<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Zecken Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/zecken/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/zecken/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jun 2025 09:51:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Zecken: Klein, aber gemein</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zecken-klein-aber-gemein/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/zecken-klein-aber-gemein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 22:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>
		<category><![CDATA[HUK COBURG]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=83303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie kann man sich schützen? Dauerschädigung durch Zeckenbiss: Unfallversicherung hilft Eine Zecke ist klein, lautlos und gefährlich. Mit FSME &#8211; einer gefährlichen Form der Hirnhautentzündung &#8211; und Borreliose überträgt sie Krankheiten, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden können. Milde Winter und steigende Temperaturen lassen die Plagegeister zudem immer früher aktiv werden. Wer sich in der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zecken-klein-aber-gemein/">Zecken: Klein, aber gemein</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie kann man sich schützen? Dauerschädigung durch Zeckenbiss: Unfallversicherung hilft</h2>



<p>Eine Zecke ist klein, lautlos und gefährlich. Mit FSME &#8211; einer gefährlichen Form der Hirnhautentzündung &#8211; und Borreliose überträgt sie Krankheiten, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden können. Milde Winter und steigende Temperaturen lassen die Plagegeister zudem immer früher aktiv werden. Wer sich in der freien Natur aufhält, muss mit Zeckenbissen rechnen. Wohl fühlen sich die Plagegeister vor allem im Gebüsch, in lichtem Unterholz, an Waldrändern und im hohen Gras.</p>



<p>Besonders heimtückisch ist, dass sich der winzige Parasit oftmals unbemerkt beim Wirt einnistet. Bei Menschen setzen sich die Blutsauger bevorzugt in Achselhöhlen, Leistengegend, Kniebeugen, Bauchnabel und Haaransatz. Dort durchstechen sie die Haut ihrer Opfer und saugen sich fest. Das Sekret, das sie dabei in die Wunde spritzen, wirkt gerinnungshemmend und betäubend. Bis eine Zecke satt ist, können durchaus mehrere Tage vergehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Gebissen und dann &#8230;</strong></h3>



<p>Krankheitserreger werden meist nicht direkt nach dem Stich, sondern oft erst Stunden später übertragen. Eine gezielte Zeckensuche nach einem Aufenthalt im Freien hilft, die lästigen Blutsauger zu finden und rasch zu entfernen: Experten empfehlen, den Parasiten hautnah mit einer Pinzette oder Zeckenzange anzufassen, um ihn danach mit möglichst wenig Druck herauszudrehen. Der Kopf darf nicht steckenbleiben. &#8211; Von alten Hausmitteln wie Klebstoff oder Öl sollte man die Finger lassen. Sie helfen nicht, sondern schaden eher, denn im Todeskampf spritzt die Zecke oft Krankheitserreger in die Wunde.</p>



<p>Gegen FSME schützt eine Impfung. Die HUK-COBURG Versicherung warnt aber auch vor Borreliose: Einer Bakterieninfektion, die zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen kann, bis hin zur Invalidität. Darum sollte die Einstichstelle ungefähr vier Wochen lang im Auge behalten werden. Sobald sich rote Flecken zeigen, ist ein Arzttermin wichtig.</p>



<p>Kommt es zur Erkrankung mit Dauerschädigung, ist es gut, vorgesorgt zu haben. Eine private Unfallversicherung hilft. Allerdings schließt nicht jeder Vertrag einen Zeckenbiss und seine Folgen automatisch mit ein. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollte man sich bei seinem Versicherer nach dem Umfang seines Versicherungsschutzes erkundigen.</p>



<p><em>Pressemitteilung HUK-COBURG<br>Bildrechte: HUK-COBURG; Fotograf: Hagen Lehmann Cobug</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zecken-klein-aber-gemein/">Zecken: Klein, aber gemein</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/zecken-klein-aber-gemein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Babesiose-Gefahr für Hunde in Deutschland</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/babesiose-gefahr-fuer-hunde-in-deutschland/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/babesiose-gefahr-fuer-hunde-in-deutschland/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 16:34:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Babesiose]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[gefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=78313</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zecken sind Überträger der gefährlichen Krankheit Die Babesiose ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken auf den Hund übertragen wird. Sie zerstört die roten Blutkörperchen und kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen. Die wirksamste Maßnahme gegen die Krankheit ist ein konsequenter Zeckenschutz. Gehörte die Babesiose früher zu den klassischen Reisekrankheiten, die sich ein Hund in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/babesiose-gefahr-fuer-hunde-in-deutschland/">Babesiose-Gefahr für Hunde in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Zecken sind Überträger der gefährlichen Krankheit</h2>



<p><em>Die Babesiose ist eine Infektionskrankheit, die von Zecken auf den Hund übertragen wird. Sie zerstört die roten Blutkörperchen und kann unbehandelt zum Tod des Hundes führen. Die wirksamste Maßnahme gegen die Krankheit ist ein konsequenter Zeckenschutz.</em></p>



<p>Gehörte die Babesiose früher zu den klassischen Reisekrankheiten, die sich ein Hund in den warmen Mittelmeerländern einfangen konnte, ist sie heutzutage auch in Deutschland zu einer Bedrohung geworden. Bei den Krankheitserregern handelt es sich um kleine, einzellige Parasiten, die von Zecken während ihrer Blutmahlzeit auf den Hund übertragen werden. Diese Einzeller dringen dann in rote Blutzellen ein und vermehren sich dort. Dabei gehen die Blutzellen zugrunde und es entstehen Entzündungs- und Abwehrreaktionen, welche für den Hund (lebens-)gefährlich werden können.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Risiko steigt mit den Temperaturen</h3>



<p>Die Parasiten, die sogenannten Babesien, benötigen als Zwischenwirt bestimmte Zecken. Dies sind die Auwald- bzw. Wiesenzecke und die Braune Hundezecke. Die Wiesenzecken sind inzwischen in unseren Regionen heimisch geworden. Zunehmend wärmer werdende Winter begünstigen das Überleben der Blutsauger. So war laut dem Deutschen Wetterdienst die durchschnittliche Temperatur während der Monate Dezember bis Februar in den vergangenen Jahren bis zu 3,1 Grad Celsius höher als in der klimatischen Referenzperiode von 1961 bis 1990. Damit steigt die Gefahr, dass auch Hunde, die nie im Ausland waren, an der Babesiose erkranken. Auwald- bzw. Wiesenzecken lauern überall, an Waldrändern, in Flussnähe, aber auch auf Wiesen, Brachflächen und Grünstreifen sind sie anzutreffen. Im Gegensatz dazu tritt die Braune Hundezecke in Deutschland nach wie vor erheblich seltener auf. Diese Zeckenart kann jedoch innerhalb von Räumen in Wohnungen, Häusern oder Tierheimen auch bei uns den Winter überleben.</p>



<p>Die Folgen eines Stichs durch infizierte Zecken können für den Hund gravierend sein. Mögliche Symptome der Babesiose sind Fieber, Gelbsucht (durch hämolytische Anämie/Blutarmut), Gewichts- und Konditionsverlust, brauner Urin, Milzvergrößerung oder Blutungsneigung. Erkrankte Tiere müssen umgehend behandelt werden. Die Behandlung stellt sich jedoch häufig als schwierig und wenig erfolgreich heraus.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ganzjähriger Zeckenschutz für Hunde essenziell</h3>



<p>Am besten schützt eine konsequente Zeckenvorsorge den Hund, über den gesamten Zeitraum, in dem Zecken aktiv sind. Auch die Wintermonate werden hier zunehmend wichtig. Es stehen ausreichend geeignete und zuverlässig wirkende Zeckenschutz-Präparate zur Verfügung. Dabei sollten nur für Hunde zugelassene Tierarzneimittel verwendet und die Anwendungshinweise genau beachtet werden. Bei der Auswahl kann der Tierarzt beratend unterstützen. Wichtig ist, dass die Anwendungen in den für das jeweilige Produkt empfohlenen zeitlichen Abständen wiederholt werden.</p>



<p><em>Text: Bundesverband für Tiergesundheit e.V<br>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/babesiose-gefahr-fuer-hunde-in-deutschland/">Babesiose-Gefahr für Hunde in Deutschland</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/babesiose-gefahr-fuer-hunde-in-deutschland/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>So schützen Sie sich vor Zeckenstichen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/so-schuetzen-sie-sich-vor-zeckenstichen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/so-schuetzen-sie-sich-vor-zeckenstichen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2023 15:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Risikogebiete]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenbiss]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenstich]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=74563</guid>

					<description><![CDATA[<p>Mit der warmen Jahreszeit werden auch Zecken wieder aktiver. Die Stiche der Spinnentiere sind nicht nur unangenehm, sie können in manchen Fällen auch Krankheitserreger für Erkrankungen wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Wie man sich gegen die kleinen Blutsauger schützen kann, welche Risikogebiete für FSME es aktuell gibt und wann man nach einem Zeckenstich zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/so-schuetzen-sie-sich-vor-zeckenstichen/">So schützen Sie sich vor Zeckenstichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit der warmen Jahreszeit werden auch Zecken wieder aktiver. Die Stiche der Spinnentiere sind nicht nur unangenehm, sie können in manchen Fällen auch Krankheitserreger für Erkrankungen wie Borreliose oder Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Wie man sich gegen die kleinen Blutsauger schützen kann, welche Risikogebiete für FSME es aktuell gibt und wann man nach einem Zeckenstich zum Arzt gehen sollte, darüber informiert die Stiftung Gesundheitswissen auf ihrem Gesundheitsportal.</strong></p>



<p>Mit den Frühlingstagen zieht es viele Menschen wieder vermehrt in die freie Natur. Aber Vorsicht: Dort kann man auch auf bereits erwachte Zecken treffen. Die kleinen Blutsauger werden schon ab etwa acht Grad Celsius aktiv. Mit ihrem Stich können sie Krankheiten übertragen. Zu den häufigsten durch Zecken verursachten Erkrankungen zählen Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Borreliose wird auch Lyme-Borreliose oder Lyme-Krankheit genannt und durch Borrelien-Bakterien ausgelöst. Sie kann sich auf verschiedene Organsysteme auswirken. Am häufigsten aber sind die Haut, das Nervensystem oder die Gelenke betroffen. Bei FSME handelt es sich um eine Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute, die durch Viren hervorgerufen wird. Bei einer Erkrankung können grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen auftreten, weshalb Betroffene oft von einer Erkältung ausgehen. Zumeist gehen die Symptome nach einigen Tagen von allein zurück. In sehr seltenen Fällen kommt es nach etwa einer Woche zu einer Entzündung des Gehirns und der Hirnhäute. Dann können Fieber, Übelkeit und Ausfälle des Nervensystems auftreten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Anzahl der FSME-Risikogebiete in Deutschland erhöht sich</strong></h2>



<p>Hierzulande besteht das Risiko einer FSME-Infektion vor allem in den südlichen Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg, aber auch im südöstlichen Thüringen, in Südhessen, in Sachsen und seit letztem Jahr auch im südöstlichen Brandenburg an der Grenze zu Berlin. Im Januar 2023 kamen mit den Landkreisen Anhalt-Bitterfeld, Fürstenfeldbruck sowie dem Stadtkreis München drei neue Risikogebiete hinzu. Insgesamt werden 178 Kreise als FSME-Risikogebiete angegeben.</p>



<p>Eine aktuelle Karte mit allen FSME-Risikogebieten zum Download gibt es auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen.</p>



<p><a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/presse/so-schuetzen-sie-sich-vor-zeckenstichen#anzahl-der-fsme-risikogebiete-in-deutschland-erhoeht-sich">Direkt zur karte mit den FSME-Risikogebieten</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>So schützen Sie sich am besten gegen Zeckenstiche</strong></h2>



<p>Die beste Strategie ist, die kleinen Blutsauger gar nicht erst mit der eignen Haut in Berührung kommen zu lassen. Die Tiere sehen schlecht, bewegen sich langsam und suchen am Körper eine freie weiche Hautstelle zum Zustechen. Sie befinden sich oft im Gras oder Gebüsch &#8211; etwa auf Kniehöhe. Trägt man lange Hosen, feste Schuhe und Oberteile mit langen Ärmeln, ist man gut geschützt. Auch wenn man sich vorwiegend auf befestigten Wegen bewegt, sinkt das Kontaktrisiko. Wer in der Natur unterwegs war, sollte den Körper nach den kleinen dunklen Tieren absuchen. Vor allem Ohren, Haaransatz, Hals, Achseln, Ellenbeuge, Bauchnabel, Genitalbereich oder Kniekehle sollten untersucht werden. Hier nisten sich die Tiere besonders gern ein. Hat sich doch eine Zecke festgebissen, sollte sie mit geeigneten Hilfsmitteln herausgezogen werden. Je schneller man die Zecke entfernt, desto geringer ist das Ansteckungsrisiko mit einem Erreger. Auch Insektenschutzmittel gegen Zecken können schützen: Die Wirkstoffe dieser Zeckensprays irritieren die Sinneswahrnehmungen der Zecken, sodass sie nicht zustechen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zecken entfernen: So geht&#8217;s richtig</strong></h2>



<p>Eine Zecke sollte man zeitnah und möglichst mit den geeigneten Hilfsmitteln entfernen. Wie das geht und was man dabei beachten muss, erfahren Sie auf Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen:</p>



<p><a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/notfall-erste-hilfe/was-tun-bei-bienen-wespen-und-zeckenstichen#zecken-entfernen-%E2%80%93-so-geht%E2%80%99s-richtig">Direkt zur Gesundheitsinformation &#8222;Zecken richtig entfernen&#8220;</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann sollte man mit einem Zeckenstich zum Arzt gehen?</strong></h2>



<p>Im Falle eines Zeckenstichs sollte die Einstichstelle einige Wochen nach der Entfernung der Zecke beobachtet werden. Wenn eine ringförmige Hautrötung auftritt, ist es erforderlich, einen Arzt hinzuzuziehen. Dasselbe gilt, wenn sich sieben bis 14 Tage nach einem Zeckenstich grippeähnliche Beschwerden wie Fieber, Abgeschlagenheit, Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Gliederschmerzen entwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie gut schützt eine Impfung?</strong></h2>



<p>Bisher gibt es eine Impfung nur gegen den Erreger der FSME, nicht gegen Borreliose. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt diese zum einen für Bewohner und Besucher von Risikogebieten, die sich viel im Freien aufhalten und so ein erhöhtes Risiko haben. Zum anderen auch für durch ihren Beruf gefährdete Personen in den Risikogebieten, wie z.B. Forstarbeiter oder Laborpersonal. Für den vollen Impfschutz sind drei Impfungen in bestimmten Abständen nötig. Im Anschluss ist laut RKI bei 99 Prozent der Geimpften ein vollständiger Schutz gegeben. Dieser hält mindestens drei Jahre an. Eine Auffrischung wird nach drei bis fünf Jahren empfohlen.</p>



<p>Weitere Informationen rund um das Thema Zeckenbisse, wie man sich schützen kann und die aktuelle Karte mit den FSME-Risikogebieten zum Download gibt es auf dem Gesundheitsportal der Stiftung Gesundheitswissen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/gesundes-leben/koerper-wissen/zeckenbisse-wie-man-sich-schuetzen-kann" target="_blank">Direkt zur Gesundheitsinformation &#8222;Zeckenbisse&#8220;</a></li>
</ul>



<p><em>Pressemitteilung Stiftung Gesundheitswissen<br>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/so-schuetzen-sie-sich-vor-zeckenstichen/">So schützen Sie sich vor Zeckenstichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/so-schuetzen-sie-sich-vor-zeckenstichen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zeckenschutz beim Hund: Darum ist er ganzjährig wichtig</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Mar 2023 23:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Tier]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesverband für Tiergesundheit e.V.]]></category>
		<category><![CDATA[hunde]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<category><![CDATA[Zeckenschutz]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=74164</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zecken sind inzwischen an 365 Tagen im Jahr unangenehme Wegbegleiter eines Hundelebens. Je nach Jahreszeit und Region dominiert die eine oder andere Zeckenart. Als sogenannte Vektoren können sie für Mensch und Tier gefährliche Krankheiten übertragen. Mit der richtigen Parasitenprophylaxe bekommt man das Zeckenproblem aber in den Griff. Die Frage, wann Hunde vor Zecken geschützt werden [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/">Zeckenschutz beim Hund: Darum ist er ganzjährig wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><em>Zecken sind inzwischen an 365 Tagen im Jahr unangenehme Wegbegleiter eines Hundelebens. Je nach Jahreszeit und Region dominiert die eine oder andere Zeckenart. Als sogenannte Vektoren können sie für Mensch und Tier gefährliche Krankheiten übertragen. Mit der richtigen Parasitenprophylaxe bekommt man das Zeckenproblem aber in den Griff.</em></p>



<p>Die Frage, wann Hunde vor Zecken geschützt werden müssen, ist schnell und mit nur einem Wort beantwortet: Immer! Denn die unangenehmen Spinnentiere sind Profiteure des Klimawandels und der Globalisierung. Zunehmend milde Winter bieten Zecken gute Überlebensbedingungen, daran ändern auch wenige Tage mit Minustemperaturen nichts. Nicht nur Hunde, die auf Reisen mit dabei sind, können exotische Zecken und Infektionserreger einschleppen, inzwischen treten früher seltene Krankheiten wie die Babesiose auch in Deutschland zunehmend häufiger auf. Im Jahr 2018 wurden sogar erstmals tropische Zeckenarten der Gattung <em>Hyalomma</em> in Deutschland gesichtet. Mit ihren gestreiften Beinen und ihrer Größe sind sie eine auffällige Erscheinung. Noch ist die Gefahr für Hunde aber gering, zudem sind diese Zecken eher auf größere Wirtstiere spezialisiert.</p>



<p>Zecken sind per se wahre Überlebenskünstler. Weltweit gibt es etwa 900 Zeckenarten, in Deutschland sind 21 Zeckenarten bekannt. Die bekannteste Zeckenart in unseren Breitengraden ist der Gemeine Holzbock, der die gefürchtete Borreliose auf den Hund, aber auch auf den Menschen, übertragen kann. Nach Schätzungen ist bis zu ein Drittel aller Zecken damit infiziert. Daneben überträgt diese Zeckenart auch Viren, die die für den Menschen gefährliche Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) verursachen. Hotspots in <strong>Deutschland </strong>sind Baden-Württemberg und Bayern. Endemiegebiete sind inzwischen auch im südlichen Hessen, im südöstlichen Thüringen und in Sachsen sowie in anderen Bundesländern zu finden. Bundesweit sind derzeit 175 Kreise als FSME-Risikogebiete definiert. Über den aktuellen Stand informiert das Robert Koch-Institut.</p>



<p>Längst kein Exot mehr ist hierzulande die Auwald- oder Wiesenzecke, in einzelnen Fällen wird auch die Braune Hundezecke von Reisen mitgebracht. Beide können die Babesiose, umgangssprachlich auch als Hundemalaria bezeichnet, übertragen. Vor allem in Berlin-Brandenburg, aber auch aus anderen Regionen wurde zuletzt über vermehrte Fälle berichtet. Grundsätzlich empfiehlt es sich, nach jedem Spaziergang das Fell des Hundes nach Zecken abzusuchen. Hat sich die Zecke bereits angeheftet, kann sie mit einer Zeckenzange entfernt werden. Je eher dies passiert, desto geringer ist die Gefahr, dass über den Saugakt krankmachende Erreger in die Blutbahn des Wirtes gelangen. Experten warnen aber ausdrücklich davor, Öl, Alkohol oder Äther anzuwenden. Auch sollte der Körper der Zecke möglichst nicht gequetscht werden. Zu den wichtigsten Vorbeugemaßnahmen gehört die Anwendung Zecken abwehrender und abtötender Tierarzneimittel. Welche Präparate geeignet sind, sollte entsprechend des Befallsrisikos für das Tier mit dem Tierarzt besprochen werden. Ein ganzjähriger Zeckenschutz ist in der Regel empfehlenswert.</p>



<p><em>Pressemitteilung <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bft-online.de/" target="_blank">Bundesverband für Tiergesundheit e.V.</a> <br>Foto: Envato.com</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/">Zeckenschutz beim Hund: Darum ist er ganzjährig wichtig</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/zeckenschutz-beim-hund-darum-ist-er-ganzjaehrig-wichtig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zecken-liegen-auch-im-herbst-auf-der-lauer/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/zecken-liegen-auch-im-herbst-auf-der-lauer/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Herbst]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionsgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=72434</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Herbst ist da &#8211; doch eine Entwarnung vor der Zeckengefahr ist das nicht: Solange die Temperaturen nicht längere Zeit unter sieben bis acht Grad fallen, bleiben die Spinnentiere gefährlich, warnt das R+V-Infocenter. Wer viel in der Natur unterwegs ist, sollte sich weiterhin vor ihnen schützen. Zecken übertragen schwere Krankheiten wie Lyme-Borreliose und FSME, kurz [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zecken-liegen-auch-im-herbst-auf-der-lauer/">Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Herbst ist da &#8211; doch eine Entwarnung vor der Zeckengefahr ist das nicht: Solange die Temperaturen nicht längere Zeit unter sieben bis acht Grad fallen, bleiben die Spinnentiere gefährlich, warnt das R+V-Infocenter. Wer viel in der Natur unterwegs ist, sollte sich weiterhin vor ihnen schützen.</strong></p>



<p>Zecken übertragen schwere Krankheiten wie Lyme-Borreliose und FSME, kurz für Frühsommer-Meningoenzephalitis. &#8222;Die Bezeichnung Frühsommer führt in die Irre&#8220;, sagt Friederike Kaiser, Beratungsärztin bei der R+V Krankenversicherung: &#8222;Die Zeckensaison beginnt bereits im Frühjahr und endet meist erst Mitte November, wenn dauerhaft unter sieben bis acht Grad herrschen. Dann werden die Tiere langsam inaktiv und fallen im Winter in Kältestarre.&#8220; Die Ärztin rät deshalb, sich auch im Herbst vor Zeckenstichen zu schützen. &#8222;Das gilt besonders für Menschen, die viel in Wald und Feld unterwegs sind.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Infektionsgefahr auch im Garten</strong></h2>



<p>Die Blutsauger lauern meist auf Büschen, Hecken und Sträuchern oder im hohen Gras auf Menschen und Tiere, die sie im Vorbeigehen abstreifen. &#8222;Deshalb besteht auch im eigenen Garten das Risiko, sich einen Zeckenstich zuzuziehen&#8220;, warnt R+V-Expertin Kaiser. Zum Schutz ist vor allem die richtige Kleidung entscheidend: &#8222;Am besten sind geschlossene Schuhe, lange Strümpfe &#8211; idealerweise über die Hosenbeine gezogen &#8211; und langärmelige Oberteile. Zudem sieht man die Tiere auf heller Kleidung schneller.&#8220; Auch Anti-Zecken-Mittel können helfen. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich nach dem Waldspaziergang oder getaner Gartenarbeit genau auf Zecken hin zu untersuchen. &#8222;Wer ein Tier entdeckt, sollte es sofort vorsichtig entfernen, ohne es zu quetschen, und die Wunde anschließend desinfizieren&#8220;, sagt Kaiser.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weitere Tipps des R+V-Infocenters:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Zecken sollten immer möglichst sofort entfernt werden. Das kann die Infektion mit Borreliose verhindern, weil die Übertragung erst zwölf bis 24 Stunden nach dem Stich erfolgt. FSME wird hingegen sofort übertragen, wenn die Zecke das Virus in sich trägt. Davor schützt nur die Impfung.</li><li>Für die Zeckenentfernung werden unterschiedliche Hilfsmittel angeboten, etwa Pinzetten, Karten oder Schlingen. Benzin, Alkohol, Nagellackentferner oder andere Hausmittel sollten dabei jedoch nicht zum Einsatz kommen.</li><li>Entgegen der landläufigen Meinung ist es in der Regel unkritisch, wenn eine Zecke nicht komplett entfernt wurde. Manchmal bleibt ein Teil des Stechapparates in der Haut. Dieser wird nach einiger Zeit abgestoßen.</li><li>Einige Unfallversicherungen übernehmen die Folgekosten, wenn die Spinnentiere Infektionskrankheiten übertragen.</li></ul>



<p><em>Pressemitteilung R+V Infocenter;<br>Foto: Pixabay.com</em></p>



<p><em>Pressemitteilung Assmann-Stiftung für Prävention<br>Foto: Pixabay.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zecken-liegen-auch-im-herbst-auf-der-lauer/">Zecken liegen auch im Herbst auf der Lauer</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/zecken-liegen-auch-im-herbst-auf-der-lauer/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zecken: Drei Argumente für das Impfen gegen FSME</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/zecken-drei-argumente-fuer-das-impfen-gegen-fsme/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/zecken-drei-argumente-fuer-das-impfen-gegen-fsme/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Apr 2022 00:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[FSME]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=70120</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Frühling ist da und lockt viele von uns hinaus ins Grüne. Zuvor lohnt sich ein Blick in den Impfausweis: Ist die Immunisierung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) komplett? Obwohl die von Zecken übertragene Viruserkrankung insgesamt selten ist, raten Mediziner zum Impfen, insbesondere in Gebieten mit erhöhtem FSME-Risiko. Warum, fasst der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz in [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zecken-drei-argumente-fuer-das-impfen-gegen-fsme/">Zecken: Drei Argumente für das Impfen gegen FSME</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Frühling ist da und lockt viele von uns hinaus ins Grüne. Zuvor lohnt sich ein Blick in den Impfausweis: Ist die Immunisierung gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) komplett? Obwohl die von Zecken übertragene Viruserkrankung insgesamt selten ist, raten Mediziner zum Impfen, insbesondere in Gebieten mit erhöhtem FSME-Risiko. Warum, fasst der Bundesverband für Gesundheitsinformation und Verbraucherschutz in drei Punkten zusammen.</strong></p>



<p><strong>1. Potenziell folgenschwer und keine Therapie</strong></p>



<p>Das wichtigste Argument fürs Impfen: FSME kann nicht mit Medikamenten geheilt werden und zu erheblichen Folgeschäden führen. Zwar trägt nicht jede Zecke FSME-Viren in sich und längst nicht jeder Stich macht krank. Viele Menschen spüren kaum etwas oder haben nur grippeähnliche Symptome wie Fieber und Kopfschmerzen. Bei rund zehn Prozent der Betroffenen geht die Erkrankung jedoch in das zweite Stadium über: Plötzliches hohes Fieber, sehr starke Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit weisen darauf hin, dass die Hirnhaut entzündet ist. Vermehrt sich das FSME-Virus in Gehirn oder Rückenmark, kann es zu sehr schweren Verläufen mit bleibenden neurologischen Ausfällen kommen, etwa Lähmungen, Schluck- und Sprechstörungen.</p>



<p><strong>2. Klein, aktiv, fast überall</strong></p>



<p>Zecken sind infolge immer milderer Winter nahezu ganzjährig aktiv und fast überall anzutreffen, wo ein paar Büsche wachsen. Um mit einer Zecke in Kontakt zu kommen, muss man keine Wanderung machen &#8211; es kann schon genügen, im Garten ein paar Tulpen abzuschneiden.</p>



<p><strong>3. Übertragung schon beim Stich</strong></p>



<p>FSME-Viren gehen anders als Borreliose-Bakterien, die ebenfalls von Zecken übertragen werden, schon während des Stichs ins Blut über. Selbst wer eine Zecke direkt bemerkt und fachgerecht entfernt, ist somit vor einer FSME-Infektion nicht gefeit.</p>



<p>Wer in einem FSME-Risikogebiet lebt oder Urlaub plant, sollte zeitnah seinen Hausarzt beziehungsweise den Kinderarzt auf das Thema ansprechen. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt, mit der Grundimmunisierung zu beginnen. Für einen kurzfristigen Impfschutz gibt es außerdem ein Schnellschema.</p>



<p>Weiterführende Informationen, praktische Tipps und eine aktuelle Karte mit den FSME-Risikogebieten stellt der BGV e. V. in der Broschüre &#8222;Zeckenstiche &#8211; Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) zuverlässig vorbeugen&#8220; und unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.bgv-zeckenschutz.de/">bgv-zeckenschutz.de</a> bereit. Die Broschüre ist kostenlos als Download oder Druckexemplar erhältlich beim BGV e.V., Heilsbachstraße 32, 53123 Bonn. Das Angebot wurde mit Unterstützung der Pfizer Pharma GmbH realisiert.</p>



<p><strong>Quellen:</strong></p>



<p><em>Robert Koch-Institut (RKI): <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/FSME/FSME-Impfung/FSME-Impfung.html" target="_blank">FAQ</a> zur FSME-Impfung</em></p>



<p><em>RKI, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/09_22.pdf?__blob=publicationFile" target="_blank">Epidemiologisches Bulletin 2022</a>. Kreise, die als FSME-Risikogebiete ausgewiesen sind, liegen vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, Südhessen, im südöstlichen Thüringen und Sachsen. Betroffen sind aber auch einzelne Kreise in Mittelhessen, im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Niedersachsen.</em></p>



<p><em>Pressemitteilung BGV &#8211; Info Gesundheit e.V.<br>Bild: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/zecken-drei-argumente-fuer-das-impfen-gegen-fsme/">Zecken: Drei Argumente für das Impfen gegen FSME</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/zecken-drei-argumente-fuer-das-impfen-gegen-fsme/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
