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	<title>Energiewende Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Techem Umfrage: Mietende möchten stärker auf Energieverbrauch achten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Apr 2022 00:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[TECHEM]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der sparsame Umgang mit Energie gewinnt angesichts der stark gestiegenen Energiepreise enorm an Bedeutung. Während Heizen im letzten Jahr ohnehin teurer geworden ist, sorgt die Krise in Osteuropa für einen weiteren Anstieg der Kosten. Eine aktuelle Umfrage des Energiedienstleisters Techem zeigt: Energieeffizienz und sparsames Nutzerverhalten rücken durch diese Entwicklungen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. [&#8230;]</p>
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<p>Der sparsame Umgang mit Energie gewinnt angesichts der stark gestiegenen Energiepreise enorm an Bedeutung. Während <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUS0sCDoZpd6cB2Kjx2XfnCofhLibZ0pntb-2Bp9J-2BUtaLIIjLn-2FBRPZAQUHf3nnkvIfJnnf8HVQFQyF3wMLonuDP4bvUoE22f7Xw3Nufk5aDLdO3l-_AQYBXQroiMZ-2FAQvpOHiAyBhz-2BhxL4s03mSskjolzD9SryAcNFitDhTTpqbrqp4t9fxaMkh-2FzEVtyj14Vu54Uysn9vS-2BB7TlKswyffRuC8xQj-2BFnt9L1MbNTpemaSBu3lQZQJfyuAq0HVyK98L3d1sEWb6yL01FDl62Pm2JLhnyenmNv136vnZrEX12tQDKurHVgiI7u3Jj5UKf1LHlvM98Ijym-2BAQy4OYukPna4hcy7WzmEjUtAuft-2BYBWw7At4ZUjBbNRxbhKFI4oQyZ8HL1w0LX0SmHe-2FDe5o35LGrXGm0-2F3k7tXKIQYq1X4mhPl9d1wK0xiHLl7cK2l0szUY2mq2jdCROMMC-2Bt92D8adzNdU-3D">Heizen im letzten Jahr ohnehin teurer geworden ist</a>, sorgt die Krise in Osteuropa für einen weiteren Anstieg der Kosten. Eine aktuelle Umfrage des Energiedienstleisters Techem zeigt: Energieeffizienz und sparsames Nutzerverhalten rücken durch diese Entwicklungen stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit. So möchten gut drei Viertel der Mietenden aufgrund der aktuellen Lage stärker auf ihren Energieverbrauch achten (76 Prozent). Auch für mehr als die Hälfte der Privatvermietenden hat das Thema Energieeffizienz an Relevanz gewonnen (54 Prozent), weshalb 45 Prozent von ihnen planen, den Einsatz von Heizöl und Gas in ihren Liegenschaften zu reduzieren. Konkrete Effizienzmaßnahmen, wie den Einsatz erneuerbarer Energien oder smarter Thermostate, möchte mehr als die Hälfte der Vermietenden umsetzen (57 Prozent). Drei Viertel von ihnen planen dies bereits innerhalb der nächsten zwei Jahre (75 Prozent).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Deutsche befürworten Energiewende, aber wünschen sich mehr Transparenz</strong></h2>



<p>Die Zahlen zeigen: Die Krise in Osteuropa führt zu einer Sensibilisierung für die Themen Energiesparen und Energieeffizienz. Eine aktuelle <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUXny0U0mJ-2BAeHHfHi1UkDQ6VSXPEaRjSAujN6x6WjclF-2FYmV96VeXOfIuQJEGO7bXZT8atN-2FyaJIaPNl5VR5o0C-2BCQfdCiQo3QQaeCTcIydVACSfaFfHlv-2BzD25I7lO64W6OZ-2Bl2Yy5YlJmBVYrUs2LpotHtGuXtYcpTZ-2FdTGTnY8VWa_AQYBXQroiMZ-2FAQvpOHiAyBhz-2BhxL4s03mSskjolzD9SryAcNFitDhTTpqbrqp4t9fxaMkh-2FzEVtyj14Vu54Uysn9vS-2BB7TlKswyffRuC8xQj-2BFnt9L1MbNTpemaSBu3lQZQJfyuAq0HVyK98L3d1sEWb6yL01FDl62Pm2JLhnyenmNv136vnZrEX12tQDKurHVgiI7u3Jj5UKf1LHlvM90LiVmcGOI5FvXNqbXi4GZCaaJKHNJtElrWCCJMr7dLLZ2iqi1HxsQpkmwmA6cAYxLYSvgiYoOYf2A2-2FpDr-2FQEONkxvyEWE-2BEEybhjw7y313k4BzhjnrllFgBMgZBbpm-2FvlOUK7BBW3dRReJYkw0Yiw-3D">Umfrage des Digitalverbandes Bitkom</a> bestätigt zudem: Acht von zehn Deutschen stehen hinter der Energiewende, auch wenn diese für 71 Prozent noch zu langsam voranschreitet. Und auch die Bereitschaft, mehr Energie zu sparen, ist groß: So geben 79 Prozent der Befragten an, einen aktiven Beitrag zur Energiewende leisten zu wollen, indem sie weniger Strom verbrauchen. Eine wichtige Grundlage hierfür ist Verbrauchstransparenz, denn immerhin 40 Prozent der Deutschen kennen ihren Stromverbrauch nicht.</p>



<p>Der größte Energiebedarf entsteht in Wohngebäuden für Heizung und Warmwasser. In diesem Bereich wünschen sich drei Viertel der Befragten ein Label oder Siegel, das die Energieeffizienz von Heizungsanlagen aufzeigt (75 Prozent). Intelligente Zähler, die den Echtzeitverbrauch der Heizung einfach und übersichtlich darstellen, sind für 68 Prozent interessant. Und auch hier spielt der Einblick in die Verbräuche eine entscheidende Rolle beim Energiesparen: Nur wer seinen Verbrauch kennt, kann sein Nutzerverhalten entsprechend anpassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Digitalisierung als Basis für Steigerung der Energieeffizienz</strong></h2>



<p>Damit Verbrauchsdaten erfasst, ausgewertet und monatlich bereitgestellt werden können, braucht es eine digitale Messinfrastruktur &#8211; ohne diese Technologie ist die Energiewende nicht zu bewältigen. Dieser Ansicht sind auch 72 Prozent der Befragten in der Bitkom Studie. Insbesondere digitalen Stromnetzen (69 Prozent) und Smart-Home-Anwendungen (64 Prozent) messen Verbraucherinnen und Verbraucher große Bedeutung zu. Zudem kann sich die Mehrheit der Umfrageteilnehmenden vorstellen, ihrem Energiedienstleister Verbrauchsdaten anonymisiert zu übermitteln, wenn sie dadurch künftig Energie und somit Heizkosten einsparen können (59 Prozent).</p>



<p>&#8222;Die Menschen in Deutschland wollen die Energiewende aktiv unterstützen. Durch die geopolitische Lage sind viele zusätzlich motiviert, Energie einzusparen, um unabhängiger von russischen Öl- und Gasimporten zu werden. Jetzt geht es um Aufklärung und Information, praktische Hilfestellung und finanzielle Anreize&#8220;, sagt Matthias Hartmann, CEO von Techem. &#8222;Während wir auf dem Smartphone jederzeit unser verbrauchtes Datenvolumen einsehen können und Autos in Echtzeit den Spritverbrauch anzeigen, gibt es eine solche Transparenz beim Energieverbrauch zu Hause in der Regel nicht. Dabei sind die digitalen Technologien längst da, um Verbraucherinnen und Verbraucher beim Energiesparen massiv zu unterstützen. Und die Zahlen zeigen: Das wollen sie auch!&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mit Energiesparen zur Versorgungssicherheit beitragen</strong></h2>



<p>Auch wenn die geopolitische Situation sehr dynamisch bleibt, ist die Versorgung mit zum Heizen benötigter Energie für die verbleibenden Wochen dieser Heizperiode sichergestellt, gerade für Wohnimmobilien. Um die Versorgungsabhängigkeit allerdings langfristig zu reduzieren, muss auch die Energiewende schneller vorangetrieben werden, damit der Energiebedarf insgesamt sinkt. Das kann nur gelingen, wenn Effizienzmaßnahmen jetzt schnell umgesetzt und Vermietende dabei bestmöglich unterstützt werden. Hier besteht allerdings Nachholbedarf: 86 Prozent der Befragten aus der Bitkom Studie wünschen sich mehr Informationen zum Thema Energiesparen, sowohl für Vermietende als auch Mietende. Fest steht: Damit die Energiewende gelingt und die Versorgungsabhängigkeit sinkt, müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten.</p>



<p>Mehr Informationen zu Effizienzmaßnahmen und konkrete Spartipps stehen auf der <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUS0sCDoZpd6cB2Kjx2XfnCpUP58YGhOSkiW04w1aWndsTqQisYvqMx-2FwOlcua56nPrALRE4KnWgDtmNzdICnhxY-3DuD26_AQYBXQroiMZ-2FAQvpOHiAyBhz-2BhxL4s03mSskjolzD9SryAcNFitDhTTpqbrqp4t9fxaMkh-2FzEVtyj14Vu54Uysn9vS-2BB7TlKswyffRuC8xQj-2BFnt9L1MbNTpemaSBu3lQZQJfyuAq0HVyK98L3d1sEWb6yL01FDl62Pm2JLhnyenmNv136vnZrEX12tQDKurHVgiI7u3Jj5UKf1LHlvM9w4zlKps9eK892QD9UJjj66I7DAkmMz-2FB70ohcA6z5LYVL91AylQN5My2sRFHkQ-2BbPT9-2BBoqAebF-2F-2Fo8sB57LEZ1WuTThWR22WVkUqTwgZ8qIX3GxrkGlo1F85OYuCsJXU6exmonY04RLvbS0Z7zGWc-3D">Techem Website</a> zur Verfügung.</p>



<p>Techems <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://u7061146.ct.sendgrid.net/ls/click?upn=4tNED-2FM8iDZJQyQ53jATUS0sCDoZpd6cB2Kjx2XfnCofhLibZ0pntb-2Bp9J-2BUtaLIIjLn-2FBRPZAQUHf3nnkvIfCPe5C5ICRqB9RTbJSEMDTFgSEfkzIG7D3Yf-2FDXGU09z3D399C7-2ByVvs4020tZ5jXLRn3ou8TlSTZjHFTvs-2FWLk-3DksZY_AQYBXQroiMZ-2FAQvpOHiAyBhz-2BhxL4s03mSskjolzD9SryAcNFitDhTTpqbrqp4t9fxaMkh-2FzEVtyj14Vu54Uysn9vS-2BB7TlKswyffRuC8xQj-2BFnt9L1MbNTpemaSBu3lQZQJfyuAq0HVyK98L3d1sEWb6yL01FDl62Pm2JLhnyenmNv136vnZrEX12tQDKurHVgiI7u3Jj5UKf1LHlvM9-2B4MC1nhgbbrKtNfKYCQuJ2A0XD57G9TEqQokZEUwxls53C0bD2xZi4dRvWIen0arNAeHvqrSGy2kHC8p-2FcTX7uKtDSfb5CrNP-2FxJo9lCVjR2Smqcbb-2Be2M8wHePJ3nCEP32MLYYdRlybzPedC3AHjk-3D">Statement</a> zur Situation in der Ukraine steht ebenfalls auf der Website bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über die Techem Studie</strong></h2>



<p>Die vorliegende Studie wurde von Techem unter 204 Personen in Deutschland durchgeführt, darunter 107 Privatvermietende und 97 Mietende. Die Datenerhebung erfolgte im März 2022 mittels einer Online-Umfrage.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Über die Bitkom Studie</strong></h2>



<p>Die Ergebnisse von Bitkom stammen aus einer repräsentativen Umfrage unter 1.002 Personen in Deutschland ab 18 Jahren. Die Datenerhebung erfolgte zwischen dem 10. Januar und 10. Februar 2022.</p>



<p><em>Pressemitteilung TECHEM GmbH<br>Bildrechte: Techem GmbH; Fotograf: Miriam Lindthaler</em></p>



<p><em><a href="https://www.presseportal.de/regional/Eschborn"></a></em></p>
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		<title>Ladestation statt Tankstelle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 May 2021 00:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Europa-Universität Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsminister Buchholz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bundesweit einzigartige Hochschulkooperation auf dem Flensburger Campus zum Zukunftsthema E-Mobilität. Wirtschaftsminister Buchholz: &#8222;Ein weiterer Baustein der Energiewende.&#8220; Eine bundesweit einzigartige Hochschulkooperation bringt das Thema E-Mobilität auf den Flensburger Campus. Studierende können Ingenieur*innen werden und etwa elektrische Motoren im Zusammenspiel mit dem Antrieb berechnen. Sie können sich jedoch auch entscheiden, Lehrkräfte an beruflichen Schulen zu werden [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Bundesweit einzigartige Hochschulkooperation auf dem Flensburger Campus zum Zukunftsthema E-Mobilität. Wirtschaftsminister Buchholz: &#8222;Ein weiterer Baustein der Energiewende.&#8220;</h2>



<p>Eine bundesweit einzigartige Hochschulkooperation bringt das Thema E-Mobilität auf den Flensburger Campus. Studierende können Ingenieur*innen werden und etwa elektrische Motoren im Zusammenspiel mit dem Antrieb berechnen. Sie können sich jedoch auch entscheiden, Lehrkräfte an beruflichen Schulen zu werden und später Kfz-Mechatroniker*innen ausbilden, die an Hochvoltfahrzeugen arbeiten können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wirtschaftsminister Buchholz: Kooperation ein weiterer Baustein der Energiewende</h3>



<p>&#8222;Schadstoffemissionen im Verkehrssektor mit regional und regenerativ erzeugtem Strom zu verringern, ist Klimaschutz und Wirtschaftspolitik zugleich&#8220;, sagte Schleswig-Holsteins Wirtschaftsminister, Dr. Bernd Buchholz, bei seinem Besuch auf dem Flensburger Campus, &#8222;Für beides benötigen wir einerseits Ingenieure und Ingenieurinnen in der Industrie und andererseits berufliche Lehrkräfte in den Schulen, die das Thema E-Mobilität in die Ausbildung einbringen können. Insofern ist diese Kooperation ein weiterer Baustein der Energiewende unseres Landes.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">E-Mobilität als Vertiefung im Lehramtsstudium Fahrzeugtechnik</h3>



<p>Konkret sieht die Kooperation auf dem Campus Flensburg so aus: Seit 2019/2020 bildet die Hochschule Flensburg in einem Bachelor-Studiengang Ingenieur*innen mit dem Schwerpunkt Antriebstechnik und Elektromobilität aus. Eine Besonderheit: In diesem Studiengang können die Studierenden bereits Veranstaltungen aus dem Bereich &#8222;Berufliche Bildung&#8220; an der EUF belegen. &#8222;Mit diesem Studium werden unsere Absolvent*innen den Anforderungen eines industriellen Umfelds gerecht und erhalten gleichzeitig die Möglichkeit, sich auf ein Lehramtsstudium im dringend nachgefragten Bereich ‚Fahrzeugtechnik / E-Mobilität‘ vorzubereiten&#8220;, so der E-Mobilitäts-Experte Joachim Berg, Professor für elektrische Maschinen und Antriebe / Elektromobilität an der Hochschule Flensburg. &#8222;Unser Bachelorstudium ermöglicht in einem Y-Modell also eine Wahl: Sie können Ingenieur*in oder Lehrkraft werden.&#8220; Zum Herbstsemester 2021/22 können die ersten Bachelorstudierenden der HS Flensburg Veranstaltungen aus dem Masterstudium für das Berufsschullehramt in der beruflichen Fachrichtung Fahrzeugtechnik der EUF besuchen. Als erste Universität in Deutschland bietet die EUF eine Studienvertiefung zur Elektromobilität im Berufsschullehramt an.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Für den Umbruch in der Automobilindustrie ausbilden</h3>



<p>&#8222;Mobilität wird künftig neu gedacht. Die Automobilindustrie steht vor einem großen Umbruch. Durch Innovationen im Bereich der Fahrzeuge, Antriebe und Komponenten werden auf die Kfz-Werkstätten in Deutschland in den kommenden Jahren enorme technische Anforderungen zukommen&#8220;, sagt Reiner Schlausch, Professor für die berufliche Fachrichtung Metalltechnik, von der EUF. Diese Anforderungen bedingen auch neue berufliche Kompetenzen bei den Kfz-Fachkräften, die bereits in der Berufsausbildung angelegt werden sollten. Dafür benötigt es entsprechend ausgebildete Lehrkräfte in den beruflichen Schulen, betont Schlausch. &#8222;Mit unserer Kooperation wollen wir am Hochschulstandort Flensburg dem Mangel an fachdidaktisch und fachwissenschaftlich qualifizierten Fahrzeugtechnik-Lehrkräften in den berufsbildenden Schulen des Landes Schleswig-Holstein entgegenwirken.&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Klimaschutz, Technik und die Nähe zu Menschen</h3>



<p>Nicolay Tank studiert im vierten Fachsemester den Masterstudiengang in der beruflichen Fachrichtung Fahrzeugtechnik. An der Hochschule hat er zuvor Maschinenbau studiert. Er ist von der Flensburger Kooperation begeistert. &#8222;Die Liebe zu Autos und die Notwendigkeit des Klimaschutzes, die Begeisterung für Technik und die Nähe zu Menschen, das geht in diesem Studiengang zusammen.&#8220;</p>



<p><em>Pressemitteilung der Europa-Universität Flensburg<br>Bild: Europa-Universität Flensburg / Torsten Haase</em></p>
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		<title>Die Dächer von Flensburgs Mehrfamilienhäusern bieten viel Platz für die Energiewende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 06:58:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Mieterbund Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Mietstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaikanlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherzentrale]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Photovoltaikanlagen sind vorrangig auf den Dächern von Einfamilien- oder Reihenhäusern zu sehen. Dabei können Eigentümer:innen von Mehretagenhäusern mittlerweile auch ihre Mieter:innen mit Solar-strom vom eigenen Hausdach zu attraktiven Preisen versorgen. Das Modell nennt sich Mieterstrom und lohnt sich für beide Seiten. Ende des Jahres 2018 gab es bereits die ersten Mieterstromprojekte in Flensburg (Kanzleistraße und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Photovoltaikanlagen sind vorrangig auf den Dächern von Einfamilien- oder Reihenhäusern zu sehen. Dabei können Eigentümer:innen von Mehretagenhäusern mittlerweile auch ihre Mieter:innen mit Solar-strom vom eigenen Hausdach zu attraktiven Preisen versorgen. Das Modell nennt sich Mieterstrom und lohnt sich für beide Seiten. Ende des Jahres 2018 gab es bereits die ersten Mieterstromprojekte in Flensburg (Kanzleistraße und Fruerlundholz). Doch in der Fördestadt ist – wie vielerorts – noch deutliches Potential nach oben in Bezug auf die Anzahl der umgesetzten Projekte.</strong></p>



<p>Das nimmt die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein (VZSH) zum Anlass, mit dem Mieterbund Schleswig-Holstein sowie der Stadt Flensburg und der BürgerEnergie Nord über diesen Umstand in der Fördestadt zu dis-kutieren. „Zukünftig benötigen wir deutlich mehr Strom als jetzt. Wärme und E-Mobilität spielen dabei eine große Rolle. Mieterstrom bietet den Städten eine gute Möglichkeit, Dachflächen zur Erzeugung solarer Energie zu nutzen und damit einen wichtigen Teil zur Energiewende beizutragen“, so Tom Janneck aus der VZSH.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Lukrativ für beide Seiten </h2>



<p>Vermieter*innen von Mehrparteienhäusern, die Mieterstrom anbieten, erhalten eine Förderung nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG). Und ihre Mieter*innen können grünen Strom vom eigenen Dach beziehen, der preislich mindestens zehn Prozent unter dem Grundversorgungstarif des örtlichen Anbieters liegt.</p>



<p>Mit dem Fokus auf Flensburg findet die Veranstaltung „Solarstrom als Mieter – Geht nicht? Geht doch!“ am 27. April 2021 um 18:30 Uhr online statt. Neben einer inhaltlichen Einführung in das Thema berichtet unter anderem die Stadt Flensburg, wie sie sich die solare Energiewende zukünftig vorstellt. Und auch die Umsetzung von Mieterstromprojekten wird durch die BürgerEnergie Nord eG skizziert. </p>



<p>Die Referent*innen des Abends: </p>



<ul class="wp-block-list"><li>Ann Sophie Mainitz (Deutscher Mieterbund, Geschäftsführerin Landesverband Schleswig-Holstein) </li><li>Matthias Dill (Stadt Flensburg, Fachbereich Stadtentwicklung und Klimaschutz)</li><li>Anna Leidreiter (Vorstand BürgerEnergie Nord eG) </li><li>Tom Janneck (Projektleiter &#8222;Verbraucher in der Energiewende&#8220;) </li></ul>



<p>Die digitale Veranstaltung ist aufgrund der Förderung des Projektes durch das Landesministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung (MELUND) kostenfrei. Anmeldungen sind über folgende E-Mail Adresse möglich: <a href="mailto:ene-wende@vzsh.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ene-wende@vzsh.de</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Über das Projekt </h2>



<p>Das Projekt „Verbraucher in der Energiewende“ rückt mit den Themen Wärmenetze, Mieterstrom und smarte Energienutzung Aspekte in den Fokus, die einen relevanten Beitrag zum Klimaschutz leisten können. Grundlage der Arbeit bilden dabei einerseits Verbraucherbeschwerden, andererseits Informationen aus Wissenschaft und Forschung sowie das interaktive Onlineportal www.durchblick-energiewende.de. Mit Vorträgen (off- und online), Informationen und Beratungen erhalten die Verbraucher notwendige Hilfestellung, um einen aktiven Part in der Energiewende einzunehmen. Finanziert wird das Projekt vom Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung des Landes Schleswig-Holstein (MELUND).</p>



<p>Weiterführende Informationen zum Thema sind hier zu finden: <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="http://www.durchblick-energiewende.de">www.durchblick-energiewende.de</a></p>



<p><em>Pressemitteilung Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein e.V.<br>Foto: <a href="https://elements.envato.com/de/solar-panel-on-blue-sky-background-UN8BFS9" target="_blank" rel="noreferrer noopener">envato.com</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/die-daecher-von-flensburgs-mehrfamilienhaeusern-bieten-viel-platz-fu%cc%88r-die-energiewende/">Die Dächer von Flensburgs Mehrfamilienhäusern bieten viel Platz für die Energiewende</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Tipps zum Energiespartag: So lässt sich der Verbrauch senken</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/tipps-zum-energiespartag-so-laesst-sich-der-verbrauch-senken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 10:49:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Verbraucher]]></category>
		<category><![CDATA[Energieeffizienz]]></category>
		<category><![CDATA[Energiespartag]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Internationale Energiespartag am 5. März macht darauf aufmerksam, wie wichtig Energieeffizienz für Energiewende und Klimaschutz ist. Fachkundige Energieberatung und Tipps dazu gibt es bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. Die letzte Stromrechnung fiel ungewöhnlich hoch aus und beim Blick auf die Heizkosten wird es doppelt warm? So geht es vielen Verbrauchern. „Lockdown und Home-Schooling treiben den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/tipps-zum-energiespartag-so-laesst-sich-der-verbrauch-senken/">Tipps zum Energiespartag: So lässt sich der Verbrauch senken</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Der Internationale Energiespartag am 5. März macht darauf aufmerksam, wie wichtig Energieeffizienz für Energiewende und Klimaschutz ist. Fachkundige Energieberatung und Tipps dazu gibt es bei der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.</h2>



<p>Die letzte Stromrechnung fiel ungewöhnlich hoch aus und beim Blick auf die Heizkosten wird es doppelt warm? So geht es vielen Verbrauchern. „Lockdown und Home-Schooling treiben den Energieverbrauch zuhause und damit die Kosten für Strom und Heizung hoch“, so Carina Vogel von der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Darum lohnt sich Wärmedämmung</h3>



<p>Gut 85 Prozent des Energieverbrauchs zuhause fallen für Heizung und Warmwasser an. Je nach Heiztechnik zahlen Verbraucher im Jahr <a href="https://www.heizspiegel.de/heizkosten-pruefen/heizkosten-pro-m2-vergleich/#c86583" target="_blank" rel="noreferrer noopener">durchschnittlich acht bis 13 Euro pro Quadratmeter beheizter Wohnfläche</a>. Für ein 110 Quadratmeter großes Einfamilienhaus mit Gasheizung liegen die jährlichen Heizkosten zwischen 860 und 1.870 Euro. Hauptgrund für die großen Unterschiede ist neben den saisonalen Temperaturen und dem Heizverhalten der Bewohner der energetische Zustand des Hauses. In Häusern ohne richtige Wärmedämmung verschwindet die Wärme schnell durch Wände, Fenster, Dach, Türen oder den Fußboden. Alte Heizkessel, überdimensionierte, falsch eingestellte oder veraltete Umwälzpumpen treiben Gas-, Öl- und Stromverbrauch in die Höhe. „Gerade im Altbau hilft es, Außenwände und Dachflächen nachträglich zu dämmen, alte Fenster zu ersetzen und das Heizsystem zu verbessern“, empfiehlt Carina Vogel.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Energieberatung schützt vor Planungsfehlern</h3>



<p>Energieberater helfen bei der Planung größerer Sanierungen wie Wärmedämmung oder Heizungstausch. So lassen sich Baufehler vermeiden. Bei der Energieberatung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein erfahren Verbraucher, welche Maßnahmen für ihre Immobilie möglich und empfehlenswert sind, welche Kosten dabei entstehen und worauf es bei der Umsetzung ankommt. Zudem informieren die Energieberater über aktuelle Förderprogramme.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Durchlauferhitzer als Kostenfaktor</h3>



<p>Neben Heizung und Dämmung spielt der <a href="https://strom-report.de/stromverbrauch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Stromverbrauch im Haushalt</a> eine große Rolle. Er trägt&nbsp;rund 15 Prozent zum Energieverbrauch zuhause bei. Der Stromverbrauch ist je nach Geräteausstattung, Anzahl an Personen im Haushalt und Wohnfläche sehr unterschiedlich. Ein Zwei-Personen-Haushalt verbraucht für eine 80 Quadratmeter große Wohnung in einem Mehrfamilienhaus durchschnittlich 2.400 Kilowattstunden (kWh) Strom pro Jahr. Weitere 1.000 kWh kommen hinzu, wenn das warme Wasser für Küche und Bad per Durchlauferhitzer, also mit Strom erhitzt wird. Bei einem aktuell durchschnittlichen Strompreis von 30 Cent pro kWh entstehen jährliche Stromkosten in Höhe von 720 Euro ohne, beziehungsweise 1.020 Euro mit Durchlauferhitzer.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Höherer Verbrauch im Einfamilienhaus</h3>



<p>Wohnen zwei Personen im Einfamilienhaus, ist der durchschnittliche Stromverbrauch 30 Prozent höher und liegt bei 3.100 kWh (plus 1.000 bei elektrischer Warmwasserbereitung). Hier zahlen die Bewohner jährlich etwa 930 Euro (1.230 Euro mit elektrischer Warmwasserbereitung). Gründe für die Mehrkosten sind zum Beispiel die größere Wohnfläche, eine Garage, Außenbeleuchtung, elektrische Gartengeräte und die Heizung. <a href="https://www.stromspiegel.de/fileadmin/co2/Multimedia/Infografiken/stromverbrauch-haushalt.png" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mehr als ein Viertel des Stromverbrauchs geht auf das Konto elektronischer Geräte</a> wie Fernseher und Laptop, gefolgt von Kühl- und Tiefkühlgeräten. Wer hier auf moderne, energiesparende Geräte setzt und auf Stand-By-Betrieb verzichtet, kann eine Menge Strom sparen. Bei Neuanschaffungen bietet das <a href="https://www.verbraucherzentrale.sh/aktuelle-meldungen/energie/elektrogeraete-neue-energielabels-sind-gestartet-52005" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neue EU-Energielabel</a> Orientierung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Energieberatung bei der Verbraucherzentrale</h3>



<p>Für Fragen rund um Energie im Haushalt, zur Sanierung und dem neuen Energielabel stehen die Energieberater der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein zur Verfügung. Beratungstermine für Energie-Checks (30 Euro) und telefonische Beratung (kostenfrei) gibt es unter der Servicenummer 0431-590 99-40. Mit der <a rel="noreferrer noopener" href="https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/beratung/onlineberatung/" target="_blank">Online-Beratung</a> und Telefon-Hotline (0800 – 809 802 400, kostenfrei aus allen Netzen) bietet die Verbraucherzentrale die Möglichkeit, Fragen rund um die Themen Energie sparen, Heizungstausch, Sanieren und Bauen, Förderungen sowie Nutzung von erneuerbaren Energien mit hoch qualifizierten Fachleuten zu besprechen. Bei den kostenfreien interaktiven <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.verbraucherzentrale.sh/veranstaltungen" target="_blank">Online-Vorträgen der Energieberatung</a> können Teilnehmer vom Sofa aus Live-Vorträge von Energieberatern verfolgen und Fragen stellen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale wird gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.</p>



<p>Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.</p>



<p><em>Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein<br>Bild: <a href="https://pixabay.com/de/users/markusspiske-670330/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1794616" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Markus Spiske</a> auf <a href="https://pixabay.com/de/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1794616" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></em></p>
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