Christopher Vogt, der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion, hat heute (10.7.) die Europa-Universität Flensburg besucht. „Als hochschulpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion besuche ich regelmäßig die Hochschulen im Land und informiere mich vor Ort, wo der Schuh drückt und was das Land tun kann, um die einzelnen Hochschulen und den Wissenschaftsstandort Schleswig-Holstein zu stärken“, begründete Vogt seinen Besuch bei Uni-Präsident Prof. Dr. Werner Reinhart. Nach der Entscheidung der Regierungskoalition, die Grundfinanzierung aller Hochschulen im Land und damit auch der Flensburger Hochschulen zu stärken, war die finanziellen Ausstattung der Hochschulen in dem Gespräch nicht zentrales Thema. „Im Fokus standen die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Hochschulen.

Es befinden sich derzeit zwei verschiedene Entwürfe zur Novellierung des Hochschulgesetzes in der parlamentarischen Beratung. Dem Entwurf der Landesregierung hat die FDP-Landtagsfraktionen einen Entwurf für ein Hochschulfreiheitsgesetz gegenübergestellt, der die Hochschulautonomie massiv stärken soll. Dabei geht es uns vor allem um das Personal-, das Bau- und das Beschaffungswesen, aber auch um die selbständige Einrichtung von Studiengängen und Einteilung des Hochschuljahres, was für die Europa-Universität besonders interessant sein dürfte“, sagte Vogt.











Darüber hinaus wollte sich der FDP-Politiker an der Europa-Universität insbesondere über den aktuellen Stand bei den internationalen Kooperationen und bei der Umsetzung des Lehrkräftebildungsgesetzes informieren. Im Anschluss besuchte er die Flensburger Fachhochschule.

Uni-Präsident Reinhart war der Besuch aus Kiel willkommen: „Wir freuen uns, einen verlässlichen Bündnispartner zu haben im Kampf für Hochschulautonomie und gegen wissenschaftsferne Regulierungsbestrebungen, und besonders brauchen wir diese Unterstützung im Hinblick auf die Einführung internationaler Semesterzeiten“.

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Hanna
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Hanna

Das was ich aller EINZIGES sofort in Auftrag geben, sozusagen mit Ärzten abgesprochen, keine Anitbabypillen der dritten Generation mehr sondern wieder zurück zu den alten einfachen Wirkstoffen ohne Thrombosegefahr wie die neuen Antibabypillen. Hausärzte in Berlin beklagen den Skandal was für Antibabypillen verordnet werden. Und das WICHTIGSTE. Einen Bluttest oder Urintest in dem man sofort festlegen kann, ob im Körper Krebs ist. Um schädliche Untersuchungen zu sparen. Ich hatte bisher Untersuchungen, es wurde kein Krebs festgestellt. Dabei warnen die Ärzte vor den Gefahren der Strahlung beim Röntgen, CT ect. Darmspiegelungen sind auch gefährlich. Die Leute regen sich darüber auf, dass… Weiterlesen »

Alexander Rohr
Gast

unsere Hochschulen brauchen vor allem mehr Geld….

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