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	<title>Wohnen Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Gründächer werden gefördert – Lebensqualität unter dem Flachdach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Gründächer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Häuser mit Flachdach sind zeitlos schön, bestechen durch ihre klaren Formen und gelten wieder als Inbegriff moderner Architektur. Darüber hinaus kann ein Flachdach begrünt werden und so den Wohnraum bis an die frische Luft erweitern – von der wildwachsenden begrünten Fläche bis zum begehbaren Dachgarten mit Terrasse ist hier vieles möglich.  Die Kosten dafür muss [&#8230;]</p>
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<p>Häuser mit Flachdach sind zeitlos schön, bestechen durch ihre klaren Formen und gelten wieder als Inbegriff moderner Architektur. Darüber hinaus kann ein Flachdach begrünt werden und so den Wohnraum bis an die frische Luft erweitern – von der wildwachsenden begrünten Fläche bis zum begehbaren Dachgarten mit Terrasse ist hier vieles möglich.  Die Kosten dafür muss der Hausbesitzer nicht allein tragen. Denn naturnahe Gründächer sind ökologisch wertvoll und werden deswegen staatlich gefördert. Wer ein Gründach im Rahmen einer Dachsanierung anlegt, kann einen Zuschuss durch die BAFA oder einen KfW-Förderkredit in Anspruch nehmen. Darüber hinaus gibt es in den einzelnen Bundesländern eine Vielzahl von Förder-Programmen. </p>



<p>Die Gründe liegen auf der Hand: Gründächer verbessern das Stadtklima nachhaltig, tragen zur Luftreinhaltung bei, entlasten die Kanalisation und senken als natürliche Wärmedämmung den Heizenergieverbrauch. Wer über eine Dachbegrünung nachdenkt, sollte sich frühzeitig mit einem Fachbetrieb in Verbindung setzen. Die Experten kennen sich nicht nur mit den Fördermöglichkeiten bestens aus, sondern nutzen hochbelastbare Schutz- und Dränagesysteme wie Delta-Terraxx von Dörken als Flächendränage unter dem Pflanzsubstrat. </p>



<p>Die Spezialbahn lässt sich dank der selbstklebenden Überlappungsränder schnell und einfach verlegen. Sie besteht aus zwei Schichten. Eine Noppenbahn leitet überschüssiges Regenwasser zuverlässig ab und schützt so dauerhaft vor Staunässe. Damit die rund 9 mm hohen Noppen nicht zuschlämmen, werden sie von oben durch ein aufkaschiertes Geotextil geschützt, das als Filtervlies funktioniert und so die Funktionssicherheit der Dränage dauerhaft sicherstellt. Das Pflanzsubstrat für die Begrünung kann direkt auf dem Vlies aufgebracht werden. Weitere Informationen über die sichere Abdichtung von Gründächern unter <a href="http://www.doerken.de">www.doerken.de</a> oder im Dachdecker-Fachbetrieb vor Ort.</p>



<p><em>Foto: Dörken/txn</em></p>
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		<title>Zukunftssicher heizen – Beratung – Planung – Förderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[heizen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Steigende Energiepreise, wachsendes Klimabewusstsein, veraltete Technik: Es gibt viele Gründe, den Austausch der alten Heizungsanlage anzugehen. Am Anfang sollte immer eine ausführliche Beratung stehen, denn es gibt neue attraktive Fördermöglichkeiten für den Heizungstausch. Klimafreundliche Pelletheizungen werden beispielsweise mit bis zu 23.500&#160;€ bezuschusst. Regionale Heizungsfachbetriebe sind die ersten Ansprechpartner für die Planung. Das ist auch eine [&#8230;]</p>
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<p>Steigende Energiepreise, wachsendes Klimabewusstsein, veraltete Technik: Es gibt viele Gründe, den Austausch der alten Heizungsanlage anzugehen. Am Anfang sollte immer eine ausführliche Beratung stehen, denn es gibt neue attraktive Fördermöglichkeiten für den Heizungstausch. Klimafreundliche Pelletheizungen werden beispielsweise mit bis zu 23.500&nbsp;€ bezuschusst.</p>



<p>Regionale Heizungsfachbetriebe sind die ersten Ansprechpartner für die Planung. Das ist auch eine wichtige Voraussetzung, um eine staatliche Förderung über die KfW-Bank in Anspruch nehmen zu können. Für den Austausch der alten fossilen Heizung durch eine moderne Holzheizung gibt es interessante Fördermodule für Eigenheimbesitzer. Zum Beispiel den Klima-Geschwindigkeitsbonus: Wer zeitnah eine moderne Holz- oder Pelletheizung einbaut und mit einer Solarthermie- oder Photovoltaikanlage oder einer Wärmepumpe zur Warmwasserbereitung kombiniert, kann 20 Prozent zusätzlich zur Grundförderung erhalten und somit bereits 50 Prozent der Kosten abdecken. Einkommensschwache Haushalte erhalten einen zusätzlichen Bonus. </p>



<p>Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut: „Wer alle Fördermodule für sich in Anspruch nehmen kann, erhält vom Staat bis zu  70 Prozent der förderfähigen Einbaukosten erstattet.“ Der Rest kann dann dank eines zinsgünstigen Ergänzungskredits der KfW-Förderbank zu guten Bedingungen finanziert werden.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es online unter <a href="http://www.depi.de">www.depi.de</a>. Hier finden sich auch die Adressen von Pelletfachbetrieben vor Ort.</p>



<p><em>Foto: txn/DEPI</em></p>



<p></p>
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		<title>Der Traum vom Eigenheim – bauen oder bauen lassen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[eigenheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Familien stehen bei der Entscheidung für ein Eigenheim vor der Frage: Selbst bauen oder ein fertiges Haus vom Projektentwickler kaufen? Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile. Wer selbst baut, hat maximale Planungsfreiheit. Jedes Detail des Hauses kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden – von der Raumaufteilung bis zur Fassade. Diese Freiheit geht jedoch [&#8230;]</p>
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<p>Viele Familien stehen bei der Entscheidung für ein Eigenheim vor der Frage: Selbst bauen oder ein fertiges Haus vom Projektentwickler kaufen? Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile.</p>



<p>Wer selbst baut, hat maximale Planungsfreiheit. Jedes Detail des Hauses kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden – von der Raumaufteilung bis zur Fassade. Diese Freiheit geht jedoch mit einem deutlich höheren Risiko einher. Unvorhergesehene Kostensteigerungen während der Bauphase oder Verzögerungen durch unvorhersehbare Ereignisse können das Bauvorhaben und die Finanzen erheblich belasten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-1024x768.jpg" alt="Der Traum vom Eigenheim – bauen oder bauen lassen?" class="wp-image-85927" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-1024x768.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-1068x801.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-265x198.jpg 265w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Anders verhält es sich beim Kauf eines Hauses vom Projektentwickler. Seriöse Anbieter bieten in der Regel Festpreise an, wodurch die Kostenkalkulation für die Bauherren leichter planbar ist. Die Bauzeit ist oft ebenfalls kürzer, da erfahrene Projektentwickler bereits erprobte Prozesse und Teams haben. „Auch bei sogenannten Typenhäusern sind individuelle Ausstattungen in gewissem Rahmen möglich“, erklärt Martin Dornieden, geschäftsführender Gesellschafter der Dornieden Gruppe.</p>



<p>Entscheidend bei der Auswahl eines Projektentwicklers sollten dessen Erfahrung und Referenzen sein. Es lohnt sich, die abgeschlossenen Projekte des Unternehmens genau anzuschauen, um sicherzustellen, dass es sich um einen verlässlichen Partner handelt.</p>



<p>Letztlich hängt die Entscheidung von den individuellen Prioritäten ab: Wer maximale Gestaltungsfreiheit sucht und bereit ist, Risiken einzugehen, wird sich möglicherweise für den Eigenbau entscheiden. Wer hingegen auf Sicherheit und Planbarkeit setzt, ist mit einem seriösen Projektentwickler besser beraten.</p>



<p><em>Fotos: Dornieden Gruppe/txn</em></p>
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		<title>Komfort für Generationen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bad]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine barrierefreie bodenebene Dusche ist wichtig, um das Bad auch im Alter selbstbestimmt nutzen zu können. Die altersgerechte Badsanierung wird deswegen sogar vom Staat finanziell unterstützt. Wer dabei auf eine Duschtasse verzichtet und stattdessen den Duschbereich fliesen lässt, hat fast unbegrenzte gestalterische Möglichkeiten. „Insbesondere Großformate wirken sehr elegant“, erklärt Fliesenexperte Waldemar Pietrasch vom Baustoffhersteller Saint-Gobain [&#8230;]</p>
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<p>Eine barrierefreie bodenebene Dusche ist wichtig, um das Bad auch im Alter selbstbestimmt nutzen zu können. Die altersgerechte Badsanierung wird deswegen sogar vom Staat finanziell unterstützt. Wer dabei auf eine Duschtasse verzichtet und stattdessen den Duschbereich fliesen lässt, hat fast unbegrenzte gestalterische Möglichkeiten. „Insbesondere Großformate wirken sehr elegant“, erklärt Fliesenexperte Waldemar Pietrasch vom Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber. Da sich Farbe und Größe ebenso wie die Form frei wählen lassen, kann eine bodenebene Dusche perfekt in jedes Badezimmer integriert werden. Sie macht kleine Räume optisch größer und steigert den Wert des Eigenheims. Eine bodenebene Dusche ist im Einbau anspruchsvoller als eine Duschtasse und sollte vom Fachhandwerker ausgeführt werden. Profis setzen dabei auf Multifunktionsprodukte wie weber.xerm 844, die auch im Nassbereich eingesetzt werden dürfen. Der hoch flexible Dünnbettmörtel erfüllt gleich mehrere Aufgaben, denn er kann sowohl als Abdichtung wie auch als Fliesenkleber eingesetzt werden.</p>



<p>Weitere Informationen finden sich online unter <a href="http://www.de.weber">www.de.weber</a>.</p>



<p><em>Foto: Saint-Gobain Weber/txn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aktuelle Förderung noch dieses Jahr sichern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/aktuelle-foerderung-noch-dieses-jahr-sichern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seine alte Öl- oder Gasheizung durch ein klimafreundliches Heizsystem ersetzt, kann sich 2025 noch über attraktive Zuschüsse freuen. Den Einbau einer energieeffizienten Pelletheizung unterstützt die staatliche „Bundesförderung für effiziente Gebäude &#8211; Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) aktuell mit maximal 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Der hohe Fördersatz besteht aus mehreren Komponenten: 30 Prozent gibt es als [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer seine alte Öl- oder Gasheizung durch ein klimafreundliches Heizsystem ersetzt, kann sich 2025 noch über attraktive Zuschüsse freuen. Den Einbau einer energieeffizienten Pelletheizung unterstützt die staatliche „Bundesförderung für effiziente Gebäude &#8211; Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) aktuell mit maximal 70 Prozent der förderfähigen Kosten.</p>



<p>Der hohe Fördersatz besteht aus mehreren Komponenten: 30 Prozent gibt es als Grundförderung.</p>



<p>Weitere 20 Prozent übernimmt der Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstgenutzte Eigenheime, in denen beispielsweise fossile Heizsysteme ausgetauscht werden. Und Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 40.000 Euro erhalten einen Einkommens-Bonus. So lassen sich in der Summe bis zu 70 Prozent Förderung realisieren. Für besonders emissionsarme Pelletheizungen mit Staubwerten unter 2,5 Milligramm pro Kubikmeter Abluft gibt es ergänzend einen pauschalen Zuschuss von 2.500 Euro. „Diese Förderkulisse bietet aktuell noch die Chance, mit erheblicher finanzieller Unterstützung durch den Staat zu einer klimafreundlichen Holzpelletheizung zu wechseln“, erklärt Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI).</p>



<p>„Wer sich jetzt durch einen Fachbetrieb beraten lässt, hat gute Chancen sich die aktuell hohe Förderung zu sichern.“ Weiterführende Informationen und Kontakte zu Fachbetrieben vor Ort bietet das Deutsche Pelletinstitut unter <a href="http://www.depi.de">www.depi.de</a>.</p>



<p><em>Fotos: Depi/txn</em></p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rollspachtel für hochwertige Raumgestaltungen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/rollspachtel-fuer-hochwertige-raumgestaltungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Raumgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Rollspachtel]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Glatte Wände liegen im Trend. Denn viele Eigenheimbesitzer wünschen sich heute ein ruhiges, reduziertes Wohnambiente &#8211; ohne Muster, ohne Struktur, aber mit hochwertiger Oberfläche. Was lange Zeit dem Einsatz von Profis mit Kelle und Schleifgerät vorbehalten war, gelingt inzwischen deutlich einfacher: Moderne Rollspachtelprodukte eröffnen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung. Sie lassen sich zügig auftragen, sauber [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Glatte Wände liegen im Trend. Denn viele Eigenheimbesitzer wünschen sich heute ein ruhiges, reduziertes Wohnambiente &#8211; ohne Muster, ohne Struktur, aber mit hochwertiger Oberfläche.</p>



<p>Was lange Zeit dem Einsatz von Profis mit Kelle und Schleifgerät vorbehalten war, gelingt inzwischen deutlich einfacher: Moderne Rollspachtelprodukte eröffnen neue Möglichkeiten bei der Gestaltung. Sie lassen sich zügig auftragen, sauber verarbeiten und sorgen für gleichmäßige Ergebnisse &#8211; selbst bei größeren Flächen oder anspruchsvollen Raumzuschnitten.</p>



<p>Der Unterschied beginnt schon bei der Technik. Während klassische Spachtelmassen mit der Kelle aufgezogen werden müssen, kommt der sogenannte Rollspachtel direkt gebrauchsfertig aus dem Eimer.</p>



<p>Mit einer mittel- bis langflorigen Farbwalze wird die Masse gleichmäßig auf die Wand aufgetragen &#8211; ähnlich wie bei einem Anstrich. Das erleichtert nicht nur die Handhabung, sondern sorgt auch dafür, dass die Schichtdicke über die gesamte Fläche konstant bleibt. „Rollspachtel macht die Gestaltung hochwertiger Wandoberflächen deutlich einfacher &#8211; und sorgt für ein professionelles Ergebnis selbst bei großen Flächen“, weiß Daniel Gille, Experte für Spachtelmassen beim Baustoff-Hersteller Saint-Gobain Weber.</p>



<p>Produkte wie der Rollspachtel Malerfinish „to go“ lassen sich direkt aus dem Eimer aufrollen und gleichmäßig verteilen. Nach dem Auftragen wird die Masse mit einem Flächenspachtel geglättet &#8211; möglichst in langen Zügen, damit keine Übergänge entstehen. Wer eine besonders glatte Oberfläche erreichen möchte, kann nach der Trocknung eine zweite Schicht aufbringen und die Fläche bei Bedarf noch einmal schleifen.</p>



<p>Mit dieser relativ einfachen Technik wird eine Oberflächenqualität erreicht, wie sie für glänzende Wandfarben, Lasuren oder besondere Effektbeschichtungen notwendig ist.</p>



<p>Selbst anspruchsvolle Anwendungen lassen sich so realisieren &#8211; in Neubauten ebenso wie bei der Modernisierung bestehender Räume.</p>



<p>Voraussetzung ist ein tragfähiger Untergrund. Leichte Unebenheiten können mit dem Rollspachtel ausgeglichen werden, größere Fehlstellen müssen vorab gespachtelt werden. Wichtig ist auch eine passende Grundierung, damit das Material gut haftet und gleichmäßig trocknet. Aufgebracht werden kann der Rollspachtel auf Gipskarton, Bauplatten, Mauerwerk, Putz und Beton &#8211; sogar in Küche und Bad, denn das Material ist feuchtraumgeeignet.</p>



<p>Wer die Arbeit nicht selbst übernehmen möchte, kann sich an einen Fachbetrieb wenden. Weitere Informationen und Verarbeitungshinweise gibt es online unter <a href="http://weber-heimwerker.de">weber-heimwerker.de</a>.</p>



<p><em>Foto: SG Weber/txn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Parkett braucht optimal vorbereiteten Untergrund</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/parkett-braucht-optimal-vorbereiteten-untergrund/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Parkett]]></category>
		<category><![CDATA[Untergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kaum ein Bodenbelag steht so sehr für handwerkliche Qualität wie Parkett: Schön verlegte Echtholzdielen oder -lamellen bringen Wärme und Natürlichkeit in jeden Raum – und begleiten Hausbesitzer oft über Jahrzehnte. Voraussetzung dafür ist ein ebener, stabiler Untergrund. Denn schon kleine Unebenheiten im Estrich können sich später auf den Belag übertragen. Ein ungleichmäßiges Fugenbild und Verwerfungen [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kaum ein Bodenbelag steht so sehr für handwerkliche Qualität wie Parkett: Schön verlegte Echtholzdielen oder -lamellen bringen Wärme und Natürlichkeit in jeden Raum – und begleiten Hausbesitzer oft über Jahrzehnte.</p>



<p>Voraussetzung dafür ist ein ebener, stabiler Untergrund. Denn schon kleine Unebenheiten im Estrich können sich später auf den Belag übertragen.</p>



<p>Ein ungleichmäßiges Fugenbild und Verwerfungen sind meist das Resultat unzureichender Vorbereitung. Um das zu vermeiden, empfehlen Fachbetriebe einen systematischen Bodenaufbau. „Hochwertiges Parkett braucht einen sehr ebenen Untergrund. Wer auf geprüfte Systeme setzt, hat länger Freude an seinem Boden“, weiß Maurice Bonfrere, Bodenexperte beim Baustoffhersteller Saint-Gobain Weber.</p>



<p>Zuerst reinigen und grundieren die Profis den vorhandenen Estrich. Dann folgt eine dünne Spachtelschicht, die kleine Vertiefungen ausgleicht. Im Anschluss wird dann eine selbstverlaufende Ausgleichsmasse wie weber.floor 4305 ausgebracht. Sie gleicht Höhenunterschiede zuverlässig aus und schafft eine ebene Fläche, die auch hohen mechanischen Belastungen standhält. Der durchdachte Bodenaufbau ist wichtig, damit das Parkett dauerhaft belastbar bleibt und optisch seine Wirkung behält. Wer hier improvisiert, riskiert schon nach wenigen Monaten sichtbare Schäden. Deswegen gehört die Parkettverlegung immer in die Hände eines Fachbetriebs. Denn nur geschulte Verarbeiter können beurteilen, wie der Untergrund vorbereitet und der Aufbau auf die jeweilige Raumsituation abgestimmt werden muss.</p>



<p>Aber der Aufwand lohnt sich: Parkettböden sind nicht nur fußwarm und fühlen sich angenehm an, sondern haben auch mehrere Leben: Sie lassen sich abschleifen und sehen danach immer wieder aus wie neu.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es online <a href="http://unter de.weber">unter de.weber</a> oder beim qualifizierten Handwerksbetrieb vor Ort.</p>



<p><em>txn-Foto: Anselm/AdobeStock/SG Weber</em></p>
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		<title>Warum ein Kaminofen im Neubau sinnvoll ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 22:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Kaminofen]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ein Haus baut, muss viele Entscheidungen treffen – auch über das richtige Heizsystem. Es soll zuverlässig funktionieren, bezahlbar bleiben und zu einem nachhaltigen Energiekonzept passen. Deshalb setzen viele Baufamilien auf Wärmepumpen: Sie gelten als effizient, leise und zukunftssicher. Doch gerade in gut gedämmten Neubauten kann ein zusätzlich installierter Kaminofen sinnvoll sein – als zweite [&#8230;]</p>
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<p>Wer ein Haus baut, muss viele Entscheidungen treffen – auch über das richtige Heizsystem. Es soll zuverlässig funktionieren, bezahlbar bleiben und zu einem nachhaltigen Energiekonzept passen. Deshalb setzen viele Baufamilien auf Wärmepumpen: Sie gelten als effizient, leise und zukunftssicher. Doch gerade in gut gedämmten Neubauten kann ein zusätzlich installierter Kaminofen sinnvoll sein – als zweite Wärmequelle für kalte Tage und als wohnliche Ergänzung.</p>



<p>Diese Kombination aus Wärmepumpe und Einzelraumfeuerstätte bietet nicht nur ein Plus an Behaglichkeit, sondern auch mehr Versorgungssicherheit – vor allem bei Frost oder in Regionen mit schwankender Stromversorgung. Moderne Kaminöfen arbeiten heute deutlich emissionsärmer als ältere Modelle und haben sich als feste Größe in zukunftsfähigen Heizkonzepten etabliert.</p>



<p>Dazu tragen innovative Entwicklungen bei, die den Schadstoffausstoß sehr deutlich reduzieren. Bestes Beispiel ist der keramische Katalysator EcoPlus FlameKat des Kaminofenspezialisten Hark. Das Bauteil wird in den Feuerraum integriert und eliminiert dort Schadstoffe wie Feinstaub durch katalytische Oxidation. Das funktioniert ohne Stromanschluss und aufwendige Reinigungszyklen. Dennoch senkt der Katalysator die Emissionen deutlich: Unabhängige Prüfstellen bescheinigen Werte, die bis zu 90 Prozent unter den gesetzlichen Vorgaben liegen. So wird der Kaminofen zur zukunftsfähigen Ergänzung im Eigenheim. Denn selbst bei künftigen Verschärfungen werden durch den Katalysator die Grenzwerte mit hoher Sicherheit eingehalten. Und auch ökologisch passt die Lösung ins Bild, denn Holz ist laut Gesetz ein erneuerbarer Energieträger. Besonders umweltfreundlich ist er, wenn es so schadstoffarm verbrannt wird wie in einem Kaminofen mit Brennraum-Katalysator.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es unter <a href="http://www.hark.de">www.hark.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: Hark</em></p>



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		<title>Mit neuen Fenstern Energie sparen und von Fördergeldern profitieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Sep 2025 22:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Fenster]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Gebäudebestand in Deutschland gilt als einer der größten Hebel auf dem Weg zur Erreichung der nationalen Klimaziele. Rund 30 Prozent der CO2-Emissionen entstehen durch das Heizen und Kühlen von Wohngebäuden – und ein erheblicher Teil davon ließe sich durch Maßnahmen an der Gebäudehülle und neue, hochwärmedämmende Fenster vermeiden. Experten schätzen, dass viele Altbauten noch [&#8230;]</p>
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<p>Der Gebäudebestand in Deutschland gilt als einer der größten Hebel auf dem Weg zur Erreichung der nationalen Klimaziele. Rund 30 Prozent der CO2-Emissionen entstehen durch das Heizen und Kühlen von Wohngebäuden – und ein erheblicher Teil davon ließe sich durch Maßnahmen an der Gebäudehülle und neue, hochwärmedämmende Fenster vermeiden. Experten schätzen, dass viele Altbauten noch immer mit veralteten Fenstern ausgestattet sind, die den energetischen Anforderungen nicht entsprechen. Besonders Fenster mit Einfachverglasung oder älteren Profilen tragen zu einem unnötig hohen Energieverbrauch bei.</p>



<p>Um diese Defizite zu beheben, muss die energetische Sanierungsquote deutlich steigen. Denn bislang werden viele notwendige Sanierungen nicht umgesetzt – sei es aus Unkenntnis über die Möglichkeiten, aus Sorge vor hohen Kosten oder wegen der als kompliziert wahrgenommenen Antragsverfahren für Fördermittel.</p>



<p>Ein besonders wirksamer Schritt ist der Fenstertausch – und er gehört aus gutem Grund an den Anfang jeder energetischen Sanierung. Denn über Fenster und die Gebäudehülle insgesamt entstehen oft die größten Wärmeverluste. Erst wenn diese Schwachstellen behoben sind, kann die Heizung optimal dimensioniert werden. Neue Kunststofffenster sind dafür ideal. Mit modernen Mehrkammerprofilen in Klasse A-Qualität bieten sie eine überzeugende Dämmleistung. In Kombination mit Dreifachverglasung verhindern sie, dass Heizwärme nach außen entweicht, und helfen dadurch, den Energiebedarf eines Gebäudes deutlich zu senken. Das spart nicht nur Kosten, sondern steigert auch den Wohnkomfort: keine Zugluft mehr, ein behagliches Raumklima und weniger Temperaturschwankungen. Viele Eigentümer scheuen allerdings den bürokratischen Aufwand, der mit der Beantragung von Fördermitteln verbunden ist. </p>



<p>Für Hausbesitzer, die sich dabei unterstützen lassen möchten, gibt es einfache Wege: Wer über den Fensterfachbetrieb geht, erhält dort nicht nur eine individuelle Beratung und ein Angebot, sondern kann den 24-Stunden-Förderservice von Veka direkt nutzen. Alternativ kann auch ein selbst eingeholtes Angebot direkt an den Förderservice des Fensterprofilherstellers übermittelt werden. In beiden Fällen übernimmt der Service die komplette Abwicklung der Förderung – von der Prüfung der Förderfähigkeit bis zur Antragstellung – und macht den Weg zur Sanierung einfacher und übersichtlicher. Modernisierer profitieren in jedem Fall von einer unkomplizierten Abwicklung: Der Förderantrag wird korrekt und fristgerecht eingereicht – Voraussetzung dafür, dass die Förderung später ausgezahlt werden kann. Angesichts dessen, dass die staatlichen Zuschüsse bis zu 20 Prozent der Kosten betragen können, lohnt sich der Aufwand allemal.</p>



<p><em>txn-Foto: KI Generiert</em></p>



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		<title>Den Sommer verlängern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/den-sommer-verlaengern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Sep 2025 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[HEizstrahler]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
		<category><![CDATA[Windschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch wirkt der Sommer fast endlos, doch in einigen Wochen beginnt der Herbst. Für die meisten Balkon- und Terrassenbesitzer heißt es dann: Abschiednehmen vom Lieblingsplatz im Freien. Mit einem passenden Sonnenschutz, seitlichem Windschutz, Heizstrahlern und einer dimmbaren Beleuchtung lässt sich das Sommergefühl bis weit in den Herbst hinein verlängern. Wer schon einmal bei kühlem Wetter [&#8230;]</p>
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<p>Noch wirkt der Sommer fast endlos, doch in einigen Wochen beginnt der Herbst. Für die meisten Balkon- und Terrassenbesitzer heißt es dann: Abschiednehmen vom Lieblingsplatz im Freien.</p>



<p>Mit einem passenden Sonnenschutz, seitlichem Windschutz, Heizstrahlern und einer dimmbaren Beleuchtung lässt sich das Sommergefühl bis weit in den Herbst hinein verlängern. Wer schon einmal bei kühlem Wetter unter einer Markise, einem Sonnensegel oder einer Terrassenüberdachung gesessen hat, kennt das angenehm warme Gefühl unter einem schützenden Dach. „Die warme Luft entweicht darunter nicht so schnell nach oben“, erklärt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS). „Deshalb fühlt man sich wohler und geborgener, als unter freiem Himmel – und ist trotzdem an der frischen Luft.“</p>



<p>Sonnenschutzprodukte aus einem Fachbetrieb des Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Handwerks (R+S Fachbetrieb) halten auch herbstlichen Böen und Regenschauern stand. Vor dem Kauf rät Plück zu einer umfassenden, fachkundigen Beratung, damit der gewählte Sonnenschutz auch als Wetterschutz überzeugt und die Erwartungen der Hausbewohner erfüllt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Komfortabel und ausbaufähig</h2>



<p>„Es muss nicht immer gleich ein kompletter Rundum-Sonnenschutz sein. Viele Produkte sind modular aufgebaut und können deshalb bequem nachgerüstet werden. Ist bereits eine hochwertige Markise vorhanden, können daran jederzeit nachträglich Senkrechtmarkisen angebracht werden. Mit ihren Stoffbahnen halten sie den kühlen Herbstwind ab und bieten zusätzlich Sichtschutz für mehr Privatsphäre“, erläutert Plück. Infrarot-Heizstrahler sorgen für weitere Behaglichkeit, während eine dimmbare Beleuchtung auch in den Abendstunden stimmungsvolles Licht bietet. Besonders komfortabel wird es, wenn sich alle Komponenten über eine gemeinsame App oder Fernbedienung steuern lassen. Und dank moderner Sensor- und Antriebstechnik kann der Sonnenschutz sogar automatisch auf Wetteränderungen reagieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Terrassendach</h2>



<p>Besonders wetterbeständig sind Terrassendächer. Auch hier empfiehlt der BVRS hochwertige Produkte aus einem R+S Fachbetrieb: „Sie bieten selbst bei klimabedingt zunehmend heftigen Starkwind- und Starkregenereignissen zuverlässigen Schutz und ausreichend Sicherheitsreserven für gemütliche Stunden im Freien“, so Plück abschließend. Weitere Infos gibt es auf dem Rollladen- und Sonnenschutzportal unter <a href="http://www.rollladen-sonnenschutz.de">www.rollladen-sonnenschutz.de</a> oder beim Informationsbüro Rollladen + Sonnenschutz unter 0228 95210-500.</p>



<p><em>txn-Fotos: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS)</em></p>
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