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	<title>Alloheim Archive - Flensburgjournal</title>
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		<title>Wie Spezialisten bei Alloheim in Flensburg und Süderbrarup mit Demenz umgehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jan 2022 00:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Alloheim]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz .]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Besondere Menschen mit einem durchdachten Konzept Das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Menschen mit Demenz hängen sehr davon ab, wie ihr Umfeld ihnen begegnet. Dies gilt im besonderen Maß für Bewohnerinnen und Bewohner einer Senioreneinrichtung. Ein aktivierendes und schützendes Umfeld kann fortschreitende Fähigkeitsverluste zwar nicht grundsätzlich verhindern oder rückgängig machen, wohl aber verlangsamen und auf [&#8230;]</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Besondere Menschen mit einem durchdachten Konzept</h2>



<p><strong>Das Wohlbefinden und die Lebensqualität von Menschen mit Demenz hängen sehr davon ab, wie ihr Umfeld ihnen begegnet. Dies  gilt im besonderen Maß für Bewohnerinnen und Bewohner einer Senioreneinrichtung. Ein aktivierendes und schützendes Umfeld  kann fortschreitende Fähigkeitsverluste zwar nicht grundsätzlich verhindern oder rückgängig machen, wohl aber verlangsamen und auf positive Weise beeinflussen. Die Alloheim Seniorenresidenzen in Flensburg und Süderbrarup haben sich auch auf die Begleitung  und Pflege dementiell erkrankter Menschen spezialisiert. Um deren Lebensqualität zu steigern, nutzen sie eigene und bewährte Konzepte, speziell geschultes Personal, und sie beraten Angehörige daheim die Krankheit zu verstehen und richtig damit  umzugehen.</strong></p>



<p>„Demenz ist der organisch bedingte Verlust geistiger Fähigkeiten. Demenz ist ein chronischer Verwirrtheitszustand mit Gedächtnis-, Wahrnehmungs- und Denkstörungen, Desorientiertheit, Persönlichkeitsveränderungen und körperlichem Abbau“, heißt es in „Pflege Heute“, dem Standard-Lehrbuch für Pflegeberufe. „Bei der Behandlung und Versorgung darf es aber keine Standards geben“,  mahnt Wiebke Schuppe, Einrichtungsleiterin der Alloheim-Senioren-Residenz „Valentinerhof“ in Flensburg. Sie und ihr Team stellen  sich den Herausforderungen im Umgang mit an Demenz erkrankten älteren Menschen in besonderem Maße. „Entscheidend ist, dass Würde und Identität unserer Bewohner immer zentral beachtet werden und darauf ganz individuell eingegangen wird. Eine  besondere Empathie und Wertschätzung sind dabei die wichtigsten Grundpfeiler.“<br>Die krankheitsbedingten Einschränkungen führen naturgemäß dazu, dass Kommunikation und alltagspraktische Fähigkeiten mehr  oder weniger stark beeinträchtigt sein können. Die Aufgabe der Alloheim-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter in Pflege und Betreuung  ist es daher, ein Umfeld zu schaffen, in dem vorhandene Fähigkeiten gefördert und demenzbedingte Defizite ausgeglichen werden. Dies bezieht sich auf konkrete Handlungen und auf scheinbar unverständliche Reaktionen des Bewohners.<br>„Gemeinsames Ziel von Pflege und Betreuung ist es, eine strukturierte, häusliche und alltagsorientierte Atmosphäre zu schaffen,  die den Betroffenen Sicherheit und Vertrautheit vermittelt und ihnen bei der Orientierung und Wiedererkennung hilft“, erläutert  Jörg Repenning, Leiter der Seniorenresidenz in Süderbrarup. Auch sein Haus ist für eine sehr einfühlsame Umsetzung der Alloheim- Demenzkonzepte bekannt. „Generell haben demenziell veränderte Senioren stets das Recht auf Selbstbestimmung“, erklärt er.  „Wenn jemand also beispielsweise das Waschen ablehnt, müssen wir das akzeptieren, versuchen dann aber, auf sehr behutsame  und überzeugende Weise konstruktiv ans Ziel zu gelangen. Dazu braucht es Fingerspitzengefühl, viel Geduld und  Einfühlungsvermögen.“<br>Wiebke Schuppe ergänzt: „Wir arbeiten mit Motivation, nicht mit Zwang.“ Sollte sich hierdurch jedoch ein  Selbstgefährdungspotential ergeben, werden bevollmächtigte Angehörige bzw. der oder die als Betreuer eingesetzte Person  einbezogen. „So wie jeder Mensch eine eigene Persönlichkeit ist, ist auch jeder Demenzfall individuell zu beurteilen. Bei Alloheim ist dieser grundsätzliche Ansatz immer sichergestellt.“ Der Demenz-Bereich im „Valentinerhof“ wurde vor knapp einem Jahr eröffnet.  Er ist aktuell auf 20 Bewohnerinnen und Bewohner mit dementieller Erkrankung ausgerichtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Selbstbestimmung, Selbständigkeit und Würde</h2>



<p>Im Umgang mit Menschen mit Demenz sind verschiedene Methoden denkbar. Die Basis bieten die Ansätze der personenzentrierten  Begleitung und einer wertschätzenden, verständnisvollen Kommunikation, der Validation, die sich vor allem an Lebensbiografie der Betroffenen orientiert.<br>Da Bewohner mit zunehmender Demenz immer weniger Angaben zu ihrer eigenen Biografie machen können, aber dennoch von ihr  geprägt sind, können diese Informationen zum Identitätserhalt beitragen, indem sie bei der Alltagsgestaltung und in der Pflege  berücksichtigt werden. „Hierdurch wird bei den Bewohnerinnen und Bewohnern das Gefühl von Vertrautheit gestärkt“, so Jörg  Repenning. „Ebenso kann ein besonderes Verhalten auch biografisch begründet sein, und genau deshalb ist die bewusste  Rücksichtnahme darauf so elementar und wichtig.“<br>Individuell angepasste und kontinuierlich strukturierende Maßnahmen sorgen in den Alloheim-Seniorenresidenzen für geregelte  Tagesabläufe, die den Bewohnern den so wichtigen Rückhalt und gleichzeitig Sicherheit bieten. Sie werden an der Gestaltung des Alltags nach ihren Fähigkeiten und jeweiligen Bedürfnissen mit Wertschätzung beteiligt, wertgeschätzt und fühlen sich gebraucht  und geborgen. Das führt zu einem Höchstmaß an persönlicher Würde. „Wir wollen Selbstbestimmung und Selbständigkeit so lange  wie möglich erhalten und fördern“, unterstreicht Repenning. Auch deshalb sind die Angebote für demenziell veränderte Bewohner bei Alloheim speziell auf die Bedürfnisse dieser Personengruppe ausgerichtet. Die Pflege- und Betreuungsangebote werden den  vorhandenen Fähigkeiten, Bedürfnissen und Befindlichkeiten regelmäßig angepasst. Auch das ist Bestandteil dieses besonderen  Konzeptes. Dazu gehören aber auch Gruppenangebote, deren Ziel es ist, die Kommunikation der Bewohner untereinander zu  fördern, Kontakte und ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen. So werden auch den Bewohnern der Alloheim-Residenz in  Süderbrarup individuelle Beschäftigungsangebote unterbreitet, die sich konkret an deren Biografie orientieren: unter anderem wird  dabei über ihre früheren Berufe gesprochen. Um Gefühle geht es aber auch bei der derzeitigen Umstrukturierung der  Wohnbereiche. Aktuell wird ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept umgesetzt, das sich an Studien aus verschiedenen Bereichen der Milieutherapie orientiert. Der attraktive Innenhof des Wohnbereiches wurde bereits erneuert, in dem eine speziell gestaltete  Kompassrose in der Mitte des Hofes die räumliche Orientierung erleichtert. Zusätzlich wurde nach den Lehren Sebastian Kneipps ein Barfußweg mit verschiedenen Belägen sowie ein spezielles Bad als Therapieelemente realisiert. Die Erfolge sprechen für sich: Das durchdachte Alloheim-Konzept führt zu mehr Lebensqualität, Zuwendung und Abwechslungsreichtum für die Senioren.<br>All diese Maßnahmen werden auch in der Qualitätssicherung berücksichtigt, die in den Alloheim-Seniorenresidenzen neben der  bewohnerbezogenen Dokumentation auch die fachliche Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfasst. Die speziell  geschulten Pflegekräfte arbeiten nach dem System der „Verstehenden Pflege“, das durch die Akademie für Gerontopsychologie  entwickelt wurde. Grundvoraussetzungen für diese anspruchsvolle Tätigkeit: kommunikations- und teamfähig sein und über eine  hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Demenzerkrankten und ihren Angehörigen verfügen. Diese besondere Form der  Qualifizierung bietet Alloheim Pflegekräften mit Interesse an dieser Spezialisierung im Zuge von Weiterbildungen an und übernimmt sogar vielfach die Kosten dafür.<br>Demenz ist eine besondere Herausforderung in der Seniorenbetreuung, der bei Alloheim nicht nur mit Einfühlungsvermögen,  Menschlichkeit und einem fachlich fundierten Konzept begegnet wird, sondern auch mit ganz besonderen Menschen.  <em><a href="http://Fähigkeiten, Bedürfnissen und Befindlichkeiten regelmäßig angepasst. Auch das ist Bestandteil dieses besonderen Konzeptes. Dazu gehören aber auch Gruppenangebote, deren Ziel es ist, die Kommunikation der Bewohner untereinander zu fördern, Kontakte und ein Gemeinschaftsgefühl herzustellen. So werden auch den Bewohnern der Alloheim-Residenz in Süderbrarup individuelle Beschäftigungsangebote unterbreitet, die sich konkret an deren Biografie orientieren: unter anderem wird dabei über ihre früheren Berufe gesprochen. Um Gefühle geht es aber auch bei der derzeitigen Umstrukturierung der Wohnbereiche. Aktuell wird ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept umgesetzt, das sich an Studien aus verschiedenen Bereichen der Milieutherapie orientiert. Der attraktive Innenhof des Wohnbereiches wurde bereits erneuert, in dem eine speziell gestaltete Kompassrose in der Mitte des Hofes die räumliche Orientierung erleichtert. Zusätzlich wurde nach den Lehren Sebastian Kneipps ein Barfußweg mit verschiedenen Belägen sowie ein spezielles Bad als Therapieelemente realisiert. Die Erfolge sprechen für sich: Das durchdachte Alloheim-Konzept führt zu mehr Lebensqualität, Zuwendung und Abwechslungsreichtum für die Senioren. All diese Maßnahmen werden auch in der Qualitätssicherung berücksichtigt, die in den Alloheim-Seniorenresidenzen neben der bewohnerbezogenen Dokumentation auch die fachliche Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erfasst. Die speziell geschulten Pflegekräfte arbeiten nach dem System der „Verstehenden Pflege“, das durch die Akademie für Gerontopsychologie entwickelt wurde. Grundvoraussetzungen für diese anspruchsvolle Tätigkeit: kommunikations- und teamfähig sein und über eine hohe soziale Kompetenz im Umgang mit Demenzerkrankten und ihren Angehörigen verfügen. Diese besondere Form der Qualifizierung bietet Alloheim Pflegekräften mit Interesse an dieser Spezialisierung im Zuge von Weiterbildungen an und übernimmt sogar vielfach die Kosten dafür. Demenz ist eine besondere Herausforderung in der Seniorenbetreuung, der bei Alloheim nicht nur mit Einfühlungsvermögen, Menschlichkeit und einem fachlich fundierten Konzept begegnet wird, sondern auch mit ganz besonderen Menschen. www.alloheim.de Text: Alloheim Fotos: Benjamin Nolte, Alloheim" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.alloheim.de</a></em></p>



<p><em>Text: Alloheim<br>Fotos: Benjamin Nolte, Alloheim</em></p>
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		<title>Stolz auf die eigene Küche</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 00:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mittendrin]]></category>
		<category><![CDATA[Alloheim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>FLENSBURG. „Gut und lecker essen hält Leib und Seele zusammen!“ Das wissen besonders sehr viele unserer älteren Mitbürger, die noch die Nachkriegsjahre und die „schlechte Zeit“ erlebt haben, in der regelmäßiges und ausgewogenes Essen nicht so selbstverständlich war wie heutzutage. Diese älteren Mitbürger stellen einen großen Anteil der Bewohner in der Flensburger Alloheim Senioren-Residenz „Valentinerhof“.Das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/stolz-auf-die-eigene-ku%cc%88che/">Stolz auf die eigene Küche</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
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<p>FLENSBURG. „Gut und lecker essen hält Leib und Seele zusammen!“ Das wissen besonders sehr viele unserer älteren Mitbürger, die noch die Nachkriegsjahre und die „schlechte Zeit“ erlebt haben, in der regelmäßiges und ausgewogenes Essen nicht so  selbstverständlich war wie heutzutage. Diese älteren Mitbürger stellen einen großen Anteil der Bewohner in der Flensburger  Alloheim Senioren-Residenz „Valentinerhof“.<br>Das leicht abgewandelte Sprichwort motiviert den Küchenleiter Daniel Luck und sein Team jeden Tag aufs Neue, in der hauseigenen Küche der Flensburger Senioren-Residenz im Valentinerhof für ihre Abnehmer ein schmackhaftes, vielfältiges und  abwechslungsreiches Essen zuzubereiten und auf den Tisch zu bringen – und das nicht nur zur Mittagszeit, sondern auch zum  Frühstück, zum Abendbrot, zur Kaffeezeit, oder zur Spätmahlzeit (für Diabetiker).<br>Die hauseigene Küche, seit Eröffnung des Hauses im Jahr 1984 im unteren Trakt des Hauptgebäudes gelegen, hat Tradition in  dieser Einrichtung. Hier wurde einst für über 1.000 Menschen täglich Essen zubereitet, u. a. auch für die Diako und andere externe  Institutionen. Diese Zeiten sind mittlerweile Geschichte: Heute versorgt das sechsköpfige Team um den Küchenleiter Daniel Luck, aktuell unterstützt von zwei Azubis, tagtäglich etwa 100 Bewohner, sowie weitere Personen, die sich zu bestimmten Mahlzeiten rechtzeitig angemeldet haben – das sind zum einen Partner von Bewohnern des Alloheims, die gemeinsam mit ihrem Angehörigen  essen möchten, deren Besucher oder sogar einige Externe, die sich regelmäßig ihr bestelltes Mittagessen hier im Valentinerhof abholen.<br>Das Küchenteam ist eingewiesen in den Expertenstandard „Ernährung im Alter“, dessen Ziel es ist, eine bedürfnisorientierte und  bedarfsgerechte Ernährung von kranken oder pflegebedürftigen Menschen zu sichern bzw. zu fördern, Mangelernährung zu verhindern und/oder bestehende Ernährungsdefizite aufzufangen. Das Team arbeitet nach einem Schichtplan, um eine tägliche Versorgung – auch an Wochenenden und Feiertagen – sicherzustellen. „Wir legen großen Wert auf eine fundierte Ausbildung  unserer Azubis, die bei uns eine Ausbildung „Fachpraktika“ erhalten. Wir sehen dies als unseren sozialen Auftrag, junge Menschen mit individuellem Förderbedarf für ein erfolgreiches späteres Berufsleben auszubilden“, erklärt Wiebke Schuppe, die  Residenzleiterin.<br>„Unsere Bewohner sind im Allgemeinen sehr zufrieden mit der Beköstigung. Natürlich mag nicht jeder und jede alles gern essen.  Andererseits nehmen wir jederzeit gern Anregungen und Speisewünsche unserer Verpflegungsteilnehmer auf. Wir sind schließlich  daran interessiert, dass es stets gut schmeckt und allen gemundet hat“, fährt Frau Schuppe fort. „Manche bezeichnen diese  Generation noch als die ‚Kartoffel-Generation‘“, ergänzt lächelnd Daniel Luck. „Doch sind die älteren Bewohner durchaus für  abwechslungsreiches Essen zu haben, Pommes Frites gehen eigentlich immer, selbst Pizza mögen auch viele. Es muss also nicht immer nur der Sauerbraten mit Kartoffeln sein.“<br>Luck ist seit September 2019 der zuständige Küchenleiter. Der gelernte Koch hat bereits zahlreiche Berufsjahre sowohl in der  Gastronomie als auch in Betreuungseinrichtungen erfolgreich absolviert. „Besonders wichtig ist uns ein regelmäßiges Feedback der  Bewohner, unser Team ist eine eingespielte und homogene Truppe, in der alle mit anpacken. Unser großes Plus ist überdies, dass  wir vieles selbst machen, vom Kartoffelschälen, Gemüse putzen, Frikadellen fertigen bis hin zum Kuchenbacken“, erzählt Luck vom  Arbeitsalltag. „Unsere Kuchen und Torten fertigen wir mit viel Liebe und Spaß am Zubereiten, unter den strengen Augen unserer  ‚Backfee‘, Frau Mordhorst, die seit vielen Jahren im Hause als stellvertretende Küchenleiterin fungiert“, berichtet der „Herr der  Küche“ verschmitzt lächelnd. Die so angesprochene Frau Mordhorst ergänzt: „Wir erfüllen auch zusätzlich gern besondere Wünsche unserer Bewohner, für die wir gern auch schon mal spezielle Torten herstellen. Erst am letzten Wochenende wurden von uns zwei  große Erdbeertorten für einen Bewohner-Geburtstag gefertigt.“ Noch werden die Mahlzeiten für die Bewohner wegen der Corona- Pandemie in den jeweiligen Wohnbereichen serviert und/oder angereicht, Wärmewagen sorgen dafür, dass die Speisen heiß an die Speiseplätze gebracht werden können. Sollte das Virus jedoch bald soweit wie erhofft in die Schranken gewiesen sein, wird wohl  wieder gemeinsam im großen Speisesaal gegessen werden können.<br>Die Flensburger „Alloheimer“ dürfen mit Recht stolz auf ihre hauseigene Küche sein!</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-683x1024.jpg" alt="" data-id="67316" data-full-url="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-scaled.jpg" data-link="https://flensburgjournal.de/schuppe/" class="wp-image-67316" srcset="https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-683x1024.jpg 683w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-200x300.jpg 200w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-768x1152.jpg 768w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-1024x1536.jpg 1024w, https://flensburgjournal.de/wp-content/uploads/2021/07/Schuppe-1365x2048.jpg 1365w, 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<p><em>Text: Peter Feuerschütz<br>Fotos: Benjamin Nolte, Alloheim</em></p>
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