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	<title>Naturschutz Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2025 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Das Seenland]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thomas Rasmussen, der Bürgermeister von Handewitt, war kürzlich privat in Brandenburg unterwegs. In der Lausitz gibt es ein riesiges Braunkohlerevier. Die zahlreichen Überbleibsel des Tagebaus werden in eine große Seenlandschaft verwandelt. Das Nordlicht sah, wie eine riesige Mulde gerade mit Wasser geflutet wurde. Bei dieser Beobachtung gingen die Gedanken in Richtung Heimat, wo Radfahrer und [&#8230;]</p>
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<p>Thomas Rasmussen, der Bürgermeister von Handewitt, war kürzlich privat in Brandenburg unterwegs. In der Lausitz gibt es ein riesiges Braunkohlerevier. Die zahlreichen Überbleibsel des Tagebaus werden in eine große Seenlandschaft verwandelt. Das Nordlicht sah, wie eine riesige Mulde gerade mit Wasser geflutet wurde. Bei dieser Beobachtung gingen die Gedanken in Richtung Heimat, wo Radfahrer und Spaziergänger die Wanderwege bei Hüllerup und Haurup nutzen oder sich der neue Badesee in Wanderup alljährlich zum sommerlichen „Hot Spot“ mausert. „Wie weit die Gemeinden Handewitt und Wanderup doch vorangekommen sind“, meint Thomas Rasmussen. „Der Kiesabbau läuft noch, aber wir haben schon viel für den Naturschutz und den sanften Tourismus umgesetzt.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82993" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7023-696x463.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Kiesabbau geht weiter</figcaption></figure></div>


<p>Das Projekt heißt „Seenland um Flensburg“. Es erstreckt sich vom Südrand des großen Handewitter Waldes über Hüllerup, Haurup und Haurup-Hoffnung bis nach Wanderup. Es umfasst neun stille Gewässer mit einer Wasserfläche von 250 Hektar. Das gesamte Areal wird in den kommenden Jahren weiter florieren, da der Kiesabbau längst nicht abgeschlossen ist. Wenn irgendwann alle potenziellen Kiesgruben ausgebeutet sein werden, ist die Gesamtoberfläche der Stillgewässer auf rund 450 Hektar angewachsen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Badesee und angedachter Campingplatz</h2>



<p>Auf der Geest gibt es mehrere Nachbarschaften von Überbleibseln des Kiesabbaus, aktiver Förderung und ruhender Naturoasen. Den bunten Landschaftsteppich bereichert die Infrastruktur der Naherholung. Das prominenteste Beispiel ist der neue Badesee in Wanderup – mit Sandstrand. Vor einigen Jahren wurde ein Multifunktionsgebäude errichtet. Unter dem Dach befinden sich nicht nur Toiletten, sondern auch ein Schulungsraum. In Wanderup hat sich sogar ein DLRG-Stützpunkt gegründet, der vereinsrechtlich zur Selektion Jarplund-Weding gehört. Zwischen Mitte Juni und Anfang September wird der Badesee am Wochenende bewacht.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82988" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7025-696x463.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der neue Badesee in Wanderup</figcaption></figure></div>


<p>Auf dem Gemeindegebiet Handewitt galt einige Jahre lang eine Swingolf-Anlage als Freizeit-Highlight. Inzwischen ist der Betrieb eingestellt. Es blieb nur die „Golfstube“ als gemütlicher Treffpunkt und Veranstaltungsort. Ein Campingplatz bei Haurup wurde bislang nicht realisiert. Eine Investoren-Idee mit über 100 Stellplätzen widersprach den Grundsätzen eines sanften Tourismus. Das Vorhaben wurde deshalb auf einige Wohnmobil-Plätze und einige Ferienhäuser geschrumpft. Nach dem Aufstellungsbeschluss für das nötige Bauleitverfahren ist das Vorhaben allerdings in einen Dornröschenschlaf gefallen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wanderwege und Lehrpfad</h2>



<p>Sieben beschilderte Wanderwege, benannt nach typischen Vogelarten, durchziehen das „Seenland um Flensburg“. Einige Aussichtsplattformen zieren schon Sichtfenster. Die jüngste wurde am Radweg zwischen Hüllerup und Neuholzkrug aufgestellt. Schutzhütten garantieren spontanen Unterschlupf, Info-Tafeln bieten Wissenswertes über den Naturraum. Am östlichen Ende des Hügelwegs in Haurup wurde ein weiterer Park- und Rastplatz angelegt, der sich mit seiner Lage an einem Hünengrab zur Schnittstelle zwischen Natur und Kultur gemausert hat.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82991" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6989-696x463.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Präsentation des Konzeptes: Thomas Rasmussen (links) und Jörg Pantel</figcaption></figure></div>


<p>Die zahlreichen Info-Tafeln ergeben in ihrer Summe einen Lehrpfad, der vor allem die jüngere Generation ansprechen soll. Deshalb wurden auch zwei Sympathie-Figuren kreiert: der Riese „Hawi“, der auf eine alte Handewitter Sage zurückgeht, und der Zwerg „Waru“, der für das „Wichteldorf“ Wanderup steht. Ihre Abenteuer füllen inzwischen einige Hefte. Zudem wurde mit der Fachschaft Biologie für den Unterricht an der Siegfried-Lenz-Schule eine Kooperation geschlossen. Für alle anderen werden gelegentlich Radtouren und Exkursionen in Begleitung von Naturführern angeboten.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="532" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82992" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-768x511.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-632x420.jpg 632w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_6995-696x463.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eine neue Aussichtsplattform</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Ein langer Anlauf, ein langer Atem</h2>



<p>Gerade in den letzten Jahren hat sich im „Seenland um Flensburg“ eine Menge getan. Erste Konzepte und Anregungen lagen aber schon vor fast einem Vierteljahrhundert auf den Schreibtischen diverser Amtsstuben. Die Beteiligten hatten eine echte Geduldsprobe zu meistern. Viele Verhandlungen waren nötig mit den Landeigentümern aus Kies­produktion oder Landwirtschaft. Als Instrument waren Enteignungsverfahren ausgeschlossen, Überzeugungsarbeit und Verständnis mussten Verkaufsbereitschaft oder eine langfristige Verpachtung auslösen. Schritt für Schritt ging es voran, aktuell kann ein Lückenschluss als Meilenstein gefeiert werden: Von Wanderup bis nach Handewitt kann in Kürze durchgängig geradelt oder gewandert werden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="579" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82989" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-300x217.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-768x556.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-580x420.jpg 580w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-696x504.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/02.-Material-Sony110-324x235.jpg 324w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Lenkungsgruppe</figcaption></figure></div>


<p>Das „Seenland um Flensburg“ fußt auf einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung zwischen zwei Gemeinden. Es existiert kein Zweckverband, aber eine Lenkungsgruppe, in der Verwaltung, Bürgermeister und Kommunalpolitik sitzen. Zehn Personen, je fünf aus den beiden Kommunen. „Die Zusammenarbeit mit den Wanderuper Kollegen ist hervorragend und befruchtend“, sagt Jörg Pantel, der Büroleitende Beamte in Handewitt. Die Projektführung ist vor einigen Jahren vom Amt Eggebek auf Handewitt übergegangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Investitionen und Image</h2>



<p>Insgesamt 650.000 Euro wurden bislang in die Hand genommen, die zu gut der Hälfte dem „Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums“ entsprangen. Etliche Antragsformulare und Nachweise mussten ausgefüllt und bearbeitet werden. Zwei Drittel der Eigenmittel flossen bislang aus Wanderup. Das „Wichteldorf“ wird mehr belastet als der „Finanzriese“ Handewitt? Ja, weil die meisten Investitionen, speziell am Badesee, in Wanderup getätigt wurden.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="853" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024.jpg" alt="Das Seenland um Flensburg: Naturschutz und Naherholung statt Kiesabbau" class="wp-image-82994" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-281x300.jpg 281w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-768x819.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-394x420.jpg 394w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/05/DSC_7024-696x742.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">In Wanderup gibt es einen neuen DLRG-Stützpunkt</figcaption></figure></div>


<p>Das Projekt wird von einer Agentur begleitet. Bereits 2018 entstand ein siebenminütiger Image-Film, der mit bunten Sequenzen, etlichen Lokalmatadoren und pointierten Aussagen das Interesse für das „Seenland um Flensburg“ wecken soll – bei Bürgern, potenziellen Investoren und Touristen. Fast zeitgleich setzte die Universität Kiel zusammen mit einigen Kindergärten etwa 10.000 Larven des in freier Wildbahn vom Aussterben bedrohten Edelkrebses in einem der Seen aus. Es sieht so aus, dass sich eine feste Population gebildet hat. „Das zeigt, dass das Gewässer sauber ist“, sagt Jörg Pantel. Dabei lächelt er. Die Mixtur aus Natur und Erholung scheint im „Seenland um Flensburg“ zu funktionieren.</p>



<p>Weitere Infos unter <a href="https://seenland-um-flensburg.de/">https://seenland-um-flensburg.de/</a></p>



<p><em>Text: Jan Kirschner<br>Fotos: „Seelandschaft um Flensburg“  und Jan Kirschner   </em></p>
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		<title>Geltinger Birk  &#038; Angeliter Abendbrot erleben mit Naturschutz-Experten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jul 2024 15:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Angeliter Abendbrot]]></category>
		<category><![CDATA[Geltinger Birk]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 12. Juli von 14 bis ca. 18 Uhr können interessierte Gäste nicht nur die wunderschöne Geltinger Birk erleben sondern anschließend auch ein original Angeliter Abendbrot, vegetarisch oder mit Naturschutzrind-Spezialitäten.&#160; Das Stiftungsland Geltinger Birk, größtenteils eine Halbinsel, mit rund 773ha ist wohl eines der schönsten Naturschutzgebiete im hohen Norden. Mit seinen artenreichen Wasserflächen, [&#8230;]</p>
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<p><strong>Am Freitag, den 12. Juli von 14 bis ca. 18 Uhr</strong> können interessierte Gäste nicht nur die wunderschöne Geltinger Birk erleben sondern anschließend auch ein original Angeliter Abendbrot, vegetarisch oder mit Naturschutzrind-Spezialitäten.&nbsp;</p>



<p>Das Stiftungsland Geltinger Birk, größtenteils eine Halbinsel, mit rund 773ha ist wohl eines der schönsten Naturschutzgebiete im hohen Norden. Mit seinen artenreichen Wasserflächen, dem Geltinger Noor, den Strandseen, Salzwiesen, Seegraswiesen und knorrigen Wäldern gibt es hier viel zu entdecken! Teile des Gebietes werden von Konik-Herden, Highland und Galloway Rindern sowie Ziegen und Schafen beweidet. Ein Experte der Stiftungswacht begleitet uns auf dieser interessanten Tour und weiß viel über die Geltinger Birk und die Flora und Fauna in diesem Naturschutzgebiet, das im Herbst noch stark betroffen war von Sturm und Wellen.&nbsp;</p>



<p>Im Anschluss nehmen wir ein Angeliter Abendbrot im Janbeck´s FAIRhaus ein. Ein original Dreiseithof von 1789, wunderschön gelegen. Janbeck´s sind Gewinner des diesjährigen Deutschen Nachhaltigkeitspreises. Uta Janbeck wird sicher auch während des Abendbrotes erzählen, wie es dazu gekommen ist und warum es „FAIRhaus“ heißt.</p>



<p>Bitte denken Sie an wetterangepasste Kleidung und gutes Schuhwerk. Für Getränke gegebenenfalls während der Tour sorgen Sie bitte. Tourlänge: ca. 8 km, Treffpunkt beim Kiosk Geltinger Birk, Transfer zu Janbeck´s mit eigenem PKW Fahrrad. Mind. 8 Personen, max. 16 Teilnehmende. Führung kostenlos, Spende willkommen. Kosten pro Person: Abendbrot 19,50 € (Getränke extra)</p>



<p>Janbeck´s FAIRhaus, Lehbek 10, 24395 Gelting, OT Lehbek. Bitte anmelden bis zum 08.07.24 über mail: uta@janbecks.de<strong><br></strong>&nbsp;</p>



<p>Alle Events des Naturgenussfestivals der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holsteinsind direkt buchbar unter: <a href="http://www.naturgenussfestival.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.naturgenussfestival.de</a> </p>



<p><em>Text und Bild: Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein</em></p>
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		<title>Die vierbeinigen Naturschützer kommen wieder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2021 00:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Naturschutzgebiet Twedter Feld]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naturschutzgebiet Twedter Feld 2021 Ab Sonntag, den 05.09.2021 wird die Herde aus bis zu 600 Schafen (Heidschnucken) und Ziegen wieder die ökologisch hochwertigen Offenlandbereiche im Flensburger Naturschutzgebiet Twedter Feld beweiden. Die Trocken- und Magerrasenbiotope sowie Heidebestände mit vielen Rote-Liste-Arten im Schutzgebiet sind selten, licht- sowie wärmebedürftig und auf Nährstoffarmut angewiesen. Durch die bereits im 12. [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Naturschutzgebiet Twedter Feld 2021</h2>



<p>Ab Sonntag, den 05.09.2021 wird die Herde aus bis zu 600 Schafen (Heidschnucken) und Ziegen wieder die ökologisch hochwertigen Offenlandbereiche im Flensburger Naturschutzgebiet Twedter Feld beweiden. Die Trocken- und Magerrasenbiotope sowie Heidebestände mit vielen Rote-Liste-Arten im Schutzgebiet sind selten, licht- sowie wärmebedürftig und auf Nährstoffarmut angewiesen.</p>



<p>Durch die bereits im 12. Jahr stattfindende Beweidung werden diese Biotope von Gehölzen freigehalten und somit in ihrem Bestand gesichert. Ohne die dreimalige Beweidung pro Jahr würden sich diese Biotope schnell zu einem Wald entwickeln und die bedrohten Arten verloren gehen.</p>



<p>Die Schäferin Angela Dornis kommt mit ihrer Herde und den altdeutschen Hütehunden für etwa eine Woche in das Flensburger Naturschutzgebiet. Im Anschluss werden städtische Grünflächen im Norden der Stadt beweidet.</p>



<p>Die Wanderschafherde im Twedter Feld ist ein lohnendes Ausflugsziel gerade mit Kindern und bietet schöne Fotomotive. Bei einem Besuch im Twedter Feld wird darum gebeten, den in Corona-Zeiten erforderlichen Abstand zu beachten.</p>



<p>Für einen unbeschwerten Ausflug zu den Schafen im Naturschutzgebiet Twedter Feld weist die Stadtverwaltung auch vorsorglich darauf hin, dass die Schafe sich von anderen Hunden schnell bedroht fühlen. Die Hütehunde können aggressiv auf andere Hunde reagieren.</p>



<p>Hunde dürfen &#8211; auch deshalb &#8211; im Naturschutzgebiet nur angeleint mitgeführt und das Gebiet nur auf den offiziellen Wegen betreten werden. Die Wege im westlichen Teil sollten während der Beweidungsphase möglichst ohne Hund aufgesucht werden. Wer dennoch mit seinem vierbeinigen Freund die Herde ansehen möchte, sollte ausreichend Abstand zur Herde halten.</p>



<p>Zur weiteren Unterstützung der natürlichen Entwicklung des Naturschutzgebietes werden 2021 schwerpunktmäßig Schutz- und Entwicklungsmaßnahmen für die genannten Biotope umgesetzt. Im Sommerhalbjahr laufen zudem vegetationskundliche Untersuchungen zur Optimierung der Pflegemaßnahmen.</p>



<p>Zum Erhalt der heimischen Pflanzenvielfalt ist es auch erforderlich, sich ausbreitende nicht heimische Pflanzen &#8211; so genannte Neophyten – zu reduzieren. Diese Pflanzen werden leider oft durch illegale Entsorgung von Gartenabfällen in das Schutzgebiet eingebracht. Sie verdrängen die heimischen Arten. Daher bittet die Stadtverwaltung nachdrücklich darum, keinerlei Pflanzen, Gartenabfälle oder sonstige Stoffe in das Schutzgebiet einzubringen!</p>



<p>Die Maßnahmen im Naturschutzgebiet werden vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung finanziert.</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadt Flensburg<br>Bild: Pixabay.com</em></p>
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