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	<title>Rund ums Tier Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Sicher durch die Weihnachtszeit: Worauf Tierhalter jetzt achten müssen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 16:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Vergiftung]]></category>
		<category><![CDATA[weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die kalte Jahreszeit und auch die weihnachtlichen Festtage bergen besondere Gefahren für Hund und Katze. Hierzu zählen vor allem Vergiftungen. Die Ursachen sind vielfältig. So ist das oft in Frostschutzmitteln enthaltene Ethylenglykol bereits in kleinen Mengen tödlich und erfordert eine spezifische Behandlung. Lebensmittel wie Schokolade, Weintrauben/Rosinen und Zwiebeln sind sowohl für Hunde als auch für [&#8230;]</p>
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<p>Die kalte Jahreszeit und auch die weihnachtlichen Festtage bergen besondere Gefahren für Hund und Katze. Hierzu zählen vor allem Vergiftungen. Die Ursachen sind vielfältig.</p>



<p>So ist das oft in Frostschutzmitteln enthaltene Ethylenglykol bereits in kleinen Mengen tödlich und erfordert eine spezifische Behandlung. Lebensmittel wie Schokolade, Weintrauben/Rosinen und Zwiebeln sind sowohl für Hunde als auch für Katzen giftig. Die Symptome variieren je nach aufgenommener Substanz und reichen von Magen-Darm-Beschwerden bis zu neurologischen Symptomen. Insbesondere Bitterschokolade kann aufgrund des höheren Gehaltes an Theobromin vor allem kleinen Hunden schnell zum Verhängnis werden.</p>



<p>Vorsicht ist auch bei Zuckerersatzstoffen geboten. Bei Hunden kommen beispielsweise auch Vergiftungen mit Xylitol vor. Sie reagieren auf Süßungsmittel besonders empfindlich, es kann zu verstärkter Insulinausschüttung, Blutzuckerabfall und Leberschäden kommen.</p>



<p>Weitere potenzielle Gefahren im häuslichen Umfeld stellen giftige Garten- und Zimmerpflanzen dar. Der beliebte Weihnachtsstern ist eine davon. Dekorative Gestecke oder Blumensträuße können ebenfalls für Tiere giftige Pflanzen enthalten. Auch Haushaltsprodukte wie Reinigungsmittel sind eine häufige Gefahrenquelle und sollten stets unter Verschluss gehalten werden. Vor allem Katzen sind gefährdet, da sie nach einem Kontakt durch ihr Putzverhalten die Stoffe vermehrt aufnehmen.</p>



<p>Schließlich gehören auch Vergiftungen durch unbeabsichtigte Aufnahme von Medikamenten zu den häufigsten Vergiftungen bei Haustieren und sollten durch eine sichere und unzugängliche Lagerung vermieden werden. Auch sollte von Medikationsversuchen durch den Tierhalter abgesehen werden.</p>



<p>Vergiftungen können ernst zu nehmende Folgen für das Tier haben, schlimmstenfalls enden sie tödlich. Im Verdachtsfall ist schnelles Handeln gefragt. Je schneller und zielgerichteter eine Behandlung erfolgt, desto besser sind die Heilungschancen. Dabei sind jegliche Hinweise zu Art und Menge des aufgenommenen Giftstoffes sowie zum Zeitpunkt der Aufnahme für die tierärztliche Untersuchung und Therapie hilfreich.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.<br>Bildrechte: Getty Images/iStockphoto; Fotograf: Sonja Rachbauer</em></p>



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		<title>Herzerkrankungen beim Hund: Hör auf sein Herz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Dec 2024 23:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Herzerkrankung]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gesunde Hunde tollen gerne herum und lieben ausgiebige Spaziergänge. Dafür ist das Hundeherz mit seiner Pumpkraft ausgelegt. Gerät dieser Antrieb ins Stottern, lässt die Leistungsfähigkeit nach und der Vierbeiner ermüdet schnell. Etwa jeder zehnte Hund ist von einer Herzerkrankung betroffen. Rechtzeitig behandelt, kann der herzkranke Hund aber noch lange gut und beschwerdefrei leben. Grundsätzlich können [&#8230;]</p>
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<p>Gesunde Hunde tollen gerne herum und lieben ausgiebige Spaziergänge. Dafür ist das Hundeherz mit seiner Pumpkraft ausgelegt. Gerät dieser Antrieb ins Stottern, lässt die Leistungsfähigkeit nach und der Vierbeiner ermüdet schnell. Etwa jeder zehnte Hund ist von einer Herzerkrankung betroffen. Rechtzeitig behandelt, kann der herzkranke Hund aber noch lange gut und beschwerdefrei leben.</p>



<p>Grundsätzlich können alle Hunde eine Herzschwäche entwickeln. Von genetisch vererbten Herzkrankheiten sind sogar schon Welpen betroffen. Die Gefahr einer Herzerkrankung steigt jedoch deutlich an, je älter der Hund wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Symptome sind zunächst unauffällig</strong></h2>



<p>Die Symptome entwickeln sich meist schleichend und lassen sich zunächst nicht eindeutig zuordnen. Vielleicht spielt der Hund nicht mehr so gerne oder hat keine Lust mehr auf große Spaziergänge. Auch vermehrtes Hecheln oder gelegentliches Hüsteln können frühe Anzeichen sein. In einem späteren Stadium wirken herzkranke Tiere müde und schlapp. Der Appetit lässt nach. Spätestens jetzt sollten die Alarmglocken klingeln. Wenn der Vierbeiner bereits nach kurzer körperlicher Anstrengung stark hechelt oder hustet, ist die Krankheit oft schon weit fortgeschritten. In besonders schweren Fällen treten diese Symptome bereits in Ruhe auf. In dramatischen Fällen kann es auch zum Kollaps oder zu Ohnmachtsanfällen kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Herz arbeitet wie eine Pumpe</strong></h2>



<p>Ist ein Hundeherz krank bzw. kann nicht mehr richtig pumpen, spricht man allgemein von einer Herzschwäche oder Herzinsuffizienz. Welche der möglichen Herzerkrankungen dahinter steckt, kann nur der Tierarzt herausfinden. Deshalb ist es wichtig, bei Routineuntersuchungen das Herz abzuhören. Krankhafte Herzgeräusche können erste Hinweise liefern. Bei Verdacht können weitere Untersuchungen die Diagnose bestätigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Herzklappen und -muskel arbeiten nicht mehr richtig</strong></h2>



<p>Die chronische Klappenerkrankung ist die häufigste Ursache einer Herzinsuffizienz bei Hunden. Es handelt sich um krankhafte Veränderungen an den Herzklappen. Diese erfüllen nicht mehr ihre Ventilfunktion, so dass bei jedem Herzschlag Blut zurückfließt. Je nachdem welche der beiden Herzklappen geschädigt ist, kommt es zum Rückstau in den großen Blutkreislauf oder in die Lunge. Betroffen sind vor allem ältere Hunde und kleinere Rassen wie Cavalier King Charles, Yorkshire Terrier, Pudel und Dackel. Die Krankheit verläuft schleichend.</p>



<p>Die Herzmuskelschwäche (dilatative Kardiomyopathie, kurz DCM) ist die zweithäufigste Herzerkrankung bei Hunden. Sie kommt fast ausschließlich bei jüngeren bis mittelalten größeren Hunden, wie dem Dobermann, dem Wolfshund oder der Deutschen Dogge vor. Dabei wird der Herzmuskel dünn und schwach und kann seine Pumpleistung nicht mehr erbringen. Die Krankheit nimmt meist einen recht schnellen Verlauf.</p>



<p>Auch können Herzrhythmusstörungen auftreten, sogenannte Arrhythmien, die in einigen Fällen zum plötzlichen Herztod (Sekundentod) führen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was kann der Hundehalter tun?</strong></h2>



<p>Obwohl es keine Heilung bei einer Herzinsuffizienz gibt, kann eine frühzeitige medikamentöse Behandlung dem Hund ein längeres und relativ beschwerdefreies Leben ermöglichen. Herzkräftigende Medikamente entlasten bereits in einer Phase das Herz, bei der sich noch keine Symptome zeigen. Deshalb sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen so wichtig. Es ist von großer Bedeutung, dass sich ein herzkranker Hund regelmäßig bewegt, dabei aber nicht überanstrengt wird. Besonders an heißen Tagen bleibt ein herzkranker Hund lieber im Schatten. Eine gesunde Ernährung und Normalgewicht können ebenfalls dazu beitragen, die Lebensqualität des herzkranken Hundes möglichst lange zu erhalten.</p>



<p>Weitere Informationen finden Sie in unserer <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/der-herzkranke-hund-im-sommer/herzerkrankungen-beim-hund">Hintergrundinformation.</a></p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.</em><br><em>Bildrechte: Getty Images; Fotograf: baloon111</em></p>
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		<title>Gassi-Runden im Dunkeln &#8211; Nicht Jeder-Hunds Sache</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/gassi-runden-im-dunkeln-nicht-jeder-hunds-sache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 23:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Dunkelheit]]></category>
		<category><![CDATA[Gassi]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Herbst bringt kürzere Tage und damit längere Nächte mit sich. Für Hundebesitzer*innen bedeutet das, dass die Gassi-Runde oft im Dunkeln stattfinden muss. Während sich bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl breitmacht, stellen sich wenige die Frage: Wie empfinden unsere vierbeinigen Begleiter die Dunkelheit? Haben Hunde Angst im Dunkeln, oder stört es sie weniger, wenn [&#8230;]</p>
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<p>Der Herbst bringt kürzere Tage und damit längere Nächte mit sich. Für Hundebesitzer*innen bedeutet das, dass die Gassi-Runde oft im Dunkeln stattfinden muss. Während sich bei vielen Menschen ein mulmiges Gefühl breitmacht, stellen sich wenige die Frage: Wie empfinden unsere vierbeinigen Begleiter die Dunkelheit? Haben Hunde Angst im Dunkeln, oder stört es sie weniger, wenn die Sicht eingeschränkt ist?</p>



<p>Dr. Antonia Klaus, Tierärztin bei Tails.com weiß: &#8222;<em>Hunde haben grundsätzlich eine viel bessere Nachtsicht als Menschen, denn ihre Augen besitzen mehr lichtempfindliche Stäbchenzellen, die sie bei schwachem Licht besser sehen lassen. Hunde können jedoch trotzdem in fremden oder unsicheren Umgebungen durch eingeschränkte Sicht im Dunkeln verunsichert werden, auch wenn sie sich auf Geruch und Gehör verlassen. Besonders ältere Hunde oder solche mit Sehproblemen reagieren oft gestresster. In vertrauter Umgebung fühlen sie sich jedoch meist auch bei Dunkelheit sicher.</em>&#8222;</p>



<p><a href="http://Tails.com">Tails.com</a> und Tierärztin Dr. Antonia Klaus, verraten dir wertvolle Tipps, wie du nächtliche Spaziergänge für dich und deinen Hund sicher und entspannt gestalten kannst. Erfahre, worauf du bei der Körpersprache deines Hundes unbedingt achten solltest und wie du Ängste &#8211; ob deine eigenen oder die deines Hundes &#8211; effektiv überwinden kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">1. Achte auf deine Einstellung zur Dunkelheit und deine Körpersprache</h2>



<p>Wenn du beim Gassigehen im Dunkeln eher ängstlich bist, solltest du dir diese vor deinem Hund nicht anmerken lassen. Eine gerade Körperhaltung und ein sicherer Schritt helfen dir dabei. Es könnte daher hilfreich sein, in Begleitung von Freunden oder anderen Hunden spazieren zu gehen, damit sich dein Hund sicherer fühlt, da er die anderen Hunde bereits besser kennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Achte auf die Körpersprache und Verhalten deines Hundes</h2>



<p>Ob du im Dunkeln spazieren gehen kannst, hängt ganz von den Vorlieben deines Hundes ab. Leider passiert es häufig, dass Hundebesitzer*innen einen wedelnden Schwanz damit gleichsetzen, dass sich ihr Hund wohlfühlt. Dr. Antonia Klaus, Tierärztin bei Tails.com rät: &#8222;<em>Achte auf das Verhalten und die Körpersprache deines Hundes, wenn es morgens und nachmittags dunkler wird. Falls er Anzeichen von Unwohlsein zeigt, wie beispielsweise vermehrt zu bellen, kannst du deine Routine anpassen, bevor die Tage noch kürzer werden.</em>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Übe die Gassi-Runde bei Tageslicht</h2>



<p>Es kann hilfreich sein, eure Gassi-Runde zunächst bei Tageslicht zu gehen, damit dein Hund die Strecke besser kennenlernt. Eine vertraute Umgebung kann dazu beitragen, dass er sich im Dunkeln entspannter und sicherer fühlt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Verlege die Aktivitäten nach drinnen</h2>



<p>Wenn dein Hund nicht gerne im Dunkeln spaziert oder du selbst Bedenken hast, kannst du auch einige Indoor-Aktivitäten zur Beschäftigung ausprobieren. Das Gehirn deines Hundes zu fordern, ist eine effektive Möglichkeit, Energie abzubauen und ihm ein zufriedenes Gefühl zu geben, ohne einen Spaziergang im Dunkeln machen zu müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Gehe mit deinem Hund kurze Spaziergänge im Dunkeln</h2>



<p>Wenn du Hundebesitzer*in von einem Hund bist, der Angst im Dunklen hat, dann können eher kurze Gassi-Runden zu Beginn dabei helfen, dass sich dein Hund langsam an die Dunkelheit gewöhnt. Nach und nach kannst du die Strecke dann verlängern und z. B. die Strecken leicht variieren und auch mal besonders dunkle Wege wählen. Dr. Antonia rät: &#8222;<em>Wenn dein Hund ängstlich ist, solltest du ihn immer an der Leine führen, um zu verhindern, dass er aus Angst wegläuft&#8220;</em>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">6. Trainiere mit deinem Hund auch im Dunkeln</h2>



<p>Falls du Schwierigkeiten hast, dass dein Hund im Dunkeln richtig folgt, kann es hilfreich sein, mit ihm bereits in der Dämmerung Kommandos zu üben. Dr. Antonia Klaus empfiehlt: <em>&#8222;Beginne mit einfachen Kommandos wie &#8218;Sitz&#8216; oder &#8218;Hier&#8216; in einem gut beleuchteten Umfeld und belohne deinen Hund mit Leckerlis, wenn er diese richtig ausführt. Diese helfen nicht nur im Training, sondern auch bei der Gewöhnung an neue Situationen. Tails.com bietet hierfür eine breite Palette an Leckerlis und Hundeernährung, die speziell auf die Bedürfnisse der Hunde abgestimmt ist. Sobald es dunkler wird, kannst du die Übungen in weniger beleuchtete Bereiche verlagern. Das stärkt das Vertrauen und die Konzentration deines Hundes, auch bei schlechten Sichtverhältnissen. Regelmäßiges Training sorgt für ein zuverlässiges Verhalten deines Hundes &#8211; auch in der Dunkelheit</em>.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading">7. Zieh dich und deinen Hund warm an</h2>



<p>Obwohl unsere Hunde (meistens!) gut durch ihr eigenes, wetterfestes Fell geschützt sind, gibt es zweifellos einige, die zusätzliche Unterstützung brauchen, um trocken und warm zu bleiben. Gerade in Anbetracht des wechselhaften Wetters in Deutschland und der Vorliebe unserer Hunde, bei jedem Wetter draußen unterwegs zu sein &#8211; macht es Sinn, einen wetterfesten und warmen Hundemantel parat zu haben. Reflektoren an Mantel und Halsband sorgen für zusätzliche Sicherheit im Dunkeln. &#8222;<em>Bitte achte darauf, dass wenn du dich für ein Blinkhalsband entscheidest, dieses nicht zu intensiv blinkt, da es sonst deinen Hund irritieren könnte</em>&#8222;, warnt Dr. Antonia.</p>



<p>Obwohl die Dunkelheit ihre eigenen Herausforderungen mit sich bringt, kannst du mit der richtigen Vorbereitung und Ausrüstung dich und deinen Hund sicher durch sie durch navigieren. Reflektierende Kleidung, angemessene Beleuchtung und sorgfältig ausgewählte, sichere Routen sorgen dafür, dass du sichtbar und geschützt bleibst.</p>



<p><em>Text und Foto: Tails.com </em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haustiere im Sommer: Wenn Hitze zur Gefahr wird</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/haustiere-im-sommer-wenn-hitze-zur-gefahr-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Aug 2024 22:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Haustiere]]></category>
		<category><![CDATA[hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Sommer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die hohen Temperaturen während der Sommermonate machen vor allem alten und kranken Menschen zu schaffen &#8211; setzen aber auch Haustieren zu. Besonders Hunde, Katzen und Kleintiere wie Meerschweinchen oder Kaninchen haben schnell ernste Gesundheitsprobleme, wenn es zu heiß wird. Für Hunde ist der Hitzschlag im Auto ein großes Risiko. Denn auch bei vermeintlich angenehmen Außentemperaturen [&#8230;]</p>
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<p>Die hohen Temperaturen während der Sommermonate machen vor allem alten und kranken Menschen zu schaffen &#8211; setzen aber auch Haustieren zu. Besonders Hunde, Katzen und Kleintiere wie Meerschweinchen oder Kaninchen haben schnell ernste Gesundheitsprobleme, wenn es zu heiß wird.</p>



<p>Für Hunde ist der Hitzschlag im Auto ein großes Risiko. Denn auch bei vermeintlich angenehmen Außentemperaturen heizt sich das Innere eines geparkten Pkw in kürzester Zeit auf. Bei einer Außentemperatur von 28° C herrschen im geschlossenen Auto nach fünf Minuten bereits 32° C, innerhalb einer halben Stunde erhitzt sich die Luft sogar auf 46° C. „Hunde regulieren ihre Körpertemperatur überwiegend durch Hecheln und über ihre Pfoten“, weiß Manuel Jäschke, Tierversicherungsexperte der Barmenia Versicherungen, „doch bei extremen Temperaturen stoßen sie damit schnell an ihre Grenzen. Ab 45° C besteht für sie akute Lebensgefahr, etwas darunter drohen bereits bleibende Schäden.“</p>



<p>Auch Dachgeschosswohnungen oder Räume ohne ausreichende Belüftung heizen sich im Hochsommer schnell auf und werden für Haustiere kritisch. Um dem vorzubeugen, ist es wichtig, dass sich die Tiere nicht ausschließlich in solchen Räumen aufhalten müssen. Spaziergänge mit dem Hund sollten auf die kühleren Morgen- und Abendstunden verlegt werden. Generell gilt, dass Haustieren schattige und gut durchlüftete Plätze zur Verfügung stehen sollten. In der Wohnung können Kühlmatten oder feuchte Handtücher für Abkühlung sorgen, und natürlich muss immer frisches Wasser für das Tier bereitstehen. Bei Verdacht auf Überhitzung sollte man schnell handeln. Symptome für einen gefährlichen Anstieg der Körpertemperatur eines Hundes können starkes Hecheln, Taumeln, Lethargie und Bewusstlosigkeit sein. Dann das Tier sofort an einen kühleren Ort bringen und mit feuchten Tüchern abkühlen.</p>



<p>Sollte es sich dann nicht schnell erholen, empfiehlt sich dringend ein Tierarztbesuch. Wer die möglichen Kosten scheut, sollte rechtzeitig eine Haustierversicherung abschließen &#8211; damit ist gewährleistet, dass die Gesundheit des Vierbeiners nicht von der eigenen finanziellen Situation abhängt. Moderne Versicherungen lassen sich außerdem individuell an die Bedürfnisse von Tier und Bezugspersonen anpassen.<br>Weitere Informationen zum Thema gibt es unter <a href="http://www.barmenia.de">www.barmenia.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: Esta Webster/AdobeStock/Barmenia</em></p>
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		<item>
		<title>Zeckenschutz beim Hund: Darum ist er ganzjährig wichtig</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 23:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband für Tiergesundheit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zecken sind inzwischen an 365 Tagen im Jahr unangenehme Wegbegleiter eines Hundelebens. Je nach Jahreszeit und Region dominiert die eine oder andere Zeckenart. Als sogenannte Vektoren können sie für Mensch und Tier gefährliche Krankheiten übertragen. Mit der richtigen Parasitenprophylaxe bekommt man das Zeckenproblem aber in den Griff. Die Frage, wann Hunde vor Zecken geschützt werden [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Zecken sind inzwischen an 365 Tagen im Jahr unangenehme Wegbegleiter eines Hundelebens. Je nach Jahreszeit und Region dominiert die eine oder andere Zeckenart. Als sogenannte Vektoren können sie für Mensch und Tier gefährliche Krankheiten übertragen. Mit der richtigen Parasitenprophylaxe bekommt man das Zeckenproblem aber in den Griff.</em></p>



<p>Die Frage, wann Hunde vor Zecken geschützt werden müssen, ist schnell und mit nur einem Wort beantwortet: Immer! Denn die unangenehmen Spinnentiere sind Profiteure des Klimawandels und der Globalisierung. Zunehmend milde Winter bieten Zecken gute Überlebensbedingungen, daran ändern auch wenige Tage mit Minustemperaturen nichts. Nicht nur Hunde, die auf Reisen mit dabei sind, können exotische Zecken und Infektionserreger einschleppen, inzwischen treten früher seltene Krankheiten wie die Babesiose auch in Deutschland zunehmend häufiger auf. Im Jahr 2018 wurden sogar erstmals tropische Zeckenarten der Gattung <em>Hyalomma</em> in Deutschland gesichtet. Mit ihren gestreiften Beinen und ihrer Größe sind sie eine auffällige Erscheinung. Noch ist die Gefahr für Hunde aber gering, zudem sind diese Zecken eher auf größere Wirtstiere spezialisiert.</p>



<p>Zecken sind per se wahre Überlebenskünstler. Weltweit gibt es etwa 900 Zeckenarten, in Deutschland sind 21 Zeckenarten bekannt. Die bekannteste Zeckenart in unseren Breitengraden ist der Gemeine Holzbock, der die gefürchtete Borreliose auf den Hund, aber auch auf den Menschen, übertragen kann. Nach Schätzungen ist bis zu ein Drittel aller Zecken damit infiziert. Daneben überträgt diese Zeckenart auch Viren, die die für den Menschen gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verursachen. Hotspots in <strong>Deutschland </strong>sind Baden-Württemberg und Bayern. Endemiegebiete sind inzwischen auch im südlichen Hessen, im südöstlichen Thüringen und in Sachsen sowie in anderen Bundesländern zu finden. Bundesweit sind derzeit 175 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert. Über den aktuellen Stand informiert das Robert Koch-Institut.</p>



<p>Längst kein Exot mehr ist hierzulande die Auwald- oder Wiesenzecke, in einzelnen Fällen wird auch die Braune Hundezecke von Reisen mitgebracht. Beide können die Babesiose, umgangssprachlich auch als Hundemalaria bezeichnet, übertragen. Vor allem in Berlin-Brandenburg, aber auch aus anderen Regionen wurde zuletzt über vermehrte Fälle berichtet. Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach jedem Spaziergang das Fell des Hundes nach Zecken abzusuchen. Hat sich die Zecke bereits angeheftet, kann sie mit einer Zeckenzange entfernt werden. Je eher dies passiert, desto geringer ist die Gefahr, dass über den Saugakt krankmachende Erreger in die Blutbahn des Wirtes gelangen. Experten warnen aber ausdrücklich davor, Öl, Alkohol oder Äther anzuwenden. Auch sollte der Körper der Zecke möglichst nicht gequetscht werden. Zu den wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gehört die Anwendung Zecken abwehrender und abtötender Tierarzneimittel. Welche Präparate geeignet sind, sollte entsprechend des Befallsrisikos für das Tier mit dem Tierarzt besprochen werden. Ein ganzjähriger Zeckenschutz ist in der Regel empfehlenswert.</p>



<p><em>Pressemitteilung <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bft-online.de/" target="_blank">Bundesverband für Tiergesundheit e.V.</a> <br>Foto: Envato.com</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/">Zeckenschutz beim Hund: Darum ist er ganzjährig wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Rundum gesundes Pferd</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/rundum-gesundes-pferd/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Mar 2023 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Julia Greb]]></category>
		<category><![CDATA[Pferde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pferde-Physiotherapeutin Julia Greb verrät, wie man die Gesundheit des eigenen Tieres erhalten kann Als Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin für Pferde unterstützt Julia Greb Pferdebesitzer dabei, das Wohlbefinden ihrer Tiere besser zu verstehen und verschiedenste gesundheitliche Probleme erfolgreich selbst zu bewältigen. In diesem Artikel verrät sie, worauf Pferdehalter dabei achten sollten und wie sie die Gesundheit [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Pferde-Physiotherapeutin Julia Greb verrät, wie man die Gesundheit des eigenen Tieres erhalten kann</strong></h2>



<p><em>Als Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin für Pferde unterstützt Julia Greb Pferdebesitzer dabei, das Wohlbefinden ihrer Tiere besser zu verstehen und verschiedenste gesundheitliche Probleme erfolgreich selbst zu bewältigen. In diesem Artikel verrät sie, worauf Pferdehalter dabei achten sollten und wie sie die Gesundheit ihres Tieres in Eigenregie dauerhaft erhalten.</em></p>



<p>Pferdebesitzer sorgen sich stets um das Wohlergehen ihrer Tiere. Daher verfolgen sie meist eigene Ansätze, die Gesundheit ihres Tieres dauerhaft zu schützen. Treten Probleme auf, versuchen Pferdebesitzer jedoch leider häufig wahllose &#8222;Eigenbehandlungsversuche&#8220;. Allerdings fehlt es ihnen für eine erfolgreiche Linderung der Beschwerden meist am nötigen Know-how. Durch eine unsachgemäße Behandlung können Laien daher oft für eine zusätzliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes ihrer Pferde sorgen. &#8222;Treten bereits Probleme auf, ist es für simple Maßnahmen längst zu spät &#8211; eine einfache Symptombehandlung führt daher mehrheitlich nicht zum Erfolg. Daher ist es wichtig, mögliche Beeinträchtigungen und Schäden frühzeitig zu erkennen, um Folgeerkrankungen zu vermeiden&#8220;, erklärt Julia Greb.</p>



<p>&#8222;Um die Gesundheit eines Pferdes nachhaltig zu schützen, müssen sowohl physischer als auch psychischer Stress berücksichtigt werden, da beide zu Folgeerkrankungen führen können. Es bedarf also einer fachmännischen und sorgfältigen Vorsorge und Prävention&#8220;, führt die Physiotherapeutin, Osteopathin und Heilpraktikerin für Pferde weiter aus. In intensiven Eins-zu-eins-Coachings vermittel Julia Greb Pferdehaltern alle Aspekte rund um die Physis und Psyche ihrer Tiere. Darüber hinaus ist sie bereits seit mehr als zehn Jahren als Tierphysiotherapeutin und -osteopathin tätig und führt ein etabliertes Rehazentrum für Pferde. Daher kennt sie die effektivsten Maßnahmen, die Pferdebesitzer eigeninitiativ ergreifen können, um die Gesundheit der Pferde dauerhaft und zuverlässig zu erhalten. Im Folgenden hat sie verraten, worauf Pferdehalter bei der Gesundheitserhaltung ihrer Tiere achten sollten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Psychischen Stress der Pferde beurteilen und Ursachen identifizieren</strong></h3>



<p>Um den psychischen Stress eines Pferdes zu erkennen, ist es wichtig, jedes Pferd individuell zu betrachten. Hierfür müssen Pferdehalter die Tiere präzise unter die Lupe nehmen und objektiv einschätzen, wie gut sie deren Zustand beurteilen können. Psychischen Stress bei Pferden zu erkennen, ist äußerst komplex &#8211; schließlich kann er durch eine Vielzahl von Faktoren verursacht werden. Hierzu gehören beispielsweise die unterschiedlichen Haltungsformen. So haben Boxen, Paddocks oder Offenställe ihre Vor- und Nachteile. Um die richtige Haltung zu wählen, ist es wichtig, die spezifischen Bedürfnisse des Pferdes zu berücksichtigen. Dabei sollten Pferdebesitzer vor allem bedenken, dass die Boxenhaltung genauso wie die Offenstallhaltung nicht für alle Pferde gleichermaßen geeignet ist. Schließlich kann psychischer Stress auch durch Faktoren wie eine geringe Anzahl an Schlafplätzen oder ungünstige Herdenkonstellationen entstehen. Ebenso nimmt die Art und Menge an Bewegung, die einem Pferd durch den Pferdebesitzer zuteil wird &#8211; etwa durch das Reiten oder Bodenarbeit &#8211; direkten Einfluss auf den psychischen Zustand des Tieres.</p>



<p>Zusätzlich ist die Fütterungssituation für den seelischen Zustand des Pferdes maßgebend: Dabei sind die Art und Menge des Futters ebenso relevant wie die Häufigkeit der Fütterungen. Dabei gilt es zu beurteilen, ob das eigene Pferd über zu wenige Fressstellen verfügt, weil es beispielsweise als rangniedriges Tier von anderen Pferden ferngehalten wird. Können zu lange nicht fressen, besteht die Gefahr von Magengeschwüren. Diese entstehen bei Pferden weitaus schneller als bei Menschen. Solche gesundheitlichen Beeinträchtigungen bedingen dann zusätzlichen psychischem wie auch physischen Stress.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Vorbeugung statt Symptombehandlung: Zielgerichtete Maßnahmen mit langfristiger Wirkung</strong></h3>



<p>&#8222;Die langfristige Gesundheit eines Pferdes beginnt im Vorfeld und nicht erst, wenn bereits Probleme bestehen&#8220;, betont Julia Greb. Aus diesem Grund sollten Pferdehalter stets auf Vorbeugung setzen. Dies ist notwendig, um unnötigen Stress beim Pferd zu vermeiden und geeignete Maßnahmen rechtzeitig ergreifen zu können. Regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen sind hierbei von großer Wichtigkeit: Blutbilder, Zahnkontrollen und -behandlungen, Kontrollen von Sattel- und Equipment, sowie therapeutische Check-ups sollten dabei periodisch vorgenommen werden. Ebenso bieten sich wiederholende Behandlungen durch Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Osteopathen oder Chiropraktiker an, um den Gesundheitszustand des Pferdes zu fördern. Idealerweise sollten all diese Vorsorgemaßnahmen von Fachpersonal unterstützt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ausreichend Bewegung als wichtige Grundlage für dauerhafte Gesundheit</strong></h3>



<p>Um ihre körperliche und psychische Gesundheit zu fördern, ist es wichtig, den Pferden ausreichend Bewegung einzuräumen. Dabei sollte diese immer an die individuellen Bedürfnisse der Tiere angepasst sein. So können sowohl die Unter- als auch die Überbelastung der Pferde zu psychischem und physischem Stress und Auffälligkeiten führen. Während zu wenig Bewegung zu einem Energiestau führen kann, zeichnet sich eine Trainingsüberlastung in Form von Erschöpfung und einer erhöhten Verletzungsgefahr ab. Es gilt, das richtige Maß an Bewegung für die Pferde zu finden und die individuelle Situation mit einzubeziehen.</p>



<p>Um die Stabilität und Durchblutung des Bewegungsapparats bei Pferden zu fördern, ist es außerdem wichtig, möglichst alle Gangarten zu nutzen. So fördern Schrittphasen die Basis-Stabilität, Trabphasen trainieren den Sehnen- und Bandapparat in seiner Elastizität und Galoppphasen verbessern neben der verstärkten Muskelaktivität, die Atmung und Sauerstoffversorgung. Pferde neigen zwar im Allgemeinen zu einer flachen Atmung, jedoch können Galoppphasen für eine gute Belüftung der Lunge sorgen und somit eine gute Sauerstoffversorgung des gesamten Bewegungsapparats gewährleisten. Eine passgenaue Haltungsform und eine gute Fütterung mit ausreichend Mineralisierung unterstützen zudem einen gesunden Stoffwechsel und können die Infektanfälligkeit der Pferde reduzieren. Sie fördern darüber hinaus die Grundversorgung der Muskulatur, Sehnen, Bandapparate und Gelenke &#8211; und unterstützen damit einen positiven psychischen und physischen Zustand.</p>



<p>Sie wollen die Gesundheit Ihres Pferdes ebenfalls dauerhaft erhalten und dafür geeignete Maßnahmen ergreifen? Melden Sie sich jetzt bei <a rel="noreferrer noopener" href="https://pferdereha-greb.de/" target="_blank">Julia Greb</a> und vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch!</p>



<p><em>Pressemitteilung Julia Greb<br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Hunde sind von Natur aus egoistisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2022 16:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Marion Terhaar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hundetrainerin nennt 5 Fehler, die Hundebesitzer bei der Erziehung unbedingt vermeiden sollten Die meisten Menschen versuchen stets, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen &#8211; und genauso ist es bei unseren Vierbeinern. Das eigene Wohl steht für Hunde an erster Stelle: Essen vom Tisch zu klauen oder es sich auf der Couch gemütlich zu machen, scheint für [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Hundetrainerin nennt 5 Fehler, die Hundebesitzer bei der Erziehung unbedingt vermeiden sollten</h2>



<p>Die meisten Menschen versuchen stets, ihre eigenen Bedürfnisse zu befriedigen &#8211; und genauso ist es bei unseren Vierbeinern. Das eigene Wohl steht für Hunde an erster Stelle: Essen vom Tisch zu klauen oder es sich auf der Couch gemütlich zu machen, scheint für den Hund nichts Verwerfliches zu sein. Hundebesitzer sind damit nicht selten überfordert.</p>



<p>&#8222;Hier sind klare Signale seitens des Besitzers gefragt, um Konflikte zu vermeiden &#8211; das sorgt auch für den roten Faden in der Hundeerziehung&#8220;, sagt Marion Terhaar. Sie ist Hundetrainerin und begleitet Hundehalter auf dem Weg, ihren Hund zu verstehen. Gerne verrät sie in diesem Artikel 5 Fehler, die Hundebesitzer vermeiden sollten, wenn ihr Hund egoistisch handelt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum Egoismus bei Hunden nichts Schlechtes ist</strong></h3>



<p>Dass Hunde von Natur aus egoistisch sind, mag zunächst ziemlich beunruhigend klingen, ist für die Vierbeiner jedoch überlebenswichtig. Sie passen sich der Gemeinschaft, in der sie leben, an und sind auf ihren eigenen Vorteil bedacht. &#8222;Das gehört zu ihrer Natur, auch als Rudeltier: Sie sichern ihr eigenes Überleben, indem sie sich einer Gruppe anpassen und in dieser ihren Platz finden&#8220;, erklärt die Hundetrainerin Marion Terhaar.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 1: Dem Hund keinen Platz in der Familie zuzuweisen</strong></h3>



<p>Besonders adulte und Junghunde beobachten ihr Umfeld sehr stark. Welpen hingegen sichern ihr Überleben, indem sie ihrer Mutter oder ihrer Bezugsperson auf dem Fuße folgen &#8211; das ist der sogenannte Folgebetrieb. Junge und adulte Hunde erkennen hingegen die Strukturen und Hierarchien ihres Umfelds und suchen sich dort einen Platz. Denn ranghohe Gruppentiere weisen den rangniedrigeren den Platz zu und verhindern, dass sich diese einen ranghohen Platz nehmen. Angesichts dessen ist es wichtig, dem Hund seinen Platz in der Familie zuzuweisen. Das bedeutet auch, man sollte als Hundehalter handlungsfähig sein: Also dem Hund Entscheidungen abnehmen und diese auch konsequent durchführen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 2: Sich ausschließlich auf Kommandos verlassen</strong></h3>



<p>Viele Hundebesitzer verbringen eine Menge Zeit damit, ihrem Hund Kommandos beizubringen. Dabei spielen diese in der Erziehung keine Rolle. &#8222;Je artgerechter der Vierbeiner erzogen wird, desto leichter kann er lernen und das Gelernte verinnerlichen&#8220;, erklärt Marion Terhaar. Dadurch wird die Verbindung zwischen Mensch und Hund enger.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 3: Kommandos mit Erwartungshaltungen verknüpfen</strong></h3>



<p>Auch bei der Ausführung von Kommandos passieren häufig Fehler. Wird der Hund beispielsweise gerufen, hört erst nach dem fünften Mal und erhält trotz allem noch ein Leckerchen, dann kann das sehr problematisch werden. Denn der Hund lernt auf diese Weise, dass er selbst entscheidet, wann er einem Kommando seines Besitzers folgt. &#8222;Das tägliche Miteinander wird durch die Souveränität des Menschen bestimmt, an der sich das Tier orientiert&#8220;, sagt Marion Terhaar. Daher sollten Hundehalter Kommandos nicht wiederholen, sondern dem Hund konsequent aufzeigen, was er zu tun hat.</p>



<p>Generell sollte man bei der Vergabe von Futter für Kommandos Vorsicht walten lassen. Denn auf diese Weise baut man eine Erwartung auf, die dem Hund später nur schwer wieder abzugewöhnen ist. Dann führt der Hund Kommandos nur aus, wenn er sicher ist, dafür auch &#8222;bezahlt&#8220; zu werden. Marion Terhaar rät stattdessen, ein Kommando immer mit ein und derselben Handlung des Menschen zu verknüpfen. &#8222;So kann ich meinem Hund beispielsweise beibringen, bei einer bestimmten Handlung meinerseits, etwa dem Pfeifen beim Spazierengehen, zu mir zu kommen. Das Pfeifen signalisiert ihm, dass es weitergeht, ohne dass ich dafür weitere Zeichen geben muss. Dieses Kommando wiederhole ich mit der entsprechenden Handlung, bis der Hund sich die Kombination eingeprägt hat&#8220;, erklärt die Expertin. So kann sich der Hund an dieser Handlung orientieren. Ist er schon gut an seinen Menschen gebunden, wird er hinter ihm her rennen. Dies ist in der Erziehung nachhaltiger, als eine Erwartungshaltung durch Leckerchen aufzubauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 4: Zu viele Ball- und Bewegungsreizspiele</strong></h3>



<p>Auch die beliebten Ball- und Bewegungsreizspiele, etwa mit einer Reizangel, können die Erziehung erschweren. Sie werden häufig zur Impulskontrolle des Tieres genutzt, dabei sagt Marion Terhaar, das sei kontraproduktiv: &#8222;Diese Spiele trainieren statt der Impulskontrolle vielmehr das Jagdverhalten, das man den Hunden in der Regel abtrainieren möchte.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fehler 5: Fehlende Begrenzung des häuslichen Umfelds</strong></h3>



<p>Die Begrenzung des Hundes ist ein wesentlicher Punkt für die Entwicklung des Gehorsams. Denn wenn sich das Tier nicht begrenzen lassen will, akzeptiert es keine Leine und wird dazu tendieren, aus Frustration Dinge zu zerstören. Der Vierbeiner muss also lernen, dass er in sozialen Strukturen seines Umfelds Grenzen akzeptieren muss. Dabei sollte auch dieses Training nicht mit Futter erfolgen, weil eine Erwartungshaltung auf Futter sich kontraproduktiv auswirken würde.</p>



<p><strong>Über Marion Terhaar:</strong></p>



<p>Marion Terhaar ist zertifizierte Hundetrainerin, Verhaltensberaterin für Menschen, Züchterin und Besitzerin des Hundezentrums Dinkelblick in Gronau-Epe. In dem aus ihrer beruflichen Tätigkeit hervorgegangenen Zuchtprogramm &#8222;FAMILYDOGS4U &#8211; artgerecht Hunde züchten&#8220; und dem daraus von ihr entwickelten einzigartigen neuen Konzept &#8222;DOG-SCHOOLING &#8211; artgerecht Hunde führen&#8220; legt sie ihren Fokus einzig darauf, Menschen auch online so zu schulen, dass diese mit ihren Hunden ein glückliches, harmonisches und möglichst problemfreies Miteinander leben können. Dazu legt sie von Anfang an Wert auf eine hundegerechte Erziehung, bei welcher es im Kern auf eine gute Mensch-Hund-Verständigung ankommt. Weitere Informationen unter: <a rel="noreferrer noopener" href="http://marionterhaar.de/" target="_blank">http://marionterhaar.de</a></p>



<p><em>Text: Marion Terhaar<br>Bild: Pixabay.com </em></p>
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		<title>Hilfe bei der Hitzewelle &#8211; so müssen sich Hundebesitzer jetzt verhalten</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/hilfe-bei-der-hitzewelle-so-muessen-sich-hundebesitzer-jetzt-verhalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2022 15:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[hitze]]></category>
		<category><![CDATA[hunde]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für uns Menschen stellt der Sommer eine schöne Jahreszeit dar &#8211; jedenfalls dann, wenn er uns mit Sonnenschein und angenehmer Wärme erfreut. Doch der Spaß ist schnell vorbei, wenn eine starke Hitzewelle heran rollt. Auch für Hunde können hohe Temperaturen zur Last werden. Immerhin fühlen sich bei rund 15 bis 20 Grad Celsius besonders wohl. [&#8230;]</p>
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<p>Für uns Menschen stellt der Sommer eine schöne Jahreszeit dar &#8211; jedenfalls dann, wenn er uns mit Sonnenschein und angenehmer Wärme erfreut. Doch der Spaß ist schnell vorbei, wenn eine starke Hitzewelle heran rollt. Auch für Hunde können hohe Temperaturen zur Last werden. Immerhin fühlen sich bei rund 15 bis 20 Grad Celsius besonders wohl. Ist es wärmer, wird der Sommer für ihren Körper zur Belastung.</p>



<p>Jeder Hundebesitzer möchte seinem Hunde diesen Hitzestress und die daraus resultierende Gefahr eines Hitzschlags unbedingt ersparen. Worauf dabei konkret zu achten ist, weiß Marion Terhaar. In diesem Beitrag erklärt die Hundetrainerin, wie Hunde am besten durch die heißen Tage im Sommer kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Etwas mehr Ruhe an heißen Tagen</strong></h2>



<p>Sobald das Thermometer die Marke von 30 Grad übersprungen hat, sind körperliche Aktivitäten für uns Menschen keine Freude mehr. Hunden geht es schon ab 20 Grad ähnlich wie uns Menschen ab 30 Grad. Auch sie sollten sich bei allzu starker Hitze schonen dürfen &#8211; auf lange Spaziergänge, auf wildes Herumspielen oder auf anstrengende Trainingseinheiten muss jetzt verzichtet werden. Wer mit seinem Hund dennoch vor die Tür gehen muss, weil ein eigener Garten fehlt, kann indes diesen kleinen Trick nutzen: Hundejacken, die eigentlich gegen die Kälte und den Regen gedacht sind, können durchfeuchtet werden &#8211; sie kühlen die Hunde durch die Verdunstung des Wassers.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die hohen Temperaturen meiden</strong></h2>



<p>Der Hinweis, die Hunde bei starken Hitzewellen lieber in Ruhe zu lassen, ist vornehmlich auf die Mittags- und Nachmittagsstunden bezogen. Demgegenüber lassen sich oftmals am frühen Morgen oder am späten Abend noch günstige Gelegenheiten mit hundefreundlichen Temperaturen finden, um zumindest eine kleine gemeinsame Runde zu gehen. Angenehm sind die Bedingungen für Hunde, wenn sie beim gemächlichen Laufen nicht zu stark hecheln müssen &#8211; und sie sich fit und agil zeigen. Doch selbst dann sollte der Spaziergang nicht lange andauern, immerhin können hohe &#8211; und gesundheitsschädliche &#8211; Ozonwerte vorliegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auch an die Pfoten denken</strong></h2>



<p>Bei hohen Temperaturen darf indes nicht vergessen werden, dass sich die Steinplatten auf dem Bürgersteig und der Asphalt auf den Wegen stark erhitzen. Für unsere Hunde wächst dabei das Risiko, sich Schmerzen oder sogar langwierige Brandwunden zu zuziehen. Doch auch sandige Strecken können sich bis zu einem nicht mehr erträglichem Maß aufheizen. In diesen Fällen ist es notwendig, auf grasigen Untergrund zu laufen. Ist das nicht möglich, kann den Hunden mit nassen Schuhen oder Söckchen geholfen werden. Natürlich sind auch Wickel gut geeignet &#8211; sie werden in Wasser eingelegt und sodann um die Pfoten gebunden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hunde müssen viel trinken</strong></h2>



<p>Bei Menschen gilt der Ratschlag, an besonders warmen Tagen viel Wasser zu trinken. Ein Tipp, der auch bei Hunden zu beachten ist. Sie verschaffen sich durch das Hecheln ein wenig Abkühlung, benötigen aber eine große Menge an Flüssigkeit, um den Körper auch von innen zu kühlen. Nicht alle Hunde, trinken gerne und somit ausreichend. Da ist es hilfreich, den Geschmack des Wassers wird mit etwas Joghurt zu verbessern und zeitgleich mit Nährstoffen aufzupeppen. Übrigens lässt sich diese Mischung auch für den nächsten Tag oder die nächste anstehende Hitzewelle einfrieren. Auf diese Weise wird sie länger haltbar &#8211; und bereitet den Hunden beim Trinken neben der Beschäftigung noch ein wenig Abkühlung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über Marion Terhaar:</strong></h2>



<p>Marion Terhaar ist zertifizierte Hundetrainerin, Verhaltensberaterin, Züchterin und Besitzerin des Hundezentrums Dinkelblick in Gronau-Epe. In dem aus ihrer beruflichen Tätigkeit hervorgegangenen Zuchtprogramm &#8222;FAMILYDOGS4YOU artgerecht Hunde züchten&#8220; und dem von ihr daraus entwickelten einzigartigem neuen Konzept &#8222;DOG-SCHOOLING artgerecht Hunde führen&#8220; legt sie ihren Fokus einzig darauf, Menschen so zu schulen, damit diese mit ihren Hunden ein glückliches, harmonisches und möglichst problemfreies Miteinander leben können. Dazu legt sie von Anfang an Wert auf eine hundegerechte Erziehung, bei der es im Kern auf eine gute Mensch-Hund-Verständigung ankommt. Weitere Informationen unter: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.familydogs4you.de/" target="_blank">https://www.familydogs4you.de/</a></p>



<p><em>Text: Marion Terhaar<br>Foto: Pixabay.com</em></p>
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		<title>Der herzkranke Hund im Sommer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Aug 2022 10:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[herzkranker Hund]]></category>
		<category><![CDATA[hitze]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Tiergesundheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen. Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Große Hitze, müdes Herz: Die Sommermonate sind insbesondere für ältere und herzkranke Hunde eine Herausforderung. Hundebesitzer sollten ihre Vierbeiner jetzt genau im Auge behalten. Häufig verstärken sich die Symptome an heißen Tagen.</em></p>



<p>Vermehrtes Hecheln, Husten, Müdigkeit und Appetitlosigkeit können Anzeichen dafür sein, dass mit dem Hundeherz etwas nicht stimmt. Ist die Erkrankung des Herzens bereits diagnostiziert, gibt es viele Möglichkeiten, die Lebenserwartung und -qualität des Vierbeiners zu verbessern. Meist haben sich die Hundebesitzer schnell auf die veränderten Bedürfnisse im Hundealltag eingestellt. Hierzu gehören vor allem eine moderate Bewegung, das Herz entlastende und stärkende Medikamente und eine angepasste Ernährung. Ein Atemtagebuch ihres Hundes kann dabei helfen, das Fortschreiten der Krankheit zu kontrollieren. Hierzu wird die Atemfrequenz beim ruhenden Hund wöchentlich zu gleicher Tageszeit gemessen. Diese Aufzeichnungen helfen dem Tierarzt bei den regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, zusammen mit den aktuellen Befunden, den Verlauf der Krankheit einzuschätzen und die Therapie, wenn nötig, anzupassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hitze: eine besonders große Gefahr für herzkranke Hunde</strong></h2>



<p>Doch ein fortschreitendes Alter und auch die steigenden Temperaturen in den Sommermonaten fordern eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber dem herzkranken Vierbeiner. Denn ältere und herzkranke Hunde sind besonders hitzeempfindlich. Die Durchblutung von Gehirn und anderen Organen lässt bei ihnen nach, die Kreislauffunktion sinkt. An heißen Tagen wird das geschädigte Herz besonders belastet, die Gefahr von Ohnmachtsanfällen, eines Kollaps oder der Entstehung eines Lungenödems ist daher besonders groß. Durch die Wasseransammlungen in der Lunge kann es zu Atemnot und einer weiteren Schädigung der Organe durch den Sauerstoffmangel kommen. Das schwache Herz gibt irgendwann auf.</p>



<p>Hundebesitzer können viel tun, um ihren Herzpatienten gut durch die Sommermonate zu bringen. So sollten sie die frühen Morgen- sowie die kühlen Abendstunden für einen moderaten Spaziergang nutzen. Bietet sich die Gelegenheit, darf sich der Hund gerne in einem Gewässer abkühlen. Alternativ hilft das Abspritzen oder Abreiben mit feuchten Tüchern ihm bei der Regulation seiner Körpertemperatur. Ein kühler Liegeplatz im Schatten sollte immer verfügbar sein, ebenso ausreichend Trinkwasser. Eine regelmäßige Gabe der Medikamente ist jetzt noch einmal mehr wichtig.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erste Hilfe beim Hitzschlag</strong></h2>



<p>Hohe Temperaturen an einem Sommertag können auch zu einem Hitzschlag führen. Bei Hunden mit Herzproblemen bedeutet dies ein zusätzliches Risiko. Zeigt das Tier die typischen Symptome wie Herzrasen, starke Rötung der Zunge, Apathie und Erbrechen ist schnelles Handeln erforderlich. Bringen Sie Ihren Hund in den Schatten, kühlen Sie ihn mit lauwarmem Wasser (kein eiskaltes!), beginnend an den Pfoten hin zur Körpermitte, bieten Sie ihm zu trinken an, wenn er bei Bewusstsein ist und selbständig trinken kann. Und dann bringen Sie das Tier so schnell wie möglich zu einem Tierarzt.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.,<br>Foto: Pixabay</em></p>
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		<title>Zufrieden schnurren bis ins hohe Alter</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zufrieden-schnurren-bis-ins-hohe-alter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Dec 2021 00:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband für Tiergesundheit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Lebenserwartung Katzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Katzen leben heutzutage gesünder und werden deshalb älter Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. Katzen werden immer älter, im Durchschnitt 14 Jahre, manche erreichen sogar stolze 20 Jahre und mehr. Mit etwa 10 Jahren zählt man Katzen zu den Senioren. Ab etwa 15 Jahre spricht man von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Katzen leben heutzutage gesünder und werden deshalb älter</h2>



<p>Damit auch hochbetagte Katzen unbeschwert durch die Seniorenzeit kommen, sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig.</p>



<p>Katzen werden immer älter, im Durchschnitt 14 Jahre, manche erreichen sogar stolze 20 Jahre und mehr. Mit etwa 10 Jahren zählt man Katzen zu den Senioren. Ab etwa 15 Jahre spricht man von geriatrischen Katzen. Die Übergänge sind jedoch fließend.</p>



<p>Da die Krankheitsanfälligkeit mit den Jahren zunimmt, sind regelmäßige jährliche Vorsorgeuntersuchungen ab dem 7. Lebensjahr empfehlenswert, sehr alte Katzen sollten besser zweimal pro Jahr dem Tierarzt vorgestellt werden. Je früher eine altersbedingte Krankheit diagnostiziert und behandelt wird, desto besser lassen sich klinische Symptome verhindern oder hinauszögern. Auch wenn bei altersbedingten Erkrankungen eine Heilung selten möglich ist, führen therapeutische Maßnahmen doch zu einer deutlich verbesserten Lebensqualität bis ins hohe Alter. Klassische Alterserkrankungen bei der Katze sind beispielsweise Diabetes, Schilddrüsenüberfunktion oder Arthrose. Zu den ernst zu nehmenden und schon im frühen Seniorenalter auftretenden Krankheiten gehört auch die chronische Nierenerkrankung (CNE), auch unter dem geläufigeren Begriff Niereninsuffizienz bekannt.</p>



<p>Die Symptome dieser und anderer Krankheiten bei der Katze sind für Laien oftmals schwer zu erkennen. Zudem treten zunehmend Mehrfacherkrankungen auf, die noch schwieriger auszumachen sind. Auch deshalb sind Vorsorgeuntersuchungen ein Leben lang, aber speziell auch in höheren Lebensjahren, unverzichtbar.</p>



<p>Im Alter kann sich das Verhalten der Katzen sichtbar verändern, ohne dass man gleich an eine Erkrankung denkt. Kommt die Katze mit der Katzentoilette nicht mehr zurecht, zieht sie sich vielleicht zurück oder wird im Gegenteil aggressiv? Hier können organische Beeinträchtigungen, etwa Arthrose mit begleitenden Bewegungsbeeinträchtigungen oder Schmerzen, Auslöser sein. Besonderes Augenmerk verdient auch die Untersuchung der Maulhöhle, der Augen, des Urins und des Herzens. Auch der Blutdruck sollte regelmäßig gemessen werden. Unspezifische Symptome wie starke Unruhe oder Desorientierung können bei geriatrischen Katzen auf eine degenerative Erkrankung des Nervensystems, vergleichbar mit Demenz beim Menschen, hindeuten.</p>



<p>Altersbedingt kann es zu Gewichtsschwankungen und häufig auch Gewichtsabnahme kommen, die bereits auf beginnende Erkrankungen (z.B. eine chronische Nierenerkrankung) hinweisen kann. Regelmäßige Gewichtskontrollen kann der Tierhalter zu Hause selbst durchführen. Mithilfe des Body Condition Score kann der Tierarzt den Ernährungszustand bewerten und dokumentieren. Veränderungen der Muskulatur erfasst der Muscle Condition Score. Tierhalter können bei Abweichungen mit speziellen Futtermitteln und/oder Diäten die Katze unterstützen.</p>



<p>Weitere Informationen: <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/altersbedingte-krankheiten-bei-der-katze">https://www.bft-online.de/kleintiergesundheit/altersbedingte-krankheiten-bei-der-katze</a></p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesverband für Tiergesundheit e.V.<br>Bildrechte: Bundesverband für Tiergesundheit; Fotograf: BfT/123rf</em></p>
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