<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Deutscher Handballmeister 2019 Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/deutscher-handballmeister-2019/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/deutscher-handballmeister-2019/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 05 Sep 2019 18:43:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>SG: Die Vorbereitung beim Deutschen  Handball-Meister</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/sg-die-vorbereitung-beim-deutschen-handball-meister/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/sg-die-vorbereitung-beim-deutschen-handball-meister/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Jul 2019 15:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SG Flensburg Handewitt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Handballmeister 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung der SG Flensburg-Handewitt 2019]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.foerdeschnack.de/?p=63754</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur vier Wochen Pause hatte der deutsche Meister, inzwischen stehen die Handballer der SG Flensburg-Handewitt schon wieder in den Startlöchern für die neue Saison. Und nach dem tollen Finale im Juni war es gar nicht so einfach, von 100 auf null herunterzufahren. Diese Erfahrung machte auch Trainer Maik Machulla. Er war gleich am Dienstag nach [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sg-die-vorbereitung-beim-deutschen-handball-meister/">SG: Die Vorbereitung beim Deutschen  Handball-Meister</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nur vier Wochen Pause hatte der deutsche Meister, inzwischen stehen die Handballer der SG Flensburg-Handewitt schon wieder in den Startlöchern für die neue Saison. Und nach dem tollen Finale im Juni war es gar nicht so einfach, von 100 auf null herunterzufahren. Diese Erfahrung machte auch Trainer Maik Machulla. Er war gleich am Dienstag nach der Meisterschaftsfeier mit seiner Frau in den Urlaub gefahren. „In Griechenland angekommen merkte ich, dass noch alles arbeitet“, erzählt der Erfolgscoach. „Ich wurde nachts mehrfach wach – vor Glücksgefühlen und Adrenalin.“ Etwas später hatte eine zweite Reise, diesmal auf eine griechische Insel, einen größeren Erholungsfaktor.<br> Mitte Juli stimmte Maik Machulla der erste Eindruck schon einmal zufrieden. Als er zum Trainingsauftakt in der Marineschule Mürwik eintraf, sah er gut erholte Spieler mit gebräunten Gesichtern, hörte viele Scherze und registrierte eine rege Kommunikation untereinander. „Ich habe mich auf meine Jungs gefreut und sehe nun, dass sie auch mit Lust hergekommen sind“, sagte der Coach. „Das ist wichtig, denn vor uns steht eine lange Saison, in der wir nur wenig Zeit zum Regenerieren haben werden.“<br> Die SG bereitet sich vor für eine Spielzeit mit über 50 Partien und einen Tanz auf drei Hochzeiten. Nach zuletzt zwei Meisterschaften weiß Maik Machulla um das große Selbstvertrauen in seiner Truppe, arbeitet erneut für einen Spitzenplatz, doch mit Saisonzielen wollte sich der Coach am ersten Trainingstag noch zurückhalten. „Wir stehen zunächst vor der Herausforderung, dass wir den besten Angreifer der letzten Spielzeit und den besten Abwehrakteur der Welt ersetzen müssen“, betont Maik Machulla. Rückraumass Rasmus Lauge zog es bekanntlich nach Veszprém, Defensivchef Tobias Karlsson, zugleich auch Kapitän, beendete seine Karriere.<br> Das Hauptthema in der Testphase wird die Abwehr sein. Dort möchte Maik Machulla am bewährten 6:0-System festhalten, muss aber ohne Tobias Karlsson neue Aufstellungen, Abstimmungen und Hierarchien einstudieren. Mit Anders Zachariassen, Johannes Golla und Simon Hald sind drei Kreisläufer für das Deckungszentrum erprobt. Zumindest im Hinterkopf steckt aber auch die 5:1-Variante, mit der schneller auf die Offensive umgeschaltet werden könnte.<br> Ein Vorteil für die SG: Viele Neuzugänge müssen nicht integriert werden. Neben dem jungen Niederländer Niels Versteijnen, der aus dem Junior-Team in den Bundesliga-Kader aufrückt und die Nummer drei im rechten Rückraum sein wird, gibt es nur einen echten Neuzugang: Michal Jurecki. „Mir war es immer wichtig, in einer Mannschaft mit großen Zielen zu stehen“, sagte der 34-jährige Pole. „Ich spielte neun Jahre lang mit Kielce in der Champions League. Nun bin ich wieder in der besten Liga der Welt und hoffe auf Meisterschaft und DHB-Pokal.“ Er kennt aus seiner Zeit in Hamburg und Lübbecke zwar schon die Bundesliga, muss aber nach einem Daumenbruch aus der letzten Serie noch mit Vorsicht agieren.<br> Bei der Leistungsdiagnostik, die die SG zum Auftakt zusammen mit der Universität Paderborn durchführte, mischte der polnische Routinier schon voll mit. Sprünge und Sprints wurden vermessen, die Belastungen beim Laufen kontrolliert. Obwohl der Himmel auf dem Sportplatz der Marineschule wolkenverhangen war, floss der Schweiß – bis die Sportwissenschaftler endlich ausreichend Daten gewonnen hatten. „Danke für dieses letzte Mal“, grinste Holger Glandorf, „im nächsten Jahr bin ich nicht mehr dabei.“ Der Linkshänder geht in die letzte Saison seiner Laufbahn und wird womöglich Kapitän. Die beiden anderen Kandidaten heißen Jim Gottfridsson und Lasse Svan. Während des Trainingslagers in Südschweden sollten auch Gespräche über die Vergabe der Kapitänsrolle geführt werden. Nun folgt eine Reihe von Tests mit dänischen Top-Klubs. Es beginnt mit Aalborg Handbold (3. August) und setzt sich mit TTH Holstebro (4. August) fort. Am 7. August tritt die SG in Leck gegen Skjern Handbold an. Für diesen Klub spielen bekanntlich Thomas Mogensen und Anders Eggert. Diese beiden SG-Legenden werden am 10. August in der „Hölle Nord“ erscheinen, wenn im Rahmen des Jacob Cement Cups das Abschiedsspiel für Tobias Karlsson     ausgetragen wird. Große Emotionen sind garantiert.<br> Nur eine Woche später beginnt der Reigen der Pflichtspiele: Die ersten beiden Runden im DHB-Pokal machen den Anfang. Die SG muss sich in Lübeck gegen die Mecklenburger Stiere behaupten, tags darauf geht es gegen einen Zweitligisten – entweder gegen den VfL Lübeck-Schwartau oder den VfL Gummersbach. Der Super Cup steigt am 21. August zum zweiten Mal in Düsseldorf. Die SG bekommt es mit dem Pokalsieger THW Kiel zu tun. Es ist das 100. Landesderby.<br> Bereits am 25. August beginnt die Bundesliga mit der Auswärtspartie bei der MT Melsungen. Vier Tage später beschert die Heimpremiere das nächste Spitzenspiel: Die Rhein-Neckar Löwen kommen in den Norden. Der Vereinshandball sputet sich in dieser Saison. Der Saisonabschluss ist bereits für den 23. und 24. Mai mit dem Final Four der Champions League terminiert. Der Grund: Die Vorbereitung der Nationalmannschaften auf die Olympischen Spiele 2020, die vom 26. Juli bis zum 9. August auch die besten Handballer der Welt nach Tokio bewegen wird, erfordert mehr Zeit.<br><strong><em> Text und Fotos: Jan Kirschner </em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sg-die-vorbereitung-beim-deutschen-handball-meister/">SG: Die Vorbereitung beim Deutschen  Handball-Meister</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/sg-die-vorbereitung-beim-deutschen-handball-meister/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>SG-Wahnsinn: Fakten zum Meistertitel 2019</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/sg-wahnsinn-fakten-zum-meistertitel-2019/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/sg-wahnsinn-fakten-zum-meistertitel-2019/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 18:40:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SG Flensburg Handewitt]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Handballmeister 2019]]></category>
		<category><![CDATA[Saisonrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[sg flensburg handewitt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://neu.foerdeschnack.de/?p=63778</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Vollzug Am Pfingstsonntag um 16.37 Uhr war die deutsche Meisterschaft der SG Flensburg-Handewitt perfekt. Zum dritten Mal nach 2004 und 2018, diesmal mit nur vier Minuspunkten. Erfolgstrainer Maik Machulla: „Es ist fast unglaublich, dass wir das große Ziel zwei Jahre in Folge erreicht haben – wir hatten zwei ziemlich unterschiedliche Mannschaften.“ Die SG-Geschäftsstelle atmete [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sg-wahnsinn-fakten-zum-meistertitel-2019/">SG-Wahnsinn: Fakten zum Meistertitel 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Vollzug</strong></p>



<p>Am Pfingstsonntag um 16.37 Uhr war die deutsche Meisterschaft der SG Flensburg-Handewitt perfekt. Zum dritten Mal nach 2004 und 2018, diesmal mit nur vier Minuspunkten. Erfolgstrainer Maik Machulla: „Es ist fast unglaublich, dass wir das große Ziel zwei Jahre in Folge erreicht haben – wir hatten zwei ziemlich unterschiedliche Mannschaften.“ Die SG-Geschäftsstelle atmete durch: 3000 blaue Meister-Shirts waren nicht umsonst produziert worden.</p>



<p><strong>Ein besonderes Double</strong></p>



<p>Erst einmal zuvor war es einem Verein gelungen, gleichzeitig Titellorbeeren in der Bundesliga und mit der A-Jugend zu erreichen: 2001 dem SC Magdeburg. Damals gehörte Maik Machulla zu den SCM-Akteuren, nun führte er die SG-Jungs zur Meisterschaft und freute sich mit dem SG-Nachwuchsteam über den nationalen Titel.</p>



<p><strong>Der Umbruch</strong></p>



<p>Sechs Spieler waren ausgeschieden, sechs Neuzugänge mussten integriert werden. Es klappte unerwartet gut. Im Tor beispielsweise musste erstmals überhaupt ein völlig neues Gespann eingebaut werden. Benjamin Buric und auch Torbjörn Bergerud schlugen voll ein, harmonierten zusammen wesentlich besser als ihre Vorgänger.</p>



<p><strong>Der Trainer</strong></p>



<p>Maik Machulla arbeitete stets akribisch und kreativ, änderte die Kommunikation. „Aber die Spieler können immer mit mir reden, das ist mir sehr wichtig“, sagt Maik Machulla, der seit Dezember 2017 nur drei Bundesliga-Niederlagen verdauen musste. Das verschaffte Respekt und Vertrauen im Kreise der Mannschaft.</p>



<p><strong>Der Aufsteiger</strong></p>



<p>Linkshänder Magnus Röd darf als der große Komet in dieser Saison bezeichnet werden. „Mein persönlicher Anteil an meiner zweiten Meisterschaft ist größer als an der ersten“, sagte er. Nach einer starken Weltmeisterschaft überrundete der Norweger sogar Platzhirsch Holger Glandorf.</p>



<p><strong>Das Karriereende</strong></p>



<p>Tobias Karlsson gewann in seinem 501. Spiel für die SG die deutsche Meisterschaft und hängte seine Handballschuhe an den berühmten Nagel. „Mit einem Ballon durch die Halle zu kreisen, wäre vielleicht traumhafter, aber besser hätte ich mir den Abschluss meiner Karriere nicht vorstellen können.“ Im Februar wird der 38-Jährige Team-Manager der schwedischen Nationalmannschaft. Zunächst folgt aber das Abschiedsspiel: Am 10. August in der Flens-Arena.</p>



<p><strong>Der Spieler der Saison</strong></p>



<p>Nach 2004 stellten die Flensburger erstmals wieder den „Spieler der Saison“. Die Parallelen sind verblüffend. Vor 15 Jahren machte Lars Krogh Jeppesen das Rennen. Der Däne spielte halblinks, deckte im Mittelblock und zog 2004 nach vier Jahren bei der SG mit der Meisterschale weiter zum ruhmreichen FC Barcelona. Nun heimste Rasmus Lauge diese Ehrung ein. Ebenfalls Däne, ebenfalls ein Rückraumass und ebenfalls eine wichtige Defensivkraft. Nach ebenfalls vier Jahren in Flensburg und dem Bundesliga-Titel in der Tasche wird er sich nun dem finanzkräftigen ungarischen Top-Klub Telekom Veszprém anschließen.</p>



<p><strong>Der Sonderzug</strong></p>



<p>750 Schlachtenbummler feierten auf der Schiene. Der SG-Sonderzug hatte sich in den Meisterzug verwandelt, der sich Flensburg, der „deutschen Handball-Hauptstadt“, näherte. Die bisherigen 1:7 Punkte bei den vier Auswärtstouren mit der Bahn waren kein schlechtes Omen. In Düsseldorf glückte der erste Sieg.</p>



<p><strong> Der Prozentmann</strong></p>



<p>Benjamin Buric lehnte sich nach dem erfolgreichen Oster-Spitzenspiel bei den Rhein-Neckar Löwen etwas weit aus dem Fenster. „Wir sind zu 80 Prozent deutscher Meister“, sagte der Keeper. Nach der Partie beim Bergischen HC grinste er in die Runde: „Jetzt sind wir zu 100 Prozent Meister!“ Am nächsten Tag war Benjamin Buric erschöpft von der Feierei: „Ich habe zu viel Wasser getrunken.“</p>



<p><strong>Die Rekorde</strong></p>



<p>Die weiße Weste hielt die ganze Hinrunde und wurde erst Ende März mit einer Niederlage in Magdeburg befleckt. Erst als vierter Klub in der 53-jährigen Bundesliga-Historie blieb die SG über ein Jahr lang ungeschlagen. Mit 64:4 Punkten gehen nun die beste Bilanz der Vereinshistorie und die drittbeste Ausbeute der Ligageschichte in die Annalen ein.</p>



<p><strong>Der Dauermeister</strong></p>



<p>Marius Steinhauser kann seit dem Frühjahr 2016 pausenlos als aktueller Meister angesprochen werden. Zwei Mal gewann der Rechtsaußen mit den Rhein-Neckar Löwen, zwei Mal mit der SG die Schale. „Unglaublich“, schüttelt er selbst mit dem Kopf. Zum Glück für die SG hat der „Glücksbringer“ seinen Vertrag bis 2023 verlängert.</p>



<p><strong>Die Zugabe</strong></p>



<p>Die ausgelassene Stimmung auf dem Südermarkt garnierte SG-Geschäftsführer Dierk Schmäschke mit einer Überraschung: Göran Johannessen beantwortete eine Anfrage aus Paris mit einem Treuebekenntnis zur SG und setzte seine Unterschrift unter einen bis 2023 gültigen Kontrakt. „Wir haben noch Großes vor in der Zukunft“, sagte der Norweger. In der Hinrunde war er aufgrund einiger Blessuren der Pechvogel, in der Rückrunde bewies er seine Qualitäten.<br><strong><em> Text und Fotos: Jan Kirschner </em></strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sg-wahnsinn-fakten-zum-meistertitel-2019/">SG-Wahnsinn: Fakten zum Meistertitel 2019</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/sg-wahnsinn-fakten-zum-meistertitel-2019/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
