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	<title>Bauen, Wohnen, Leben Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Pelletheizung oder Kaminofen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Kaminofen]]></category>
		<category><![CDATA[Pelletheizung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holzpellets gelten als klimafreundliche Alternative zu Öl und Gas. Doch wer auf diesen erneuerbaren Energieträger umsteigen will, steht vor einer grundsätzlichen Entscheidung: Soll das Haus mit einer Zentralheizung versorgt werden – oder reicht ein Kaminofen im Wohnraum? Beide Pelletanlagen nutzen denselben Energieträger, wenngleich auf der Basis unterschiedlicher Konzepte. Eine Pelletheizung ist eine vollwertige Zentralheizung. Sie [&#8230;]</p>
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<p>Holzpellets gelten als klimafreundliche Alternative zu Öl und Gas. Doch wer auf diesen erneuerbaren Energieträger umsteigen will, steht vor einer grundsätzlichen Entscheidung: Soll das Haus mit einer Zentralheizung versorgt werden – oder reicht ein Kaminofen im Wohnraum? Beide Pelletanlagen nutzen denselben Energieträger, wenngleich auf der Basis unterschiedlicher Konzepte.</p>



<p>Eine Pelletheizung ist eine vollwertige Zentralheizung. Sie kann alleine das ganze Haus mit Wärme versorgen und bei Bedarf auch Warmwasser erzeugen. Die Anlage wird automatisch mit Pellets beschickt, die aus einem separaten Lagerraum oder einem Sacksilo kommen. Technik und Komfort entsprechen dabei modernen Öl- oder Gasheizungen – inklusive automatischer Steuerung, Heizkurve und Wetterfühler. Wer eine fossile Heizung ersetzt, kann für die Umstellung staatliche Zuschüsse beantragen. Pelletheizungen gelten als dauerhaft zuverlässige Lösung für Ein- und Mehrfamilienhäuser, auch wenn der Wärmebedarf hoch ist. Es gibt sie auch mit Brennwertfunktion.</p>



<p>Anders arbeitet ein Pelletkaminofen: Er wird meist im Wohnbereich aufgestellt und heizt nur den Raum, in dem er steht. Viele Modelle werden manuell mit Pellets aus handlichen Säcken befüllt. Das ist praktischer und sauberer als das sonst übliche Scheitholz. Für gut gedämmte Neubauten kann ein Pelletofen unter Umständen ausreichen, wenn er ins zentrale Heizsystem eingebunden ist, in das auch eine Solaranlage oder eine Luft-Luft-Wärmepumpe einspeisen. In den meisten Fällen wird er allerdings als Zusatzheizung oder als Wärmequelle für die Übergangszeit eingesetzt.</p>



<p>„Wer über einen Heizungstausch nachdenkt, sollte vor allem langfristig planen“, empfiehlt Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI). „Eine moderne Pelletheizung lässt sich in die bestehende Haustechnik integrieren und bietet dauerhaft Komfort, Versorgungssicherheit und klimafreundliche Wärme.“</p>



<p>Welche Lösung zur eigenen Wohnsituation passt, klärt sich am besten in einem Beratungsgespräch mit einem Fachbetrieb. Adressen, Förderinfos und weitere Details gibt es auf <a href="http://www.depi.de">www.depi.de</a>.</p>



<p><em>txn-Fotos: Andres/AdobeStock/Depi</em></p>
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		<title>Der Traum vom Eigenheim – bauen oder bauen lassen?</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/der-traum-vom-eigenheim-bauen-oder-bauen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[eigenheim]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Familien stehen bei der Entscheidung für ein Eigenheim vor der Frage: Selbst bauen oder ein fertiges Haus vom Projektentwickler kaufen? Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile. Wer selbst baut, hat maximale Planungsfreiheit. Jedes Detail des Hauses kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden – von der Raumaufteilung bis zur Fassade. Diese Freiheit geht jedoch [&#8230;]</p>
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<p>Viele Familien stehen bei der Entscheidung für ein Eigenheim vor der Frage: Selbst bauen oder ein fertiges Haus vom Projektentwickler kaufen? Beide Ansätze haben ihre Vor- und Nachteile.</p>



<p>Wer selbst baut, hat maximale Planungsfreiheit. Jedes Detail des Hauses kann nach eigenen Wünschen gestaltet werden – von der Raumaufteilung bis zur Fassade. Diese Freiheit geht jedoch mit einem deutlich höheren Risiko einher. Unvorhergesehene Kostensteigerungen während der Bauphase oder Verzögerungen durch unvorhersehbare Ereignisse können das Bauvorhaben und die Finanzen erheblich belasten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-1024x768.jpg" alt="Der Traum vom Eigenheim – bauen oder bauen lassen?" class="wp-image-85927" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-1024x768.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-1068x801.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C-265x198.jpg 265w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/02/4209-3_4C.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Anders verhält es sich beim Kauf eines Hauses vom Projektentwickler. Seriöse Anbieter bieten in der Regel Festpreise an, wodurch die Kostenkalkulation für die Bauherren leichter planbar ist. Die Bauzeit ist oft ebenfalls kürzer, da erfahrene Projektentwickler bereits erprobte Prozesse und Teams haben. „Auch bei sogenannten Typenhäusern sind individuelle Ausstattungen in gewissem Rahmen möglich“, erklärt Martin Dornieden, geschäftsführender Gesellschafter der Dornieden Gruppe.</p>



<p>Entscheidend bei der Auswahl eines Projektentwicklers sollten dessen Erfahrung und Referenzen sein. Es lohnt sich, die abgeschlossenen Projekte des Unternehmens genau anzuschauen, um sicherzustellen, dass es sich um einen verlässlichen Partner handelt.</p>



<p>Letztlich hängt die Entscheidung von den individuellen Prioritäten ab: Wer maximale Gestaltungsfreiheit sucht und bereit ist, Risiken einzugehen, wird sich möglicherweise für den Eigenbau entscheiden. Wer hingegen auf Sicherheit und Planbarkeit setzt, ist mit einem seriösen Projektentwickler besser beraten.</p>



<p><em>Fotos: Dornieden Gruppe/txn</em></p>
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		<title>Altbaufenster sichern – moderner Schutz vor Einbruch</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/altbaufenster-sichern-moderner-schutz-vor-einbruch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2026 11:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Fenster in Altbauten lassen sich mit einem Schraubenzieher in Sekundenschnelle aufhebeln. Der Grund: instabile Rahmen, fehlende Sicherheitsbeschläge und einfache Verglasung. Einbrecher nutzen gezielt diese Schwachstellen. Wer saniert, sollte deshalb auch den Fenstertausch einplanen – nicht nur wegen der Energieeffizienz, sondern auch zum Schutz vor ungebetenen Gästen. Moderne Kunststofffenster mit stahlverstärkten Profilen in Klasse A-Qualität [&#8230;]</p>
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]]></description>
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<p>Viele Fenster in Altbauten lassen sich mit einem Schraubenzieher in Sekundenschnelle aufhebeln. Der Grund: instabile Rahmen, fehlende Sicherheitsbeschläge und einfache Verglasung. Einbrecher nutzen gezielt diese Schwachstellen. Wer saniert, sollte deshalb auch den Fenstertausch einplanen – nicht nur wegen der Energieeffizienz, sondern auch zum Schutz vor ungebetenen Gästen.</p>



<p>Moderne Kunststofffenster mit stahlverstärkten Profilen in Klasse A-Qualität bieten hier entscheidende Vorteile. Die stabilen Wandungen ermöglichen den Einbau von Pilzkopfverriegelungen, Sicherheitsschließblechen und einbruchhemmendem Glas und halten Hebelversuchen deutlich besser stand. So lassen sich Widerstandsklassen bis RC2 oder RC3 erreichen – empfohlen von Polizei und Versicherern.</p>



<p>Besonders bei großen Fensterflächen sollte viel Wert auf stabile Fensterprofile gelegt werden. Moderne Profilsysteme wie Softline 82 MD von Veka sind für diese Anforderungen gemacht. Die Kunststoffprofile mit innovativer Mehrkammertechnologie sind der Belastung großer Fensterflächen mit Dreichfachverglasung gewachsen und halten auch Aufhebelungsversuchen durch Schraubenzieher und Brecheisen stand.</p>



<p>Wer einen Altbau saniert, sollte beim Fenstertausch auf geprüfte Systeme achten und sich vom Fachbetrieb vor Ort beraten lassen. Der kennt die besten Lösungen für die jeweiligen Gebäudeanforderungen und vermittelt bei Bedarf auch Fördermöglichkeiten.</p>



<p><em>txn-Foto: Adobe Stock/Veka</em></p>
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		<title>Heiztechnik mit Perspektive</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/heiztechnik-mit-perspektive/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Mar 2026 16:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen älteren Eigenheimen wird aktuell nicht nur über Sanierung gesprochen – es wird konkret geplant. Die alte Heizung ist in die Jahre gekommen, die Energiepreise entwickeln sich unberechenbar, gleichzeitig steigt der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit und Klimafreundlichkeit. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe gilt als zukunftssichere Lösung. Und: Auch in Bestandsgebäuden kann das funktionieren – [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/heiztechnik-mit-perspektive/">Heiztechnik mit Perspektive</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In vielen älteren Eigenheimen wird aktuell nicht nur über Sanierung gesprochen – es wird konkret geplant. Die alte Heizung ist in die Jahre gekommen, die Energiepreise entwickeln sich unberechenbar, gleichzeitig steigt der Wunsch nach mehr Unabhängigkeit und Klimafreundlichkeit. Der Umstieg auf eine Wärmepumpe gilt als zukunftssichere Lösung. Und: Auch in Bestandsgebäuden kann das funktionieren – wenn einige Dinge beachtet werden.</p>



<p>Der Unterschied zum Neubau liegt vor allem in der Ausgangslage. Während dort bereits mit Flächenheizungen und exzellent gedämmten Hüllen gearbeitet wird, bringen Altbauten oft ein anderes energetisches Profil mit: kleinere Heizkörper, punktuelle Schwachstellen in der Gebäudehülle, ein veraltetes Regelungssystem. Doch das muss kein Hinderungsgrund sein – im Gegenteil. Viele Häuser lassen sich mit überschaubarem Aufwand so vorbereiten, dass eine Wärmepumpe effizient arbeiten kann.</p>



<p>Wichtig ist eine ehrliche Einschätzung: Welche Heizleistung wird wirklich gebraucht? Wo kann die Vorlauftemperatur gesenkt werden? Welche Sanierungsmaßnahmen zahlen besonders stark auf die Effizienz ein? In vielen Fällen reichen gezielte Verbesserungen – etwa ein hydraulischer Abgleich, größere Heizflächen oder der Austausch einzelner Fenster. Auch die Kombination mit einer Photovoltaikanlage kann neue Spielräume eröffnen und die Betriebskosten senken.</p>



<p>&nbsp;Weil jedes Haus anders ist, lohnt sich eine individuelle Beratung. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale unterstützt dabei, die passende Wärmepumpenlösung zu finden – auf und des tatsächlichen Bedarfs. Dabei geht es nicht nur um Technik, sondern um Planungssicherheit: Ist eine Luftwärmepumpe realistisch? Gibt es Fördermöglichkeiten? Wie verlässlich ist das vorliegende Angebot?</p>



<p>Ein besonderer Vorteil: Die Energieberatung der Verbraucherzentrale bietet einen kostenfreien Angebotsvergleich. Hausbesitzer:innen können bis zu drei Angebote von Fachfirmen einreichen. Preisbestandteile und geplanten Leistungen werden von Fachleuten geprüft und in einem strukturierten Beratungsgespräch erläutert. Das hilft, Unterschiede zwischen Angeboten besser zu verstehen, versteckte Kosten zu erkennen und die richtige Entscheidung zu treffen.</p>



<p>Dass Wärmepumpen gefördert werden, ist bekannt. Doch damit diese Förderung greift, müssen bestimmte Anforderungen erfüllt sein – etwa hinsichtlich Effizienz, Kältemittel und Kombination mit weiteren Maßnahmen. Wer sich frühzeitig mit der Systemwahl beschäftigt, kann nicht nur langfristig sparen, sondern auch Fördermittel gezielt nutzen. Auch hier begleitet die Energieberatung der Verbraucherzentrale anbieterneutral und verlässlich durch den Entscheidungsprozess.</p>



<p><em>Foto: txn/Adobe_EKH-Pictures/vzbv</em></p>
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		<item>
		<title>Frühjahrsputz für Balkon und Terrasse – So bleiben Rollläden, Markisen und Co. lange schön</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/fruehjahrsputz-fuer-balkon-und-terrasse-so-bleiben-rolllaeden-markisen-und-co-lange-schoen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2026 16:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Frühjahrsputz]]></category>
		<category><![CDATA[Terrasse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Genug vom Schmuddelwetter? Wer einen Balkon oder eine Terrasse hat, freut sich darauf, dort endlich wieder die Sonne und die milde Frühlingsluft zu genießen. Doch bevor sich der Lieblingsplatz im Freien wieder unbeschwert nutzen lässt, ist etwas Frühjahrsputz nötig. Das gilt auch für vorhandene Markisen, Sonnensegel, Terrassenüberdachungen und Rollläden. „Wer seine Rollläden, Markisen und Co. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Genug vom Schmuddelwetter? Wer einen Balkon oder eine Terrasse hat, freut sich darauf, dort endlich wieder die Sonne und die milde Frühlingsluft zu genießen. Doch bevor sich der Lieblingsplatz im Freien wieder unbeschwert nutzen lässt, ist etwas Frühjahrsputz nötig. Das gilt auch für vorhandene Markisen, Sonnensegel, Terrassenüberdachungen und Rollläden.</p>



<p>„Wer seine Rollläden, Markisen und Co. jeden Frühling reinigt und überprüft, wird viele Jahre Freude daran haben. Besonders bei hochwertigen Produkten von einem Rollladen- und Sonnenschutztechniker-Fachbetrieb (R+S-Fachbetriebe) lohnt sich die Pflege“, erklärt Ingo Plück, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands Rollladen + Sonnenschutz&nbsp;e.V. (BVRS).</p>



<p>Vermeintliche Schnäppchen aus dem Internet oder dem Baumarkt sind meistens nicht so haltbar und funktional wie Markenprodukte. Zwar sind diese in der Anschaffung teurer, dafür lassen sie sich bei Bedarf reparieren und halten bedeutend länger. Das zahlt sich langfristig aus und ist nachhaltiger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reinigungstipps für den Sonnenschutz</h2>



<p>Die Kunststoff- oder Aluminiumlamellen von Raffstoren und Rollläden sind sehr pflegeleicht. Auch die Stoffe von Markisen, Sonnensegeln oder Screens lassen sich mit wenig Aufwand wieder zum Strahlen bringen. Hochwertige Produkte behalten ihre Farbe und Form dank ihres durchgefärbten Garns. Zuerst sollten grobe Verschmutzungen wie Blätter und kleine Äste mit einem Handbesen entfernt werden. Die meisten danach verbliebenen Winterspuren lassen sich mit etwas warmem Seifenwasser, einem Schwamm und einem Microfasertuch entfernen. Aggressive Chemikalien sind ebenso tabu wie der Einsatz eines Hochdruckreinigers.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Im Zweifel den Fachmann fragen</h2>



<p>Wenn sich eine unschöne Verschmutzung nicht entfernen lässt oder bei der Reinigung ein Schaden entdeckt wird, ist das ein Fall für einen R+S-Fachbetrieb. Dort kümmern sich erfahrene Handwerker darum, dass der Sonnenschutz wieder sauber wird und perfekt funktioniert. Manchmal lohnt es sich das Markisentuch auszutauschen, um Balkon oder Terrasse einen frischen Look zu verleihen. Noch komfortabler wird der Sonnenschutz durch den nachträglichen Einbau eines Motors und einer intelligenten Steuerung. Dann lässt er sich bequem per Fernbedienung oder App bedienen. Fehlen nur noch die Gartenmöbel, ein paar Kissen und Decken, und der Frühling kann kommen!</p>



<p>Weitere Infos gibt es auf dem Rollladen- und Sonnenschutzportal unter <a href="http://www.rollladen-sonnenschutz.de">www.rollladen-sonnenschutz.de</a></p>



<p><em>Foto: Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS)/txn</em></p>
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		<title>So sinken die Heizkosten – bei der Sanierung auf die Reihenfolge achten</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/so-sinken-die-heizkosten-bei-der-sanierung-auf-die-reihenfolge-achten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2026 11:16:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[sanierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Heizkosten steigen – und viele Hausbesitzende denken deshalb über eine neue Heizung nach. Doch wer wirklich sparen will, sollte vorher die Gebäudehülle prüfen. Denn je besser das Haus gedämmt ist, desto weniger Energie wird benötigt. Erst wenn die Wärmedämmung verbessert wurde, lässt sich die Heiztechnik optimal anpassen – mit deutlich geringerer Leistung und niedrigeren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Heizkosten steigen – und viele Hausbesitzende denken deshalb über eine neue Heizung nach. Doch wer wirklich sparen will, sollte vorher die Gebäudehülle prüfen. Denn je besser das Haus gedämmt ist, desto weniger Energie wird benötigt. Erst wenn die Wärmedämmung verbessert wurde, lässt sich die Heiztechnik optimal anpassen – mit deutlich geringerer Leistung und niedrigeren Verbrauchswerten.</p>



<p>„Eine gute Dämmung senkt nicht nur den Energiebedarf, sondern ermöglicht auch den Umstieg auf kleinere, effizientere Heizsysteme“, sagt Timo Leich vom Dämmstoffhersteller Ursa. Gerade in älteren Eigenheimen empfiehlt es sich deshalb zuerst das Dach oder die oberste Geschossdecke sowie die Außenwände energetisch zu sanieren, bevor eine neue Heizung geplant wird.</p>



<p>Bewährt haben sich Dämmstoffe auf mineralischer Basis wie Ursa Pure One. Sie schützen nicht nur zuverlässig vor Wärmeverlusten, sondern tragen auch spürbar zur Verbesserung des Wohnklimas bei. Denn die hervorragenden bauphysikalischen Eigenschaften des natürlichen Materials halten die Wärme im Haus und verbessern gleichzeitig sowohl den Schall– als auch den Brandschutz. Mineralische Dämmstoffe sind langlebig, formstabil und lassen sich an vielen Stellen flexibel einsetzen – ob im Dachbereich oder als Einblasdämmung für zweischalige Außenwände.</p>



<p>Wer auf besseren Wärmeschutz setzt, entlastet damit nicht nur dauerhaft den Geldbeutel und das Klima, sondern steigert auch den Wert der Immobilie. Zudem gibt es für Dämmmaßnahmen umfangreiche Förderprogramme.</p>



<p>Weitere Infos online unter <a href="http://www.ursa.de">www.ursa.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: Aidde/AdobeStock/Ursa</em></p>
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		<item>
		<title>Photovoltaik für Privathaushalte: So lohnt es sich immer</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/photovoltaik-fuer-privathaushalte-so-lohnt-es-sich-immer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 23:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob auf dem Dach, über dem Carport oder im Garten – Solarstrom boomt. Inzwischen zählen Statistiken über fünf Millionen Solaranlangen. 38 Prozent davon befinden sich an Privathäusern – und liefern Strom auch in die öffentlichen Stromnetze. Mit dem Solarspitzengesetz wird die Einspeisung nun begrenzt, um Netzüberlastungen zu vermeiden. Photovoltaik bleibt dennoch eine sinnvolle Möglichkeit, mit [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/photovoltaik-fuer-privathaushalte-so-lohnt-es-sich-immer/">Photovoltaik für Privathaushalte: So lohnt es sich immer</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ob auf dem Dach, über dem Carport oder im Garten – Solarstrom boomt. Inzwischen zählen Statistiken über fünf Millionen Solaranlangen. 38 Prozent davon befinden sich an Privathäusern – und liefern Strom auch in die öffentlichen Stromnetze. Mit dem Solarspitzengesetz wird die Einspeisung nun begrenzt, um Netzüberlastungen zu vermeiden. Photovoltaik bleibt dennoch eine sinnvolle Möglichkeit, mit der sich Privathaushalte mit nachhaltiger Energie versorgen können.</p>



<p>Die sinnvolle Nutzung von Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik–Anlage beginnt bereits bei der Planung. Verhindern bauliche Gegebenheiten oder rechtliche Regelungen wie Denkmalschutz­auflagen eine Solaranlage auf dem Dach, können Eigentümer und Eigentümerinnen ihre Anlage womöglich zu ebener Erde auf ihrem Grundstück betreiben. Zu den Voraussetzungen gehören zum Beispiel, dass die Leistung 20 Kilowatt nicht überschreitet und die Grundfläche der PV–Anlage nicht größer als die Grundfläche des Gebäudes ist. Klarheit über die Möglichkeiten schafft eine Beratung, zum Beispiel bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale.</p>



<p>Auch wer über ausreichend Platz verfügt, muss nicht zwingend die gesamte Dach– oder Grundstückfläche mit Solarmodulen belegen, um damit möglichst viel Strom zu produzieren. Denn: Das Solarspitzengesetz streicht die Vergütung von privat erzeugtem Strom ins öffentliche Netz, wenn zu viel Strom eingespeist wird. Basis sollte daher eine gute Planung sein, die eigene PV–Anlage so zu dimensionieren, dass sie vor allem den eigenen Stromverbrauch zuverlässig abdeckt. Fachleute beraten bei der Frage, welche Leistung die eigene Solaranlage im besten Falle erbringen sollte, so die Energieberatung der Verbraucherzentrale.</p>



<p>Besonders günstig ist es, wenn Haushalte in den Zeiten, in denen ins Netz gespeister überschüssiger Strom nicht vergütet wird, möglichst umfangreich selbst nutzen. Dabei helfen leistungsstarke Energiespeicher und Geräte mit flexiblem Verbrauch wie Waschmaschine oder eine Wallbox fürs E–Auto.</p>



<p><em>txn-Foto: AdobeStock_Halfpoint</em></p>
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		<title>Tipps für die Renovierung – wenn die Wand Probleme macht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Feb 2026 23:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wand]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohnen ohne Tapete liegt im Trend, denn viele lieben den klaren und edlen Look verputzter Innenwände. Der Weg dorthin scheint einfach: Die alte Tapete abziehen &#8211; und fertig. Oft kommen dann vergilbte Flecken, poröser Putz, schleierartige Rückstände zum Vorschein. Vor allem in Altbauten zeigt sich unter der alten Wandverkleidung nicht selten ein Untergrund, der weit [&#8230;]</p>
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<p>Wohnen ohne Tapete liegt im Trend, denn viele lieben den klaren und edlen Look verputzter Innenwände. Der Weg dorthin scheint einfach: Die alte Tapete abziehen &#8211; und fertig. Oft kommen dann vergilbte Flecken, poröser Putz, schleierartige Rückstände zum Vorschein. Vor allem in Altbauten zeigt sich unter der alten Wandverkleidung nicht selten ein Untergrund, der weit von „spachtelfertig“ entfernt ist. Und doch lassen sich solche Flächen zuverlässig überarbeiten – wenn die Vorbereitung stimmt.</p>



<p>Wichtig: Wandprobleme lassen sich nicht einfach überrollen. Verfärbungen wie Nikotin oder alte Wasserflecken können selbst durch Anstriche oder Tapeten nicht dauerhaft kaschiert werden. Sandende oder stark saugende Untergründe sorgen zudem dafür, dass der frische Rollspachtel nicht gleichmäßig abbinden kann – das Ergebnis sind Flecken, Unebenheiten oder Haftungsprobleme. Auch Kleisterreste oder dünne Tapetenfragmente verhindern ein sauberes Ergebnis. „Die beste Spachtelmasse kann ihr Leistungspotenzial nicht erfüllen, wenn der Untergrund ungenügend vorbereitet ist“, erklärt Daniel Gille, Experte für Spachtelmassen beim Baustoff-Hersteller Saint-Gobain Weber.</p>



<p>Deshalb beginnt der Weg zur neuen Wand nicht mit dem Spachtel, sondern mit einer passenden Grundierung. Saugende, kreidende oder leicht sandende Untergründe benötigen einen Tiefengrund – er reduziert die Saugkraft der Fläche und sorgt für eine gleichmäßige Trocknung. Bei schwierigen Fällen wie Wasserflecken oder Nikotinrückständen kommt ein spezieller Sperrgrund zum Einsatz. Er verfestigt die Fläche, reguliert die Saugfähigkeit und verhindert das Durchschlagen alter Verunreinigungen. Nur so entsteht eine stabile, neutrale Basis für die weitere Beschichtung.</p>



<p>Ist die Wand entsprechend vorbereitet, lässt sich der Rollspachtel direkt auftragen. Produkte wie der gebrauchsfertige weber Rollspachtel Malerfinish „to go“ werden mit einer Farbwalze möglichst gleichmäßig auf die Fläche aufgebracht – das erleichtert das anschließende Glätten mit einem Spachtel. Je nach Anspruch und Zustand der Fläche kann ein zweiter Spachtelgang erforderlich sein. Wer eine besonders hochwertige Oberfläche wünscht, etwa für Glanzfarben oder Lasuren, sollte sich für einen zweiten Spachtelgang entscheiden und den getrockneten Auftrag zusätzlich schleifen.</p>



<p>Rollspachtel bietet eine verlässliche Lösung – auch dann, wenn die Wand auf den ersten Blick alles andere als unkompliziert aussieht. Weitere Informationen und Verarbeitungshinweise gibt es online unter <a href="http://weber-heimwerker.de">weber-heimwerker.de</a>. Wer sich die Arbeit nicht selbst zutraut, kann sich fachkundige Unterstützung holen.</p>



<p><em>txn-Foto: ajlatan /AdobeStock/SG Weber</em></p>
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		<title>Neue Küchenästhetik – schöner wohnen mit unsichtbarer Technik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Feb 2026 23:14:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenästhetik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Küche ist längst mehr als ein Ort zum Kochen. Sie ist Treffpunkt, Rückzugsort und oft das Herzstück der Wohnung. Um in offenen Wohnkonzepten die nötige optische Harmonie zu erreichen, setzen immer mehr Menschen auf zurückhaltendes Design – und auf Technik, die sich dezent im Hintergrund hält. Denn modernes Wohnen verlangt nach Klarheit. Sichtbare Geräte, [&#8230;]</p>
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<p>Die Küche ist längst mehr als ein Ort zum Kochen. Sie ist Treffpunkt, Rückzugsort und oft das Herzstück der Wohnung. Um in offenen Wohnkonzepten die nötige optische Harmonie zu erreichen, setzen immer mehr Menschen auf zurückhaltendes Design – und auf Technik, die sich dezent im Hintergrund hält.</p>



<p>Denn modernes Wohnen verlangt nach Klarheit. Sichtbare Geräte, Griffe oder Kabel stören die Atmosphäre. Stattdessen dominieren natürliche Materialien, sanfte Farben und großzügige Flächen das Bild. In der Küche spielt die Arbeitsplatte eine zentrale Rolle: Je weniger sie unterbrochen wird, desto ruhiger und wohnlicher wirkt der Raum.</p>



<p>Ein Beispiel für dieses neue Denken ist das Induktionskochfeld Novy Undercover. Es verschwindet vollständig in einer hitzebeständigen Dekton-Arbeitsplatte und ist im ausgeschalteten Zustand unsichtbar. Gekocht wird direkt auf der Oberfläche – ohne Kompromisse bei Funktionalität und Sicherheit. Das unsichtbare Kochfeld wird über eine Fernbedienung intuitiv gesteuert, bietet für jede Kochzone großzügigen Leistungsreserven und ist mit einem umfangreichen Sicherheitskonzept ausgestattet. Wer möchte, kombiniert das unsichtbare Kochfeld mit einem flächenbündigen Dunstabzug in der Küchendecke. So bleibt der Blick frei und die Wohnlichkeit unangetastet.</p>



<p>Auch kleine Details tragen zur neuen Ästhetik bei: grifflose Fronten, reduzierte Farbkontraste und geschlossene Stauraumlösungen lassen die Küche ruhiger wirken. Geräte wie Toaster oder Mikrowelle verschwinden in Nischen hinter Schranktüren. Das Ergebnis ist eine Umgebung, die nicht nur funktional, sondern auch einladend ist – und in der man sich gerne aufhält.</p>



<p>Weitere Infos unter <a href="http://www.novy.com">www.novy.com</a> – dort finden sich auch Fachbetriebe in der Region, die bei der Planung einer wohnlichen Küche unterstützen.</p>



<p><em>Foto: Novy/txn</em></p>
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		<title>Welche Wand passt zu mir? Feine Struktur oder glatte Fläche?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Feb 2026 23:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Renovierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wand]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnbereich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An die Wand als Fläche im Wohnbereich werden heute andere Ansprüche gestellt, als noch vor einigen Jahren. Früher trugen Tapeten das Design – heute liegen verspachtelte Wandflächen im Trend. Je nach Gestaltung sorgen sie für ein ruhiges, reduziertes Raumgefühl oder setzen gezielt lebendige Akzente. Doch welche Oberfläche passt zu welchem Raum? Und worauf kommt es [&#8230;]</p>
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<p>An die Wand als Fläche im Wohnbereich werden heute andere Ansprüche gestellt, als noch vor einigen Jahren. Früher trugen Tapeten das Design – heute liegen verspachtelte Wandflächen im Trend. Je nach Gestaltung sorgen sie für ein ruhiges, reduziertes Raumgefühl oder setzen gezielt lebendige Akzente. Doch welche Oberfläche passt zu welchem Raum? Und worauf kommt es bei der Entscheidung zwischen glatter und strukturierter Wand eigentlich an?</p>



<p>„Ob glatt oder strukturiert – wichtig ist, dass Oberfläche und Raumnutzung zusammenpassen,“ so Daniel Gille, Experte für Spachtelmassen beim Baustoff–Hersteller Saint–Gobain Weber. „Die Frage ist heute weniger, was technisch möglich ist – sondern vielmehr, was gestalterisch gewünscht ist.“ Dafür steht eine große Bandbreite an Fertigputzen und –spachteln zur Verfügung, mit denen sich die unterschiedlichsten Effekte sauber und zügig realisieren lassen. Wer eine ruhige Wandfläche bevorzugt, liegt mit einem glatten Finish richtig. Rollspachtel sorgt dabei für eine gleichmäßige Oberfläche ohne sichtbare Übergänge – ideal für puristische Raumkonzepte, Designfarben oder schlichtes Weiß. Die Fläche wirkt zurückhaltend und edel, ist zugleich pflegeleicht und schafft optisch Weite. Produkte wie der weber Rollspachtel Malerfinish „to go“ eignen sich besonders gut für moderne Wohnräume, Arbeitszimmer oder Schlafbereiche.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="534" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4_4C.jpg" alt="Welche Wand passt zu mir? Feine Struktur oder glatte Fläche?" class="wp-image-85701" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4_4C.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4_4C-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4_4C-768x513.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4_4C-629x420.jpg 629w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4_4C-696x465.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>Strukturierte Wände setzen hingegen bewusst Akzente. Sie spielen mit Licht, Haptik und Unregelmäßigkeiten – und verzeihen kleinere Spuren des Alltags oft besser als glatte Flächen. Hierfür gibt es Rollputze, die je nach Körnung eine dezente oder markantere Struktur erlauben. Der weber Rollputz 0,5 mm etwa erzeugt eine fein gekörnte Oberfläche, die eine angenehme wohnliche Wirkung entfaltet.</p>



<p>Viele Eigentümer entscheiden sich auch für Kombinationen: Eine glatte Fläche an der Hauptwand, strukturierte Flächen in Nischen oder auf kürzeren Wandabschnitten. Wer zusätzlich Farbe einsetzt oder mit Bürste oder Walze seine Wunschstruktur in den Putz einarbeitet, kann die Wirkung der Wand gezielt steuern – und ganz persönliche Akzente setzen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="715" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C-715x1024.jpg" alt="Welche Wand passt zu mir? Feine Struktur oder glatte Fläche?" class="wp-image-85700" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C-715x1024.jpg 715w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C-210x300.jpg 210w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C-768x1099.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C-293x420.jpg 293w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C-696x996.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/01/Welche-Wand_4315-4b_4C.jpg 800w" sizes="(max-width: 715px) 100vw, 715px" /><figcaption class="wp-element-caption">Rollputz lässt sich vor dem Auftragen mit Farbpigmenten abtönen – so entstehen individuelle Wandgestaltungen mit Struktur und Charakter
und Charak</figcaption></figure>



<p>Beide Systeme – Rollspachtel und Rollputz – lassen sich direkt aus dem Eimer verarbeiten. Der Auftrag erfolgt mit einer Farbwalze, die das Material gleichmäßig auf der Wand verteilt. Anschließend wird die Fläche je nach Produktart und gewünschter Optik geglättet oder strukturiert: Rollspachtel wird in langen Zügen mit einem Flächenspachtel abgezogen, um eine glatte Oberfläche zu erzielen. Beim Rollputz hingegen kann mit Walze oder Bürste eine feine oder markante Struktur eingearbeitet werden. Weitere Informationen und Verarbeitungshinweise gibt es online unter weber–heimwerker.de. Wer sich die Arbeit nicht selbst zutraut, kann einen Fachbetrieb beauftragen.</p>



<p><em>Fotos: txn/Adobe Stock/SG Weber</em></p>
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