<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Bildungsministerium Schleswig-Holstein Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/bildungsministerium-schleswig-holstein/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/bildungsministerium-schleswig-holstein/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Fri, 19 Mar 2021 08:59:24 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>#WIRTESTEN – Selbsttests in Schulen ab Montag</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/wirtesten-selbsttests-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-montag-in-den-schulen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/wirtesten-selbsttests-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-montag-in-den-schulen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 00:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[#wirtesten]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerin Karin Prien]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttest]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=66103</guid>

					<description><![CDATA[<p>KIEL. Bildungsministerin Karin Prien hat heute (18. März) in Kiel weitere Details zur Testkampagne des Landes vorgestellt. Prien erläuterte den Prozess und demonstrierte die Sets für Selbsttests der Schülerinnen und Schüler, die ab Montag im Einsatz seien. Die Hygieneregeln, der Schnupfenplan und Umsicht sind weiterhin unsere wichtigsten Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Als weiterer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/wirtesten-selbsttests-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-montag-in-den-schulen/">#WIRTESTEN – Selbsttests in Schulen ab Montag</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>KIEL. Bildungsministerin Karin Prien hat heute (18. März) in Kiel weitere Details zur Testkampagne des Landes vorgestellt. Prien erläuterte den Prozess und demonstrierte die Sets für Selbsttests der Schülerinnen und Schüler, die ab Montag im Einsatz seien.</p>



<p><q>Die Hygieneregeln, der Schnupfenplan und Umsicht sind weiterhin unsere wichtigsten Mittel im Kampf gegen die Pandemie. Als weiterer Baustein für die Aufrechterhaltung des Unterrichtsbetriebs wird allen Schülerinnen und Schülern ab Montag, 22. März 2021, ein einmal wöchentliches Selbsttestangebot zur Verfügung gestellt</q>, so Prien. Das Selbsttestangebot sei damit ein weiterer Beitrag zur Bekämpfung der Corona-Pandemie und für mehr Sicherheit für den Unterrichtsbetrieb bis zu den Osterferien. <q>Für uns gab es zwei Möglichkeiten: Entweder wir legen die Hände in den Schoß und warten auf die perfekte Lösung, oder wir packen an und sagen: Wir testen! Unser Weg ist daher, dass wir in einem ersten Schritt bis zu den Osterferien den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit geben, sich selbst unter Aufsicht in der Schule zu testen. Selbstverständlich sind diese Tests freiwillig</q>, betont Karin Prien. Sollte ein Selbsttest positiv ausfallen, muss daraufhin ein PCR-Test gemacht werden, der das Ergebnis bestätigt. Schülerinnen und Schüler müssen sich nach Hause begeben und sollen die Telefonnummer 116117 anrufen.</p>



<p>Heute seien LKW des Technischen Hilfswerks vom Lager in Boostedt zu allen Schulämtern im Land gefahren, um dorthin die Test-Kits zu bringen. Heute sollten 230.000 Tests der Firma Roche vor Ort ankommen, am Samstag folgen weitere 380.000, sodass in der kommenden Woche jeder Schüler und jede Schülerin die Möglichkeit haben werde, einen freiwilligen Selbsttest zu machen. Die gelte zusätzlich zu dem Testangebot, das ohnehin jede Schleswig-Holsteinerin und jeder Schleswig-Holsteiner ein Mal pro Woche habe. <q>Den Schulen ist gestern umfangreiches Informationsmaterial zur Verfügung gestellt worden. Dabei haben wir nicht nur das detaillierte Material des Herstellers für die Schülerinnen und Schüler aufbereitet, sondern auch durch Lehrkräfte bei uns im Haus, die normalerweise Kindern im Chemieunterricht das Experimentieren beibringen, eine kindgerechte Anleitung erstellt</q>, berichtete Karin Prien. Die Materialien und weitere Informationen würden auf der Webseite <a href="http://www.schleswig-holstein.de/wirtesten" target="_blank" rel="noreferrer noopener">http://www.schleswig-holstein.de/wirtesten </a>eingestellt.</p>



<p><em>Pressemitteilung Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein<br>Bild: <a href="https://elements.envato.com/de/testing-swab-being-inserted-test-tube-labeled-coro-D3K89GE" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Envato.com</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/wirtesten-selbsttests-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-montag-in-den-schulen/">#WIRTESTEN – Selbsttests in Schulen ab Montag</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/wirtesten-selbsttests-fuer-schuelerinnen-und-schueler-ab-montag-in-den-schulen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Zettel und Stift in die digitale Zukunft: Einzigartiges Projekt im Informatikunterricht</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/mit-zettel-und-stift-in-die-digitale-zukunft-einzigartiges-projekt-im-informatikunterricht/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/mit-zettel-und-stift-in-die-digitale-zukunft-einzigartiges-projekt-im-informatikunterricht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 00:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Auguste-Viktoria-Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsministerium Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[digitale Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Papier-Prototyping]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=65496</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das schleswig-holsteinische Bildungsministerium plant, die Anforderungen an den Informatik-Unterricht zu erneuern. Ein im Land einzigartiges Projekt zeigt, wie die Bedarfe mit Leben gefüllt werden können. Zum Vorteil von Lehrenden und Lernenden. Was braucht es, um Schülerinnen fit zu machen für die digitale Welt? Schere, Pappe, Kleber und einen Stift! Mit diesen Hilfsmitteln entwickeln 16 Schülerinnen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mit-zettel-und-stift-in-die-digitale-zukunft-einzigartiges-projekt-im-informatikunterricht/">Mit Zettel und Stift in die digitale Zukunft: Einzigartiges Projekt im Informatikunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Das schleswig-holsteinische Bildungsministerium plant, die Anforderungen an den Informatik-Unterricht zu erneuern. Ein im Land einzigartiges Projekt zeigt, wie die Bedarfe mit Leben gefüllt werden können. Zum Vorteil von Lehrenden und Lernenden.</h2>



<p>Was braucht es, um Schülerinnen fit zu machen für die digitale Welt? Schere, Pappe, Kleber und einen Stift! Mit diesen Hilfsmitteln entwickeln 16 Schülerinnen der 11. Klasse der Auguste-Viktoria-Schule (AVS) in Flensburg derzeit Prototypen einer App. „Wir wollen zeigen, dass es bei der App-Entwicklung neben der Programmierung auch um andere Aspekte geht“, sagt Prof. Dr. Sven Bertel, Leiter des Projektes „Kompetenzen für eine digitale Welt: partizipative Entwicklung von Apps“ an der Hochschule Flensburg, das aus dem Struktur- und Exzellenzbudget des Landes finanziert wird. Ein in Schleswig-Holstein einzigartiges Projekt, das künftig Einfluss auf die Fortbildung von Informatik-Lehrerinnen nehmen könnte. </p>



<p>Prozessorientiertes, agiles Arbeiten, Teamwork und die Fähigkeit, sich in die Nutzerinnen zu versetzen – das sind Kompetenzen, die Bertels Projekt vermittelt und die bestens zu den neuen Fachanforderungen für den Informatikunterricht passen, die das Bildungsministerium in Kiel plant. Für die Lehrenden in diesem Bereich bedeuten diese, den Unterricht neu auszurichten und die Themen und Inhalte anzupassen. „Wir stoßen hier in eine Lücke, indem wir die neuen Fachanforderungen mit Leben füllen“, so Bertel. Denn am Ende des Vorhabens stünden Lehrkonzepte, die für die Fortbildung von Lehrer*innen im Fach Informatik nutzbar gemacht werden können. Bertel: „Wir zeigen, wie es geht!“</p>



<p>Zum Beispiel, indem Lehrkräften vermittelt wird, wie sie in ihren Klassen praktische Einheiten wie das „Papier-Prototyping“ einsetzen. An der AVS haben die beteiligten Informatikschülerinnen Chemieschülerinnen interviewt, um herauszufinden, wie eine funktionale Chemie-App aussehen müsste, und haben dann Papierprototypen gebaut. Mittels aufgeklebter Zettel werden Funktionen quasi aus Pappkarton animiert. Immer wieder gibt es dabei Feedback-Runden und Nutzertests mit den entstandenen Prototypen. Mithilfe des Papier-Prototypings werden nach Angaben von Lena Marie Beck, die im Projekt die pädagogisch Aspekte bearbeitet, die Hürden zum Zugang in die digitale Welt gesenkt. Die Schülerinnen werden da abgeholt, wo sie stehen. „Es geht um die Anforderungen der Nutzer, um das Design und die Nutzerfreundlichkeit.“ </p>



<p>„Der Facettenreichtum des Fachs werde deutlich“, sagt Informatiker Bertel. „Programmierkenntnisse sind natürlich essentiell, aber sie sind eben nicht alles, was zur Entwicklung von Software dazugehört.“ Dies deutlich zu machen, könne auch helfen, den Schülerinnen einen realistischen Blick auf das Fach Informatik und seine Vielfalt zu geben.</p>



<p>Dass es funktioniert, unterstreicht Bernd Clausen, Informatik-Lehrer an der „Digitalen Modelschule“ AVS. „Durch das Projekt werden die einzelnen Schritte der App-Entwicklung deutlich. Die Schüler*innen bekommen schnell ein Gefühl für die Abläufe und die Probleme, die sie lösen können, ohne direkt komplizierte Um-Programmierungen vornehmen zu müssen. Sie tauschen einfach den entsprechenden Zettel aus.“</p>



<p>Was im Wahlpflichtfach „Informatik“ an der AVS in Flensburg funktioniert, das klappt auch an anderen Schulen im Land, ist Bertel überzeugt. In die digitale Zukunft – auch mit Schere, Pappe, Kleber und einen einem Stift.</p>



<p><em>Pressemitteilung der Hochschule Flensburg <br>Bild: AVS Flensburg </em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/mit-zettel-und-stift-in-die-digitale-zukunft-einzigartiges-projekt-im-informatikunterricht/">Mit Zettel und Stift in die digitale Zukunft: Einzigartiges Projekt im Informatikunterricht</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/mit-zettel-und-stift-in-die-digitale-zukunft-einzigartiges-projekt-im-informatikunterricht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
