<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>kinder Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/kinder/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/kinder/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 03 Jun 2026 08:52:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Eltern unterschätzen oft Unfallrisiken zuhause</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/eltern-unterschaetzen-oft-unfallrisiken-zuhause/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/eltern-unterschaetzen-oft-unfallrisiken-zuhause/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallrisiken]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhause]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=86888</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kindersicherheitstag am 10. Juni: Trügerische Sicherheit in den eigenen vier Wänden Schrecksekunde für viele Eltern in Flensburg: Der Schrei ihres spielenden Kindes lässt sofort erahnen, dass etwas Schlimmeres passiert ist. Unfälle gehören zu den größten Gesundheitsrisiken von Kindern. Zu den typischen Unfällen gehören neben Stürzen auch Verbrennungen und Verbrühungen. Zahlreiche Gefahrenquellen lauern dabei insbesondere im [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/eltern-unterschaetzen-oft-unfallrisiken-zuhause/">Eltern unterschätzen oft Unfallrisiken zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Kindersicherheitstag am 10. Juni: Trügerische Sicherheit in den eigenen vier Wänden</h2>



<p>Schrecksekunde für viele Eltern in Flensburg: Der Schrei ihres spielenden Kindes lässt sofort erahnen, dass etwas Schlimmeres passiert ist. Unfälle gehören zu den größten Gesundheitsrisiken von Kindern. Zu den typischen Unfällen gehören neben Stürzen auch Verbrennungen und Verbrühungen. Zahlreiche Gefahrenquellen lauern dabei insbesondere im häuslichen Umfeld. So wurden in Schleswig-Holstein im Jahr 2024 insgesamt 144 Kleinkinder im Alter bis zu zehn Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ins Krankenhaus eingewiesen. Das teilt heute die AOK NordWest auf Basis aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamtes anlässlich des Kindersicherheitstages am 10. Juni mit. Besonders betroffen sind dabei die Ein- bis Fünfjährigen. Auf diese Altersgruppe entfielen 63 Prozent der Krankenhauseinweisungen. „Eltern denken in erster Linie an Stürze oder Unfälle im Straßenverkehr, wenn es um die Sicherheit ihrer Kinder geht. Tatsächlich aber lauern viele Unfallgefahren für Kinder im häuslichen Umfeld“, warnt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="521" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/BU-1-Verbrennungen-Kinder-2026-5.jpg" alt="Eltern in Flensburg unterschätzen Unfallrisiken zuhause" class="wp-image-86889" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/BU-1-Verbrennungen-Kinder-2026-5.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/BU-1-Verbrennungen-Kinder-2026-5-300x195.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/BU-1-Verbrennungen-Kinder-2026-5-768x500.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/BU-1-Verbrennungen-Kinder-2026-5-645x420.jpg 645w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2026/06/BU-1-Verbrennungen-Kinder-2026-5-696x453.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die AOK warnt zum Tag der Kindersicherheit am 10. Juni: Im Haushalt lauern zahlreiche Gefahren für Kinder: Verbrennungen und Verbrühungen gehören auch in Flensburg zu den typischen Unfällen. Foto: AOK/Colourbox/hfr.</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading">Unfallgefahr zu Hause oft unterschätzt</h3>



<p>In der eigenen Wohnung sollten Eltern vorausschauend handeln und die Gefahren aus Kinderperspektive betrachten: Wenn die Kaffeetasse auf dem Tisch steht, das Fleisch in der Pfanne auf dem Herd brutzelt oder die heiße Suppe im Teller duftet, ist die kindliche Neugier geweckt. Genauso verlockend sind brennende Kerzen, der Kamin, ein Bügeleisen oder heißes Wasser aus Wasserhähnen und Teekannen. Dann sind Verbrühungen und Verbrennungen häufig vorprogrammiert. Betroffen von Verbrennungen oder Verätzungen sind vor allem Jungen: Auf sie entfielen im Jahr 2023 über 54 Prozent der Behandlungsfälle im Krankenhaus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bei größeren Verbrennungen oder Verbrühungen besser sofort 112 wählen</h3>



<p>Wenn Kinder sich verbrennen oder verbrühen, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und das Kind zu beruhigen. Zuerst sollte in Brand geratene Kleidung mit Wasser gelöscht oder die Flammen mit einer Decke erstickt werden. Bei Verbrühungen muss die mit heißer Flüssigkeit durchtränkte Kleidung rasch, aber vorsichtig ausgezogen werden. Kleinflächige Verbrennungen, zum Beispiel am Finger, werden am besten mit handwarmem Wasser (mindestens 15 Grad Celsius) für zehn bis 15 Minuten gekühlt. Bei großflächigen Verbrennungen gilt insbesondere für Neugeborene und Säuglinge, dass nicht gekühlt werden sollte, da dies zu einer gefährlichen Unterkühlung führen kann. Besser ist es, betroffene Körperteile mit einem keimfreien Verbandtuch abzudecken. „Bei größeren Verbrennungen sollten Eltern schnell den Notruf 112 wählen“, so Kölpin. Brandsalben, Brandbinden oder Öl dürfen nicht auf die Wunde aufgetragen werden, weil sie die Hitze im Gewebe halten und so verhindern, dass die Haut mit Luft versorgt wird. Auch sogenannte Hausmittel wie Mehl, Puder oder Öl sind tabu.</p>



<p><em>Pressemitteilung AOK NordWest<br>Fotos: AOK/Colourbox/hfr.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/eltern-unterschaetzen-oft-unfallrisiken-zuhause/">Eltern unterschätzen oft Unfallrisiken zuhause</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/eltern-unterschaetzen-oft-unfallrisiken-zuhause/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zahnärztliche Früherkennung bei Kindern jetzt auch im U-Heft</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zahnaerztliche-frueherkennung-bei-kindern-jetzt-auch-im-u-heft/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/zahnaerztliche-frueherkennung-bei-kindern-jetzt-auch-im-u-heft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Feb 2026 16:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Nordwest]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnärztliche Früherkennung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=85805</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nur jedes vierte Kind bis sechs Jahren geht in Flensburg zur Früherkennungsuntersuchung Seit dem 1. Januar dokumentieren Zahnärztinnen und Zahnärzte die Ergebnisse der Früherkennungsuntersuchungen im gelben Kinderuntersuchungsheft. Ziel ist es, die Mundgesundheit von Kindern weiter zu verbessern. Hier ist noch Luft nach oben, denn laut einer Auswertung der AOK NordWest bei ihren Versicherten geht in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zahnaerztliche-frueherkennung-bei-kindern-jetzt-auch-im-u-heft/">Zahnärztliche Früherkennung bei Kindern jetzt auch im U-Heft</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Nur jedes vierte Kind bis sechs Jahren geht in Flensburg zur Früherkennungsuntersuchung</h2>



<p>Seit dem 1. Januar dokumentieren Zahnärztinnen und Zahnärzte die Ergebnisse der Früherkennungsuntersuchungen im gelben Kinderuntersuchungsheft. Ziel ist es, die Mundgesundheit von Kindern weiter zu verbessern. Hier ist noch Luft nach oben, denn laut einer Auswertung der AOK NordWest bei ihren Versicherten geht in Flensburg nur jedes vierte Kind zur zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchung. „Durch diese zusätzlichen Präventionsleistungen können Defizite schneller entdeckt werden. Kontinuierliche Zahnarztbesuche sind entscheidend für die lebenslange Erhaltung der Mundgesundheit. Je früher dabei mit der gezielten Zahnpflege begonnen wird, desto besser“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Seit 1. Januar neue Dokumentation</h3>



<p>Um die Zahngesundheit von Kindern weiter zu verbessern, gibt es eine wichtige Neuerung in der Dokumentation von Zahnarztbesuchen: Seit dem 1. Januar vermerken Zahnärztinnen und Zahnärzte die sechs zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen direkt im Kinderuntersuchungsheft (kurz: U-Heft). Bisher erfolgte dies gesondert in sogenannten Kinderzahnpässen. Kinderzähne sind bereits ab dem ersten Zahn anfällig für Karies und Zahnfäule.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile der neuen Dokumentation</h3>



<p>Kinderärztinnen und Kinderärzte sehen den Stand der Zahngesundheit und können bei Bedarf auf zahnärztliche Untersuchungen hinweisen. Damit ist ein frühes Erkennen sichergestellt. Die Zeitfenster für alle sechs Untersuchungen sind gut sichtbar auf der Umschlagsseite des U-Heftes dargestellt, sodass Eltern keine Untersuchung mehr verpassen sollten.&nbsp; Die Ergebnisse aller Vorsorgeuntersuchungen sind an einem Ort gesammelt, was den Wissenstransfer und die Zusammenarbeit der Praxen stärkt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie erhalten Familien die neuen Hefte?</h3>



<p>Ab Mitte Februar 2026 wird es neue Kinderuntersuchungshefte geben, die die entsprechenden Seiten für die zahnärztliche Früherkennung enthalten. Kinder, die bereits ein U-Heft besitzen, erhalten Einlegehefte und Aufkleber in ihrer Zahnarzt- oder Kinderarztpraxis. <a>Zudem ist geplant, das U-Heft im Laufe des Jahres in die elektronische Patientenakte zu integrieren.</a></p>



<h3 class="wp-block-heading">Was gehört zur zahnärztlichen Früherkennung?</h3>



<p>Zwischen dem sechsten Lebensmonat und dem vollendeten sechsten Lebensjahr haben Kinder Anspruch auf sechs zahnärztliche Früherkennungsuntersuchungen. Die Zahnärztinnen und Zahnärzte untersuchen die Mundhöhle, schätzen das Kariesrisiko des Kindes ein, beraten zu Ernährungsrisiken durch zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke sowie zur Mundhygiene und empfehlen fluoridhaltige Zahnpasta. „Die AOK übernimmt die Kosten für die Früherkennungsuntersuchungen sowie zusätzlich die Kosten für die Fluoridlackbehandlung zur Kariesvorbeugung zweimal pro Kalenderhalbjahr“, so Kölpin.</p>



<p><em>Pressemitteilung AOK NordWest<br>Fotos: AOK/colourbox/hfr.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zahnaerztliche-frueherkennung-bei-kindern-jetzt-auch-im-u-heft/">Zahnärztliche Früherkennung bei Kindern jetzt auch im U-Heft</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/zahnaerztliche-frueherkennung-bei-kindern-jetzt-auch-im-u-heft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Buchclub der Kinder</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/buchclub-der-kinder/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/buchclub-der-kinder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jan 2026 23:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchclub]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Flensburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=85317</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leseratten aufgepasst In der StadtBibliothek geht der Buchclub für Kinder weiter! Einmal im Monat gibt es ein Treffen in der StadtBibliothek, bei dem über Bücher gesprochen wird. Am Mittwoch, 07. Januar 2026, findet um 15 Uhr das nächste Treffen&#160;statt &#8211; im Clubraum, der liegt direkt neben der Kinderbücherei in der StadtBibliothek. Alle Kinder im Alter [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/buchclub-der-kinder/">Buchclub der Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Leseratten aufgepasst</h2>



<p>In der StadtBibliothek geht der Buchclub für Kinder weiter! Einmal im Monat gibt es ein Treffen in der StadtBibliothek, bei dem über Bücher gesprochen wird. Am Mittwoch, 07. Januar 2026, findet um 15 Uhr das nächste Treffen&nbsp;statt &#8211; im Clubraum, der liegt direkt neben der Kinderbücherei in der StadtBibliothek.</p>



<p>Alle Kinder im Alter von 8-12 Jahren sind herzlich eingeladen sich im Buchclub über ihre gelesenen Bücher auszutauschen. Was war toll oder&nbsp;spannend, lustig oder traurig? Welche Tipps und Empfehlungen können gegeben werden?</p>



<p><strong><em>Buchclub der Kinder: 7.1. | 4.2. | 4.3.  | 15 &#8211; 16 Uhr, Stadtbibliothek Flensburg, Flensburg Galerie, 2. OG, Clubraum</em></strong></p>



<p>Der Eintritt ist frei und keine Anmeldung erforderlich.</p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/buchclub-der-kinder/">Buchclub der Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/buchclub-der-kinder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kleine Nüsse – große Gefahr</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/kleine-nuesse-grosse-gefahr/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/kleine-nuesse-grosse-gefahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2025 23:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[AOK Nordwest]]></category>
		<category><![CDATA[Erdnussallergie]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Nüsse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=85000</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erdnussallergie kann bei Kindern lebensgefährlich werden Plötzlich kribbeln Lippen und Zunge, dem Kind fällt das Atmen schwer, es bekommt Hautausschlag oder Durchfall, schlimmstenfalls Atemnot und Herz-Kreislauf-Probleme. All das nur wegen weniger Erdnüsse, die der Nachwuchs gerade gegessen hat. Für Eltern ist es ein Horrorszenario, einen anaphylaktischen Schock beim eigenen Kind zu erleben. Dann ist schnelle [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/kleine-nuesse-grosse-gefahr/">Kleine Nüsse – große Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Erdnussallergie kann bei Kindern lebensgefährlich werden</h2>



<p>Plötzlich kribbeln Lippen und Zunge, dem Kind fällt das Atmen schwer, es bekommt Hautausschlag oder Durchfall, schlimmstenfalls Atemnot und Herz-Kreislauf-Probleme. All das nur wegen weniger Erdnüsse, die der Nachwuchs gerade gegessen hat. Für Eltern ist es ein Horrorszenario, einen anaphylaktischen Schock beim eigenen Kind zu erleben. Dann ist schnelle Hilfe nötig. „Bei Verdacht auf einen anaphylaktischen Schock sollten Eltern unverzüglich den Notruf 112 wählen&#8220;, sagt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin. Nach Angaben der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF) leiden in den Industrieländern etwa ein bis zwei Prozent der Kinder an einer Erdnussallergie. Erdnüsse zählen zu den häufigsten Auslösern einer Lebensmittelallergie, die schon im Kleinkindalter auftreten kann.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/BU1_Erdnuesse_2025.jpg" alt="Kleine ‚Nüsse' – große Gefahr" class="wp-image-85002" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/BU1_Erdnuesse_2025.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/BU1_Erdnuesse_2025-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/BU1_Erdnuesse_2025-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/BU1_Erdnuesse_2025-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/11/BU1_Erdnuesse_2025-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auch in Flensburg können ein bis zwei Prozent der Kinder an einer Erdnussallergie leiden. Um einen Allergieschock zu vermeiden, sollte streng auf die Zutaten geachtet werden, da schon kleinste Spuren der Hülsenfrucht für einen Schock ausreichen. Foto: AOK/colourbox/hfr.</figcaption></figure></div>


<p>Bei einer Lebensmittelallergie reagiert der Körper mit einer überschießenden Abwehrreaktion auf normalerweise ungefährliche Stoffe. Die Erdnussallergie ist eine sogenannte Typ-I-Allergie. Voraussetzung dafür ist ein Erstkontakt mit dem Allergen, der in der Regel symptomlos verläuft und auch als Sensibilisierung bezeichnet wird. Erst beim zweiten Kontakt kommt es dann zu Symptomen. Schon kleinste Mengen einer Erdnuss können ausreichen, um innerhalb von Sekunden oder Minuten lebensbedrohliche Symptome wie Atemnot, Blutdruckabfall bis hin zum Kreislaufschock (anaphylaktischer Schock) hervorzurufen. Die Erdnussallergie bleibt oft lebenslang bestehen. Etwa die Hälfte aller Kinder mit einer Lebensmittelallergie entwickelt im Laufe des Lebens ein allergisches Asthma oder einen allergischen Schnupfen. „Bei Verdacht auf eine Lebensmittelallergie sollten Eltern mit ihrem Kind eine Kinderärztin oder einen Kinderarzt am besten in einer auf Allergien spezialisierten Praxis aufsuchen&#8220;, sagt AOK-Serviceregionsleiter Kölpin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Andere Nüsse in der Regel keine Gefahr</h3>



<p>Steht die Diagnose Erdnussallergie fest, sollten Betroffene erdnusshaltige Nahrungsmittel konsequent meiden. Hasel- und Walnüsse sowie andere Nusssorten können sie jedoch weiterhin essen. Beim Einkauf ist es daher wichtig, immer die Zutatenlisten zu lesen. Denn laut Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) der EU müssen die 14 häufigsten Auslöser von Allergien und Unverträglichkeiten immer angegeben werden. Diese Pflicht zur Allergenkennzeichnung gilt sowohl für verpackte Lebensmittel als auch für lose Ware, etwa an der Bedientheke oder im Restaurant. Dort müssen die Allergeninformationen leicht zugänglich sein, zum Beispiel durch einen Aushang im Laden, als Hinweis auf der Speisekarte oder auf Nachfrage.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Tipps für zuhause</h3>



<p>Solange das Kind noch klein ist, sollten am besten alle gefährlichen Nahrungsmittel aus dem eigenen Haushalt verbannt werden. Auch wenn es größer und verständiger wird, bewahren Eltern die Speisen mit und ohne Allergen möglichst räumlich getrennt auf. Eine Kennzeichnung der Produkte erleichtert dem Kind die Auswahl: Ein grüner Punkt für erlaubte und allergenfreie Nahrung, ein roter für verbotene. Da kleinste Spuren von Erdnüssen ausreichen können, um eine schwere Reaktion auszulösen, sollten auch separate und saubere Schneidbretter, Messer und Gläser genutzt werden, um versehentliche Kontaminationen auszuschließen. Bei einer diagnostizierten Erdnussallergie sollte immer ein Notfallset mit geeigneten Medikamenten/Spritzen für den Fall eines anaphylaktischen Schocks mitgeführt werden.</p>



<p>Weitere Infos zu dem Thema unter <a href="http://aok.de">aok.de</a> in der Rubrik Gesundheitsmagazin unter Körper &amp; Psyche.</p>



<p><em>Pressemitteilung AOK NordWest<br>Fotos: AOK/colourbox/hfr.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/kleine-nuesse-grosse-gefahr/">Kleine Nüsse – große Gefahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/kleine-nuesse-grosse-gefahr/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder dritte Erstklässler in Flensburg hat bereits Zahnfüllungen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/jeder-dritte-erstklaessler-in-flensburg-hat-bereits-zahnfuellungen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/jeder-dritte-erstklaessler-in-flensburg-hat-bereits-zahnfuellungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:54:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[Erstklässler]]></category>
		<category><![CDATA[Karies]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnfüllungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=84825</guid>

					<description><![CDATA[<p>Besorgniserregend: Über 24 Prozent haben sogar sieben oder mehr Füllungen Von den diesjährigen Schulanfängern und Schulanfängerinnen in Flensburg hat bereits jedes dritte Kind Zahnfüllungen. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NordWest. Danach wurden bei 30,3 Prozent der Kinder schon vor der Einschulung Zahnfüllungen eingesetzt. Im Durchschnitt sind bei jedem Kind mit Füllung 4,7 Zähne [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jeder-dritte-erstklaessler-in-flensburg-hat-bereits-zahnfuellungen/">Jeder dritte Erstklässler in Flensburg hat bereits Zahnfüllungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Besorgniserregend: Über 24 Prozent haben sogar sieben oder mehr Füllungen</h2>



<p>Von den diesjährigen Schulanfängern und Schulanfängerinnen in Flensburg hat bereits jedes dritte Kind Zahnfüllungen. Das belegt eine aktuelle Auswertung der AOK NordWest. Danach wurden bei 30,3 Prozent der Kinder schon vor der Einschulung Zahnfüllungen eingesetzt. Im Durchschnitt sind bei jedem Kind mit Füllung 4,7 Zähne betroffen. Auffällig ist, dass 24,3 Prozent der betroffenen Kinder sogar sieben und mehr Zahnfüllungen haben. „Es ist besorgniserregend, dass Kinder bereits vor der Einschulung so viele Zahnfüllungen benötigen. Für die lebenslange Erhaltung der Mundgesundheit von Kindern sind eine sorgfältige Zahnpflege und regelmäßige Kontrollen unabdingbar“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zahnstatus besorgniserregend</strong></h3>



<p>Karies zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter. Die aktuelle AOK-Auswertung zeigt, dass 52,9 Prozent der diesjährigen Schulanfänger und Schulanfängerinnen mit Zahnfüllungen bereits ein bis drei Füllungen haben. 22,9 Prozent haben vier bis sechs Füllungen. „Kariesprobleme müssen von Anfang an ernst genommen werden“, so Kölpin. Denn ein kariöses Milchgebiss kann weitreichende Folgen haben und sich negativ auf die Entwicklung des Kindes auswirken. Karies kann beispielsweise zu Schmerzen beim Kauen führen oder zu Fehlstellungen der bleibenden Zähne, wenn die Milchzähne als Platzhalter wegfallen. In schlimmen Fällen wird sogar die Sprachentwicklung des Kindes beeinträchtigt. Karies bei Schulkindern entsteht, wenn Bakterien im Mund Zucker zu Säure umwandeln. Diese Säure greift den Zahnschmelz an und führt zu Löchern. Hauptgrund hierfür ist die zu häufige Aufnahme zuckerhaltiger Snacks und Getränke. Eine gute Zahnpflege mit fluoridhaltiger Zahnpasta, eine zahngesunde Ernährung und regelmäßige Zahnarztbesuche sind die besten Mittel zur Vorbeugung von Karies.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/BU2_Zahnfuellungen-Kinder.jpg" alt="Jeder dritte Erstklässler in Flensburg hat bereits Zahnfüllungen" class="wp-image-84824" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/BU2_Zahnfuellungen-Kinder.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/BU2_Zahnfuellungen-Kinder-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/BU2_Zahnfuellungen-Kinder-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/BU2_Zahnfuellungen-Kinder-630x420.jpg 630w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/10/BU2_Zahnfuellungen-Kinder-696x464.jpg 696w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die sorgfältige Zahnpflege und regelmäßige Kontrolle beim Zahnarzt ist ein unbedingtes Muss für die lebenslange Erhaltung der Mundgesundheit bei Kindern. Foto: AOK/Colourbox/hfr.</figcaption></figure></div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Kariesvorsorge so früh wie möglich</strong></h3>



<p>Die Karies-Vorsorge ist schon für Babys wichtig. Das Vorsorgeprogramm der gesetzlichen Krankenkasse beginnt im sechsten Lebensmonat mit der zahnmedizinischen Früherkennung. „Je früher mit der gezielten Zahnpflege begonnen wird, desto besser. Und das bereits vom ersten Zahn an“, rät Kölpin. Gesunde Milchzähne verringern das Risiko von Zahn- und Kieferfehlstellungen der bleibenden Zähne. Die Eltern sollten die Phase, in der die ersten Zähne durchbrechen, gut begleiten und das Kind an eine regelmäßige Zahnpflege gewöhnenKölpin.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Individualprophylaxe ab dem sechsten Lebensjahr</strong></h3>



<p>Ab dem sechsten Lebensjahr sollte jedes Kind mindestens zweimal im Jahr zur Zahnuntersuchung. Die großen Backenzähne mit ihrer zerklüfteten Oberfläche gelten als besonders kariesgefährdet. In den Rillen und Vertiefungen sammeln sich oft Bakterien. Doch es gibt ein wirksames Mittel: die Fissurenversiegelung. Neben der regelmäßigen Prophylaxe zahlen die gesetzlichen Krankenkassen&nbsp;auch die Zahnversiegelung der Backenzähne bis zum 18. Lebensjahr vollständig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gruppenprophylaxe in Kitas und Schulen</strong></h3>



<p>Ein besonderes Augenmerk auf die richtige Zahnpflege und Mundhygiene außerhalb des Elternhauses legen auch die niederschwelligen Vorsorgeangebote wie regelmäßige zahnärztliche Untersuchungen, Beratungen und Prophylaxe in Kitas und Schulen. Die Gruppenprophylaxe trägt schon im frühen Kindesalter dazu bei, den Grundstein für ein gesundes Aufwachsen und eine gute Mundgesundheit zu legen. Sie wird gemeinsam vom öffentlichen Gesundheitsdienst, den niedergelassenen Zahnärzten und der gesetzlichen Krankenversicherung für Kinder bis zur Vollendung des zwölften Lebensjahres getragen.</p>



<p><em>Pressemitteilung AOK NordWest<br>Fotos: AOK/Colourbox/hfr.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jeder-dritte-erstklaessler-in-flensburg-hat-bereits-zahnfuellungen/">Jeder dritte Erstklässler in Flensburg hat bereits Zahnfüllungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/jeder-dritte-erstklaessler-in-flensburg-hat-bereits-zahnfuellungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sonnenschutz für Kinder: Was Eltern jetzt wissen müssen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/sonnenschutz-fuer-kinder-was-eltern-jetzt-wissen-muessen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/sonnenschutz-fuer-kinder-was-eltern-jetzt-wissen-muessen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Aug 2025 22:17:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Sonnenschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=83726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum schützende Kleidung, geprüfte Produkte und hochwertige Sonnencreme im Sommer lebenswichtig sind. Der TÜV-Verband gibt Hinweise für den richtigen UV-Schutz. Der Sommer bringt Badewetter, hohe Temperaturen und Sonnenschein, birgt aber auch die Gefahr eines Sonnenbrandes. Besonders für Kinder kann eine &#8222;Dermatitis solaris&#8220; gefährlich werden, da Kinderhaut besonders empfindlich ist: Die Hornschicht ist deutlich dünner, der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sonnenschutz-fuer-kinder-was-eltern-jetzt-wissen-muessen/">Sonnenschutz für Kinder: Was Eltern jetzt wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Warum schützende Kleidung, geprüfte Produkte und hochwertige Sonnencreme im Sommer lebenswichtig sind. Der TÜV-Verband gibt Hinweise für den richtigen UV-Schutz.</p>



<p>Der Sommer bringt Badewetter, hohe Temperaturen und Sonnenschein, birgt aber auch die Gefahr eines Sonnenbrandes. Besonders für Kinder kann eine &#8222;Dermatitis solaris&#8220; gefährlich werden, da Kinderhaut besonders empfindlich ist: Die Hornschicht ist deutlich dünner, der körpereigene UV-Schutz noch nicht ausgereift. &#8222;Wenn Kinderhaut ungeschützt der Sonne ausgesetzt wird und es zu Sonnenbränden kommt, sprechen wir nicht von einem kleinen Risiko, sondern von einer tickenden Zeitbombe&#8220;, sagt André Siegl, Experte für Gesundheitsschutz beim TÜV-Verband. &#8222;Sonnenbrände bei Kindern und Jugendlichen erhöhen nachweislich das Risiko für Hautkrebs im Erwachsenenalter.&#8220; Laut Statistischem Bundesamt ist die Zahl der stationären Behandlungen wegen Hautkrebs in den vergangenen 20 Jahren um 88 Prozent gestiegen. Im Jahr 2023 mussten knapp 117.000 Menschen mit der Diagnose Hautkrebs ins Krankenhaus. Rund 4.500 sind daran gestorben, ein Anstieg um 61 Prozent im Vergleich zu 2003. Siegel: &#8222;Für Eltern bedeutet das: UV-Schutz bei Kindern ist elementarer Bestandteil eines verantwortungsvollen Gesundheitsschutzes.&#8220; Was beim UV-Schutz für Kinder zählt und wie Eltern sichere Produkte erkennen: Der TÜV-Verband gibt Antworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was gute UV-Schutzkleidung leisten muss</strong></h2>



<p>Bedeckte Haut ist besser vor UV-Strahlung geschützt, aber nicht jedes Kleidungsstück bietet zuverlässigen Sonnenschutz. Vor allem Baumwolle ist aufgrund seiner Materialeigenschaften durchlässig für UV-Strahlung, insbesondere wenn der Stoff hell, dünn oder nass ist. Deutlich wirksamer ist spezielle UV-Kleidung aus synthetischen Mikrofasern wie Polyester oder Polyamid. Der Stoff ist besonders dicht gewebt, trocknet schnell und bietet auch im nassen Zustand stabilen Schutz. &#8222;Am besten schützt ein dichter, elastischer Stoff mit hohem UPF-Wert, idealerweise in einem Schnitt, der möglichst viel Haut bedeckt und auch bei Bewegung nicht verrutscht&#8220;, sagt Siegl. UPF steht für Ultraviolet Protection Factor; ein Messwert, der angibt, wie viel UV-Strahlung durch das Material dringt. Ein UPF von 50 bedeutet: Nur 1/50 der Strahlung erreicht die Haut &#8211; also gerade einmal zwei Prozent. Auch Farbe und Verarbeitung spielen eine Rolle: Dunkle Töne wie Marineblau oder Rot absorbieren mehr UV-Strahlung als helle. Glänzende oder beschichtete Fasern können sie zusätzlich reflektieren.</p>



<p>Wer UV-Schutzkleidung für Kinder kauft, sollte nicht nur auf Farbe und Schnitt achten, sondern auch auf die Kennzeichnungen. Denn: Sobald ein Produkt mit UV-Schutz beworben wird, fällt es unter die europäische Verordnung (EU) 2016/425 bezüglich persönlicher Schutzausrüstung. In diesem Fall muss die Kleidung eine CE-Kennzeichnung tragen und der Hersteller ist verpflichtet, eine schriftliche Konformitätserklärung mitzuliefern. Die zugrunde liegende Norm ist DIN EN 13758-2. Sie legt fest, dass UV-Schutzkleidung nur dann als solche gelten darf, wenn sie einen UPF von mindestens 40 erreicht und maximal 5 Prozent UVA-Strahlung durchlässt. &#8222;Für Eltern ist das eine wichtige Orientierung: Fehlen CE-Zeichen und Konformitätserklärung, ist die UV-Aussage rechtlich nicht abgesichert, auch wenn die Kleidung auf den ersten Blick hochwertig wirkt&#8220;, sagt Siegl. Noch verlässlicher ist das Prüfsiegel UV STANDARD 801. Es geht über gesetzliche Mindestanforderungen hinaus und prüft den Stoff im realistischen Alltagseinsatz: also nass, gedehnt, mehrfach gewaschen und der Witterung ausgesetzt. Der angegebene Schutzfaktor basiert dabei auf dem schlechtesten gemessenen Wert. Auch TÜV-Unternehmen sind als unabhängige Prüfstellen für UV STANDARD 801 zugelassen und führen entsprechende Tests durch.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auch Schadstofffreiheit ist ein Muss</strong></h2>



<p>Eltern sollten beim Kauf von UV-Schutzkleidung auch auf die Hautverträglichkeit achten, idealerweise auf das Label OEKO-TEX® STANDARD 100, am besten in Produktklasse I für Kleinkinder. Es schließt gesundheitsgefährdende Substanzen, wie Azo-Farbstoffe, Weichmacher oder Schwermetalle, aus. &#8222;UV-Schutz darf nicht auf Kosten der Hautverträglichkeit gehen&#8220;, sagt Siegl. &#8222;UV-Kleidung liegt beim Toben oder Planschen eng auf der Haut. Gerade dann ist es wichtig, dass sie nicht nur vor Strahlung schützt, sondern auch frei von potenziell schädlichen Chemikalien ist.&#8220; Kinderhaut ist deutlich dünner und empfindlicher als die von Erwachsenen und nasse oder schwitzige Haut ist durchlässiger für Schadstoffe. Das OEKO-TEX® STANDARD 100-Label bietet hier verlässliche Orientierung: Es prüft nicht nur den Stoff selbst, sondern auch Nähte, Etiketten, Reißverschlüsse und Aufdrucke auf mehr als 300 gesundheitsrelevante Substanzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>UV-Schutz im Kinderwagen</strong></h2>



<p>Babys unter zwölf Monaten sollten grundsätzlich nicht direkter UV-Strahlung ausgesetzt werden. Die Haut von Säuglingen ist empfindlich und die körpereigene Wärmeregulation funktioniert noch nicht ausgereift. Viele Eltern greifen im Alltag zu schnellen Lösungen, etwa indem sie ein Musselintuch oder ähnliches über den Kinderwagen legen. &#8222;Viele Eltern meinen es gut, aber wenn ein Tuch oder eine Decke die Luftzirkulation verhindert, entsteht ein Hitzestau wie in einem Treibhaus&#8220;, warnt André Siegl. &#8222;Im Wageninneren können sich so auch an Sonnentagen mit gemäßigten 25 Grad schon nach wenigen Minuten Temperaturen über 40 Grad entwickeln. Das ist für ein Baby nicht nur unangenehm, sondern im schlimmsten Fall lebensgefährlich.&#8220;</p>



<p>Sicherer ist es, auf spezielle Kinderwagen-Sonnensegel oder Verdecke mit UV-Schutzfunktion zurückzugreifen. Sie bestehen aus atmungsaktiven Materialien, die Schatten spenden, aber gleichzeitig die Luft zirkulieren lassen. Wichtig ist hierfür die korrekte Befestigung: Das Segel sollte festsitzen, aber Sicht und Belüftung nicht behindern. &#8222;Ideal ist ein textiler Sonnenschutz mit UV STANDARD 801-Zertifizierung&#8220;, sagt Siegl. &#8222;So wissen Eltern, dass auch im gedehnten oder schräg gespannten Zustand noch ein wirksamer Schutz besteht.&#8220; Ein zusätzliches Qualitätsmerkmal ist das GS-Zeichen (Geprüfte Sicherheit), das nicht nur die mechanische Sicherheit eines Produkts bescheinigt, sondern auch Materialprüfungen auf Haltbarkeit, Entflammbarkeit und Schadstoffe einschließt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>UV-Schutz im Auto</strong></h2>



<p>Was viele Eltern nicht wissen: Im Auto sind Kinder der UV-Strahlung schutzlos ausgeliefert. Gerade im Stau oder auf langen Urlaubsfahrten wird es für Kinder schnell zu heiß. &#8222;Die Windschutzscheiben in modernen Autos bestehen meist aus laminiertem Verbundglas mit UV-Filter und blockieren fast 100 Prozent der UVA- und UVB-Strahlung&#8220;, sagt Siegl. &#8222;Die Seitenscheiben sind jedoch eine oft unbemerkte Schwachstelle. Sie bestehen in der Regel nur aus gehärtetem Einscheibensicherheitsglas. UVA-Strahlen passieren diese problemlos und schädigen die Haut. Auch dann, wenn die Sonne gar nicht brennt.&#8220; Daher sollten Eltern beim Autokauf darauf achten, dass die hinteren Seitenscheiben leicht getönt sind. Viele Hersteller bieten das als Sonderausstattung an.</p>



<p>Sinnvolle Schutzmaßnahmen sind darüber hinaus etwa Roll- oder Haftblenden mit UPF 50+, die sich flexibel anbringen und bei Bedarf abnehmen lassen. Eine dauerhafte Lösung bieten getönte Folien, die jedoch nur für die hinteren Fenster erlaubt sind. Wichtig: Die Folie muss eine Allgemeine Bauartgenehmigung (ABG) besitzen &#8211; erkennbar an der eingeprägten Prüfnummer. &#8222;Eltern sollten beim Einbau auf geprüfte Produkte achten und die ABG-Unterlagen im Fahrzeug mitführen, falls sie bei der Hauptuntersuchung oder einer Polizeikontrolle benötigt werden&#8220;, sagt Siegl.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sonnencreme: Unverzichtbar für vollständigen Schutz</strong></h2>



<p>Ohne Sonnencreme bleibt jeder UV-Schutz unvollständig. Vor allem an Körperstellen, die nicht durch Kleidung bedeckt sind, ist sie unverzichtbar. &#8222;Kinder ab etwa sechs Jahren können beim Eincremen mithelfen, sollten aber nicht allein verantwortlich sein&#8220;, sagt Siegl. &#8222;Sie vergessen leicht Stellen wie Ohren, Kniekehlen oder Fußrücken. Eincremen muss daher Elternsache sein.&#8220; Für Kinder sollten Eltern zu Produkten mit hohem Lichtschutzfaktor ab LSF 50 greifen. Zur Orientierung: Bei heller Haut beträgt die Eigenschutzzeit, also die Zeit bis zum Sonnenbrand ohne Schutz, oft nur etwa 10 Minuten. Ein Produkt mit LSF 50 verlängert diesen Zeitraum theoretisch um das 50-Fache, also rund 500 Minuten. In der Praxis reduziert sich diese Zeit jedoch durch Bewegung, Reibung, Schweiß oder Wasser. Wichtig ist auch die Kennzeichnung &#8222;UVA im Kreis&#8220;. Sie zeigt an, dass der UVA-Schutz dem EU-Empfehlungsstandard entspricht. Gute Kinderprodukte sind zudem wasserfest, parfümfrei, dermatologisch getestet und speziell auf empfindliche Haut abgestimmt. Mineralische Filter (z. B. Zinkoxid, Titandioxid) gelten als besonders hautverträglich, insbesondere bei Kleinkindern.</p>



<p><strong>Bei der Anwendung von Sonnencreme ist zu beachten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>30 Minuten vor dem Rausgehen sollte großzügig eingecremt werden.</li>



<li>Für einen Kinderkörper braucht es etwa einen Teelöffel pro Körperzone &#8211; insgesamt ungefähr eine Hand voll.</li>



<li>Alle zwei Stunden nachcremen, bei starkem Schwitzen oder Wasserkontakt auch häufiger. Wichtig ist: Nachcremen verlängert den Schutz nicht &#8211; es stellt ihn nur wieder her!</li>
</ul>



<p><strong>Methodik-Hinweis: </strong>Grundlage der Angaben sind Daten des Statistischen Bundesamtes. Die Zahlen sind abrufbar unter: <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.destatis.de/">www.destatis.de</a></p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV-Verband e. V.<br>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/sonnenschutz-fuer-kinder-was-eltern-jetzt-wissen-muessen/">Sonnenschutz für Kinder: Was Eltern jetzt wissen müssen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/sonnenschutz-fuer-kinder-was-eltern-jetzt-wissen-muessen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Social Media und Kinder: Wie Eltern einen richtigen Umgang lehren</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/social-media-und-kinder-wie-eltern-einen-richtigen-umgang-lehren/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/social-media-und-kinder-wie-eltern-einen-richtigen-umgang-lehren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 10:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=83647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Thema Kinder und soziale Medien wird immer wichtiger und beeinflusst viele Gespräche, die sich mit Erziehung und Sicherheit beschäftigen. Während einige Länder den Zugang komplett sperren, rückt auch das Thema der Aufklärung weiter in den Vordergrund. Besonders die Eltern nehmen hier eine zentrale Rolle ein, denn durch sie lernen Kinder und Jugendliche den Umgang [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/social-media-und-kinder-wie-eltern-einen-richtigen-umgang-lehren/">Social Media und Kinder: Wie Eltern einen richtigen Umgang lehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Thema Kinder und soziale Medien wird immer wichtiger und beeinflusst viele Gespräche, die sich mit Erziehung und Sicherheit beschäftigen. Während einige Länder den Zugang komplett sperren, rückt auch das Thema der Aufklärung weiter in den Vordergrund. Besonders die Eltern nehmen hier eine zentrale Rolle ein, denn durch sie lernen Kinder und Jugendliche den Umgang mit dem Internet. Es geht dabei nicht nur um technische Fähigkeiten, sondern auch um Wertevermittlung, Schutz der Privatsphäre und einen verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Inhalten. Soziale Medien sind längst Teil des Alltags junger Menschen – ob in Form von Kurzvideos, Chats oder dem Teilen von Bildern. Daher ist es entscheidend, dass Eltern nicht nur beobachten, sondern aktiv begleiten und unterstützen. Worauf man dabei achten sollte und welche Tücken es gibt, darauf werfen wir heute einen genaueren Blick</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam lernen und erkunden</h2>



<p>Zunächst ist es wichtig, auf Augenhöhe mit dem Thema umzugehen. Das Alter, in dem Kinder mit dem Internet konfrontiert werden, <a href="https://flensburgjournal.de/generation-z-digital-natives-mit-drang-zur-selbstverwirklichung/">wird immer jünger</a>. Entsprechend wichtig ist es, dass man als Elternteil darauf vorbereitet ist. Zeigen Sie Interesse am Verhalten des eigenen Kindes, um eine gute Kommunikation zu etablieren. Je jünger das Kind ist, desto wichtiger ist ein gemeinsames Erkunden des Online-Raumes.Dabei sollten Eltern nicht nur technische Funktionen erklären, sondern auch die Emotionen des Kindes ernst nehmen – was es lustig, spannend oder sogar beängstigend findet. Das gemeinsame Ausprobieren von Apps kann helfen, eine Vertrauensbasis zu schaffen und Ängste zu nehmen. Kinder fühlen sich sicherer, wenn sie wissen, dass ihre Eltern verstehen, was online geschieht. Gleichzeitig lernen auch Eltern dabei – über die Interessen ihrer Kinder ebenso wie über neue digitale Trends. Diese gemeinsame Reise fördert nicht nur die Medienkompetenz, sondern auch die familiäre Bindung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kinder auf Sicherheit hinweisen</h3>



<p>Aufklärung über potenzielle Risiken gehört ebenfalls dazu und wird auch immer wichtiger. Wichtig ist dabei beispielsweise der Umgang mit persönlichen Daten. Wenn Kinder oder Jugendliche selbst teilhaben dürfen, müssen sie wissen, welche Informationen sie verbreiten und welche nicht. Das fängt schon dabei an, ob und wie man sich selbst zeigt. Auch der eigene Name, Wohnort und andere sensible Daten sollten geheim gehalten werden. Erklären Sie dem Kind auch, warum das notwendig ist.</p>



<p>Viele junge Menschen sehen Influencer und Online-Persönlichkeiten als Vorbilder und wollen ebenso daran teilhaben. Auch hier ist eine umfangreiche Aufklärung nötig. Für größere Zahlen kann man zum Beispiel <a href="https://followershark.de/">Instagram Follower kaufen</a>, aber ein früher Erfolg kann auch zu Problemen führen. <a href="https://flensburgjournal.de/cybermobbing-im-jugendalltag-massiv-verbreitet/">Mobbing </a>oder allgemeine Überforderung sind nur zwei der Risiken, die damit einhergehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eigenen Kopf einschalten lernen</h3>



<p>Medienkompetenz ist heute mindestens genauso wichtig wie das Lesen und Schreiben. In einer Zeit, in der Informationen im Sekundentakt geteilt werden, braucht es einen kritischen Blick. Kinder sollten früh lernen, Inhalte zu hinterfragen: Ist das, was ich sehe, echt? Will mir jemand etwas verkaufen? Warum sieht das Leben anderer im Netz immer so perfekt aus?</p>



<p>Diese Fähigkeit, Informationen einzuordnen und sich eine eigene Meinung zu bilden, ist ein wichtiger Teil der digitalen Bildung. Eltern können hier viel bewirken, indem sie Gespräche anregen, Beispiele zeigen und auch eigene Unsicherheiten eingestehen.Das gemeinsame Analysieren von Inhalten – sei es ein virales Video, ein Meme oder ein Influencer-Post – fördert die Reflexionsfähigkeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Offenheit ein wichtiger Pfeiler der Kommunikation</h2>



<p>Wie schon erwähnt, <a href="https://www.elternleben.de/erziehung-und-foerderung/kommunikation-mit-kindern/grundregeln-fuer-gespraeche/">eine Kommunikation auf Augenhöhe</a> ist essenziell für eine gute Beziehung zum eigenen Kind. Es sollte sich bei Problemen an einen wenden können, ohne Scham oder Angst. Eine solch offene Atmosphäre zu schaffen, klappt aber nur, wenn man früh genug damit anfängt.</p>



<p>In diesem Sinne sollte man selbst mit gutem Beispiel vorangehen und auch seine eigenen Online-Aktivitäten offenlegen. Aber gleichzeitig sollte man auch Fragen stellen dürfen, um Unwissenheit aufzuklären. Manchmal kann auch eine Ungleichheit im Online-Verständnis zu Frust führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Verbot verhindert richtige Aufklärung</h3>



<p>Ein Social-Media-Verbot bis zu einem gewissen Alter klingt verlockend, aber es ist nicht immer die richtige Entscheidung. Viel wichtiger ist, den Umgang bereits früh zu lernen und <a href="https://www.bzkj.de/bzkj/service/alle-meldungen/debatte-um-social-media-verbot-junge-menschen-haben-ein-recht-auf-digitale-teilhabe-251386">mit der Aufklärung zu beginnen</a>. Ein Verbot kann dazu führen, dass Kinder oder Jugendliche nie die nötigen Kompetenzen lernen. Limitierungen und Regeln sollten zudem auf gemeinsamer Basis festgelegt und besprochen werden.</p>



<p>Auch technische Hilfsmittel wie Kindersicherungen, Zeitlimits oder altersgerechte Apps können Eltern unterstützen – sie ersetzen aber niemals das Gespräch.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Soziale Medien sind aus dem Alltag von Kindern und Jugendlichen nicht mehr wegzudenken – sei es zum Konsumieren, Kommunizieren oder Selbstausdruck. Umso wichtiger ist es, sie frühzeitig auf diese Welt vorzubereiten. Aufklärung, Begleitung und Vertrauen sind dabei die Schlüssel.</p>



<p>Je früher Eltern mit ihren Kindern offen über das Thema sprechen und je stärker sie ihre eigene Mediennutzung reflektieren, desto besser sind junge Menschen auf die Herausforderungen des digitalen Lebens vorbereitet. Denn letztlich gilt: Kinder, die gelernt haben, selbstbewusst und kritisch mit Medien umzugehen, sind besser gewappnet – online wie offline.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/social-media-und-kinder-wie-eltern-einen-richtigen-umgang-lehren/">Social Media und Kinder: Wie Eltern einen richtigen Umgang lehren</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/social-media-und-kinder-wie-eltern-einen-richtigen-umgang-lehren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AOK warnt in Flensburg vor Verbrennungen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/aok-warnt-in-flensburg-vor-verbrennungen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/aok-warnt-in-flensburg-vor-verbrennungen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 22:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[AOK]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersicherheitstag]]></category>
		<category><![CDATA[Verbrennungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=83182</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kindersicherheitstag am 10. Juni: Trügerische Sicherheit in den eigenen vier Wänden Wenn es um die Sicherheit ihrer Kinder geht, denken Eltern in Flensburg in erster Linie an Stürze oder Unfälle im Straßenverkehr. Tatsächlich aber lauern viele Unfallgefahren für Kinder gerade dort, wo Eltern es nicht vermuten: in den eigenen vier Wänden. So wurden in Schleswig-Holstein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/aok-warnt-in-flensburg-vor-verbrennungen/">AOK warnt in Flensburg vor Verbrennungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Kindersicherheitstag am 10. Juni: Trügerische Sicherheit in den eigenen vier Wänden</h2>



<p>Wenn es um die Sicherheit ihrer Kinder geht, denken Eltern in Flensburg in erster Linie an Stürze oder Unfälle im Straßenverkehr. Tatsächlich aber lauern viele Unfallgefahren für Kinder gerade dort, wo Eltern es nicht vermuten: in den eigenen vier Wänden. So wurden in Schleswig-Holstein im Jahr 2023 insgesamt 159 Kleinkinder im Alter bis zu zehn Jahren mit Verbrennungen und Verbrühungen ins Krankenhaus eingewiesen. Dies teilt die AOK NordWest anlässlich des Kindersicherheitstages am 10. Juni auf Basis aktueller Zahlen des Statistischen Bundesamtes mit. Besonders betroffen sind dabei die Ein- bis Fünfjährigen. Auf diese Altersgruppe entfielen 68 Prozent der Krankenhauseinweisungen. „Unfälle gehören zu den größten Gesundheitsrisiken von Kindern. Zu den typischen Unfällen gehören neben Stürzen auch Verbrennungen und Verbrühungen. Gerade in der eigenen Wohnung wähnen Eltern ihre Kinder in Sicherheit. Das ist aber oft trügerisch, da die Gefahrenquellen von den Erwachsenen häufig unterschätzt werden &#8222;, sagt AOK-Serviceregionsleiter Stefan Kölpin.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Eltern unterschätzen Unfallhäufigkeit zuhause</h3>



<p>In der eigenen Wohnung sollten Eltern vorausschauend handeln und die Gefahren aus Kinderperspektive betrachten: Wenn das Licht im heißen Backofen leuchtet, das Fleisch in der Pfanne auf dem Herd brutzelt oder die heiße Suppe im Teller duftet, ist die kindliche Neugier geweckt. Genauso verlockend sind brennende Kerzen, der Kamin, ein Bügeleisen oder heißes Wasser aus Wasserhähnen und Teekannen. Dann sind Verbrühungen und Verbrennungen häufig vorprogrammiert. Betroffen von Verbrennungen oder Verätzungen sind vor allem Jungen: Auf sie entfielen im Jahr 2023 fast 63 Prozent der Behandlungsfälle im Krankenhaus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="521" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/BU2_Verbrennungen-Kinder-2025.jpg" alt="AOK warnt in Flensburg vor Verbrennungen" class="wp-image-83183" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/BU2_Verbrennungen-Kinder-2025.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/BU2_Verbrennungen-Kinder-2025-300x195.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/BU2_Verbrennungen-Kinder-2025-768x500.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/BU2_Verbrennungen-Kinder-2025-645x420.jpg 645w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2025/06/BU2_Verbrennungen-Kinder-2025-696x453.jpg 696w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Jedes Jahr müssen zahlreiche Kinder in Schleswig-Holstein mit Verbrennungen ärztlich versorgt werden. Besonders betroffen sind die Ein- bis Fünfjährigen. Foto: AOK/Colourbox/hfr.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Keine Hausmittel im Notfall</h3>



<p>Wenn Kinder sich verbrennen oder verbrühen, ist es wichtig, Ruhe zu bewahren und das Kind zu beruhigen. Zuerst sollte in Brand geratene Kleidung mit Wasser gelöscht oder die Flammen mit einer Decke erstickt werden. Bei Verbrühungen muss die mit heißer Flüssigkeit durchtränkte Kleidung rasch, aber vorsichtig ausgezogen werden. Kleinflächige Verbrennungen, zum Beispiel am Finger, werden am besten mit handwarmem Wasser (mindestens 15 Grad Celsius) für zehn bis 15 Minuten gekühlt. Bei großflächigen Verbrennungen gilt insbesondere für Neugeborene und Säuglinge, dass nicht gekühlt werden sollte, da dies zu einer gefährlichen Unterkühlung führen kann. Besser ist es, betroffene Körperteile mit einem keimfreien Verbandtuch abzudecken. „Bei größeren Verbrennungen sollten Eltern schnell den Notruf 112 wählen“, so Kölpin. Brandsalben, Brandbinden oder Öl dürfen nicht auf die Wunde aufgetragen werden, weil sie die Hitze im Gewebe halten und so verhindern, dass die Haut mit Luft versorgt wird. Auch sogenannte Hausmittel wie Mehl, Puder oder Öl sind tabu.</p>



<p>Weitere Informationen zur Kindersicherheit bei der Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Mehr Sicherheit für Kinder e.V.unter <a href="http://www.kindersicherheit.de">www.kindersicherheit.de</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung AOK NordWest <br>Fotos: AOK/Colourbox/hfr.</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/aok-warnt-in-flensburg-vor-verbrennungen/">AOK warnt in Flensburg vor Verbrennungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/aok-warnt-in-flensburg-vor-verbrennungen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Peppa Wutz Live!</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/peppa-wutz-live/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/peppa-wutz-live/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Feb 2025 16:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsches Haus]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Peppa Wutz]]></category>
		<category><![CDATA[theater]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=81895</guid>

					<description><![CDATA[<p>Oink, oink! Was ist das denn jetzt? Das beliebte, fröhliche Schweinchen Peppa Wutz und ihre Freunde sind zurück im Theater mit einer brandneuen Familienshow: „Peppa Wutz Live! Peppa auf Abenteuer“. In dieser fröhlichen Show erlebst du gemeinsam mit Peppa und ihren Freunden ein tolles Abenteuer! Das beliebte Schweinchen Peppa, ihr kleiner Bruder George und ihre [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/peppa-wutz-live/">Peppa Wutz Live!</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Oink, oink! Was ist das denn jetzt? Das beliebte, fröhliche Schweinchen Peppa Wutz und ihre Freunde sind zurück im Theater mit einer brandneuen Familienshow: „Peppa Wutz Live! Peppa auf Abenteuer“. In dieser fröhlichen Show erlebst du gemeinsam mit Peppa und ihren Freunden ein tolles Abenteuer!</p>



<p>Das beliebte Schweinchen Peppa, ihr kleiner Bruder George und ihre Freunde bereiten sich auf einen spannenden Campingausflug in den Wald vor. Mit vorbereiteten Lunchpaketen und Papa Wutz am Steuer des Busses freuen sich Peppa und ihre Freunde darauf, loszufahren. Es wird ein großartiges Outdoor-Abenteuer mit viel Gesang, Tanz, Spielen und Humor.</p>



<p>Lausche dem klopfenden Geräusch des Regens und freue dich mit Peppa auf tolle Schlammpfützen! Während der Vorstellung kannst du die lustigsten Lieder mitsingen und tanzen und dich natürlich von den bunten Kulissen und dem wunderbaren Puppenspiel mit noch schöneren und größeren Puppen überraschen lassen. Selbstverständlich kommt Peppa nach der Vorstellung auch noch für ein Foto und eine dicke Umarmung ins Foyer! </p>



<p><strong><em>Sonntag, 16.03.2025, 14.00 Uhr <br>Deutsches Haus, Flensburg</em></strong></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/peppa-wutz-live/">Peppa Wutz Live!</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/peppa-wutz-live/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Regelmäßiger Buchclub für Kinder</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/regelmaessiger-buchclub-fuer-kinder/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/regelmaessiger-buchclub-fuer-kinder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 23:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Buchclub]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtbibliothek Flensburg]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=81686</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leseratten aufgepasst: In der Stadtbibliothek gibt es jetzt einen regelmäßig stattfindenden Buchclub! Er trifft sich immer am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr im Vortragssaal, direkt neben der Bibliothek. Alle Kinder im Alter von 8 &#8211; 12 Jahren sind herzlich eingeladen, sich im Buchclub über ihre gelesenen Bücher auszutauschen. Was war toll oder spannend, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/regelmaessiger-buchclub-fuer-kinder/">Regelmäßiger Buchclub für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Leseratten aufgepasst: In der Stadtbibliothek gibt es jetzt einen regelmäßig stattfindenden Buchclub! Er trifft sich immer am ersten Mittwoch im Monat um 15 Uhr im Vortragssaal, direkt neben der Bibliothek. Alle Kinder im Alter von 8 &#8211; 12 Jahren sind herzlich eingeladen, sich im Buchclub über ihre gelesenen Bücher auszutauschen. Was war toll oder spannend, lustig oder traurig? Welche Tipps und Empfehlungen können gegeben werden?</p>



<p><strong><em>Mittwoch, 05.02.2025, 15.00 &#8211; 16.00 Uhr <br>Vortragssaal der Stadtbibliothek Flensburg</em></strong></p>



<p><em>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/regelmaessiger-buchclub-fuer-kinder/">Regelmäßiger Buchclub für Kinder</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/regelmaessiger-buchclub-fuer-kinder/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
