<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>umfrage Archive - Flensburgjournal</title>
	<atom:link href="https://flensburgjournal.de/tag/umfrage/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://flensburgjournal.de/tag/umfrage/</link>
	<description>Dein Magazin für Flensburg und Umgebung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Jan 2025 08:35:56 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.5</generator>
	<item>
		<title>Umfrage: Zurück ins Büro &#8211; oder mehr Home-Office?</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/umfrage-zurueck-ins-buero-oder-mehr-home-office/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/umfrage-zurueck-ins-buero-oder-mehr-home-office/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2025 11:27:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ausbildung/Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Homeoffice]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=81674</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jede(r) dritte Bewerbende rechnet für 2025 mit mehr Remote Work 87,5 % der Bewerbenden mit Schreibtischjobs haben aktuell Home-Office-Wünsche an den Arbeitgeber. Jedoch gehen diese Wünsche im Hinblick auf den Umfang der im Home-Office zu verbringenden Zeit weit auseinander. Zudem stellt Home-Office nur für eine Minderheit von 27,8 % ein Killerkriterium für die Bewerbung dar. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/umfrage-zurueck-ins-buero-oder-mehr-home-office/">Umfrage: Zurück ins Büro &#8211; oder mehr Home-Office?</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Jede(r) dritte Bewerbende rechnet für 2025 mit mehr Remote Work</h2>



<p><strong>87,5 % der Bewerbenden mit Schreibtischjobs haben aktuell Home-Office-Wünsche an den Arbeitgeber. Jedoch gehen diese Wünsche im Hinblick auf den Umfang der im Home-Office zu verbringenden Zeit weit auseinander. Zudem stellt Home-Office nur für eine Minderheit von 27,8 % ein Killerkriterium für die Bewerbung dar. Das sind Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von softgarden, für die der Recruitingspezialist zur Jahreswende 2024/25 2.435 Bewerbende mit Schreibtischarbeitsplatz befragt hat.</strong></p>



<p>Spätestens 2024 hieß es innerhalb wie außerhalb Deutschlands &#8222;Back to Office&#8220;. Egal ob bei Amazon und SAP oder der Telekom: In vielen Unternehmen versuchte das Management, die im Zusammenhang mit der Pandemie entstandenen großzügigen Home-Office-Modelle wieder zurückzustutzen und die Mitarbeitenden zurück ins Büro zu holen. Der Frühling großzügiger Remote-Regelungen schien übergangslos in den Home-Office-Winter überzugehen. Womit rechnen Bewerbende vor diesem Hintergrund für das Jahr 2025? Dazu hat softgarden im Dezember 2024 und Januar 2025 Jobsuchende direkt aus dem Bewerbungsprozess heraus befragt, die einer Bürotätigkeit an einem Schreibtisch nachgehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Drei von zehn Bewerbenden rechnen mit mehr Home-Office</strong></h3>



<p>Immerhin 30,8 % von ihnen rechnen trotz des allgemeinen Home-Office-Rollbacks im Vorjahr damit, dass sie 2025 mehr im Home-Office arbeiten werden. 28,2 % gehen davon aus, dass sich der Home-Office-Anteil vermindern wird. 40,9 % glauben, dass sie 2025 &#8222;so viel wie 2024&#8220; im Home-Office arbeiten werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Breiter Fächer der Home-Office-Wünsche</strong></h3>



<p>Die Wünsche im Hinblick auf Home-Office sind dabei recht unterschiedlich. Eine Minderheit von 16,9 % wünscht sich, die Arbeitszeit fast vollständig außerhalb des Büros zu verbringen. 19,0 % möchten mindestens drei Tage in der Woche im Home-Office arbeiten. 26,1 % reichen ein bis zwei Tage pro Woche und weitere 25,5 % wünschen sich lediglich &#8222;gelegentlich&#8220; und &#8222;bei Bedarf&#8220; außerhalb des Büros zu arbeiten. Nur für 12,5 % spielt Home-Office &#8222;überhaupt keine Rolle&#8220; bei den Wünschen an einen Arbeitgeber.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Killerkriterium in der Bewerbung?</strong></h3>



<p>Ein K.-o.-Kriterium für die Bewerbung stellt Home-Office für die meisten Bewerbenden jedoch nicht dar. Nur für 27,8 % bedeutet es das Aus, wenn ihre Wünsche in Sachen Home-Office nicht mit dem Angebot des Arbeitgebers harmonieren. Bei 72,2 % ist das nicht der Fall.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Unterschiede in den Bewerbergruppen</strong></h3>



<p>In der Altersgruppe der Bewerbenden zwischen 25 und 34 Jahren (32,1 %) sowie unter Akademikern (31,5 %) ist der Anteil derjenigen, für die Home-Office ein Killerkriterium darstellt, besonders hoch. Von denjenigen, die sich möglichst viel Home-Office von ihren künftigen Arbeitgebern wünschen (drei Tage oder mehr pro Woche), betrachten außerdem sogar 45,9 % Home-Office als K.-o.-Kriterium für die Bewerbung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über softgarden e-recruiting GmbH</strong></h3>



<p>Auch unter schwierigen Bedingungen neue Mitarbeitende gewinnen und binden? Dafür sorgt softgarden als umfassende Recruitinglösung für Unternehmen sämtlicher Größen. Dank einer einzigartigen Kombination von digitalem Bewerbermanagement und Expertenberatung für Stellenanzeigen setzen Arbeitgeber ihre Budgets optimal ein. Sie verbessern ihre Reichweite und Wirksamkeit im Jobmarketing, sorgen für einen reibungslosen Bewerbungsprozess sowie für zufriedene Kandidaten und verkürzen ihre Einstellungszeit um die Hälfte. Kunden erhalten digitalen Anschluss an über 1.200 Jobbörsen (Multiposting) und günstige Preise für Stellenanzeigen. softgarden verschafft Pluspunkte für ein zeitgemäßes Employer Branding: Das von dem Unternehmen entwickelte Feedbackmodul verbessert den kununu-Auftritt der Kunden und macht aus Arbeitgeberbewertungen einen Wettbewerbsvorteil. Die softgarden-Karriereseite sorgt für eine schlagkräftige Präsenz im Internet &#8211; suchmaschinenoptimiert und unabhängig von Agenturen. Mit der Onboarding-Software des Unternehmens holen Arbeitgeber neue Mitarbeitende sicher an Bord, senken die Einarbeitungskosten und stärken die Bindung. Als Partner der Wahl für professionelles Recruiting ist softgarden Teil der Grupa Pracuj Capital Group, einer der führenden HR-Tech-Plattformen in Europa.</p>



<p><em>Pressemitteilung <a href="https://softgarden.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">softgarden</a><br>Foto: Envato.com</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/umfrage-zurueck-ins-buero-oder-mehr-home-office/">Umfrage: Zurück ins Büro &#8211; oder mehr Home-Office?</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/umfrage-zurueck-ins-buero-oder-mehr-home-office/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Mentale Gesundheit bei mehr als einem Drittel der Deutschen gefährdet</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/umfrage-mentale-gesundheit-bei-mehr-als-einem-drittel-der-deutschen-gefaehrdet/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/umfrage-mentale-gesundheit-bei-mehr-als-einem-drittel-der-deutschen-gefaehrdet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Oct 2024 22:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Civey-Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[DEVK]]></category>
		<category><![CDATA[mentale Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=80706</guid>

					<description><![CDATA[<p>Laut einer Civey-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen können sich rund 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland vorstellen, in Zukunft psychisch zu erkranken. Viele haben diese Erfahrung schon gemacht und waren deshalb arbeitsunfähig. Im Ernstfall sichert die Berufsunfähigkeitsversicherung Betroffene finanziell ab. Die Krankenstände steigen seit Jahren bundesweit an und gerade Krankmeldungen wegen mentaler [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/umfrage-mentale-gesundheit-bei-mehr-als-einem-drittel-der-deutschen-gefaehrdet/">Umfrage: Mentale Gesundheit bei mehr als einem Drittel der Deutschen gefährdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Laut einer Civey-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen können sich rund 40 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Deutschland vorstellen, in Zukunft psychisch zu erkranken. Viele haben diese Erfahrung schon gemacht und waren deshalb arbeitsunfähig. Im Ernstfall sichert die Berufsunfähigkeitsversicherung Betroffene finanziell ab.</strong></p>



<p>Die Krankenstände steigen seit Jahren bundesweit an und gerade Krankmeldungen wegen mentaler Probleme nehmen zu. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind überlastet, weil es zu wenig Personal gibt oder sie mit den zahlreichen neuen Anforderungen nicht gut zurechtkommen. In den letzten zehn Jahren haben Fehltage wegen psychischer Probleme laut DAK-Psychreport um mehr als 50 Prozent zugenommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Mehrheit fühlt sich mental fit</strong></h2>



<p>Fragt man die deutsche Bevölkerung nach ihrer eigenen Einschätzung, sagen rund 72 Prozent, dass sie sich mental sehr gut oder eher gut fühlen. Dem entgegen stehen knapp 23 Prozent, die ihre psychische Gesundheit als eher schlecht oder sogar sehr schlecht bewerten. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Civey-Umfrage im Auftrag der DEVK Versicherungen unter 2.500 Menschen ab 18 Jahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Arbeitslose und Eltern eher belastet</strong></h2>



<p>Demnach können sich rund 48 Prozent der Befragten nach jetzigem Stand nicht vorstellen, in Zukunft psychisch zu erkranken. Doch rund 39 Prozent halten das durchaus für möglich. Männer stimmen der Aussage etwas häufiger zu (40,5 Prozent) als Frauen (36,8 Prozent). Wer mit Kindern im Haushalt lebt, erwartet eine psychische Krankheit außerdem eher (44,9 Prozent) als Menschen ohne Kinder (36,5 Prozent). Bei den Arbeitslosen gibt es mit fast 60 Prozent eine besonders hohe Erwartung für eine mögliche Erkrankung. Selbstständige (24,6 Prozent) sowie Rentnerinnen und Rentner (26,8 Prozent) rechnen dagegen seltener mit mentalen Problemen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Junge Leute halten ihre Arbeitskraft für gesichert</strong></h2>



<p>Die Umfrage zeigt, dass es dem Großteil der Bürgerinnen und Bürger nach eigener Meinung seelisch gut geht. Fast 55 Prozent der Befragten sind überzeugt, dass sie in Zukunft nicht arbeitsunfähig werden wegen psychischer Beschwerden. Mit knapp 64 Prozent schätzen besonders junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren das als unwahrscheinlich ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>22,8 Millionen Menschen betroffen</strong></h2>



<p>Doch rund 27 Prozent der Befragten berichten auch, dass sie schon mal arbeitsunfähig waren wegen psychischer Erkrankungen. Hochgerechnet auf die Gesamtbevölkerung sind das rund 22,8 Millionen Menschen in Deutschland. Rund 14 Prozent der Befragten können sich vorstellen, dass ihnen das zukünftig passieren könnte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Berufsunfähigkeit häuft sich</strong></h2>



<p>&#8222;Inzwischen sind psychische Beschwerden ein Hauptgrund für Fehltage und sogar für Berufsunfähigkeit&#8220;, sagt Maike Adamski, Medical Officer für die DEVK Lebensversicherung. Die 34-Jährige hat täglich mit Versicherungsfällen zu tun, bei denen mental erkrankte Menschen finanzielle Hilfe brauchen. Rund ein Drittel der Leistungsanträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung der DEVK sind darauf zurückzuführen. Laut Deutscher Rentenversicherung waren 2022 bei über 42 Prozent der bewilligten Neuanträge auf Erwerbminderungsrente psychische Störungen die Ursache. Betroffene konnten deshalb nur weniger als drei Stunden am Tag arbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Hilfe von Versicherungsprofis</strong></h2>



<p>&#8222;Für die Menschen ist das eine Ausnahmesituation, die sehr belastend ist&#8220;, sagt Maike Adamski. &#8222;Papierkram und Krankheit vertragen sich in der Regel nicht gut. Deshalb unterstützen wir unsere Versicherten mit mentalen Erkrankungen im Prüfungsprozess besonders. Erfreulicherweise erkennen wir mehr als Dreiviertel der Leistungsanträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung an &#8211; so können sich die Betroffenen voll und ganz um ihre Gesundheit kümmern.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Natur und soziale Kontakte helfen</strong></h2>



<p>Damit es gar nicht erst zu einer schweren Erkrankung kommt, kann sich jeder Mensch gezielt um seine psychische Gesundheit kümmern. Die Teilnehmenden der Umfrage verbringen dazu am liebsten Zeit in der Natur (54,3 Prozent) und treffen sich mit Freundinnen, Freunden oder Familie (41,8 Prozent). Rund 37 Prozent treiben regelmäßig Sport, doch nur 21 Prozent berücksichtigen gesunde Ernährung. Dabei sind Nährstoffe wichtig für die körperliche und mentale Gesundheit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Therapie besser als ihr Ruf</strong></h2>



<p>Was scheinbar viele unterschätzen: Auch eine Psychotherapie hilft, schwere mentale Erkrankungen zu vermeiden oder aus einer Krankheitsphase herauszufinden. Von den Befragten nutzen jedoch nur etwa 7 Prozent dieses Angebot regelmäßig, mit 11,4 Prozent am häufigsten Menschen zwischen 40 und 49 Jahren. &#8222;Wer sich schlecht fühlt, sollte sich unbedingt von Profis helfen lassen. Eine Therapie kann in vielen Fällen zu einer gesundheitlichen Verbesserung führen&#8220;, sagt Maike Adamski. &#8222;Für alle, die ihrer psychischen Gesundheit etwas Gutes tun wollen, gilt: Macht etwas, das Euch Spaß bereitet und redet mit anderen über Eure Situation. Das hilft Euch, mental gesund zu bleiben.&#8220;</p>



<p>Weitere Informationen zur Berufsunfähigkeitsversicherung unter <a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="http://www.devk.de/bu">www.devk.de/bu</a></p>



<p>***<strong>Zur Umfrage</strong>***</p>



<p>Das Meinungsforschungsunternehmen Civey hat im Auftrag von der DEVK 2.500 Personen zwischen dem 27.08. und dem 28.08.2024 befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die bundesdeutsche Gesamtbevölkerung ab 18 Jahren. Der statistische Fehler der Gesamtergebnisse liegt bei 3,3 Prozent.</p>



<p><em>Text und Foto: DEVK Versicherungen</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/umfrage-mentale-gesundheit-bei-mehr-als-einem-drittel-der-deutschen-gefaehrdet/">Umfrage: Mentale Gesundheit bei mehr als einem Drittel der Deutschen gefährdet</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/umfrage-mentale-gesundheit-bei-mehr-als-einem-drittel-der-deutschen-gefaehrdet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>&#8222;Von O bis O&#8220;: Nur 55 Prozent der Autofahrer halten die Faustregel zur Wechselzeit für sinnhaft</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/von-o-bis-o-nur-55-prozent-der-autofahrer-halten-die-faustregel-zur-wechselzeit-fuer-sinnhaft/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/von-o-bis-o-nur-55-prozent-der-autofahrer-halten-die-faustregel-zur-wechselzeit-fuer-sinnhaft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2024 15:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rund ums Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Reifenwechsel]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Von O bis O]]></category>
		<category><![CDATA[Winterreifen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=80601</guid>

					<description><![CDATA[<p>Von Oktober bis Ostern oder doch von November bis Mai? Vor dem Hintergrund der häufig milderen Witterungen zur Wechselzeit hat forsa im Auftrag des Reifenherstellers Continental eine repräsentative Umfrage unter rund 1.000 hauptverantwortlichen Autofahrern in Deutschland durchgeführt. Mehrheit der Autofahrer hält den Wechsel auf Winterreifen im Oktober für sinnhaft Die Empfehlung zur Wechselzeit ist bekannt: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/von-o-bis-o-nur-55-prozent-der-autofahrer-halten-die-faustregel-zur-wechselzeit-fuer-sinnhaft/">&#8222;Von O bis O&#8220;: Nur 55 Prozent der Autofahrer halten die Faustregel zur Wechselzeit für sinnhaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Von Oktober bis Ostern oder doch von November bis Mai? Vor dem Hintergrund der häufig milderen Witterungen zur Wechselzeit hat forsa im Auftrag des Reifenherstellers Continental eine repräsentative Umfrage unter rund 1.000 hauptverantwortlichen Autofahrern in Deutschland durchgeführt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehrheit der Autofahrer hält den Wechsel auf Winterreifen im Oktober für sinnhaft</strong></h2>



<p>Die Empfehlung zur Wechselzeit ist bekannt: Wer auf saisonale Bereifung setzt, sollte ab Oktober auf Winterreifen umsteigen. Die Mehrheit der befragten Autofahrer (55 Prozent) stimmt dem zu und hält einen Reifenwechsel, angesichts der Wetter- und Straßenbedingungen in Deutschland, weiterhin im Oktober für sinnvoll. Dahingegen schätzen 25 Prozent der Befragten den November als sinnvolleren Wechselmonat ein. Weitere 13 Prozent würden den richtigen Zeitpunkt vom aktuellen Wetter abhängig machen und wollen sich daher nicht auf einen konkreten Monat festlegen.</p>



<p>Continental Reifenexperte Andreas Schlenke erklärt: &#8222;Natürlich kann ein milder Oktober dazu verleiten, den Wechsel erst später, etwa im November oder spontan je nach Wetterlage vorzunehmen. Damit laufen Autofahrer aber Gefahr, nach einem Wetterumschwung noch entscheidende Tage ohne die dem Wetter angemessene Bereifung unterwegs zu sein. Daher gilt im Herbst: Lieber rechtzeitig an den Reifenwechsel denken, bevor die Temperaturen plötzlich sinken.&#8220;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Wechsel auf Winterreifen ist mehrheitlich weiterhin im Oktober geplant</strong></h2>



<p>Unter den befragten Autofahrern, die im Herbst vom Wechsel von Sommer- auf Winterreifen tatsächlich betroffen sind (und daher z. B. keine Ganzjahresreifen nutzen), gaben 60 Prozent bei der Umfrage an, diesen Wechsel für den Oktober zu planen. Allerdings planen auch 30 Prozent der Autofahrer mit saisonaler Bereifung, erst im November ihre Reifen zu wechseln. &#8222;Auf Schnee, vereisten oder auch einfach nur kalten Straßen bieten Winterreifen eine bessere Bremsleistung. Zudem bleibt ihre Gummimischung auch bei kalten Temperaturen weich und flexibel, wodurch sich das Fahrverhalten des Autos verbessert. Für Fahrten ab Oktober sind daher Winterreifen für die Fahrsicherheit entscheidend&#8220;, ergänzt Schlenke.</p>



<p><em>Text und Foto: Continental Reifen GmbH</em></p>



<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/von-o-bis-o-nur-55-prozent-der-autofahrer-halten-die-faustregel-zur-wechselzeit-fuer-sinnhaft/">&#8222;Von O bis O&#8220;: Nur 55 Prozent der Autofahrer halten die Faustregel zur Wechselzeit für sinnhaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/von-o-bis-o-nur-55-prozent-der-autofahrer-halten-die-faustregel-zur-wechselzeit-fuer-sinnhaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jetzt mitmachen: Umfrage zur Flensburger Innenstadt</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/jetzt-mitmachen-umfrage-zur-flensburger-innenstadt/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/jetzt-mitmachen-umfrage-zur-flensburger-innenstadt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jul 2024 07:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[Flensburger Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[stadt flensburg]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=79767</guid>

					<description><![CDATA[<p>Flensburger Innenstadtmarketing Fühlen sich die Menschen wohl in der Flensburger Innenstadt und wie bewerten sie das vielfältige Angebot? Mit diesen Fragen lädt das Innenstadtmanagement der Stadt Flensburg alle Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Akteure der Flensburger Innenstadt herzlich dazu ein, an einer Umfrage teilzunehmen, in der die Stärken und Potentiale der Innenstadt beleuchtet werden sollen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jetzt-mitmachen-umfrage-zur-flensburger-innenstadt/">Jetzt mitmachen: Umfrage zur Flensburger Innenstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Flensburger Innenstadtmarketing</h2>



<p>Fühlen sich die Menschen wohl in der Flensburger Innenstadt und wie bewerten sie das vielfältige Angebot? Mit diesen Fragen lädt das Innenstadtmanagement der Stadt Flensburg alle Bürgerinnen und Bürger, Gäste und Akteure der Flensburger Innenstadt herzlich dazu ein, an einer Umfrage teilzunehmen, in der die Stärken und Potentiale der Innenstadt beleuchtet werden sollen.</p>



<p>Die Umfrage ist ein zentraler Bestandteil für die Entwicklung einer umfassenden Innenstadtstrategie, die darauf abzielt, das Stadtzentrum nachhaltig zu fördern und weiterzuentwickeln. Ziel der Strategie ist es, dass die Flensburger Innenstadt einen gemeinsamen und konkreten Handlungspfad für die Zukunft erhält.</p>



<p>Bis zum 05.08.2024 können alle Interessierten an der Umfrage auf der Webseite des Innenstadtmanagements <a href="https://flensburg.city/umfrage" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://flensburg.city/umfrage</a> teilnehmen. Die Umfrage dauert nur wenige Minuten. Am Ende der Umfrage besteht die Möglichkeit, die Kontaktdaten anzugeben, um an der Verlosung von insgesamt 30 Gutscheinen von Unternehmen aus der Flensburger Innenstadt teilzunehmen.</p>



<p>„Die Innenstadt von Flensburg ist das Herz unserer Stadt. Ihre Vielfalt, Lebendigkeit und Attraktivität tragen maßgeblich zur Lebensqualität und Wirtschaftskraft unserer Region bei. Um sicherzustellen, dass die Innenstadt den Bedürfnissen und Wünschen aller gerecht wird, möchten wir Ihre Meinung und Anregungen einholen. Ihre Teilnahme an der Umfrage hilft uns, ein genaues Bild der aktuellen Situation zu gewinnen und zukünftige Maßnahmen gezielt zu planen“, sagt Jennifer Berthge, Innenstadtmanagement der Stadt Flensburg.</p>



<p><em>Pressemitteilung Stadt Flensburg <br>Foto: Envato.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jetzt-mitmachen-umfrage-zur-flensburger-innenstadt/">Jetzt mitmachen: Umfrage zur Flensburger Innenstadt</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/jetzt-mitmachen-umfrage-zur-flensburger-innenstadt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeder zweite Deutsche fühlt sich gestresst und traurig</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/jeder-zweite-deutsche-fuehlt-sich-gestresst-und-traurig/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/jeder-zweite-deutsche-fuehlt-sich-gestresst-und-traurig/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Oct 2022 15:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=72622</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vor allem Jüngere, Frauen und Geringverdiener leiden Eine Mehrheit der Deutschen (58%) hat sich im letzten Jahr mindestens einmal so gestresst gefühlt, dass es sich auf das tägliche Leben ausgewirkt hat. Bei einem Drittel (32%) wurde der Alltag in den vergangenen zwölf Monaten gleich mehrmals negativ durch Stress beeinflusst. Das ist das Ergebnis einer Studie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jeder-zweite-deutsche-fuehlt-sich-gestresst-und-traurig/">Jeder zweite Deutsche fühlt sich gestresst und traurig</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Vor allem Jüngere, Frauen und Geringverdiener leiden</h2>



<p>Eine Mehrheit der Deutschen (58%) hat sich im letzten Jahr mindestens einmal so gestresst gefühlt, dass es sich auf das tägliche Leben ausgewirkt hat. Bei einem Drittel (32%) wurde der Alltag in den vergangenen zwölf Monaten gleich mehrmals negativ durch Stress beeinflusst. Das ist das Ergebnis einer Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos, die anlässlich des &#8222;Welttages für psychische Gesundheit&#8220; am 10. Oktober durchgeführt wurde.</p>



<p>Die Hälfte der Befragten (49%) hat sogar mindestens einmal ein so hohes Stresslevel verspürt, dass sie das Gefühl hatten, die Anforderungen des Lebens nicht mehr bewältigen zu können. Mehr als jeder Dritte (36%) berichtet außerdem von so schwerwiegenden Stressbelastungen, dass er für einen bestimmten Zeitraum im letzten Jahr nicht zur Arbeit gehen konnte.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Jüngere stehen häufiger unter Stress</strong></h3>



<p>Auffällig ist, dass jüngere Menschen deutlich häufiger über Stresssymptome berichten als ältere Befragte. 44 Prozent der unter 35-jährigen Deutschen verspürten im vergangenen Jahr mehrfach die negativen Auswirkungen von Stress auf ihren Alltag. Zum Vergleich: In der mittleren Altersgruppe der 35- bis 49-Jährigen ist das bei jedem Dritten (35%) der Fall, unter den 50- bis 74-Jährigen sogar nur bei jedem Fünften (21%). Jüngere Befragte fühlen sich außerdem leichter durch die von Stress ausgelösten Probleme überfordert. Vier von zehn (40%) jungen Deutschen geben an, dass sie sich letztes Jahr mehrere Male so gestresst gefühlt zu haben, dass sie gefühlt den Anforderungen des Lebens nicht mehr gerecht werden konnten. Dasselbe trifft nur auf 28 Prozent der 35- bis 49-Jährigen zu, in der Altersgruppe 50plus sind es nur 17 Prozent.</p>



<p>Erhebliche Unterschiede gibt es aber nicht nur zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Die Studienergebnisse zeigen darüber hinaus, dass sich Frauen, Unverheiratete und Menschen mit geringem Einkommen nach eigenen Angaben deutlich häufiger gestresst fühlen als Männer, Verheiratete und Gutverdiener.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Depressive Verstimmungen bis hin zu Selbstmordgedanken weit verbreitet</strong></h3>



<p>Aber nicht nur Stress belastet die Gemüter der Deutschen. 46 Prozent der Bundesbürger geben außerdem an, sich im letzten Jahr mindestens einmal so depressiv gefühlt zu haben, dass sie für einige Wochen oder länger fast jeden Tag traurig oder hoffnungslos waren. Jeder Vierte (25%) hat diese Erfahrung in den vergangenen zwölf Monaten gleich mehrere Male machen müssen. 29 Prozent der Befragten haben nach eigenen Angaben sogar ernsthaft darüber nachgedacht, sich selbst zu verletzen oder gar umzubringen &#8211; jedem Siebten (14%) kamen solche Gedanken gleich mehrfach.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Deutsche machen psychische Probleme mit sich selbst aus</strong></h3>



<p>Ein Drittel der Deutschen (31%) hält psychische Probleme daher auch für eines der größten Gesundheitsprobleme im eigenen Land. Lediglich COVID-19 (57%) besorgt die Bundesbürger aktuell mehr. Im internationalen Vergleich denken die Deutschen allerdings trotzdem eher selten über ihre eigene mentale Gesundheit nach: Weltweit geben 58 Prozent der Befragten an, sehr häufig oder recht häufig über ihr psychisches Wohlbefinden nachzudenken, hierzulande nur 44 Prozent.</p>



<p>So überrascht es auch nicht, dass nur jeder vierte Deutsche (24%) im letzten Jahr mit Freunden oder Familienmitgliedern über mentale Probleme gesprochen hat, um sich besser zu fühlen. Professionelle Hilfe eines Beraters, Psychologen oder Psychiaters haben 17 Prozent der Bundesbürger in Anspruch genommen. Jeder Siebte (14%) nahm laut eigener Aussage ein Medikament gegen Stress oder Depressionen ein, um die eigene psychische Gesundheit zu verbessern.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Methode</strong></h3>



<p>Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie zum &#8222;World Mental Health Day&#8220;. Bei der Online-Umfrage wurden zwischen dem 22. Juli und dem 05. August 2022 insgesamt 23.507 Personen aus 34 Ländern über das Ipsos Online Panel-System interviewt. In Kanada, Malaysia, Südafrika, der Türkei und den USA waren die Befragten zwischen 18 und 74 Jahren alt, in Thailand zwischen 20 und 74 Jahren, in Indonesien zwischen 21 und 74 Jahren und in allen anderen Ländern zwischen 16 und 74 Jahren.</p>



<p>Der &#8222;Globale Länderdurchschnitt&#8220; spiegelt das durchschnittliche Ergebnis für alle 34 Nationen wider, in denen die Umfrage durchgeführt wurde. Er wurde nicht an die Bevölkerungsgröße der einzelnen Länder angepasst.</p>



<p>In Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Kanada, Japan, Spanien und den USA umfasste die Stichprobe etwa 1.000 Personen. In Argentinien, Belgien, Chile, Indien, Indonesien, Irland, Kolumbien, Malaysia, Mexiko, den Niederlanden, Peru, Polen, Portugal, Rumänien, Saudi-Arabien, Schweden, Schweiz, Südafrika, Südkorea, Thailand, der Türkei, Ungarn und den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden jeweils etwa 500 Personen befragt.</p>



<p>In 19 der untersuchten Länder ist die Internetdurchdringung ausreichend hoch, um die Stichproben als repräsentativ für die breitere Bevölkerung in den abgedeckten Altersgruppen zu betrachten: Argentinien, Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Schweiz, Spanien, Südkorea, Ungarn und USA. Die verbleibenden 15 untersuchten Länder weisen eine geringere Internetdurchdringung auf. Die Stichprobe dieser Länder ist städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die Allgemeinbevölkerung und sollten so betrachtet werden, dass sie die Ansichten der stärker &#8222;vernetzten&#8220; Bevölkerungsgruppe widerspiegelt.</p>



<p>Die Daten werden so gewichtet, dass die Stichprobenzusammensetzung jedes Marktes das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den neuesten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt.</p>



<p>Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computer-basierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von &#8222;weiß nicht/keine Angabe&#8220; Nennungen.</p>



<p><em>Pressemitteilung Ipsos GmbH<br>Bild: Pixabay.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jeder-zweite-deutsche-fuehlt-sich-gestresst-und-traurig/">Jeder zweite Deutsche fühlt sich gestresst und traurig</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/jeder-zweite-deutsche-fuehlt-sich-gestresst-und-traurig/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jeden zweiten Deutschen plagen Inflationssorgen</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/jeden-zweiten-deutschen-plagen-inflationssorgen/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/jeden-zweiten-deutschen-plagen-inflationssorgen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2022 15:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Armut]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Sorgen]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=72613</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die durch Inflation ausgelösten Sorgen haben in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Inzwischen zählt jeder zweite Bundesbürger (49%) die steigenden Preise zu den drei größten persönlichen Sorgen, 5 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Das ergab die jüngste Erhebung der monatlich in 29 Ländern durchgeführten Studie &#8222;What Worries the World&#8220; des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Zum [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jeden-zweiten-deutschen-plagen-inflationssorgen/">Jeden zweiten Deutschen plagen Inflationssorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die durch Inflation ausgelösten Sorgen haben in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Inzwischen zählt jeder zweite Bundesbürger (49%) die steigenden Preise zu den drei größten persönlichen Sorgen, 5 Prozentpunkte mehr als im Vormonat. Das ergab die jüngste Erhebung der monatlich in 29 Ländern durchgeführten Studie &#8222;What Worries the World&#8220; des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos. Zum Vergleich: Vor genau einem Jahr besorgte die Inflation hierzulande gerade einmal 12 Prozent der Befragten. Auch weltweit (40%) nimmt das steigende Preisniveau bereits zum sechsten Mal in Folge den ersten Rang auf der Liste der größten Sorgen der Menschen ein.</p>



<p>Auf den Plätzen zwei und drei der Sorgenskala der Deutschen folgen die Angst vor Armut und sozialer Ungleichheit (38% | +3% im Vgl. zum Vormonat) und die Sorge vor den Folgen des Klimawandels (33% | +1).</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kriegs- und Corona-Angst auf neuem Tiefststand</strong></h2>



<p>Während die Sorgen vor Inflation und Armut stark ansteigen, nimmt die Angst vor militärischen Konflikten und COVID-19 kontinuierlich ab. Im Mai dieses Jahres waren kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Nationen noch klar die größte Sorge der Deutschen (41%). In der aktuellen Umfrage plagt nur noch jeden Vierten (25% | -2) diese Angst. Die Corona-Sorgen haben hierzulande ebenfalls einen neuen Tiefststand erreicht: Nur noch 17 Prozent (-5) der Deutschen zählen das Coronavirus derzeit zu den größten Sorgen im eigenen Land. Im Dezember 2021 gab noch mehr als die Hälfte der Bundesbürger (51%) COVID-19 als eine ihrer Top-Sorgen an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Keine Sorge vor Jobverlust trotz Inflation</strong></h2>



<p>Auffällig ist, dass die grassierende Sorge der Deutschen vor Inflation und Armut beinahe alle anderen Themen zu überdecken scheint. Denn nicht nur die Kriegs- und Corona-Sorgen befinden sich derzeit auf einem neuem Rekordtief, auch andere Problemfelder bewegen die Menschen in Deutschland heute deutlich weniger als in der Vergangenheit. Momentan befinden sich die Themen Einwanderungskontrolle (16%), Kriminalität und Gewalt (13%), Arbeitslosigkeit (7%) und Terrorismus (5%) auf der Sorgenskala der Deutschen allesamt auf dem niedrigsten Stand seit mindestens sieben Jahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Methode</strong></h2>



<p>Die Ergebnisse stammen aus der Ipsos Global Advisor-Studie &#8222;What Worries the World&#8220;. Bei der Online-Umfrage wurden zwischen dem 26. August und dem 09. September 2022 insgesamt 19.524 Personen aus 29 Ländern über das Ipsos Online Panel-System interviewt. In Israel, Kanada, Malaysia, Südafrika, der Türkei und den USA waren die Befragten zwischen 18 und 74 Jahren alt, in Indonesien und Thailand zwischen 20 und 74 Jahren und in allen anderen Ländern zwischen 16 und 74 Jahren.</p>



<p>Der &#8222;Globale Länderdurchschnitt&#8220; spiegelt das durchschnittliche Ergebnis für alle 29 Nationen wider, in denen die Umfrage durchgeführt wurde. Er wurde nicht an die Bevölkerungsgröße der einzelnen Länder angepasst.</p>



<p>In Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Israel, Italien, Kanada, Japan, Mexiko, Schweden, Spanien und den USA umfasste die Stichprobe etwa 1.000 Personen. In Argentinien, Chile, Indien, Indonesien, Kolumbien, Malaysia, den Niederlanden, Peru, Polen, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Thailand, der Türkei und Ungarn wurden jeweils etwa 500 Personen befragt.</p>



<p>In 16 der untersuchten Länder ist die Internetdurchdringung ausreichend hoch, um die Stichproben als repräsentativ für die breitere Bevölkerung in den abgedeckten Altersgruppen zu betrachten: Argentinien, Australien, Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Niederlande, Polen, Schweden, Spanien, Südkorea, Ungarn und USA. Die verbleibenden 13 untersuchten Länder weisen eine geringere Internetdurchdringung auf. Die Stichprobe dieser Länder ist städtischer, gebildeter und/oder wohlhabender als die Allgemeinbevölkerung und sollten so betrachtet werden, dass sie die Ansichten der stärker &#8222;vernetzten&#8220; Bevölkerungsgruppe widerspiegelt.</p>



<p>Die Daten werden so gewichtet, dass die Stichprobenzusammensetzung jedes Marktes das demografische Profil der erwachsenen Bevölkerung gemäß den neuesten Volkszählungsdaten am besten widerspiegelt.</p>



<p>Wenn die Ergebnisse sich nicht auf 100 aufsummieren, liegt das an Rundungen durch die computer-basierte Zählung, erlaubte Mehrfachnennungen oder dem Ausschluss von &#8222;weiß nicht/keine Angabe&#8220; Nennungen.</p>



<p><em>Pressemitteilung Ipsos GmbH<br>Bild: Pixabay.com</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/jeden-zweiten-deutschen-plagen-inflationssorgen/">Jeden zweiten Deutschen plagen Inflationssorgen</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/jeden-zweiten-deutschen-plagen-inflationssorgen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>76 Prozent der Deutschen begrüßen die Mehrweg-Pflicht für To-go-Produkte ab Januar 2023</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/76-prozent-der-deutschen-begruessen-die-mehrweg-pflicht-fuer-to-go-produkte-ab-januar-2023/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/76-prozent-der-deutschen-begruessen-die-mehrweg-pflicht-fuer-to-go-produkte-ab-januar-2023/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2022 22:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrweg-Pflicht]]></category>
		<category><![CDATA[To-go-Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=72163</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weniger Verpackungsmüll, kein schlechtes Gewissen Der frisch aufgeschäumte Latte macchiato am Morgen, eine stärkende Suppe in der Mittagspause oder Pommes mit Ketchup und Mayonnaise auf dem Nachhauseweg: Die Verlockung, To-go-Produkte zu kaufen, ist jeden Tag aufs Neue groß. Daher ist es nicht verwunderlich, dass knapp ein Viertel der Deutschen mindestens einmal pro Woche Getränke oder [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/76-prozent-der-deutschen-begruessen-die-mehrweg-pflicht-fuer-to-go-produkte-ab-januar-2023/">76 Prozent der Deutschen begrüßen die Mehrweg-Pflicht für To-go-Produkte ab Januar 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weniger Verpackungsmüll, kein schlechtes Gewissen</strong></h2>



<p>Der frisch aufgeschäumte Latte macchiato am Morgen, eine stärkende Suppe in der Mittagspause oder Pommes mit Ketchup und Mayonnaise auf dem Nachhauseweg: Die Verlockung, To-go-Produkte zu kaufen, ist jeden Tag aufs Neue groß. Daher ist es nicht verwunderlich, dass knapp ein Viertel der Deutschen mindestens einmal pro Woche Getränke oder Speisen to go bestellt, wie eine aktuelle Studie<em>[1]</em> der Tankstellenkette HEM mit 2.182 Teilnehmenden ergab. Vor allem warme Getränke wie Kaffee oder Tee, belegte Brötchen und andere Backwaren sowie Soft-Drinks oder fertig-gemixte Cocktails werden von jedem Zweiten regelmäßig &#8222;zum Mitnehmen&#8220; gekauft, gefolgt von Fast-Food wie Hamburger, Döner, Würstchen oder Pommes (von 26 Prozent der Befragten).</p>



<p>Die Mehrheit der Deutschen (77 Prozent) entscheidet sich dabei ganz gezielt für die Take-away-Variante &#8211; zumeist morgens auf dem Weg zur Arbeit, unterwegs im Auto oder in der Mittagspause. Die Hauptmotive sind hierbei an erster Stelle Stress und Zeitdruck (63 Prozent), der Wunsch, an der frischen Luft zu sein (31 Prozent), keine Lust, selbst zu kochen (22 Prozent) oder schlichtweg, dass die eigene Verpflegung zuhause vergessen wurde (21 Prozent). Während die Vorteile von to go für die meisten Umfrageteilnehmer also klar auf der Hand liegen &#8211; günstig (69 Prozent), lecker (55 Prozent) und schnell verfügbar (53 Prozent) &#8211; so hat der Konsum noch immer einen erheblichen Nachteil: die Verpackung und der daraus resultierende Müll. Jährlich werden in Deutschland etwa 13 Milliarden Einwegbecher- und Verpackungen im Take-away-Bereich verbraucht und entsorgt.<em>[2]</em></p>



<p>Das stößt nicht nur der Umwelt sauer auf, sondern auch mehr als der Hälfte der Deutschen (64 Prozent), die im Rahmen der HEM-Umfrage angeben, beim Entsorgen von Einweg-Verpackungen häufig ein schlechtes Gewissen zu haben. Jeder Vierte wünscht sich daher, dass To-go-Verpackungen umweltfreundlicher sein sollten, beispielsweise aus wiederverwertbarem Material.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehrwert durch Mehrweg &#8211; jetzt auch an HEM-Tankstellen</strong></h2>



<p>Was die Mehrheit der Befragten (76 Prozent) noch nicht wusste: Ab dem 1. Januar 2023 wird in Deutschland für Lieferdienste und Restaurants mit über 80 Quadratmeter Verkaufsfläche und mehr als fünf Mitarbeitenden eine gesetzliche Pflicht zum Angebot von Mehrwegverpackungen für Take-away eingeführt. Ein Ansatz, der auf breite Unterstützung stößt: 76 Prozent der von HEM befragten Deutschen empfindet die gesetzliche Mehrweg-Pflicht als sinnvoll und ist bereit, für den Umweltschutz einen kleinen Mehraufwand einzugehen. Lediglich sieben Prozent der Studienteilnehmer geben an, dass sie sich auch langfristig immer für Einweg entscheiden würden, da ihnen das Zurückgeben von Mehrwegbehältern zu aufwändig sei.</p>



<p>Abhilfe verspricht RECUP/REBOWL, Deutschlands größtes Mehrweg-Pfandsystem. Die angebotenen To-go-Becher können bis zu 1.000-mal, die Schüsseln bis zu 500-mal wiederverwendet werden und ersetzen damit den Einweg-Verpackungsmüll. &#8222;Unsere Aufgabe als führender Anbieter ist es nun, Deutschlands Gastronomie auf die bevorstehende Mehrweg-Pflicht vorzubereiten und bestmöglich auszustatten&#8220;, erläutert Greta Mager, Pressesprecherin reCup GmbH. &#8222;Denn nur wenn das Mehrwegsystem flächendeckend in den Gastronomiebetrieben angeboten wird, ist es für Verbraucher:innen wirklich einfach, Genuss und Umweltschutz miteinander zu verbinden.&#8220;</p>



<p>Aus diesem Grund wird auch die Tankstellenkette HEM das RECUP/REBOWL-Mehrweg-Pfandsystem an 380 Stationen mit angeschlossenem Bistro Vital anbieten. Der Start für den deutschlandweiten Roll-out ist bereits am 15. Oktober 2022. Zukünftig können warme Getränke und leckere Snacks also mit einem guten Gewissen konsumiert und die Mehrwegverpackungen anschließend an der nächsten Ausgabestelle zurückgegeben werden. &#8222;Mit unserem Angebot an hochwertigen Kaffee- und Snackspezialitäten möchten wir unseren Kunden unterwegs das Bestmögliche anbieten&#8220;, sagt Katrin Rutledge, Category Managerin Kaffee &amp; Bistro bei der Deutschen Tamoil GmbH. &#8222;Dabei spielt natürlich auch das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. Da besonders an Tankstellen viel &#8218;zum Mitnehmen&#8216; erworben wird, sehen wir es als überaus wichtigen Schritt an, ab sofort zu 100 Prozent recyclebare Mehrweg-Optionen anzubieten und Einweg-Verpackungsmüll zu reduzieren.&#8220;</p>



<p>Denn auf die Frage, wo die Deutschen mindestens einmal im Monat Take-away-Produkte kaufen, landet die Tankstelle mit 66 Prozent hinter dem Bäcker (67 Prozent) und vor dem Supermarkt (50 Prozent) immerhin auf Platz zwei. Die weiteren Plätze gehen an den Imbiss/die Fast-Food-Kette (39 Prozent), das Café (15 Prozent), Kiosk (13 Prozent), Markstand/Food-Truck (12 Prozent) und das Restaurant (9 Prozent).</p>



<p><em>[1]</em> Basierend auf einer Marktforschungsstudie zum Thema &#8222;To-go-Produkte / RECUP &amp; REBOWL&#8220;, die von der Tankstellenkette HEM im Juli 2022 mit 2.182 Personen ab 18 Jahren durchgeführt wurde.</p>



<p><em>[2]</em> Nach eigener Angabe der reCup GmbH, siehe <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.recup.de/nachhaltigkeit" target="_blank">www.recup.de/nachhaltigkeit</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung Deutsche Tamoil GmbH<br>Foto: reCup&nbsp;GmbH</em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/76-prozent-der-deutschen-begruessen-die-mehrweg-pflicht-fuer-to-go-produkte-ab-januar-2023/">76 Prozent der Deutschen begrüßen die Mehrweg-Pflicht für To-go-Produkte ab Januar 2023</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/76-prozent-der-deutschen-begruessen-die-mehrweg-pflicht-fuer-to-go-produkte-ab-januar-2023/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NAH.SH sucht Mitgestalter*innen für die Zukunft der Mobilität</title>
		<link>https://flensburgjournal.de/nah-sh-sucht-mitgestalterinnen-fu%cc%88r-die-zukunft-der-mobilitaet/</link>
					<comments>https://flensburgjournal.de/nah-sh-sucht-mitgestalterinnen-fu%cc%88r-die-zukunft-der-mobilitaet/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jan 2021 00:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[NAH.SH]]></category>
		<category><![CDATA[Nahverkehrsverbund]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[umfrage]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://flensburgjournal.de/?p=65528</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verbund startet landesweites Mobilitätspanel Die NAH.SH GmbH will’s wissen: Wie erleben die Menschen in Schleswig-Holstein die Mobilität in ihrem Land? Welche Potenziale sehen sie? Was bereitet ihnen Probleme? Für das neue landesweite NAH.SH-Mobilitätspanel sucht der Nahverkehrsverbund für Schleswig-Holstein Teilnehmer*innen, die regelmäßig zu Fragen rund um den Nahverkehr Stellung nehmen. Ab sofort können sich Interessierte registrieren, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/nah-sh-sucht-mitgestalterinnen-fu%cc%88r-die-zukunft-der-mobilitaet/">NAH.SH sucht Mitgestalter*innen für die Zukunft der Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Verbund startet landesweites Mobilitätspanel</h2>



<p>Die NAH.SH GmbH will’s wissen: Wie erleben die Menschen in Schleswig-Holstein die Mobilität in ihrem Land? Welche Potenziale sehen sie? Was bereitet ihnen Probleme? Für das neue landesweite NAH.SH-Mobilitätspanel sucht der Nahverkehrsverbund für Schleswig-Holstein Teilnehmer*innen, die regelmäßig zu Fragen rund um den Nahverkehr Stellung nehmen. Ab sofort können sich Interessierte registrieren, Ende Januar geht es los mit der ersten Befragung. </p>



<p>Mit dem neuen digitalen Mobilitätspanel möchte die NAH.SH GmbH unter einem festen Stamm von Teilnehmer*innen einmal im Monat Stimmungen und Meinungen zum Nahverkehr in Schleswig-Holstein abfragen. Um Entwicklungen und Veränderungen über einen längeren Zeitraum verfolgen zu können, gibt es Themen, die immer gleich bleiben. Dazu kommen Fragen zu aktuellen Entwicklungen. Die Erkenntnisse möchte die NAH.SH GmbH zum einen in die künftige Gestaltung des Nahverkehrs in Schleswig-Holstein einfließen lassen. Zum anderen können die NAH.SH GmbH und die Verkehrsunternehmen im Land durch die Ergbenisse schneller auf Probleme oder Mängel reagieren. Wer regelmäßig am NAH.SH-Mobilitätspanel teilnimmt, gestaltet damit auch den Nahverkehr und die Mobilität der Zukunft mit. Pro vollständig ausgefüllter Umfrage erhalten die Teilnehmer*innen 10 Euro.<br></p>



<p>Mitmachen können alle Personen ab 16 Jahren, die in Schleswig-Holstein oder Hamburg wohnen. Um an dem Panel teilzunehmen, müssen sie sich zuerst auf <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.nahsh-panel.de" target="_blank">www.nahsh-panel.de</a> registrieren. Sie erhalten dann eine Einladung und werden einmal im Monat per E-Mail zur Teilnahme aufgefordert. Die Registrierung ist ab sofort möglich. Die monatliche Befragung dauert 30 bis 40 Minuten.</p>



<p>Mehr zum Nahverkehr gibt es unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.nah.sh" target="_blank">www.nah.sh</a>.</p>



<p><em>Pressemitteilung NAH.SH<br>Bild: <a href="https://pixabay.com/de/users/andibreit-2748383/?utm_source=link-attribution&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=image&amp;utm_content=1594962" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Andreas Breitling</a> auf <a href="http://www.pixabay.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Pixabay</a></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://flensburgjournal.de/nah-sh-sucht-mitgestalterinnen-fu%cc%88r-die-zukunft-der-mobilitaet/">NAH.SH sucht Mitgestalter*innen für die Zukunft der Mobilität</a> erschien zuerst auf <a href="https://flensburgjournal.de">Flensburgjournal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://flensburgjournal.de/nah-sh-sucht-mitgestalterinnen-fu%cc%88r-die-zukunft-der-mobilitaet/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
