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	<title>digitale Zukunft Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Investition in die digitale Zukunft: Was macht Kryptowährungen zwangsläufig auf dem Markt präsent?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 06:51:16 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Bitcoin]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit über einem Jahrzehnt beschäftigen sich Finanzexperten, Spekulanten und Anleger mit Kryptowährungen. Wurden Bitcoin und Co. vor wenigen Jahren noch belächelt und als „Nerd“-Währung bezeichnet, so befinden sie sich seit geraumer Zeit auf der Überholspur. Auch mehrere Korrekturen haben die Kryptowährungen nicht zerstören können &#8211; das Interesse ist weiterhin ungebrochen. Vor allem, wenn man sich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/investition-in-die-digitale-zukunft-was-macht-kryptowaehrungen-zwangslaeufig-auf-dem-markt-praesent/">Investition in die digitale Zukunft: Was macht Kryptowährungen zwangsläufig auf dem Markt präsent?</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Seit über einem Jahrzehnt beschäftigen sich Finanzexperten, Spekulanten und Anleger mit Kryptowährungen. Wurden Bitcoin und Co. vor wenigen Jahren noch belächelt und als „Nerd“-Währung bezeichnet, so befinden sie sich seit geraumer Zeit auf der Überholspur. Auch mehrere Korrekturen haben die Kryptowährungen nicht zerstören können &#8211; das Interesse ist weiterhin ungebrochen. Vor allem, wenn man sich mit den Prognosen befasst: Experten sind überzeugt, die Reise der Kryptowährungen hat gerade erst begonnen. Ein Ende ist nicht absehbar.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bitcoin, Ether und Co.: Eine Achterbahnfahrt mit ungewissem Ausgang</strong></h2>



<p>Als der Preis des Bitcoin Ende 2020 erstmals über die 20.000 US Dollar-Grenze sprang, verwiesen Beobachter der Kryptoszene darauf, dass nun ein ungeahnter Höhenflug starten könnte. Sie waren im Recht. Auch wenn es immer wieder kleinere Korrekturen gab, so stieg der Preis der Kryptowährung auf über 69.000 US Dollar &#8211; erreicht im November 2021. Aber auch Kryptowährungen wie Ether und Dogecoin konnten Rekorde aufstellen. Der gesamte Kryptomarkt hat sich im Aufwind befunden.</p>



<p>Und der gesamte Kryptomarkt stürzte im Jahr 2022 ab. Der Bitcoin schlitterte sogar unter die 20.000 US Dollar-Grenze; wer also erst im Laufe des Jahres 2021 eingestiegen ist, der musste enorme Verluste akzeptieren. Auch wenn sich der Bitcoin Preis mit Beginn des Jahres 2023 wieder über 20.000 US Dollar festigen konnte, so wissen die Kryptofans, Spekulanten und Anleger ganz genau, dass es scheinbar keinen Boden gibt, wenn es nach unten geht.</p>



<p id="Immediate-Edge">Jedoch sind die Prognosen vielversprechend. Das ist auch der Grund, wieso sich immer mehr Anleger für langfristige Investitionsmöglichkeiten interessieren. Ganz egal, ob Bitcoin,<a href="https://kryptoszene.de/bitcoin-robot/immediate-edge/"> Immediate Edge</a> oder Litecoin &#8211; der gesamte Markt wird, so die Experten, in absehbarer Zeit wieder an Stärke zulegen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>CFDs, ETFs, Futures: So kann mit Kryptowährungen Geld verdient werden</strong></h2>



<p><em>CFDs</em></p>



<p>Contract for Difference &#8211; CFDs &#8211; können für extrem hohe Gewinne sorgen, am Ende aber auch für erhebliche Verluste verantwortlich sein, wenn der Markt falsch eingeschätzt wird. Wer CFDs tradet, spekuliert mit der Preisdifferenz. Geht es nach oben oder geht es nach unten? Wer meint, der Preis des Bitcoin steigt, wird eine Long Position eröffnen. Ist man der Meinung, es geht nach unten, so wird die Short Position eröffnet. Da der Kryptomarkt sehr volatil ist, sollte man hier immer mit risikoreduzierenden Instrumenten &#8211; Take Profit und Stop Loss &#8211; arbeiten. So kann im Vorfeld der maximale Verlust bzw. der maximale Gewinn selbst definiert werden.</p>



<p><em>ETFs</em></p>



<p>ETFs sind die Alternative für all jene, denen der CFD Handel zu riskant ist. ETFs &#8211; Exchange Traded Funds &#8211; bilden den Markt nach. So kann man in ETFs investieren, die etwa die Top 10 der Kryptowährungen laut Marktkapitalisierung nachbilden oder bestimmte Schwerpunkte haben &#8211; so etwa das&nbsp; <a href="https://www.trendingtopics.eu/ethereum-the-merge-guide/">Proof of Stake Protokoll</a>.</p>



<p><em>Futures</em></p>



<p>Bei Future-Kontrakte handelt es sich um Termingeschäfte, damit zukünftige Preisschwankungen abgesichert werden können. Futures kann man an den Börsen auf Rohstoffe wie Gold abschließen, über einen Broker auch auf Kryptowährungen. An der Terminbörse wird das Produkt zu einem festgelegten Preis gekauft, das erst in der Zukunft geliefert wird. Der Trader spekuliert hier mit geringem Eigenkapital auf steigende oder fallende Kurse und kann <a href="https://www.finanzen.net/ratgeber/zertifikate/faktor-optionsscheine">mit der Hebelwirkung</a> für stärkere Auswirkungen der Preisbewegungen sorgen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Investieren und in der Wallet aufbewahren</strong></h2>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://lh3.googleusercontent.com/s1qthZkkBuZclhVVGI6wzBzwV6uwe-g-8UYJ9gEXfTe9ep0qaSeHcEbHTOfHbdaz2zBGUTt2WSSkljTwrbtXvZGOgjDr3jMhAlaez-UgfNRdldklzUhmeeHhRwzNL0YOzXIPVlUFSjPpGsST8KLG3g" alt=""/></figure>



<p>Sehr wohl kann über die Kryptobörse auch direkt in die eine oder andere Kryptowährung investiert werden. Wie das möglich ist? Der Anleger erwirbt Coins und verwahrt diese in der Wallet, das ist das digitale Portemonnaie, auf.</p>



<p>Erreicht dann die Kryptowährung das selbst gesetzte Preisniveau, zudem verkauft werden soll, werden die Coins veräußert und der Gewinn verbucht. Wichtig ist, hier die Nerven zu bewahren &#8211; immer wieder können Abstürze für starke Verluste sorgen. Solange jedoch die Coins nicht veräußert werden, handelt es sich um Momentaufnahmen und um keine realen Verluste.</p>



<p>Wichtig ist, sich im Vorfeld mit den Projekten hinter den Kryptowährungen zu befassen. Zudem sollte man einen Wallet Vergleich anstellen. Es gibt verschiedene digitale Portemonnaies, die allesamt Vor- und Nachteile haben.</p>



<p>Das heißt, nicht nur ein Broker- bzw. Kryptobörsenvergleich ist ratsam, sondern auch der Vergleich mit Blick auf die verschiedenen Wallets.</p>



<p><em>Bilder:<br><a href="https://pixabay.com/de/photos/hand-mann-bitcoin-dollar-3051988/">https://pixabay.com/de/photos/hand-mann-bitcoin-dollar-3051988/</a><br><a href="https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-m%C3%BCnze-geld-2651926/">https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-m%C3%BCnze-geld-265</a></em><a href="https://pixabay.com/de/photos/bitcoin-m%C3%BCnze-geld-2651926/"><em>1926/</em></a></p>
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		<title>Mit Zettel und Stift in die digitale Zukunft: Einzigartiges Projekt im Informatikunterricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 00:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Auguste-Viktoria-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Papier-Prototyping]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das schleswig-holsteinische Bildungsministerium plant, die Anforderungen an den Informatik-Unterricht zu erneuern. Ein im Land einzigartiges Projekt zeigt, wie die Bedarfe mit Leben gefüllt werden können. Zum Vorteil von Lehrenden und Lernenden. Was braucht es, um Schülerinnen fit zu machen für die digitale Welt? Schere, Pappe, Kleber und einen Stift! Mit diesen Hilfsmitteln entwickeln 16 Schülerinnen [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Das schleswig-holsteinische Bildungsministerium plant, die Anforderungen an den Informatik-Unterricht zu erneuern. Ein im Land einzigartiges Projekt zeigt, wie die Bedarfe mit Leben gefüllt werden können. Zum Vorteil von Lehrenden und Lernenden.</h2>



<p>Was braucht es, um Schülerinnen fit zu machen für die digitale Welt? Schere, Pappe, Kleber und einen Stift! Mit diesen Hilfsmitteln entwickeln 16 Schülerinnen der 11. Klasse der Auguste-Viktoria-Schule (AVS) in Flensburg derzeit Prototypen einer App. „Wir wollen zeigen, dass es bei der App-Entwicklung neben der Programmierung auch um andere Aspekte geht“, sagt Prof. Dr. Sven Bertel, Leiter des Projektes „Kompetenzen für eine digitale Welt: partizipative Entwicklung von Apps“ an der Hochschule Flensburg, das aus dem Struktur- und Exzellenzbudget des Landes finanziert wird. Ein in Schleswig-Holstein einzigartiges Projekt, das künftig Einfluss auf die Fortbildung von Informatik-Lehrerinnen nehmen könnte. </p>



<p>Prozessorientiertes, agiles Arbeiten, Teamwork und die Fähigkeit, sich in die Nutzerinnen zu versetzen – das sind Kompetenzen, die Bertels Projekt vermittelt und die bestens zu den neuen Fachanforderungen für den Informatikunterricht passen, die das Bildungsministerium in Kiel plant. Für die Lehrenden in diesem Bereich bedeuten diese, den Unterricht neu auszurichten und die Themen und Inhalte anzupassen. „Wir stoßen hier in eine Lücke, indem wir die neuen Fachanforderungen mit Leben füllen“, so Bertel. Denn am Ende des Vorhabens stünden Lehrkonzepte, die für die Fortbildung von Lehrer*innen im Fach Informatik nutzbar gemacht werden können. Bertel: „Wir zeigen, wie es geht!“</p>



<p>Zum Beispiel, indem Lehrkräften vermittelt wird, wie sie in ihren Klassen praktische Einheiten wie das „Papier-Prototyping“ einsetzen. An der AVS haben die beteiligten Informatikschülerinnen Chemieschülerinnen interviewt, um herauszufinden, wie eine funktionale Chemie-App aussehen müsste, und haben dann Papierprototypen gebaut. Mittels aufgeklebter Zettel werden Funktionen quasi aus Pappkarton animiert. Immer wieder gibt es dabei Feedback-Runden und Nutzertests mit den entstandenen Prototypen. Mithilfe des Papier-Prototypings werden nach Angaben von Lena Marie Beck, die im Projekt die pädagogisch Aspekte bearbeitet, die Hürden zum Zugang in die digitale Welt gesenkt. Die Schülerinnen werden da abgeholt, wo sie stehen. „Es geht um die Anforderungen der Nutzer, um das Design und die Nutzerfreundlichkeit.“ </p>



<p>„Der Facettenreichtum des Fachs werde deutlich“, sagt Informatiker Bertel. „Programmierkenntnisse sind natürlich essentiell, aber sie sind eben nicht alles, was zur Entwicklung von Software dazugehört.“ Dies deutlich zu machen, könne auch helfen, den Schülerinnen einen realistischen Blick auf das Fach Informatik und seine Vielfalt zu geben.</p>



<p>Dass es funktioniert, unterstreicht Bernd Clausen, Informatik-Lehrer an der „Digitalen Modelschule“ AVS. „Durch das Projekt werden die einzelnen Schritte der App-Entwicklung deutlich. Die Schüler*innen bekommen schnell ein Gefühl für die Abläufe und die Probleme, die sie lösen können, ohne direkt komplizierte Um-Programmierungen vornehmen zu müssen. Sie tauschen einfach den entsprechenden Zettel aus.“</p>



<p>Was im Wahlpflichtfach „Informatik“ an der AVS in Flensburg funktioniert, das klappt auch an anderen Schulen im Land, ist Bertel überzeugt. In die digitale Zukunft – auch mit Schere, Pappe, Kleber und einen einem Stift.</p>



<p><em>Pressemitteilung der Hochschule Flensburg <br>Bild: AVS Flensburg </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mit-zettel-und-stift-in-die-digitale-zukunft-einzigartiges-projekt-im-informatikunterricht/">Mit Zettel und Stift in die digitale Zukunft: Einzigartiges Projekt im Informatikunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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