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	<title>Garten Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Mit Stauden das Gartenjahr genießen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 22:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Stauden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pflegeleichte Blütenpracht Staudenpflanzen begeistern mit ihrer Blütenfülle und sind optische Highlights in jedem Garten – ob als Bodendecker oder buschig wachsend, an sonnigen oder schattigen Standorten. Wer Staudenarten geschickt kombiniert, kann sich fast das ganze Jahr an der Blütenpracht freuen. Viele sind zudem ausgesprochen insektenfreundlich. Glockenblume, Sonnenhut oder Herbst-Aster beispielsweise spenden viel wertvolle Nahrung für [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Pflegeleichte Blütenpracht</h2>



<p>Staudenpflanzen begeistern mit ihrer Blütenfülle und sind optische Highlights in jedem Garten – ob als Bodendecker oder buschig wachsend, an sonnigen oder schattigen Standorten. Wer Staudenarten geschickt kombiniert, kann sich fast das ganze Jahr an der Blütenpracht freuen. Viele sind zudem ausgesprochen insektenfreundlich. Glockenblume, Sonnenhut oder Herbst-Aster beispielsweise spenden viel wertvolle Nahrung für Wildbienen und andere Garten-Nützlinge.</p>



<p>Ein Staudenbeet sollte gut geplant werden, da es mit den blühfreudigen Pflanzen für viele Jahre das Bild des Gartens prägt. „Mehrjährige Stauden sind beliebt, denn die pflegeleichten Pflanzen verholzen nicht und treiben nach dem Winter aus den Wurzeln neu aus. Um gesund zu wachsen, brauchen sie einen passenden Standort und ausreichend Abstand zueinander“, weiß Sabine Klingelhöfer von Neudorff, dem Spezialisten für naturgemäßes Gärtnern. Vier bis fünf Pflanzen pro Quadratmeter sind bei den meisten Sorten ausreichend. Auch wenn das Beet damit anfänglich leer aussieht – spätestens im zweiten Jahr ist der Boden bedeckt. Besonders harmonisch wirkt es, wenn immer mindestens drei Stauden einer Sorte zusammengepflanzt werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="394" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/3991-1a_4C.jpg" alt="" class="wp-image-88067" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/3991-1a_4C.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/3991-1a_4C-300x148.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/3991-1a_4C-768x378.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/3991-1a_4C-696x343.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/09/3991-1a_4C-324x160.jpg 324w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Für die Pflanzung gilt: Das Beet zuerst auflockern und den pH-Wert mit einem Bodentest prüfen – den gibt’s im Baumarkt oder Fachhandel. Ins Pflanzloch gleich eine hochwertige Erde wie die torffreie NeudoHum PflanzErde mischen. Denn die Qualität des Bodens lässt in den meisten Gärten zu wünschen übrig. Das wirkt sich dann auf das Wachstum und die Blühfreudigkeit der Stauden aus. Eine hochwertige Pflanzerde verbessert die Bodenqualität und optimiert den Wasser- sowie Lufthaushalt im Boden. Gleichzeitig fördern der organische Dünger und die enthaltenen Mikroorganismen darin das kräftige, gesunde Wachstum. Vor allem in der kritischen Anwachsphase darauf achten, dass der Boden nicht austrocknet. Danach sind die Pflanzen genügsamer und brauchen nur noch einmal im Jahr eine organische Nährstoffgabe mit Langzeitwirkung, empfehlenswert sind spezielle Staudendünger.</p>



<p>Viele weitere Tipps zu insektenfreundlichen Staudenpflanzen gibt es im Internet unter <a href="http://neudorff.de/rat-hilfe">neudorff.de/rat-hilfe</a> oder im Podcast „Einfach natürlich gärtnern“.</p>



<p><em>Fotos: Neudorff/txn</em></p>
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		<title>Profitipps zur Rasenpflege im Herbst</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 22:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Rasenpflege]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sommer war sonnig und trocken – in den Gärten machte die Hitze vor allem den Rasenflächen zu schaffen, viele Flächen vertrockneten. Allerdings erwachen die braunen Gräser oft überraschend schnell wieder zu neuem Leben. Der Herbst ist die richtige Zeit, um den Halmen dabei zu helfen, wieder kräftig grün zu werden und gestärkt in den [&#8230;]</p>
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<p>Der Sommer war sonnig und trocken – in den Gärten machte die Hitze vor allem den Rasenflächen zu schaffen, viele Flächen vertrockneten. Allerdings erwachen die braunen Gräser oft überraschend schnell wieder zu neuem Leben. Der Herbst ist die richtige Zeit, um den Halmen dabei zu helfen, wieder kräftig grün zu werden und gestärkt in den Winter zu starten. Fachleute sprechen von einer Vitalisierungskur.</p>



<p>Bis in den Oktober hinein sollten Hobbygärtner dem Rasen mit einer speziellen organischen Herbstdüngung helfen. „Ein hoher Kalium-Anteil kräftigt dabei das Pflanzengewebe und macht es deutlich widerstandsfähiger gegen Stress und Trockenheit. Außerdem wirkt Kalium wie ein natürliches Frostschutzmittel, da es die Salzkonzentration im Zellsaft erhöht und damit dessen Gefrierpunkt senkt“, erklärt Sabine Klingelhöfer von Neudorff. Die darüber hinaus enthaltenen Mikroorganismen stellen den Pflanzen die Nährstoffe bedarfsgerecht zur Verfügung, Mykorrhiza-Pilze verbessern die Fähigkeit der Wurzeln, Wasser und Nährstoffe aufzunehmen. Die positive Folge: der Rasen geht gestärkt in den Winter und sieht im kommenden Frühjahr kräftig grün aus.</p>



<p>Um Verdichtungen entgegenzuwirken und die Erde aufzulockern, empfiehlt sich eine Extra-Gabe organischer Substanz. Bewährt hat sich ein organisch-mineralischer Bodenverbesserer wie Neudorff Terra Preta. Einmal jährlich dünn auf den Rasen ausgebracht, belebt und regeneriert er die Grasnarbe bis in die Wurzeln. Die Inhaltsstoffe Bio-Pflanzenkohle, organisches Material und Mikroorganismen sorgen für einen aktiven Humusaufbau, der den Boden nachhaltig verbessert. Das Granulat am besten an einem Regentag gleichmäßig mit einem Streuwagen auf dem Rasen verteilen.</p>



<p><em>Foto: Neudorff/txn</em></p>
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		<title>Der eigene kleine Kräutergarten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2026 09:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Getrocknete Kräuter aus der Dose sind zwar praktisch. Man kann sie allerdings auch selbst zu Hause im Blumentopf ziehen. Sie benötigen nicht viel Platz, denn eine Fensterbank oder ein Balkon reichen normalerweise völlig aus. Die Auswahl an Saatgut ist groß, und man erhält gängige Sorten wie Petersilie oder Basilikum problemlos im Supermarkt oder im Baumarkt. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Getrocknete Kräuter aus der Dose sind zwar praktisch. Man kann sie allerdings auch selbst zu Hause im Blumentopf ziehen. Sie benötigen nicht viel Platz, denn eine Fensterbank oder ein Balkon reichen normalerweise völlig aus. Die Auswahl an Saatgut ist groß, und man erhält gängige Sorten wie Petersilie oder Basilikum problemlos im Supermarkt oder im Baumarkt.</p>



<p>Wenn man etwas Ausgefalleneres sucht wie Zitronenverbene, Currykraut oder alte Tomatensorten, wird man bei spezialisierten Saatgut-Gärtnereien fündig. Viele davon führen einen eigenen Katalog oder Onlineshop, in dem die Sorten gelistet sind. Falls Fragen aufkommen, kann man vorab eine kurze <a href="https://proton.me/de/mail">Mail</a> an den Online-Anbieter schicken, bevor man die Ware bestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Folgende Kräuter eignen sich besonders gut für Einsteiger:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Basilikum, Petersilie und Schnittlauch wachsen schnell, sind pflegeleicht und zeigen rasch Erfolge.</li>



<li>Rosmarin und Thymian kommen mit wenig Wasser aus und eignen sich gut für sonnige, trockene Ecken.</li>



<li>Bei Minze sollte man bedenken, dass sie sich schnell über Wurzelausläufer ausbreiten kann und deshalb immer einen eigenen Topf bekommen muss.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nicht jedes Kraut passt in denselben Kasten</strong></h2>



<p>Basilikum, <a href="https://www.ndr.de/ratgeber/kochen/warenkunde/petersilie-lecker-kochen-mit-dem-gesunden-kuechenkraut,petersilie-100.html">Petersilie</a> und Schnittlauch vertragen sich gut in einem gemeinsamen Kasten, weil sie ähnliche Ansprüche an Licht, Wasser und Boden haben. Auch Thymian, Rosmarin und Salbei ergänzen sich, da alle drei eher trockene Bedingungen bevorzugen. Weniger gut passt Basilikum neben Rosmarin, weil Basilikum wesentlich mehr Feuchtigkeit braucht. Auch Dill und Koriander vertragen sich nicht so gut miteinander, weil Dill ätherische Öle abgibt, die das Wachstum der umliegenden Pflanzen beeinträchtigen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der richtige Standort entscheidet über das Wachstum</strong></h2>



<p>Unter vier Stunden Sonne am Tag gilt ein Standort als schattig, ab rund sechs Stunden als sonnig. Die meisten mediterranen Kräuter wie Rosmarin und Thymian brauchen möglichst viel Sonne, wohingegen Schnittlauch, Petersilie und Minze auch im Halbschatten gut zurechtkommen. Wenn man einen Platz direkt an der Hauswand wählt, speichert diese oft zusätzlich Wärme und schützt zusätzlich vor Wind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Feuchtigkeitstest verrät den richtigen Gießrhythmus</strong></h2>



<p>Kräuter im Topf trocknen schneller aus als Pflanzen im Beet, weil die Wurzeln weniger Erde zur Verfügung haben. An warmen Tagen ist tägliches Gießen daher empfehlenswert, während es im Frühjahr und Herbst ausreicht, alle paar Tage zu wässern. Am besten prüft man den Feuchtigkeitszustand, indem man den Finger kurz in die Erde steckt. Ist sie feucht, wartet man noch ein oder zwei weitere Tage mit dem Gießen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die richtige Erde und korrektes Ernten</strong></h2>



<p>Mediterrane Kräuter wie Rosmarin und Thymian brauchen nährstoffarme, lockere Erde, in der keine Staunässe entstehen kann. Manchmal streckt man sie zusätzlich mit Sand. Feuchtigkeitsliebende Kräuter wie Minze, Petersilie oder Schnittlauch wachsen dagegen besser in nährstoffreicher Erde, die dem <a href="https://flensburgjournal.de/ein-gesunder-gartenboden/">Gartenboden</a> ähnelt. Wichtig ist auch ein Abzugsloch im Topf, damit das überschüssige Wasser ablaufen kann.</p>



<p>Die Kräuter erntet man am besten gleich morgens, sobald der Tau getrocknet ist. Wichtig ist außerdem, nie mehr als ein Drittel der Pflanze auf einmal zu schneiden, damit sie sich gut erholen kann. Wer außerdem regelmäßig Triebe abschneidet, sorgt dafür, dass die Pflanze ein buschigeres und dichteres Wachstum hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nicht jedes Kraut überwintert gleich</strong></h2>



<p>Thymian und Schnittlauch sind winterhart und kommen auch im Topf meist ohne großen Aufwand durch die kalte Jahreszeit. Vorsichtshalber kann man sie zusätzlich mit etwas Laub abdecken. Rosmarin hingegen ist nur bedingt winterhart: Im Topf überwintert er sicherer an einem hellen Ort, der vor Frost geschützt ist. Basilikum und andere einjährige Kräuter sterben nach der Saison ohnehin ab und müssen im nächsten Jahr neu gesät werden.</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Immer gut versorgte Pflanzen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/immer-gut-versorgte-pflanzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jul 2026 22:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Pflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Versorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Clever und sparsam bewässern Endlich Sommer: Für viele bedeutet das Entspannen im Grünen, warme Tage, laue Nächte und ein Sprung ins kühle Nass. Doch für die Natur ist der Sommer nicht nur eine unbeschwerte Zeit des Wachstums und der Blüte, sondern immer öfter auch eine Durststrecke. Durch den Klimawandel mehren sich selbst in bislang eher [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Clever und sparsam bewässern</h2>



<p>Endlich Sommer: Für viele bedeutet das Entspannen im Grünen, warme Tage, laue Nächte und ein Sprung ins kühle Nass. Doch für die Natur ist der Sommer nicht nur eine unbeschwerte Zeit des Wachstums und der Blüte, sondern immer öfter auch eine Durststrecke. Durch den Klimawandel mehren sich selbst in bislang eher feuchten Regionen trockene Sommer, Hitze- und Dürreperioden. Deshalb gewinnt der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser stark an Bedeutung – auch im Garten und auf dem Balkon.</p>



<p>So individuell die Pflanzen, so unterschiedlich ihr Wasserbedarf. Während Arten, die naturgemäß auf kargem Untergrund leben, ohne Gießen auskommen, sind solche, die frische Böden bevorzugen, bei länger ausbleibendem Regen und in Trockenperioden auf unsere Wassergaben angewiesen. Auch bei Pflanzen, die in Töpfen wachsen, ist regelmäßiges Gießen unabdingbar, da das verfügbare Substrat nur eine begrenzte Menge an Wasser speichern kann.</p>



<p>„Um die Ressource Wasser so effizient wie möglich einzusetzen, helfen moderne Technologien wie automatische Bewässerungssysteme. Sie ermitteln mit Sensoren die Bodenfeuchte und bewässern nicht, wenn der Boden noch feucht genug ist. So wird nur dann bewässert, wenn es nötig ist“, weiß Susanne Huber von Gardena. Besonders ökologisch ist es, für trockene Perioden vorzusorgen und gesammeltes Regenwasser zu nutzen. Wichtig: die Pflanzen gleichmäßig feucht halten und lieber einmal richtig durchdringend wässern, statt in kleinen Dosen. Dann dringt das Wasser auch in tiefergelegene Erdschichten zu allen Wurzeln vor. Je nach Wetter kann es so schon reichen, nur zwei bis drei Mal in der Woche zu gießen. Dabei darauf achten, dass die Pflanzen nicht im Wasser ertrinken. Staunässe im Boden verdrängt die Atemluft in der Erde, wodurch den Wurzeln der Sauerstoff entzogen wird. Messgeräte wie Bodenfeuchtesensoren sind hier eine gute Unterstützung.</p>



<p>Die Wasserversorgung am besten auf die frühen Morgenstunden legen. Aufgeheizt vom Tag, kühlt die Erde über Nacht ab und es verdunstet im Vergleich zur Bewässerung am Abend weniger Wasser. Zudem haben die Pflanzen genug Zeit, um Wasser und somit Kraft für den anstehenden Tag aufzunehmen.</p>



<p>Insbesondere im Gemüsegarten empfiehlt sich der Einsatz einer schützenden Mulchschicht aus organischem Material wie Laub oder Rasenschnitt. Da Wind und Sonnen­einstrahlung den Boden darunter weniger schnell austrocknen, lassen sich die Gießintervalle reduzieren. Der Mulch verbessert zudem die Bodenqualität, denn er verwandelt sich nach und nach in nährstoffreichen Humus.</p>



<p><em>Foto: txn-Foto: Gardena</em></p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Gesunder Rasen braucht lebendigen Boden</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/gesunder-rasen-braucht-lebendigen-boden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jul 2026 22:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Rasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine schöne Rasenfläche ist die Visitenkarte jedes Gartens. Allerdings wächst ein Traumrasen nicht von allein. Um die sommerlichen Belastungen durch spielende Kinder und Trockenheit gut auszuhalten, brauchen die Grashalme regelmäßig Unterstützung. Der erste Schritt ist die Verbesserung der Bodenqualität, damit Wasser und Nährstoffe besser gespeichert werden können. „Der Boden unter dem Rasen sollte gut belüftet [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Eine schöne Rasenfläche ist die Visitenkarte jedes Gartens. Allerdings wächst ein Traumrasen nicht von allein. Um die sommerlichen Belastungen durch spielende Kinder und Trockenheit gut auszuhalten, brauchen die Grashalme regelmäßig Unterstützung.</p>



<p>Der erste Schritt ist die Verbesserung der Bodenqualität, damit Wasser und Nährstoffe besser gespeichert werden können. „Der Boden unter dem Rasen sollte gut belüftet sein und einen hohen Humusanteil haben. Eine lockere, krümelige Struktur mit vielen Nährstoffen bietet den Pflanzen beste Bedingungen“, erklärt Sabine Klingelhöfer vom Gartenspezialisten Neudorff. Deshalb empfiehlt es sich, die Rasenfläche jährlich mit einer Frühjahrskur aus Bodenaktivator und organischer Düngung zu stärken.&nbsp;</p>



<p>Bewährt hat sich beispielsweise der Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer. Einmal jährlich angewandt, versorgt er die Rasenfläche langfristig mit Humus und Spurenelementen. Das Röhrensystem der enthaltenen Bio-Pflanzenkohle kann Wasser sehr gut speichern und hilft den Gräsern dabei, Trockenheit besser zu überstehen.&nbsp; Ergänzend liefert der Azet RasenDünger ausgewogene Nährstoffe – für sofort und mit Langzeitwirkung.&nbsp; Der Rasen wird strapazierfähig und dicht, wächst aber nicht so stark in die Höhe. Die enthaltenen Mikroorganismen beleben den Boden. Sie sorgen für gesundes Wurzelwachstum und weniger Rasenfilz. Die Mykorrhiza-Pilze wiederum bilden eine Art Lebensgemeinschaft mit den Wurzeln und vergrößern deren Oberfläche um ein Vielfaches. So nehmen die Pflanzen nicht nur Wasser, sondern auch Nährstoffe besser auf. Gleichzeitig ist der Rasen resistenter gegen Stress, Krankheiten oder Unkraut.</p>



<p>Weitere Informationen online unter <a href="http://www.neudorff-rasencheck.de">www.neudorff-rasencheck.de</a></p>



<p><em>Foto: Neudorff/txn</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TÜV SÜD gibt Tipps zur modernen Gartenbewässerung</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-sued-gibt-tipps-zur-modernen-gartenbewaesserung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 22:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenbewässerung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Temperaturen steigen und Niederschläge seltener werden, benötigen Rasen, Beete, Kübelpflanzen und Hecken wieder regelmäßige Pflege. Eine gut abgestimmte Gartenbewässerung hilft dabei, Pflanzen zuverlässig zu versorgen und Wasser gezielt einzusetzen. Das schont Ressourcen und kann zugleich die Wasserkosten senken. Ob Gartenschlauch, Schlauchaufroller oder Bewässerungscomputer &#8211; beim Kauf sollten Verbraucher auf Materialqualität, Dichtigkeit, Bedienbarkeit und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn die Temperaturen steigen und Niederschläge seltener werden, benötigen Rasen, Beete, Kübelpflanzen und Hecken wieder regelmäßige Pflege. Eine gut abgestimmte Gartenbewässerung hilft dabei, Pflanzen zuverlässig zu versorgen und Wasser gezielt einzusetzen. Das schont Ressourcen und kann zugleich die Wasserkosten senken. Ob Gartenschlauch, Schlauchaufroller oder Bewässerungscomputer &#8211; beim Kauf sollten Verbraucher auf Materialqualität, Dichtigkeit, Bedienbarkeit und passende Anschlüsse achten. TÜV SÜD-Produktexpertin Lisa Götz erklärt außerdem, woran gute Produkte noch zu erkennen sind.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Passend zu Garten und Nutzung</strong></h2>



<p>&#8222;Verbraucher sollten vor dem Kauf prüfen, welche Bereiche regelmäßig bewässert werden müssen und wie weit diese vom Wasseranschluss entfernt sind&#8220;, sagt Lisa Götz. Für Balkon, Terrasse oder einzelne Kübelpflanzen reichen häufig kompakte Schlauchsysteme, Gießstäbe oder Tropfbewässerungssets aus. Für größere Gärten, Rasenflächen oder mehrere Beete hingegen sind Schlauchwagen, Regner oder Bewässerungscomputer praktischer. Wichtig ist auch die passende Schlauchlänge: Ein zu kurzer Schlauch belastet Kupplungen und Anschlüsse, weil ständig Zug darauf liegt. Ein deutlich zu langer Schlauch knickt leichter, ist schwerer zu handhaben und kann zur Stolperfalle werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wasser gezielt einsetzen</strong></h2>



<p>Damit die Bewässerung effizient bleibt, sollte das Wasser möglichst dort ankommen, wo es gebraucht wird. Tropfbewässerungssets eignen sich besonders für Kübelpflanzen, Beete oder Hecken, da sie das Wasser langsam und bodennah abgeben. So gelangt die Feuchtigkeit direkt an die Wurzeln und es verdunstet weniger Wasser. Gießstäbe und Brausen sind wiederum sinnvoll, wenn einzelne Pflanzen gezielt gegossen werden sollen. Regner sind vor allem für Rasenflächen geeignet, sollten aber zur jeweiligen Fläche passen und einstellbar sein, damit Wege, Fassaden oder Nachbargrundstücke nicht unnötig bewässert werden. Auch der Zeitpunkt ist entscheidend: Morgens oder abends verdunstet weniger Wasser als in der Mittagshitze.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schläuche und Anschlüsse an der Qualität erkennen</strong></h2>



<p>Bei Gartenschläuchen sollten Verbraucher auf nachvollziehbare Herstellerangaben zu Betriebsdruck, Berstdruck, Temperaturbereich und UV-Beständigkeit achten. Der Betriebsdruck zeigt an, für welchen Wasserdruck der Schlauch im Alltag ausgelegt ist. Der Berstdruck sollte deutlich darüber liegen, damit der Schlauch auch kurzfristige Druckspitzen aushält. Fehlen solche Angaben oder sind sie sehr allgemein gehalten, erschwert das die Einschätzung der Qualität. &#8222;Gute Schläuche sind robust, flexibel und knickstabil&#8220;, erklärt die Produktexpertin. &#8222;Mehrlagige Modelle mit Gewebeeinlage bieten häufig mehr Formstabilität als einfache, dünnwandige Schläuche.&#8220; Auch Kupplungen und Anschlussstücke sollten hochwertig verarbeitet sein. Dicht schließende Verbindungen, passgenaue Dichtungen, leichtgängige Gewinde, saubere Kanten und fest sitzende Bauteile sprechen für gute Qualität.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bewässerungscomputer erleichtern Bedienung und Kontrolle</strong></h2>



<p>Bewässerungscomputer sind praktisch, wenn regelmäßig zu festen Zeiten gegossen werden soll. Sie helfen, Wasser bedarfsgerecht einzusetzen und unnötiges Gießen zu vermeiden. Beim Kauf sind eine einfache Bedienung, ein gut lesbares Display, klar beschriftete Tasten, eine manuelle Start- und Stoppfunktion sowie eine Batteriestandsanzeige wichtig. Sinnvoll sind auch Anschlüsse für Regen- oder Bodenfeuchtesensoren, damit die Bewässerung an Wetter und Bodenfeuchte angepasst werden kann. Da die Geräte meist draußen am Wasserhahn montiert werden, sollten sie für den Außeneinsatz geeignet sein und über einen Spritzwasserschutz verfügen. Je nach Ausführung ist zudem auf eine ausreichende Schutzart (z. B. IP-Schutzklasse) zu achten, da die Geräte dauerhaft Witterungseinflüssen ausgesetzt sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schlauchaufroller und Schlauchwagen sicher verstauen</strong></h2>



<p>Schlauchaufroller, Schlauchboxen und Schlauchwagen sorgen für Ordnung und helfen, Stolperstellen zu vermeiden. Entscheidend sind ein stabiler Stand, leicht laufende Räder, eine belastbare Kurbel oder ein kontrollierter Rücklauf. Bei Wandboxen muss die Halterung zum Untergrund passen und die Zugkräfte sicher aufnehmen. Eine Arretierung ist praktisch, da der Schlauch so in der gewünschten Länge fixiert werden kann und nicht dauerhaft unter Zug steht. Bei automatischen Aufrollsystemen sollte der Schlauch gleichmäßig zurückgeführt werden, damit er nicht unkontrolliert zurückschnellt oder sich verklemmt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pflege und Prüfzeichen</strong></h2>



<p>Für eine lange Nutzungsdauer sollten wasserführende Teile regelmäßig kontrolliert, vor dem Winter entleert und frostgeschützt gelagert werden. Bewässerungscomputer sollten trocken und ohne Batterie überwintern. Vorteilhaft ist es, wenn Verschleißteile wie Dichtungen, Filter oder Düsen leicht zugänglich und austauschbar sind. Wird ein System dauerhaft am Trinkwasseranschluss betrieben, sind geeignete Sicherungseinrichtungen gegen Rückfluss wichtig.</p>



<p>&#8222;Beim Kauf können anerkannte Prüfzeichen zusätzliche Orientierung geben. Je nach Produkt kommen etwa das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder das blaue TÜV SÜD-Oktagon infrage&#8220;, sagt Lisa Götz. &#8222;Sie zeigen, dass ein Produkt unabhängig geprüft wurde &#8211; zum Beispiel mit Blick auf Sicherheit, Gebrauchstauglichkeit oder Schadstofffreiheit.&#8220;</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD<br>Bildrechte: TÜV SÜD Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>Achtung vor Gartenpflanzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 22:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[giftig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im heimischen Garten drohen insbesondere für Kinder und Haustiere in Flensburg Vergiftungen Von außen ist es ihnen nicht anzusehen, aber einige heimische Gartenpflanzen sind giftig und können somit lebensgefährlich sein – vor allem für Kinder und Haustiere. So verzeichnete das Giftinformationszentrum-Nord im vergangenen Jahr alleine rund 5.100 Anfragen auf Vergiftungen oder Vergiftungsverdachtsfälle mit Pflanzen. „Die [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Im heimischen Garten drohen insbesondere für Kinder und Haustiere in Flensburg Vergiftungen</h2>



<p>Von außen ist es ihnen nicht anzusehen, aber einige heimische Gartenpflanzen sind giftig und können somit lebensgefährlich sein – vor allem für Kinder und Haustiere. So verzeichnete das Giftinformationszentrum-Nord im vergangenen Jahr alleine rund 5.100 Anfragen auf Vergiftungen oder Vergiftungsverdachtsfälle mit Pflanzen. „Die Menschen in Flensburg werkeln jetzt wieder im heimischen Garten und viele Kinder nutzen den Garten zum Spielen. Dabei sollten sie beachten, dass es dort auch giftige Pflanzen geben kann, die ein nicht unerhebliches Gefahrenpotenzial für die eigene Gesundheit bergen“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Giftige Heckenpflanze: Die Eibe</strong></h3>



<p>Wenn es um das Thema Giftpflanzen geht, denken viele Menschen zuerst an außergewöhnliche Pflanzen in den Tropen. Doch hierzulande ist zum Beispiel die Eibe als robuste Heckenpflanze sehr beliebt und wird häufig in Gärten angebaut. Fast alle Pflanzenteile sind giftig. In den Kernen ist die höchste Giftkonzentration. In den Nadeln, dem Holz und den Fruchtsamen steckt das giftige Alkaloid Taxin. Besonders gefährlich ist es, die Kerne zu kauen oder Nadeln zu sich zu nehmen.</p>



<p>Die gefährlichsten Giftpflanzen im Garten sind: Eisenhut, Engelstrompete, Herbstzeitlose, Eibe, Gold- und Blauregen, Oleander, Thuja und Tollkirsche. Natürlich gibt es darüber hinaus noch eine Vielzahl weiterer für Menschen giftiger Pflanzen, die in vielen Gärten und Wohnbereichen zu finden sind. Deshalb ist es ratsam, sich bei Ungewissheit im Gartenfachmarkt zu informieren, bevor eine neue Pflanzenart den Weg in den eigenen Haushalt findet.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="565" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026.jpg" alt="Achtung vor Gartenpflanzen" class="wp-image-86688" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026-300x212.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026-768x542.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026-595x420.jpg 595w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026-696x492.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/05/BU-1-Achtung-Giftige-Pflanzen_2026-100x70.jpg 100w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Häufiger Beratungsbedarf bei Säuglingen und Kleinkindern: Von außen ist es ihnen nicht anzusehen, aber einige heimische Gartenpflanzen, wie zum Beispiel die Eibe oder der Kirschlorbeer, sind giftig. Foto: AOK/colourbox/hfr.</figcaption></figure></div>


<p>„Wer plant, seinen Garten zu bepflanzen oder Grünpflanzen in den Wohnbereich zu integrieren, sollte zunächst überlegen, von wem der Garten genutzt werden soll. Sind es ausschließlich Erwachsene, ist die Anpflanzung von Giftpflanzen eher unproblematisch. Gehören jedoch Kinder oder Haustiere zum Haushalt und könnten den Garten nutzen oder in der Wohnung mit Zimmerpflanzen in Kontakt kommen, bergen diese Pflanzen ein Gefahrenpotenzial“, rät Kölpin.</p>



<p>Im Falle einer vermuteten Vergiftung durch eine Pflanze gilt: Ruhe bewahren, Pflanzenteile aus dem Mund entfernen, Wasser trinken (Kinder ein bis zwei Gläser Wasser, Erwachsene zwei bis drei Gläser, nicht mehr), Pflanzenteile zur Bestimmung aufheben, kein Erbrechen auslösen und die Informationszentrale gegen Vergiftungen anrufen. Die Expertinnen und Experten des Giftinformationszentrums &#8211; Nord helfen rund um die Uhr kostenfrei unter der Rufnummer 0551 – 19240 weiter. Der ärztliche Leiter des GIZ-Nord, Dr. Martin Ebbecke, sagt hierzu: „Von insgesamt knapp 60.000 Anfragen, die bei uns im Jahr 2025 zu allen Vergiftungsarten eingingen, entfielen allein auf den Bereich ‚giftige Pflanzen‘ rund 5.100 Anfragen. Die meisten Erkundigungen holten Hobbygärtnernde dabei zu den giftigen Pflanzen Eibe, Wolfsmilch und Goldregen ein“. Bei lebensbedrohlichen Symptomen ist sofort der Notruf 112 zu wählen.</p>



<p>Weitere Informationen zum Thema giftige Gartenpflanzen gibt das Giftinformationszentrum-Nord unter <a href="http://www.giz-nord.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>www.giz-nord.de</u></a>.</p>



<p><em>Text: AOK NordWest<br>Fotos: AOK/colourbox/hfr.</em></p>
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		<title>Ein gesunder Gartenboden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 22:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenboden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einem gesunden Gartenboden leben pro Quadratmeter etwa 100 Regenwürmer, die besonders wichtig für ein gesundes Pflanzenwachstum sind. Im 16. Jahrhundert hieß er noch „reger Wurm“, denn die Tierchen belüften und befruchten den Gartenboden nachhaltig. Bei uns gibt es 46 verschiedene Arten. Unter dicken Laubschichten fühlen sich Regenwürmer auch im Herbst noch sehr wohl und können [&#8230;]</p>
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<p>In einem gesunden Gartenboden leben pro Quadratmeter etwa 100 Regenwürmer, die besonders wichtig für ein gesundes Pflanzenwachstum sind. Im 16. Jahrhundert hieß er noch „reger Wurm“, denn die Tierchen belüften und befruchten den Gartenboden nachhaltig. Bei uns gibt es 46 verschiedene Arten. Unter dicken Laubschichten fühlen sich Regenwürmer auch im Herbst noch sehr wohl und können dort gut den Winter überstehen. Mehr spannende Infos zu Regenwürmern und anderen Nützlingen gibt es in der Podcast-Serie „Einfach natürlich gärtnern“ bei Spotify, Deezer oder unter <a href="http://www.neudorff.de">www.neudorff.de</a>. Die Themen verbinden auf unterhaltsame Art Basics, News und viele gute Tipps für nachhaltiges Gärtnern.        </p>



<p><em>Foto: Neudorff/txn</em></p>
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		<title>Mit Stauden ein Bienenparadies schaffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 22:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Bienen]]></category>
		<category><![CDATA[Stauden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Garten wird durch bunte Stauden erst richtig schön. Dabei kann auf insekten- und bienenfreundliche Arten geachtet werden. Die kleine Mühe lohnt sich: Wer Wildbienen und andere Nützlinge in den Garten lockt, wird mit üppigeren Ernten verwöhnt – und kann eine schöne Gartenatmosphäre genießen, wenn es bei Sonnenschein überall summt und brummt. Es gibt etliche [&#8230;]</p>
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<p>Ein Garten wird durch bunte Stauden erst richtig schön. Dabei kann auf insekten- und bienenfreundliche Arten geachtet werden. Die kleine Mühe lohnt sich: Wer Wildbienen und andere Nützlinge in den Garten lockt, wird mit üppigeren Ernten verwöhnt – und kann eine schöne Gartenatmosphäre genießen, wenn es bei Sonnenschein überall summt und brummt.</p>



<p>Es gibt etliche Stauden, die als besonders bienenfreundlich gelten. Der Echte Alant beispielsweise ist durch seine schiere Größe und die gelben Blüten sehr beeindruckend. Erheblich kleiner ist die Zitronenmelisse – die essbare Pflanze ist dennoch ein echter Bienenmagnet.&nbsp;</p>



<p>Da nur gesunde Stauden ausreichend Nahrung für Bienen liefern können, sind bei der Pflanzung einige Details zu beachten. Ausreichend Abstand ist besonders wichtig. „Ein schönes Staudenbeet braucht gute Planung. Es ist besser, sich auf wenige Staudenarten zu beschränken und dann mindestens drei Pflanzen von einer Sorte zu setzen“, empfiehlt Sabine Klingelhöfer vom Gartenspezialisten Neudorff. Wem der Boden zu leer aussieht, der kann im ersten Jahr zwischen die Jung-Stauden noch einjährige Ringelblumen aussäen.</p>



<p>Besonders wichtig ist ein lockerer und strukturstabiler Boden, der die Wurzeln gut mit Sauerstoff und ausreichend Wasser versorgt. Deshalb ist es hilfreich, gleich beim Pflanzen eine hochwertige Spezialerde einzumischen. Die torffreie NeudoHum PflanzErde liefert genügend organische Nährstoffe und bietet den Stauden beste Bedingungen für schnelles Anwachsen. Den Wurzelballen vor dem Einsetzen an einigen Stellen einzureißen hilft, damit&nbsp; die Wurzeln schnell in die Erde eindringen können. Sind die Stauden angewachsen, brauchen sie einmal im Jahr eine organische Düngung. Hier empfiehlt sich der Azet StaudenDünger. Ihm sind spezielle Mykorrhiza Pilze beigefügt, die eine Lebensgemeinschaft mit den Wurzeln eingehen und diese deutlich besser mit Wasser und Nährstoffen versorgen.</p>



<p>Weitere Tipps finden sich online unter neudorff.de. Dort gibt es auch einen interaktiven Pflanzenfinder, der bei der Auswahl der individuell passenden Stauden hilft.</p>



<p><em>Foto: Neudorff/txn</em></p>
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		<title>Tipps für den Start ins Gartenjahr</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2026 15:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartenjahr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es draußen dauerhaft wärmer wird, juckt es Gartenbesitzern in den Fingern. An einem milden Tag können schon Laubreste beseitigt werden, damit Austrieb und Gräser nicht unter der feuchten Schicht verfaulen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um erste Unkräuter zu entfernen. Jetzt sind sie noch klein und zart, so dass sie ganz leicht rausgezupft [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es draußen dauerhaft wärmer wird, juckt es Gartenbesitzern in den Fingern. An einem milden Tag können schon Laubreste beseitigt werden, damit Austrieb und Gräser nicht unter der feuchten Schicht verfaulen. Das ist auch ein guter Zeitpunkt, um erste Unkräuter zu entfernen. Jetzt sind sie noch klein und zart, so dass sie ganz leicht rausgezupft werden können. Stauden, die im Herbst nicht zurückgeschnitten wurden, werden im Frühling gekappt, damit der Neuaustrieb freie Bahn hat. Einen Rückschnitt vertragen jetzt auch Ziersträucher, die im Sommer blühen. Frühjahrsblüher bekommen den Schnitt erst nach der Blüte. </p>



<p>Das Frühjahr ist auch eine gute Zeit, um Obstbäume oder Sträucher zu pflanzen. Sie sollten einige Stunden mit den Wurzeln im Wasser stehen, um sich vollzu­saugen. Den Baum oder Strauch danach ins ausreichend große Pflanzloch setzen, rundherum Erde verteilen, festtreten und angießen. Zum Auffüllen des Pflanzlochs empfehlen sich Spezialerden wie die NeudoHum-Erden von Neudorff. Sie enthalten organische Dünger für einen guten Start, sind torffrei und bestehen aus schnell nachwachsenden Rohstoffen. Es gibt sie in mehreren Varianten, abgestimmt auf unterschiedliche Pflanzenarten – von Rhododendron über Rosen und Balkonpflanzen bis hin zu Tomaten und Gemüse.</p>



<p>Weitere Informationen online unter <a href="http://www.neudorff.de">www.neudorff.de</a>.</p>



<p><em>Foto: Neudorff/txn</em></p>
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