In unserer Serie „Flensburger Straßen und Stadtteile“ bitten wir Zeitzeugen über ganz persönliche Erinnerungen zu berichten. In dieser Ausgabe hält der ehemalige Torwart von Flensburg 08, Alwin (Abbi) Neukirchen, 78, Rückblick.

Ganz unten und ganz oben: Eine Geschichte von bitterer Armut und beachtlichem Erfolg im Fußballtor.











Aus heutiger Sicht könnten Abbis Vorfahren als Wirtschaftsmigranten aus Ostpreußen bezeichnet werden. Der Urgroßvater war noch Leibeigener eines ostpreußischen Großgrundbesitzers und arbeitete als Knecht auf dessen Gut. Sein Monatslohn betrug eine Goldmark zum zusätzlichen Deputat (Sachleistungen zum Lohn). Um dieser Armut zu entkommen, bewarben sich einige Familienmitglieder auf Stellenangebote in Hadersleben und Flensburg-Weiche. Abbis Großtante und seine Großmutter Maria fanden Arbeit als Hausmädchen in Hadersleben. Sein Großonkel eröffnete einen Milchladen in der Schleswiger Straße (St. Pauli). Außerdem zog er als Milchmann mit seinem Karren durch das Wohnviertel. Abbis Großvater bekam eine Anstellung als Maschinenputzer bei der Bahn in Flensburg-Weiche. Die Familie lebte in einer winzigen Wohnung für Bahnbedienstete in Weiche. Hier wurde Abbis Mutter, Elsa Neukirchen geboren. Achtzehn Jahre später, am 7. Dezember 1937 kam auch Abbi in dieser räumlich sehr beengten Bahnarbeiter-Wohnung zur Welt. Mit Renteneintritt des Großvaters musste die Familie ihre Dienstwohnung verlassen und bezog in der östlichen Altstadt eine ebenfalls sehr kleine Mietwohnung in dem Mehrfamilienhaus Plankemai 20-22.

Im Johannisviertel in Plankemai aufgewachsen

Abbi Neukirchen wird von der Vergangenheit eingeholt. Seine Geschichte beginnt in der östlichen Altstadt in Plankemai (Blanker May – nasse Wiese, die vom damaligen Ende der Förde oft überflutet worden ist). Von der Fußgängerunterführung Mauseloch in Richtung Parkplatz führt der Weg an der Augustastraße vorbei über die Karlstraße zur Plankemai. Es geht über Kopfsteinpflaster leicht bergauf. Abbi zeigt nach links auf den großen Neubau Plankemai 1, und sagt: „Hier war unser großer Spielplatz. Der konnte nicht groß genug für uns sein, denn wir waren sehr viele Kinder!“ Die Jungen und Mädchen kamen aus den klitze-kleinen Arbeiterhäusern, die eng aneinandergeschmiegt entlang der Straße standen. Die gibt es längst nicht mehr, sind im Jahre 1955 im Zuge der Altstadtsanierung und dem Bau der Landesversicherungsanstalt (LVA) fast alle abgerissen worden. Am oberen Ende der Straße liegt auf der rechten Seite das Mehrfamilienhaus Plankemai 20-22. Abbi war vier Jahre alt, als er mit seinen Großeltern und seiner Mutter in eine der sechs Mietwohnungen dort einzog. Wieder auf engstem Raum mit zwei Zimmern und Küche. Unglaublich, aber wahr: Im ganzen Haus gab es für die sechs Mietparteien nur eine Toilette. Die befand sich im Keller. Abbi erinnert sich noch heute mit Schrecken an die Warteschlange, die sich spätestens ab 6:30 Uhr morgens auf der Kellertreppe bildete. Die einzige Wasserstelle pro Wohnung befand sich in der Küche. Hausbesitzerin sei die nette Frau Rothkegel gewesen, die alles tip-top in Ordnung gehalten hat. Noch zu D-Mark-Zeiten zahlte Abbis Großmutter zehn D-Mark siebzig Miete pro Monat. Abbi betont immer wieder, dass fast alle Familien, die hier gewohnt haben, bettelarme Menschen mit vielen Kindern gewesen sind. Inoffiziell wurde Plankemai als „Kleine Leute-Viertel mit vielen Handwerksbetrieben“ bezeichnet. Am Ende von Plankemai, in der Johannisstraße 40, war Schlachter Bergner. Später hat Pferdeschlachter Callsen dort sein Geschäft eröffnet. Abbi erinnert sich an die langen, sehr kalten Winter in seiner Kindheit. Es sei immer ein himmlisches Vergnügen gewesen, bei Eis und Schnee und sternenklarem Himmel die Plankemai auf dem Schlitten hinabzufahren.

Im Eck zwischen Augusta- und Karlstraße entwickelte Abbi seine große Leidenschaft für den Fußball

Mit dem kleinen Fußballfeld an der Mauer fing alles an: Wer schon kann sich heute noch daran erinnern, dass die Kinder von Plankemai auf dem heutigen Parkplatz im Eck zwischen Augusta- und Karlstraße ein kleines Fußballfeld mit Toren und Tribüne hatten? Die Tore waren mit leeren Libby’s Kondensmilch-Dosen abgesteckt. Ein Tor stand an der Karlstraße, das andere an der gegenüberliegenden Mauer, die heute noch steht. Gekickt wurde mit einem alten Tennisball. Immer Vier gegen Vier traten an. Es gab drei Feldspieler und einen Torwart. Es wurde immer gewechselt. So spielte jeder gegen jeden. Und Abbi stand im Tor! Er war der jüngste. Die Treppenstufen zum ehemaligen Elektrizitätswerk (heute Umspannwerk der Stadtwerke)dienten als Zuschauertribüne.

Der Bau des ehemaligen Elektrizitätswerks der Stadtwerke in der östlichen Altstadt wurde durch den Bau des Stadttheaters erforderlich. Beide Gebäude konnten im Jahre 1894 eingeweiht beziehungsweise in Betrieb genommen werden. Drei Jahre später konnte das gesamte Stadtgebiet mit Strom aus Flensburgs neuem Elektrizitätswerk versorgt werden. Von mehr als 50.000 Einwohnern damals konnten allerdings nur knapp 1.100 Flensburger Bürger den Strom überhaupt finanzieren.

Schule, Lehre und Fußball

Nach seiner Grundschulzeit wechselte Abbi zur Gustav-Johannsen-Schule im Südergraben. Durch den Besuch der dänischen Mittelschule bekam er hier und da beim Sport und auf der Straße auch schon mal verdeckte Häme zu verspüren. Die konnte er wegstecken, wenn es darum ging, einigen seiner Sportkameraden von der deutschen Schule bei ihren Matheaufgaben zu helfen. Das stärkte Abbis Selbstbewusstsein und gab ihm dazu noch den Rückhalt, mit dem Erlernen der dänischen Sprache auch im Fußball grenzüberschreitend ins Gespräch zu kommen. Als Abbi fast vier Jahre Mittelschule hinter sich gebracht hatte, verstarb sein Großvater. Der war der Ernährer der Familie. So verblieb der Oma, die Abbi großgezogen hatte, nur eine kleine Witwenrente. Als Abbi elf Jahre alt war, verstarb seine Mutter an Tuberkulose. In ihrer Hilflosigkeit beschloss die Großmutter, ihren Enkelsohn von der Schule zu nehmen und ihn in eine Schiffbaulehre bei der Flensburger Werft zu stecken. Seine über drei Jahre gestaffelte Erziehungsbeihilfe in Höhe von 50, 60 und 70 D-Mark wurde zum wichtigen Bestandteil der Haushaltskasse – zu Lasten der von Abbi angestrebten mittleren Reife. Taschengeld gab es nicht. Unter Großmutters Regie lautete das erste Gebot: „Du musst sparen!“ Wenn sich Abbi hier und da bei der Vermieterin oder bei Nachbarn ein kleines Taschengeld verdient hatte, stand seine Großmutter sofort hinter ihm und sagte: „Dieses Geld wird gespart!“ Dabei hatte es sich nie um mehr als 10 oder 20 Pfennige gehandelt.

Als eine gute Zeit für ihn bezeichnet Abbi seinen Wehrdienst in Weiche und Husum. „Solange ich bei Großmutter die Füße unter den Tisch gestellt habe, teilte sie mir mein Brot zu. Während meiner Zeit beim Bund konnte ich mich zum ersten Mal im Leben wirklich sattessen!“

Abbi blieb bis zur Werftkrise im Jahre 1962 bei der Flensburger Werft. Aus berechtigter Angst, als Lediger unter den Ersten zu sein, die entlassen werden könnten, ging er für ein halbes Jahr zu dem damaligen Schiffbauriesen ‚Bremer Vulkan-Werft’. Er kehrte nach Flensburg zurück und fand bei der Flensburger Maschinenbau-Anstalt Ullrich GmbH eine interessante Beschäftigung, die ihn 44 Jahre – bis zu seiner Rente nicht mehr losgelassen hat. Noch heute bezeugt Abbi seine Verbundenheit zu seinem ehemaligen Chef, Peter Ullrich, der auf den Rentner-Weihnachtsfeiern stets gesagt hatte, dass es seiner Firma nur aufgrund seiner guten Mitarbeiter so gut gehen könne!

Abbi bei Flensburg 08 angekommen

Abbi wechselte im Oktober 1948 vom kleinen Fußballfeld mit den Libby’s Kondensmilchdosen in den Toren zur damaligen Knaben- und Schülermannschaft von Flensburg 08. Er blickt zurück: Die Jugend spielte am „Alten (Holz) Sender“ in der Glücksburger Straße. Damit war endgültig Schluss, als der neue Fernsehturm aufgestellt wurde. Wegen der schweren Abfangseile, von denen im Winter möglicher Eisschlag drohte, mussten dort alle sportlichen Aktivitäten aufgegeben werden. Die Jugend von Flensburg 08 zog zum Stadion am Volkspark.

Für Abbi, der mit 11 Jahren vom Straßenfußball im kleinen Feld zu Flensburg 08 gekommen war, hatte am „Alten Sender“ ein ganz neuer Lebensabschnitt begonnen: Hansi Schmidt war Trainer. Vor dem Spiel wurde zunächst ein bisschen gelaufen und dann ging’s auch gleich los. Die Jungs hatten einen geschnürten Ball mit herausnehmbarer Blase. Den brachte der Trainer mit. Wenn das Leder schlapp wurde weil die Blase ein Loch hatte, musste geflickt werden. Der Fußball war aus echtem Leder und knallhart geschnürt. Wenn er beim Spiel nass geworden war, wog er mehr als 1 Kilo. Solch einen Schnürball als Kopfball einzusetzen war sehr schmerzhaft. Abbi erinnert sich an seine ersten Fußballschuhe, die mit abmontierten Stollen zu Laufschuhen umgebaut waren. Die hatte er geerbt. Zwei Jahre später lagen seine ersten, nagelneuen Fußballstiefel mit Stahlkappen und eingenagelten Stollen unter dem Weihnachtsbaum. Abbis Freude war grenzenlos! Rückblickend sagt er, damals habe niemand auf den Rasen oder Sandplatz geguckt. Die Schnitthöhe des Rasens oder Pfützen hätten keine Beachtung gefunden. In der Westerallee bei Eintracht Flensburg (heute PSV Flensburg) wurden Punktspiele gegen Flensburg 08 auf dem Schlackenplatz mit drei Kummdeckeln (Gullideckel) ausgetragen. Die Tore waren mit Drahtnetzen bespannt.

Abbi stand bei Flensburg 08 bis zu seinem 18. Lebensjahr als B- und A-Jugendspieler in der Stadtauswahl im Tor. Reaktionsvermögen, Laufstärke und Risikobereitschaft waren seine Trümpfe. Dann wechselte er in die
1 B-Herrenmannschaft. Mit fast 20 Jahren spielte er in der 1. Landesliga (damals Amateurliga SH). Dort war Abbi über fünfeinhalb Jahre im Tor – zunächst drei Jahre unter Trainer Jürgen Küchenmeister – dann unter Walter Hollstein. Danach beendete er seine beachtliche Karriere als Torwart bei Flensburg 08. Abbi war inzwischen mit Ingrid Wilhelm verheiratet und hatte zwei kleine Töchter. Familie und seine berufliche Tätigkeit waren ihm jetzt wichtiger als Training und Punktspiele, wichtiger als gute und schlechte Kritiken über ihn als Torwart und seine Mannschaft. Doch die Leidenschaft für den Fußball ist geblieben. Abbi hat bis zu seinem 52sten Lebensjahr in unteren Mannschaften weitergespielt. Er schmunzelt: „Danach lief ich für 08 nur noch als ’Pfeifenmann’ über die Plätze – immer da wo ich als Schiedsrichter gebraucht wurde, in Angeln und Kreis Schleswig-Flensburg. Das war teilweise in der Kreisliga, Kreisklasse A und B.“

Abbi im Tor – die Erinnerungen sind geblieben

Von heute auf morgen stand Abbi im Tor. Plötzlich kannte ihn fast ganz Flensburg und er war so stolz! So beschreibt Abbi den Beginn seiner Karriere als Torwart in der Oberliga Nord. Die Flensburger lagen damals auf gleicher Höhe mit dem HSV, Hannover 96 und SV Werder Bremen.

Torwart Abbi Neukirchen trug immer Schwarz. Schwarz war sein Markenzeichen. Als 22Jähriger hatte er das Angebot, bei Schleswig 06 unter Trainer Wulf im Tor zu stehen. Aber er blieb Flensburg 08 treu!

Das sei alles so lange her, meint Abbi. Und trotzdem sind ihm viele herausragende Spiele noch präsent: Flensburg 08 gegen Schleswig 06 vor 4.400 Zuschauern (3:3), mit Starreporter Herbert Zimmermann. Der war 1954 durch seine mitreißende Radioreportage vom Fußballendspiel der Nationalmannschaften Deutschland/Ungarn vor 60.000 Zuschauern mit „dem Wunder von Bern“ in die Fußballgeschichte eingegangen. Die Bundesrepublik Deutschland hatte den Sieg über Ungarn mit 3 zu 2 davongetragen!

Und dann stand Abbi 1963 bei dem Freundschaftsspiel gegen eine brasilianische Mannschaft aus Porto Alegre vor 3000 Zuschauern im Tor. Die Brasilianer waren anlässlich einer Einweihungsfeier beim HSV als Gäste angetreten. Der damalige 08-Präsident, Kreissparkassendirektor Pries, hatte diese Mannschaft für wenig Geld zu einem Freundschaftsspiel nach Flensburg geladen. Die Flensburger haben das Spiel gegen den übermächtigen Gegner 0:5 verloren. Das sei völlig okay gewesen, sagt Abbi. Allein gezählt hat, gegen die Brasilianer gespielt zu haben. Ein Jahr später hatte Flensburg 08 eine weitere brasilianische Mannschaft, diesmal aus Atletico Minero, im Stadion am Volkspark zu Gast. Flensburg 08 verlor 2:4. Abbi stand auch gegen den mehrfachen dänischen Meister AGF Aarhus im Tor – für die Gäste der dänische Nationalspieler Henry From! – Abbi wird nicht müde, all die großen Spiele Revue passieren zu lassen. Das Spiel gegen die dänische Spitzenmannschaft Frem-Kopenhagen ging 2:2 aus. Die damaligen Freundschaftsspiele werden heute als sogenannte Testspiele verkauft.

Jedes Wochenende wurde im Wechsel ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel angepfiffen. Natürlich auch während der Weihnachtszeit. Immer am zweiten Weihnachtstag war Pokalspiel. So viel Eifer sei heute undenkbar, weiß Abbi. Spielpausen hätten die Zuschauer in der damals noch fernsehfreien Zeit sicherlich übel genommen. Abbi erinnert an den großen Zulauf an Zuschauern auch aus Angeln. Die besonders guten Jahre lagen zwischen 1958 und 1962. Von den Zuschauern getragen und auch fallengelassen, wenn die Mannschaft mal schwächelte, wechselte die Stimmung auf Tribünen- und Stehplätzen. Nach Erholungsphasen waren die Zuschauerplätze auch wieder dicht gefüllt.

Wenn die Spiele der Oberliga von Rundfunk und Fernsehen übertragen wurden, bildeten sich bei Radio Ahrens und Wendorff Zuschauerschlangen vor den Schaufenstern. Sonntags ab 17:30 Uhr standen die Menschen vor dem Schaukasten in der Nikolai-
straße, um die Ergebnisse der Auswärtsspiele der gesamten Liga im Tageblatt nachzulesen. „Das ist Vergangenheit“, sagt Alwin.

Torhüter müssen anders ticken

Abbi wirft einen kritischen Blick zurück. Er fragt sich, ob das heutige Preisleistungsverhältnis im Sport noch hinnehmbar ist. Als Paradebeispiel nennt er den aktuellen Meister-Trainer von FC Bayern München, Pep Guardiola. Der geht für die nächsten drei Jahre mit einem Jahresgehalt von 25 Mio. zum Fußballverein Manchester City. Das sei doch pervers, sagt Abbi. Zu seiner Zeit habe bei Flensburg 08 jeder Spieler in seiner Klasse für ein Heimspiel 8 D-Mark, für ein gewonnenes Auswärtsspiel 14 D-Mark und 10 D-Mark für ein verlorenes bekommen. Obendrauf gab es immer ein gemeinsames Essen!

Während der Zeit, als Abbi als Torhüter ganz oben war, hätte er sich zur Unterstützung manches Mal einen Psychologen an seiner Seite gewünscht – so wie das heute der Fall ist. Er sei ehrgeizig ohne Ende gewesen. Eigene Schieflagen habe er ohne professionelle Hilfe selber glätten müssen. Und wenn er an seine Anfänge am Sender bei Flensburg 08 zurückdenkt, sieht er sich mit bloßen Händen im Tor. Und im Winter mit nassen Wollhandschuhen für 2,50 D-Mark von Kepa. Heute betreten die Spieler, von Kopf bis Fuß zu Werbeträgern ausgestattet, das Spielfeld. Und wo es zwickt und schmerzt wird die Muskulatur getaped.

Über Sportverletzungen mag Abbi nicht viel reden

Nach mehrfachem Nachbohren berichtet Abbi doch noch von seinem schweren Unfall als 17jähriger A-Jugendspieler. Er hatte den Ball, mit dem ganzen Körper auf dem Boden liegend, gehalten, als ihm einer der Mitspieler zu Hilfe kommen wollte. Beim Versuch über den Torwart zu springen traf er ihn mit seinem Fußballstiefel im Gesicht. Zähne und Kiefer wurden zum Teil schwer zerstört.

Und immer noch Fußball

Abbi hält sich bis heute für den Fußball und beim Fußballspiel fit. Wie er schmunzelnd bekennt, könne er täglich locker eine Tafel Schokolade vertilgen. Darauf aber würde er natürlich seiner Gesundheit zuliebe verzichten. Abbi steht immer noch den jugendlichen Kleinfeld-Fußballspielern beim Training zur Verfügung. Dabei muss er nicht laufen, sondern nur schnell gehen. Das macht ihm keine Probleme. Und immer mittwochs trainiert er mit den 08-Senioren in der neuen Sporthalle am Fördegymnasium.

Das Gespräch mit Abbi Neukirchen führte Renate Kleffel 

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