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	<title>Digitalisierung Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Vom Fernsehstudio bis zur KI: Der blaue Hintergrund als globales Symbol für Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Apr 2025 09:46:08 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[blau]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der blaue Hintergrund ist aus der digitalen Bildsprache nicht mehr wegzudenken. Ob in Nachrichtensendungen, auf Firmenwebsites oder bei KI-Visualisierungen – Blau signalisiert Vertrauen, Technologie und Neutralität. Was einst als technische Lösung im Fernsehstudio begann, hat sich längst zu einem globalen Symbol für Digitalisierung entwickelt. Dabei ist die Farbwahl keineswegs zufällig: Ein blauer Hintergrund erfüllt funktionale [&#8230;]</p>
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<p>Der blaue Hintergrund ist aus der digitalen Bildsprache nicht mehr wegzudenken. Ob in Nachrichtensendungen, auf Firmenwebsites oder bei KI-Visualisierungen – Blau signalisiert Vertrauen, Technologie und Neutralität. Was einst als technische Lösung im Fernsehstudio begann, hat sich längst zu einem globalen Symbol für Digitalisierung entwickelt.</p>



<p>Dabei ist die Farbwahl keineswegs zufällig: Ein <a href="https://www.adobe.com/de/express/templates/background/aesthetic/blue">blauer Hintergrund</a> erfüllt funktionale wie psychologische Zwecke und verbindet kulturelle Räume auf visuelle Weise. Dieser Beitrag beleuchtet die Entwicklung und Bedeutung eines Gestaltungselements, das heute sinnbildlich für digitale Kommunikation und technologische Innovation steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Ursprung: Blau im Fernsehstudio</h2>



<p>Der Ursprung des blauen Hintergrunds liegt in der Film- und Fernsehtechnik der 1940er und 1950er Jahre. Besonders bekannt wurde die sogenannte Blue-Screen-Technologie, bei der ein einfarbiger, meist blauer Hintergrund verwendet wird, um per Chroma Keying andere Bilder oder Videos digital einzublenden. Blau wurde ursprünglich bevorzugt, weil es sich gut vom Hautton der Menschen abhebt und weniger häufig in Kleidung vorkommt als andere Farben – ein technischer Vorteil, der sich im Studioalltag bewährte. Nachrichtensendungen und Wetterberichte nutzten den blauen Hintergrund nicht nur als technische Projektionsfläche, sondern auch als Symbol für Seriosität und Modernität.</p>



<p>Mit dem Aufkommen digitaler Medien setzte sich Blau zunehmend als Standardfarbe durch – nicht nur aus technischen Gründen, sondern auch wegen seiner ruhigen, sachlichen Wirkung. So wurde der blaue Hintergrund schrittweise zu einem visuellen Code, der Professionalität, Verlässlichkeit und technologische Fortschrittlichkeit vermittelt – Eigenschaften, die besonders im Kontext von Medien und später auch im digitalen Raum eine zentrale Rolle spielen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blau in der digitalen Kommunikation</h2>



<p>In der digitalen Kommunikation ist der blaue Hintergrund allgegenwärtig. Große Plattformen wie Facebook, LinkedIn, Twitter (bzw. X) oder Skype setzen gezielt auf Blau als dominierende Farbe in Logos, Interfaces und Hintergründen. Der Grund: Blau gilt psychologisch als vertrauenswürdig, ruhig und sachlich – Eigenschaften, die besonders im digitalen Raum Sicherheit und Kompetenz vermitteln sollen. In einem Umfeld, das oft anonym und schnelllebig ist, schafft Blau Stabilität. Auch bei Websites und Apps kleinerer Anbieter hat sich der blaue Hintergrund als Standard etabliert – nicht zuletzt, weil er dezent ist und Inhalte in den Vordergrund stellt.</p>



<p>Zudem funktioniert Blau kulturell weitgehend neutral, was es ideal für eine global ausgerichtete Kommunikation macht. Als digitales Gestaltungselement erfüllt der blaue Hintergrund also gleich mehrere Zwecke: Er ist funktional, ästhetisch zurückhaltend und signalisiert auf unterschwelliger Ebene Seriosität. So ist er längst zum visuellen Erkennungszeichen der digitalen Kommunikation avanciert – über Länder- und Sprachgrenzen hinweg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blau in der Unternehmenswelt: Die Farbe der Tech-Giganten</h2>



<p>n der globalen Unternehmenswelt ist Blau zur bevorzugten Farbe vieler Technologiekonzerne geworden. Unternehmen wie IBM („Big Blue“), Intel, SAP, HP und Dell nutzen den blauen Hintergrund oder blaue Designelemente konsequent in ihrer visuellen Kommunikation. Die Farbwahl ist strategisch: Blau steht für Zuverlässigkeit, Präzision und technisches Know-how – Werte, die in der Tech-Branche besonders betont werden. Gleichzeitig wirkt Blau seriös, sachlich und vertrauenserweckend – ideale Eigenschaften für Unternehmen, die weltweit agieren und komplexe, oft abstrakte Produkte anbieten.</p>



<p>In Präsentationen, auf Websites und in Werbematerialien schafft der blaue Hintergrund eine ruhige, professionelle Atmosphäre. Dass ausgerechnet Blau in so vielen Corporate Designs dominiert, ist kein Zufall, sondern Ausdruck eines visuellen Konsenses, der sich in der Ära der Digitalisierung global durchgesetzt hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">KI &amp; Zukunftstechnologien: Blau als Symbol für Künstliche Intelligenz</h2>



<p>In der Darstellung von Künstlicher Intelligenz und Zukunftstechnologien hat sich Blau als dominierende Farbe etabliert. Ob in Grafiken, Interfaces oder Werbematerialien – Blau wird oft verwendet, um die Komplexität und Intelligenz von KI-Systemen zu symbolisieren. Die Farbe vermittelt Modernität, Innovation und eine gewisse „kühle“ Rationalität, die KI-Technologien auszeichnen.</p>



<p>Besonders bei visuellen Darstellungen von Datenströmen, Robotern oder maschinellem Lernen wird Blau genutzt, um fortschrittliche, aber kontrollierte Technologien zu präsentieren. Diese Farbwahl zielt darauf ab, Vertrauen in die oft abstrakten und komplexen Technologien zu schaffen. So wird Blau nicht nur zum visuellen Erkennungsmerkmal für künstliche Intelligenz, sondern auch zum Symbol für eine Zukunft, die von Technologie und präziser, intelligenter Maschinerie geprägt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kulturübergreifende Wirkung: Blau als „neutrales“ Symbol</h2>



<p>Blau hat in vielen Kulturen und vielen <a href="https://www.globalisierung-fakten.de/globalisierung-informationen/laender/">Ländern</a> eine weitgehend neutrale Bedeutung, was es zu einer idealen Farbe für den globalen Einsatz macht. Anders als warme Farben wie Rot oder Gelb, die in bestimmten Kulturen starke Emotionen oder politische Assoziationen hervorrufen können, gilt Blau weltweit als beruhigend, vertrauenswürdig und sachlich. In vielen westlichen und östlichen Kulturen steht Blau für Harmonie, Stabilität und Frieden – Werte, die in der internationalen Kommunikation von großer Bedeutung sind.</p>



<p>Diese universelle Akzeptanz macht Blau zu einer bevorzugten Wahl für Unternehmen, die global agieren, und für Plattformen, die eine breite Zielgruppe ansprechen wollen. In der digitalen Welt trägt Blau somit zur visuellen Verständlichkeit und Akzeptanz bei und sorgt dafür, dass Botschaften über kulturelle Grenzen hinweg effektiv kommuniziert werden.</p>



<p><em>Foto: Pixabay.com</em></p>



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		<title>Zwei Dutzend digitale Lösungen für die Entwicklung einer Smarten Grenzregion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Sep 2024 22:37:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Checker Julian]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 20. September mit Julian Janssen, bekannt als „Checker Julian“, die Welt der Smart Cities entdecken Wie können wir Digitalisierung nutzen, um die Region voranzubringen? Wie können digitale Technologien eingesetzt werden, um die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern? Welche Chancen bieten sie, um die Region zukunftsfest zu machen? Die Stadt Flensburg und die Kreise Schleswig-Flensburg [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Am 20. September mit Julian Janssen, bekannt als „Checker Julian“, die Welt der Smart Cities entdecken</h2>



<p>Wie können wir Digitalisierung nutzen, um die Region voranzubringen? Wie können digitale Technologien eingesetzt werden, um die Lebensverhältnisse der Menschen zu verbessern? Welche Chancen bieten sie, um die Region zukunftsfest zu machen?</p>



<p>Die Stadt Flensburg und die Kreise Schleswig-Flensburg und Nordfriesland haben sich entschieden, sich gemeinsam auf den Weg zu machen, um Antworten auf diese Fragen zu finden, und sind seit 2022 als „Smarte Grenzregion zwischen den Meeren“ eine von insgesamt 73 Modellprojekten-Smart-Cities in Deutschland. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Wohnen, Stadt­- entwicklung und Bauwesen und der Förderbank KfW. Bis Ende 2026 stehen rund 17,2 Millionen Euro zur Verfügung, um mithilfe von Digitalisierung Projekte und Initiativen zur regionalen Entwicklung voranzubringen.</p>



<p>Der Strukturwandel in ländlichen Räumen, die Folgen des Klimawandels, Herausforderungen in den Bereichen Mobilität, Gesundheit, Tourismus und dem Klimaschutz erfordern konkretes Handeln in der Region. Was oft fehlt, ist das notwendige Wissen in Form von Daten.<br>Im Rahmen des Modellprojektes sollen bis Ende 2026 mehr als zwei Dutzend Digitalisierungsmaßnahmen umgesetzt bzw. angeschoben werden, die diese Themenfelder im Blick haben. „Wir wollen Initiativen unterstützen, die die Mobilität im ländlichen Raum voranbringen. Es sollen Orte geschaffen und Aktivitäten gefördert werden, die Menschen dabei helfen, digitale Medien zu nutzen oder eigene Projekte zu entwickeln. Ein anderes Projekt hat das Ziel, mithilfe von Sensortechnik die Auswirkungen von Starkregenereignissen zu prognostizieren, und daraus Handlungsschritte abzuleiten“, nennt Malte Zinke, Geschäftsführer der Digitalagentur Smarte Grenzregion GmbH, die für die Umsetzung der Maßnahmen in Flensburg gegründet wurde, als Beispiele.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-1024x682.jpg" alt="Zwei Dutzend digitale Lösungen für die Entwicklung einer Smarten Grenzregion" class="wp-image-80286" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-1024x682.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-300x200.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-768x512.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-1536x1024.jpg 1536w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-2048x1365.jpg 2048w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-696x464.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-1068x712.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Julian-Janssen_Megaherz_HF-Hopfner-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Julian Janssen; Foto: megaherz/Hans Florian Hopfner</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading">Parkplatzsensoren für Lösungen im Tourismus</h2>



<p>So werden 2024 in der Stadt Flensburg und in den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg auch insgesamt 516 Bodensensoren und 35 optische Sensoren installiert. Mit ihnen werden die Belegung von Parkplätzen erfasst und Besucherströme in verschiedenen Städten gemessen. Im Bereich Parkraummonitoring in Kommunen ist das Projekt damit eines der größten bundesweit. Der Ausbau startete im Februar dieses Jahres in Flensburg auf dem Parkplatz am Deutschen Haus und am Strandbad Solitüde. Die Belegung der Plätze wird auf der kostenlosen App „City Pilot“ angezeigt. In der Innenstadt sollen optischen Sensoren die Besucherströme in der Innenstadt messen. „Die Systeme geben keinerlei Möglichkeit zur Identifikation von Fahrzeugen oder Personen und die Prozesse sind zu 100 Prozent datenschutzkonform“, betont Malte Zinke.</p>



<p>Im Kreis Schleswig-Flensburg werden an touristischen Hotspots wie am UNESCO-Welterbe Haithabu und Danewerk, der Geltinger Birk oder in Kappeln Sensoren eingesetzt, im Kreis Nordfriesland wurden Parkplätze in Friedrichstadt ausgestattet. Die damit ermittelten Daten helfen den Kommunen bei der Regionalplanung. Im Kreis Schleswig-Flensburg bilden sie außerdem die Basis für eine datenbasierte Besucherlenkung, die ebenfalls im Rahmen des Projektes aufgebaut wird. „Eine App soll dann Urlaubern alternative Attraktionen in der Region empfehlen, wenn alle Parkplätze an einem Ort belegt sind, und so die Hotspots entlasten“, erklärt Geschäftsführer Malte Zinke.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Virtuelle Wirklichkeiten am Husumer Schloss</h2>



<p>Positive Auswirkungen auf den Tourismus erhofft sich auch eine andere Maßnahme. Für den Museumsverband Nordfriesland entwickelt der Software- und Spieleentwickler Neox Studios aus Flensburg ein „Fernrohr“, mit dem die Betrachtenden sich mithilfe von Augmented Reality (AR) auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben können. Plötzlich erhebt sich das Husumer Schloss aus vergangenen Zeiten auf dem Schloss­platz. Eine virtuelle Person erzählt die Geschichte Husums vom 16. Jahrhundert bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts.<br>Anfang 2025 soll der Prototyp für das Fernrohr in Husum an den Start gehen. „Das Besondere ist, dass alle Daten offen und damit für alle nutzbar sind. Damit haben auch andere die Möglichkeit, auf dieser Basis eigene Anwendungen zu entwickeln“, sagt Tanja Brümmer, Leiterin des Museumsverbandes Nordfriesland.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="628" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-628x1024.jpg" alt="Zwei Dutzend digitale Lösungen für die Entwicklung einer Smarten Grenzregion" class="wp-image-80287" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-628x1024.jpg 628w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-184x300.jpg 184w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-768x1251.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-943x1536.jpg 943w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-1257x2048.jpg 1257w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-696x1134.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-1068x1740.jpg 1068w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-258x420.jpg 258w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2024/09/Parkplatz-Solituede-scaled.jpg 1571w" sizes="(max-width: 628px) 100vw, 628px" /><figcaption class="wp-element-caption">Mithilfe der App City Pilot kann die Belegung der
Parkplätze wie hier am Strand Solitüde eingesehen werden</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Netzwerk für Digitale Hilfe</h2>



<p>„Digitalisierung wird nicht mehr verschwinden. Deshalb ist es für uns wichtig dabei zu helfen, dass alle Menschen auf dieser Reise mitgenommen werden. Das gilt für Personen die Probleme mit dem Smartphone haben genauso wie für Tüftler, die Ideen am 3D-Drucker umsetzen möchten“, sagt Digitalagentur-Geschäftsführer Malte Zinke.<br>Oft sind es Ehrenamtliche, die diese Vermittleraufgabe übernehmen und einer großen Nachfrage gegenüberstehen. Ab dem 1. September gibt es in der Digitalagentur eine Mitarbeiterin, die Organisationen, Vereine und Initiativen in der Region, die diese Hilfe anbieten, vernetzt und unterstützt. Im Rahmen des Projektes wird auch eine zentrale Plattform aufgebaut, auf der sich Bürgerinnen und Bürgern über Angebote in der Region informieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitale Ankerorte in der Region</h2>



<p>Eine weitere Initiative, um Digitalisierung erlebbar zu machen, ist die Einrichtung von so genannten Digitalen Ankerorten als Begegnungs- und Lernräume in der Smarten Grenzregion. Nach Art des FABLab Ideenreich, einer offenen Werkstatt für (digitale) Tüftler an der Hochschule Flensburg, sollen an vier weiteren Standorten in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland Orte mit Technik ausgestattet und Kursangebote entwickelt werden. Die Angebote können vom Kennenlernen digitaler Anwendungen in einer Sprechstunde oder in Kursen bis zum Tüfteln am 3D-Drucker reichen. Das FABLab Ideenreich hilft Initiativen und Organisationen, die Makerspaces oder digitalen Begegnungsorten einrichten wollen, dabei durch Workshops.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Smarte Grenzregion LIVE – Spaß und Wissen für alle</h2>



<p>Am Freitag, den 20. September präsentiert sich das Smart-Cities-Modellprojekt unter der Überschrift „Smarte Grenzregion LIVE – Digitalisierung erleben“ von 14.30 bis 18 Uhr mit Bühnenprogramm und Aktivitäten auf dem Südermarkt in Flensburg. Die Veranstaltung ist Teil des Netzwerktreffens nordisch.digital, das vom 18. bis 21. September in Flensburg und Umgebung stattfindet.</p>



<p>Ab 14.30 Uhr präsentieren sich Vereine, Verbände und Organisationen auf dem Südermarkt mit ihren digitalen Angeboten für Bürgerinnen und Bürger. Mit dabei sind die Volkshochschule Flensburg, der Verein Seniorennet, das OK Lab Flensburg, das Interreg-Projekt Care AI, der Offene Kanal Flensburg, der Makerspace FabLab der Hochschule Flensburg und das Breitbandkompetenzzentrum Schleswig-Holstein. Der Bücherbus der Stadtbibliothek kommt, und die Smarte Grenzregion lädt ein, das Info-Mobil des Projektes zu besuchen.</p>



<p>Höhepunkt ist eine Wissensshow (nicht nur) für Kinder mit Julian Janssen, bekannt als „Checker Julian“. Um 15 Uhr geht Julian Janssen zusammen mit den Kindern Fragen auf den Grund, warum zum Beispiel ein Parkplatz weiß, wenn ein Auto auf ihm steht, wie man mit einem Fernrohr auf Zeitreise geht und wie jeder als Datenjäger und -sammler Informationen über Pflanzen, Schmetterlinge und sogar Quallen teilen und damit sogar die Forschung unterstützen kann.</p>



<p>Ab 16.30 Uhr diskutiert Geschäftsführer der Digitalagentur Smarte Grenzregion Malte Zinke mit Oberbürgermeister Fabian Geyer und Vertretern aus Kommunen, Tourismus und Initiativen des Landes wie mithilfe von Digitalisierung die Region vorangebracht werden kann. Das IoT- und LoRaWAN-Netzwerk in Schleswig-Holstein, nodes.sh, informiert im Anschluss welchen Nutzen Bürgerinnen und Bürger von der neuen Funktechnologie LoRaWAN haben. Vertreter des Vereins Nucleon aus Tarp berichten, wie die Technologie beim Schutz der Schlei helfen kann. Studierende der Hochschule Flensburg stellen außerdem ein Digitalisierungsprojekt vor, in dem sie zusammen mit dem Technologiezentrum TBZ ein smartes Bewässerungssystem für Grünflächen entwickeln.</p>



<p><em>Iris Uellendahl</em></p>
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		<title>Open Data Days 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Feb 2024 16:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Maya]]></category>
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		<category><![CDATA[Jugend hackt]]></category>
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		<category><![CDATA[Open Data Days 2024]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das OK Lab Flensburg lädt zu den Open Data Days ein. Erstmalig gibt es nun in Flensburg ein Event mit einem Programm rund um Open Data, Digitalisierung, KI, Mobilität und anschließenden Workshops mit interessanten Talks zum aktuellen Stand des Open Data Portals in Schleswig-Holstein, Indikatoren einer gelungenen Verwaltungsdigitalisierung, Cyberangriffen mit generativer KI sowie Einblicke in [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das OK Lab Flensburg lädt zu den Open Data Days ein. Erstmalig gibt es nun in Flensburg ein Event mit einem Programm rund um Open Data, Digitalisierung, KI, Mobilität und anschließenden Workshops mit interessanten Talks zum aktuellen Stand des Open Data Portals in Schleswig-Holstein, Indikatoren einer gelungenen Verwaltungsdigitalisierung, Cyberangriffen mit generativer KI sowie Einblicke in das Programm „Jugend hackt”.</p>



<p>Der Open Data Day bietet eine gute Gelegenheit zum Kennenlernen und Netzwerken und wendet sich an alle Interessierten, darunter Verwaltung, Kommunalpolitik, Wirtschaft, Bildungseinrichtungen, Studierende, Kulturinitiativen und Interessengruppen.</p>



<p>Am Abend gibt es Lounge Musik mit DJ Maya in gemütlicher Atmosphäre. Das vollständige Programm finden Sie hier: oddfl.de.</p>



<p><strong><em>Samstag, 02.03.2024, ab 10.00 Uhr </em></strong><br><strong><em>Dänische Bibliothek, Norderstr. 59, Flensburg</em></strong></p>
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		<title>Der „Digitalbus“ kommt nach Flensburg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jun 2023 15:56:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalbus]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Südermarkt]]></category>
		<category><![CDATA[vhs]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 15.06.2023 steht der Digitalbus von 10:00 bis 16:00 Uhr für alle Interessierten auf dem Südermarkt und hat spannende Angebote im Gepäck:&#160; Von &#8222;Podcasts selber erstellen&#8220;, &#8222;Pflanzenerkennung mit Flora Incognita&#8220;, &#8222;Makerspace (3D-Druck/Lasercutter)&#8220; bis hin zu &#8222;Digitalen Helfern im Alltag für Senioren&#8220; ist alles dabei. Ein Besuch lohnt sich. Organisiert wird die Aktion von [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Donnerstag, den <strong>15.06.2023</strong> steht der Digitalbus von <strong>10:00 bis 16:00 Uhr</strong> für alle Interessierten auf dem Südermarkt und hat spannende Angebote im Gepäck:&nbsp;</p>



<p>Von &#8222;Podcasts selber erstellen&#8220;, &#8222;Pflanzenerkennung mit Flora Incognita&#8220;, &#8222;Makerspace (3D-Druck/Lasercutter)&#8220; bis hin zu &#8222;Digitalen Helfern im Alltag für Senioren&#8220; ist alles dabei. Ein Besuch lohnt sich.</p>



<p>Organisiert wird die Aktion von der vhs Flensburg gemeinsam mit der Servicestelle für Digitalisierung des Landesverbandes der vhsen in SH. Unterstützt von der Stadtbibliothek Flensburg, sowie der Digitalagentur Smarte Grenzregion zwischen den Meeren.</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadt Flensburg <br>Foto: Envato.com</em></p>
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		<title>Digitalisierung von Dienstleistungen treibt viele Senioren in die Isolation</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/digitalisierung-von-dienstleistungen-treibt-viele-senioren-in-die-isolation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 00:32:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Dienstleistungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online-Banking und Online-Terminvergabe mit drastischen Folgen Die Bundesvereinigung der Senioren Assistenten (BdSAD) warnt vor einer digitalen Isolation älterer Menschen. Diese müssten stärker in digitale Förderprogramme eingebunden werden. Die Vorsitzende Carolin Favretto appelliert an Institutionen wie Behörden und Banken, bei der Umstellung ihrer Dienstleistung in den digitalen Modus Alternativangebote für ältere Menschen zu schaffen. Favretto macht [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Online-Banking und Online-Terminvergabe mit drastischen Folgen</h2>



<p><strong>Die Bundesvereinigung der Senioren Assistenten (BdSAD) warnt vor einer digitalen Isolation älterer Menschen. Diese müssten stärker in digitale Förderprogramme eingebunden werden. Die Vorsitzende Carolin Favretto appelliert an Institutionen wie Behörden und Banken, bei der Umstellung ihrer Dienstleistung in den digitalen Modus Alternativangebote für ältere Menschen zu schaffen.</strong></p>



<p>Favretto macht ihre Forderung an aktuellen Entwicklungen fest, die in Deutschland zu beobachten sind: Banken und Sparkassen bauen seit Jahren ihre Geldautomaten ab oder schließen ihre Filialen. Meist ersatzlos. Eine Studie der Wirtschaftsberatung PwC sagt eine Welle an Filialschließungen von Banken voraus &#8211; bis zum Jahr 2023 stehen bis zu 40 Prozent der Geschäftsstellen vor dem Aus. Gerade für ältere Kunden stehen drastische Einschnitte bevor. &#8222;Senioren können ihre Überweisung nicht mehr zum Brieffach bringen. Sie werden zum Online-Banking gezwungen. Wer sich damit nicht auskennt, weder Netz noch Laptop besitzt, schaut in die Röhre&#8220;, formuliert es die BdSAD-Vorsitzende. Sie spricht von einer &#8222;fatalen Entwicklung&#8220;.</p>



<p>Gerade für ältere Menschen in ländlichen Regionen ist die Schließung &#8222;ihrer&#8220; Bankfiliale mit Einbußen von Lebensqualität belegt. &#8222;Wie sollen sie zur nächsten Filiale kommen, die einige Kilometer entfernt liegt?&#8220;, fragt sich Carolin Favretto. Das Fiasko gelte auch für Beratungstermine, die Banken und Sparkassen online vergeben. Auch Behördentermine wie beispielsweise Impftermine werden heutzutage oft ausschließlich online vergeben. Carolin Favretto: &#8222;Teilhabe muss unabhängig von der Digitalisierung möglich sein. Sonst droht eine Spaltung der Gesellschaft. Institutionen wie Behörden und Banken müssen die älteren Menschen im Blick behalten!&#8220;</p>



<p>Alle Alten- und Seniorenheime müssten WLAN für ihre Bewohner anbieten. &#8222;Eine Netzanbindung in dieser Zeit sollte selbstverständlich sein und nicht die Ausnahme.&#8220; Der Digitalisierungsschub in Deutschland durch Corona müsse nicht nur die Schulen, sondern auch die Einrichtungen für ältere Menschen erreichen.</p>



<p>Nach Auffassung der BdSAD brauchen ältere Menschen dauerhafte Unterstützung, um sich in der digitalen Welt zurecht zu finden. Das könnten beispielsweise Schulungen sein, die von den Städten und Kommunen angeboten werden.</p>



<p>&#8222;Auch Senioren Assistenten bieten Beratung beim Umgang mit dem Smartphone oder Laptop. Es geht uns vor allem darum, die Angst vor der neuen Technologie zu nehmen.&#8220; Gleichwohl gebe es Senioren, die aufgrund ihrer körperlichen und geistigen Verfassung oder wegen ihrer finanziellen Lage nicht in der Lage sind, die Digitalisierung für sich zu nutzen. &#8222;In diesen Fällen helfen wir schnell und praktisch bei Bankgeschäften, bei der Terminbuchung und fahren mit unserem Senior gemeinsam zu seinem Bankberater&#8220;, ergänzt Carolin Favretto.</p>



<p>Die BdSAD begrüßt das Projekt der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO) &#8222;Digital souverän mit KI&#8220;, das Älteren an 16 neuen lokalen Standorten in Deutschland die Möglichkeit gibt, sich mit Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen. Die Senioren dürfen KI-basierte Systeme wie Haushaltsgeräte und Sprachassistenten ausprobieren.</p>



<p>Die Bundesvereinigung der Senioren Assistenten Deutschland (BdSAD) e.V. mit Sitz in Berlin ist die Interessenvertretung qualifizierter Dienstleister, die begleitende Alltagsunterstützung für Senioren und Menschen mit Hilfebedarf anbieten. Der Verein setzt sich für die Anerkennung des Berufsbildes in der Gesellschaft ein und ist ein Beratungs- und Kompetenznetzwerk mit hohen Qualitätsansprüchen. Auf der Homepage <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.bdsad.de">www.bdsad.de</a> bietet die BdSAD eine Suchfunktion mit der Liste aller Mitglieder als übersichtlichen und schnellen Service an.</p>



<p><em>Pressemitteilung Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland (BdSAD) e.V.<br>Bildrechte:Bundesvereinigung der Senioren-Assistenten Deutschland (BdSAD) e.V.; Fotograf: BdSAD/frauleinchrome/Kati Hälke</em></p>
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		<title>Digital dabei sein &#8211; Keine Frage des Alters</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 14:09:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Seniorenliga e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Senioren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ältere bei Digitalisierung mitnehmen Digitale Kommunikationskanäle sind für die gesellschaftliche Teilhabe wichtiger denn je. Das zeigt sich in der Corona-Pandemie für ältere Menschen besonders deutlich: Viele Familien haben mit den Großeltern die Anwendung von WhatsApp, Zoom oder Facetime eingeübt, um in Zeiten physischer Distanz wenigstens digital in Kontakt zu bleiben. Während für viele Ältere die [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Ältere bei Digitalisierung mitnehmen</h2>



<p>Digitale Kommunikationskanäle sind für die gesellschaftliche Teilhabe wichtiger denn je. Das zeigt sich in der Corona-Pandemie für ältere Menschen besonders deutlich: Viele Familien haben mit den Großeltern die Anwendung von WhatsApp, Zoom oder Facetime eingeübt, um in Zeiten physischer Distanz wenigstens digital in Kontakt zu bleiben. Während für viele Ältere die Nutzung des Internet selbstverständlich ist, haben andere Vorbehalte oder schlicht Scheu, mit den digitalen Medien umzugehen. Die Deutsche Seniorenliga möchte Senior*innen darin bestärken, ohne Berührungsängste digital dabei zu sein &#8211; denn es lohnt sich. Eine in Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom herausgegebene Broschüre beantwortet grundlegende Fragen zum Zugang in die digitale Welt und zeigt auf, wie man ein zuverlässiges und sicheres Heimnetzwerk einrichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kompetenz erfordert Information, aber auch Unterstützung</h2>



<p>Einige ältere Menschen tun sich nach wie vor schwer damit, die digitale Welt für sich zu entdecken. &#8222;Dabei ist digital dabei zu sein ein Schlüssel zur gesellschaftlichen Teilhabe&#8220;, ist Dr. Claudia Müller, Juniorprofessorin für Informationstechnologie für die alternde Gesellschaft an der Universität Siegen, überzeugt: Wer digitale Technologien nutzt, habe die Möglichkeit, von überall und zu allen Themen Informationen abzurufen, mit anderen Menschen in Kontakt zu kommen und darüber hinaus auf ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm zurückzugreifen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sich einfach mehr zutrauen</h2>



<p>Ältere Menschen sind grundsätzlich ebenso wie jüngere in der Lage, notwendige Kompetenzen zu erlangen, um in der digitalen Welt zu agieren. &#8222;Wichtig ist, Hemmschwellen und Berührungsängste abzubauen&#8220;, meint Dr. Ferri Abolhassan, Servicechef der Deutschen Telekom. Das erreicht man durch Information, vor allem aber durch tatkräftige Unterstützung und den persönlichen Kontakt. &#8222;Wir möchten Ältere genauso wie Jüngere ermutigen, sich den Einstieg in die digitale Welt selbstbewusst zuzutrauen, Anlaufstellen anzusteuern und Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen&#8220;, so Abolhassan.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Informativer Ratgeber</h2>



<p>Die kostenlose Broschüre &#8222;Digital dabei sein &#8211; Keine Frage des Alters&#8220; erklärt leicht verständlich die Auswahl und Einrichtung eines schnellen und sicheren Internet- bzw. WLAN-Anschlusses und des Heimnetzwerks. Weitere Themen sind die Tarifwahl und die Datensicherheit. Aufgezeigt wird auch, wo man Unterstützung, beispielsweise durch Lernangebote, Serviceleistungen und Tipps zur Nutzung digitaler Medien erhält. <a rel="noreferrer noopener" target="_blank" href="http://www.digital-dabei-sein.de">www.digital-dabei-sein.de</a> Bestelladresse: Deutsche Seniorenliga e.V., Heilsbachstraße 32 in 53123 Bonn.</p>



<p><em>Pressemitteilung Deutsche Seniorenliga e.V.<br>Bild: <a href="https://elements.envato.com/de/senior-couple-checking-bills-using-laptop-at-home-SU9XJ2Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">envato.com</a></em></p>
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