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	<title>TBZ Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Keine Gartenbewässerung durch Entnahme aus Bächen und Teichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 May 2022 14:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Bach]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbewässerung]]></category>
		<category><![CDATA[stadt flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Untere Wasserbehörde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Stadt Flensburg gibt es ein dichtes Netz von 28 Bachläufen unterschiedlicher Größenordnung sowie eine große Anzahl von Teichen. Diese erfüllen u. a. wichtige ökologische Funktionen als Lebensraum für Fische, Insekten und Pflanzen. Im Zusammenhang mit dem heißen Sommer 2018 und im Hinblick auf die erwartete erneute Trockenperiode werden wiederholt unzulässige Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern, [&#8230;]</p>
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<p>In der Stadt Flensburg gibt es ein dichtes Netz von 28 Bachläufen unterschiedlicher Größenordnung sowie eine große Anzahl von Teichen. Diese erfüllen u. a. wichtige ökologische Funktionen als Lebensraum für Fische, Insekten und Pflanzen. Im Zusammenhang mit dem heißen Sommer 2018 und im Hinblick auf die erwartete erneute Trockenperiode werden wiederholt unzulässige Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern, insbesondere zu Bewässerungszwecken der eigenen Gärten, festgestellt.</p>



<p>Dabei gilt jedoch zu berücksichtigen, dass nicht nur der eigene Rasen, die Blumen und Gemüsepflanzen bei extremen Wetterlagen vom Austrocknen bedroht sind, sondern auch die in und an den Gewässern lebenden Tiere und Pflanzen, die ohne Wasser nicht überleben können. Aufgrund der kleinen Einzugsgebiete der Flensburger Bäche geht die natürliche Wasserführung schon nach kurzen Trockenperioden deutlich zurück. Daher ist bei zusätzlichen Wasserentnahmen sehr schnell die Grenze überschritten, bei der für Flora und Fauna im oder am Gewässer nichts mehr übrigbleibt und dadurch große Schäden angerichtet werden (z. B. Fischsterben).</p>



<p>Die Untere Wasserbehörde der Stadt Flensburg weist daher aus gegebenem Anlass im Interesse des Gewässerschutzes auf die bestehende Rechtslage hin. Danach bedarf die Entnahme von Wasser aus oberirdischen Gewässern (Bäche, Gräben und Teiche) mittels Pumpen zum Zwecke der Gartenbewässerung grundsätzlich einer wasserrechtlichen Erlaubnis. Aufgrund der geringen Abflüsse in den überwiegenden Bächen kann eine solche Entnahmeerlaubnis in Flensburg regelmäßig nicht erteilt werden. Des Weiteren sind Einbauten in einem Gewässer zum Zwecke des Aufstauens ohne vorherige Gestattung unerlaubt und müssen beseitigt werden.</p>



<p>Verstöße gegen die wasserrechtlichen Vorschriften können als Ordnungswidrigkeiten mit empfindlichen Bußgeldern geahndet werden. Mit verstärkten Kontrollen der unteren Wasserbehörde ist zu rechnen.</p>



<p>Die Untere Wasserbehörde rät daher eher zum Einbau eines sogenannten Gartenwasserzählers. Der diesbezüglich ermittelte Verbrauch für die Gartenbewässerung kann im Rahmen der Abrechnung der Abwassergebühren erstattet werden. Auskünfte hierzu erteilt das Kundenzentrum des Technischen Betriebszentrums (TBZ).</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadt Flensburg <br>Bild: Envato.com </em></p>
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		<title>Plastik in der Biotonne? – Das TBZ schaut genau hin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 00:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#wirfürbio]]></category>
		<category><![CDATA[Plastik in der Biotonne]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Plastik in der Biotonne, das ist leider auch in Flensburg immer noch ein Problem. Im Zeitraum vom 9. bis 17. September finden daher verstärkt Kontrollen der Biotonnen statt. Auf den drei Flensburger Recyclinghöfen sind ab dem 9. September wieder vergünstigte Papiertüten für die Biotonne erhältlich. Das Technische Betriebszentrum Flensburg (TBZ) beteiligt sich damit an der [&#8230;]</p>
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<p>Plastik in der Biotonne, das ist leider auch in Flensburg immer noch ein Problem. Im Zeitraum vom 9. bis 17. September finden daher verstärkt Kontrollen der Biotonnen statt. Auf den drei Flensburger Recyclinghöfen sind ab dem 9. September wieder  vergünstigte Papiertüten für die Biotonne erhältlich. Das Technische Betriebszentrum Flensburg (TBZ) beteiligt sich damit an der landesweiten Aktion „Schleswig-Holstein räumt auf in der Biotonne“. Ein besonderes Problem sind die Tüten aus vermeintlichem  „Bio-Plastik“. Diese werden als biologisch abbaubar beworben aber sorgen in den Anlagen, in denen aus dem Bioabfall Kompost hergestellt wird, für große Probleme. Bei der sogenannten Vergärung entstehen hohe Temperaturen, die einerseits noch zur Strom- oder Wärmeerzeugung genutzt werden können, die aber andererseits auch dazu führen, dass die Überreste der Plastiktüten zu  kleinen und festen Schnipseln zusammenschrumpfen. Diese lösen sich während des Vergärungsprozesses nicht auf und sind am  Ende im Kompost noch klar erkennbar. Der eigentlich hochwertige Kompost kann durch diese Verunreinigung kaum genutzt werden.<br>Um vor allem die Plastiktüte aus der Biotonne heraus zu bekommen, nimmt das TBZ bei der Abfuhr Kontrollen der Biotonnen vor.  Mitarbeiter des TBZ schauen in die Tonnen und lassen diese bei sichtbarer Fehlbefüllung stehen. Die Tonne wird mit einem  Anhänger versehen, der erklärt, warum keine Leerung durchgeführt wurde. Die Tonne kann dann von den Nutzern nachsortiert werden und zur nächsten regulären Leerung wieder an die Straße gestellt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, eine  kostenpflichtige Leerung als Restabfall zu beauftragen.<br>Wir finden: Das ist unnötige Verschwendung von Ressourcen, denn Bioabfall ist ein Wertstoff! Außerdem führt ein erneutes  Anfahren der Bioabfalltonne zu weiteren nutzlosen Emissionen!<br>Helfen auch Sie: Nutzen sie alte Zeitungen, oder die Papiertüte!<br>Sagen auch Sie: #wirfuerbio !</p>



<p><em>flj</em></p>
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		<title>Die Flensburger Strände – sauber dank des TBZ</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2021 00:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Strände]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbildpflege]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sommer, Sonne und Strand, das gehört für viele Flensburgerinnen und Flensburger einfach zusammen. Um die beiden Stadtstrände am Ostseebad und in Solitüde werden wir von vielen beneidet, die sich so tolle Entspannungsorte auch für ihre Stadt wünschen.Aber leider ist es so wie meistens: Wo sich viele Leute aufhalten und ihre Freizeit verbringen, entsteht immer auch [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Sommer, Sonne und Strand, das gehört für viele Flensburgerinnen und Flensburger einfach zusammen. Um die beiden Stadtstrände am Ostseebad und in Solitüde werden wir von vielen beneidet, die sich so tolle Entspannungsorte auch für ihre Stadt  wünschen.<br>Aber leider ist es so wie meistens: Wo sich viele Leute aufhalten und ihre Freizeit verbringen, entsteht immer auch Abfall. Damit  dieser Abfall auch korrekt entsorgt werden kann, haben die Mitarbeiter des Technischen Betriebszentrums Flensburg (TBZ) schon  Anfang Mai an beiden Stränden zusätzlich zu den kleinen Papierkörben drei große Abfallcontainer aufgestellt. <br>Zu Beginn jeder Saison bringt das TBZ die Strände einmal wieder ordentlich auf Vordermann. Das geschieht mit Hilfe einer  Strandreinigungsmaschine. Diese wird von einem Traktor über den Sand gezogen und sortiert wie mit einem Sieb kleine Teilchen  wie Scherben, Kippen oder sonstigen Unrat aus, der am Strand eigentlich nichts verloren hat.<br>Aber auch während der Saison kümmert sich das TBZ natürlich ständig um die Flensburger Strände. So sind jeden Morgen mehrere Mitarbeiter vor Ort und sammeln die Dinge auf, die leider nicht in den Abfallcontainern gelandet sind. Auch im weiteren  Tagesverlauf wird die Situation an den Stränden von den Arbeitsgruppenleitungen der Abteilung Stadtbildpflege beobachtet und  darauf reagiert. An Feiertagen und am Wochenende findet durch eine vom TBZ beauftragte Firma sogar zweimal pro Tag eine Reinigung statt.<br>Am besten für Sauberkeit kann natürlich aber jede und jeder Einzelne sorgen, indem die vorgesehenen Entsorgungsmöglichkeiten  genutzt oder Sachen auch einfach wieder mit nach Hause genommen werden.</p>
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		<title>Überprüfung der Niederschlagswassergebühr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2021 09:35:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Grundstückseigentümer]]></category>
		<category><![CDATA[Niederschlagswassergebühr]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur Überprüfung der Niederschlagswassergebühr wird das Technische Betriebszentrum Flensburg (TBZ) in den kommenden Wochen insgesamt über 20.000 Flensburger Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer anschreiben. Auf diese Weise werden die tatsächlich versiegelten Flächen für jedes Grundstück ermittelt, anhand derer sich die Höhe der Niederschlagswassergebühr berechnet. Die Überprüfung stellt ebenfalls eine Gebührengerechtigkeit zwischen allen Gebührenzahlenden her. Für den Bau, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zur Überprüfung der Niederschlagswassergebühr wird das Technische Betriebszentrum Flensburg (TBZ) in den kommenden Wochen insgesamt über 20.000 Flensburger Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer anschreiben. Auf diese Weise werden die tatsächlich versiegelten Flächen für jedes Grundstück ermittelt, anhand derer sich die Höhe der  Niederschlagswassergebühr berechnet. Die Überprüfung stellt ebenfalls eine Gebührengerechtigkeit zwischen allen Gebührenzahlenden her.</p>



<p>Für den Bau, die Unterhaltung und den Betrieb des öffentlichen Kanalnetzes bezahlen die Flensburger Grundstückseigentümer Niederschlags- und Schmutzwassergebühren an das Technische Betriebszentrum Flensburg. Die Gebühr für das Schmutzwasser richtet sich nach dem Frischwasserverbrauch. Die Höhe der Niederschlagswassergebühr wird berechnet anhand der versiegelten Fläche auf dem eigenen Grundstück, die in die öffentliche Kanalisation entwässert. Zu den versiegelten Flächen gehören etwa Dachflächen und Einfahrten.</p>



<p>Die bisher verwendeten Daten basieren überwiegend auf Selbstauskünften der Grundstückseigentümerinnen und Grundstückseigentümer. Eine Stichprobe von Anfang 2020 hat ergeben, dass die vorliegenden Daten teilweise deutlich von den tatsächlichen Flächen abweichen. Das TBZ hat sich daher dazu entschieden, eine Überprüfung aller Grundstücke vorzunehmen.</p>



<p>Zu diesem Zweck wurden Luftbilder vom gesamten Stadtgebiet angefertigt und die versiegelten Flächen ermittelt. Anhand dieser Luftbilder wurde für jedes Grundstück ein Plan angefertigt, der die ermittelte Größe der versiegelten Flächen darstellt. Dieser Plan wird jeder/jedem Grundstückseigentümer/in zugeschickt. Die auf dem Plan dargestellten versiegelten Flächen können dann kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. Anhand der somit ermittelten Daten wird in Zukunft die Niederschlagswassergebühr für jedes Grundstück errechnet.</p>



<p>Die Vorgehensweise ist mit dem Datenschutzbeauftragten abgestimmt. Es werden lediglich Flächendaten erfasst und diese ausschließlich für die Ermittlung der Niederschlagswassergebühr verwendet.</p>



<p>Das TBZ stellt auf seiner Homepage einen umfangreichen Frage-Antwort-Katalog zur Verfügung: <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.tbz-flensburg.de" target="_blank">www.tbz-flensburg.de</a> Sie können sich ebenfalls unter versiegelung@tbz-flensburg.de oder über die Telefonnummer 0461 85-8505 an unseren Dienstleister wenden.</p>



<p><em>Pressemitteilung des TBZ Flensburg<br>Bild: TBZ Flensburg</em></p>
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		<item>
		<title>Verschiebung der Abfallabfuhr durch Ostern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/verschiebung-der-abfallabfuhr-durch-ostern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Mar 2021 10:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Abfallabfuhr]]></category>
		<category><![CDATA[Abfuhrplan 2021]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Abfallkalender]]></category>
		<category><![CDATA[ostern]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufgrund der Osterfeiertage kommt es zu Verschiebungen der Abfallabfuhr. In der Woche vor Ostern werden die Termine nach vorne verlegt, inklusive der Montagstour vom 29. März, die am Samstag, 27. März stattfindet. Die Dienstagstour erfolgt am Montag und so weiter bis zur Freitagstour am Donnerstag, 01. April. Am Karfreitag und Ostersonntag findet keine Abfallabfuhr statt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/verschiebung-der-abfallabfuhr-durch-ostern/">Verschiebung der Abfallabfuhr durch Ostern</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aufgrund der Osterfeiertage kommt es zu Verschiebungen der Abfallabfuhr. In der Woche vor Ostern werden die Termine nach vorne verlegt, inklusive der Montagstour vom 29. März, die am Samstag, 27. März stattfindet. Die Dienstagstour erfolgt am Montag und so weiter bis zur Freitagstour am Donnerstag, 01. April.</p>



<p>Am Karfreitag und Ostersonntag findet keine Abfallabfuhr statt.</p>



<p>In der Woche nach Ostern verschieben sich die Termine um einen Tag nach hinten, beginnend mit der Montagstour am Dienstag, 6. April, bis hin zur Freitagstour am Samstag, 10. April.<br>Das Technische Betriebszentrum bittet alle Bürgerinnen und Bürger, die Verschiebungen zu beachten und insbesondere auch an den Samstagen den Zugang zu den Behälterstandplätzen zu gewährleisten.<br>Alle Termine sind auch im aktuellen <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.tbz-flensburg.de/media/custom/2693_613_1.PDF?1607418364">Abfuhrplan 2021</a>, im <a href="https://www.tbz-flensburg.de/Abfallwirtschaft/Online-Abfallkalender/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Abfallkalender</a> und in der App <a href="https://www.tbz-flensburg.de/Abfallwirtschaft/MyM%C3%BCll-App/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">MyMüll.de</a> zu finden. Dort sind alle Verschiebungen durch Feiertage bereits berücksichtigt.</p>



<p><em>Pressemitteilung TBZ <br>Bild: <a href="https://pixabay.com/de/photos/m%C3%BClltonnen-m%C3%BCllbeh%C3%A4lter-m%C3%BCllabfuhr-3979757/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.pixabay.com</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/verschiebung-der-abfallabfuhr-durch-ostern/">Verschiebung der Abfallabfuhr durch Ostern</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Winterdienstpflicht in Flensburg</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/winterdienstpflicht-in-flensburg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2021 08:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[schnee]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
		<category><![CDATA[Winterdienstpflicht]]></category>
		<category><![CDATA[winterzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es kalt wird in Flensburg, muss Winterdienst geleistet werden damit die Straßen und Wege für alle sicher zu begehen und befahren sind. Eigentümerinnen und Eigentümer müssen vor ihrem Grundstück räumen, während sich das TBZ um die Straßen und die Fußgängerzone in der Innenstadt kümmert. Vor jedem Grundstück muss so geräumt und gestreut werden, dass [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/winterdienstpflicht-in-flensburg/">Winterdienstpflicht in Flensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es kalt wird in Flensburg, muss Winterdienst geleistet werden damit die Straßen und Wege für alle sicher zu begehen und befahren sind. Eigentümerinnen und Eigentümer müssen vor ihrem Grundstück räumen, während sich das TBZ um die Straßen und die Fußgängerzone in der Innenstadt kümmert.</p>



<p>Vor jedem Grundstück muss so geräumt und gestreut werden, dass ein mindestens 1,5 Meter breiter Weg gefahrlos zu begehen ist. Beginn, Dauer und Ende dieser Pflicht richten sich nach der Stärke des zu erwartendes Verkehrs. An Werktagen ist dies in der Regel ab 7.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen ab 9 Uhr der Fall. Die Verkehrszeiten und damit die Räumpflicht enden regelmäßig um 20 Uhr. Ist es erforderlich, muss auch tagsüber zwischendurch geräumt oder gestreut werden. Die Einhaltung dieser Pflicht wird vom TBZ vor Ort kontrolliert. Alle Vorgaben können auf der Homepage des TBZ <a href="http://www.tbz-flensburg.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tbz-flensburg.de</a> nachgelesen werden.</p>



<p>Die Winterdienstpflicht kann auch auf Dienstleister übertragen werden. Streusalz darf aus Gründen des Umweltschutzes nur bei besonderen Witterungsbedingungen (Eisregen) oder an Gefahrenstellen wie Treppen oder Brücken verwendet werden. Ansonsten sind abstumpfende Mittel wie Sand oder Granulat zu verwenden.</p>



<p>Das Technische Betriebszentrum (TBZ) ist mit über 100 Mitarbeitenden im Winterdienst im Einsatz. Bereits seit Mitte November sind die Beschäftigten in Bereitschaft und können bei Schneefall oder Glätte zum Winterdiensteinsatz gerufen werden. Nach einem genauen Plan sorgt das TBZ dafür, dass bis zum Beginn des Berufsverkehrs vor allem die gefährlichen Abschnitte, die verkehrswichtigen Straßen und solche mit Bus-verkehr wieder sicher zu befahren sind.</p>



<p>Für die Fußgängerzone in der Innenstadt, die vielen Flensburger Treppen und an den Bushaltestellen sind zusätzlich Kolleginnen und Kollegen mit Kleinfahrzeugen oder auch zu Fuß unterwegs.</p>



<p>Der Winterdienstleiter des TBZ hat eine Vielzahl von Informationen zur Verfügung, um über einen Winterdiensteinsatz zu entscheiden. Neben aktuellen Wetterdaten, die er zweimal pro Tag erhält, sind in Flensburg an vier Stellen in der Straße Glättemeldean-lagen installiert, die Temperatur und Feuchtigkeit messen. </p>



<p><em>Pressemitteilung des TBZ Flensburg<br>Bild: TBZ </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/winterdienstpflicht-in-flensburg/">Winterdienstpflicht in Flensburg</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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		<item>
		<title>TBZ – Team Orange</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tbz-team-orange/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 16:17:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[TBZ]]></category>
		<category><![CDATA[tbz flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Betriebzentrum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die letzten Wintertage, der letzte Schneeeinbruch, die letzten eisigen Nächte und Frühstunden lassen die Stadt orange aufleuchten. Alles, was einen TBZ-Anzug trägt und eine Schaufel halten kann, besser noch eines der Räum- und Reinigungsfahrzeuge steuern kann, füllt die Stadt mit Orange, dem Erkennungsmerkmal der Außendienstmitarbeiter des Technischen Betriebszentrums Flensburg (TBZ). Aus allen operativen Abteilungen werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/tbz-team-orange/">TBZ – Team Orange</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten Wintertage, der letzte Schneeeinbruch, die letzten eisigen Nächte und Frühstunden lassen die Stadt orange aufleuchten. Alles, was einen TBZ-Anzug trägt und eine Schaufel halten kann, besser noch eines der Räum- und Reinigungsfahrzeuge steuern kann, füllt die Stadt mit Orange, dem Erkennungsmerkmal der Außendienstmitarbeiter des Technischen Betriebszentrums Flensburg (TBZ).<br />
Aus allen operativen Abteilungen werden sie abgezogen und eingesetzt zum Schneeräumen, Auftauen und zur Sicherung der Straßen, Geh- und Fahrradwege. Nach einem genauen Plan geht das, die Großen zuerst, die Kleinen zuletzt. Gemeint sind die städtischen Straßen. Vor allem der Berufsverkehr soll rollen, vorrangig die Linienbusse. Denn wer sein Auto jetzt stehen lässt, und das sollte man bei solchen Witterungsbedingungen, erwartet eine sichere und pünktliche Fahrt zum Arbeitsplatz. Wer trotzdem aus einem Randbezirk mit dem Pkw in die Stadt muss oder zu müssen glaubt, vermisst das „Team Orange“ genau da, wo er es am meisten braucht, vor der eigenen Haustür. Und so wird schon mal genörgelt, gar geflucht, auf die städtischen Helfer, die dann „nie da sind, wo man sie braucht“. Ausnahmen sind eben Ausnahmen. Viele wollen das nicht wahrhaben. Doch auch das schnellste und ansonsten zuverlässigste Transportmittel kommt an seine Grenzen, wenn die Natur über die Stränge schlägt. Tage später ist alles vergessen und die Klagen richten sich gegen löchrige Straßen, versperrte Gehwege oder nicht jahreszeitlich angepasst gestaltete Grünanlagen. Die Stadt hat schon vor langer Zeit diese „hoheitlichen Aufgaben“ ausgelagert und in professionelle Hände gegeben, wenn auch unter städtischer Kontrolle.Das TBZ hat sich mit modernem Management dem Markt angepasst ohne sich dem Zwang eines Privatunternehmens zur Gewinnmaximierung zu unterwerfen. Dass der TBZ-Geschäftsführer Heiko Ewen im scheinbaren Gegensatz dazu stolz auf einen Gewinn von 2,19 Millionen Euro im Jahr 2016 verweist, einem seit drei Jahren nahezu unveränderten Ergebnis, ist erklärungsbedürftig. Die Gewinne wandern nicht in die Taschen privater Spekulanten, sondern fließen an die Stadt, die damit ihren Schuldenstand reduzieren und in andere gemeinschaftliche Aufgaben investieren kann.</p>
<h3>Vor Ort</h3>
<p>Mit dem Pressesprecher Geoffrey Warlies besuchen wir Anfang März mehrere Abteilungen der TBZ-Zentrale in der Schleswiger Straße. Wie steuern die dortigen Mitarbeiter ihr „Team Orange“, wollten wir wissen und wurden mit einigen der 21 Abteilungen bekanntgemacht, die von A wie Abwasserreinigung bis Z wie Kunden-Zentrum die Stadt am Laufen halten. Im Gegensatz zum „weißen Wetter“ draußen waren es die Vertreter der Grünflächenverwaltung und -pflege, die uns einen Blick in ihr Arbeitsfeld gewährten. 139 „Grünobjekte“, wie es im Beamtendeutsch heißt, verteilen sich über die Stadt, von Blumenkübeln in der Fußgängerzone bis zur Marienhölzung, dem Flensburger Stadtwald. Förster Michael Gräf ist der Herr des Waldes, einer kleinen Forstfläche, verglichen mit denen seiner früheren Arbeitsgebiete. Gräf ist beruflich weit herumgekommen, hat in Afrika gearbeitet und in Afghanistan. Der Wunsch sesshaft zu werden, hat den Mainzer nach Flensburg und in das 350 ha große Forstgebiet der Stadt geführt. Im Gegensatz zu Forstamtsleitern der Privat- und Staatsforste steht hier nicht die wirtschaftliche Nutzung des Waldes im Vordergrund, sondern die Erhaltung als Freizeit- und Erholungsraum. Ein Teil des städtischen Forstes ist verpachtet, der Rest muss erhalten und gepflegt werden. Dazu gehören auch 35 Kilometer Wanderwege, 30 Kilometer Knicks, Biotope und Teiche. Die Tiere im Wald gehören ebenfalls zu seinem Aufgabengebiet, sprich die Jagdaufsicht und das Tiergehege in der Marienhölzung, das sich ein Hirsch, fünf Damtiere und drei Wildschweine teilen. Die allerdings sind vor den Kugeln der Jäger sicher und dienen den Flensburgern als naturnahes Anschauungsmaterial.<br />
Zur Grünflächenverwaltung gehören nicht nur Waldflächen, sondern 79 städtische Spielplätze, die gepflegt, saniert und gereinigt werden.</p>
<h3>Saubere Stadt</h3>
<p>Sauberkeit in der Stadt ist ein Thema für gleich mehrere Abteilungen des TBZ, etwa die „Stadtbildpflege“. Hier scheinen sich deren Aufgaben mit denen der Grünflächenverwaltung zu überschneiden. Die Stadtbildpfleger sorgen sich um das „Straßenbegleitgrün“, also die kleinen Grünflächen neben Straßen und Gehwegen. Dieses „Team Orange“ hat die wohl vielfältigsten Aufgaben. Vom Kehren der Straßen, Geh- und Radwege bis zum Pflanzen von Blumenzwiebeln ist ihnen keine pflegerische Tätigkeit fremd. Dabei geht es wie in manchem Haushalt streng nach Plan, sprich Pflegeklassen. Tisch wischen täglich, Fußboden wöchentlich, Fenster monatlich. In dem streng durchorganisierten Pflegeplan des TBZ geht es ähnlich zu. Das Straßenbegleitgrün ist in drei Pflegeklassen, die TBZ-eigenen Grünflächen sogar in fünf Stufen unterteilt. Was man am meisten sieht, wird am intensivsten gepflegt, aber nicht etwa nach Gutdünken der TBZ-Mitarbeiter, sondern in enger Abstimmung mit Verwaltung und den politischen Gremien der Stadt.</p>
<h3>Säubern</h3>
<p>Sauberkeit, mehr noch Abfallbeseitigung ist der wohl aufwändigste und kostenintensivste Teil der Aufgaben des TBZ und deshalb einem eigenen Bereich unterstellt. Wer Bilder aus der sogenannten Dritten Welt kennt, weiß, wie entscheidend nicht nur für das Stadtbild, sondern auch für die Gesundheit der Menschen die Abfallentsorgung ist. Wohlstand und Müllmenge stehen in direktem Zusammenhang. Jeder Flensburger wirft jährlich rund 200 kg Restmüll in die schwarze Tonne. Dagegen fallen die Mengen an Biomüll, Papier/Pappe und Verpackungen deutlich zurück, zusammengenommen aber immerhin noch rund 150 kg. Die Zahlen haben sich in den zurückliegenden Jahren kaum verändert. Eine ähnliche Menge sammelt die Sperrmüllabfuhr ein, knapp 300 kg pro Einwohner und Jahr. Eine saubere Stadt ist nur dadurch möglich, dass unsere Konsumreste in rund 18.000 Restmüll-, 15.000 Papiermüll- und 12.000 Bioabfallbehältern gesammelt werden. Ein „Full Service Angebot“ sichert die bequeme Entleerung der Behältnisse. Anders als auf dem Lande müssen die Hausbesitzer ihre Tonnen nicht an den Straßenrand rollen. Sie werden von den TBZ-Mitarbeitern vom Grundstück geholt, dann entleert und anschließend wieder zurückgebracht. Eine Ausnahme ist nur die Gelbe Tonne. Da hier die Abrechnung eine andere ist, kann der TBZ diese Aufgabe nur gegen ein Entgelt anbieten.<br />
Fast überraschend, dass diese Mammutaufgabe von „nur“ rund 60 Mitarbeitern bewältigt wird. Gleich gegenüber der TBZ-Zentrale besuchen wir den Recyclinghof in der Schleswiger Straße. Sauber aufgereiht warten dort Dutzende von Containern auf Befüllung durch die Flensburger Bürger. Längst haben wir uns an die penible Trennung von Wertstoffen gewöhnt. „Wertstoffe“ deshalb, weil vieles, was wir als Abfall ansehen, durchaus wieder in die Produktion zurückgeführt werden kann, am ehesten noch bekannt durch die Wiederverwendung von Metallen. Aber Pappe und Papier, sogar Kunststoffe landen nicht auf der Restmülldeponie, sondern finden eine erneute Verwendung in der Industrie. Auf dem Recyclinghof wird die Entwicklung bei der Wertstoffsortierung deutlich. Im Laufe der Jahre werden die Sortierungskriterien immer feinmaschiger. Bürger stehen zuweilen hilflos vor der Batterie von Wertstoffcontainern und fragen sich: Ist die beschichtete Folie nun Plastik oder Karton? Die Mitarbeiter wie Jan-Peter Süberkrop wissen Rat und helfen bei der Sortierung.<br />
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<h3>Klären</h3>
<p>Letztendlich Abfall ist auch das, was aus unseren Haushalten in die Abwasserkanäle der Stadt fließt. Das rauscht in Flensburg durch ein Abwassersystem mit in vielen Teilen unbekanntem Entstehungsdatum. Seit 1993 weiß man, dass die Kanäle unter unseren Straßen und Häusern der Erneuerung bedürfen. Ein Projekt, das die Finanzen der Stadt hoffnungslos überfordert hätte. Die Europäische Union half. Und so fließen seit 1994 jährlich rund 5 Millionen Euro in den Flensburger Untergrund und helfen, das teils marode Kanalsystem auf den neuesten Stand zu bringen. Früher flossen die Abwässer aus Küche und Toilette vielfach zusammen mit dem Regenwasser zum Klärwerk. Heute versucht man Schritt für Schritt Regen- und Schmutzwasser zu trennen. Das verhindert auch die Überlastung des Kanalsystems und des Klärwerks bei starken Regenfällen. Die Flensburger im Hafengebiet wussten in der Vergangenheit ein Lied davon zu singen.</p>
<h3>Vermessen</h3>
<p>Nicht nur die Kanalbauer wissen den Vermessungsdienst des TBZ zu schätzen. Lütke Siemer ist die Herrin über die „Vermessung der Stadt“. An ihrem Computer entstehen aus den angelieferten Daten der Vermessungsgeräte Stadtpläne, die zentimetergenau Lage, Richtung, Fläche, ja sogar Höhe wiedergeben. Einen Monat allein dauerte die Vermessung des Geländes des neu geplanten Zentralkrankenhauses. Die Entwicklung der Vermessungstechnik kann man in ihrem Büro von den Anfängen (Kompass) über die Jahrhunderte hinweg (Theodolit) bis zu heutigen, GPS gesteuerten Vermessungsgeräten verfolgen. Gerade beim Abwassersystem ist die genaue Verortung für die Planung überirdischer Bebauung von grundlegender Bedeutung, denn es bleibt dem Auge in der Regel verborgen. Einzigartig in Flensburg, werden die Abwässer unter dem Hafen vom West- zum Ostufer gepumpt. Auf der Ostseite hilft das natürliche Gefälle beim Transport. Im Flensburger Klärwerk landet schließlich alles, was die Bewohner der Stadt an Flüssigem entsorgen, Flüssiges, das allerdings mit zahlreichen Feststoffen versetzt ist. In mehreren Stufen entsteht durch mechanische und schließlich biologische Reinigung mit Hilfe von Mikroorganismen ein Wasser, das ohne Bedenken in die Förde gepumpt werden kann. Aus 10 Mio. Kubikmetern Abwässer werden über 10.000 Tonnen Klärschlamm herausgefiltert und entsorgt. Eine saubere, ja reine Stadt erfordert ein hohes Maß an Aufwand, das im Wesentlichen durch das TBZ geleistet wird. Vielleicht hilft das Wissen um die Zusammenhänge, über kleinere Mängel und Unannehmlichkeiten einmal entspannt hinwegzusehen.<br />
<em><strong>Bericht: Dieter Wilhelmy, Fotos: Benjamin Nolte, Archiv TBZ</strong></em></p>
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