Bei einem schweren Verkehrsunfall sind am Donnerstagnachmittag zwei Menschen auf der A7 schwer verletzt worden. Aus bislang ungeklärter Ursache prallte der Fahrer eines Skoda gegen 14.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Tarp und Flensburg in das Heck eines Sattelschleppers. Durch den Aufprall wurde der PKW stark beschädigt. Ersthelfer stoppten sofort, setzten den Notruf ab und leisteten erste Hilfe. Da die beiden Insassen zunächst nicht aus dem PKW befreit werden konnten, wurde neben zwei Rettungswagen und zwei Notärzten auch die freiwillige Feuerwehr Tarp zur technischen Hilfe alarmiert.

„Glücklicherweie brauchten wir kein schweres Gerät um die beiden Insassen des PKW zu befreien“, berichtet Einsatzleiter Jürgen Lieske, „Fahrer und Beifahrer konnten schnell an den Rettungsdienst übergeben werden.“ Nach einer Erstversorgung vor Ort wurden die beiden INsassen des PKW in die Notaufnahme eines Krankenhauses eingeliefert. Der LKW Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.











Der genaue Unfallhergang wird noch durch die Polizei rekonstruiert. Möglicherweise habe der PKW Fahrer bei einem Überholmanöver einen Fehler gemacht. Für die Landung eines Rettungshubschraubers wurde die A7 in Richtung Norden kurzzeitig voll gesperrt. Der aus der Luft eingeflogene Notarzt wurde aber nicht mehr benötigt, so dass ein Fahrstreifen der Autobahn kurz darauf wieder freigegeben werden konnte.

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