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	<title>Förderung Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Aktuelle Förderung noch dieses Jahr sichern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 11:20:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer seine alte Öl- oder Gasheizung durch ein klimafreundliches Heizsystem ersetzt, kann sich 2025 noch über attraktive Zuschüsse freuen. Den Einbau einer energieeffizienten Pelletheizung unterstützt die staatliche „Bundesförderung für effiziente Gebäude &#8211; Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) aktuell mit maximal 70 Prozent der förderfähigen Kosten. Der hohe Fördersatz besteht aus mehreren Komponenten: 30 Prozent gibt es als [&#8230;]</p>
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<p>Wer seine alte Öl- oder Gasheizung durch ein klimafreundliches Heizsystem ersetzt, kann sich 2025 noch über attraktive Zuschüsse freuen. Den Einbau einer energieeffizienten Pelletheizung unterstützt die staatliche „Bundesförderung für effiziente Gebäude &#8211; Einzelmaßnahmen“ (BEG EM) aktuell mit maximal 70 Prozent der förderfähigen Kosten.</p>



<p>Der hohe Fördersatz besteht aus mehreren Komponenten: 30 Prozent gibt es als Grundförderung.</p>



<p>Weitere 20 Prozent übernimmt der Klimageschwindigkeits-Bonus für selbstgenutzte Eigenheime, in denen beispielsweise fossile Heizsysteme ausgetauscht werden. Und Haushalte mit einem zu versteuernden Jahreseinkommen unter 40.000 Euro erhalten einen Einkommens-Bonus. So lassen sich in der Summe bis zu 70 Prozent Förderung realisieren. Für besonders emissionsarme Pelletheizungen mit Staubwerten unter 2,5 Milligramm pro Kubikmeter Abluft gibt es ergänzend einen pauschalen Zuschuss von 2.500 Euro. „Diese Förderkulisse bietet aktuell noch die Chance, mit erheblicher finanzieller Unterstützung durch den Staat zu einer klimafreundlichen Holzpelletheizung zu wechseln“, erklärt Martin Bentele vom Deutschen Pelletinstitut (DEPI).</p>



<p>„Wer sich jetzt durch einen Fachbetrieb beraten lässt, hat gute Chancen sich die aktuell hohe Förderung zu sichern.“ Weiterführende Informationen und Kontakte zu Fachbetrieben vor Ort bietet das Deutsche Pelletinstitut unter <a href="http://www.depi.de">www.depi.de</a>.</p>



<p><em>Fotos: Depi/txn</em></p>



<p></p>
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		<title>Startklar für die Heizsaison</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Oct 2024 15:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[heizkosten]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit Förderung in Wärmepumpen investieren – Heizkosten deutlich senken Viele Eigenheimbesitzer stehen vor einer schwierigen Herausforderung: Sie müssen ihre Heizung austauschen. Das betrifft circa 49 Prozent der rund 22 Millionen Heizungen in Deutschland. Wärmepumpen gelten dabei als das Heizsystem der Zukunft &#8211; auch bei energetischen Sanierungen von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Denn sie Heizen und Kühlen [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Mit Förderung in Wärmepumpen investieren – Heizkosten deutlich senken</h2>



<p>Viele Eigenheimbesitzer stehen vor einer schwierigen Herausforderung: Sie müssen ihre Heizung austauschen. Das betrifft circa 49 Prozent der rund 22 Millionen Heizungen in Deutschland. Wärmepumpen gelten dabei als das Heizsystem der Zukunft &#8211; auch bei energetischen Sanierungen von Ein- und Mehrfamilienhäusern. Denn sie Heizen und Kühlen emissionsfrei und klimaneutral, senken langfristig deutlich die Heizkosten und Eigentümer erhalten für den Heizungstausch hohe staatliche Förderungen.</p>



<p>„Bei sachgerechter Planung funktionieren Wärmepumpen auch in Mehrfamilienhäusern effizient. Außerdem sind die Wartungskosten im Vergleich zu einem Heizkessel geringer, so dass Wärmepumpenlösungen aus ökonomischer Sicht sinnvoll sein können“, so Katja Weinhold vom Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V. Einen zweiten finanziellen Anreiz bieten die staatlichen Zuschüsse: Seit Juni 2024 können auch Gemeinschaften von Wohneigentümern (WEG) und private Eigentümer von Mehrfamilienhäusern (wenn sie diese auch selbst nutzen) bei der KfW Förderanträge stellen.</p>



<p>Zusammen mit Klimageschwindigkeitsbonus und einkommensabhängigem Bonus könnten Eigentümer ihre Investitionskosten um bis zu 70 Prozent reduzieren: Einen gemeinsamen Basisantrag und Zusatzanträge stellen Eigentümer und WEG direkt online bei der KfW. Die Zusage erfolgt dann digital in wenigen Minuten &#8211; sofern die Unterlagen vollständig sind und das Projekt auch wirklich förderfähig ist. Weitere Infos gibt es unter <a href="http://www.waermepumpe.de">www.waermepumpe.de</a>.</p>



<p><em>txn-Foto: Bundesverband Wärmepumpe (BWP) e.V.</em></p>
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		<title>Energieeffizienz verbessern – Bundes-Förderprogramme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 May 2024 10:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen]]></category>
		<category><![CDATA[energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Förderprogramme]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Anfang 2024 gelten neue Regeln für die Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Fördermittel für Einzelmaßnahmen, mit denen bestehende Wohnhäuser energieeffizienter werden, können Eigentümerinnen und Eigentümer nun beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Zu den förderfähigen Einzelmaßnahmen zählen die nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen und Geschossdecken sowie der Austausch oder die Modernisierung von Fenstern und [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit Anfang 2024 gelten neue Regeln für die Förderung energetischer Sanierungsmaßnahmen. Fördermittel für Einzelmaßnahmen, mit denen bestehende Wohnhäuser energieeffizienter werden, können Eigentümerinnen und Eigentümer nun beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) beantragen. Zu den förderfähigen Einzelmaßnahmen zählen die nachträgliche Wärmedämmung von Außenwänden, Dachflächen und Geschossdecken sowie der Austausch oder die Modernisierung von Fenstern und Außentüren durch neue Technologien oder Materialien. Auch für Sonnenschutz von außen gibt es Fördergelder, ebenso wie für Wohnungslüftungsanlagen und digitale Systeme zur energetischen Betriebs- und Verbrauchsoptimierung der Heizung. </p>



<p><em>Wichtig zu wissen:</em> Für alle Maßnahmen gelten technische Mindestanforderungen. Fördergelder fließen in der Regel erst, wenn die Ergebnisse der Sanierung die gesetzlichen Anforderungen aus dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) übertreffen, so die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Damit dies gelingt und Eigentümerinnen und Eigentümer tatsächlich eine Förderung erhalten, müssen sie Fachleute einbinden. Diese übernehmen die energetische Planung der Maßnahmen und begleiten die Umsetzung. Die Förderung der Sanierungsmaßnahmen erfolgt durch Zuschüsse. Die Grundförderung beträgt 15 Prozent der Kosten. Einen zusätzlichen Bonus von fünf Prozent gibt es für alle Maßnahmen, die Teil eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP) sind. Darin erarbeiten Eigentümerinnen und Eigentümer gemeinsam mit den ausgewählten Fachleuten eine Strategie zur Sanierung. </p>



<p><em>Vorteil:</em> Im Sanierungsfahrplan werden die einzelnen Maßnahmen so aufeinander abgestimmt, dass die Sanierung die größtmöglichen Einsparpotenziale bei kleinstmöglichem Kostenaufwand erzielt. Übrigens: Sowohl die Erstellung eines iSFP als auch die energetische Fachplanung und Baubegleitung werden bezuschusst, so die Energieberatung der Verbraucherzentrale. Auf der Webseite www.energie-effizienz-experten.de finden sanierungswillige Eigentümerinnen und Eigentümer einen Überblick der zugelassenen Berater, Planer und Fachhandwerker.</p>



<p>Noch mehr Informationen und Tipps rund um das Thema energieeffizientes Sanieren von Gebäuden gibt es bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale &#8211; online, telefonisch oder im persönlichen Gespräch. Hier können Sie auch kostenlose Online-Vorträge rund um das Thema Energie buchen: <a href="http://www.verbraucherzentrale-energieberatung.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.verbraucherzentrale-energieberatung.de</a> oder kostenfrei unter 0800 &#8211; 809 802 400.</p>



<p><em>txn-Foto: VZBV/Adobe@Stockwerk-Fotodesign</em></p>
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		<title>Förderungen bei Dachsanierung nutzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Mar 2023 15:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Dachsanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alte Dächer mit unzureichender Wärmedämmung verursachen viel klimaschädliches CO2, weil Heizungswärme ungenutzt entweicht. Das istschlecht fürs Klima – und obendrein unnötig teuer. Bauexperten rechnen mit einer Einsparung von bis zu 20 Prozent, wenn das Dach dem heutigen Stand der Technik entspricht.Die Kosten für eine energetische Dachsanierung müssen Eigentümer nicht allein stemmen, sondern können staatliche Förderungen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/foerderungen-bei-dachsanierung-nutzen/">Förderungen bei Dachsanierung nutzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
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<p>Alte Dächer mit unzureichender Wärmedämmung verursachen viel klimaschädliches CO2, weil Heizungswärme ungenutzt entweicht. Das ist<br>schlecht fürs Klima – und obendrein unnötig teuer. Bauexperten rechnen mit einer Einsparung von bis zu 20 Prozent, wenn das Dach dem  heutigen Stand der Technik entspricht.<br>Die Kosten für eine energetische Dachsanierung müssen Eigentümer nicht allein stemmen, sondern können staatliche Förderungen nutzen. Wer bis 2029 das Dach seiner Immobilie saniert, darf die Gesamtkosten über drei Jahre verteilt von der Steuer absetzen – das kann bis zu 20 Prozent der Sanierungskosten abdecken. „Voraussetzung ist, dass das zu sanierende Objekt älter als zehn Jahre ist und selbst genutzt  wird“, erklärt Gerald Laumans, Geschäftsführer des gleichnamigen Herstellers von Tondachziegeln. Der Bund übernimmt außerdem 50 Prozent der förderfähigen Ausgaben bei energiesparenden Einzelmaßnahmen an der Gebäudehülle – und dazu gehört auch das Dach. Der Zuschuss ist beträgt maximal 2.500 Euro je Wohneinheit. Zudem wurden die Fördermittel der KfW für energetische Baumaßnahmen an  Bestandsgebäuden erhöht: Es gibt zinsgünstige Kredite bis maximal 120.000 Euro, durch Tilgungszuschüsse lassen sich bis zu 37.500 Euro sparen. Wie hoch die Förderung in der Praxis ist, hängt jedoch davon ab, wie effizient die Maßnahme ist: Je weniger Energie die Immobilie nach der Sanierung verbraucht, desto weniger Geld muss an die KfW zurückgezahlt werden. Wichtig: Eigentümer*innen müssen sich für entweder für den Steuerbonus oder für die Förderung entscheiden. Eine Kombination ist nicht möglich. Weitere Informationen gibt es beim<br>Dachhandwerker vor Ort. </p>



<p><em>flj<br>Fotos: txn/Laumans</em></p>
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		<title>Wärmedämmung wird stark gefördert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2023 11:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen Wohnen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[wärmedämmung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Dachboden wird gern als Stauraum genutzt – dabei bietet er deutlich mehr Potenzial. Bei entsprechender Planung kann der Platz unter dem Dach zum gemütlichen, zusätzlichen Wohnraum werden. Damit das Raumklima stimmt, ist eine leistungsstarke Dämmung mit wohngesunden Materialien besonders wichtig. Schließlich soll es unter Dach weder im Sommer zu heiß noch im Winter zu [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/waermedaemmung-wird-stark-gefoerdert/">Wärmedämmung wird stark gefördert</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Dachboden wird gern als Stauraum genutzt – dabei bietet er deutlich mehr Potenzial. Bei entsprechender Planung kann der Platz unter dem Dach zum gemütlichen, zusätzlichen Wohnraum werden. Damit das Raumklima stimmt, ist eine leistungsstarke Dämmung mit wohngesunden Materialien besonders wichtig. Schließlich soll es unter Dach weder im Sommer zu heiß noch im Winter zu kalt sein. Für eine optimale Wärmedämmung im Steildach empfiehlt sich daher Mineralwolle wie Pureone von Ursa.<br>Der Hochleistungsdämmstoff trägt ganzjährig zu angenehmen Temperaturen unterm Dach bei, sorgt für vorbeugenden baulichen Brandschutz, optimiert zudem den Schallschutz und steigert langfristig den Wert der Immobilie. Die natürliche Mineralwolle ist weich, hautkomfortabel und völlig geruchsneutral. Frei von Lösungsmitteln, Farbstoffen, Formaldehyd und anderen flüchtigen Bestandteilen, ist Pureone gesundheitlich unbedenklich.<br>Was viele Hausbesitzer nicht wissen: Dämmmaßnahmen in den eigenen vier Wänden werden bis zu 45 Prozent gefördert. Der Staat unterstützt damit den sinkenden Heizenergieverbrauch, der durch eine verbesserte Dämmung erreicht wird. Allerdings ist es kompliziert, sich im bundesweiten Förder-dschungel zurecht zu finden. Eigenheimbesitzer, die sich über die mögliche finanzielle Unterstützung durch den Staat informieren möchten, finden Hilfe im Internet. Einen durchdachten Fördermittelfinder gibt es beispielsweise unter <a href="http://www.ursa-foerdermittel.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ursa-foerdermittel.de</a>. Hier lassen sich in wenigen Schritten die staatlichen Fördersummen für das eigene Bauprojekt herausfinden.</p>



<p><em>Foto: in4mal/123rf/Ursa</em></p>
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