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	<title>Artefact Glücksburg Archive - Flensburgjournal</title>
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	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
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		<title>Bundesweite Aus­zeichnung für artefact als „Leuchtturm im nachhaltigen Tourismus“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Aug 2023 22:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus der Region]]></category>
		<category><![CDATA[Artefact Glücksburg]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Klimapark Glücksburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Hätte ich das mal früher gewusst! Das ist ja viel zu spannend hier zum Gleich-Weiterfahren!“ meint die sportliche Mittfünfzigerin beim Aufbruch, denn die nächste Fahrradetappe bis Kappeln ist schon fest geplant. Im Anschluss an das Frühstück mit regionalen Besonderheiten wie selbst gemachtem Apfelsaft hatte sie noch eine Runde gedreht im Klimapark Glücksburg, der gleich vor [&#8230;]</p>
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<p>„Hätte ich das mal früher gewusst! Das ist ja viel zu spannend hier zum Gleich-Weiterfahren!“ meint die sportliche Mittfünfzigerin beim Aufbruch, denn die nächste Fahrradetappe bis Kappeln ist schon fest geplant. Im Anschluss an das Frühstück mit regionalen Besonderheiten wie selbst gemachtem Apfelsaft hatte sie noch eine Runde gedreht im Klimapark Glücksburg, der gleich vor ihrer Zimmertür beginnt. „Ich muss nochmal mit mehr Zeit wiederkommen!“ Wie viele Durchreisende war die Bochumerin eher per Zufall im artefact Gästehaus gelandet, weil Radwanderer für nur eine Nacht anderswo selten eine Unterkunft finden. artefact ist die einzige Bed&amp;Bike-Adresse in Glücksburg, bietet Werk- und Flickzeug, Abstellmöglichkeiten und mehr. Doch dies ist nur ein Mosaikstein der Auswahlkriterien, die nun zur einer besonderen Auszeichung des artefact-Zentrums für nachhaltige Entwicklung führten.</p>



<p>Das Zentrum wurde nun von der durch Beschluss des Deutschen Bundestages gestarteten Kampagne „Katzensprung“ als „Leuchtturm im nachhaltigen Deutschlandtourismus“ ausgezeichnet.<br>Die ausgewählten Leuchttürme „bieten ein besonderes Urlaubserlebnis, leisten einen Beitrag zum Klimaschutz, kommunizieren das Thema Klimaschutz/Nachhaltigkeit nach außen und sensibilisieren Gäste, Mitarbeiter und Öffentlichkeit. Sie sind motiviert, ein Vorbild für andere Unternehmen zu sein und bieten eine Inspiration für eine an Nachhaltigkeit interessierte Zielgruppe“, heißt es in der Begründung der Auszeichnung.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1.jpg" alt="" class="wp-image-75661" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1.jpg 800w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-300x225.jpg 300w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-768x576.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-696x522.jpg 696w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-560x420.jpg 560w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-80x60.jpg 80w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2023/07/Sonnenhaus-aussensicht1-265x198.jpg 265w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure></div>


<p>„Tatsächlich trifft das sehr gut unser Betriebskonzept“, freut sich Werner Kiwitt, Geschäftsführer der gemeinnützigen GmbH, über die neuerliche Auszeichnung. Den Europäischen Solarpreis erhielt der Vorgängerverein 1998 für seine erneuerbare Energieversorgung – zu einer Zeit, als es noch keine kostendeckende Vergütung für den Solarstrom gab. Mit Empfehlungsschreiben der Stadt Glücksburg bewarb sich der gemeinnützige Bildungsträger im Jahr 2000 als Expo-Projekt „zur Entwicklung des nachhaltigen Tourismus in Glücksburg und investierte selber in Deutschlands ersten Energieerlebnispark und Unterkünfte mit damals exotisch anmutenden Baukonzepten: Seegrasdämmung im Dachstuhl, lokaler Lehm verbaut in interkultureller Architektur, 100000 leere „Flens“-Flaschen als betonsparender Fussbodenaufbau – längst haben mehrere Start-ups die Ideen übernommen und weiterentwickelt.<br>Das artefact-Team entwickelte und testete seitdem immer wieder Neues. Bildungsangebote für Schulklassen und Fachleute etwa zu Solarenergie und Lehmbau führten nicht nur zu zahllosen Projekttagen und der beruflichen Fortbildung zur Fachkraft Lehmbau, sondern auch zu Ferienpass-Angeboten für Urlaubskinder. Die CO2-neutrale „Tour de Flens“ bringt seit zehn Jahren im deutsch-dänischen Grenzgebiet Pioniere und Neulinge der Elektromobilität zusammen. Seit vier Jahren bietet artefact seinen und anderen Urlaubsgästen zwei Elektro-Fahrzeuge für tageweise Ausleihe an und gibt bei Zuganreise und mindestens sieben Übernachtungen 10 % Ermäßigung. Kooperationspartner wie Renatour beteiligen sich an der Finanzierung, die dazu beiträgt, dass inzwischen etwa die Hälfte der artefact-Gäste ohne eigenen Verbrenner nach Glücksburg kommt. „Dank der verbesserten Busanbindung an den Flensburger Bahnhof und des Fahrradverleihs in Glücksburg können wir nun fast eine Mobilitätsgarantie geben“, resümiert Kiwitt. „Nun fehlt noch das E-Car-sharing der Einheimischen, um das Verkehrsaufkommen zu reduzieren.“<br>„Das schönste Feedback nach den allwöchentlichen Führungen für Hausgäste ist, wenn Jugendliche sagen, dass ihnen Lernen bei uns Spaß und Mut zur Zukunft gemacht hat und Eltern verraten, vor Jahrzehnten mal auf Klassenfahrt bei uns gewesen zu sein“, ergänzt der gelernte Sozialpädagoge. „Das motiviert uns mindestens genauso wie die jetzige schöne Auszeichnung.“</p>



<p>Weitere Infos zum artefact Zentrum und dem Klimapark Glücksburg gibt es unter <a href="http://www.artefact.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.artefact.de</a></p>
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		<title>Solaranlagen auf dem Balkon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Jul 2023 15:38:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungstipps]]></category>
		<category><![CDATA[Artefact Glücksburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerhaus Harrislee]]></category>
		<category><![CDATA[harrislee]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen auf dem Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[veranstaltung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zuge der Energiewende gewinnt ein Thema für viele Menschen immer mehr an Bedeutung: unkomplizierte kleine Stecker-Solaranlagen, die am eigenen Balkon angebracht werden können. Seitdem die Mehrwertsteuer auf Solaranlagen entfallen ist, lohnt es nicht mehr, Zeit für das Warten auf Zuschüsse zu verschwenden. Je nach täglichem Eigenverbrauch hat sich eine 600 Watt-Anlage bei einem Preis [&#8230;]</p>
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<p>Im Zuge der Energiewende gewinnt ein Thema für viele Menschen immer mehr an Bedeutung: unkomplizierte kleine Stecker-Solaranlagen, die am eigenen Balkon angebracht werden können.</p>



<p>Seitdem die Mehrwertsteuer auf Solaranlagen entfallen ist, lohnt es nicht mehr, Zeit für das Warten auf Zuschüsse zu verschwenden. Je nach täglichem Eigenverbrauch hat sich eine 600 Watt-Anlage bei einem Preis von unter 500 € schon nach wenigen Jahren amortisiert. Um über dieses Thema zu informieren, lädt die Gemeinde Harrislee den Experten Werner Kiwitt von der Artefact gGmbH ein, der Funktionsweise und Wirtschaftlichkeit der Kraftwerke erläutert und auch Fragen zu Anmeldung und Montage beantworten kann.</p>



<p>Eine entsprechende Veranstaltung zum Thema „Solaranlagen auf dem Balkon&#8220; findet am 11.07.2023 um 19:00 Uhr im Bürgerhaus (Süderstr. 101, 24955 Harrislee) statt. Für eine bessere Planbarkeit bitten wir um Anmeldung bei der Information des Bürgerhauses per Mail unter info@gemeinde-harrislee.de oder telefonisch unter 0461 7060.</p>



<p><strong><em>Informationsveranstaltung mit Werner Kiwitt von der Artefact gGmbH<br>Datum: 11.07.2023<br>Uhrzeit: 19:00 bis 21:00 Uhr<br>Ort: Bürgerhaus Harrislee, Süderstr. </em></strong><em><strong>101</strong></em></p>



<p><em>Text und Bild: Gemeinde Harrislee</em></p>
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		<title>Lehmbau-Fortbildung für Bauhandwerker: artefact-Kurs in Glücksburg trifft auf steigende Nachfrage</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/lehmbau-fortbildung-fuer-bauhandwerker-artefact-kurs-in-gluecksburg-trifft-auf-steigende-nachfrage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 22:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauen, Wohnen, Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Artefact Glücksburg]]></category>
		<category><![CDATA[Bauen Wohnen Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehmbau]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bauen mit Lehm? Vor einigen Jahrzehnten galt dieser Baustoff vielen Handwerkern wie Bauwilligen noch als altmodisch und unprofessionell.Das hat sich inzwischen völlig geändert.„Wöchentlich erhalte ich Anrufe von Menschen mit Sanierungs- oder Neubauplänen, die händeringend nach qualifizierten Firmen suchen, die etwa bei der Innendämmung Wandheizungssysteme mit Lehmbau kombinieren können“, weiß Werner Kiwitt vom artefact-Zentrum für nachhaltige [&#8230;]</p>
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<p>Bauen mit Lehm? Vor einigen Jahrzehnten galt dieser Baustoff vielen Handwerkern wie Bauwilligen noch als altmodisch und unprofessionell.<br>Das hat sich inzwischen völlig geändert.<br>„Wöchentlich erhalte ich Anrufe von Menschen mit Sanierungs- oder Neubauplänen, die händeringend nach qualifizierten Firmen suchen, die etwa bei der Innendämmung Wandheizungssysteme mit Lehmbau kombinieren können“, weiß Werner Kiwitt vom artefact-Zentrum für nachhaltige Entwicklung zu berichten. „Nach dem norddeutschlandweit ersten Kurs zur Fachkraft Lehmbau im letzten Herbst hat das Interesse noch weiter zugenommen. Um so schöner, dass unser nächster dreiwöchiger Kurs soeben auch als berufliche Weiterbildung anerkannt wurde.“<br>Vom 30. Mai bis zum 16. Juni bietet das Glücksburger Zentrum für nachhaltige Entwicklung, artefact, in Kooperation mit Handwerkskammer und Dachverband Lehm die Fortbildung für Bau-Gewerke an, die sich bundesweit steigender Nachfrage erfreut. Aufgrund des gesunden Innenraumklimas, doch zunehmend auch wegen der hervorragenden Energiebilanz ist innovatives Bauen mit Lehmputzen und Steinen längst mehr als ein Trend. Hinzu kommt, dass in Zeiten von Lieferengpässen und Kostensteigerungen bei Komponenten aus Fernost die regionale Verfügbarkeit als weiterer Vorteil entdeckt wird: überall, wo schon seit Jahrhunderten Städte aus Backsteinen und ungebranntem Lehm errichtet werden, ist der Baustoff in großen Mengen verfügbar, wie oft alte Straßennamen verraten. Während andere Baustoffe nach Jahrzehnten oft Bauschutt und Entsorgungskosten hinterlassen, lässt sich Lehm problemlos recyceln und weiterverwenden. Doch lange galt der alte Baustoff als unmodern, im Handwerk wurde das spezifische Knowhow nicht mehr nachgefragt.  <br>Die Renaissance des Lehmbaus begann in Deutschland Ende der Achtziger Jahre. Wenig später wurde der Dachverband Lehm gegründet – im schleswig-holsteinischen Molfsee und auf der damaligen Baustelle des Zentrums für nachhaltige Entwicklung, artefact, dessen Tagungs- und Gästehaus in Glücksburg aus lokalem Lehm und anderen regionalen Bau­stoffen errichtet und 1995 eingeweiht wurde. Während in Süddeutschland inzwischen alljährlich Handwerkerschulungen durchgeführt werden, ist der Intensiv-Kurs in Glücksburg für bereits in Bauplanung und -handwerk Vorerfahrene der zweite zur Fachkraft Lehmbau in Norddeutschland. In Kooperation mit der Handwerkskammer Flensburg und dem Dachverband Lehm konnten im September´22 erstmals 17 Teilnehmer erfolgreich die Prüfung zur Fachkraft Lehmbau ablegen, die die Eintragung in die Handwerksrolle ermöglicht. Weitere Informationen finden Interessierte unter <a href="http://www.artefact" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.artefact</a>.</p>



<p><em>Foto: Artefact</em></p>
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