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	<title>Job und Karriere Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Die GenZ und ihr Smartphone</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2024 15:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[GenZ]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen über dreißig verstehen mitunter die Welt nicht mehr, wenn sie Jugendliche in einer Gruppe zusammensitzen sehen, und alle beugen sich über ihre Smartphones. Manchmal wird sogar deutlich, dass sie gerade miteinander chatten. „Aber – warum reden sie nicht einfach direkt miteinander?“ Die Generation Z, die mit dem Smartphone aufgewachsen ist, findet die Kommunikation im [&#8230;]</p>
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<p>Menschen über dreißig verstehen mitunter die Welt nicht mehr, wenn sie Jugendliche in einer Gruppe zusammensitzen sehen, und alle beugen sich über ihre Smartphones. Manchmal wird sogar deutlich, dass sie gerade miteinander chatten. „Aber – warum reden sie nicht einfach direkt miteinander?“</p>



<p>Die Generation Z, die mit dem Smartphone aufgewachsen ist, findet die Kommunikation im virtuellen Raum allerdings genauso natürlich wie das direkte Gespräch. Fast ein Drittel dieser Gruppe verbringt Umfragen zufolge mehr als sechs Stunden täglich am Smartphone – mit Chats, auf TikTok, Snapchat, beim Musikhören oder Videogucken. Petra Timm, Pressesprecherin von Randstad Deutschland, meint dazu: „Problematisch wird das nach Meinung von Psychologen erst, wenn sie sich komplett zurückziehen und ihre Freundinnen und Freunde nicht mehr treffen. Aber es gibt durchaus jüngere Leute, die das Smartphone konsequent ausschalten, wenn sie etwas mit anderen unternehmen. Auch für sie gehört das zum respektvollen Umgang dazu.“</p>



<p>Nicht so viel anders als in der älteren Generation also. Nur eins hat sich gründlich geändert: Zum Telefonieren nutzt die GenZ ihr Smartphone kaum noch.</p>



<p><em>txn-Foto: Randstad/Adobestock/CarlosBarquero</em></p>
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		<title>Wer braucht das Büro und wenn ja, wie viele?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 May 2024 15:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[4-Tage-Woche]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft der Arbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Acht Thesen zur Zukunft der Arbeit In den letzten Jahren hat sich die Arbeitslandschaft drastisch verändert. Von der 4-Tage-Woche über das Homeoffice bis hin zur Präsenzpflicht &#8211; in den Unternehmen herrscht große Verunsicherung hinsichtlich der Gestaltung einer neuen Arbeitswelt, die den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft gerecht wird. Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus und [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Acht Thesen zur Zukunft der Arbeit</h2>



<p>In den letzten Jahren hat sich die Arbeitslandschaft drastisch verändert. Von der 4-Tage-Woche über das Homeoffice bis hin zur Präsenzpflicht &#8211; in den Unternehmen herrscht große Verunsicherung hinsichtlich der Gestaltung einer neuen Arbeitswelt, die den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft gerecht wird. Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus und an welchen Orten wird Wissensarbeit zukünftig stattfinden? Welche Faktoren machen das Büro der Zukunft attraktiv? Dr. Joachim Gripp, CEO des Büroanbieters Design Offices, erklärt anhand von acht Thesen, wie sich der Arbeitsort der Zukunft verändert und damit den Bedürfnissen sowohl der Mitarbeitenden, als auch der Unternehmen besser gerecht wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Das Büro hat als Ort des Leistungsnachweises ausgedient</h2>



<p>In der Arbeitswelt der Zukunft wird es weder eine vollkommene Rückkehr ins Büro noch das ausnahmslose Homeoffice geben. Stattdessen etabliert sich immer mehr ein hybrides Modell aus mehreren räumlichen Optionen: eine Mischung aus Homeoffice, Arbeiten an sog. dritten Arbeitsorten wie Flex-Offices und dem Unternehmensstandort. Dabei eignen sich die Orte je nach zu erbringender Aufgabe unterschiedlich gut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Innovation findet im Zwischenraum statt</h2>



<p>Unternehmen mit einem hohen Innovationsbedarf brauchen mehr Büro. Kreative Gedanken entstehen im persönlichen Miteinander und die daraus entwickelten unausgegorenen Ideen können im Team weitergesponnen werden. Daraus entsteht Innovation, die über Videokonferenzen oder alleine im Homeoffice nicht stattfindet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Menschen kommen für Menschen ins Büro</h2>



<p>Damit Mitarbeitende wieder gerne ins Büro kommen, müssen Arbeitgeber etwas bieten, was es im Homeoffice nicht gibt. Der stärkste Anreiz ist hierbei das Zusammenkommen mit Menschen. Dazu bedarf es eines neuen Raumkonzepts, das Begegnung gezielt fördert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Der Arbeitsort entscheidet über den Zugang zu Talenten</h2>



<p>Im ländlichen Raum angesiedelte Unternehmen werden es auch in Zukunft schwer haben, junge, gut ausgebildete Talente für sich gewinnen zu können. Daher werden Arbeitgeber zukünftig häufig zusätzliche Offices in zentral gelegenen, attraktiven Stadtlagen nutzen, um Zugang zu dieser wichtigen Personengruppe zu erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Das Büro der Zukunft unterscheidet sich durch Service</h2>



<p>Mitarbeitende, die sich an ihrem Arbeitsplatz rundum wohl und umsorgt fühlen, kommen gerne ins Büro. Nicht nur ein hochwertiges gastronomisches und technisches Angebot ist dabei wichtig, es kristallisiert sich auch immer mehr heraus, dass Mitarbeitende Socializing Formate wie gemeinsame Workshops, Grillabende oder Work-outs wünschen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Die Qualitätsanforderungen an Präsenzmeetings steigen</h2>



<p>Wenn Mitarbeitende sich nur alle paar Wochen persönlich treffen, um gemeinsam Aufgaben zu erfüllen, erhält das Präsenzmeeting einen enormen Bedeutungszuwachs. Denn am Ende muss das Ziel der Veranstaltung erreicht werden. Das erfordert sehr viel mehr Vorbereitung als es früher nötig war. Teamarbeit muss gezielt gefördert werden, was ganz neue Kompetenzen durch Führungskräfte erfordert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Mobiliar und Raumdesign bringt Menschen zusammen</h2>



<p>Lieblos aneinander gereihte Einzelbüros, die durch triste graue Flure verbunden sind, locken Menschen nicht aus dem Homeoffice. Physische Reize, die durch anregende Räumlichkeiten, verschiedene Sitzgruppen oder Meeting-Landschaften gesetzt werden, haben einen Impact auf die Psyche, die Kreativität und Produktivität. Vor allem aber können Raumdesign und Mobiliar das Zusammenkommen von Menschen fördern. So entstehen tragfähige Netzwerke innerhalb von Organisationen, und Unternehmenskultur kann wachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">8. Unternehmen brauchen räumliche Flexibilität</h2>



<p>Unternehmen fällt es heute schwer zu prognostizieren, welchen Platzbedarf sie in den nächsten Jahren haben werden. Zum einen benötigen sie dank Homeoffice meist weniger Platz, auf der anderen Seite erfordert die räumliche Distanz der Mitarbeitenden neue Raumkonzepte, die den Kontakt fördern. Auch die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aktuell schwierig und der Fachkräftemangel macht es auch nicht leichter. Kurz: Die üblichen Mietverträge mit zehn Jahren Laufzeit sind für Unternehmen heute ein großes Risiko. Sie suchen nach flexibleren Lösungen, die ihnen jederzeit räumliches Wachsen oder Schrumpfen ermöglichen.</p>



<p>Am Tag der Arbeit ist es wichtig, diese Entwicklungen in den Fokus zu rücken und darüber zu diskutieren, wie die Arbeitswelt innovativ und nachhaltig gestaltet werden kann. Entscheidend für die Zukunft der Arbeit wird es sein, gut durchdachte, menschenzentrierte Arbeitsumgebungen zu schaffen. Die zukünftige Gestaltung wird einen maßgeblichen Einfluss darauf haben, wie Deutschland wirtschaftlich prosperiert und dabei gleichzeitig sicherstellt, dass jeder Einzelne von den Fortschritten in der Arbeitswelt profitiert. Der 1. Mai ist mehr als ein Rückblick auf das Erreichte &#8211; er ist auch ein Ausblick auf das, was in der Arbeitswelt noch verbessert werden kann und muss.</p>



<p><strong>Über Design Offices</strong></p>



<p>Die Design Offices GmbH ist Marktführer für flexible Arbeitslandschaften im Premium-Segment in Deutschland. Seit Gründung im Jahr 2008 ist das Nürnberger Unternehmen Pionier und Treiber für das Thema neue Arbeitswelten. Design Offices betreibt rund 50 Working Spaces mit einer Gesamtfläche von ca. 280.000 Quadratmetern in Top-Innenstadtlagen in 15 Städten &#8211; darunter u.a. Berlin, München, Köln oder Stuttgart. Dabei versteht sich das Unternehmen als Gastgeber für eine neue Arbeitskultur und Ort für kreatives, produktives und innovatives Zusammenarbeiten und bietet zudem umfangreiche Services wie z.B. Community-Events oder gastronomische Angebote. Auch für hochkarätige Business Events bietet Design Offices repräsentative Räumlichkeiten und Services. Zu den Kunden zählen u.a. Unternehmen wie die Deutsche Bahn, Porsche, Roche, Marc O&#8217;Polo, Motel One, Salesforce, Sparda-Bank oder Villeroy &amp; Boch. Das Unternehmen beschäftigt rund 500 Mitarbeiter. Die Geschäftsführung teilen sich Dr. Joachim Gripp (CEO) und Emanuel Zimmermann (CFO). Design Offices ist seit 2022 als klimaneutral zertifiziert. 2024 wurde Design Offices mit dem renommierten Deutschen Servicepreis in der Kategorie &#8222;Job &amp; Arbeitshilfen&#8220; ausgezeichnet.</p>



<p><strong>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.designoffices.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.designoffices.de</a></strong></p>



<p><em>Pressemitteilung Design Offices<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Authentisch und positiv: Pausen im Lebenslauf erklären</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/authentisch-und-positiv-pausen-im-lebenslauf-erklaeren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 22:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen im Lebenslauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den perfekten und lückenlosen Lebensgang &#8211; wer hat den schon? Bei Bewerbungen kommt es darauf an, wie die Leerzeiten im Lebenslauf positiv begründet werden. Ein Jahr lang als Backpacker durch Asien zu wandern oder das Sabbatical im japanischen Zen-Kloster erweitern den kulturellen und sprachlichen Erfahrungsschatz. Wer das Familien-Ladengeschäft während der Krankheit der Eltern weiterführt, beweist [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Den perfekten und lückenlosen Lebensgang &#8211; wer hat den schon? Bei Bewerbungen kommt es darauf an, wie die Leerzeiten im Lebenslauf positiv begründet werden. Ein Jahr lang als Backpacker durch Asien zu wandern oder das Sabbatical im japanischen Zen-Kloster erweitern den kulturellen und sprachlichen Erfahrungsschatz. Wer das Familien-Ladengeschäft während der Krankheit der Eltern weiterführt, beweist für Personalmanager besondere Soft Skills wie Organisationstalent, Eigeninitiative und möglicherweise Führungskompetenz.<br>Längere Krankheitsphasen oder Arbeitslosigkeit werden von vielen aktiv zur beruflichen Neuorientierung genutzt.<br>Sich in dieser Zeit noch weiterzubilden, zeigt Lernbereitschaft und fachliche Neugier. „Jobsuchende sollten so offen wie nötig und wie möglich in ihrem Lebenslauf sein“, erklärt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. „Für Personalberater zählen ein reflektiertes Selbstwertgefühl und emotionale Reife zu wichtigen Kompetenzen im modernen Berufsalltag. Besser als kreativ gefüllte ‚Lebens-Lücken, die spätestens im Vorstellungsgespräch ohnehin nach wenigen Fragen auffliegen.“<br>Und vielleicht sind die neu erworbenen persönlichen Fähigkeiten so interessant formuliert, dass sie Recruiter neugierig werden lassen. Denn die meisten Personaler nehmen sich nur sehr wenig Zeit, um einen ersten Eindruck vom Kandidaten zu gewinnen. Die Unterlagen müssen deswegen sofort überzeugen &#8211; und das gilt auch für den Lebenslauf.<br>Weitere Infos unter <a href="http://www.randstad.de/bewerbung">www.randstad.de/bewerbung</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: parkornmay/123rf/randstad</em></p>
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		<title>Wenn der 9 to 5 Job zur Qual wird</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wenn-der-9-to-5-job-zur-qual-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 15:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[9to5]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsleben]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>5 Tipps, wie man sein Berufsleben komplett selbst in die Hand nehmen kann Der alltägliche 9 to 5 Job kann schnell zur Last werden, zum monotonen Hamsterrad, das uns gefangen hält. Die Sehnsucht nach mehr Freiheit, nach Kontrolle über die eigene Zeit und die eigene finanzielle Situation wächst bei vielen Menschen. Aber wie können wir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">5 Tipps, wie man sein Berufsleben komplett selbst in die Hand nehmen kann</h2>



<p>Der alltägliche 9 to 5 Job kann schnell zur Last werden, zum monotonen Hamsterrad, das uns gefangen hält. Die Sehnsucht nach mehr Freiheit, nach Kontrolle über die eigene Zeit und die eigene finanzielle Situation wächst bei vielen Menschen. Aber wie können wir aus diesem endlosen Kreislauf ausbrechen, ohne unsere Sicherheit aufs Spiel zu setzen?</p>



<p>&#8222;Die Menschen haben oft Angst vor dem Unbekannten und bleiben lieber in der vermeintlichen Sicherheit ihres Jobs&#8220;, sagt Torben Baumdick, Experte für finanzielle Freiheit und Autor des Buches &#8222;Chef, ich kündige!&#8220;. &#8222;Doch ich habe es selbst erlebt: Es ist sehr leicht möglich, sich ein Einkommen aufzubauen, das nicht mehr von der Arbeitszeit abhängig ist.&#8220;</p>



<p>5 Tipps, wie man den Weg vom normalen Job zu einem eigenen Business erfolgreich gehen kann, verrät Baumdick in diesem Beitrag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>1. Gleitender Übergang statt Sprung in die Selbständigkeit</strong></h2>



<p>Die Vorstellung eines abrupten &#8222;Sprungs in die Selbständigkeit&#8220; ist ein weitverbreitetes, aber falsches Bild. Tatsächlich ist ein plötzlicher Wechsel, bei dem ein Angestellter von heute auf morgen seinen festen Job aufgibt, um sich selbständig zu machen, oft nicht der beste Weg. Erfolg in der Selbstständigkeit resultiert aus einem überlegten und gleitenden Übergang. Indem man sein eigenes Geschäft zunächst nebenberuflich startet und aufbaut, gewährt man sich die nötige Zeit und Sicherheit. Erst wenn dann das Wunscheinkommen erreicht ist &#8211; ob es nun 2000 oder 3000 Euro beträgt, hängt ganz von den eigenen Zielen ab &#8211; kann in Erwägung gezogen werden, die Hauptbeschäftigung aufzugeben. Beginnt ein Angestellter mit 10 oder 20 Stunden wöchentlich, kann er nach dieser Phase problemlos in Vollzeit am neuen Business arbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>2. Genügend Startkapital einplanen</strong></h2>



<p>Bevor sich ein Interessent für ein konkretes Geschäftsmodell entscheidet, ist es wichtig, die finanzielle Ausgangslage sorgfältig zu prüfen. Jede Selbstständigkeit erfordert ein gewisses Kapital, insbesondere im Hinblick auf die Kundengewinnung. Einer der Hauptzwecke des Startkapitals ist dabei die Finanzierung von bezahlter Werbung, die das Potential hat, rund um die Uhr Einkünfte zu generieren, selbst wenn man gerade nicht aktiv arbeitet. Im Gegensatz zum Angestelltenverhältnis, in dem man meistens Zeit gegen Geld eintauscht, ermöglicht dies eine fortlaufende Einkommensquelle. Eine sinnvolle Orientierung für das benötigte Startkapital könnte eine Summe im vierstelligen Bereich sein oder eine monatliche Ersparnis von 300 bis 500 Euro, um sicher in die Selbstständigkeit zu starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>3. Lean Start-up als bewährtes Konzept</strong></h2>



<p>Steht der Aufbau eines eigenen Business kurz bevor, ist die Motivation groß. Viele neigen dann dazu, übermütig Geld auszugeben. Doch genau hier sollten sich Betroffene bremsen und die Kosten so gering wie möglich halten. Denn mittlerweile gibt es zahlreiche günstigere Alternativen, als sofort einen Experten aufzusuchen, der viel Geld kostet. Wer beispielsweise sein eigenes Logo für das Geschäft erstellen möchte, muss nicht gleich zu einem Designer gehen und dafür 1.000 Euro zahlen. Dank kostenloser Programme, wie Canva, können Gründer eigene Logos erstellen. Gleiches gilt für die Webseite oder den Onlineshop, die anhand von einfachen Baukastensystemen kreiert werden können.</p>



<p>So bietet unter anderem Shopify für knapp 36 Euro monatlich eine solche Option. Nicht zuletzt muss ein Interessent auch nicht sofort eine GmbH oder eine andere Rechtsform gründen. Ein Lean Start-up ist völlig ausreichend. Die Anmeldung eines solchen Kleinunternehmens kostet gerade einmal 30 bis 50 Euro beim Gewerbeamt, ist steuersmart und einfach in der Regelung. Dabei sollte man sich immer vor Augen führen: Das Geld, das man an den richtigen Stellen spart, kann man nutzen, um die Selbstständigkeit erfolgreich aufzubauen und Kunden zu gewinnen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4. Ein smartes Geschäftsmodell wählen</strong></h2>



<p>Bei der Überlegung, in welche Richtung ein neues Geschäft gehen soll, ist es entscheidend, die eigenen Bedürfnisse und Unzufriedenheiten im aktuellen Arbeitsverhältnis zu analysieren. Wer beispielsweise mit der ortsgebundenen Arbeit hadert und nicht ständig an einen festen Ort gebunden sein möchte, sollte ein ortsunabhängiges Geschäftsmodell in Betracht ziehen. Für diejenigen, die Flexibilität in ihrer Arbeitszeit suchen und nicht jeden Tag zu festen Zeiten arbeiten möchten, wäre ein zeitunabhängiges Modell ideal. Möchte man jedoch etwas Langfristiges und Sicheres schaffen, sollte das Geschäftsmodell dementsprechend gewählt werden.</p>



<p>Ein besonders beliebtes Geschäftsmodell, das ortsunabhängig und flexibel ist, ist Dropshipping. Bei diesem Modell hält man kein eigenes Warenlager und verkauft Produkte von Zwischenhändlern, was den Aufwand und die Kosten minimiert. Die Hauptkosten liegen hier vor allem im Marketing und der Kundengewinnung, weshalb Dropshipping oft als ideale Methode angesehen wird, um nebenberuflich in die Selbstständigkeit zu starten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>5. Das richtig Mindset</strong></h2>



<p>Als letzter Punkt sollte auf das richtige Mindset hingewiesen werden. Der Erfolg eines Geschäfts kommt mit der Einstellung zum Aufbau. Niemand muss sich ein Business in zwei oder drei Wochen aufbauen. Viel wichtiger ist es, sich ein realistisches Ziel mit Zwischenetappen zu setzen. So könnte der Gründer sich vornehmen, in drei Monaten die ersten Schritte zu gehen und in sechs Monaten darüber ein kleines Einkommen zu verdienen. In zwölf Monaten könnte dann als Meilenstein festgelegt werden, den Hauptjob zu kündigen und sich ganz dem neuen Business zu widmen. Wichtige Schlagwörter sind demnach: langfristig denken und nichts überstürzen.</p>



<p><strong>Über Torben Baumdick:</strong></p>



<p>Torben Baumdick ist Geschäftsführer der BAUMDICK GmbH. Sie hilft Menschen bei der Gründung ihrer Selbstständigkeit und zeigt ihnen, wie sie sich ein sicheres Standbein im E-Commerce aufbauen. Seit über 2 Jahren bietet die BAUMDICK GmbH bereits diese Dienstleistung an.</p>



<p><em>Pressemitteilung BAUMDICK GmbH<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Mitarbeitende zu Botschaftern machen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/mitarbeitende-zu-botschaftern-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2023 15:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterzufriedenheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sneaker, den der YouTube-Star in die Kamera gehalten hat, erzielt Rekordverkäufe. Die Ärztin gibt gern die Visitenkarte einer bestimmten Physiotherapeutin weiter. Und vor dem neuen veganen Imbiss stehen täglich mehr Hungrige, die per Mundpropaganda davon erfahren haben.Klar: Menschen folgen Empfehlungen von Personen, denen sie vertrauen. Auch Unternehmen, die sich mehr und bessere Bewerbungen auf [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mitarbeitende-zu-botschaftern-machen/">Mitarbeitende zu Botschaftern machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Sneaker, den der YouTube-Star in die Kamera gehalten hat, erzielt Rekordverkäufe. Die Ärztin gibt gern die Visitenkarte einer bestimmten Physiotherapeutin weiter. Und vor dem neuen veganen Imbiss stehen täglich mehr Hungrige, die per Mundpropaganda davon erfahren haben.<br>Klar: Menschen folgen Empfehlungen von Personen, denen sie vertrauen. Auch Unternehmen, die sich mehr und bessere Bewerbungen auf ihre Ausbildungsplätze wünschen, können sich dieses Prinzip zunutze machen. Wenn ihre Mitarbeitenden positiv von ihren Tätigkeiten, von der Arbeitsatmosphäre und von den Aufstiegschancen berichten, dann wirkt das nachhaltiger als jede Plakatwerbung. „Gerade auf Social Media gibt es viele Möglichkeiten“, erklärt Petra Timm. Die Pressesprecherin von Randstad Deutschland empfiehlt: „In kurzen Clips können aktuelle oder ehemalige Auszubildende auf TikTok oder Instagram Einblicke in ihre tägliche Arbeit geben und von ihren Erfahrungen erzählen. Eine gute Plattform ist auch die eigene Unternehmenswebseite, auf der Mitarbeitende in Wort, Bild und Film über ihren Arbeitsalltag informieren.“ Aber auch außerhalb des Internets kann Empfehlungsmarketing funktionieren. Wer als Arbeitgeber beispielsweise ehrenamtliches Engagement von Mitarbeitenden fördert, hat oft selbst etwas davon: Als Trainer im Fußballverein oder Hausaufgabenhilfe in der Flüchtlingsunterkunft haben die Kolleginnen und Kollegen direkten Kontakt zu Jugendlichen, die möglicherweise eines Tages nach einer Ausbildungsstelle suchen und können ihnen ein Bild von ihrer Arbeit und dem Unternehmen vermitteln. Doch Achtung: Arbeitskräfte als Werbestimmen „einspannen“ zu wollen, funktioniert nicht. Nur wenn Atmosphäre und Teamgeist stimmen und das soziale Engagement authentisch ist, werden Mitarbeitende gerne von sich aus positiv berichten.</p>



<p><em>txn-Foto: industrieblick/adobestock/Randstad</em></p>
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		<title>Inflation ändert das Arbeitsverhalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 15:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Jobwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenshaltungskosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder fünfte Arbeitnehmende in Deutschland erwägt derzeit aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten eine Kündigung, um sich eine besser bezahlte Stelle zu suchen. Das zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2023.„Viele Menschen haben durch die sprunghaft gestiegenen Preise schon jetzt Probleme, ihre alltäglichen Kosten zu decken. Andere könnten spätestens dann an ihre Belastbarkeitsgrenze stoßen, wenn Nachzahlungen für [&#8230;]</p>
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<p>Fast jeder fünfte Arbeitnehmende in Deutschland erwägt derzeit aufgrund der gestiegenen Lebenshaltungskosten eine Kündigung, um sich eine besser bezahlte Stelle zu suchen. Das zeigt das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer 2023.<br>„Viele Menschen haben durch die sprunghaft gestiegenen Preise schon jetzt Probleme, ihre alltäglichen Kosten zu decken. Andere könnten spätestens dann an ihre Belastbarkeitsgrenze stoßen, wenn Nachzahlungen für Strom und Gas auf sie zukommen“, erklärt Hans Christian Bauer von Randstad Deutschland. „Arbeitgeber sollten daher überprüfen, ob und wie sie die Arbeitnehmenden unterstützen können – neben einer Gehaltserhöhung oder der Inflationsausgleichsprämie geht dies auch durch Tankgutscheine, ein Jobticket oder Möglichkeiten zu Remote Work.“<br>Denn zahlreiche Arbeitnehmende verändern in der Krise auch die Rahmenbedingungen ihrer Arbeit: 18,2 Prozent geben an, vermehrt von zu Hause zu arbeiten, um Pendelkosten zu sparen. 13,5 Prozent dagegen verzichten auf Homeoffice, um ihre Energiekosten zu reduzieren.<br>Neben der Sorge um die eigene finanzielle Situation fürchtet mehr als jeder dritte deutsche Arbeitnehmende (40,1 Prozent), dass sein Job nicht mehr sicher sein könnte. Das gilt insbesondere für 18- bis 24-Jährige (46,8 Prozent) und Geringqualifizierte (45 Prozent). Negative Auswirkungen auf ihre Karriere fürchten 38,5 Prozent der Befragten, so die Ergebnisse aus dem aktuellen Randstad Arbeitsbarometer. Entsprechend angespannt ist die Stimmung in vielen Unternehmen.<br>„Mitarbeitende brauchen derzeit nicht nur monetäre Unterstützung, sondern auch Feingefühl im Umgang mit ihren Sorgen und Ängsten“, erklärt Bauer. „In der Krise sind daher Führungskräfte und Personalabteilung besonders gefragt. Sie müssen Stabilität vermitteln und mehr als sonst ein offenes Ohr für die individuellen Belange ihrer Mitarbeitenden haben.“</p>



<p><em>flj<br>Foto: txn/123rf/Randstad</em></p>
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		<title>Unerlaubte Fragen im Vorstellungsgespräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2023 15:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[unerlaubte Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellungsgespräch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arbeitgeber nutzen das Bewerbungsgespräch, um möglichst viel über die Kandidatinnen oder Kandidaten zu erfahren. Aber nicht alles, was sie wissen möchten, dürfen sie auch fragen – weil es Persönlichkeitsrechte (Partnerschaft, sexuelle Orientierung, religiöse oder politische Überzeugungen, Vorstrafen), besondere Schutzbedürfnisse (Krankheiten, Schwangerschaft) oder Diskriminierungsgebote (ethnische Herkunft) verletzen würde. Doch Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad weist auf [&#8230;]</p>
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<p>Arbeitgeber nutzen das Bewerbungsgespräch, um möglichst viel über die Kandidatinnen oder Kandidaten zu erfahren. Aber nicht alles, was sie wissen möchten, dürfen sie auch fragen – weil es Persönlichkeitsrechte (Partnerschaft, sexuelle Orientierung, religiöse oder politische Überzeugungen, Vorstrafen), besondere Schutzbedürfnisse (Krankheiten, Schwangerschaft) oder Diskriminierungsgebote (ethnische Herkunft) verletzen würde. Doch Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad weist auf Ausnahmen hin: „Manchmal dürfen eigentlich unzulässige Fragen gestellt werden, wenn sie direkten Bezug zur Stelle haben.<br>Verständlicherweise muss ein/e Lkw-Fahrer/in Auskunft geben, ob er/sie wegen Verkehrsdelikten vorbestraft ist.“ Auch die Frage nach gesundheitlichen Einschränkungen ist in engen Grenzen erlaubt, wenn die Ausübung der beruflichen Tätigkeit davon abhängt. Ein/e Arbeiter/in im Straßenbau muss beispielsweise ehrlich antworten, ob er/sie körperlich fit genug ist, um schwer zu tragen. Aber ob eine Bewerberin für einen Bürojob schwanger ist, darf ein Arbeitgeber nicht fragen – auch wenn er es noch so gern wüsste. Tut er es doch, darf die Bewerberin sogar lügen.</p>



<p><em>flj</em><br><em>txn-Foto: Pixel-Shot/Adobestock/Randstad</em></p>
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		<title>Eine erfolgreiche Pflege braucht mehr als nur einen Beruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jul 2023 22:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[CURA Tarp]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeeinrichtung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die zahllosen Pflegekräfte im ganzen Land leisten täglich Großartiges – sowohl in Altenpflegeeinrichtungen als auch in Krankenhäusern. Doch ist es mindestens ebenso wichtig, dass das Umfeld für eine gelungene Pflege passt, und dass auch um die Pflege herum in den Pflegeeinrichtungen kompetentes und motiviertes Personal wirkt.Deshalb wollen wir zeigen, was die Arbeit im Umfeld der [&#8230;]</p>
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<p>Die zahllosen Pflegekräfte im ganzen Land leisten täglich Großartiges – sowohl in Altenpflegeeinrichtungen als auch in Krankenhäusern. Doch ist es mindestens ebenso wichtig, dass das Umfeld für eine gelungene Pflege passt, und dass auch um die Pflege herum in den Pflegeeinrichtungen kompetentes und motiviertes Personal wirkt.<br>Deshalb wollen wir zeigen, was die Arbeit im Umfeld der Pflege so wichtig und besonders macht. Alle Beschäftigten in einer Pflegeeinrichtung erleben dabei in ihrem Alltag stets aufs Neue immer wieder berührende Geschichten. Gerade die kleinen menschlichen Momente machen die oftmals anstrengende Arbeit zu etwas ganz Wertvollem, sowohl für die Pflegenden als auch die Gepflegten, aber auch die vielen Menschen im Umfeld! Denn eines steht mittlerweile längst fest: Pflege ist mehr als „nur“ ein Beruf – es kann sich zu einer Berufung entwickeln …<br>Wir stellen im Folgenden einige dieser motivierten und wichtigen Mitarbeiter im Umfeld der Pflege in der Pflegeeinrichtung Cura Tarp vor:</p>



<h2 class="wp-block-heading">Michael Schöning – Küchenleitung</h2>



<p>Auf die Frage „Warum hast Du diesen Arbeitgeber gewählt?“ hat er schnell ein Antwort parat: „Durch einen Wohnortwechsel bin ich auf Cura Tarp aufmerksam geworden. Nach mehreren Vorstellungsgesprächen hat mich die Cura am meisten interessiert und angesprochen. Das offene und ehrliche Gespräch hat mich sofort überzeugt. Aus heutiger Sicht habe ich die richtige Entscheidung getroffen.“ Und er ergänzt: „Das Team in der Küche steht trotz der gegebenen Alters- und Nationalitätsunterschiede für eine harmonische Zusammenarbeit. Wir sind ein Team im Sinne des Wortes, das für einander einsteht und mich mit offenen Armen aufgenommen hat.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="374" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anika-02.jpg" alt="" class="wp-image-75434" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anika-02.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anika-02-300x140.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anika-02-768x359.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anika-02-696x325.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Jessica Schlegelmilch – Hauswirtschaftsleitung</h2>



<p>Warum hast Du Dich für dieses Unternehmen entschieden?<br>„Beim Stöbern im Internet bin ich auf Cura Tarp aufmerksam geworden. Der Rest ist Geschichte: Ich fühlte mich von Anfang an hier sehr wohl und wurde herzlich aufgenommen.<br>Das menschliche Miteinander hat mich überzeugt. Aus heutiger Sicht bin ich glücklich diese Entscheidung getroffen zu haben.“<br>Wie würdest Du Dein Team beschreiben? „Wir sind ein freundliches und fröhliches Team und haben immer ein Lächeln im Gesicht. Ich kann mich auf jeden Einzelnen im Team verlassen, egal ob bei der Cura oder unserem Dienstleister Recatec.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Katja Weißenfeld – Reinigungskraft</h2>



<p>„Seit knapp einem Jahr arbeite ich als Reinigungskraft bei der Cura und helfe zudem auch in der Küche aus“, erzählt uns Katja Weißenfeld. „Nach meiner vorherigen langjährigen Tätigkeit als telefonische Kundenberaterin war ich auf der Suche nach einem Job, der mich physisch mehr fordert und unbedingt in meinem Wohnort ist. Somit kam mir die Zusage der Stelle als Reinigungskraft bei der Cura sehr entgegen.<br>Zugegeben, der Anfang war nicht ganz so leicht, wie ich es mir vorgestellt habe, aber durch die kollegiale Hilfe meiner erfahrenen Kolleginnen kam ich nach und nach an. Zu sehen, was man täglich alles geschafft hat, sowie die Zufriedenheit und Dankbarkeit der Bewohner, das motiviert mich stets aufs Neue. Denn hier bist du nicht „nur“ Hauswirtschaftskraft oder Küchenhilfe, sondern auch Unterstützerin, Zuhörerin und Zuarbeiterin; du gehörst im positiven Sinne unvermeidbar zum Ganzen.“ Abschließend ergänzt sie: „Natürlich möchte jeder für seine Leistung honoriert werden, daher wünsche ich mir für die Zukunft, dass sich in Sachen Mindestlohn generell noch etwas tut.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sabrina Spingel-Petersen – Hauswirtschaftliche Hilfe</h2>



<p>„Ich arbeite seit dem 01.04.2023 in der Cura als Hauswirtschaftliche Hilfe in der Pflege. Mir bringt es Spaß mit den Bewohnern zu arbeiten. Mir reicht als Dank schon ein Lächeln.<br>Ich habe mich für diese Arbeit entschieden, weil ich enger mit Menschen arbeiten wollte, das habe ich hier vorgefunden. Auch, dass wir uns als Team neu aufbauen ist sehr spannend. Hierbei sind wir alle gefragt und ich hoffe, dass wir das über alle Bereiche bald geschafft haben werden“, zieht sie ein Fazit ihrer bisherigen Tätigkeit.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="848" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Sabrina-Reinigung.jpg" alt="" class="wp-image-75436" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Sabrina-Reinigung.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Sabrina-Reinigung-283x300.jpg 283w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Sabrina-Reinigung-768x814.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Sabrina-Reinigung-696x738.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Sabrina-Reinigung-396x420.jpg 396w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Frau Marina Spingel-Petersen – Hauswirtschaftliche Hilfe (Die Mutter zu Sabrina)</h2>



<p>„Ich arbeite ebenfalls seit dem 01.04.2023 als Hauswirtschaftliche Hilfe in der Pflege in der CURA Tarp, bin übrigens die Mutter von Sabrina. Ich arbeite gerne mit älteren Menschen zusammen. Ich bin stolz auf meinen Job und freue mit für andere Menschen da zu sein.<br>Die älteren Menschen und Bewohner geben einem mit ihrem Blick und einem regelmäßigen Lächeln viel Freude zurück. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass wir ein super starkes Team werden und alles Hand in Hand geht.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Melanie Wehrfritz – Hauswirtschaftliche Hilfe</h2>



<p>Melanie ist seit dem 03.04.2023 im Service tätig. Sie hat sich für diesen Beruf entschieden, weil sie gern im Team arbeitet, zudem gern Menschen um sich hat und für diese da sein möchte. „Der Umgang mit den Menschen hier im Hause, sowohl mit den Bewohnern als auch den Kollegen gibt mir viel, man bekommt für seine Tätigkeit jede Menge Dankbarkeit zurückgespiegelt. Ich wünsche mir für die Zukunft, dass diese gute Stimmung und das entspannte Arbeitsklima uns allen erhalten bleibt“, fasst Melanie Wehrfritz ihre bisherigen Eindrücke bei Cura Tarp zusammen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="478" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-478x1024.jpg" alt="" class="wp-image-75435" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-478x1024.jpg 478w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-140x300.jpg 140w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-768x1644.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-717x1536.jpg 717w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-696x1490.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02-196x420.jpg 196w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/06/Anne-02.jpg 800w" sizes="(max-width: 478px) 100vw, 478px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Cura Tarp</h2>



<p>Die CURA Unternehmensgruppe ist einer der großen privaten Dienstleister im Gesundheitssektor. Zu uns gehören die CURA Kurkliniken Seniorenwohn- und Pflegeheime GmbH als reine Holding, die MATERNUS-Kliniken AG, die IRYO Gesellschaft für Gesundheitsmanagement mbH und der Dienstleister RECATEC.<br>Unser Angebot für ältere und pflegebedürftige Menschen ist vielfältig und beinhaltet die stationäre und ambulante Pflege und Betreuung von Senioren, Wohnungen im Betreuten Wohnen und eigene Hausnotrufdienste. Dazu kommen Fach- und Rehabilitationskliniken sowie Leistungen zur Behindertenbetreuung.</p>



<p><em>Texte und Fotos: Cura Tarp</em></p>



<p><em>CURA Seniorencentrum Tarp<br>Jerrishoer Straße 6 · 24963 Tarp<br>Tel.: 04638-891-0 · Fax: 04638-891-1199<br>info.tarp@cura-ag.com<br>www.tarp.cura-ag.com</em></p>
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		<title>Ausbildungstipp mit Zukunft: Vertriebstalente sind gefragt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jul 2023 15:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kannst du gut mit Menschen? Ausbildung oder Studium? Welcher Beruf könnte mir Spaß machen? Für welche Tätigkeiten bin ich überhaupt geeignet? Naht das Ende der Schulzeit, machen sich viele junge Menschen Gedanken über ihre berufliche Zukunft.Mit Online-Tools wie Check-U von der Bundesagentur für Arbeit können Schulabsolventinnen und Schulabsolventen herausfinden, welche Ausbildung oder welches Studium zu ihren [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Kannst du gut mit Menschen?</h2>



<p>Ausbildung oder Studium? Welcher Beruf könnte mir Spaß machen? Für welche Tätigkeiten bin ich überhaupt geeignet? Naht das Ende der Schulzeit, machen sich viele junge Menschen Gedanken über ihre berufliche Zukunft.<br>Mit Online-Tools wie Check-U von der Bundesagentur für Arbeit können Schulabsolventinnen und Schulabsolventen herausfinden, welche Ausbildung oder welches Studium zu ihren Stärken und Interessen passt. Wer gut mit Menschen umgehen kann, zuhört und eine Affinität zu Zahlen hat, für den kann zum Beispiel eine Ausbildung als Kaufmann oder Kauffrau für Versicherungen und Finanzanlagen das Richtige sein. Bundesweit gibt es tausende Geschäftsstellen, für die Versicherer Nachwuchskräfte suchen. „Jedes Mal, wenn die Tür im Büro aufgeht, weiß ich, mich erwartet ein neuer Typ Mensch. Meine Herausforderung dabei ist, mich auf den Menschen einzustellen“, erzählt Flamur Kastrati. Der junge Mann hat sich nach einem Praktikum bei der DEVK für eine Ausbildung beworben: „Ich hatte dort ein tolles Praktikum, daher habe ich mich auch bei der Versicherung für eine Ausbildung beworben. Aber ehrlich gesagt hat mich auch das Geld gereizt.“ Neben einem kommunikativen Auftreten sollte man für den Vertrieb Motivation und Zielstrebigkeit mitbringen. Die Chancen auf eine Übernahme nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung sind sehr gut – unter www.devk.de/karriere erfahren Interessierte mehr. Vertriebstalente sind gefragt. Für sie ist vieles möglich: eine angestellte Tätigkeit in einer Geschäftsstelle, die selbstständige Leitung einer eigenen Agentur oder eine Führungsposition im Außendienst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lieber Ausbildung als Studium</h3>



<p>Nach dem Abitur studieren ist ein Muss – das dachte Gizem Caliskan zuerst. Während des Studiums entdeckt die junge Frau, dass ihre Stärken eher im Vertrieb liegen. Sie beendet vorzeitig ihr Studium und beginnt eine Ausbildung bei dem Kölner Versicherer. Diese Entscheidung hat die junge Frau nicht bereut, die Ausbildung macht ihr großen Spaß: „Ich bin stolz darauf, dass am Ende des Tages meine Kunden zu mir sagen ‚Ich vertraue Ihnen‘. Das ist ein sehr schönes Gefühl und motiviert mich”, erzählt sie. Auch die vielseitigen Ausbildungsinhalte gefallen Gizem: „Von der Kundenberatung über die Angebotserstellung bis hin zum Verkauf werden wir in vollem Umfang in die Arbeitsabläufe einbezogen.“ Die Auszubildenden haben direkten Kontakt zur Kundschaft, sie nehmen Außentermine wahr und beraten Kundinnen und Kunden auf Wunsch zu Hause. Während der gesamten Ausbildung erfahren sie eine individuelle und praxisnahe Begleitung; interne Qualifizierungsangebote vermitteln ihnen zudem das nötige Rüstzeug für den Beruf.</p>



<p><em>flj/djd</em><br><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Kommt die 4-Tage-Woche?</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/kommt-die-4-tage-woche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 May 2023 15:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[4 Tage Woche]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Flexible Arbeitszeitmodelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Besonders angesichts des gravierenden Arbeitskräftemangels experimentieren immer mehr Unternehmen mit veränderten Modellen, um Bewerbende von sich zu überzeugen und vorhandenes Personal zu binden. Dazu zählt auch ein großangelegter Modellversuch zur 4-Tage-Woche in Großbritannien.Doch was wünschen sich Arbeitnehmende überhaupt? Das Randstad Arbeitsbarometer 2023 zeigt: Rund 36 Prozent der Befragten in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/kommt-die-4-tage-woche/">Kommt die 4-Tage-Woche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Flexible Arbeitszeitmodelle erfreuen sich großer Beliebtheit. Besonders angesichts des gravierenden Arbeitskräftemangels experimentieren immer mehr Unternehmen mit veränderten Modellen, um Bewerbende von sich zu überzeugen und vorhandenes Personal zu binden. Dazu zählt auch ein großangelegter Modellversuch zur 4-Tage-Woche in Großbritannien.<br>Doch was wünschen sich Arbeitnehmende überhaupt? Das Randstad Arbeitsbarometer 2023 zeigt: Rund 36 Prozent der Befragten in Deutschland würden in ihrem Vollzeitjob eine verkürzte Arbeitswoche bevorzugen. Hierfür sprechen sich insbesondere Ältere aus: Bei den 45- bis 54-Jährigen sind 42,4 Prozent dafür; unter den 55- bis 67-Jährigen sind es noch 40,1 Prozent. Frauen möchten mit 42,1 Prozent häufiger in einer 4-Tage-Woche wechseln als Männer (29,9 Prozent).<br>An traditionellen Arbeitszeiten (Montag bis Freitag zwischen 9 und 17 Uhr) wollen immerhin 32,6 Prozent der deutschen Arbeitnehmenden festhalten. 10,7 Prozent hingegen wünschen sich eine freie Einteilung ihrer Arbeitszeit zwischen Montag und Freitag. Und 9,2 Prozent hätten gern eine flexible 5-Tage-Woche, die auch das Wochenende beinhalten kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="536" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-1024x536.jpg" alt="" class="wp-image-74755" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-1024x536.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-300x157.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-768x402.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-696x364.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-1068x559.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C-803x420.jpg 803w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/05/3969-5_4C.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>„Es wird keine Lösung geben, die für alle passt“, sagt Richard Jager von Randstad Deutschland. „Immer mehr Arbeitnehmende wollen die Arbeitszeiten an ihr Leben anpassen – statt umgekehrt. Das stellt Unternehmen vor die schwierige Aufgabe, einerseits die Produktivität zu erhalten und gleichzeitig flexibel auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden zu reagieren. Sich hier weiterzuentwickeln, wird eine der großen Herausforderungen der deutschen Wirtschaft.“</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/kommt-die-4-tage-woche/">Kommt die 4-Tage-Woche?</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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