<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Geld sparen Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/geld-sparen/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/geld-sparen/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 25 Aug 2022 07:55:15 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>TÜV-Verband: Geld sparen mit dem E-Auto</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tuev-verband-geld-sparen-mit-dem-e-auto/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/tuev-verband-geld-sparen-mit-dem-e-auto/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Sep 2022 15:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[TÜV-Verband]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=72169</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, kann viel Geld sparen. Denn die Bundesregierung fördert die Stromer mit verschiedenen Maßnahmen. Käufer:innen erhalten bis Ende 2025 den &#8222;Umweltbonus&#8220; auf bestimmte Fahrzeugmodelle, eine Förderprämie, die vom Staat und von den Herstellern getragen wird. Darüber hinaus sind neu zugelassene Wagen für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Aber auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/tuev-verband-geld-sparen-mit-dem-e-auto/">TÜV-Verband: Geld sparen mit dem E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, kann viel Geld sparen. Denn die Bundesregierung fördert die Stromer mit verschiedenen Maßnahmen. Käufer:innen erhalten bis Ende 2025 den &#8222;Umweltbonus&#8220; auf bestimmte Fahrzeugmodelle, eine Förderprämie, die vom Staat und von den Herstellern getragen wird. Darüber hinaus sind neu zugelassene Wagen für zehn Jahre von der Kfz-Steuer befreit. Aber auch während der normalen Nutzung können Fahrer:innen eines E-Autos ihre Kosten senken. &#8222;E-Auto-Besitzer können vor allem beim Parken und Laden sparen&#8220;, sagt Frank Schneider, Referent für Fahrzeugtechnik beim TÜV-Verband. &#8222;Leicht umzusetzende Tricks helfen bei der täglichen Nutzung und können ohne viel Aufwand angewendet werden.&#8220; Der TÜV-Verband erklärt, worauf E-Auto-Besitzer:innen achten sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile für E-Autos nutzen</strong></h2>



<p>In Deutschland gibt es seit 2015 das Elektromobilitätsgesetz (Emog). Mit dem Gesetz will der Staat die Elektromobilität fördern. Je nach Kommune gibt es unterschiedliche Vorteile beim Parken und Fahren. Neben kostenlosen Parkplätzen speziell für E-Autos können häufig auch Parkplätze genutzt werden, an denen sonst ein Parkticket gekauft werden müsste. Hier können sich E-Auto Fahrer:innen vorher per App anmelden und den kostenlosen Parkplatz reservieren. &#8222;Dauer und digitale Möglichkeiten variieren je nach Gemeinde. Während Städte wie Stuttgart E-Autos kostenlos und ohne Beschränkung parken lassen, darf in Berlin nur während des Ladevorgangs kostenlos geparkt werden&#8220;, sagt Schneider. Das Emog bringt auch Vorteile für E-Auto Fahrer:innen im Straßenverkehr. Manche Städte erlauben E-Autos beispielsweise die Nutzung von Busspuren. Dadurch können die Fahrer:innen an städtischen Staus vorbeifahren und Zeit sparen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Clever aufladen</strong></h2>



<p>Im Gegensatz zum klassischen Tanken ist bei Ladesäulen für E-Autos das Bezahlen mit Bargeld nur selten möglich und auch Kreditkarten- oder EC-Kartenzahlungen werden erst ab 2023 verpflichtend eingeführt. Spontanes Laden ohne Ladekarte oder einen festen Vertrag ist deshalb häufig sehr teuer oder in manchen Fällen gar nicht erst möglich. Die vorhandenen Karten und Verträge gibt es mit oder ohne eine monatliche Grundgebühr. Entscheiden sich die Besitzer:innen von E-Autos für einen Vertrag mit monatlicher Grundgebühr, ist der Strom bei den Vertragspartnern günstiger. Die Kilowattstunde ist dann nicht viel teurer als die aus der hauseigenen Steckdose. &#8222;Ladekarten und andere Verträge lohnen sich vor allem für Leute, die häufig spontan laden oder über keine private Lademöglichkeit verfügen. Sie können durch die monatliche Pauschale pro Kilowattstunde sparen&#8220;, sagt Schneider.</p>



<p>Viele Supermärkte, Discounter, Baumärkte oder Möbelhäuser bieten kostenlose Lademöglichkeiten für E-Autos auf ihren Kundenparkplätzen an &#8211; trotz schlechter Erfahrungen. Denn einige Nutzer:innen blockieren die Säulen dauerhaft oder beziehen den Strom unrechtmäßig, da sie nicht bei den Anbietern einkaufen. Um das zu verhindern, setzen die Anbieter vermehrt auf Anmeldungen über Apps. So soll sichergestellt werden, dass Nutzer:innen nur im Rahmen des Einkaufs laden.</p>



<p>Generell sollten E-Autos nicht zu lange an kostenpflichtigen Ladestationen abgestellt werden. Denn nach einer gewissen Zeit fallen Blockiergebühren an. Die erlaubte Ladedauer ist mit Schildern gekennzeichnet. Wird diese Zeit überschritten, fallen pro Minute Gebühren an, die meistens bis zu einem bestimmten Betrag gedeckelt sind. Die Zeitbegrenzungen sind unabhängig vom eigentlichen Ladevorgang. Sollte der Akku nur 60 Prozent geladen sein, die erlaubte maximale Stehdauer aber erreicht sein, muss das Fahrzeug entfernt werden. Ob Blockiergebühren anfallen und ob es eine Deckelung gibt, hängt vom Betreiber der Ladesäulen ab. &#8222;Blockiergebühren wurden vor allem wegen des Mangels an Ladesäulen eingeführt. Sie sollen dafür sorgen, dass die Stromtankstellen nicht dauerhaft blockiert werden und möglichst viele Autos laden können&#8220;, sagt Schneider.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ladevorgänge planen</strong></h2>



<p>Wird der Strom nicht kostenlos bezogen, ist er in der Regel zu Hause am günstigsten. Damit er so effizient wie möglich genutzt werden kann, sollten die Ladungen gut geplant sein. Schneider: &#8222;Bei den meisten E-Fahrzeugen lässt sich das Ladevolumen regeln. 80 Prozent der Batterie reichen meistens für den alltäglichen Gebrauch aus und schonen den Akku. Viele Nutzer kennen diesen Trick, vergessen bei längeren Reisen aber, die Begrenzung aufzuheben und müssen dann mehr Geld an Ladestationen von Drittanbietern ausgeben.&#8220; Auch kann das Auto mithilfe des günstigeren Steckdosenstroms im Sommer vor der Fahrt abkühlen oder im Winter aufwärmen. Das spart Energie, die für eine höhere Reichweite sorgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>THG-Prämie sichern</strong></h2>



<p>Die Treibhausminderungsquote (THG-Quote) ist ein umweltpolitisches Instrument, das dafür sorgen soll, die Treibhausgasemissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe schrittweise zu reduzieren. Die THG-Quote betrifft alle Unternehmen, die fossile Treibstoffe wie Diesel oder Benzin in Umlauf bringen. Diese so genannten quotenpflichtigen Unternehmen müssen jährliche Minderungsziele erreichen. Dafür können sie entweder selbst klimafreundliche Treibstoffe in Umlauf bringen oder THG-Quoten dazu kaufen. Im Verkehrssektor müssen Mineralölunternehmen seit 2015 die THG-Quote erfüllen.</p>



<p>Seit dem 01.02.2022 können E-Auto-Besitzer:innen von diesem Mechanismus profitieren. Ihnen werden je nach Fahrzeugklasse ihres rein elektrischen Fahrzeugs eine gewisse Menge Ladestrom gutgeschrieben. Dieser Ladestrom bzw. die daraus entstehenden Treibhausgaseinsparungen können dann über verschiedene Dienstleister veräußert werden. E-Auto-Besitzer:innen erhalten dafür im Durchschnitt zwischen 250 und 350 Euro pro Jahr. Schneider: &#8222;Besitzer:innen von E-Autos sollten die Angebote der verschiedenen Anbieter vergleichen und einen genauen Blick in die AGB werfen. Dabei sind vor allem der Auszahlungszeitpunkt und die Risikoverteilung wichtige Kriterien.&#8220;</p>



<p>Weitere Informationen unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.tuev-verband.de/mobilitaet/umwelt/alternative-antriebe">www.tuev-verband.de/mobilitaet/umwelt/alternative-antriebe</a></p>



<p><strong>Über den TÜV-Verband:</strong> Als TÜV-Verband e.V. vertreten wir die politischen Interessen der TÜV-Prüforganisationen und fördern den fachlichen Austausch unserer Mitglieder. Wir setzen uns für die technische und digitale Sicherheit sowie die Nachhaltigkeit von Fahrzeugen, Produkten, Anlagen und Dienstleistungen ein. Grundlage dafür sind allgemeingültige Standards, unabhängige Prüfungen und qualifizierte Weiterbildung. Unser Ziel ist es, das hohe Niveau der technischen Sicherheit zu wahren, Vertrauen in die digitale Welt zu schaffen und unsere Lebensgrundlagen zu erhalten. Dafür sind wir im regelmäßigen Austausch mit Politik, Behörden, Medien, Unternehmen und Verbraucher:innen.</p>



<p><em>Pressemitteilung TÜV-Verband e. V.<br>Foto: Pixabay</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/tuev-verband-geld-sparen-mit-dem-e-auto/">TÜV-Verband: Geld sparen mit dem E-Auto</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/tuev-verband-geld-sparen-mit-dem-e-auto/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geld sparen: 13 Tipps für Flensburger, nicht nur für die Black Week</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/geld-sparen-13-tipps-fuer-flensburger/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/geld-sparen-13-tipps-fuer-flensburger/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 09:55:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Black Week]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Ratgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Schnäppchen]]></category>
		<category><![CDATA[Spartipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=65079</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer Geld spart, kann sich eines Tages etwas Schönes leisten oder steht einfach auf der sicheren Seite, wenn beispielsweise eine unerwartete Reparatur anfällt. Doch bei vielen bleibt es beim Vorsatz, zukünftig Geld zu sparen. Mit den folgenden 13 Tipps geht mit dem Sparen nichts mehr schief und es bleiben in den Flensburger Geldbörsen immer ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/geld-sparen-13-tipps-fuer-flensburger/">Geld sparen: 13 Tipps für Flensburger, nicht nur für die Black Week</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<amp-fit-text layout="fixed-height" min-font-size="6" max-font-size="72" height="80"><p>Wer Geld spart, kann sich eines Tages etwas Schönes leisten oder steht einfach auf der sicheren Seite, wenn beispielsweise eine unerwartete Reparatur anfällt. Doch bei vielen bleibt es beim Vorsatz, zukünftig Geld zu sparen. Mit den folgenden 13 Tipps geht mit dem Sparen nichts mehr schief und es bleiben in den Flensburger Geldbörsen immer ein paar Euros übrig. Und die wandern direkt in die Spardose, besonders attraktiv während der Black Week.<br>Zum einen besteht die Möglichkeit, im Alltag etwas umsichtiger mit dem Geld umzugehen. Natürlich hilft es aber auch sich beim Shopping <a href="https://www.dealbunny.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">nach passenden Schnäppchen umzuschauen</a>. So lässt sich bei der Suche nach einer neuen Waschmaschine oder Armbanduhr so einiges sparen. Hierfür eignen sich Schnäppchen- und Deal-Seiten wie dealbunny.de hervorragend. Mit über 1 Millionen Fans auf Instagram zählen sie zu den beliebtesten Anlaufstellen, wenn es um Rabatte und Geld sparen geht. Hier wird jetzt besonders zur Black Week die geplante Anschaffung um ein Vielfaches günstiger. Aber nicht nur im Netz lässt sich sparen, sondern auch im Alltag mit diesen 13 Tipps zum Geld sparen.</p></amp-fit-text>



<ol class="wp-block-list"><li><strong>Einkaufsliste verwenden</strong><br>Wer ziellos in den Supermarkt geht und irgendwelche Produkte einkauft, gibt in der Regel viel zu viel Geld aus. Besser funktioniert es, vorher eine Einkaufsliste zu schreiben. Zusätzlich ist es wichtig, sich an die Liste zu halten und keine anderen „sinnlosen“ Dinge zu kaufen. Denn oftmals ist es der Fall, dass derartige Lebensmittel im Schrank oder Kühlschrank verderben.</li><li><strong>Bestimmte Lebensmittel verderben häufig? Von der Liste streichen!</strong><br>Viele kennen es: Das Brot oder Obst sind wieder mal verdorben. Wie ärgerlich! Zudem wurde hier umsonst Geld ausgegeben. Damit dass nicht mehr passiert, einfach gegebenenfalls betroffene Lebensmittel von der Liste streichen oder die einzukaufende Menge reduzieren.</li><li><strong>Stromtarife vergleichen</strong><br>Viele Mieter und Hauseigentümer beziehen seit vielen Jahren ihren Strom von einem Stromanbieter. Mittlerweile gibt es im Internet viele interessante Stromanbieter-Vergleichsrechner, die plötzlich weitaus attraktivere Angebote offenbaren. Wurde ein günstigerer Stromtarif gefunden: Einfach den alten kündigen, den neuen bestellen und schon wird langfristig Geld gespart.<br>Tipp: Diese Methode funktioniert übrigens auch bei Gas, Versicherungen und allen anderen Fixkosten.</li><li><strong>Weniger Essen bestellen</strong><br>Zugegebenermaßen ist der Dönerteller oder die Pizza vom Imbiss um die Ecke ziemlich verlockend. Doch wenn hier und da etwas bestellt wird, können höhere Kosten entstehen. Deshalb einfach etwas weniger bestellen und gleich frisch kochen.</li><li><strong>Nicht genutzte Abos kündigen</strong><br>Überall schlummern oftmals Abos, die nur sehr selten bis nie genutzt werden. Dazu gehören Abos von Zeitschriften, <a href="https://www.br.de/nachrichten/sport/abstand-maske-lueften-so-laeuft-das-training-in-fitnessstudios,SEE7Dbe" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fitnessstudios</a> und Co. Einzelne Abos sind auf den ersten Blick nicht so teuer. Doch in der Gesamtsumme kann hier gut und gerne ein größerer Betrag entstehen. Deshalb am besten nicht genutzte Abos ausfindig machen und zeitnah kündigen.</li><li><strong>Fahrrad fahren</strong><br>Autos und öffentliche Verkehrsmittel wie Bus und Bahn sind sehr bequem. Doch oftmals werden diese Fortbewegungsmittel auch dann genutzt, obwohl nur kurze Distanzen zurückgelegt werden müssen. Einfach mal aus der Komfortzone herauskommen und mehr Fahrrad fahren. Das spart einerseits Geld, andererseits werden Kreislauf und Muskeln beansprucht. Und das hält fit!</li><li><strong>Mit dem Rauchen aufhören</strong><br>Gefühlt jedes Jahr werden Zigaretten teurer. Ein Grund mehr, mit dem Rauchen aufzuhören. Denn nicht nur, dass sie jeden Monat viel Geld kosten, sie sind auch noch ungesund. Wer regelmäßig raucht, kann im Monat gut und gerne 200-300 Euro „verqualmen“. Würde dieses Geld eisern in einer Spardose landen, ergeben sich am Jahresende fantastische Summen. Und gleichzeitig ist es besser für die <a href="https://flensburgjournal.de/category/themen/gesundheit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gesundheit</a>.</li><li><strong>Nicht mehr benötigte Gegenstände verkaufen</strong><br>In so manchem Schrank oder Kellerraum schlummern Gegenstände oder Elektrogeräte, die überhaupt nicht mehr benötigt werden. Hier kommen schnell einige hundert oder sogar tausend Euro zusammen. In Zeiten des Internets ist es schnell und einfach erledigt, nicht mehr benötigte Sachen auf Marktplätzen zu inserieren.</li><li><strong>Gebrauchte Sachen kaufen</strong><br>Es ist eine typische Angewohnheit, immer alles neu kaufen zu müssen. Dabei lassen sich auf Flohmärkten und auf Marktplätzen im Internet hin und wieder wahre Schnäppchen machen. Oftmals sind Sachen wie Smartphones oder Laptops erst einige Monate alt. Hat der Verkäufer noch die originale Rechnung parat, besteht sogar Anspruch auf gesetzliche Gewährleistung!</li><li><strong>Preise verhandeln</strong><br>Müssen größere Anschaffungen wie elektronische Geräte oder Möbel her? In diesem Falle kann es durchaus sinnvoll sein, mit dem Verkäufer zu handeln. Denn gerade bei Möbeln die einige tausend Euro kosten, können oftmals einige Prozente herausgeholt werden.</li><li><strong>Beim Autokauf keinen Neuwagen wählen</strong><br>Je nach Hersteller und Modell haben einige Fahrzeuge einen ziemlich großen Wertverlust. Wer sich einen Neuwagen kauft, hat innerhalb von drei Jahren einen Verlust von bis zu 50 % (je nach Marke und Fahrleistung). Bei Herstellern mit qualitativ hochwertigen Fahrzeugen lohnt es sich, auch einen <a href="https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_88790472/mangel-am-gebrauchtwagen-urteil-des-bgh-kann-man-ihn-zurueckgeben-.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Gebrauchtwagen</a> zu wählen. Hier lässt sich auf die Jahre gesehen bares Geld sparen.</li><li><strong>Fahrgemeinschaften bilden</strong><br>Gerade Berufspendler müssen oftmals lange Strecken zurücklegen, um mit dem Auto zur Arbeit zu kommen. Wohnt ein Arbeitskollege in der gleichen Stadt oder Ortschaft, lohnt sich eine Fahrgemeinschaft. Hier werden alleine die Spritkosten halbiert, mit weiteren Kollegen im Auto wird es sogar noch günstiger.</li><li><strong>Bei Handwerkern: Immer mehrere Angebote einholen</strong><br>Ein Klempner oder Elektriker muss her? Hier nicht einfach das nächstmögliche Angebot in Anspruch nehmen, sondern vorher vergleichen. Stimmen Leistungsumfang und Preis überein, kann der passende Handwerker beauftragt werden. Viele Kunden geben oftmals unnötig viel Geld aus. Dabei kann man hier so einiges sparen.</li></ol>



<p><em>Bild: <a href="https://unsplash.com/photos/N_TFAu9gtf0" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://unsplash.com/photos/N_TFAu9gtf0</a></em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/geld-sparen-13-tipps-fuer-flensburger/">Geld sparen: 13 Tipps für Flensburger, nicht nur für die Black Week</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/geld-sparen-13-tipps-fuer-flensburger/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
