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	<title>flensburger brauerei Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>FLENS FESTIVAL 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Coverbands]]></category>
		<category><![CDATA[Flens Festival 2025]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FLENS &#38; FANS &#8211; Flensburger Brauerei setzt kulturelle Tradition mit Coverbandfestival fort Am Samstag, den 30. August 2025, verwandelt sich das Gelände der Flensburger Brauerei zum 19. Mal in einen Hotspot für Musik- und Bierliebhaber: Das FLENS FESTIVAL 2025 geht in die 19. Runde und verspricht wie gewohnt einen unvergesslichen Abend in einzig-artiger Atmosphäre vor [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">FLENS &amp; FANS &#8211; Flensburger Brauerei setzt kulturelle Tradition mit Coverbandfestival fort</h2>



<p><strong>Am Samstag, den 30. August 2025, verwandelt sich das Gelände der Flensburger Brauerei zum 19. Mal in einen Hotspot für Musik- und Bierliebhaber: Das FLENS FESTIVAL 2025 geht in die 19. Runde und verspricht wie gewohnt einen unvergesslichen Abend in einzig-artiger Atmosphäre vor der Kulisse der Kultbrauerei. Drei energiegeladene Coverbands, sowie erstmalig eine Blaskapelle sorgen für beste Unterhaltung und garantieren ein Event voller Lebensfreude, guter Musik und echtem Küstenflair.</strong></p>



<p>Da wo sonst das rege Brauereileben tobt, wird auch in diesem Jahr, mit der Flensburger Brauerei als Gastgeber, für eine einzigartige Festivalatmosphäre unter freiem Himmel gesorgt. Was längst zum festen Highlight geworden ist, geht in die nächste Runde: Das Brauereigelände wird für einen Abend zur stimmungsvollen Open-Air-Location. Alle, die das Brauereifeeling, die Musik und die Stimmung live erleben wollen, sind hierbei herzlich willkommen &#8211; ganz egal ob eingefleischte FLENS Fans oder Neugierige und ob jung oder alt. Ihr wollt tanzen, schunkeln und mitsingen? Unbedingt – denn für die musikalische Stimmung ist bestens gesorgt:</p>



<h3 class="wp-block-heading">FLENSBURGER STADTBLÄSER</h3>



<p>Die Flensburger Stadtbläser sind ein vielseitiges Blasorchester mit rund 30 aktiven Musikerinnen und Musikern. Seit ihrer Gründung im Jahr 1979 als Ensemble der Musikschule Flensburg begeistern sie ihr Publikum mit einem abwechslungsreichen Repertoire. Dieses reicht von mitreißenden Pop- und Rock-Medleys bis hin zu stimmungsvoller Film- und Musicalmu-sik. Unter der musikalischen Leitung von Ivo Igaunis schaffen sie unvergessliche musikali-sche Momente bei regionalen Veranstaltungen und internationalen Konzertreisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">DIE ANDERSONS &#8211; Ned, Ted &amp; Brad aus Salt Lake City, Utah</h3>



<p>Drei Karohemden, zwei Akustikgitarren, ein Cajon. Die ultimative Party-Power! Das sind Die Andersons! Egal ob vor Scooter, Eisbrecher oder Thomas Anders – Die Boys heizen mächtig ein. Ganz gleich ob vor 50 oder 5000 Zuschauern. Die Jungs geben Vollgas und das mit den größten Hits der letzten Jahrzehnte. Von &#8222;Sweet Home Alabama&#8220; bis &#8222;Wonderwall&#8220;, von &#8222;Griechischer Wein&#8220; bis &#8222;Westerland&#8220;, hier bekommt ihr bei ihnen musikalisch ins Gesicht!</p>



<h3 class="wp-block-heading">DECOY</h3>



<p>Ausgestattet mit Drums, Keyboards, Gitarren sowie Sängerin und Sänger ist DECOY mehr als eine Coverband – sie ist ein Top-Act für Highclass Events, Festivals, Stadtfeste und alles, was Stimmung machen soll. Mit authentischer Performance und musikalischer Qualität liefert DECOY perfektes Entertainment. Die Bandmitglieder brin-gen Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Künstlern wie Thomas D., Angelo Kelly, Va-nessa Mai und Clueso mit. Ihr Repertoire reicht von Pop, Rock, Soul und Disco bis hin zu Klassikern der letzten 30 Jahre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">THE STARS OF ROCK</h3>



<p>Die Band bringt die größten Hits von Queen, Led Zeppelin, AC/DC, Pink Floyd, Bon Jovi, Deep Purple &amp; Co. in einer Rock Show zurück auf die Bühne, die neue Maßstäbe im Tribute-Bereich setzt. Sieben Profimusiker, die teils mit Originalen auftraten, liefern Classic Rock auf Weltklasse-Niveau – authentisch, energiegeladen und mit imposanter Lichtshow. Ein mitreißendes Tribute-Erlebnis, das die Legenden der 70er und 80er Jahre lebendig hält!</p>



<p>Die Währung des Abends ist wie gewohnt der FLENS Taler. Diese sind ab sofort im Plop Shop erhältlich. Auf dem Veranstaltungsgelände gibt es zusätzliche Tauschstationen für die Kurzentschlossenen.</p>



<p>Tickets für das FLENS FESTIVAL 2025 gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Plop-Shop der Flensburger Brauerei (Munketoft 12, 24937 Flensburg | Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 13:00 bis 18:00 Uhr und Samstag 13:30 bis 18:30 Uhr), online unter <a href="http://www.plop-shop.de">www.plop-shop.de</a> oder <a href="http://www.eventim.de">www.eventim.de</a> und vor Ort an der Abendkasse.</p>



<p>Ab 16:30 Uhr öffnet sich das Veranstaltungsgelände zum 19. Mal für das FLENS Festival 2025. Die Show auf der Bühne beginnt um 18:00 Uhr.</p>



<p><em>Pressemitteilung förde show concept</em></p>
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		<title>​​FLENS FESTIVAL 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jul 2024 22:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Flensfestival 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist endlich wieder so weit: Deutschlands nördlichste Kultbrauerei öffnet zum FLENS FESTIVAL 2024 ihre Pforten, um mit allen Festival-Fans in bieriger Atmosphäre einen Abend der Extraklasse zu feiern. Insgesamt vier Coverbands geben sich in diesem Jahr die Ehre und wie immer ist eine Menge Spaß und gute Laune zu diesem Termin vorprogrammiert. Das besondere [&#8230;]</p>
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<p>Es ist endlich wieder so weit: Deutschlands nördlichste Kultbrauerei öffnet zum FLENS FESTIVAL 2024 ihre Pforten, um mit allen Festival-Fans in bieriger Atmosphäre einen Abend der Extraklasse zu feiern. Insgesamt vier Coverbands geben sich in diesem Jahr die Ehre und wie immer ist eine Menge Spaß und gute Laune zu diesem Termin vorprogrammiert.</p>



<p>Das besondere Gefühl, mitten in der Brauerei zu sein, teilt die Flensburger Brauerei auch in diesem Jahr wieder mit allen, die Lust auf Festivals und sommerliche Open Air Events haben. Denn aus lieb gewonnener Tradition wird die Kulturbrauerei für einen Abend lang Gastgeber und bietet vier erstklassigen Coverbands eine einzigartige Bühne auf dem Brauereigelände. In dieser Kulisse heißt die traditionelle Brauerei Alt und Jung willkommen, um einen unvergesslichen Abend unter freiem Himmel zu erleben.</p>



<p>Neben jeder Menge frisch gezapftem FLENS darf natürlich das neue Flensburger-Strandlager auch nicht fehlen. Für das leibliche Wohl ist mit heißer Grillwurst und anderen Leckereien ebenfalls gesorgt. Zum Tanzen, Schunkeln und Mitsingen animieren musikalisch in diesem Jahr folgende Bands:</p>



<p>Hafenhelden &#8211; Vier frische Jungs aus dem hohen Norden, die es lieben, mit Dampf und Witz die Bühnen des Landes zu bespielen. Sie wollen für die Leute, aber auch mit den Leuten Musik machen und mit allen Anwesenden einen heldenhaften Abend verbringen. Hierbei sind es Coversongs, die sie bei ihrer Mission begleiten. Und diese lautet: Super Stimmung bis zum Ende!</p>



<p>Beatpolice &#8211; Die 90er Jahre prägen mit ihrer vielseitigen Musik bis heute nahezu jede Party. Beatpolice thematisiert einen ganz bestimmten Teil dieser Musikepoche: Eurodance.&nbsp; Synthetische Sounds paaren sich mit gesanglichen Einflüssen aus Rap, Techno, Hip Hop und Reggae. Ein markanter, monotoner Dance-Beat erweitert um eine elektronisch klingende Basslinie, legt eine fette Basis, auf der sich typische 90er-Sounds von Keyboards und Synthesizer aufbauen. Das Publikum erwartet unter anderem die größten Künstler mit ihren Hits dieser Zeit, wie Snap, Dr. Alban und Haddaway.</p>



<p>Das Wunder &#8211; Die musikalische Zeitreise durch 40 Jahre deutsche Rock- und Popgeschichte ist die markante Headliner-Show für junge und jung gebliebene Musikfreunde. &#8222;DAS WUNDER&#8220; bietet live ein abendfüllendes und musikalisches Feuerwerk mit den größten Hits der deutschen Musikgeschichte. Klassiker von Udo Lindenberg, Herbert Grönemeyer, NENA, Westernhagen, Die Ärzte oder Die Toten Hosen finden ihren Platz in der Setliste genauso wie aktuelle Künstler der neueren Zeit, wie z.B. Clueso, Silbermond, Revolverheld, Peter Fox, Jan Delay, Tim Bendzko oder Sportfreunde Stiller.</p>



<p>Oppa und die Schlagerenkel – Diese 5-köpfige Familie schafft es immer wieder mit ihren ausgefallenen Interpretationen die Fans der deutschsprachigen Musik und vor allem des Schlagers zum Rocken und Feiern zu bringen. Das Repertoire reicht von „Atemlos&#8220; über „1000 und 1 Nacht&#8220; bis hin zu „Westerland&#8220; und versetzt das Publikum immer wieder in Ekstase!</p>



<p>Die Währung des Abends heißt in gewohnter Manier: FLENS TALER, welche am Veranstaltungstag an den Taler-Tauschstationen im Eingangsbereich oder bereits ab sofort im Plop-Shop gegen Bargeld eingetauscht werden können.</p>



<p>Tickets für das FLENS FESTIVAL 2024 gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen, im Plop-Shop der Flensburger Brauerei (Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 13:00 bis 18:00 Uhr und Samstag 13:30 bis 18:30 Uhr), online unter <a href="http://www.plop-shop.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.plop-shop.de</a> oder <a href="http://www.eventim.de">www.eventim.de</a> und vor Ort an der Abendkasse.</p>



<p><strong><em>Samstag, 31.08.2024, 18.00 Uhr<br>Flensburger Brauerei, Munketoft 12, Flensburg</em></strong></p>



<p><em>Foto: HeikoThomsen_fördenews</em></p>
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		<title>Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 23:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder Mitarbeiter der Flensburger Brauerei kennt Burkhard Redemski, von allen liebevoll einfach nur Remmi genannt. Und auch er kennt sie alle. Zusammen mit ihrer Personalnummer. Remmi arbeitet nahezu schon sein ganzes Leben bei der Flensburger Brauerei. Kennt das Flens wie kaum ein anderer. Vor kurzem ist Remmi 80 Jahre alt geworden. Mit 58 ging er [&#8230;]</p>
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<p>Jeder Mitarbeiter der Flensburger Brauerei kennt Burkhard Redemski, von allen liebevoll einfach nur Remmi genannt. Und auch er kennt sie alle. Zusammen mit ihrer Personalnummer. Remmi arbeitet nahezu schon sein ganzes Leben bei der Flensburger Brauerei. Kennt das Flens wie kaum ein anderer. Vor kurzem ist Remmi 80 Jahre alt geworden. Mit 58 ging er in Frühruhestand. Der Brauerei den Rücken gekehrt hat er dennoch nicht, zwei Mal die Woche findet man den rüstigen Rentner an der Haustrunkluke.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_036.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78241" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_036.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_036-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_036-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_036-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_036-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Anfänge</h2>



<p>Angefangen hat Remmis Laufbahn in der Brauerei am 01. Juli 1965. Er heuerte in der Expedition, dem Warenausgang an. Und genau da ist er auch noch heute. Remmi war nie woanders, ist dem Unternehmen treu geblieben. „Die Kontrolle von Leergut, das Zählen und die Ausgabe von Vollgut“, berichtet Remmi. „Das waren unter anderem am Anfang meine Aufgaben.“ Damals war er gerade einmal 21 Jahre. Aus Pommern ist er mit seiner Familie 1947 nach Flensburg gekommen, in eine Wohnung am Hafermarkt. Schon früh musste der junge Mann Verantwortung übernehmen. Im Jahr seiner Anstellung bei der Brauerei starb sein Vater. „Mein jüngster Bruder war da gerade einmal ein Jahr alt, ich hab mich ab dem Zeitpunkt auch um ihn und meine drei anderen Geschwister gekümmert.“ Als ältester der fünf schlüpfte Remmi im Elternhaus ein wenig in die Vaterrolle. Die Arbeit in der Flensburger Brauerei war dennoch wichtig und machte ihm Spaß. An den ersten Arbeitstag erinnert sich der 80-jährige noch heute. „Ich war am Abend ein wenig gezwungen meinen Einstand zu geben“, so Remmi. „Mit den „Stadtkutschern“ und den „Leuten von der Rampe“ ging es nach Feierabend rund, was sich am zweiten Arbeitstag auch bemerkbar machte.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="726" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056-726x1024.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78245" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056-726x1024.jpg 726w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056-213x300.jpg 213w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056-768x1084.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056-696x982.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056-298x420.jpg 298w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_056.jpg 800w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /><figcaption class="wp-element-caption">Als Auszubildender bei der Flensburger Brauerei</figcaption></figure></div>


<p>Die Brauerei war und ist sein Leben. Remmi ging gerne zur Arbeit. „Wir haben schon früher immer viel Spaß bei der Arbeit gehabt“, lacht er. „Etwas zu lachen gab es immer und Zeit für einen Spaß auch.“ Dennoch musste auch die Arbeit gemacht werden und anpacken konnte der Hallen- und Lademeister, damals wie heute. „Mit heute ist die Arbeit von damals in der Logistik der Brauerei nicht zu vergleichen“, erinnert sich Remmi. „Es gab keine Gabelstapler und keine Computer. Jede Flasche Bier, jede Kiste und jedes Fass mussten per Hand bewegt werden.“ Und das waren mitunter viele tausend pro Schicht. Gerade im Sommer, da brannte so manches Mal die Luft. Die Leute hatten Durst, der Getränkeabsatz stieg an, viel Arbeit für die Logistiker. „Es kam durchaus vor, dass wir nach einer Schicht zwar alle Fahrzeuge fertig beladen hatten, aber im Anschluss noch 400 Fässer im Lager zu stapeln hatten.“ Die 75 Liter Fässer hatten ein Gesamtgewicht von 89kg. „Alles war Handarbeit“, so Remmi. „Auch die schweren Fässer wollten von A nach B.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img decoding="async" width="686" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051-686x1024.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78242" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051-686x1024.jpg 686w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051-201x300.jpg 201w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051-768x1146.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051-696x1039.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051-281x420.jpg 281w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_051.jpg 800w" sizes="(max-width: 686px) 100vw, 686px" /><figcaption class="wp-element-caption">Remmi (oben, links) mit den Stadtkutschern</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Brauerei – mehr als nur Arbeit</h2>



<p>Auch in der hauseigenen Fußballmannschaft fand man Burkhard Redemski. Man traf sich nicht nur zum After-Work-Spielen, die Brauerei-Mannschaft trat in den 70er Jahren auch gegen andere Mannschaften an. „Wir haben gegen Firmen aus der Umgebung gespielt und einmal im Jahr gab es in Bremen ein größeres Turnier, bei dem wir gegen anderen Brauereien angetreten sind.“ Kollegen wurden zu Freunden, mitunter ein Teil der Familie. Und mit denen hat Remmi viel erlebt. „Es gibt viele Geschichten, an die man sich erinnert“, sagt er. „In 60 Jahren ist halt auch eine Menge passiert.“ So musste der Lademeister zum Beispiel einmal mit seinem Pkw einem kurz zuvor vom Hof gefahrenen Lkw hinterher eilen. „Der Lastwagen war schon vom Hof als wir gemerkt haben, dass er falsch beladen wurde“, erinnert sich Remmi. „Erst kurz vor Schleswig hatte ich ihn eingeholt und konnte ihn zurück nach Flensburg schicken, Handys gab es noch keine, das war die einzige Möglichkeit zu verhindern, dass beim Kunden die falsche Ware ankommt.“</p>



<p>Remmi war in seiner Laufbahn in der Logistik der Brauerei nicht nur für das flüssige Gut zuständig. Auch das Gläserlager gehört zu seinem Aufgabenbereich. „Wenn neue Gaststätten aufgemacht haben, dann gingen hier auch seitenweise Bestellungen mit Einrichtungsgegenständen ein.“ Gläser, Werbematerialien und weiteres Zubehör wurde gleich mit auf die Lkw verladen und zu den Kunden gefahren. „Nach der Wende haben im Osten viele Gaststätten aufgemacht, da hatten wir alle Hände voll zu tun.“ Jede kleinste Lücke auf den Ladeflächen haben Remmi und Kollegen damals mit Werbematerial oder Gläsern aufgefüllt. So viel wie irgendwie ging musste auf die Lkw und ging an ihre Bestimmungsorte. Einiges von dem Bier, das Remmi verladen hat, dürfte auch an die eigene Familie gegangen sein. Gemeinsam mit einem seiner Brüder führte seine Mutter über viele Jahre die Flensburger Kneipen St. Jürgen und später St. Petri. Mit 101 Jahren ist seine Mutter zwar nicht mehr im Gastgewerbe tätig, aber vor allem geistig noch fit, berichtet Remmi.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="730" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_061.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78249" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_061.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_061-300x274.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_061-768x701.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_061-696x635.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_061-460x420.jpg 460w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Fuhrpark in den 60er Jahren</figcaption></figure></div>


<p>„Knapp zwei Jahre lang war ich mal mein eigener Chef“, erinnert sich Remmi mit einem Lächeln auf den Lippen. „Der Vertriebsdirektor rief mich damals zu sich und wollte, dass ich aufgrund der Umverteilung von Kosten ab sofort bei der Abteilung Technik angesiedelt werde.“ Dann nahm die Geschichte ihren Lauf. Der Leiter der Abteilung wollte Remmi nicht, am Ende ein Missverständnis, dessen Aufklärung aber dauerte. Zu welcher Abteilung er nun eigentlich gehörte, wusste er eine Zeit lang nicht. „Das Geld kam aber ganz normal wie immer, also habe ich auch meine Arbeit gemacht wie immer, aber einen Chef hatte ich nicht mehr.“ Erst nach fast zwei Jahren fiel es auf. Remmi war in dieser Zeit nicht einen Tag im Urlaub. „Darüber sind sie im Büro gestolpert und dann war ich in der Abteilung Technik angesiedelt.“ Den Urlaub hat er dann nahezu an einem Stück nachgeholt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="550" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78247" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059-300x206.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059-768x528.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059-218x150.jpg 218w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059-696x479.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059-611x420.jpg 611w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_059-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Stadtkutscher und die Leute von der Rampe</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">60 Jahre dabei</h2>



<p>Pils, Helles, Export, Helles Bock, Dunkles Bock und Malzbier. Schon 1965 gab es mehr als nur eine Sorte Bier made in Flensburg. „Abgefüllt wurde hier nicht nur Bier“, berichtet Remmi. „Afri Cola, Bluna, Soda Wasser oder die Eigenmarke Quick waren auch dabei.“ Nächstes Jahr ist Remmi 60 Jahre im Betrieb. Viele Millionen Flaschen Bier hat das Urgestein der Flensburger Brauerei in dieser Zeit in den Händen gehalten und bewegt. Und so manche auch getrunken. Den sogenannten Haustrunk gab es bei der Brauerei auch schon vor 60 Jahren. Darunter versteht man ein festgelegtes Kontingent, das jedem Mitarbeiter pro Monat von der Brauerei zur Verfügung gestellt wird. Noch vor einigen Jahrzehnten wurde der Haustrunk in den Räumlichkeiten der Brauerei ausgeschenkt. „Der war damals zum Hiertrinken“, berichtet Remmi. „Jeder Mitarbeiter hatte sein eigenes Fach und da kam dann morgens einer und hat die leeren Flaschen gegen volle ausgetauscht.“ Alkoholische Getränke während der Arbeit, das gibt es auch bei der Flensburger Brauerei schon lange nicht mehr. Geblieben ist aber der Haustrunk. 40 Liter kann sich jeder Mitarbeiter pro Monat abholen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="555" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78246" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058-300x208.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058-768x533.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058-218x150.jpg 218w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058-696x483.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058-605x420.jpg 605w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_058-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Remmi (stehend, 3. von links) in der hauseigenen Fußballmannschaft</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Die Haustrunkluke</h2>



<p>Zwei Mal pro Woche ist sie geöffnet, die sogenannte Haustrunkluke. Wenn sich das Fenster der Haustrunkluke öffnet und die Musik ertönt, dann steht Remmi bereit. Mit seinen 80 Jahren und eigentlich längst im Ruhestand, ließ er sich vor über 22 Jahren überreden, zu bleiben, als Aushilfe. Man schätzte ihn und vor allem seine Arbeit. „Ich mag mich selbst eigentlich nicht loben, aber mein Lager hatte ich immer im Griff, habe immer rechtzeitig bestellt, da fehlte nichts.“</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="679" height="1024" data-id="78248" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060-679x1024.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78248" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060-679x1024.jpg 679w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060-199x300.jpg 199w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060-768x1158.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060-696x1049.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060-279x420.jpg 279w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_060.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 679px) 100vw, 679px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tägliche&#8230;</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="699" height="1024" data-id="78244" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054-699x1024.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78244" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054-699x1024.jpg 699w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054-205x300.jpg 205w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054-768x1125.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054-696x1020.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054-287x420.jpg 287w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_054.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 699px) 100vw, 699px" /><figcaption class="wp-element-caption">&#8230;Jobs</figcaption></figure>
</figure>



<p>Zwei Mal pro Woche steht der Renter seitdem hinter der Haustrunkluke. Bereits über zwei Jahrzehnte. Aus der Bitte doch noch eine gewisse Zeit auszuhelfen, ist ein deutlich längerer Zeitraum geworden. „Die 60 Jahre will ich noch voll machen“, so Remmi. „Nächstes Jahr ist es soweit.“ Dann soll endgültig Schluss sein. Dann verliert die Brauerei den Mitarbeiter mit der längsten Betriebszugehörigkeit. 60 Jahre am Stück im Unternehmen, so schnell wird das heute niemand mehr schaffen. Immer freundlich, immer mit einem Lächeln. Die Mitarbeiter, die sich mittwochs und freitags ihren Haustrunk abholen, schätzen ihren Remmi für seine Art. Rund 270 Mitarbeiter können sich ihren Haustrunk abholen. Remmi kennt sie alle und ihre Personalnummer. „Manch einer holt lediglich ein bis zwei Kästen“, erzählt Remmi. „Einige sparen sich ihren Haustrunk aber auch auf, sammeln über mehrere Monate und holen am Jahresende gleich mehrere Fässer oder auch mal 15-20 Kästen Bier auf einen Schlag.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="540" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_053.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78243" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_053.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_053-300x203.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_053-768x518.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_053-696x470.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_053-622x420.jpg 622w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">In gemütlicher Runde</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Lebenslänglich Schlepper</h2>



<p>Ordentlich was zu schleppen. Der 80-jährige hat sein ganzes Leben lang Bierkästen geschleppt, gestapelt und herausgegeben. Auch im hohen Alter ist damit noch nicht Schluss. Per Hand trägt Remmi Kasten um Kasten auf ein Förderband und schiebt diese durch eine Luke raus an die Laderampe. Im Gegenzug nimmt er auch das Leergut an, stapelt es auf Paletten. „Fit sollte man schon sein“, sagt Remmi. „Der Rücken macht es auch heute noch mit, aber die Beine werden etwas wackeliger.“ Mit 80 Jahren darf dies auch sein. Bei der Brauerei ist man ihm dankbar, dankbar, dass Remmi diese Aufgabe noch heute verantwortungsvoll ausfüllt. Wie es nächstes Jahr weitergeht, wer die Haustrunkluke übernimmt, sollte Remmi wirklich in Ruhestand gehen, das steht noch nicht fest. Was feststeht ist allerdings, dass Remmi dort fehlen wird.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_026.jpg" alt="Das Urgestein der Flensburger Brauerei: Remmi von der Haustrunkluke" class="wp-image-78240" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_026.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_026-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_026-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_026-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/02/20240115_Remmi_026-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p><em>Text: Benjamin Nolte<br>Fotos: Benjamin Nolte, privat</em></p>
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		<title>Prost: Studierende brauen Maibock in der Flensburger Brauerei</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 May 2023 08:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Maibock]]></category>
		<category><![CDATA[Studierende]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anstoß zu einer schmackhaften Kooperation: Die Flensburger Brauerei und die Hochschule Flensburg sehen viele Anknüpfungspunkte für weitere gemeinsame Projekte. Bier verbindet! Nicht nur darin sind sich Sylke Moerke und Holger Blawatt einig. Die Geschäftsführerin der Flensburger Brauerei und der Laboringenieur im Bereich Verfahrenstechnik an der Hochschule Flensburg sehen viele Anknüpfungspunkte für weitere Kooperationen zwischen Campus [&#8230;]</p>
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<p><strong>Anstoß zu einer schmackhaften Kooperation: Die Flensburger Brauerei und die Hochschule Flensburg sehen viele Anknüpfungspunkte für weitere gemeinsame Projekte.</strong></p>



<p>Bier verbindet! Nicht nur darin sind sich Sylke Moerke und Holger Blawatt einig. Die Geschäftsführerin der Flensburger Brauerei und der Laboringenieur im Bereich Verfahrenstechnik an der Hochschule Flensburg sehen viele Anknüpfungspunkte für weitere Kooperationen zwischen Campus und Munketoft.</p>



<p>Die erste Zusammenarbeit schmeckt auf jeden Fall schon mal sehr gut: Zwölf Studierende der Biotechnologie, Lebensmitteltechnologie und Verfahrenstechnik (BLVT) haben in der Brauerei rund 200 Liter Maibock gebraut. Zum Fassanstich haben die Studierenden nun Vertreter*innen der Flens-Brauerei in den Hopfenlehrgarten der Hochschule eingeladen. Dieser Ort, in dem verschiedene Hopfenarten gezüchtet werden, ist nicht zuletzt Auslöser für den beginnenden Austausch. &#8222;Wir haben von dem Hopfengarten in einem Fachmagazin gelesen und fanden diesen Ansatz interessant&#8220;, erzählt Flens-Chefin Moerke. Es habe bereits Gespräche mit Lehrenden der Hochschule u.a. mit Professorin Wiktoria Vith darüber gegeben, wie in Zukunft engerer fachlicher Austausch mit der Hochschule Flensburg stattfinden kann. Denn neben Fragen rund um Bier, brauen und Bitterhopfen kann für Moerke auch Nachhaltigkeit ein Thema sein: &#8222;Bei uns geht es demnächst um die energetische Modernisierung unseres Hauses.&#8220; Abschlussarbeiten zu entsprechenden Aspekten kann sie sich gut vorstellen. &#8222;Es kann eine gute, fruchtbare Zusammenarbeit werden.&#8220;</p>



<p>Für die zwölf Studierenden, die alle in der Fachschaft BLVT aktiv sind, war die Exkursion in die Brauerei auf jeden Fall ergiebig. &#8222;Es hat richtig Spaß gemacht&#8220;, sagen etwa Piet Paulsen und Nico Schwientek, die beide BLVT studieren. Was sie im Studium gelernt haben, haben sie nun im Industriemaßstab anwenden können. &#8222;Im Prinzip funktioniert es wie unserer kleinen Hochschul-Brauerei, aber es ist eben viel komplexer und spezialisierter in einer richtigen Brauerei&#8220;, sagen die beiden. Viele im Studium behandelte Bereiche sind beim Brauen zu erkennen, eben auch die mechanische und thermische Verfahrenstechnik.</p>



<p>Das ist der Ansatz, den der Studiengang verfolgt: &#8222;Indem wir angewandte Wissenschaft betreiben, arbeiten wir eng mit der regionalen Wirtschaft zusammen&#8220;, sagt Holger Blawatt. Das geschehe auch zum Vorteil der Studierenden: &#8222;Viel praxisnäher kann man einfach nicht ausbilden.&#8220;</p>



<p><em>Pressemitteilung Hochschule Flensburg</em><br><em>Foto: Gatermann</em></p>
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		<title>Flensburger Frühlingsbock zweifach ausgezeichnet</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/flensburger-fruehlingsbock-zweifach-ausgezeichnet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 23:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[flens]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Frühlingsbock]]></category>
		<category><![CDATA[Premiumbier]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Frühling rückt näher und näher, deshalb wird es wieder Zeit für unseren kräftigen, hopfenbetonten FLENSBURGER Frühlingsbock. Ab Mitte Februar ist unser Bockbier wieder im Handel erhältlich. Maibock ist gut. Frühlingsbock ist Testsieger. 2022 wurde unsere Bierspezialität gleich zweifach ausgezeichnet. In der Kategorie Bock (hell) erhielt der Flensburger Frühlingsbock bei Meininger’s International Craft Beer Award [&#8230;]</p>
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<p>Der Frühling rückt näher und näher, deshalb wird es wieder Zeit für unseren kräftigen, hopfenbetonten FLENSBURGER Frühlingsbock. Ab Mitte Februar ist unser Bockbier wieder im Handel erhältlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Maibock ist gut. Frühlingsbock ist Testsieger.</h2>



<p>2022 wurde unsere Bierspezialität gleich zweifach ausgezeichnet. In der Kategorie Bock (hell) erhielt der Flensburger Frühlingsbock bei Meininger’s International Craft Beer Award die Goldmedaille. Auch die Getränke-Zeitung ist begeistert und krönte unser FLENS in der Kategorie Maibock zum Testsieger.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Bier voller nordischer Frühlingsgefühle</h2>



<p>Unsere Bierspezialität wird durch ihren weichen, hopfenbetonten und vollmundigen Charakter gekennzeichnet. Für die Herstellung des Frühlingsbock werden ausschließlich helle Gerstenmalze verwendet, weshalb sich dieses Bier durch seine helle Farbe auszeichnet.<br>Gehopft wird der Bock durch alt bewährte deutsche Traditionssorten. Die Bittere des Bieres ist ausgewogen, aber spürbar. Bierkörper und Bittere harmonieren hervorragend miteinander. Zusätzlich fügt der Einsatz des Hopfens dem Bier ein zitrusartiges bis florales Aroma hinzu – sehr passend zum blühenden Frühling. FLENS Tipp: Damit das Bier mit allen Sinnen erlebt werden kann, sollte der Bock für die Erkennbarkeit der Farbe und das Riechen des Aromas in ein Bierglas eingeschenkt werden, bevor es voller Genuss getrunken wird. Aber Achtung: Bei einem Alkoholgehalt von 6,9% vol spürt man die Wirkung schnell!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Qualität des FLENS Frühjahr-Premiumbieres</h2>



<p>Enes Erisgen, Braumeister der Flensburger Brauerei, ist vom Frühlingsbock begeistert: „Alles in allem eines meiner Lieblingsbiere aus unserem Sortiment.“<br>Bei dem traditionellen Brauverfahren in Verbindung mit der klassischen Untergärung sorgt die spezielle Flensburger Reinzuchthefe für ein fein abgestimmtes, ausgewogenes und frühlingsfrisches Aromaprofil. Bei diesem Produkt achten wir, wie auch bei allen anderen Produkten, auf eine bestmögliche Hefequalität. Die Spezialität dieses Bieres liegt insbesondere aber in der langen Lager- und Reifezeit des Produktes unter 0 °C. Wir haben in diesem Jahr tatsächlich acht lange Wochen gewartet, bis wir den Bock schließlich abgefüllt haben.<br><em>Lassen Sie es sich schmecken!</em></p>
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		<title>100 Jahre Flensburger Pilsener</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 22:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[100 Jahre Flensburger Pilsener]]></category>
		<category><![CDATA[flensburger brauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 15. Juni 1922 berichten die Zeitungen vom „Ausstoß des Flensburger Pilseners“ – im Jahr 2022 erhält das Flensburger Pilsener erneut die begehrte Silbermedaille des „Meininger´s International Craft Beer Awards“. Für die größte Privatbrauerei Schleswig-Holsteins ist das Flensburger Pilsener das wichtigste Produkt. Die wandelnden Etiketten des Flensburger Pilseners erzählen diese 100-jährige Biergeschichte auf wunderbarste Weise [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/100-jahre-flensburger-pilsener/">100 Jahre Flensburger Pilsener</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>Am 15. Juni 1922 berichten die Zeitungen vom „Ausstoß des Flensburger Pilseners“ – im Jahr 2022 erhält das Flensburger Pilsener erneut die begehrte Silbermedaille des „Meininger´s International Craft Beer Awards“. Für die größte Privatbrauerei Schleswig-Holsteins ist das Flensburger Pilsener das wichtigste Produkt. Die wandelnden Etiketten des Flensburger Pilseners erzählen diese 100-jährige Biergeschichte auf wunderbarste Weise – der schöne satt-dumpfe Öffnungslaut des original Flensburger Bügelverschlusses hingegen begleitet treu und hat uns viele einzigartige „plop.“-Momente beschert. Beispielsweise wenn der Einmarsch der Nationalmannschaft und das gemeinsame Anstimmen der Nationalhymne uns eine Gänsehaut bereitet, wenn die Segel des Bootes im Wind und unter der Sonne klappern und das Meer sich in kleinsten Tropfen auf unser Gesicht legt, erleben wir diese Spritzigkeit durch den Genuss des Flensburger Pilseners gleich doppelt, wenn das erste eigene Haus gebaut ist, Schweiß und manchmal vielleicht auch Tränen geflossen sind und der langersehnte Moment zum Verschnaufen endlich da ist, gibt es kaum etwas Schöneres, als dies mit einem „plop.“ zu krönen.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="571" data-id="72185" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener.jpg" alt="" class="wp-image-72185" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener-300x214.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener-768x548.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener-696x497.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener-588x420.jpg 588w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2022/08/Stempel_Flensburger-Pilsener-100x70.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</figure>



<p>Die Flensburger Brauerei Emil Petersen GmbH &amp; Co. KG ist Schleswig-Holsteins größte Privatbrauerei und beschäftigt zurzeit ca. 235 Mitarbeiter*innen. Sie wurde mehrfach mit dem Umweltpreis der Wirtschaft ausgezeichnet und schafft durch ständige Investitionen in Technik, Marke, Markt und Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eine ideale Verbindung zwischen Tradition und Moderne. Gebraut wird mit exzellentem Wasser in Mineralwasser-Qualität aus der hauseigenen Flensburger Gletscherquelle und mit Küstengerste aus Schleswig-Holstein. Durch das Würzekochsystem „Merlin“ bleiben alle biologisch wertvollen Inhaltsstoffe im Bier enthalten. So wurden im Jahr 2021 über 628.000 hl Bier für den inländischen Markt produziert und mit einer der weltweit größten und modernsten Anlagen für Flaschen mit Bügelverschluss abgefüllt – diese Menge verteilt sich auf 13 Flensburger Produkte.</p>



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		<title>Flens-Festival: Die „Macherin“ Laura Reischl</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2022 11:31:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>130 leere Bierfässer stehen noch auf den sonnenbeschienenen Pflastersteinen. Drei Tage nach dem Flens-Festival erinnert nur noch das Leergut daran, dass mit Live-Musik und Gerstensaft gefeiert wurde. Inzwischen hat sich die Party-Location wieder in den Industriehof der „Flensburger Brauerei“ verwandelt, der er 363 Tage im Jahr ist. Man braucht schon Fantasie, sich eine tanzende Menge [&#8230;]</p>
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<p>130 leere Bierfässer stehen noch auf den sonnenbeschienenen Pflastersteinen. Drei Tage nach dem Flens-Festival erinnert nur noch das Leergut daran, dass mit Live-Musik und Gerstensaft gefeiert wurde. Inzwischen hat sich die Party-Location wieder in den Industriehof der „Flensburger Brauerei“ verwandelt, der er 363 Tage im Jahr ist. Man braucht schon Fantasie, sich eine tanzende Menge vor der „Waldbühne“ vorzustellen. Die Bäume am Hang zur Schleswiger Straße deuten die Kulisse an. Und die beiden blaubestrahlten Abwassertanks schlummern wieder im matten Grau dahin.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Zwei Tage tolle Party – ein ganzes Jahr Vor- und Nachbereitung</h2>



<p>Für die besondere Metamorphose des Industriehofs hauptverantwortlich ist bei der „Flensburger Brauerei“ die Mitarbeiterin Laura Reischl. „Mein Baby“, so betitelt sie das Flens-Festival. Bereits 16 Mal hatte die 62-Jährige die Organisation in der Hand. Mit der Bezeichnung Chef-Koordinatorin kann sie sich gut anfreunden. „Eine solche Veranstaltung geht nur im Team“, sagt sie. Allein der Sicherheitsdienst umfasst 30 Personen. Dazu kommen 14 Sanitäter, zwei Elektriker und natürlich die Truppe, die auf- und abbaut. „Wir wollen ein schönes, friedliches Fest mit der größtmöglichen Sicherheit feiern“, betont Laura Reischl.<br>Sie stammt eigentlich aus dem Ruhrgebiet, war dann aber zwölf Jahre bei der Marine und blieb im hohen Norden hängen. Seit August 1991 heißt der Arbeitgeber: „Flensburger Brauerei“. Noch läuft die Nachbereitung des Flens-Festivals, auf dem Schreibtisch liegen aber auch Unterlagen zu einer Halle oder zum Brandschutz. Denn die Hauptaufgabe der Angestellten ist die Gebäude-Instandhaltung des gesamten Komplexes im Munketoft.<br>Reparaturen und Bauanträge stehen immer mal wieder an. Hin und wieder kontrolliert die Stadt, ob sich Lärmschutz und Geruchsimmissionen im genehmigten Bereich befinden. Gerade laufen die Planungen für einen neuen Heizöltank, um im Winter gegen einen Gas-Schock gewappnet zu sein. Für den Herbst kündigt sich eine Brunnen-Revision an. Auf dem Brauerei-Grundstück befinden sich zwei artesische Brunnen, die 250 Meter tief sind. „Wir lassen dann eine Kamera hin-abfahren und überprüfen die Seitenwände“, erzählt Laura Reischl. „Das geht nur am Wochenende, da die Produktion ausgesetzt werden muss.“ Ein weiterer ständiger Begleiter ist der vorbeugende Brandschutz. Seit dem Brand von 1988 ist zum Glück kein nennenswertes Feuer aufgetreten.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Das „Baby“ wächst heran</h2>



<p>Und immer wieder im Laufe eines Jahres hat Laura Reischl mit dem Flens-Festival zu tun. „Das schreibt man nicht in zehn Minuten herunter, da ist so viel zu berücksichtigen“, sagt sie. Und dieses Mal umso mehr, da nach den Corona-Ausfällen in 2020 und 2021 die Routine etwas verlorenging und mit dem neuen Schlager-Festival ein „Zwilling“ dazukam. Zwei Partys innerhalb von zwei Tagen, doppelter Spaß – so lautete dieses Mal das Motto.<br>Laura Reischl selbst schwört auf AC/DC, Metallica oder Sabaton und wäre eigentlich der klassische Wacken-Kandidat. „Da ist es mir zu ungemütlich, ich kann ja auch alles im Fernsehen schauen“, schmunzelt sie und stellt klar: „Es ist ja nicht relevant, was ich mag, sondern was das Publikum hören will.“ Die Kontakte zu den Künstlern pflegt Peter Thomsen. Der Geschäftsführer vom „Förde Show Concept“ kümmert sich auch um das Verkaufspersonal und um die Bühne.<br>Am Donnerstagmorgen begann der Aufbau, am Abend stand die Bühne. Für Laura Reischl folgte eine unruhige Nacht. „Es gehen so viele Gedanken durch den Kopf“, erzählt sie. „Haben wir an alles gedacht? Werden sich die Künstler wohlfühlen? Kriegt auch ja kein wichtiger Helfer kurzfristig Corona? Und vor allem: Kommen die Menschen?“ Alle Sorgen sollten sich verflüchtigen. Das erstmals ausgetragene Schlager-Festival sahen immerhin 2500 Besucher, beim Coverband-Festival tauchten insgesamt 4000 Menschen auf dem Brauerei-Gelände auf.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Die Party 2022 ist vorbei – auf zur nächsten Ausgabe 2023!</h2>



<p>Noch während der letzten Songs lief die Nachbetrachtung an. Wäre es nicht sinnvoll, bei der Post ein paar Sitzplätze zu integrieren? Was sollte man von den „Backstreet´s Back“ halten? „Es gab einen kleinen Kreis von Fans, die die ganz toll fanden, aber einen größeren Kreis an Leuten, die gegangen sind und nicht mehr wiederkamen“, beobachtete Laura Reischl. Noch am Samstag tauschte sie sich mit Peter Thomsen über die Gigs im August 2023 aus. Am Montag war das Konzept fix, und am Dienstag alle Bands gebucht. Und welche werden das sein? „Nö“, lacht Laura Reischl, „das verraten wir jetzt noch nicht.“<br>Bislang umfasst ihr Rückblick 16 Festival-Ausgaben. „Was am meisten Spaß bringt, sind die vielen interessanten Menschen, die man kennenlernt“, erzählt sie. „Die Big Mappas, die jetzt wieder dabei waren, sind einfach tolle Typen. Auch mit anderen Künstlern sitzt man noch auf ein oder zwei Bierchen zusammen oder schreibt sich auch mal privat.“ Laura Reischl schaut auf den verwaisten Industriehof: „Die 20 Flens-Festivals mache ich noch voll.“ Das wäre – wenn alles nach Plan läuft – 2026 soweit.</p>



<p><em>Text: Jan Kirschner<br>Fotos: Jan Kirschner, Flensburger Brauerei</em></p>



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