnehmenden endete der vierte Barriere-Check.</p>



<p><em>Julia Born, VCD Flensburg<br>Regina Bunge, Seniorenbeirat Flensburg</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mittendrin-barriere-check/">Barriere-Check</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/mittendrin-barriere-check/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kindheitserinnerungen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/kindheitserinnerungen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/kindheitserinnerungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2021 00:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[50Plus]]></category>
		<category><![CDATA[Kindheitserinnerungen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittendrin-Generation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=67136</guid>

					<description><![CDATA[<p>Je älter man wird, umso mehr verblassen Erinnerungen an die Kindheit. Es ist trotzdem erstaunlich, an welche Begebenheiten man sich im Alter von 85 Jahren doch noch erinnert. Ich bin 85 Jahre alt und erblickte am 23. Dezember 1935 in dem kleinen Dorf Wigrinnen in Ostpreußen das Licht der Welt.Elektrizität gab es nicht. In unserem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/kindheitserinnerungen/">Kindheitserinnerungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Je älter man wird, umso mehr verblassen Erinnerungen an die Kindheit. Es ist trotzdem erstaunlich, an welche Begebenheiten man sich im Alter von 85 Jahren doch noch erinnert. Ich bin 85 Jahre alt und erblickte am 23. Dezember 1935 in dem kleinen Dorf Wigrinnen in Ostpreußen das Licht der Welt.<br>Elektrizität gab es nicht. In unserem von meinen Eltern erbauten Haus wurden die Zimmer mit Kachelöfen beheizt. Licht gab es von Petroleumlampen. Mit Petroleum verursachte mein damals drei Jahre alter Bruder eine kleine Katastrophe. Zum Haus gehörte ein größeres Grundstück, auf dem jedes Jahr Weißkohl angebaut wurde, um für den eigenen Bedarf Sauerkraut in einem größeren Fass herzustellen. Mein kleiner Bruder schaffte es, den Deckel, der mit einem schweren Stein beschwert war, vom Sauerkrautfass beiseite zu schieben und goss mit einer Petroleumkanne Petroleum in das Sauerkraut. Ein Donnerwetter war sicher die Folge. Ich erinnere mich nicht, ob das Fass wieder benutzt werden konnte.<br>Aus beruflichen Gründen meines Vaters zogen wir nach Königsberg. Er bekam dort Arbeit als Elektriker auf der Schichau-Werft. Wir wohnten in einer Werftsiedlung. Die Entfernung zur Stadt betrug etwa sechs, zur nächsten Straßenbahnhaltestelle etwa vier Kilometer. Die Bedingungen zum Spielen waren für uns Kinder ideal.<br>An einer Seite der Siedlung führte ein etwa 250 Meter langer Hohlweg von der Straße zu einer riesigen Wiesenfläche. Die drei bis fünf Meter hohen Hohlwegseiten liefen wir runter und kletterten wieder rauf oder rutschten auf den Füßen oder mit Pappkartons runter. Die Schuhe und Hosen litten verständlicherweise und zu Hause gab es so manches Donnerwetter.<br>Ein Spiel, das man heute noch gelegentlich sieht, habe ich gut in Erinnerung: das Kreiselspiel. Dazu gehörten eine Peitsche und ein konischer Holzkreisel, etwa sechs bis sieben Zentimeter hoch, der unten eine Metallspitze und oben einen Durchmesser von rund fünf bis sieben Zentimetern hatte. Um den Kreisel in Bewegung zu setzen, wickelte man einige Windungen der Peitschenschnur um den Kreisel und zog die Schnur mit einem kräftigen Ruck der Peitsche vom Kreisel. Der setzte sich dann drehend in Bewegung. Es gelang nicht immer, man brauchte einige Übung. Dann schlug man seitlich mit der Peitschenschnur gegen den Kreisel und hielt ihn damit in Bewegung.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-67211" width="766" height="575" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-1024x768.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-1536x1152.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-2048x1536.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-1068x801.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/06/111mittendrin_Kreisel_2-265x198.jpg 265w" sizes="auto, (max-width: 766px) 100vw, 766px" /></figure></div>



<p>Wir spielten das Spiel oft zu zweit, jeder mit einer Peitsche und einem Kreisel. Wer eine vorgegebene Strecke als Erster bewältigte, war der Gewinner. Manchmal spielten wir mit zwei Mannschaften und peitschten uns stundenlang um die Wohnblöcke.<br>Auch die riesige Wiesenfläche am Ende des Hohlwegs war eine ideale Spielfläche. Seit Jahr und Tag wurde dort Torf gestochen. Die bis zu drei Meter tiefen Torfgruben waren von Büschen und Bäumen umrandet. An den Ästen hängend versuchten wir mit den Füßen die Wasseroberfläche zu berühren. Was für ein Leichtsinn! Die Teiche waren schließlich zwei bis drei Meter tief und wir konnten alle nicht schwimmen.<br>Eine weitere Erinnerung habe ich an das Radfahren. Mein Vater hatte ein Herrenrad. Ich versuchte, damit Radfahren zu lernen, kam aber nicht auf die Pedale runter, weil die obere Stange zu hoch und ich zu klein war. Ich versuchte unterhalb der Stange mit den Füßen auf die Pedale zu treten. Das war nicht so einfach: Körper in Schräglage, Kopf in Lenkerhöhe und die Hände über dem Kopf am Lenker. Viele Stürze waren die Folge. Ich weiß heute nicht mehr, nach wie vielen Versuchen ich dann Radfahren konnte.<br>Um unser Einkommen aufzubessern, hat mein Vater in einem Königsberger Lokal musiziert. Er spielte Bandonium und half außerdem bei der Bedienung der Gäste aus. Eine besondere Spezialität des Lokals war als Fleischgericht „gebratene Saatkrähe“.<br>Dann begann im September 1939 der Zweite Weltkrieg mit dem Einmarsch der Deutschen in Polen.<br>Mein Vater wurde im August 1944 als Soldat eingezogen. Im Oktober 1944 erhielt meine Mutter die Nachricht, dass mein Vater nach Kämpfen mit der russischen Armee bei Wirballen im ostpreußischen Grenzgebiet vermisst wurde. Ich habe ihn nie wiedergesehen.<br>Im Januar 1945 flüchtete meine Mutter mit mir und meinem sechs Monate alten Bruder mit dem Schiff aus Königsberg. Wir landeten am 7. Mai 1945 im Freihafen von Flensburg.<br>Am 8. Mai 1945 kapitulierte Deutschland. Flensburg wurde bis zum heutigen Tag unsere und meine neue Heimat.</p>



<p><em>Text: Kurt Tomaschewski</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/kindheitserinnerungen/">Kindheitserinnerungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/kindheitserinnerungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
