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	<title>TÜV SÜD Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 13 Feb 2026 07:32:18 +0000</lastBuildDate>
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		<title>TÜV SÜD gibt Orientierung bei Waschsaugern für den Haushalt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Feb 2026 23:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Orientierung]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
		<category><![CDATA[Waschsauger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob Sofa, Matratze, Autositz oder Teppich: Polstermöbel und textile Oberflächen nehmen im Alltag Staub, Hautschuppen und Flüssigkeiten auf. Waschsauger versprechen eine gründliche Tiefenreinigung und werden zunehmend für den Einsatz in Haushalt genutzt. Doch Leistungsfähigkeit, Handhabung und Sicherheit unterscheiden sich je nach Modell deutlich. TÜV SÜD-Produktexperte Florian Jahn erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf und bei der [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ob Sofa, Matratze, Autositz oder Teppich: Polstermöbel und textile Oberflächen nehmen im Alltag Staub, Hautschuppen und Flüssigkeiten auf. Waschsauger versprechen eine gründliche Tiefenreinigung und werden zunehmend für den Einsatz in Haushalt genutzt. Doch Leistungsfähigkeit, Handhabung und Sicherheit unterscheiden sich je nach Modell deutlich. TÜV SÜD-Produktexperte Florian Jahn erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf und bei der Anwendung achten sollten.</strong></p>



<p>Waschsauger arbeiten nach dem sogenannten &#8222;Sprühextraktionsprinzip&#8220;: Wasser oder eine Reinigungslösung wird in die Textilien eingesprüht und anschließend zusammen mit dem gelösten Schmutz wieder abgesaugt. Im Vergleich zum herkömmlichen Staubsauger lassen sich so auch tiefer sitzende Verschmutzungen entfernen. Die Geräte eignen sich insbesondere für Haushalte mit Kindern, Haustieren oder Allergikern. Wichtig ist jedoch, dass die zu reinigenden Materialien und Oberflächen für die Nassreinigung geeignet sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was zeichnet einen guten Polstersauger aus?</strong></h2>



<p><strong>Ausreichende Reinigungsleistung:</strong> Eine starke Saugleistung ist entscheidend, damit Feuchtigkeit und Schmutz möglichst vollständig wieder aufgenommen werden. Eine gute Rücksaugung verkürzt die Trocknungszeit und reduziert das Risiko von Geruchsbildung oder Schimmel. &#8222;Eine hohe Motorleistung ist ein guter Indikator dafür, garantiert aber noch kein gutes Reinigungsergebnis. Wichtig ist das Zusammenspiel aus Wasserauftrag, Bürstenwirkung und effektiver Absaugung&#8220;, erklärt der Produktexperte.</p>



<p><strong>Getrennte Frisch- und Schmutzwassertanks: </strong>Zwei klar getrennte, leicht entnehmbare Behälter erleichtern die hygienische Handhabung. Transparente Tanks ermöglichen eine einfache Füllstandskontrolle.</p>



<p><strong>Geeignete Düsen und Aufsätze: </strong>Spezielle Polster-, Fugen- oder Handdüsen verbessern die Reinigungswirkung auf kleinen oder schwer zugänglichen Flächen, zum Beispiel auf Autositzen oder in Sofaritzen.</p>



<p><strong>Sichere Konstruktion und Verarbeitung:</strong> Dicht schließende Tanks, robuste Schläuche und stabile Verbindungen verhindern das Austreten von Wasser. Ein kippsicheres Gehäuse und rutschfeste Rollen erhöhen die Betriebssicherheit.</p>



<p><strong>Handhabung und Gewicht:</strong> Kompakte, leichte Geräte mit ergonomischen Griffen sind besonders für Treppen, Möbel oder den mobilen Einsatz geeignet.</p>



<p><strong>Lautstärke im Betrieb:</strong> Gerade in Wohnungen oder Mehrfamilienhäusern kann ein hoher Geräuschpegel störend sein. Herstellerangaben zur Schallleistung bieten hier Orientierung.</p>



<p><strong>Reichweite und Flexibilität:</strong> Ausreichend lange Kabel und Schläuche erleichtern die Reinigung größerer Flächen und reduzieren das häufige Umstecken oder Umsetzen des Geräts.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Materialverträglichkeit vorab prüfen</strong></h2>



<p>Nicht jedes Polster oder jeder Teppich ist für eine Nassreinigung geeignet. Empfindliche Stoffe wie Seide, Viskose oder bestimmte Naturfasern können durch Feuchtigkeit oder Reinigungsmittel beschädigt werden. Vor der Anwendung sollte daher stets ein unauffälliger Bereich getestet und die Pflegekennzeichnung des Herstellers beachtet werden. Zu viel Wasser kann zudem zu einer Durchfeuchtung der Polsterfüllung führen. Auch bei Reinigungsmitteln ist Zurückhaltung geboten: Nicht alle Textilien vertragen chemische Zusätze. Für Allergiker und Haushalte mit Kindern sind milde oder speziell gekennzeichnete Reinigungsmittel empfehlenswert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherer Einsatz im Haushalt</strong></h2>



<p>Da Polstersauger mit Wasser und Strom arbeiten, ist die elektrische Sicherheit entscheidend. Die Geräte sollten über ein intaktes, ausreichend langes Kabel, eine sichere Zugentlastung sowie spritzwassergeschützte Bedienelemente verfügen. Akku-betriebene Geräte sind eine flexible Alternative, können jedoch in der Regel nicht die gleiche Reinigungsleistung wie kabelgebundene Modelle erzielen. Für größere Flächen oder stark verschmutzte Polster sind daher überwiegend Geräte mit Netzbetrieb empfehlenswert.</p>



<p>Modelle mit zusätzlichen Filtersystemen können zudem verhindern, dass Feinstaub oder Allergene wieder an die Raumluft abgegeben werden. Während der Nutzung empfiehlt sich ein systematisches Vorgehen in kleinen Abschnitten. Mehrmaliges Absaugen ohne erneutes Einsprühen hilft, die Restfeuchtigkeit zu reduzieren. Die gereinigten Flächen sollten anschließend gut belüftet trocknen. Erst nach vollständiger Trocknung sollten Möbel wieder genutzt oder abgedeckt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pflege und Wartung nicht vergessen</strong></h2>



<p>Um lange Freude an dem Gerät zu haben, sollten Verbraucherinnen und Verbraucher nach jedem Einsatz die Tanks, Düsen und Schläuche gründlich entleeren und reinigen. Rückstände von Schmutzwasser können Gerüche verursachen und die Keimbildung begünstigen. Verschleißteile wie Filter und Dichtungen sollten regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf ersetzt werden. Es ist zudem hilfreich, wenn Ersatzteile und Zubehör auch nach mehreren Jahren noch verfügbar sind. &#8222;Eine sorgfältige Reinigung des Geräts trägt wesentlich zur Hygiene und Lebensdauer bei&#8220;, betont Florian Jahn.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf geprüfte Qualität achten</strong></h2>



<p>Prüfzeichen wie das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder das TÜV SÜD-Oktagon bieten Orientierung. Sie bestätigen unter anderem die elektrische Sicherheit, mechanische Stabilität und sichere Verarbeitung. Hochwertige Geräte sind zudem langlebiger und arbeiten effizienter. Auch Angaben zu Energie- und Wasserverbrauch können Hinweise auf die Effizienz eines Geräts geben &#8211; insbesondere bei häufiger Nutzung.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD<br>Bildrechte: TÜV SÜD; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>TÜV SÜD gibt Orientierung bei Trainingsgeräten für zu Hause</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2026 23:04:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>
		<category><![CDATA[Trainingsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsätze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Beginn eines neuen Jahres ist immer Hochsaison für gute Vorsätze &#8211; und für volle Fitnessstudios. Doch oft lässt die Motivation schneller nach als geplant. Trainingsgeräte für zu Hause können dann eine praktische Alternative sein, um Bewegung und Krafttraining langfristig in den Alltag zu integrieren. Liegestützgriffe, Kurzhanteln und Trainingsbänke machen das Home-Workout vielseitig und flexibel [&#8230;]</p>
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<p><strong>Zum Beginn eines neuen Jahres ist immer Hochsaison für gute Vorsätze &#8211; und für volle Fitnessstudios. Doch oft lässt die Motivation schneller nach als geplant. Trainingsgeräte für zu Hause können dann eine praktische Alternative sein, um Bewegung und Krafttraining langfristig in den Alltag zu integrieren. Liegestützgriffe, Kurzhanteln und Trainingsbänke machen das Home-Workout vielseitig und flexibel &#8211; sofern sie zum eigenen Anspruch passen und sicher sind. Denn gerade bei Themen wie Belastbarkeit und Standfestigkeit gibt es große Unterschiede. TÜV SÜD-Produktexperte Florian Staudigl erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf achten sollten, damit aus Motivation kein Verletzungsrisiko wird.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das passende Gerät</strong></h2>



<p>Vor dem Kauf lohnt sich ein kurzer Check der Bedingungen: Welche Übungen sollen im Fokus stehen? Wie viel Platz ist vorhanden? &#8222;Viele schätzen den Platzbedarf der Geräte falsch ein, sodass sie am Ende schnell im Weg stehen. Denn Trainingsgeräte benötigen nicht nur einen Übungsbereich, sondern auch einen Freibereich. Dieser Freibereich muss auch einen Bereich für den Notfall-Abstieg einschließen&#8220;, sagt Florian Staudigl. Ebenso wichtig ist eine realistische Selbsteinschätzung: Die Geräte sollten zum aktuellen Trainingsniveau passen und nicht nur der Wunschvorstellung entsprechen. Zu hohe Einstiegsgewichte oder instabile Konstruktionen erhöhen das Verletzungsrisiko.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Liegestützgriffe: klein, aber effektiv</strong></h2>



<p>Liegestützgriffe können beim Training den Bewegungsradius vergrößern und die Handgelenke entlasten. Wichtig ist eine rutschfeste Standfläche, damit die Griffe auf glatten Böden nicht verrutschen. Die Griffe sollten zudem ausreichend standsicher sein. Auch die Griffform spielt eine Rolle: Ergonomisch geformte, gegebenenfalls leicht angewinkelte Griffe liegen besser in der Hand und können die Belastung auf Handgelenke und Unterarme reduzieren. Wichtig ist außerdem eine ausreichende maximale Belastbarkeit. &#8222;Sie muss über dem eigenen Körpergewicht liegen&#8220;, erklärt der Experte. Dabei sollten Verbraucher beachten, dass beim Training dynamische Kräfte wirken und kurzzeitige Belastungsspitzen deutlich höher sein können als das reine Körpergewicht. Scharfe Kanten oder schlecht verarbeitete Schweißnähte können ein Verletzungsrisiko darstellen und sind ein Ausschlusskriterium.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hanteln: Gewicht, Material und Sicherung im Fokus</strong></h2>



<p>Hanteln zählen zu den vielseitigsten Trainingsgeräten. Kurzhanteln mit Gewichtsscheiben haben den Vorteil, dass sich das Gewicht je nach Übung und Trainingsniveau flexibel anpassen lässt. Entscheidend ist dabei eine zuverlässige Fixierung der Scheiben: Schraubverschlüsse oder hochwertige Schnellverschlüsse verhindern, dass sich diese während des Trainings lösen. Vor jeder Trainingseinheit empfiehlt es sich, die Verschlüsse kurz zu überprüfen.</p>



<p>Das Material der Gewichte kann relevant sein: Gusseisen ist beispielsweise robust, kann aber Böden beschädigen. Gummierte oder kunststoffummantelte Hanteln reduzieren dagegen Geräusche und schützen den Untergrund. Auch die Griffstruktur ist wichtig: Gerändelte und rutschfeste Griffe sorgen für besseren Halt, besonders bei höheren Gewichten. Bei schweißtreibenden Einheiten können zusätzlich Trainingshandschuhe oder Magnesia den Grip verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Trainingsbänke: Stabilität ist entscheidend</strong></h2>



<p>Trainingsbänke bilden die Basis für viele Kraftübungen und müssen daher stabil sein. &#8222;Ein zentrales Kriterium ist das höchstzulässige Körpergewicht und die höchstzulässige Trainingslast. Diese Angaben müssen klar ausgewiesen sein und dürfen nicht überschritten werden&#8220;, erklärt Florian Staudigl. Wichtig: Das maximale Benutzergewicht und die Trainingslast sind gemeinsam zu betrachten, da sie gleichzeitig auf die Konstruktion wirken.</p>



<p>Ebenfalls wichtig ist die Standfestigkeit: Breite Füße, rutschhemmende Gummierungen und eine stabile Konstruktion sorgen dafür, dass die Bank auch bei hohen Lasten sicher steht. Rückenlehnen und Sitzflächen sollten sich leichtgängig verstellen lassen und über stabile Rastmechanismen verfügen, die nicht unbeabsichtigt nachgeben. Sicherungsbolzen oder Arretierungen sollten deutlich hör- oder fühlbar einrasten. Eine Polsterung sorgt für mehr Trainingskomfort, darf aber nicht zu weich sein, damit der Körper stabil liegt. Sauber verarbeitete Nähte und strapazierfähige Bezüge erhöhen außerdem die Lebensdauer.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit fängt beim Aufstellen an</strong></h2>



<p>Auch hochwertige Trainingsgeräte können Risiken bergen, wenn sie nicht richtig aufgestellt sind. Sie müssen auf einem flachen, stabilen und horizontalen Untergrund aufgestellt werden, auf dem sie nicht rutschen. Es muss außerdem ausreichend Platz für die vorgesehenen Bewegungen sowie einen Freibereich und einen Bereich für den Notfall-Abstieg geben. Lose Matten, Kabel oder andere herumliegende Gegenstände können schnell zur Stolperfalle werden und dürfen sich nicht im Trainingsbereich befinden.</p>



<p>Nach dem Aufbau sollten gemäß Montageanleitung alle Schraubverbindungen nachgezogen und in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden. In Mietwohnungen kann eine geeignete Trainingsmatte helfen, den Boden zu schützen, Geräusche zu dämpfen und die Standfestigkeit der Geräte zu verbessern. Haushalte mit Kindern sollten Trainingsgeräte zudem so platzieren oder sichern, dass sie nicht unbeaufsichtigt genutzt oder als Spielgerät zweckentfremdet werden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geprüfte Sicherheit gibt Orientierung</strong></h2>



<p>Um ein sicheres Produkt zu wählen, sollten Verbraucher auf anerkannte Prüfzeichen wie das TÜV SÜD-Oktagon oder das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; achten. Sie zeigen, dass die Trainingsgeräte und ihre sicherheitsrelevanten Eigenschaften wie Stabilität, Verarbeitung und Material nach festgelegten Anforderungen geprüft wurden. So trainiert es sich zu Hause mit besserem Gefühl.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD<br>Bildrechte: TÜV SÜD;  Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>TÜV SÜD: Ventilatoren richtig wählen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-sued-ventilatoren-richtig-waehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 22:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
		<category><![CDATA[Ventilatoren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Temperaturen draußen steigen, wird es auch in Innenräumen schnell unangenehm warm. Ventilatoren sind dann ein beliebtes Hilfsmittel, um für ein angenehmeres Raumklima zu sorgen. Doch die Auswahl an Modellen ist groß und längst nicht jedes Gerät erfüllt die Anforderungen an Funktionalität, Effizienz und Sicherheit. TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wenn die Temperaturen draußen steigen, wird es auch in Innenräumen schnell unangenehm warm. Ventilatoren sind dann ein beliebtes Hilfsmittel, um für ein angenehmeres Raumklima zu sorgen. Doch die Auswahl an Modellen ist groß und längst nicht jedes Gerät erfüllt die Anforderungen an Funktionalität, Effizienz und Sicherheit. TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl erklärt, worauf Verbraucher beim Kauf achten sollten und warum geprüfte Sicherheit kein Nebenaspekt sein sollte.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Luftstrom statt Temperatursenkung: So funktionieren Ventilatoren</strong></h2>



<p>Ventilatoren erzeugen einen Luftstrom, der die isolierende Wärmeschicht auf der Haut entfernt und so einen Verdunstungseffekt generiert, der sich angenehm kühlend anfühlt. Damit dieser Effekt bestmöglich zum Tragen kommt, sollten Verbraucher beim Kauf und der Nutzung des Ventilators verschiedene Faktoren beachten: &#8222;Neben der Geräteleistung spielen auch die richtige Platzierung, die Wahl des passenden Modells und nicht zuletzt die Sicherheit eine wichtige Rolle&#8220;, fasst Christian Kästl zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Standort und Ausrichtung: So wirkt der Ventilator am besten</strong></h2>



<p>Der Standort des Ventilators beeinflusst seine Wirkung erheblich. Am besten steht das Gerät so, dass es kühlere Luft, beispielsweise aus einem schattigen Flur, in den Raum befördert. Wenn in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden die Außentemperatur niedriger ist, kann es sinnvoll sein, den Ventilator in Fensternähe aufzustellen. So unterstützt er den Austausch warmer Raumluft gegen kühlere Außenluft.</p>



<p>Besonders bei leistungsstarken Geräten sollte unbedingt auf einen ausreichenden Abstand zu Personen geachtet werden, rät der Experte: &#8222;Ideal ist ein Abstand von etwa zwei Metern. So lässt sich verhindern, dass es zu Verspannungen durch die Zugluft oder zu einem Austrocknen der Schleimhäute und Augen kommt.&#8220; Viele Geräte verfügen zudem über eine sogenannte Oszillationsfunktion: Der Ventilator schwenkt automatisch von Seite zu Seite &#8211; so wird die Luft gleichmäßig im Raum verteilt und nicht punktuell als unangenehmer Zug wahrgenommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die richtige Modellart für den jeweiligen Einsatzort</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Tischventilatoren </strong>sind kompakt, leicht und platzsparend. Aufgrund ihrer begrenzten Leistung sind sie allerdings nur für eine gezielte Kühlung im Nahbereich, etwa auf dem Schreibtisch, geeignet. Praktisch: Einige Modelle lassen sich per USB-Anschluss direkt über den Laptop betreiben oder sind dank Akku- bzw. Batteriebetrieb auch unabhängig von einer nahegelegenen Steckdose nutzbar.</li>



<li><strong>Standventilatoren </strong>bieten eine hohe Luftleistung und decken problemlos größere Einsatzbereiche ab. Empfehlenswert sind ein höhenverstellbarer Teleskopstab, ein neigbarer Kopf und eine Schwenkfunktion, die eine präzise Ausrichtung ermöglichen. Verbraucher sollten darüber hinaus auf eine sichere Standbasis achten, um ein Umkippen zu verhindern.</li>



<li><strong>Turmventilatoren </strong>benötigen eine geringe Stellfläche und sind in der Regel leise im Betrieb. Ebenso wie Standventilatoren sorgen sie für einen ordentlichen Luftdurchsatz und können daher auch in größeren Räumen eingesetzt werden. Einige Modelle verfügen außerdem über integrierte HEPA-Filter, die Pollen und Staubpartikel aus der Luft filtern und somit insbesondere für Allergiker von Vorteil sind.</li>



<li><strong>Ringventilatoren </strong>beschleunigen die Luft über einen Ring und leiten sie gleichmäßig in den Raum. Da sie ohne Rotorblätter auskommen, sind sie besonders sicher und leicht zu reinigen. Wer Wert auf Design und neueste Technik legt, greift zu diesen oft höherpreisigen Modellen.</li>



<li><strong>Deckenventilatoren </strong>sind für weitläufige Räume oder ein dauerhaftes Umluftmanagement geeignet. Sie arbeiten oft geräuscharm und lassen sich das ganze Jahr über nutzen &#8211; mit Umkehrfunktion auch zur Verteilung von Warmluft im Winter. Aber Vorsicht bei niedrigen Decken: Der Sicherheitsabstand muss mindestens zwei Meter betragen.</li>
</ul>



<p>Bei allen Ventilatortypen ist eine regelmäßige Reinigung wichtig, um Staubansammlungen und eine damit verbundene Beeinträchtigung der Luftqualität zu vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Technik und Komfort: Was moderne Modelle bieten sollten</strong></h2>



<p>Neben dem Modell und der Leistung spielt auch die Geräuschentwicklung eine wichtige Rolle. Besonders, wenn der Ventilator im Schlafzimmer oder Homeoffice zum Einsatz kommen soll, sind leise Geräte empfehlenswert, die maximal 45 Dezibel auf der niedrigsten Stufe erzeugen. Idealerweise ist zudem der Luftstrom einstellbar. Gute Modelle besitzen mindestens drei Leistungsstufen, die sich an den persönlichen Bedarf anpassen lassen. Auch der Stromverbrauch sollte beim Vergleich berücksichtigt werden, denn besonders bei längeren Einsatzzeiten lohnt sich ein Blick auf die Energieeffizienz.</p>



<p>Ein weiterer Komfortfaktor ist die Bedienung: Viele moderne Geräte verfügen über eine Fernbedienung, einen Timer oder ein Touch-Bedienfeld. Wer es besonders bequem mag, kann auf Smart-Home-fähige Modelle setzen. Diese lassen sich per App oder Sprachassistent steuern und sogar automatisieren, beispielsweise durch das Einschalten bei bestimmten Raumtemperaturen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit: Darauf sollte geachtet werden</strong></h2>



<p>Sicherheit darf beim Ventilatorkauf niemals zweitrangig sein. &#8222;Vor allem bei Geräten mit Rotorblättern ist ein feinmaschiges Schutzgitter essenziell&#8220;, betont Christian Kästl. Damit lassen sich Verletzungen durch hineingreifende Kinderhände oder Tierpfoten wirksam verhindern. Neben einem stabilen Stand sollte das Gerät auch über einen Überhitzungsschutz und ein flammhemmendes Gehäuse verfügen.</p>



<p>Verbraucher sollten auf anerkannte Sicherheitskennzeichnungen wie das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit oder das TÜV SÜD-Oktagon achten. Sie stehen für geprüfte Qualität und belegen, dass das Gerät umfassend auf elektrische und mechanische Sicherheit getestet wurde. Bei Geräten ohne erkennbare Prüfzeichen ist Vorsicht geboten, da sie unter Umständen keine europäischen Sicherheitsstandards erfüllen und ein erhöhtes Brand- oder Verletzungsrisiko darstellen können. Wer dies beim Kauf berücksichtigt, kann den Sommer mit einem kühlen Kopf genießen.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<item>
		<title>TÜV SÜD gibt Tipps für sichere Gartentrampoline</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-sued-gibt-tipps-fuer-sichere-gartentrampoline/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 15:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Garten]]></category>
		<category><![CDATA[Gartentrampolin]]></category>
		<category><![CDATA[Trampolin]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trampoline gehören mittlerweile zur festen Ausstattung vieler Gärten. Kein Wunder, sorgen sie doch für Spaß und Bewegung bei Groß und Klein. Damit die Freude lange anhält und die Sicherheit beim Springen im eigenen Garten gewährleistet ist, sollten Verbraucher beim Kauf einige Punkte beachten. TÜV SÜD-Produktexperte Robert Ziegler erklärt, worauf es ankommt. Welches Trampolin passt in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Trampoline gehören mittlerweile zur festen Ausstattung vieler Gärten. Kein Wunder, sorgen sie doch für Spaß und Bewegung bei Groß und Klein. Damit die Freude lange anhält und die Sicherheit beim Springen im eigenen Garten gewährleistet ist, sollten Verbraucher beim Kauf einige Punkte beachten. TÜV SÜD-Produktexperte Robert Ziegler erklärt, worauf es ankommt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welches Trampolin passt in meinen Garten?</strong></h2>



<p>Gartentrampoline gibt es in zahlreichen Varianten: von kleinen kompakten Modellen bis hin zu geräumigen Geräten für die ganze Familie. Am weitesten verbreitet sind runde Trampoline mit einem Durchmesser von 2,50 bis knapp 5 Metern, bei denen das Sprungtuch an einem erhöhten Gestell befestigt ist. Für kleinere Gärten bieten die Hersteller aber auch kompakte Varianten an. Sie benötigen weniger Platz, sind aber meist nur für Kinder geeignet. Wer Wert auf ein dezentes Erscheinungsbild legt oder auf eine Einstiegshöhe verzichten möchte, greift zum Bodentrampolin. Dieses wird direkt in den Boden eingelassen, so dass die Sprungfläche bündig mit dem Rasen abschließt. Unabhängig von der Größe und Ausführung gilt jedoch: Aus Sicherheitsgründen sollte das Trampolin immer nur von einer Person genutzt werden.</p>



<p>&#8222;Ein weiteres Auswahlkriterium kann die maximale Belastbarkeit des Trampolins sein&#8220;, erklärt Ziegler. &#8222;Während kleinere Modelle meist für etwa 50 bis 100 Kilogramm ausgelegt sind, halten hochwertige Familienmodelle auch 150 Kilogramm und mehr aus.&#8220; Wer häufiger Besuch hat oder das Trampolin auch als Erwachsener nutzen möchte, sollte unbedingt auf die Herstellerangaben zur maximalen Belastung achten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Platzbedarf und Standortwahl</strong></h2>



<p>Bei der Wahl der Trampolingröße ist der Standort ein entscheidender Faktor. &#8222;Ein Mindestabstand von zwei Metern zu festen Objekten wie Mauern, Zäunen oder Bäumen ist essenziell&#8220;, betont der Experte. &#8222;Und auch nach oben hin muss ausreichend Freiraum bleiben &#8211; es sollten sich also keine Hindernisse wie Äste oder Überdachungen direkt über der Sprungfläche befinden.&#8220;</p>



<p>Auch der Untergrund spielt eine Rolle für die Sicherheit. Betonplatten oder steinige Flächen sollten vermieden werden. &#8222;Am besten geeignet ist eine ebene Rasenfläche. Falls der Untergrund uneben ist, kann es zu Instabilität oder ungleichmäßiger Federung kommen&#8220;, so Ziegler. Damit das Gerät auch bei stärkerem Wind sicher steht, ist zudem eine Befestigung sinnvoll, zum Beispiel mit Bodenankern. Die meisten Hersteller verweisen auch darauf, dass bei Sturm das Sicherheitsnetz und Sprungtuch abgenommen werden sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Rahmen und Polsterung sorgen für Stabilität und Sicherheit</strong></h2>



<p>Die Grundvoraussetzung für ein sicheres Trampolin ist ein stabiler Rahmen. Da Gartentrampoline dauerhaft Wind und Wetter ausgesetzt sind, empfiehlt sich eine Konstruktion aus verzinktem Stahl, die vor Rost und Korrosion schützt. &#8222;Neben dem Material spielt auch die Verarbeitung eine große Rolle &#8211; vor allem bei den Schweißnähten sollte man auf eine saubere Ausführung achten&#8220;, sagt Robert Ziegler. &#8222;Wichtig ist auch, dass die zusammengesteckten Rahmenteile gegen Verdrehen gesichert sind.&#8220;</p>



<p>Auch die Randabdeckung trägt wesentlich zur Sicherheit bei: Sie schützt vor Verletzungen durch Stürze auf Federn oder Rahmen. Die Polsterung muss daher groß genug sein, um den gesamten Randbereich vollständig abzudecken. &#8222;Sie sollte so beschaffen sein, dass sie ausreichend stoßdämpfend wirkt und idealerweise in eine reißfeste Kunststoffhülle eingebettet ist&#8220;, so der TÜV SÜD-Experte. Um diese Schutzwirkung zu überprüfen, führt TÜV SÜD ein standardisiertes Prüfverfahren nach der Norm EN 71-14 durch.</p>



<p>Ein weiterer Sicherheitsaspekt ist die regelmäßige Wartung. Das Trampolin sollte regelmäßig auf Roststellen, lose Schrauben oder poröse Polster überprüft werden. &#8222;Wetterbedingte Materialermüdung kann die Sicherheit deutlich beeinträchtigen&#8220;, warnt Robert Ziegler. Im Winter sollte das Trampolin am besten eingelagert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Qualitätsanforderungen an Sprungtuch und Sicherheitsnetz</strong></h2>



<p>Das Sprungtuch ist der zentrale Belastungspunkt des Trampolins &#8211; entsprechend hoch sollten Qualität und Verarbeitung sein. Auch die Ränder des Sprungtuchs verdienen besondere Aufmerksamkeit: Mehrfach vernähte Säume sorgen für Stabilität, insbesondere an den Befestigungspunkten wie den sogenannten V-Ringen, die hohen Zugkräften standhalten müssen.</p>



<p>Bei Trampolinen mit einem Durchmesser von mehr als 1,5 Metern ist ein Sicherheitsnetz unverzichtbar. Es verhindert, dass die Benutzer beim Springen aus dem Gerät fallen. Wichtig sind ein engmaschiges, reißfestes Material und eine stabile Befestigung an gut gepolsterten Pfosten. &#8222;Auch an den Einstieg sollte gedacht werden. Ideal ist ein gut sichtbarer Zugang mit Reißverschluss, der leicht zu bedienen ist&#8220;, sagt Robert Ziegler.</p>



<p>Darüber hinaus kann es hilfreich sein, auf Hinweise zur Nachhaltigkeit zu achten &#8211; etwa ob Ersatzteile wie Sprungtücher oder Netzteile nachgekauft werden können. &#8222;Wenn sich einzelne Komponenten einfach austauschen lassen, verlängert das die Lebensdauer des Trampolins&#8220;, erklärt der TÜV SÜD-Experte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Prüfzeichen bieten Orientierung</strong></h2>



<p>Prüfzeichen wie das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; und das blaue TÜV SÜD-Oktagon bieten Orientierung beim Kauf. Trampoline, die nach der Norm EN 71-14 getestet wurden, erfüllen unter anderem Anforderungen an Belastbarkeit, Standsicherheit, Materialfestigkeit und Verarbeitungsqualität.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>TÜV SÜD: Worauf beim Kauf eines Kontaktgrills zu achten ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 May 2025 22:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Kontaktgrill]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Kontaktgrill ermöglicht eine schnelle und fettarme Zubereitung verschiedenster Speisen. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Sandwiches &#8211; die vielseitigen Geräte sind eine praktische Alternative zum klassischen Grill. Damit das Grillvergnügen sicher und komfortabel bleibt, sollten beim Kauf und bei der Nutzung einige Kriterien beachtet werden. TÜV SÜD-Experte Christian Kästl weiß, welche das sind. Materialien und [&#8230;]</p>
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<p><strong>Ein Kontaktgrill ermöglicht eine schnelle und fettarme Zubereitung verschiedenster Speisen. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Sandwiches &#8211; die vielseitigen Geräte sind eine praktische Alternative zum klassischen Grill. Damit das Grillvergnügen sicher und komfortabel bleibt, sollten beim Kauf und bei der Nutzung einige Kriterien beachtet werden. TÜV SÜD-Experte Christian Kästl weiß, welche das sind.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Materialien und Verarbeitungsqualität entscheiden über Langlebigkeit</strong></h2>



<p>Ein hochwertiger Kontaktgrill zeichnet sich durch robuste Materialien aus, die Stabilität und eine lange Lebensdauer gewährleisten. Abnehmbare Grillplatten mit Antihaftbeschichtung erleichtern die Reinigung und verhindern das Anhaften von Speiseresten. Besonders praktisch sind Modelle mit spülmaschinengeeigneten Platten. &#8222;Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass das Gerät einen festen Stand hat und wärmeisolierte Griffe besitzt. Hochwertige Materialien und eine gute Verarbeitung machen sich nicht nur bei der Lebensdauer bemerkbar, sondern auch beim sicheren Umgang mit dem Gerät&#8220;, weiß der Produktexperte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Temperaturregelung für optimale Grillergebnisse</strong></h2>



<p>Eine präzise Temperaturregelung sorgt für gleichmäßige Ergebnisse und verhindert, dass Lebensmittel verbrennen oder zu wenig Hitze erhalten. Besonders empfehlenswert sind Geräte mit stufenlos einstellbarer Temperatur sowie Modelle mit mehreren Grillzonen. &#8222;Ein guter Kontaktgrill sollte mindestens 2.000 Watt Leistung haben, damit die Platten schnell aufheizen und die Temperatur konstant bleibt. Wer verschiedene Speisen zubereiten möchte, profitiert von einer variablen Temperatureinstellung. Praktisch sind zudem Indikatorleuchten, die anzeigen, wann das Gerät an ist, die gewünschte Temperatur erreicht wurde und eventuell, wann das Lebensmittel fertig ist&#8220;, so Christian Kästl.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheitsmerkmale im Blick behalten</strong></h2>



<p>Elektrische Grillgeräte sollten mit verschiedenen Sicherheitsfunktionen ausgestattet sein, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten. Wichtige Merkmale sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Überhitzungsschutz oder automatische Abschaltung: </strong>Sorgt dafür, dass das Gerät nach einer bestimmten Zeit oder bei Erreichen einer bestimmten Temperatur abschaltet. Dadurch werden Schäden am Gerät verhindert und das Risiko von Unfällen reduziert.</li>



<li><strong>Rutschfeste Standfüße: </strong>Erhöhen die Stabilität und verhindern ein versehentliches Verrutschen des Geräts.</li>



<li><strong>Wenige Schlitze in der Bauweise:</strong> Reduziert die Gefahr, dass Schmutz ins Innere gelangt.</li>



<li><strong>Fettablaufsystem mit Schub- oder Auffangbehälter:</strong> Erleichtert die Reinigung und hält die Grillfläche sauber.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>GS-Prüfzeichen und blaues Oktagon &#8211; Zeichen für Geprüfte Sicherheit</strong></h2>



<p>Das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit bestätigt, dass ein Kontaktgrill die strengen gesetzlichen Sicherheitsanforderungen erfüllt. Verbraucher können sich darauf verlassen, dass das Produkt in unabhängigen Tests überprüft wurde und keine vermeidbaren Risiken birgt. Das blaue Oktagon von TÜV SÜD steht für höchste Qualitäts- und Sicherheitsstandards und signalisiert, dass das Produkt nach aktuellen Prüfkriterien bewertet wurde.</p>



<p>Ein sorgfältiger Vergleich der Modelle und Funktionen stellt sicher, dass der Kontaktgrill den persönlichen Anforderungen entspricht und eine langfristige Investition darstellt.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/elektrik-und-elektronik/pruefung-haushaltsgeraete" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG</em><br><em>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>



<p></p>
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		<title>TÜV SÜD gibt Tipps zum Kauf von Entsaftern</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-sued-gibt-tipps-zum-kauf-von-entsaftern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Feb 2025 16:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Entsafter]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesünder leben &#8211; das nehmen sich viele Menschen zum Start ins neue Jahr vor. Säfte sind ein beliebter Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe liefern. Besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe sind in frisch gepressten Säften enthalten, die sich mithilfe eines Entsafters einfach selbst zubereiten lassen. Doch welches Gerät ist das Richtige? [&#8230;]</p>
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<p><strong>Gesünder leben &#8211; das nehmen sich viele Menschen zum Start ins neue Jahr vor. Säfte sind ein beliebter Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung, da sie wertvolle Vitamine und Mineralstoffe liefern. Besonders viele der wertvollen Inhaltsstoffe sind in frisch gepressten Säften enthalten, die sich mithilfe eines Entsafters einfach selbst zubereiten lassen. Doch welches Gerät ist das Richtige? TÜV SÜD-Produktexperte Christian Kästl gibt einen Überblick, was es zu beachten gilt.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zentrifugalentsafter oder Slow Juicer</strong></h2>



<p>&#8222;Vor dem Kauf sollten sich Verbraucher überlegen, welche Säfte sie herstellen möchten&#8220;, rät Christian Kästl. &#8222;Denn je nach Anforderung eignet sich ein anderes Modell.&#8220; Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Zentrifugalentsaftern und Slow Juicern.</p>



<p><strong>Zentrifugalentsafter</strong> sind ideal für alle, die größere Mengen an Obst und Gemüse in kurzer Zeit entsaften möchten. Sie arbeiten mit rotierenden Messern, die das Obst stark zerkleinern und mit Zentrifugalkraft, die den Saft anschließend aus den zerkleinerten Stücken presst. Aktuell gängige Geräte erreichen eine Drehzahl von bis zu 15.000 Umdrehungen pro Minute und benötigen dafür eine entsprechende Motorleistung &#8211; idealerweise zwischen 500 und 1.200 Watt. &#8222;Der Vorteil dieser Geräte ist meist die Schnelligkeit&#8220;, erklärt der Experte. &#8222;Sie eignen sich besonders für hartes Obst und Gemüse wie Äpfel oder Karotten.&#8220; Allerdings kann die Saftausbeute etwas geringer ausfallen als bei anderen Geräten und für Gräser, Kräuter oder Blattgemüse sind Zentrifugalentsafter in der Regel weniger geeignet.</p>



<p><strong>Slow Juicer</strong> hingegen arbeiten deutlich langsamer, aber dafür schonender. Sie pressen Obst und Gemüse mit langsam drehenden Pressschnecken oder -walzen aus. Die Geräte kommen daher auch mit einer geringeren Drehzahl aus. Zwischen 40 und 100 Umdrehungen pro Minute sind derzeit am Markt üblich. Die Geduld lohnt sich: Slow Juicer liefern meist eine höhere Saftausbeute und eignen sich besonders gut für Blattgemüse, Kräuter und weiche Früchte. &#8222;Durch die geringere Drehgeschwindigkeit und den Verzicht auf das Ausschleudern werden die Zutaten in vielen Fällen weniger stark der Oxidation ausgesetzt. Dies kann den Erhalt von Nährstoffen und Vitaminen begünstigen&#8220;, betont Kästl.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit geht vor</strong></h2>



<p>In Entsaftern kommen scharfe Klingen oder kraftvolle Pressvorrichtungen zum Einsatz, was ein gewisses Verletzungsrisiko birgt. Verbraucher sollten daher unbedingt auf Sicherheitsfunktionen achten. Dazu gehören ein Sicherheitsverschluss, der ein versehentliches Starten verhindert, sowie rutschfeste Füße, die dem Gerät einen stabilen Stand verleihen. Entsafter sollten zudem mit einer Schutzvorrichtung ausgestattet sein, die verhindert, dass während des Betriebs versehentlich in rotierende oder scharfe Teile gegriffen werden kann. Ein Überhitzungsschutz sollte das Gerät automatisch abschalten, wenn es beispielsweise durch zu lange Nutzung zu heiß wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reinigung und Bedienkomfort</strong></h2>



<p>Ein häufig unterschätztes Kriterium ist die Reinigung. Praktische Modelle lassen sich einfach auseinanderbauen und verfügen über spülmaschinengeeignete Teile. Ein großzügiger Tresterbehälter reduziert den Aufwand beim Entfernen des Fruchtfleischs. &#8222;Eine breite Einfüllöffnung erhöht außerdem den Bedienkomfort, da Obst und Gemüse weniger vorgeschnitten werden müssen&#8220;, ergänzt Kästl.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Material, Langlebigkeit und Lautstärke</strong></h2>



<p>Hochwertige Materialien wie Edelstahl bieten Langlebigkeit und Stabilität, während Kunststoffmodelle oft leichter und preisgünstiger sind. Hierbei ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Kunststoff BPA-frei ist, um gesundheitliche Risiken bei Kontakt mit Lebensmitteln zu vermeiden. Auch die Lautstärke kann relevant sein: Zentrifugalentsafter können durch ihre hohe Drehleistung recht laut sein. Wer früh morgens oder spät abends Säfte zubereiten möchte, sollte das vor dem Kauf berücksichtigen. Slow Juicer sind hier im Vorteil, da sie in der Regel deutlich leiser arbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>TÜV SÜD gibt Orientierung beim Kauf</strong></h2>



<p>Wer beim Kauf auf Sicherheit Wert legt, sollte auf das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; sowie das blaue TÜV SÜD-Oktagon achten. TÜV SÜD führt umfassende Prüfungen an Entsaftern durch, bei denen insbesondere die Qualität der Verarbeitung, die elektrische Sicherheit und die Materialbeschaffenheit überprüft werden. Zudem wird gewährleistet, dass alle relevanten nationalen und internationalen Sicherheitsvorschriften eingehalten werden.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>
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		<title>TÜV SÜD: Worauf beim Kauf von Fondue-Geräten zu achten ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 23:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Fondue]]></category>
		<category><![CDATA[sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fondue-Abende sind in der kalten Jahreszeit und rund um die Feiertage besonders beliebt und sorgen für gesellige Runden im Kreise von Familie und Freunden. Die vielfältige Auswahl an Fondue-Geräten ermöglicht ein individuelles Genusserlebnis &#8211; von klassischem Käse-Fondue über Schokoladen-Fondue bis hin zu herzhafter Brühe oder Öl zum Garen von Fleisch und Gemüse. Damit der gemütliche [&#8230;]</p>
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<p><strong>Fondue-Abende sind in der kalten Jahreszeit und rund um die Feiertage besonders beliebt und sorgen für gesellige Runden im Kreise von Familie und Freunden. Die vielfältige Auswahl an Fondue-Geräten ermöglicht ein individuelles Genusserlebnis &#8211; von klassischem Käse-Fondue über Schokoladen-Fondue bis hin zu herzhafter Brühe oder Öl zum Garen von Fleisch und Gemüse. Damit der gemütliche Abend sicher gelingt, gibt TÜV SÜD-Produktexpertin Anna Huber nützliche Hinweise zur richtigen Wahl des Fondue-Geräts und zu den wichtigsten Sicherheitsaspekten.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sicherheit und Qualität beim Kauf</strong></h2>



<p>Verbraucher sollten beim Kauf eines Fondue-Geräts auf anerkannte Prüfzeichen wie das TÜV SÜD-Oktagon oder das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; achten. Diese garantieren, dass das Gerät den aktuellen Sicherheitsstandards entspricht und eine umfassende Prüfung durchlaufen hat. &#8222;Besonders praktisch sind Geräte mit abnehmbaren Einsätzen und rutschfestem Stand, um Verbrennungen oder Fettspritzer zu vermeiden&#8220;, erklärt Anna Huber. Diese Konstruktionen erleichtern nicht nur das Kochen, sondern auch die Reinigung nach dem Gebrauch.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Traditionelles oder elektrisches Fondue?</strong></h2>



<p>Obwohl traditionelle Fondue-Geräte mit Teelicht oder Brennpaste ein besonders stimmungsvolles Ambiente schaffen, punkten elektrische Geräte durch ihre einfache Handhabung und Sicherheit. Vor allem in Haushalten mit Kindern bieten sie eine sichere Alternative zu den mit Brennpaste oder Teelicht betriebenen Fondues. Dank einer präzisen Temperaturregelung kann das Essen über den ganzen Abend hinweg gleichmäßig warmgehalten werden und es muss nicht auf die Brenndauer eines Teelichts oder der Paste geachtet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Materialwahl und Pflege</strong></h2>



<p>Bei der Wahl des Materials sind verschiedene Optionen zu berücksichtigen. Für Käse- und Schokoladen-Fondue eignen sich Keramik- oder emaillierte Töpfe, da sie eine gleichmäßige Wärmeverteilung und Isolierung bieten. Edelstahl ist ideal für Brühe- und Öl-Fondues, da es hohe Temperaturen problemlos aushält. &#8222;Entscheidend ist, dass sich das Gerät leicht reinigen lässt. Abnehmbare und spülmaschinengeeignete Einsätze sind daher besonders zu empfehlen&#8220;, rät Huber. Fettspritzer sollten regelmäßig entfernt werden, besonders an der Heizspirale, wo sich Fettreste bei hohen Temperaturen einbrennen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Energieeffiziente Fondue-Optionen</strong></h2>



<p>Mit Blick auf die steigenden Energiekosten achten viele Hersteller vermehrt auf die Energieeffizienz ihrer Geräte. Modelle mit kurzen Aufheizzeiten und isolierenden Materialien tragen dazu bei, die benötigte Energie zu reduzieren. Verbraucher profitieren so von geringeren Stromkosten und schonen auch die Umwelt. &#8222;Es ist durchaus ratsam, auf die Energieeffizienzklassen und Angaben der Hersteller zu achten, insbesondere wenn das Gerät regelmäßig genutzt wird&#8220;, so Anna Huber.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige Hinweise zur Stromsicherheit</strong></h2>



<p>Bevor ein Fondue-Gerät an den Strom angeschlossen wird, ist eine Überprüfung der Stecker und Kabel unerlässlich. Beschädigte Kabel sollten niemals verwendet werden, da sie ein Risiko für Kurzschlüsse oder Stromschläge darstellen. Ältere Geräte, die länger nicht im Gebrauch waren, können an Heizleistung verlieren und sollten vorab getestet werden. Bei der Nutzung von Verlängerungskabeln ist darauf zu achten, dass sie ausreichend abgesichert und nicht überlastet sind, um eine reibungslose Nutzung zu gewährleisten. &#8222;Eine gute Vorbereitung und ein Sicherheitscheck des Geräts helfen, böse Überraschungen zu vermeiden&#8220;, betont Huber.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geprüfte Sicherheit und Qualität im Lebensmittelbereich</strong></h2>



<p>Zusätzlich zur elektrischen Sicherheit stellt TÜV SÜD sicher, dass Fondue-Geräte keine ungewollten Geschmacksstoffe an die Speisen abgeben und langlebig sind. Eine sensorische Prüfung und Gebrauchstauglichkeitsprüfung der Geräte in spezialisierten Räumen gemäß DIN 10955 gewährleisten, dass der Geschmack der Speisen unverändert bleibt. Auskunft darüber, ob ein Produkt geprüft ist, geben das GS-Zeichen für &#8222;Geprüfte Sicherheit&#8220; und das blaue TÜV SÜD-Oktagon.</p>



<p>Weitere Informationen finden <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/elektrik-und-elektronik/pruefung-haushaltsgeraete">auf der Website von TÜV SÜD</a>.</p>



<p>Pressemitteilung <em>TÜV SÜD AG</em>;<br><em>Bildrechte: TÜV SÜD AG; Fotograf: Conny Kurz</em></p>



<p></p>
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		<title>TÜV SÜD gibt Tipps zu Fahrradschlössern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Aug 2024 22:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrrad]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrradschlösser]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein gesteigertes Bewusstsein für die Umwelt und die eigene Gesundheit begünstigen den Trend hin zum Fahrrad, sodass immer mehr Menschen darauf umsteigen. Bei den meisten alltäglichen Beschäftigungen wie Einkaufen, Arbeiten oder der Besuch des Fitnessstudios, zu denen man mit dem Fahrrad gefahren ist, muss man das Zweirad für einige Zeit unbewacht abstellen. Eine günstige Gelegenheit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Ein gesteigertes Bewusstsein für die Umwelt und die eigene Gesundheit begünstigen den Trend hin zum Fahrrad, sodass immer mehr Menschen darauf umsteigen. Bei den meisten alltäglichen Beschäftigungen wie Einkaufen, Arbeiten oder der Besuch des Fitnessstudios, zu denen man mit dem Fahrrad gefahren ist, muss man das Zweirad für einige Zeit unbewacht abstellen. Eine günstige Gelegenheit für Fahrraddiebe. Um das zu verhindern, sollte man immer ein Fahrradschloss anbringen. TÜV SÜD-Experte Daniel Würtz weiß, welche Fahrradschlösser sich wie eignen und worin sich die unterschiedlichen Modelle unterscheiden.</strong></p>



<p>2023 wurden rund 260.000 Fahrraddiebstähle polizeilich erfasst. Obwohl die Zahlen leicht zurückgehen, bleibt das Risiko bestehen. Wer sein Fahrrad sichern möchte, sollte auf ein gutes Schloss setzen. &#8222;Ein Schloss, dass zu einhundert Prozent vor Diebstahl schützt, gibt es zwar nicht, aber die benötigte Zeit und das erforderliche Wissen zum Aufbrechen eines Schlosses können stark variieren&#8220;, sagt Daniel Würtz. &#8222;Je schwieriger es ist, ein Schloss zu knacken, desto eher geben Diebe auf.&#8220; Das Ziel ist es daher, den Zeitaufwand für das Aufbrechen zu maximieren und es den Dieben auch handwerklich so schwer wie möglich zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Worauf man beim Kauf eines Fahrradschlosses achten sollte</strong></h2>



<p>Ein qualitativ hochwertiges Fahrradschloss sollte mehrere Kriterien erfüllen: Sicherheit hat natürlich oberste Priorität, aber auch Gewicht, Handhabung und Größe sind von Bedeutung. Beim Kauf sollte darauf geachtet werden, dass große Schlösser nicht die Fahrt behindern, das Metall den Rahmen nicht beschädigt und dass das Schloss nicht zu schwer ist.</p>



<p>Auch ein Schloss, das sich leicht um Bäume oder Pfähle wickeln lässt, ist von Vorteil. &#8222;Tests zeigen immer wieder, dass Bügel- und teilweise auch Kettenschlösser besonders sicher sind&#8220;, erläutert der TÜV SÜD-Experte. &#8222;Es erschwert den Diebstahl außerdem zusätzlich, wenn das Fahrrad an einem festen Gegenstand oder einem Fahrradständer befestigt ist.&#8220;</p>



<p>Grundsätzlich gibt es fünf verschiedene Typen von Schlössern:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Bügelschlösser:</strong> Diese Schlösser aus robustem Stahl bieten in vielen Fällen die höchste Sicherheit, weil sie oft so stabil sind, dass ein Aufbruch auf offener Straße ohne Spezialwerkzeug nahezu unmöglich ist. Sie sind jedoch unflexibel und oft nicht lang genug, um das Fahrrad an größeren Objekten zu befestigen. Viele Modelle haben eine separate Halterung für den Fahrradrahmen. Trotz der höheren Kosten lohnt sich die Investition, besonders bei teuren Fahrrädern.</li>



<li><strong>Panzerkabel und Ketten: </strong>Diese Schlösser sind teilweise genauso widerstandsfähig wie Bügelschlösser, aber deutlich flexibler. Dadurch lassen sich Fahrräder leichter an verschiedenen Objekten anschließen.</li>



<li><strong>Faltschlösser:</strong> Sie sind ähnlich flexibel wie Kettenschlösser und können ebenfalls sehr sicher sein. Faltschlösser können kompakt zusammengefaltet und an einer Halterung direkt am Fahrrad befestigt werden. Es gibt sie in verschiedenen Längen, sodass man sie auch um feste Gegenstände wie Bäume oder Laternenpfähle schlingen und das Fahrrad daran befestigen kann.</li>



<li><strong>Spiralkabelschlösser:</strong> Diese bieten aufgrund ihrer dünnen Bauweise kaum Schutz. Ein einfacher Seitenschneider reicht meist aus, um sie zu durchtrennen.</li>



<li><strong>Rahmenschlösser: </strong>Da Rahmenschlösser nur das Hinterrad blockieren und das Fahrrad nicht immobil machen, reichen sie als Diebstahlsicherung nicht aus. Das Fahrrad kann ohne zusätzliche Befestigung an einem Objekt einfach weggetragen werden.</li>



<li><strong>Textilschlösser: </strong>Diese neuen Schlösser kombinieren einen verstärkten Kern mit verschiedenen Schichten stabiler Textilfasern und haben an den Enden zwei Stahlösen, die mit einem stählernen Verschlussbügel zusammengesetzt werden. Es gibt diese Modelle in unterschiedlichen Längen und mit verschiedenen Bügelgrößen, sie gehören aber zu den teureren am Markt.</li>
</ul>



<p>Nach wie vor werden hauptsächlich teurere Fahrräder und deren Einzelteile geklaut, deshalb sollte man bereit sein, auch für das Schloss eine gewisse Summe zu investieren. Oft bieten bereits mittelpreisige Modelle ausreichend Schutz.</p>



<p>Weitere Infos gibt es <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/sport-und-freizeit/pruefung-fahrraeder-fahrradzubehoer" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>TÜV SÜD gibt Tipps für den Kauf von smarten Steckdosen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 May 2024 15:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[smarte Steckdosen]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV SÜD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Handyladung bei 100% automatisch beenden, das Licht auf dem Weg zur Garage nach Sonnenuntergang per Bewegungsmelder aktivieren oder die Innenbeleuchtung des Hauses aus dem Urlaub an- und ausschalten &#8211; das und vieles mehr machen smarte Steckdosen möglich. Was die intelligenten Alltagshelfer alles können und welche Nachteile sie mit sich bringen, erklärt TÜV SÜD-Experte Florian [&#8230;]</p>
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<p>Die Handyladung bei 100% automatisch beenden, das Licht auf dem Weg zur Garage nach Sonnenuntergang per Bewegungsmelder aktivieren oder die Innenbeleuchtung des Hauses aus dem Urlaub an- und ausschalten &#8211; das und vieles mehr machen smarte Steckdosen möglich. Was die intelligenten Alltagshelfer alles können und welche Nachteile sie mit sich bringen, erklärt TÜV SÜD-Experte Florian Hockel<strong>.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Smart Home aus der Steckdose: per WLAN auch aus der Ferne steuerbar</strong></h2>



<p>&#8222;Smarte Steckdosen sind eine gute und kostengünstige Option, sein Zuhause &#8217;smart&#8216; aufzurüsten, ohne ein ganzes System einbauen zu lassen. Die Steckdosen lassen sich meist per Smartphone oder Fernbedienung steuern und benötigen keinen eigenen Hub, sondern kommunizieren entweder über WLAN, Bluetooth oder andere Funkverbindungen&#8220;, weiß der Experte. &#8222;WLAN-Steckdosen sind wie andere Geräte im Heimnetzwerk angemeldet und lassen sich meist mit einer vom Hersteller bereitgestellten App steuern. Der Vorteil ist, dass man nicht in Funkreichweite sein muss und die Geräte auch aus der Ferne kontrollieren kann. Der Nachteil ist, dass die Steckdosen, wie andere Geräte im Internet auch, gehackt werden können und dass das dauerhafte Signalsenden über WLAN vergleichsweise viel Energie verbraucht.&#8220; In Mehrfamilienhäusern kann es außerdem dazu kommen, dass das WLAN durch viele Steckdosen überlastet wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Funk steht für Sicherheit, aber geringere Reichweite</strong></h2>



<p>Funksteckdosen senden ihre Signale auf bestimmten Funkkanälen und arbeiten teilweise mit eigenen Übertragungsprotokollen &#8211; hier gibt es die Varianten DECT-ULE, ZigBee und Z-Wave. &#8222;Die Einrichtung ist etwas komplizierter als bei WLAN-Steckdosen, man kann sie nur in Signalreichweite bedienen und jeder, der auf der passenden Frequenz sendet, kann die Geräte steuern, also im Zweifel auch der Nachbar. Dafür sind die Geräte nicht im heimischen WLAN angemeldet und können darüber auch nicht gefunden werden. Außerdem verbrauchen die Funk- und Bluetooth-Verbindungen auch im Standby weniger Strom&#8220;, klärt Florian Hockel auf.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kompatibilität mit vorhandenen Systemen</strong></h2>



<p>Wer bereits ein Smart Home-System in seinem Zuhause implementiert hat und dieses mit smarten Steckdosen erweitern möchte, der muss vor dem Kauf genau darauf achten, ob die Steckdose kompatibel mit diesem ist. &#8222;Die meisten Anbieter von Smart Home-Systemen bieten eigene Steckdosen als Erweiterung an, bei fremden Herstellern muss man meist selbst recherchieren oder sich beraten lassen, da es selten Kennzeichnungen gibt, welche Steckdose mit welchem System nutzbar ist. Außerdem ist beim Kauf zu beachten, ob die Steckdose einen eigenen Hub benötigt oder sie auch mit einem vorhandenem System verwendbar ist&#8220;, erklärt der Experte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf Sicherheit achten</strong></h2>



<p>Sicherheit ist das A und O, wenn es um das Zuhause und auch das Smart Home geht. Hersteller aus Europa unterstehen den Sicherheitsrichtlinien der EU, während bei Produkten von außereuropäischen Herstellern oft schwer nachvollziehbar ist, welche Standards sie erfüllen. Ob die Steckdose den gesetzlichen Sicherheitsstandards entspricht und dadurch bedenkenlos eingesetzt werden kann, erkennen die Verbraucher zum Beispiel am blauen TÜV SÜD-Oktagon.</p>



<p>Weitere Informationen gibt es <a href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/multimedia" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>TÜV SÜD stellt Akku-Rasenmäher auf den Prüfstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 May 2023 22:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Akku-Rasenmäher]]></category>
		<category><![CDATA[Rasenmäher im Test]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leise, unkompliziert, umweltfreundlich: Mit diesen Schlagworten bewerben Hersteller akkubetriebene Rasenmäher als perfekte Lösung für kleine und mittelgroße Gärten. Aber halten die Geräte, was sie versprechen? TÜV SÜD-Produktexperte Christian Lex gibt einen Überblick über die wichtigsten Funktionen und erklärt, worauf beim Kauf zu achten ist. Immer mehr Werkzeuge und Haushaltsgeräte sind inzwischen auch in einer akkubetriebenen [&#8230;]</p>
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<p><strong>Leise, unkompliziert, umweltfreundlich: Mit diesen Schlagworten bewerben Hersteller akkubetriebene Rasenmäher als perfekte Lösung für kleine und mittelgroße Gärten. Aber halten die Geräte, was sie versprechen? TÜV SÜD-Produktexperte Christian Lex gibt einen Überblick über die wichtigsten Funktionen und erklärt, worauf beim Kauf zu achten ist.</strong></p>



<p>Immer mehr Werkzeuge und Haushaltsgeräte sind inzwischen auch in einer akkubetriebenen Version erhältlich. Dabei hat sich in Preis und Qualität in den letzten Jahren einiges getan, wie Christian Lex erläutert: &#8222;Noch vor wenigen Jahren waren vorwiegend Kleingeräte mit wenig Power am Markt vertreten. Inzwischen sind auch Gartengeräte mit stärkerer Akku-Leistung zu attraktiven Preisen erhältlich, so dass jeder Gartenbesitzer, der sich eine Neuanschaffung überlegt, eine große Auswahl vorfindet.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ausgereifte Technik bei Akku-Rasenmähern</strong></h2>



<p>Wer einen parkähnlichen Garten pflegt, wird um einen großen Aufsitzer-Rasenmäher nicht herum kommen. Für die meisten Hausbesitzer in Städten und Vororten reicht jedoch ein Akku-Gerät völlig aus: Je nach Modell sind Reichweiten bis zu 360 Quadratmetern üblich, einige Modelle schaffen sogar deutlich mehr mit einer Akkuladung. Hier gilt jedoch nicht je mehr, desto besser: Der größte Kostenfaktor an dieser Art von Elektrogerät ist der verbaute Akku. Deshalb kann der Verbraucher Geld sparen, wenn er auf Reichweite verzichtet. Außerdem macht sich ein kleinerer Akku positiv beim Gewicht bemerkbar.</p>



<p>Grundsätzlich unterscheiden sich Akku-Mäher nicht von ihren kabelgebundenen Kollegen: Die meisten Modelle zählen zu den Sichelmähern, bei denen im unten offenen Gehäuse ein schnell rotierender Messerbalken die Grashalme abschlägt. Durch den Luftstrom werden diese in einem Auffangbehälter gesammelt. Alternativ können die Halme als Dünger im Gras liegen bleiben. Je nach Modell ist dafür eine sogenannte Mulch-Funktion integrierbar. Wer einen englischen Rasen anstrebt, ist mit einem Spindelmäher besser bedient. Hier schneiden rotierende Messerspindeln mit gebogenen Klingen das Gras präzise ab. Mit hohem Gras kommen Spindelmäher allerdings nicht gut zurecht; sie sind eher für die regelmäßige Pflege eines kurzen Zierrasens geeignet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorüberlegungen zum Kauf</strong></h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Akku-Leistung und Schnittbreite: Wie groß ist der Rasen? Will ich eine große Fläche mähen oder habe ich viele Ecken und schmale Streifen?</strong> Eine realistische Einschätzung spart Geld und Ärger. Kompakte Geräte haben eine Schnittbreite von 33 Zentimetern. Sie sind deutlich leichter und wendiger und eignen sich besonders für Vorgärten oder sehr unregelmäßige Flächen, etwa um Bäume oder Beete. Mittelgroße Rasenmäher liegen bei bis zu 43 Zentimetern. Mit zunehmender Größe werden die Geräte schwerer und lassen sich weniger leicht schieben. Extragroße Modelle mit Schnittgrößen über 43 Zentimetern sind meist mit einem elektrischen Radantrieb ausgestattet, der die Arbeit erleichtert, aber zusätzlich Akkuleistung verbraucht und außerdem den Preis spürbar erhöht.</li>



<li><strong>Kabel oder Akku: Reicht mir ein Akku? </strong>Die begrenzte Reichweite eines Akku-Mähers ist nur auf den ersten Blick ein Gegenargument: Moderne Geräte sind leistungsfähiger als viele Verbraucher denken. Wenn ein großer Akku bei der Gartenpflege nicht ausreicht, wird bei kabelgebundenen Mähern ein extralanges Stromkabel benötigt. Eine elegante Lösung, um die Akkuleistung zu verlängern: Viele Hersteller bieten einen Zusatzakku an, der während der Gartenarbeit an der Steckdose geladen und dann einfach getauscht wird.</li>



<li><strong>Hersteller: Einzellösung oder Produktfamilie? </strong>Wer schon ein Akku-Gerät im Einsatz hat, sollte prüfen, ob der Akku herausnehmbar und auch in anderen Geräten zu verwenden ist. Namhafte Markenhersteller stellen sicher, dass der Lithium-Ionen-Akku auch in andere Geräte passt. Dann lohnt es sich auch, in einen leistungsfähigeren Akku zu investieren. Im Idealfall ist im Haushalt bereits eine Heckenschere oder eine Motorsäge mit geeignetem Akku vorhanden und der Rasenmäher kann auch ohne Akku erworben werden &#8211; hier liegt großes Sparpotenzial.</li>



<li><strong>Leistungsumfang: Pflicht oder Kür?</strong> Die Schnitthöhe sollte unbedingt eingestellt werden können. Andere Features hängen aber von den eigenen Anforderungen ab; es lohnt sich der Vergleich der Produktdatenblätter der verschiedenen Modelle. Benötigt man beispielsweise wirklich eine Füllstandsanzeige beim Graskorb oder eine Mulchfunktion? Ist es entscheidend, wie lange der Akku zum Aufladen benötigt? Bei der Sicherheit dagegen sollten Käufer keine Kompromisse eingehen und auf jeden Fall auf das GS-Zeichen für Geprüfte Sicherheit sowie auf das Oktagon von TÜV SÜD achten.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Produkttests sorgen für Zuverlässigkeit und Sicherheit</strong></h2>



<p>&#8222;Wie viel ein Akku-Rasenmäher kostet, sagt nur wenig über seine Verarbeitungsqualität aus&#8220;, erklärt Christian Lex. &#8222;Während der Kunde aber Herstellerangaben wie Gewicht oder Schnittbreite leicht überprüfen kann, sollte er sich bei anderen Aspekten auf unabhängige Tests verlassen.&#8220; Die Produktprüfer von TÜV SÜD checken nicht nur die elektrische und mechanische Sicherheit der Geräte, sondern auch, wie sich mögliche Anwenderfehler auswirken: Kann der Mäher leicht versehentlich eingeschaltet werden? Ist die Bedienung beim Aufladen oder Akkutausch nutzerfreundlich? Kippt er bei einer leichten Neigung um? Zudem wird die chemische Unbedenklichkeit geprüft, etwa hinsichtlich möglicher Schadstoffbelastung der Handgriffe.</p>



<p>Darüber hinaus überprüft TÜV SÜD die Angaben der Hersteller. Dazu zählt beispielsweise auch die Geräuschentwicklung im laufenden Betrieb. Hier müssen nicht nur die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden, sondern natürlich auch die Angaben in der Gebrauchsanleitung mit der Realität übereinstimmen. &#8222;Bei jedem Kauf eines Haushalts- oder Gartengeräts lohnt es sich, einen Blick in die Gebrauchsanweisung zu werfen&#8220;, so Christian Lex. &#8222;Auch der Laie kann gut erkennen, ob die Beschreibung gut verständlich geschrieben ist und vollständig wirkt, ob Sicherheitshinweise vorhanden sind, Reparaturen bei Fachhändlern möglich sind oder wie lange eine Garantie gegeben wird.&#8220; Bei Akku-Rasenmähern läuft die Garantie auf das Gerät selbst übrigens oft länger als die Garantie für den Akku. Bei einer deutlich kürzeren Garantiezeit haben die Akku-Zellen übrigens vermutlich keine gute Qualität &#8211; hier sollte der Verbraucher vorsichtig sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipps zum schonenden Umgang mit dem Akku</strong></h2>



<p>Wie lange ein Akku hält, ist neben der Qualität der Akku-Zelle auch vom Ladeverhalten oder der richtigen Einstellung im Batteriemanagementsystem, die eine Überladung, eine Tiefenentladung oder einen Kurzschluss verhindert, abhängig. Moderne Akkus können in jedem Füllzustand geladen werden, es gibt keinen Memory-Effekt mehr. Allerdings sollten Gartenfreunde vermeiden, den Akku beim Arbeiten häufig vollständig zu entladen &#8211; auch, wenn die Geräte heute über einen Tiefentladeschutz verfügen. Ebenso erkennen moderne Stromspeicher, wann sie voll sind und brechen den Ladevorgang ab, obwohl sich das Gerät noch länger in der Ladestation befindet. Zur Lagerung &#8211; gerade im Winter &#8211; ist zu beachten, dass Akkus den Bereich zwischen 10 und 25 Grad bevorzugen. Temperaturen über 40 Grad schaden dem Stromspeicher.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Leise, unkompliziert, umweltfreundlich?</strong></h2>



<p>Christian Lex betrachtet abschließend noch die Versprechen der Hersteller: &#8222;Alle elektrischen Rasenmäher sind leiser und umweltfreundlicher als benzinbetriebene Geräte. Zudem sind sie unkomplizierter, da weniger Pflege- und Wartungsaufwand entsteht. Beim Vergleich von Akku-Geräten mit kabelgebundenen Mähern wird es schon schwieriger: Die Akku-Mäher sind manchmal deutlich schwerer. Andererseits können sie wesentlich flexibler eingesetzt werden und auch das Stromkabel stellt keine Gefahrenquelle dar. Im Hinblick auf Umweltfreundlichkeit ist der verbaute Akku ausschlaggebend. Leider stellt die ressourcenschonende Produktion von Akkus nach wie vor ein Problem dar. Daher ist es umso wichtiger, sich beim Kauf für ein hochwertiges, langlebiges Produkt zu entscheiden &#8211; idealerweise für einen Akku, der in mehreren Geräten zum Einsatz kommt. Wenn das Gerät schließlich doch eines Tages ausgemustert wird, ist selbstverständlich eine professionelle Entsorgung des Akkus vorgeschrieben.&#8220;</p>



<p>Weitere Informationen gibt es unter <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/haus-und-garten" target="_blank">https://www.tuvsud.com/de-de/branchen/konsumgueter-und-handel/haus-und-garten</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV SÜD AG<br>Foto: Envato.com</em></p>
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