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	<title>Trinkwasser Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Wieder frisches Trinkwasser an der Hafenspitze</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2025 06:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stadtwerke Flensburg nehmen Wasserspender in Betrieb Flensburg. Gutes Trinkwasser ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität – und die Stadtwerke tragen aktiv dazu bei: Mit der Eröffnung der Trinkwasser-Saison. Am 08. Mai haben sie den Trinkwasserspender an der Hafenspitze für die Öffentlichkeit freigegeben. Ab sofort kann dort jeder kostenlos frisches Trinkwasser höchster Qualität und Reinheit zapfen. [&#8230;]</p>
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<h1 class="wp-block-heading">Stadtwerke Flensburg nehmen Wasserspender in Betrieb</h1>



<p><strong>Flensburg.</strong> Gutes Trinkwasser ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität – und die Stadtwerke tragen aktiv dazu bei: Mit der Eröffnung der Trinkwasser-Saison. Am 08. Mai haben sie den Trinkwasserspender an der Hafenspitze für die Öffentlichkeit freigegeben. Ab sofort kann dort jeder kostenlos frisches Trinkwasser höchster Qualität und Reinheit zapfen. Einfach Trinkflasche unterhalten und genießen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Um auch während der gesamten Saison höchste Qualität zu gewährleisten, fließt das Trinkwasser kontinuierlich aus dem Spender. Zusätzlich führen die Stadtwerke regelmäßige Hygienekontrollen durch.</h2>



<p>Bereits zum zweiten Mal betreiben die Stadtwerke den Trinkwasserbrunnen im Auftrag der Stadt Flensburg und sorgen für einen reibungslosen Wasserfluss.</p>



<p>„Wir sind froh, mit dem Wasserbrunnen einen Beitrag zur Steigerung der Lebensqualität an der Hafenspitze Flensburgs für Einheimische und Touristen zu leisten“, sagt Dirk Thole, Geschäftsführer der Stadtwerke Flensburg und ergänzt mit einem Augenzwinkern bezogen auf die Presse Berichterstattung der letzten Woche: „Wir gehen davon aus, dass uns die Eisheiligen der kommenden Woche, auch Maifröste genannt, keine Probleme bereiten werden. Der Trinkwasserbrunnen darf immer erst nach dem Winterfrost installiert werden.“</p>



<p>Das Wasser stammt aus zwei Wasserwerken, die das Wasser aus bis zu 300 m tiefen Brunnen fördern. Über ein mehr als 600 km langes Rohrnetz gelangt es schließlich zu den Haushalten der Region.</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadtwerke Flensburg</em> <em>GmbH</em></p>



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		<title>Gesunder Durstlöscher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jan 2025 16:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Hausanschluss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Leitungswasser ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland und jeder verlässt sich darauf, dass die Qualität einwandfrei ist. Denn nach der Trinkwasserverordnung darf an sämtlichen „Zapfhähnen“ nur Wasser in Trinkwasserqualität abgegeben werden. Entnahmestellen für Wasser, das nicht getrunken werden darf, sind entsprechend gekenzeichnet. Ob die Trinkwasser-Installation zwischen Hausanschluss und Zapfstelle den anerkannten Regeln [&#8230;]</p>
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<p>Leitungswasser ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel in Deutschland und jeder verlässt sich darauf, dass die Qualität einwandfrei ist. Denn nach der Trinkwasserverordnung darf an sämtlichen „Zapfhähnen“ nur Wasser in Trinkwasserqualität abgegeben werden. Entnahmestellen für Wasser, das nicht getrunken werden darf, sind entsprechend gekenzeichnet. </p>



<p>Ob die Trinkwasser-Installation zwischen Hausanschluss und Zapfstelle den anerkannten Regeln der Technik entspricht und sie ordnungsgemäß betrieben wird, prüft der SHK-Fachmann. Die Spezialisten ersetzen im Zuge der Wartung verschlissene Kleinteile, beraten bei einer Sanierung und führen diese fachgerecht aus. Die regelmäßige Prüfung ist wichtig, denn nur eine gewartete und bestimmungsgemäß betriebene Installation sichert hochwertiges Trinkwasser.</p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>



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		<title>Aktuelle Studie zeigt: Mehrheit der Deutschen bevorzugt Trinkwasser aus der Leitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2024 16:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Leitungswasser]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
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		<category><![CDATA[Wasserkonsum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je nach Wohnort und Ernährungsweise nimmt der Mensch wöchentlich fünf Gramm Mikroplastik auf &#8211; das entspricht einer Kreditkarte.¹ Auch in Flaschen- und Leitungswasser können sich die winzigen Partikel befinden. Ein Fakt, der bei Verbraucher:innen weltweit für Bedenken sorgt, wie eine aktuelle Studie von GROHE und YouGov aufdeckt. Befragt wurden im September 2023 7.258 Personen in [&#8230;]</p>
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<p>Je nach Wohnort und Ernährungsweise nimmt der Mensch wöchentlich fünf Gramm Mikroplastik auf &#8211; das entspricht einer Kreditkarte.<em>¹</em> Auch in Flaschen- und Leitungswasser können sich die winzigen Partikel befinden. Ein Fakt, der bei Verbraucher:innen weltweit für Bedenken sorgt, wie eine aktuelle Studie von GROHE und YouGov aufdeckt. Befragt wurden im September 2023 7.258 Personen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Marokko, den Niederlanden, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. Die Ergebnisse zeigen: Leitungswasser ist international vor allem wegen der leichten Verfügbarkeit, der niedrigen Kosten und der geringen Umweltbelastung beliebt. Jedoch geben 49 % der Personen, die kein Leitungswasser zu sich nehmen, als Grund die Sorge vor Verunreinigungen durch Metalle und Mikroplastik an, in Deutschland sind es 43 %. 31 % aller Befragten in Deutschland hegen allgemeine Zweifel an der Trinkwasserqualität. In der Bundesrepublik ist Leitungswasser trotz dieser Bedenken beliebt: Zwei Drittel der Befragten (66 %) trinken Wasser aus der Leitung, ähnlich viele (61 %) sind von der Qualität überzeugt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Qualitätsbedenken und Vorlieben beeinflussen Leitungswasserkonsum</strong></h2>



<p>Neben den Qualitätsbedenken spielen zudem persönliche Geschmackspräferenzen eine wichtige Rolle bei der Entscheidung gegen Wasser aus der Leitung. 45 % der Befragten in Deutschland, die kein Leitungswasser konsumieren, mögen es geschmacklich nicht, 43 % trinken lieber Sprudelwasser. Um das Leitungswasser zu veredeln, ist ein Viertel der Befragten bereit, in entsprechende Lösungen zu investieren. Hier liegen in Deutschland Wasserfilter mit 85 % deutlich an der Spitze, gefolgt von Wassersprudlern mit 73 %.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Trinkwasser nachhaltig genießen</strong></h2>



<p>Trotz der mehrheitlichen Vorliebe für Leitungswasser greifen Verbraucher:innen noch immer zu anderen Lösungen, um ihren Durst zu stillen. Ein Viertel der Befragten in Deutschland trinkt beispielsweise Wasser aus Einwegplastikflaschen. Dabei werden für die Herstellung einer Ein-Liter-Plastikflasche bis zu sieben Liter Wasser<em>²</em> benötigt. Und pro Liter in PET-Flaschen abgefülltem Trinkwasser werden durch Vorgänge wie Rohstoffgewinnung, Flaschenproduktion und -reinigung sowie den Transport zu Händlern und Kund:innen bis zu 108,47 Gramm CO2 freigesetzt<em>³</em>, ein hoher Preis für unsere Umwelt.</p>



<p>Um einen nachhaltigeren Umgang mit Wasser zu ermöglichen, bietet GROHE eine breite Auswahl an Wassersystemen an &#8211; ohne, dass Verbraucher:innen dabei auf Komfort oder die Erfüllung individueller Bedürfnisse verzichten müssen. So können Verbraucher:innen mit GROHE Blue Home, gefiltertes, gekühltes und auf den gewünschten Kohlensäuregrad aufgesprudeltes Wasser direkt aus der Küchenarmatur genießen. Auf Wunsch kann das Wasser durch spezielle Filter mit verschiedenen Mineralien wie Magnesium oder Zink angereichert werden. Weil die Armatur über getrennte Wasserführungen verfügt, sind gefiltertes und ungefiltertes Wasser hygienisch getrennt. Das gilt auch für das Wassersystem GROHE Blue Professional, das für den Einsatz in Büros und öffentlichen Einrichtungen konzipiert wurde. Die ideale Einstiegslösung für jedes Zuhause ist GROHE Blue Fizz: Der mobile Trinkwassersprudler reichert Leitungswasser auf Knopfdruck mit der gewünschten Menge Kohlensäure an. Wer das Wasser vorher auch filtern lassen möchte, kann den Wassersprudler einfach mit GROHE Blue Pure kombinieren.</p>



<p>Durch die Wassersysteme entfallen zudem Kauf, Transport und Recycling von Einwegplastikflaschen &#8211; das vermeidet Plastikmüll und Kohlenstoffdioxid-Emissionen und spart Zeit, Energie und Lagerplatz. So will GROHE nicht nur mehr Menschen für den Konsum von Leitungswasser begeistern, sondern auch Einwegplastik-Müll reduzieren und durch Sensibilisierung sowie Aufklärung dazu beitragen, die anhaltende globale Plastikverschmutzung zu bekämpfen.</p>



<p><em>¹ &#8222;No plastic in nature: Assessing plastic ingestion from nature to people&#8220;, WWF (2019)</em></p>



<p><em>² &#8222;The real water consumption behind drinking water: The case of Italy&#8220;, Journal of Environmental Management 92 (2011)</em></p>



<p><em>³ &#8222;Erstellung eines Product Carbon Footprint für GROHE-Armaturensysteme zur Trink- und Heißwasserbereitstellung&#8220;, Sebastian Schär, M. Sc., Prof. Dr. Jutta Geldermann, Universität Duisburg-Essen (2021)</em></p>



<p><em>Pressemitteilung GROHE AG<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Adipositas bei Kindern und Jugendlichen: Wasser trinken wirkt präventiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 15:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Adipositas]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendliche]]></category>
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		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Etwa jedes sechste Kind in Deutschland ist zu dick, rund sechs Prozent sind sogar adipös, also krankhaft fettleibig. Neben Veranlagung und mangelnder Bewegung wird eine ungesunde Ernährung mit zu viel Zucker und zu viel Fett als Hauptfaktor für diese Entwicklung ausgemacht. Besonders der regelmäßige Konsum von zuckerhaltigen Getränken begünstigt das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter. [&#8230;]</p>
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<p><strong>Etwa jedes sechste Kind in Deutschland ist zu dick, rund sechs Prozent sind sogar adipös, also krankhaft fettleibig. Neben Veranlagung und mangelnder Bewegung wird eine ungesunde Ernährung mit zu viel Zucker und zu viel Fett als Hauptfaktor für diese Entwicklung ausgemacht. Besonders der regelmäßige Konsum von zuckerhaltigen Getränken begünstigt das Übergewicht im Kindes- und Jugendalter. Dabei könnten Trinkwasser oder ungesüßte Tees bei der Prävention von Übergewicht helfen.</strong></p>



<p>15,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen im Alter von drei bis 17 Jahren sind in Deutschland korpulent, 5,9 Prozent von ihnen adipös. In Summe sind das fast zwei Millionen Kinder, Jungen wie Mädchen gleichermaßen. Diese Zahlen stammen aus einer Langzeitstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen des Robert Koch-Instituts (RKI). Besonders alarmierend: Je älter die Kinder sind, desto höher liegt der Prozentsatz. Während bei den Drei- bis Zehnjährigen etwa jedes zehnte Kind zu dick ist, ist es bei den Elf- bis 17-Jährigen sogar fast jeder fünfte Jugendliche.</p>



<p>Die Häufigkeit von Übergewicht und Adipositas bei Kindern und Jugendlichen hat in den letzten 40 Jahren um mehr als das Achtfache zugenommen, so die Stiftung Kindergesundheit. &#8222;Man weiß inzwischen, dass es einen Zusammenhang gibt zwischen dem Verzehr zuckerhaltiger Getränke und dem Risiko, an Adipositas oder Diabetes mellitus zu erkranken&#8220;, sagt Prof. Dr. Lars Libuda, Professor für Ernährungswissenschaft an der Universität Paderborn. Dabei bezieht er sich auf eine Analyse internationaler Studien, wonach der regelmäßiger Konsum zuckerhaltiger Getränke für etwa ein Fünftel des Risikos der Fettleibigkeit im Kindes- und Jugendalter verantwortlich ist.</p>



<p>Jedes Kind in Deutschland trinkt pro Tag durchschnittlich einen halben Liter gezuckerte Erfrischungsgetränke wie Limonaden und gesüßte Fruchtgetränke. Tückische Dickmacher, die bis zu sieben Würfelzucker pro Glas (250 ml) enthalten. Ernährungsexpert:innen raten daher, Kinder schon von klein auf an das Trinken gesunder Alternativen wie Wasser und ungesüßte Tees zu gewöhnen. &#8222;Trinkwasser ist der beste Durstlöscher und hat keine einzige Kalorie&#8220;, sagt Dr. Stefan Koch vom Forum Trinkwasser e.V. &#8222;Studien haben gezeigt, dass die hohe Verfügbarkeit von Wasser sich positiv auf dessen Konsum auswirkt. Wenn Eltern ihren Kindern also öfter Wasser anbieten und in Kitas und Schulen Trinkwasserspender zum Trinken einladen, trägt dies dazu bei, dass Kinder und Jugendliche weniger zuckerhaltige Getränke trinken und das Risiko für Fettleibigkeit sinkt.</p>



<p>ZITAT:</p>



<p>&#8222;Mit der Einführung der Beikost sollte man Kleinkindern auch ein Getränk zusätzlich anbieten. Das Getränk der Wahl ist dabei Wasser, denn so gewöhnen sich die Kinder gar nicht erst an Süßes.&#8220; Prof. Dr. Lars Libuda, Professor für Ernährungswissenschaft an der Universität Paderborn</p>



<p><em>Pressemitteilung Forum Trinkwasser e.V<br>Foto: Daniel Krason &#8211; stock.adobe.com</em></p>
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		<title>Sommerzeit ist Legionellenzeit: Wie sich Bakterien im Trinkwasser vermeiden lassen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Jul 2022 15:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Legionellen]]></category>
		<category><![CDATA[Trinkwasser]]></category>
		<category><![CDATA[Vorkehrungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Draußen ist es wieder angenehm warm und in den ersten Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür. Während viele Bewohnende in den Urlaub fahren, können sich in den heimischen Wasserleitungen Legionellen ansiedeln &#8211; Bakterien, die sich insbesondere im warmen und stehenden Wasser wohlfühlen. In geringen Mengen für den Menschen ungefährlich, können sie bei höherer Konzentration [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Draußen ist es wieder angenehm warm und in den ersten Bundesländern stehen die Sommerferien vor der Tür. Während viele Bewohnende in den Urlaub fahren, können sich in den heimischen Wasserleitungen Legionellen ansiedeln &#8211; Bakterien, die sich insbesondere im warmen und stehenden Wasser wohlfühlen. In geringen Mengen für den Menschen ungefährlich, können sie bei höherer Konzentration die Atemwegserkrankung Legionellose hervorrufen, die zu Fieber oder gar einer Lungenentzündung führen kann. Nach Schätzungen des Robert-Koch-Instituts erkranken daran in Deutschland jährlich bis zu 30.000 Menschen, davon verlaufen 6 bis 10 Prozent der Fälle tödlich. Techem, ein führender Serviceanbieter für gesunde, smarte und nachhaltige Gebäude, klärt auf, wie sich Legionellen im Trinkwasser vermeiden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit diesen fünf Tipps beugen Sie Legionellen vor:</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1 &#8211; Wasser marsch!</strong></h3>



<p>Urlaubszeit ist Legionellenzeit. Steht das Trinkwasser über längere Zeit in den Leitungen, bietet es gerade bei warmen Temperaturen ideale Lebensbedingungen für die Erreger. Nach der Rückkehr aus dem Urlaub sollten Sie das Wasser in Bad und Küche daher für mindestens drei Minuten bei einer Temperatur von mindestens 60 Grad laufen lassen &#8211; das tötet die Bakterien ab. Bitten Sie zudem Ihre Nachbarn, während Ihrer Abwesenheit nicht nur die Blumen zu gießen, sondern circa alle 72 Stunden an jedem Wasserhahn Warmwasser laufen zu lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2 &#8211; Die richtige Wassertemperatur</strong></h3>



<p>Da sich Legionellen bei Temperaturen zwischen 25 und 55 Grad besonders stark vermehren, sollten Warmwasseranlagen mit mindestens 60 Grad fahren. Auch darf das Wasser während der Zirkulation nicht zu stark auskühlen, da sonst die Kesseltemperatur weiter sinkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3 &#8211; Kalk adé</strong></h3>



<p>Kalkablagerungen beeinträchtigen den Durchfluss des Wassers in den Leitungen, was zu einem erhöhten Legionellenrisiko führt. Schrauben Sie deshalb in regelmäßigen Abständen die Duschköpfe sowie Düsen am Wasserhahn ab und reinigen Sie diese mit Essig oder Zitronensäure.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4 &#8211; Bauliche Vorkehrungen</strong></h3>



<p>Warm- und Kaltwasserleitungen liegen oft nebeneinander. Um Energie zu sparen und die Temperaturen konstant zu halten, sollten diese voneinander isoliert sein. Bei ungenutzten Leitungen empfiehlt sich eine Trennung vom übrigen System, da stehende Leitungen optimale Bedingungen für Legionellen bieten. Zudem kann ein schlechter Zustand der Heizungsanlage die Legionellenbildung begünstigen, wenn beispielsweise das Wasser zu langsam erhitzt wird. Erkundigen Sie sich daher bei Ihren Vermietenden, wie die Leitungen installiert sind und welche Einstellungen Sie gegebenenfalls selbst vornehmen können.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5 &#8211; Die Prüfpflicht</strong></h3>



<p>Laut Trinkwasserverordnung ist in fast allen Mehrfamilienhäusern mit zentraler Wasserversorgung alle drei Jahre eine Legionellenprüfung verpflichtend. Die Prüfung übernehmen Serviceanbieter wie Techem regelmäßig und rechtskonform. Bei einem Positivbefund stehen die Fachleute für Trinkwasser beratend zur Seite, bis der Befall beseitigt ist. Geeignete Maßnahmen sind die Sanierung von Leitungen, der Einbau von Duschfiltern, eine Desinfektion der Trinkwasserinstallation sowie das Filtern des Wassers. Je nach Ursache des Befalls können Sie auch die Systemtemperatur auf 60 Grad erhöhen, bis die Erreger absterben.</p>



<p>Weitere Informationen zum Thema Trinkwasserqualität und Legionellen finden Sie auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.techem.com/de/de/immobilienservices/legionellenpruefung" target="_blank">Techem Website</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung Techem GmbH<br>Bild: pixabay.com</em></p>
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