Flensburg (ots) – Zur Absuche des Flensburger Hafenbeckens haben sich am Mittwoch die Beamten der Wasserschutzpolizeistation Flensburg und die Taucher der 1. Einsatzhundertschaft der PD AFB getroffen. Die jährliche Kontrolle dient der Überprüfung, ob in der Unterwasserwelt nahe den Kaikanten alles in Ordnung ist.

Die elf Taucher nutzen die kalte Jahreszeit, da die Sicht in dem vier Grad kalten Wasser besonders klar ist. Bei diesem Tauchgang an der Hafenwestseite konnten die Beamten wieder viele Dinge aus dem Wasser bergen, die dort eindeutig nicht hingehören.











   U. a. kamen ein Tresorwürfel, sieben Fahrräder, drei Handy und 
      diverse persönliche Papiere zum Vorschein.

Inwieweit es sich bei den Sachen um reine Fundstücke oder um Stehlgut handelt, werden die folgenden Ermittlungen zeigen.

Der nächste Tauchgang findet in einer Woche statt – dann an der Hafenostseite.

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